Indiana Tribüne, Volume 25, Number 113, Indianapolis, Marion County, 11 January 1902 — Page 6

7.nz.inna Teibiwe 1l Januar ttiZ

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Spiegelglas ist gebrannte Magnesta, die man mit Benzin oder Actherspiritu in einer wohl verschließbaren Flasche zu einem Brei anschuttelt. Leim Gebrauch gießt man etwas von dem Brei auf Baumwolle und reibt damit die Sch-eiben blank. Schmiermittel für NähMaschinen. Hierzu benutze man chemisch reines, wasserfreies Glycerin, das keine Fettslecken .auf den genähten Stoffen hinterläßt und sich durch 5&a schen leicht entfernen läßt. Die lästigen Oclflccke, die man bei aller Vorsicht dcch manchmal nicht vermeiden kann, fallen dabei weg. Oel- und Fettflecke aus Tapeten zu bringen. Solche findet man oft beim Einzug in eine .andere Arhnung. wo sie meistens durch Ablehnen der 5iöpfe an die Wand entan mS TNt ä a Aan Trt T r' ä r 3 unappetitlichen Flecke bedeckt man ohne 1 IUwll jki.V. vtuju iuDuu7;il zu reiben mit einem Brei aus Pfeifen- , erde und Wasser, den man 24 Stunden ruhig darauf länt. Dann wischt man ihn weg; sollte der Fleck noch nicht verschwunden sein, so wledcrholl man das Berfatzrerr. M e s s i n g b e t t st e l l e n b l a n Z zu putzen. Um fleckig: MessingBettstellen wieder wie neu zu belommen, putzt man sie mit Mejstng - Feilspänen, die man aber nur in den Werkstatten bekommt. Kann man diese nicht erlangen, so löst man einhalb Ei dick schwarze Seife in einem halben Pint warmen Wassers auf, gibt einen Eßlös sei Aitricl dazu. In diese Brüye taucht man einen Flanelllappen, reibt die Bettstellen damit, putzt sofort mit Wiener Putzkalk nach und pclirt die Bettstellen trocken. Gefrorene Pflanzen üringe man nie sofort ins warme Zimmer, londe:n lae )::, so kühl wie möglich, langsam auftauen und hüte sie vor vec Stritt. (f.5j tarnt h oft rir, tat Z. B. Hyazinthen und d5:zleich:n, die Naqts am ;jenicr f::;e:i blieben, zimlich stark gerroren ,f:r.o. ,0 lange tn des die Kalte einen creii;.jen Grad nicht überschritten hat. ist es ganz gut mb lich durch ganz al!mähllch:sAufthau:n die Pfanzen zu ritten. L a ni p 1 11 c t) 1 1 n d e r haltba re? z u m a cy' e N. Um 02Z tauige Q vIti, n VV ( VftVA V A i t 4 auca derjenigen von Glühlampen, zu I p.fiiyci i. tv vtyiinvci, itaiiit a'.iia verhindern, legt man sie in einen Tops mit kaltem Wasser, dem man eine gute Handvoll Salz zugesetzt hat. zwisch:n eUoas Heu und laßt ste aus schwachem euer langsam bls zum Hcen im men und dann noch einige Minuten weiter