Indiana Tribüne, Volume 25, Number 110, Indianapolis, Marion County, 8 January 1902 — Page 2

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Jndiana Tribüne, 8 Januar 1902

Gouverneur (5yre.

An demselben Tage, wo die cngli sehe Regierung eine zkxisellos verfassungswidrigeAusdehnung dcs Kiiegsrechts auf d südafrikanischen Hasenstädte vornahm, ist ein Mann' aus dem Leben gschiedn, dessen ußerordentliche Lausbahn vor 35 Jahren n einer nach dem Spruch englischer Geschworener- nn?andfreien Anwendung des Kriegsrechts, die die öffentliche Meinung trotzdem nicht gelten lassen wollte, gescheitert ist. In diesem Gegensatz liegt ein lehrreicher Maßstab für die Wandlung, die sich in der Denkart und der Empfindungs.weise des englischen Volkes während eines Menschenalters vollzogen hat und die durch das Wort vom zunehwenden Imperialismus allzu allgemein characteristrt wird. Cdward John Eyre, einstmals britischer General-Gouverneur der Insel Jamaica, ist. 86 Jahre alt. auf dem Landsitz Warrendon Manor ge swrben. Im Jahre 1843 brach vorrühmlich wegen des verhaßten ImPortes lohndrückender chinesischer Arbeiter ein sehr bedrohlicher Ausstand der schwarzen Bevölkerung der Ins?! -gegen die Weißen und die englische Regierung aus, dessen Seele George William Gordon, ein reicherMulatte, Mitglied der gesetzgebenden Versammlung, war. Die farbige Bevölkerung der Insel war mindestens 50 mal so starl als die weiße, die Gefahr für diese also sehr ernst. Die Maßnahmen des Gouverneurs zur Verhinderung einer allgemeinen Ausbreitung der Rebellion waren jedoch ebenso wirksam wie rücksichtslos. Für den ganzen Osten, mit Ausnahme der Stadt Kingston, wurde augenblicklich Kriegsrecht proelamirt, die notorischen R'ädelsführer der revolutionären Agitation wurden unschädlich gemacht und die Aufständischen allenthalben, mit der ganzen Schärfe, des Kriegsrechts gebändigt. Insbesondere wurde Gorvon verhaftet, vor ein Kriegsgericht gestellt, verurtheilt und gehängt. Obwohl also der Gouverneur durch sein energisches Auftreten wahrscheinlich die ganze englische Einwohnerschaft vor Massacrirung bewahrt hatte, erhob sich im Mutterlande ein Sturm des Unwillens gegen ihn, zunächst ledig--lich, weil er Gordon in Kingston, wo kein KriegZrecht galt, hatte festnehmen lassen. Der Lärm wurde so stark, daß das damalige konservative Cabinet sich zu seiner Selbsterhaltung gezwungen sah, Eyre preiszugeben und eine Untersuchungsccmmission nach Jamaica zu schicken, ' deren den Gouverneur tadelnder Bericht nach Lage der Dinge von