Indiana Tribüne, Volume 25, Number 111, Indianapolis, Marion County, 9 January 1902 — Page 2
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S Jttdiana Tribüne, l Januar 1902,
Dauerhaste Ajtekenkalender.
' Wieder ist die Zeit gekomm:, in dc? man sich eir.en Kalender lauft odez auch vom Zeitungsmann oder vom Apotheker sich schenken läßt. Die -nie tarnen Kalender übertreffen gewiß axt inhaltlichen Vorzügen alle früheren. aber an Dauerhaftigkeit können sie sich mit manchen dieser nicht im Entfernte sien vergleichen! Jedenfalls die daueröftesten Kalender, die jemals ausgegeben worden sind, waren die steinernen, 3. B. diejenigen der Azteken, freilich warm selbige auch nicht unmittelbar für die Masse bestimmt, und unsere Farmer würden ein schönes Gesicht -machen, wenn sie ihren Kalender stets ?n einem schweren Fuhrwerk mit sich transportiren müßten, um ihn jeder5eit prompt zur Verfügung zu haben, ganz abgesehen von den Menschenkindern, die überhaupt nicht über ein Fuhrwerk verfügen! Wohl hat auch einmal eine unserer Eisenbahngescll-. fchaften einen ganz netten sogenannt im Aztekenkalender herausgegeben, der aber mit den echten nicht einmal den ursprünglichen Namen gemein hat. Immerhin ist ein - echter AztekenKalenderstem in ganz interessantes Schriftstück", für Denjenigen, der dasselbe zu les en vermag. Die meisten derselben sind freilich trotz ihrer großen Dauerhaftigkeit nicht aus die Nachwelt gekommen, aus Ursachen, an denen die Azteken unschuldig sind. Indeß wird in der Stadt Mexico ein solcher Azteken - Kalender aus verhöltnißmäßig neuer Zeit verwahrt, nämlich aus dem Jahre 1612 nach unserer Zeitrechnung. Und auch unser Smithson'sches Jnstitut ist in den Besitz eines Abgusses desselben gekommen. Die Geschichte des betreffenden Originals steht auch mit einer Tragödie in Verbindung, wie sie beim Transport eineö solchen Kalenders nicht gerade verwunderlich erscheint. ' ' Auf der Beförderung von feinem Herstellungsort nach der alten Stadt Tenochtitlan (der heutigen Stadt Mexico) nämlich mußte dieser Kalen'der auch auf eine fchwimmende Brücke geladen werden, und letztere brach, als die Ueberfahrt über den See fchon beinahe vollendet war, unter der schweten oder schlecht augebrachten Last zusammcn. Dabei fand der Priester, welcher den Transport . beaufsichtigte, nebst vielen seiner Gehilfen den Tod in tan Fluthen. Der Kalender stürzte natürlich ebenfalls in die Tiefe, und diefe Beute gab das Wasser nicht freiwillig heraus, sondern mit großer Mühe mußte der Kalenderstein gehoben werden. Er wurde dann doch nach seinem Beftimmungstempel gebracht und mit Menschenopfern geweiht (wie sie auch damals noch bei den Azteken vorkamen, obgleich Montezuma sich alle Mühe gab. sie gänzlich zu verbannen.) Wenige Jahre darnach wurde dr betreffende Tempel, nebst so manchen anderen, auf Befehl der christlichn Priester zerstört. Den riesigen Steinkalender und andere Gegenstände von gewaltigem Gewicht glaubte man am besten dadurch loswerden zu können, daß man sie in den umgebenden Sumpfländereien begrub. So lag der Kalendetein mehr als zwei Jahrhunderte hindurch rxrf unken und vergessen", bis er am 17. Decemter 1790, als man gerade damit beschäftigt war. das Niveau des Pflasters von der