ziehen. Dann läßt man sie in dem Wasser erkalten, nimmt sie heraus und putzt sie mit einem Tuche trocken. Sie sind dann sast unzerspringlich. Verfälschten Honig zu erkennen. Honig unterliegt bekanntlich sehr vielen, oft sogar widerlichen und schadllck.en Verfälschungen. Um zu erkennen, ob der Honig rein ist, thut man ernen Eßlöffel voll Horug und zwei Eßlöffel voll reinen Spiritus in ein Flaschchen und schüttelt dres so lange, bis der Honig ganz aufgelöst ist. Nun stellt man dies ruhig hin. Hat sich nach uniger Zeit kein Niederschlag gebildet, so war der Honig ganz rein,, ist aber ein Satz vorbanden, fo ist'er aefälscht. Tassetseroe zu rernigen. Man schneidet ein halbes Dutzend sauber gewaschene Kartoffeln in Scheiben, gießt darauf ein Quart kochendes Wasser und laßt es bis zum Erkalten siehen. Danach gießt man das Wasser ab, nimmt einen Theil davon und setzt eben so viel guten, reinen Spiritus dazu. Die Seide reibt man mit dieser Flüssigkeit ab und plättet sie dann auf der linken Seite unter weißen Tüchern aus. Unsauber aewordene Schleppen oder Rockfutter lassen sich besonders gut auf diese Weise, wobei auch die Farben nicht leiden, reinigen. Petroleum- und Oelgefäße zu reinigen. Man mach! eine starke Lauge von Schmierseife, calcinirter Soda und kochendem Wasser, etwa eine halbe Unze von jedem aus ein Quart Wasser, und füllt dies lauwarm in die Flaschen oder Krüge. Diese stellt man in einen mit Heu und Wasser gefüllten Kessel aufs Feuer und läßt alles eine halbe Stunde kochen; dann nimmt man die Gefäße heraus, schüttelt sie gehörig um und spült sie, dann reichlich mit reinem Wasser nach. Zuletzt legt man sie m einen Zuber mit kaltem Wasser und läßt sie darin über ?!acht liegen. Sie sind nachher' zum Einfüllen aller Flüssigkeiten wieder benutzbar. Badewanne nzureinigen. 1. Von Holz: Bearbeite die Wanne mit Bürste, Warmwasser mit wenig Soda und Seife, spüle wiederholt mit Klarwasser nach und lasse sie in der Sonne trocknen. 2. Von Zink oder Kupfer: Reibe die Wanne mit Tüchern, dann mit trockenem Sande tüchtig und wasche mit Sodawasser, dann mit Klarwasser, nach und polire das Metall zuletzt mit wollenen Tüchern. 3. Von Porzellan: Wasche zuerst mit Warmwasser und einer gut schäumenden Seisc die Wanne gründlich aus, spüle dann mit viel klarem Masser nach und trockne sie dann mit dünnen Tuchern. 4. Von' Marmor: Zuerst reinige die Wanne mit, seh? heißem Wasser, wei ßtt Seife und reinen Wolltüchern, dann spüle sie mit klarem Wasser aus und polire sie mit sauberem Lederlap in.