vornherein so gart wie feststand. Der Bericht begann denn auch zwar mit einer warmen Anerkennung der schnellen Unterdrückung des Aufstandes, fand aber, daß die Todesstrafe zu häufig verhängt, die Prügelstrafe zu hart vollzogen worden und daß das Niederbrennen' von Häusern Aufstän--vQx eine unnöthige Grausamkeit gewesen sei. . i , . Die Folge war die Abberufung! Eyre's. Aber damu waren seine Gegner nicht zufrieden. Unter dem Vorsitz John Stuart Mill'ö bildete sich ein Comite, das wiederholte Versuche machte, eine formelle Verurtheilung Eyre's wegen Mordes vor den Londoner Gerichten zu erzielen. Obwohl diese Versuche scheiterten, war der Mann, der um Hunderten seiner Landsleute Leben und Gut zu retten, ein paar Dutzend schwarzer Rebellen mehr hatte aufknüpfen lassen, als den vom sichern Port gemächlich Rathenden nöthig erschien, fortan für die Oesfenilichkeit todt. Die Zeiten ändern sich. Der Mann, der einst als simpler Mr. Giffard als Vertheidiger des Ex-Gouverneurs vor . j, ; i r dem Londoner rlminazgerisyr sungirte und dafür von allen rechtschaffenen Engländern gehaßt und verachtet wurde, ist heute als Lordkanzler oberster Richter Englands und Mitglied einer der stärksten aus Volkswahlen hervorgegangenen Regierungen, die es jcnials qehabt hat. Die Hauptfrage, um die sich vor 30 Jahren die Ankl gen gegen Gouverneur Eyre drehten, ist in dem unlängst verhandelten großen Marais-Proeesse wiedergekehrt, nd der Rechtsausschuß des Geheimen Rathes hat sie, unter dem Einfluß des . Lordkanzlers, indirect bejaht. Wo lber blieb diesmal, der Stirrm nglischen Unwillens darüber, daß ein britischer Unterthan seinem ordentlichen Richter soll entzogen, in das Geltungsgebiet von Kriegsrecht gebracht und nach diesem abgeurtheilt werden dürfen? Und es handelte sich doch nicht umMnlatten, sondern um Stammesgenossen. In der Capcolonie ' weiden, obwohl das ordentliche Recht n6i suspendirt ist und der Premierminister Sprigg in seiner letzten Rede die. Lage sehr rosig schilderte, fortge'setzt enalische Bürger von Militarbehörden eingesperrt und von Kriegsgerickten verhört und abgeurtheilt. Aufax ein vaar machtlosen radikalen Blattern regt sich niemand mehr dar über auf. Die Untersuchungscommission, die über Eyre zu berichten hatte, fand zu Gunsten aufsässiger Neger, daß der Gouverneur die Verhangung deS Kriegszustandes räumlich weiter und zenttch langer ausgeveynr yave. ais .nbedinat nötbia aewefen sei. Am Taae seines ' Todes verbängte da KrieasminiZierium Ausnahmerecht üfr alle südafrikanischen Läsen und