katholischen Cathedrale tiefer zu legen, wieder an's Tageslicht kam. Mittlerweile war man weit duldsamer geworden, und der spanische Vice - König, welcher damals die Angelegenheiten Mexicos leitete, gab den Commissären der Cathedrale die Erlaubniß, den Kalendersiein baulich mitzuverwenden. unter der Bedingung, daß er erhalten bleibe und stets öffentlich sicktbar sei. , 'Heutzutage wird dieser Kalenderstein indeß als Eigenthum des mexikanischen Nationalmuseums aufbewahrt. Er besteht aus einem einzigen Stück Basalt von 12 Fuß Durchmesser und ungeheurem Gewicht. Die Zeit - Ein tfrilung, wie die Azteken sie sich leisteten, ist vollkommen klar aus diesem Meistettrer: eines Kalenders zu ersehen. Jedes Jahr hatte 18 Monaten von je 20 Tagen, und jeder Monat war in vier Wochen von je fünf Tagen getheilt. 2an mußte natürlich, um das volle astronomische Jahr zu erreichen, noch einige Extra-Tage einschieben; diese zählten bei der übrigen Zeitrechnung einfach nicht mit, es waren Eztra-Tage schlechtweg, und wurden als religiöse Feiertage gehalten. (Wie ja auch in neuerer Zeit wieder der Vorschlag aufgetaucht ist. behufs Abschaffung des unbequemen Schaltiahrs einen besonderen Jahrestageinzufügen.) Ueber dem Jahr stand ' noch die Zeltrunde, welche 52 Jahre umfaßte. Die Azteken gaben den Tagen merk-
würdige Namen wie .Seethier", Böaelnn". .Affe-, Regen" u. f. w.. und diese Namen kehrten nicht etwa jede Woche wieder, sondern jeder der swanzig Tage des Monats hatte seinen besonderen Namen. Die vier Punkte des Compasses wurden bezeichnet: Rohr", Haus-. Feuerstein". Kaninchen." welche beziehungsweise den Osten. Westen. Norden und Süden vertraten. Wenn also z. B. ein Azteke sagte: Ich gehe am Seethier nach Hai'.sV so bedeutete dies: Ich breche am Montag nach Westen auf." So hate auch' jeder Monat seinen e'ger. th.mlichen;Ndmen, und der Juni.z. B. hieß: Mais - Gewinde am Hals pon Götterbildern." ' .
2c3 VichlSttZgS Retterin.
Auch in anderen westlichen Grenzerromänzen spielt , die weibliche Partie häufig eine ebenso bcd:ut:nde active Nolle, wie die männliche. Daß aber erstere die einzige wirkliche Heldin der Geschichte ist und in kühner That sich ihren Bräutigam erstreitet statt umgekehrt das ist selbst in diesen eoicnen, wo sicherlich genug schneid!g? Evastöchter wachsen, nichts Gewohnliches, und ein solcher Fall verdient schon, in seinen Einzelheiten der Mit- und Nachwelt überliefert zu werden. Der Millionär Viehzüchter Lachan Raynor ist in San Antonio und anderen texanischen Städten eine bckannte Versönlichkeit. obwohl er sich meistens auf seinen Viehfarmen aufhält, deren eine am Teuselsfluß nicht weU von Del Rio liegt. Aber auch viele feiner Bekannten waren seh? verwundert, als sie hörten, daß er, der leicht in einem Kreise glänzender und zugleich begüterter Schönheiten eine Lebensgefährtin hätte finden können, einem einfachen armen Landmädchen Namens Rosa Armor die Hand zum trrigcn Bunde gereicht hatte. Zwar sind die Wege der Liebe ja unberechenbar; aber im vorliegenden Falle hat es damit doch noch eine besondere Vewandniß. Rosa war Raynor's Retterin unter sehr sensationellen Umständen, und obgleich Raynor sich entschieden dagegen verwahrt, daß er das tapfere Mädchen aus bloßer DankbarZeit