Indiana Tribüne, Volume 25, Number 111, Indianapolis, Marion County, 9 January 1902 — Page 5

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JnZltttd D "a' epsfchott. Schrecklicher tzisenöatzn' Zlnsa?. Zwei Personenzüge in ei- ' nem Tunnel in New Yorkkollidirt. Fünfzehn Personen getödtet und dreißig verletzt, ' Ißüte der ketzlerm leöensgefäyrlich. . Tie Todten und Verletzten fast alle Bewohner von New Nochelle. Taö Erubeunngliilk in Negaunee, Mich. Zchn bis zwölf Mä::ncr dabei umge kounnen. S ch r e 5 i ch e (5 i s en. b a h n - K t a st r 0 p h e. New York. 9. Jan. In dcni Tunnel der New Jork Central Eisenlahn, der unter der Park Avenue in hiesiger Stadt herläuft, fand am Mittwcch Morgen ein Zufarnmenstoß zweier Passagierzüge statt, bei dem fünfzehn Passagiere getödtet und ungefähr dreißig mehr oder weniger schwer verletzt wurden. Viele der letzteren werden wahrscheinlich nicht mit dem Leben davrnkommen. Ti: auf der Stelle Eetöteten sind : Albert M. Perrin. 43 Jahre alt. kürzlich von Chicago gekcmmen. Sekretär und zweiter VizePräsident der Union Vag and Paper Co.. in New Rochelle. N. ?)., wohnhaft; N. D. C. Foskctt. 40; A. E. H. Mills. 25; E. C. Hinsdale. 35; Frau A. F. Howard. 35; Frank Washburn. früher von Chicago, Präsident der Union Baz and Paper Co. ; William Leys, 35. General Eeschäftsleiter der L.' Altman u. CoNew York; Theodore Forgardo. ZO; William Fisher. oder Forbes. 25; William Howard, 48; Oscar Meyrowitz. 50, Ovtiker; Franklin Crosöy. 35; E. F. Walton, 30. Broker in New ?)cif ; H. G. Diamond. Hilfs GeneralBetriebsleiter der American Bridge Co. von New York; Charles B. Marsh, ein Angestellter im New Yorker Zollamt. Die sämmtlichen Todten, ohne Ausnahme, waren in New Rochelle wohnhaft. Der Zusammenstoß erfolgte um ein vi?rtcl nach acht Uhr Vormittags, um wclche'Zcit die Lokalzügc, denn solche waren cs, die aufeinanderstießen, mit Vorstadtbewohncrn überfüllt sind. Es war ein White Plains Lokalzug, der i.i das Hintere Ende des South Norwalk Lckalzugcs hineinfuhr, und alles Unglück wurde von der Lokomotive des White Plains Zuges angerichtet, die in den hintersten Waggon hineinfuhr und diesen gänzlich zertrümmerte. Die Opfer wurden entweder in ihrcnSitzcn erdrückt oder von dem Dampf, welcher den zerbrochenen Röhren und dem Zylinder der Lokomotive entströmte, zu Tode verbrüht. In beiden Zügen erloschen im Augenblick die Lichte? und dies machte die Lage noch um so schrecklicher. Ueberall erschollen die Hilferufe der Verletzten durch das Dunkel, cs herrschte aber eine solche Konfusion, daß in den ersten Minuten nichts für die Unglücklichen gethan werden konn1c. Es kam aber bald Hilfe. Der Alarm war bald gegeben und in kurzer Zeit waren alle Reserven von fünf Po-lizoi-Prezinkten und die Feuerwehr an Ort und Stelle. Mit der Polizei, der Feuerwehr und den Polizeiärzten stellte sich auch ein Dutzend andere Aerzte und einige Geistliche ein. ' Durch die Luftschachte des Tunnels wurden Leitern hinabgelassen und die Feuerwehr und die Polizisten machten sich dnn daran, die Verletzten aus den Trümmern herauszuschaffen. Die unvorletzten Passagiere hatten sich inzwischen schon daran gemacht, die 'unter den Sitzen und in dem Holzwerk eingeklemmten - Leute ' herauszuschaffen. Der Leutnant Clark von der Feuerwehr arbeitete sich durch die Trümmer, durch bis an einer Stelle, an der zwei Mädchen. Frl. Rice und Frl. Scott, eingeklemmt lagen, er stand dort in fast kochend heißem Wasser, bis es gelungcn war. die beiden Mädchen herauözuschaffen. 