verfügte Im Zusammenhang damit u. A. einen auch für Engländer gelien den, sehr umständlichen Paßzwang. Kaum eine Stimme des Widerspruchs erhob sich, obwohl die Erecutive ohne specielle Genehmigung des Parlamentes zu solchem Vorgehen verfassungsmäßig kein Recht hat. Tempora mu tantur. Edward John Eyre ist dreißig Jahre zu früh auf die Welt gekommen. Stünde er heut? im Mannesalter .die glänzenste Carriere im südafrikanischen Dienst wäre ihm sicher wenn er nicht wegen zu großer Milde alö untauglich kalt gestellt würde. Nach dem Nordpol.

Die näheren Mittheilungen über die Thätigkeit des Polarforschers Peary während der Jahre 1900 und 1001 lassen erkennen, daß der ausdauernde Mann seinem Ziel, dem Nordpol, noch wenig nahe gekommen ist, und es erhebt sich die Frage, ob er den ersehnten Erfolg mit dem Opfer einer vieren Ueberwinterung im hohen Norden wchl noch erkaufen werde. Daß Peary's letztes und jetzt einziges Ziel thatsächlich der Nordpol ist, geht unzweideutig aus seinen eigenen Worten hervor: Gewinne ich den Pol nicht im Frühjahre 1801, so erneuere ich den Versuch im Frühjahre 1902. schrieb er an den Peary Arctic Club", der die Mittel für diese Forschungen aufbringt. Der erste Vorstoß Peary's gegen den Pol siel in den Mai 1900. Er hatte damals die nördliche Ausdehnung Grönlands festgestellt und ging von dort mit dem Schlitzn nach Norden. Er kam jedoch nur 12; Meilen weit und mußte unter 83 Grad 15 Minuten n. Br. umkehren, da das Eis des Meeres bereits aufgebrochen war und viele Wasserstellen zeigte, über die er nicht hinausgelangen konnte. Nachdem .Peary dann auf 1901 in der Lady Fränklin - Bai (51 Grad 44 Minuten n. Br.) überwintert und einen neuen Versuch wie er glaubte sorgsam vorbereitet hatte, brach er mit seinem schwarzen Diener und fünf Eskimos bereits Anfangs April wieder nach Norden auf, um diesmal, wie 25 Jahre vor ihm Markham. von der Nordküsie des Grinnell - Landes, nämlich von Kap Hecla aus Vorzügehen. Allein er mußte schon nach zehntägigenr beschwerlichem Marsch auf dem Küsteneise sich davon überzeugen, daß Menschen wie Hunde sich in einem viel zu traurigen Zustande befanden, als daß er das Wagniß mit ihnen unternehmen durfte; er kam nicht einmal bis Kap Hecla und ging dann nach Süden zurück, um die seit zwei Iahren verloren gegangene Verbindung mit den nachgesandten Unterstützungschiffen zu suchen. Er traf denn auch glücklich Anfang Mai auf die bei Kap Sabine überwinternde Mndward". womit die Campagne" des Jahres 1901 ziemlich rühmlos abgeschlossen war. Möglichst frühzeitig im nächsten Jahr will also Peary noch einen letzten Ansturm gegen den Nordpol wagen. Ein elive'r Erfolg hangt nun zunächst davon ab. daß Pca?y imNorden der Smithsundroute das M:er noch geschlossen vorfindet. Im Mai Zst darauf nicht mehr mit Sicherheit zu rechnen, wie Peary sich ja felber 1900 hatte überzeugen müssen. Aus diesemGrunde wäre es zu zeitraubend, erst 'von der NordspitzeGrönlands aus vorzugehen, und so wird Peary den Versuch voraussichtlich auf dem westlichen Wege, der Route, über Grinnell - Land wiederholen, auf der er 1901 gescheitert ist. Aber auch dieser Weg verspricht nicht viel. Markham kam 1876 über das Eis des Meeres nach mehrwöchigen Anstrengungen nur 35 bis 40 Meilen über die Nord küste hinaus, und Peary muß mit denselben Schwierigkeiten rechnen, wie dieser sein Vorgänger, mit unebenem Eis. das noch dazu bald aufbrechen und ln Beweauna gerathen kann. , Leider umg:ebt sich det Nordpol mit einem sehr wirksamen AbsperrungsMittel, das ist das offene, d. h. inselfreie Meer, in das die uns bekannten Erdaebiete nicht viel über den 83. Breitengrad hineinreichen. Es fehlt also an Stutzpunkten für eine Schilttenreise über eine 450' Meilen - weite Strecke. Das Zusammentreffen günstiger Verhältnisse mag über dieseHindernisse vielleicht einmal hinweghelfen auf sie rechnet ja auch Baldwin aber das ist lediglich Glücks- und Zufallssache. Scheidet man solche unsichtbaren Faktoren aus der Rechnung aus, so kommt man zu dem Schluß', daß die altberühmte SmithsundRoute wohl kaum jemals einen Schlittenreisenden zum Pol führen wird, viel weniger jedenfalls, als die Route über Franz Josef - Land. Einen Erfolg vermögen wir deshalb für Peary nicht mehr zu erhoffen. Mißglückt ihm aber auch der bevorstehende dritte Versuch, so darf er sich damit trösten, daß er auch ohne die Erobe-rung-des Pols unsere Kenntniß der Polargebiete um ein beträchtliches Stück gefördert hat. D r Staats- Ausglei, chungsrath von New Jersey sagt in seinem Jahresbericht, daß er nichts zu berichten hat, da seit seinerCreirunz vor Jahresfrist seine Dienste nicht ein einziges Mal in Anspruch genommen worden sind. Die Mitglieder betrachten trotzdem den Rath als segensreiches Institut. Jedes bezieht nämlich Z1200 Gebalt. - ? - ,