geh:irathet habe, so wäre doch ohne diese merkwürdige Episode die Beiden niemals einander näher getreten. Rosa Armor, die mit ihrer Mutter nebenbei bemerkt, die Wittwe eines Obersts der Conföderirten - Armee und Tochter eines Generals, aber voll- j ständig verarmt ein mühsames Dasein in einem bescheidenen Heim unfern der alten Heerstraße führte, die tat Viehkönig öfter zu passiren hatte, war eines Abends auf dem Wege zu einer Freundin im Städtchen und machte beiläufig noch einen Abstecher zu einer Nachbarin, wobei sie eine Strecke on einem Bach entlang durch dichtes Buschwerk zu gehen hatte, das über ihren Kopf hinausragte. Während sie lautlos den schmalen Pfad dahinfchritt, hörte sie plötzlich unter sich, unmittelbar am Wasser,- halblautes Gcplauder. Sie war nicht erschrocken, denn sie wußte, daß sich oft Kinder aus der Nachbarschaft an dem kleinen Strom aushielten, um Forellen zu fangen. Als sie aber den Namen Raynor" zwischenheraus hörte, wurde sie neugierig und blieb stehen. Die, durch Weidengebüsch verborgenen Sprechenden unterhielten sich m Spanisch, welche Sprache auch Rosü beherrscht; nach den Stimmen waren es drei Manner. und zwar zwei echte Mexikaner und ein Amerikaner, dessen Stimme Rosa zu erkennen glaubte. Einer der Mezikaner, der offenbar dem Mescal etwas stark zugesprochen hatte, wurde öste: so laut, daß ihn seine Kameraden zur Vorsicht mahnten. Rosa horte ihn ganz deutlich sagen: Wir müssen vor morgen früh über dem Rio Grande in Sicherheit sein. ES gilt, das Gold abzufassen, das er heute aus der Bank geholt hat. um für die Heerde zu bezahlen, die morgen aus Mezico h:rüberkommt. Laßt mich nur machen! Wir wollen schon aus ihm herauskriegen, wo er den Mammon hat, und wenn wir seine prächtigen Zähne ziehen und seine Füße ansengen müssen. Haben wir erst einmal das Gold. dann, ist es wohl am besten, ihn kalt zu machen v 1 . ; Das Herz des Mädchens schlug rascher und rascher. Ihre Anteilnahme war nicht blos eine allgemeine, sondern sie hatte eine stille, wenn auch nach ihrem eigenen Urtheil völlig hoffnungslose Neigung für den stattlichen Mann, gegen den in diesem Augenblick ein so schreckliches Complott geschmiedet wurde! Aber sie überließ sich keinen Augenblick einer blos passi den Angst. Sobald sie genau wußte, wie sie dran war. kuschte sie lautlos davon, ging direct nach ihrem Heim zurück und sattelte ein Pony. Noch heute Nacht sollte ja der Anschlag zur Ausführung kommen!. Schon nach wenigen Minuten galoppirte sie in rasender Geschwindigkeit auf ' dem Pfad, der nach dem Teufelsfluß führie. Es war erst ihre Absicht, nach einer anderen, etwa sechs Meilen entfernten Ranch zu sprengen, wo sie gut bekannt war, und von dort aus einen berittenen Eilbokn nach dem Teufelsfluß zu Raynor zu senden. Aber zu ihrer größten Ueberraschung fand sie das Haus auf jener Ranch völlig verlassen. Auf ihr erregtes Rufen tauchte endlich hinter der Thüre des Schafpferches ein unheimlich aussehender Mexikaner auf und rief ihr auf Spanisch zu. die ganze Familie sei auf. einige Tage campiren gegangen, um Honig zu fammeln. Wenn Rosa jefct umkehrte, mußte sie unzweifelhaft den Banditen direct in den Weg lausen. Rasch entschlossen, peitschte sieihren Renner aufs Neue an. um selber die Botschaft zu bringen. Es war noch vier bis fünf Meilen weiter nach Raynor's Ranch, und Rosa kannte den Weg. , Mittlerweile wurde es völlig dunkel, und Wölfe heulten in der Ferne. Das machte Rosa nichts aus, als sie aber das donnernde Getöse der Gewässer vom' Teuselsfluß hörte, schlug ihr 'Herz, fchier .,'zum,Zersprintw. Erst jetzt fiel es ihr ein daß die-