2. M. Murphy. ein Passagier, dem 'beide Beine gebrochen waren und der immer noch cingeklemmt dalag, verlangte, daß' man ihn an seinem Platze lasse, bis die in der Nähe, liegenden Frauen gerettet seien. ' Zwei Polizisten und der Kaplan '.lkley gelangten bis zu Frau Howaiö. Die Polizisten fingen sofort an d?n Sitz, , unter dem die Frau eingeklemmt war. mit Aeiten zu zerschlagen, als eine 'Dampfröhre platzte. Der heiß? Dampf trieb die Männer fort und als sie wieder zurückkamen war Frau Howard todt. Die Leute wurden durch die Luftschachte auf die Park Avenue hinaufgefchafft, wo einige in Privatwohnungen untergebracht wurden, die meisten wurden aber sofort von den Ambulanzen nach den Hospitälern gebracht, während die Todten nach den Polizeistationen und dann nach den . Todtenkammern gebracht wurden.. Eine ungeheure Menschenmeng: hatte sich an dem Eingang zum Tunnel und

an den Luftschachten angesammelt. Auch Herr Cornelius Vanderbilt kam nach dem Tunnel ; die Polizei gestattet: ihm aber nicht, sich- hineinzubegeben, obgleich seine Familie die Eisenbahn kontrollirt. Es ist noch nicht festgestellt, wer die Schuld an dem Unglück trägt, es scheint aber, daß der Lokomotivführer I. M. Wisker, von dem White Plains Zug. verantwortlich gehalten werden muß. Der Lokomotivführer wie sein Heize? sind verhaftet worden. Der letzte Waggon des' South Norwalk - Zuges wird immer für die Passagiere von New Nochelle reservirt und daher kam es auch, daß alle.Todte und die meisten der Verletzten Leute - aus New, Rochelle waren. ; DieGrübenkatastrophein Negaunee. , - ' N e g a u n e e. Mich.. 9. Jan. ' In der Negaunee Mine, wo crm Dienstag ungefähr ein Dutzend Männer verschüttet wurden, ist die Lage unverändert. Die Hülfsmannschaften waren währen) ttr Nacht nicht im Stande, in die Nähe Uz Stelle zu gelangen, wo die Männer verschüttet wurden. Es befinden sich zehn bis zwölf Männer in der Grube. Während des Tages wurden weitere Pumpen in Betrieb gesetzt und mit ihrer Hülfe gelang es, das Wasser, das bereits eingedrungen war, wieder aus-; zupumpen, aber trotzdem wird es eine oder z.Td Wochen dauern, bis die Leichen der Verunglückten gefunden worden sind. Eine Arbeiter-Regierung. -San Francisco, Cl., 9.an. Der neuerwählte Mayor Schmitz von San Francisco hat am Mittwoch fein Amt angetreten. Noch im Laufe des Tages kündige Herr Schmitz. der von der Union - Arbeiter Partei erwählt worden ist. die folgenden Ernennungen j an: . 1 Kommissär für öffentliche Arbeiten: ! Michael Casey. Union Arbeiter Partei. Präsident der Union der Fuhrleute und ein?r der Führer des kürzlicheü Streiks der City Front Föderation. Feuer - Kommissär: I. S. Parrv. Mitglied der Brückenbauer und .Piled:irers" Union und Sekretär der Union Labor Partei. Polizeikommissär: H. W. Hutton. Union Labor Partei. Anwalt der Mahosen Union und des Labor Councils. Civildienst - Kommissär: Louis I.