Der Welthandel in NasÄincn

Bon den enormen WerthumsäHen. die heute der Welthandel in Maschinen vermittelt, aeben Untersuchungen im neuesten Vierteljahrsheft zur StZtiftZt des Deutschen Reichs eine Vorsteüung, Daselbst ist für die Länder höher ent. wickelte? Maschinenindustrien dcr Außenhandel mit Maschinen aller Art s weit als möglich auf eine vergleichbare Basis gebracht worden. Es haben dabei alle in den Statistiken der betrefsenden Länder bei den Maschinen rrrzeichneten Gegenstände Berücksichtigung gefunden, die freilich in Folge der Verschiedentxit der statistischen Ansch?::düngen nicht überall die gleichen und. Immerhin sind die Zusammenstellen gen außerordentlich lehrreich und zwar insbesondere dcsf-zlb, rrcil sie zugleich einen Ueberclick über die Ent.niilelunz des Außenbandc's mit Maschinen in jedem einzelnen Land? und damit ein Urtheil über den Wechsel der Ecnjunctur int "int:rr.aicr.a!:n M.".schin:geschäft während des ltcn Jahrzehnts gestatten. -Im Jahre 1900 betrug der SpezialHandel mit Maschinen in den w:Äti?e?en Herstellungs - , Landern in Millionen Mark. 2'-f;j'T tCJÄ. C i..iT 121,1 o " n de? in itx Cirfi.br Aiö:ur Deutschland. . . 9?,4 220,5 ' 46.7 Belgien. 44,4 Frankreich 114,6 Großbritannien . 03,1 Och er rc ich - Ungarn 44,3 Gchrreiz (1869) . 26,2 Vereinigte Staa 43,7 400,2 13,1 55,7 C4.9 K 7,1 51,2 9.5 ten von Am:rika .' 14,0 503,6 286,6 Die Enickelung des MaschinenHandels gestaltete sich bei diesen Ländern im Zeiträume 1S01 bis 1903 (für die Schweiz biZ 1899) folgendermafcen: $ro er:t'3:inaJBtJ de: tS-int-g. r.jlil)." Deutschland .206,7 226,8 Belgien .' 253,5 41.0 orr o oü(u 24,0 75,1 113,1 266,5 Frankreich .156.2 Großbritannien ..... . Oesterreich z Ungarn . . . 47,6 Schweiz 73,6 Vereinigte Staaten von Amerika In Einfuhr und' Ausfuhr von Maschlnen setzten demnach die sieben aufcezählten Staaten irn Jahre 1900 zu samrnen run'd 1 MlliardkT: Mark auf dein Weltmärkte um. Die Maschine ist damit in kurzer Zeit zu eiuem Welthandelsartikel ersten Ranges ge worren, was sich leicht erklärt aus li)re? Tcdeutung für den technischen, wirthschaftlichen und culturellcn Fortschritt, sowie ferner daraus, daß nur die weitest fortgeschrittenen Jndustricländer technisch vollkominene Maschinen herzustellen rermögen. Es handelt sich oel der Maschlnenlndustrie um einen der höchst entwickelten Industriezweige überhaupt, der gelernter Arbeitskräfte. wissenschaftlicher und technischer Hilfsmittel im weitgeh:ndst:n Maße bedarf. Die wenig-r fortgeschrittenn Industriestaaten werden noch aus geraume Zcit hinaus auf den Tezug von Maschinen aus den fremden Industriezweigen angewiesen sein. Die Versorgung des Weltmarktes mit Maschinen 'geschieht in der Hauptsache durch England, die Vereinigten Staaten von Amerika und Deutschland, w? die Maschinen - Ausfuhr die Einfuhr erheblich übertrifft. Lelgien und die Schweiz mit ihren alten MaschinenIndustrien haben nur noch einen unbedeutenden Ausfuhr - Ueöerschuß. wäh. rend Frankreich und Oesterreich-Un-aarn noch weit mehr an Maschinen aus dem Auslande beziehen als sie selbst exportiren. Der größte Maschinenlieferant für den Weltmarkt ist immer noch wie von jeher England, doch geht die Vorherrschast der englischen Maschinen - Industrie in Folge der energischen Eoncurrenz der Vereinigten Staaten und Deutschlands mehr und mehr zurück. Der Ausfuhr - Ueberschuß im Maschinenhandel der Vereinigten Staaten ist nur noch um wenig aerinaer als der Großbritanniens; in Deutschland ist er zn?ar noch nicht halb so grcß. hat sich aber im letzten Jahrzehnt ebenfalls bedeutend gesteigert. Die größten Erfolge haben seit 1891 die Vereinigten Staaten im AußenHandel von'Maschinen erzielt, sie steigerten die Maschinenausfuhr um 266 Prozent; in Deutschland betrug die Zunahme derselben 227 Prozeitt. Vabei waren .indessen die Vereinigten Staaten der fremden Gefahr durch überaus hohe Zolle so gut wie ganz verschlossen, während in Deutschland bei mäßigen Zollsätzen große Mengen fremder Maschinen 1900 für rund 100 Millionen Mark untergebracht wurden. Die aus Berlin aebiirtiae .Artistin" Amalie Kircheldorff. welche als Direktorin eines Tanz- und Gesangs Ensembles das Rheinland und Westfalen bereiste, betrieb die Ausbildung minderjähriger Mädch:n für die Kunst" als besondere Spezia lität. Vier junqe Mädchen unter 16 Jahren, darunter zwei Berlinerinnen, wurden von dr würdigen Dame beim Unterricht und bei den Proben mit einem Besenstiel und mü den Fausten so arg bearbeitet, daß sich die Frau Di m . , er . t o . reiiorm wegen lorer requngsme thcde vor Gericht zu verantworten hat te: sie wurde wegen schwe.er Miß Handlung zu sechs Wochen Gefängniß oerurthellt.