tückische Tergstrom, dc? seinen Ra-' men Nicyl nrn uniccji 7uo.11. zu Zeiten so wenig Wasser haben mag, daß man ihn beinahe trocknen Fußes überqueren kann und vielleicht im nachsten Augenblick eine so gewaltige Wassermasse erhält, daß ein Oceandampfer in ihr verunglücken konnte! Rosa schauderte, obwohl das Pony begierig schien, sich in die reißende Fluth zu wagen, und vielleicht hätte sie .sich umgewandt, wenn si: nicht in d:r Ferne hinter sich Hufschlag vernommen hätte. Ein Gebet auf den Lippen, sprengte sie hinein. Bald ragte das Thier nur noch mit dem Kopfe aus der wilden , . , , r ?: 1 ... r Fluth. Schon glaubte Rosa, verloren zu sein, als das Pony wieder Grund ! fand und da dem anderen fand und dann, festen Schrittes Ufer näherte. -cm Alliier '-uua iu ciiciütt -a cm-rr-' .-. -..2 :tL rr.: l schüttelnd, galoppirte sie weiter. Si IIUJ ifidlJllOZ gllTlg UUCIU UIl UHU vl! ! zählte dein Erstaunten in fliegenden Worten Alles. Raynor legte zweiRe. volver auf den Tisch. Er hatte indeß noch keine Ahnung, wie nahe dcs Unheil war, fondern er gedachte zunächst, sich auf ein Pony zu schwingen und dem wackeren Mädchen bei Nachbars lato Unterkunft zu verschassen. Da klopfte es an der Thüre draußen. Es ist vielleicht einer meiner Leute," sagte Naynor. nahm aber doch den einenRevo!ver in dieHand, als er hinging, um zu offnen. Rosa horte noch di: Worte: iQände hoch." und dann krachten Schüsse, Geheul und Fluch: erfüllten die Luft, und daL Licht erlosch! Naynor war im Kampf mit drei Räubern. Ohne Weiteres nahm Nosa den anderen Revolver vom Tisch und schoß einen der Räuber nieder, der auf Raynor zielte. Diesem versagte der Revolver. Rosa reichte ihm den ihrigen, und der zweite Angreifer stürzte. Der dritte, fchon verwundet, floh, lief aber einem von Raynor's Cowboys gerade in die Hände. Die Schlacht war vorbei, Raynor gerettet! Er geleitete das Mädchen sofort auf eine benachbarte Ranch und bracht: es am anderen Morgen in seiner Kutsche heim. Es wurden dabei Worte ausgetauscht, die nicht blos Dankesworte waren. Des Viehkönigs Besuche wiederholten sieb, und das Ende vom Lied war. daß seine Retterin die Herrin eines der söönsten Heime unter dem südlichen Himmel geworden ist. Ter Santa laus der Moqukö. Don Zeit zu Zeit entdeckt man noch immer mehr uralte Anklänge an die Weihnachtsfeier des Christenthums, auch bei den Naturtindern des ameeikanischen Continents. So ist man neuerdings auf eine Art Weihnachtsfest aufmerksam geworden, das von den Moqui-Jndianern schon lange, ehe Columbus die neue Welt entdeckte, bcg'angen wurde und auch heute- noch beoanaen wird, in enger Verbindung init mythologischen Ueberlieferungen sowie mit den äußeren Ratur-Vor-gängen. So haben auch diesmal wieder die Moquis um den 25. December herum vielen fröhlichen Mummenschanz gehabt, mit gegenseitigem Beschenlen und Mesk?raden von Solchen, die als übernatürliche