Ohnittus. Urnon'Labor. Bootaufseher ein Stowe See im Golden Gate Park. Schuldirektor: Alfred Roncovieri. Union Labor. Musiker in einem Theater - Orchester. Wahl - Kommissär: Thomas Boyle. Demokrat. Geschäftsleiter des Evening Bulletin. Park - Kommissär: A. Altman, Republikaner. Künstler. Mitglied der Gesundteitsbehörd:: Dr. James W. Ward. Republikaner. Sekretär des Mayors: George ' B. Keane. Republikaner. Advokat. Tie bauptsächlichsten PatronageAemter sind mit Republikanern besetzt wcrden. Im Supervisoren - Rath befinden sich Republikaner. Demokraten und Mitglieder der Union Arbeiter Partei. Die Letzteren haben drei von den 13 Mitgliedern in diesem Rath. Jim Howard's Prozeß. Frank fort Ky., 9. Jan. Richter Cantrill hat den Antrag auf Verschiebung des Prozesses gegen Jim Howard, der Ermordung des Senators Goebel angeklagt, abgewiesen und angeordnet, daß mit der Auswahl der Geschworenen am Donnerstag begonnen werden soll. m mm Aus der Bundeshauptstadt 57. Äongreß. Erste Zesston. Senat. Washington, D. C.. 9. Jan. Der Senat beschäftigte sich am Mittwoch mit der Erwägung von PrivatPensionsbills. Senator Gallinger, der Vorsitzer des Pensionskommittees, gab bei dieser Gelegenheit Auskunft über die von dem Kommittee bei der Erwägung von Pensionsbills befolgten Politik. Er fagte. daß das Kommittee dem Senat nur solche Bills unterbreiten würde, über deren Gerechtigkeit nicht der geringste Zweifel herrsche, und das ' Kommittee ' auch jede eingereichte Vorlage genau auf ihre Berechtigung hin untersuchen werde. Des Weiteren sagte er. daß die höchste Pension, die der Wittwe eines Generals bezahlt werden sollte, $50 betragen solle, und die Pensionen von Wittwen niederer Offiziere im Verhältniß angesetzt würden. Sen. McComas, von Maryland brachte den interessanten Fall des Dr. Lazeare von Baltimore zur Kenntniß des Senats und stellte die Frage, ob die Pensionsgesetze so, ausgedehnt werden könnten, daß der Wittwe des Doktors, der sich freiwillig nach Cuba beaab, um sich dort durch Mosquito-Bisse das gelbe Fieber einimpfen zu lassen und bei diesen Experimenten starb, eine Pension bewilligt werden könne. Es wurde keine definitive Entscheidung darüber abgegeben, die Senatoren Gallinger und Cockrell waren aber der .Ansieht, daß eine solche Pension unzulässig sei. Repräsentantenhaus. Die Debatte über die Nicaragua-Kanal-Vorlage, die während des Tages im 'Haus fortgesetzt wurde, ergab, daß anscheinend eine Majorität der Repräsentanten jetzt zu Gunsten des

Vorschlags ist. das Anerbieten der Pa

nama-Kanal-Kompagnie anzunehmen, alles Eigenthum und alle Rechte der Kompagnie für $40.000.(X)0 an die Ver. Staaten zu verkaufen. Sehr viele Mitglieder sind für das Amendemenk des Repr. Morris, demzufolge der Präsident ermächtigt werden soll, den Bau des Panama-Kanals anzuordnen, wenn die Kanalkommission, nachdem sie das Anerbieten der Panama-Kanal-Kompagnie gebührend in Erwägung gezogen hat. sich dafür entscheiden sollte. vorausgesetzt natürlich, daß die nö thigen Konzessionen von Colombia erlangt werden können. Von den sechszehn Repräsentanten, die während des' Tages über die Vorlage .sprachen, erklärten sich neun zu Gunsten des Mor-ris-Amendements. , ;. .. Es wurde am 'Nachmittag beschlossen. daß die allgemeine Debatte am Donnerstag Nachmittag um zwei Uhr ein Ende erreichen soll, worauf die Vorlage unter der Fünfminuten-Regel amendirt werden kann. Herr 'Lampre bei dem Präs i d e n t e n. Admiral Walker, der Präsident der Isthmus Kanalkommission, sprach am Mittwoch im Weißen Hus vor und stellte