Vom Auslande.

Inder ungarischen G:meinde LaßZl?falda hat der Landwirth Johann Ssilko den Sohn,LadislauZ ds Großgrundbesitzers Bela Scos erZchossen, weil derselbe seine, Zsilko s, Geliebte verführte. Der Mörder wurde verhaftet. Im sogenannten Gersile", einem Bauernhof im Gemeindebezirk Heimiswil (Bern), steht ein Eibendaum, der wahrscheinlich der älteste Baum der Schweiz ist; die Einen schätzen ihn auf ICO, Andere aus m?hr als 1000 Jahre. Zwischen einigen Basler Naturfreunden unv dem Besitzer des Hofes ist ein Abkommen genossen worden, um den Baum so lange wie möglich am Leben zu erhalten. Die Basler zahlen dem Besitzer eine Summe; dafür darf der Baum, so lange er noch Leben zeigt, nicht gefällt werden. . Wegen Bankerotts hat sich :n England Lord Douglas. Mar, auis von Queensbery. ein Mitglied des höchsten britischen Adels, vor Gerich: zu verantworten. Es handelt sich um ein Millionendeficit, das der Marquis auf falsche Spekulationen in australischen Jndustriewerthen zurückführen möchte. Die Zahl der englischen Edelleute, welche sich wegen socherVergehen auf der Anklagebank befinden, wächst von Jahr zu Jahr, weil gerade der Hochadel sich mit ausgesprochener Vorliebe allerlei zweifelhaften Börsenspeculationen zuwendet. In derobersch lesischen Stadt Oppeln haben sämmtliche Magistratsmitglieder, besoldete wie unbesoldete, ihre Aemter niederg:legt. weil Oberbürgermeister Pagels an sie eine Verfügung erließ, über alle Vorlagen, die sie in öffentlicherStadtverordnetenSitzung selbst zu vertreten haben, tags vorher ihm Bericht zu erstatten. Di: Stadträthe erblicken hierin ' einen .Eingriff in ihre persönliche Freiheit. den sie mit ihrer Amtsniederlegung beantworteten, nachdem eine Beschwerde der besoloeten Magistratsmitglieder bei dem Regierungs-Präsidenten Holtz kurzer Hand abschlägig beschieden worden war. Das Schwurgericht in Antwerpen verurtheilte die Bauernburschen Luyckx und Verboven wegen eines Anschlags auf. einen Eisenbahnzug bei St. Antoine - Brecht zu 20 Jahren Zuchthaus. Die Angeklagten hatten sechs schwere Holzstämme auf das' Geleise der, Nebenbahn Antwerven - Turnhout gewälzt, wodurch die öocomotive eines mit Besuchern des Circus Barnum dichtbesetzten Perso.'.enzuges zertrümmert und der Maschinist Gysels derart verwundet wurde, daß er nach einigen Stunden starb. Der Wittwe des getödteten Maschinisten wurde eine von den Angeklagten zu zahlende Entschädigung von 12,000 Francs zuerkannt.' Das Stubenmädchen Susanne A. und die Köchin Margarethe D. in Budapest waren in heftiger Liebe zu einem und demselben Husarencorporal entbrannt, der seinerseit Beiden herzlich zugethan war. was jedoch keineswegs nach dem Geschmack der beiden Mädcherc war. Da jede von ihnen sich des ausschließlichen Besitzes des Geliebten erfreuen wollte, beschlossen sie. die Angelegenheit nach bekanntem Muster auf ritterlichem" Wege zu erledigen; die unterliegende Partei sollte gleichzeitig zu Gunsten ihrer Nebenbuhlerin auf den schneid!gen Marssohn verzichten. Das Duell fand auf der Aeußeren Kerepeserstraße statt; als Waffen dienten Kochlöffel. Tranchirmesser, Reibeisen und sonstige Küchenrequisiten. Auch Sekundanten beiderseitige Freundinnen waren zur Stelle. Vorsorglich hatte man gleich zu Beginn des Zweikampfes UM die Freiwillige RettungsMannschaft telephonirt, deren Anwesenheit thatsächlich nöthig war, denn sie fand bei ihrer Ankunft die zwei Rivalinnen aus zahlreichen Wunden blutend vor. Beide wurden in's Rochusspital befördert. Von dem22Jahrealten Gartcnbauschüler Richter aus Dresden sind mehrere Mordanschläge aus sächsische Geistliche geplant gewescn, von denen der eine beinah: verhängnißvolle Folgen gehabt hätte. In Schlunzig schoß der Attentäter, als ihm Frau Pastor Dittmann den Eintritt in die Pfarrei verwehrte, einen sechsläufigen Revolver, ab, ohne zum Glück einen Mnrschen zu treffen. Als Tags darauf Richter wieder erschien, um den Pfarrer zu sprechen, und dabei verhaftet ävurdc, spielte sich eine tragische Scene ab. Frau Pastor Dittmann erkannte nämlich in dem ihr vorgeführten Bettler ihren eigenen leiblichen Bruder! Man kann sich denken, welch' tief erschütternden Ein druck dieses Wiedersehen auf die Bedauernswerthe machte. Wie jetzt bekonnt wird, schwebte Pastor Dittmann amBußtag in wirklicher Lebensgefahr. Wie der Verhaftete bekannte, wollte er an diesem Tage den Pfarrer von der Kanzel herunterschießen. Richter hatte sich thatsächlich im Gotteshause eingefunden, während der Predigt den Revolver gespannt, sich dann aber rasch wieder entfernt, als er sah. daß nicht sei:? Schwager, sondern ein Bruder von ihm selbst den Gottesdienst überncmmen hatte. Richter, dessen Vater gleichfalls Pfarrer (in Kemnitz bei Löbau) ist, wird in einer Irrenanstalt bei Eolditz auf seinen geistigen Zu stand beobachtet. . - " -

Vom Inland.