Wesen auftreten und in malezischen Costümen ihres Festamtes walten. Der Santa Claus der Moguis indeß ist gleichbedeutend mit dem Sonnengott, und das Fest soll hauptsachlich ' seine beginnende Rückkehr vom Lande der Schatten welches der StammesglaM in den fernen Süden verlegt nach dem Norden zu feiern. Also auch hier erscheint wieder derselbe Gedanke, welche den altgermanischen Jul-Festen und gar manchen ähnlichen Naturvölker-Feierlich-kerten zugrunde lag: der Gedanke, daß das Licht wiederkehrt, und die Finsterniß zurückweichen muß. Oben aus dem höchsten Gebäude in de- oquis-Ortschaft steht der Sonnenpriester und blickt nach dem Süd Westen, wo 100 Meilen entfernt der große San Franciseo-Berg au.s der Wüste aufragt. Ein Ende dieses Berges verläuft durch eine Reihe niedriger Hügel iit die Eldon-Hochebene, und zwischen dem Ende der letzteren und einer zweiten Hügelreihe besinnt sich ein seltsamer Einschnitt im Boden. Dieser Einschnitt gilt für die Stätte, wo der Sonnengott fein. Haus in der Tiefe hat. Und wenn der Sonnenball Abends genau in diesen Einschnitt zu versinken scheint, so hat er seinen fernsten Puntt am Horizont erreicht, und der 21. December ist da, worauf das Licht wieder zu wachsen beginnt. Diese Thatsache wird vom Sonnenpriester verkündet, und allgemeine Jubelfestlichkeiten angeordnet, bei denen die Darsteller verschiedener Gottheiten im Ort erscheinen, und ein geheimnißvolles, den Sieg des Lichtes verHerrlichendes Schauspiel aufgeführt wird. Der Sonnen-gott hat keinen leichten Kampf; eine Anzahl feindlicher Gottheiten arbeitet ihm entgegen, von denen die große Federbusch-Schlanze, welche aus den Legenden der Azteken stammt, die mächtigste ist. Borgefchichtliche Ueberlieferungen fprechen auch von einer großen Sintfluth,' welche durch die Schlange verursacht wurde, und von ihrer schließlichen Befänftigung durch Opferung des Sohnes sowie der Tochter des OberHäuptlings. - E i n Mnstler muh ungekünstelt u'n ' t' .-. lilU-. .. ; - r ' .A
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Gute bis czcvMe Lämmer 4.75 5 50'llc ; Busfalo 5c; Red Enavver 9c ..HJ.. I !5 ..'1 i . V
Gewöhnliche bis mittlere Lämmer 3.50 Gute bis gewählte Sckase 3.00 Ordinäre bis gute Schafe 1.50 Steckers 1.50 Böcke, per 100 Vsd 2.00 4.75 3.50 2.b0 2.00 2.25 Fruchte und lZemüse. Früchte. Citronen, 3.00 5.25 fir300-3C0. ; Bananen. $1.25 per Önnch. Datteln, Persische 5c per Pfund. Kokusnüsse, 3.50-4.00 per Hundert. Orangen, Florida $2.85 per Box. Aepf:l $3.004.00 per Faß. Birnen $1 per Bushel. Trauben New sJ)oxl lCc per Korb. CranbcrrieL $8 00 per Faß; $2.50 per Bushel. Gemüse. Awitbeln $1.25 per Bfhel. Spanische Zwiebeln-$1.75 p. Crate. Rothe Rüben 12Jc per Dtz.BuncheS Kraut 85 90c per Faß. Celery Michigan, 25c per Bunch. Kartoffeln 90c-95c per Bushel. Süßkartoffeln Deleware Jersey $4. Geschlachtetes Vieh. Frisches Rindfleisch Westliche Stiere 7-7gc; hiesige Stiere 8f-9c; hiesige Rinder 350 bis 500 Pfund 6c-7c; hiesige Kühe 400 bis 550 Pfund 63c; Kühe 550 bis' 650 Pfund 6jc; Stier Vordervtertel 7c; Stier Hinterviertel 10c; Rmd Hinterviertel 84c; Rind Vor dervierte! 