Herrn Edouard Lampre, Generalsekretär'der Panama Kanal Co., dem Präsidenten Roosevelt vor. Herr Lampre sagte nichts über die neueste Proposition der Panama Kanal Kompagnie und die Angelegenheit wurde mit keinem Worte erwähnt. Admiral Walker wird später die Vorschläge der franzöfischen Kompagnie formell dem Staatssekretär unterbreiten.' Ernennungen. "Der Präsident hat am Mittwoch dem Senat die folgenden Ernennungen zugesandt: Leslie M. Shaw, von Iowa, zum Schatzamts - Sekretär. Henry C. Payne, von Wisconsin, zum General Postmeister. John R. A. Croßland, von Missouri, zum Gesandten und General - Konsul in Liberia. Alphonso I. Lespinasso. von New Fork, zum Konsul in Turpan, Mexico. Conrad N. Jordan zum Hilfsschatzmeister der Ver. Staaten in New Dorr. George W. Whitehead zum Waarenabschätze! für den Distrikt von New York. . PostmeiIer Ohio: Henry D. Weaver."in"Leetonia; Charles Burrcüghs, jn 'ColinFwood. Kentucky: Benjaniin'P. Ginn, Augusta; Edwin B.' Linney, Danville; Thomas Sampson Franklin; W. A. Waters. Springfield. Jndiana: William H. Anderson. Elkhart; Newton H. Myers, Jefftrsonville; Walter W. Wills. Linton: Joseph W. Dale. Mitchell; Charles I. Swezey. Nappanee; Arthur.A. Holmes. Sullivanz Frank I. Sefrit, Washington. Flotten-Veränderungen. Sekretär Long hat den Rear - Admiral Frank Wildes, zur Zeit Kommondant des, Schiffsbauhofs von Pensacolä, Fla., angewiesen, sich nach Asien zu begeben, um , den Admiral Louis Kempff. den Unter - Kommandeur der asiatischen Station, abzulösen. Admira! Wildes wird am 7. Februar von San Francisco aus nach China abgehen. Es ist wahrscheinlich, daß der Admiral Robley D. Evans, der den Oberbefehl über die sämmtlichen Schiffe der Ver. Staaten in asiatischen Gewässern führen wird, und den Admiral Remey ablöst, mit demselben Dampfer abreisen wird. Kapitän P. H. Cooper wird der Nachfolger des Admirals Wildes als Kommandeur der Station inPensacola, Fla., werden. Eine Venezuela nischeLüge. Sekretär' Long wurde am Abend aus die von der Venezuelanischen Regierung erlassene Bekanntmachung aufmerksam gemacht, in der es heißt, daß der Sekretär das nordatlantische Geschwader angewiesen ' habe, ' die Bewegungen der deutschen Kriegsschiffe an der venezuelcnischen Küste scharf zu überwachen. Herr Long erklärte prompt, daß 'die Be-kc-nntmachung unbegründet und nicht ein Wort dadon wahr sei. F oraker Wainwright. Die Vermählung von Frl. Julia Foraker, jüngste Tochter des Senators I. L. Foraker. mit Herrn Francis Kinz Wainwright von Philadelphia .fand am Mittwoch Mittag hier statt. Der Ceremonie wohnten nur die Angehörigen der beiderseitigen Familien bei. es folgte ihr aber ein Empfang, zu dem ungefähr 400 Personen eingeladen waren. Der Präsident Roosevelt und Gemahlin kamen gleich nach der Ceremonie an und waren die ersten, die dem jungen Paare gratulirten. - Die Braut trug ein Kleid aus schwerem weißen Atlas, reich mit Spitzen besetzt. Um den Hals trug sie ein prächtiges , Perlenhalsband, ein - Geschenk ihres Gatten. Nach der Trauung nahmen die Hoch zeitsgäste. im Ganzen zwanzig Personen. an einem Gabelfrühstück theil, und später reisten Herr und Frau Mainwright nach dem Süden ab, wo sie einige Wochen zubringen werden. Sie weiden zukünftig in Brawn Mewr woh nen. vorläufig aber nach Philadelphia ziehen, bis die neue Wohnung des Herrn Wainwright fertig ist..,. m Queenstown, 8. Jan. Angekommen : .'.Majestic- von New Fork nach Liverpool bestimmt. Southamp.ton, 8. Jan. Angekommen : St. Paul" von New Fork.

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