Bei einem Eisyachi-Ren-n e n auf dem Mononasee bei Madison, Wis trug sich ein Unglücksfall zu, der ein Menschenleben kostete. Als die Yacht Zaza" die erste Rundfahrt vollendete und der Steuermann lavirte, schweifte die Pacht gegen den Rand einer dichten Zuschauerschaar. ' Drei oder vier der Zuschauer wurden hinweggefegt und ein Metzger, Namens John Fiscus. ungefähr 55 Jahre alt. erlitt solch' schlimme Verletzungen, daß er einige Stunden später starb. Hobart Sullivan. dem 10jährigen Sohne eines Briefträgers,, wurden . mehrere Zähne ausgeschlagen "und die Kinnlade gebrochen, und William Spencer erlitt schmerzhafte Verlegungen. Vom Geiste echterameradschaftlichkeit sind die Mitglieder des Eol. D. A. Eurrie Eommand, Veteranen des spanischen Krieges, in Englewood beseelt, denn sie haben Theile ihrer eigenen Haut hergegeben, um ihrem Kameraden Henry Blace zur Genesung zu verhelfen. Blace wurde im verflossenen Sommer bei der Ezplosion eines Gasbehälters in Gesicht und am Halse schwer verbrannt. Seine Ohren waren fast anz abgebrannt und seitdem 'wurde er im Hospital zu Englewood behandelt. Er ist jetzt so weit hergestellt, nur hat sich über den Brandwunden keine Haut gebildet. Der Hospitalarzt theilte dies in der jährlichen Versammlung des Eommand mit und fragte, ob Jemand sich erböte, einen Theil seiner Haut für den Kameraden herzugeben. Sämmtliche 60 Anwesende waren bereit. Es wurde geloost und die 20, deren Namen zuerst herauskamen, stellten sich am nächsten Tage im Hospital ein. Jedem wurde ein Theil seiner Haut vom linken Arm abgenommen, die der Arzt dann auf den Kranken verpflanzte. Nach VerHeilung dieser Hauttheile werden die übrigen Kämeraden Blace s sicy zur Entnahme wa terer Hautstücke zur Verfügung stellen. Von ernem entsetzl:chen Unglücke ist die Familie von Tunis Bond, der in der Ludlum Steel Eo. in Pompton Lake, wenige Meilen von Patcrson, N. I.. entfernt, beschäftigt ist, heimgesucht worden. Die drei Kinder Bond's sind nämlich beim Schlittschuhlaufen aus Slater's Pond in der Nähe des Elternhauses umgekommen. Die 16 Jahre alle Phoebe, die 12 Jahre alte Lizzie und der 9jäh- ? m ? (Yi . . e rige enmmln zono oegaoen ncy nacy dem genannten Teiche, um sich auf dem Eise zu vergnügen.' Phoebe hatte den jüngeren Geschwistern beim Anlegen der Schlittschuhe geholfen und als sie gerade damit beschaftiat war, die eigenen Schlittschuhe anzulegen, wurde sie durch die kläglichen Rufe der Geschwister aufgeschreckt. Als sie aufblickte, sah sie, daß diese durch das schwache Eis durchgebrochen waren. Sie eilte den im Wasser liegenden- Geschwistern zu Hülfe, aber das Eis konnte sie nicht tragen und sie brach ebenfalls durch. Trotzdem dachte sie an die Rettung der Geschwister und es gelang ihr, sie zu fassen und eine Weile über Wasser zu halten, währen) sie laute Hülferufe ausstieß. John Sice hörte ihre Rufe und eilte herbei, doch ehe er die Drei erreichen konnte, sanken sie unter. Man - konnte die Stelle, wo die Kinder durchgebrochen waren, nur mittelst auf das dünne Ez gelegter Bretter erreichen und Alles was man noch thun konnte, war, nach den Leichen der in so trauriger Weise um's Leben Gekommenen zu suchen. Als man sie fand, hielt Phoebe ihre todten Geschwister fest umschlungen. DäsalteSprichwort: Man wandelt nicht ungestraft unterPalmen" sollte sich bei dem altenDeutscken Henry Wille bitter bewahrheiten. Einst ein wohlhabender Palmenzüchter, wurde-er hungernd und frierend in West H?boken in seiner Wohnung aufgefunden. Wille, der 65 Jahre zählt, wurde in's Hospital in Union Hill geschafft, doch hat man wenig Hoffnung, den Alten am Leben zu erhalten. Wille's Specialität war die Palmenzucht und in. seinen Gewächshäusern zog er unzählige Palmen für New Aorker Hotels. Restaurationen und Vergnügungslocale. Es war nichts Ungewöhnliches, wenn er Palmen im Werthe von nahe zu 100,000 in- seinen Treibhäusern hatte, doch warm sie nicht alle sein Ei genthum. Vor einem Jahre, in einer kalten Nacht-, versäumte sein Sohn, während der Nacht die nöthige hohe Temperatur aufrecht zu erhalten, und am nächsten Morgen waren alle Pal-' mm erfroren. Der Sohn soll zuviel getrunken haben und eingeschlafen sein, nflltt auf die Temperatur aufzupassen, und der dadurch angerichtete Schaden belief sich auf Z50.000. Dem Alten brach das Herz, als er den Schaden sah. Er war ruinirt und es ging jetzt mit ihm rasch bergab. Im letzten Sommer mußte er noch erleben, daß fein Sohn wegen eines Angriffes auf ein Kind in's Zuchthaus gesandt wurde. und vor einigen Wochen verkaufte er seine Treibhäuser bis uf eins, in welchem er wieder eine Anzahl Palmen überwintern wollte. Auch das Wohn haus hatte er aus dem Schiffbruch gereitet. Vor einigen Tagen erkrankte der Alte und konnte weder für sich noch für die Palmen sorgen, und da er seitdem nicht mehr gesehen wurde, riefen Nach barn einen Polizisten, der in's Haus drang und den Alten bewußtlos auf send. Di Palmen in dem Treibhause waren mittlerweile ebenfalls erfroren.

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