6c; Kuh Borde'.riertel 4Zc; Kuh Hinterviertel 8c. Frisches Kalbfleisch Kälber9zc; Hinterviertel 12c; Bordcrviertcl 7c. Frisches SchaffleiZch Lämmer per Pfd. 8$c; Schafe 7jc; Schenkel 9c; Racks, kurz, 16c. Frisches Schweinefleisch. Loin 9clOje ; Cottage Schinken 9e ; gehäu tete Schultern 8jc, frische Schinken, 18 Pfund im Durchschnitt, llc ; Tender loins 18c ; Spare Ribs 7c ; Tail Bones 6c. Geräuchertes Fleisch. Sugar Cured Schinken Erste Quali tät: 20-18 Pfund 12; 15 Pfund 12jc; 12-10 Psund 124c; Zweite Qualität 20-18 Pfund 11; 15 Pfund 12c; 12 Vfund 12c; 10 Pfund 12:. kalifornische, Schinken 6 biö 8 Pfund 8jc; 10 bis 12 Pfund 8jc; 13 bis 15 Pfund Frühstück Speck Klarer English Cured 14c; gewählte? Sugar Cured 14c; 6-7 Psund im Durchschnitt 13c; 8 bis '9, Pfund im Durchschnitt 12c; 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt 12c; 5 Pfund im Durchschnitt, schmal. Ilse; 6 Pfund im Durchschnitt schmal Ilse ' Speck, Eng!. Gewählter, 8 bis 10 Pfund im Durch fchnllt,i3c;' 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt, 12$'. . Sveck Klare Seiten, 60 bis 60 Pf. Ist Durchschnitt, lOZc; Kl2r,Se!ten;Z0 bis 0 Pfd. im Durchschnitt, 1VZ.-; Klare
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tr'cxIM 3?artSfrtli Cerlarai i ;,ao,cw 5 52 l,wxux 30.i1ü L. 10.C0 &.00 100,000 1.00 l.ue ltt.000 I.ow.yl 1.00 .60 300,000 1 00 .5 00 0m L5 l,onc,ooo uoo .23 500,000 1.0 .50 235,100 100.00 50.00 20AX) 25.00 loo.m m.on iv.f .75 3,003X00 .? 40, 1.00 .25 8,008,009 30 .10 1,000,1 109.00 113.CW 2&'Al0 .19 .30 .10 .1 1,000.0(10 .100.00 100.00 5W),00ö 1.00 I .50
Seilen, 20 bis 60 Psd.. 11c; Klare Bellies,25biS30Psd.,10Zc; 18 bis 22 Pfd.,11c;14bis ISPsd., llc; Klare Rücken. 20 bis 25 Pfd. 11c; Rücken 12 bis 16 Pfd., 10s:; Klare Rücken 6 bis 9 M.. 11c. Schultern, Cno.l. Cured 18 bis 20 Psuud i Durchschnitt 10:; 16 Pfund im Durchschnitt. 10:; 10 bis 12Vsund 9Zc Gedörrtes Rindflei'ch Schinken, reg SetS, 12c; Außenseiten 11c; Innen feiten 13?c; Knöchel 13jc. Gepöclcltes Schweinefleisch, Knoten ! loses Fancy Pig $21.00; Klares Bea 20.00; FamUy 18.50; Stiert Clear i 17.00; Rurnvf 17 00. Schmalz, in Tierccs, 1. OuaMLt 11k: 2. Qualität IHc; 3. Quallttt ',104'. Wurste, Geräucherte BruiOrrft 8e; Frankfurter fc; Wlkncrwulst 8?; Zknackwurst 7 Bologna in Dörm'k 6jc,in Tuch 6jc. Fische, Auster und Wildprei. händler'Preise: Austern in Kannen New Fort Counts 40c; I. S. F. 6c Co. Select 35c ; Beste Baltimore Standards, per $1 ; Beste Baltimore Selccts, per Gall. $1.40 ; New York Counts per Hundert $1.00. Sec.Fische. Knochenlose Haringe ge froren, -c; frische Häringe 8c; gcrei nigte Haringe, gefroren, c; frisch 6jc, Weißfisch 10c; Forellen 10c; No. 1 Pickcrel 10c; No. 2 Pickerel oder Blau, sische.ec; Black Baß 15c; Croppies 6c; Cunfisch edcr Perch 5c; Catsisch per Psunn. Clams Little Neck 75c per Ibv. ' Hummern 20c per Psund. Shrimps $1.20 per Gallone. - Blue Points in der Schale, 75c per Hundert. Hasen Stück 15c. Getreide. Weizen-No. 2 reher 89 aus In Geleisen, 89: ten der Mühle ; No. 3 rother 85 - 87c; Geleisen 89c auf de Geleisen; Wagenweizen 89:. Kern-Ro. 1 weiß 68j;; No. 2roel! 68c; No. 3 weiß 6S ; No. 4 weiß 65 - 67c; )l!o. 2 weife gemischt 664 e, Ns. 3 weiß gemischt 66zc; No. 4 weiß gemischt 62-64c; No.2gelb 66Zc; No. 3 gelb 66Zc; No. 4 gelb 62Z-64Ze; No. 2 gemischt C6c; No. S gemischt 66c; No. 4 gemischt 62j-64c; an Kolben 65c. Hafcr-No. 2 weißer 50:; No. 8 weißer 49$:; No. 2 gemischter 49;; No. 3 gemischter 48: Heu No. 1 Timothy 12.5013.00 Ne. 2 Timothy 11.00-11.50. Kaffee. Folgendes sind die , Jndianapolil Preise : Gewöhn!, bis guter 12c-18c; prima bis gewählter 20-22c. Fancy 26-27c; Golden Rio 23-26; Java 28-31c. In Packeten: Ariosa $11.25, Lion 10.75, Jersey 11.25, Caracas 10.75, Dillworth's 11.25 Dutch Java Blend 12.50, Mail Pouch 10.75, Gates Blended Java 11.25. Groeeries. Zucker Tominoes 5.82c; Stückzucker 5.82c; pulversirter 5.42c; XHX pulverisirter 6.47c; Standard granulirte, 6.22c; feiner granuUrter 5.22c; CubeS 5.57c, Confectioners' A 6.02c; Ridge. wood A 4.72c; Phöniz A 4.77c; Empire A 4.72c; Ideal Extra Golden C 4.62c; Windfor Extra C 4.52c; Ridgeaood ertra C 4.42c; gelber C 4.32 ; 16 gel. ! ber 4.47. Eingemachte FruchteBlackbenieS, S Pfund, $1.10; PeacheS Stand. 3 Pf.. $2-2.25; Seconds 3 Pfund $1.50 $1.65; Pie $1.40-1.50; AnanaS, Standard, 2 Pfund, $1.65-1.90; See onds, 3 Pfund, $1.25-1.45; grüne Bohnen, 3 Pfund Kannen, $1; Bahams Ananas $1.90-2.25; Gesiebte Erbse $1.10 $1.75 ; frühe Juni 95c, Marrow 90c, eingeweichte 55c 80c; Tomatoes, 3 Pfund, $1.25; Zucke?, korn 90c $1.25; Apfelbutter, pe? Dutzend 3 Pfund, $1. ase. Engros Verkaufspreise, Jmportirt Schweizerkäse 27c per Pfund;' einhei Mischer Schweuerkäse 16c; LSisconstn Cream Käse 10c-12c; New York Ched dars 12c; rinheimischer Limb'ger 13c; Brick 14c.
Butter, Eiec nud (Jzfläg?!. Händler bcahkcn o'gcnö: Preise : Butter, frische, 12: Eier 25c per Dußend. Hühner Lc, Tur.'eys: Zunzeyähne !( Pfund und darüber 6: ; jungeHennen, 6 Pund und darüb 7c ; alte Henr.LN. 5c ; alte Hahne 5c; CullZ und Krumbrüstige 4c ; Enten G:; Ganle 4.80.
Wolle. Folgendes sind die Preise für Wagen ladungen : Ungewaschene mittelmäßige Wolle 19-20c; feine Merino 15-17c; unge reinigte, von 3c bis 5c weniger; zuberewaschene 28-30c. Sämereie. Kaufpreise: Kleesamen, Rother, $3-$4.25; eng lisch er, je nach Qualität $4-4.50; Al. syke 5-7.00; Msalsa 4.00-4.50 Itl Bushel. DetaU-Preise : Millet Deutscher ; ungari. scher 85c-90c. Kleesanien, alter, prina, 55.L5; neuer $6.65 Timothy, zewählter $3.15; prima k2.00-2.90. Blue Gras, Fancy Kentucky $1.40 pe, Bilshcl; eztra reines 50-65c per Bushel. Red Top 50c-$1.75. Orchard Gras N.30-51.75. English Blue GraL $2.00-2.50. Kohlen. tonnt X Ton Anthracite $7.25 Rauchlose j... 4.50 Jackson 4 50 Pittsburg 4 60 Raymond City 4,25 Winifrede 4.25 Kanavha 4.25 Luhrig 3.75 Brazil Block 3.75 Green Caunty 3.25 Jndiana Lump 3.25 Bloßburz 4.75 Slack 2.25 3.90 2.65 2.40 2.40 2.40 2.40 2.40 2.16 2.16 1.90 1.90 2.90 1.40 Lump Coke 11c per Busb. $2.75 ut 25 Bushel. $1.50 per 13 Bushel. Zerkleinerter Co! 13.' pnBu. N.k O ver 25 Bu. $2.00 vn 12ö Bu. DieJndiana ribüne, Gegründet 1377. . Erscheint Jeden Nachmittag, und Sonntag Morgen. Frei in 'S HauS geliefert vom Trssge? in der Stadt und in den Voröädten fü, nur per Woche, einschließlich Sonntagsblatt.' Einzelne Nummern des Tageblattes 2c. Einzelne Nummern des Sonntagsblttes 6c. Austrage werden durch den Träger, per Telephon und per Post cri !N der Office entgegengenommen.' Per Post kostet die ) Tägliche Tribüne mit
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