. Täglicher Markt-Bericht. Texas Oel Aktien. 'ffumpnt, TexaS. 9 Januar, holzende sind die Aktien, wc!üe an der Ockbörfe in Bea -mt'nt. ?exas. nd bei V,iht k Daridson. Staatsagenten, Zim.-.ier 37 33 i:omvard Geb iud. Indisnzpol'S. Ind., eingetragen sind. Bright d Davidfcn nehmen Aufrege fü, Akti.'n zu den verlanpjen Preisen, wie folgt, entgegen :

Vcfevschst: vr,?ai vrv ze ine Soscl,dated Oit S Irre Cil SU Line . Xb (&tirt Cil ttoman6 övkionza & ?osrktt1ng So ; Zaretoga Cil A Vipe Line ft ? t? ttentack Oil So Ide Lkabord Oil 15 '. lejo -Ät Ctlear. Cil S Ai.aevnda Oil k Rrnning 2 Columbia Cil öo filtfTtn Cttno A EU anUtton Bussole Cil 9. Bvea ,S Oil Ira O'We Beamvnt 11 9 frniiu9lmffifon Oil tto ictOt Cil ff rKru Oil So mottt Cil. Mineral und filme So lera? Cil & i'anbfii

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Viehmarkt. Jndianav'IS Unten Viehtzön. 8 Jan. R indo ieb. Gewählte bis sri.'lExpork Slicrc, 135(M5W)$sd 6 C0 6.0 ZNäßiae bis mittlere Export Slicrc 11100-1400 Pfd. 5.50 6.00 Gute bis pr:ma Schlächler Stiere 1100 bis 1250Ofd Gute bis gcVahltc Fceding StZcre 4.75 5.50 3.75 4.25 Mäßige i- gute Frcding Stiere, 900-lUH) Pso. 3.25 Reichte Slockers.. 3.00 Gute bis gewählte Rinder. 4.25 Mittlere bis gute Rinder. 3.00 Gewöbnlichr leichte Rinder 4.00 Gute bis gewählte Kühe.. 4.00 Mittlere bis gute Kühe.. 2.75 Gewöhnliche alte Kühe.. 1.25 Kälber 5.00 Schwere Kalbcr 3.00 Prima bis fancy Export BuÜen 3.50 Gute bis gewählte Schläch tcr Ballen 3.50 Gewöhnliche bis guteBullen 2.00 Gute Kühe mit Kalb.... $30 GesohnlicheKühe mit Kalb 510 S ä, w e in e. , Gute bis gewählte, mitt ' lere und schwere $6 25 Gemischte. schw.Packing 5.75 3.75 3.50 5.00 4.25 4.25 4.5C 8.75 2.75! 6.25 5.01 4 00 4.00 3.00 $51 z $30 si C0 6 25 6.05 5.85 5.50 5.75 Gute bis gewählte leichte Gewöhnliche leichte Pigs.... Roughs 5.85 5.25 4.00 4.00 Schafe. Gute bis gewählte Lämmer Gewöhnliche bis mittlere Lämmer Gute bis gewählte Schafe Ordinäre bis gute SchaZe 4.75 3.50 3.00 1.50 5 50 4.75 3.50 2.50 2.00 2.25 Stockcrs 1.50 Böcke, per 100 Pfd 2.00 Früchte und (öernüse. Früchte. Citronen, $3.605.25 fur300-360. Bananen, $1.25 per Bunch. Datteln, Perfische 5c per Pfund. -Kokusnüsse, 3.50-4.00 per Hundert. Orangen, Florida $2.85 pcr Box. Acpfel $3.004.00 per Faß. Birnen $1 pcr Bushel. Trauben New 7)oil 16c per Korb. Cranberrics $8 00 pcr Fß; $2.50 per Bushcl. Gemüse. Zwiebeln $1.25 per Bushel. ' Spanische Zwiebe!n-$1.75 p. Crate. Rothe Rüben Uh per Dtz.Bunches Kraut 85 90c per Faß. Celcry Michigan, 25c per Bunch. Kartoffeln 90c-95c per Bushel. . Süßkartoffeln Dclawsre Jersey $4. Geschlachteies Vieh. Frisches Rindfleisch Westliche Sti e

7i-7fc; hiesige Stiere 5-9c; hiesike'biS gewählter 20-22c. Fancy 26-27c; nn i i m r w C)T r ao . k . . .

Rinder 350 bis 500 Pfund 6lc-7c; hiefige Kühe 400 bis 550 Pfund 5c; Kühe 550 bis 650 Pfund 6jc; Stier Borderviertel 7c; Stier uinterviertel 10:; Rind Hinterviertel 84c; Rind Vo: . derviertel 6c; Kuh Vorderviertel 4fc; Kuh Hinterviertel 8:. Frisches Kalbfleisch KälberSic; Hin. terviertel 12c: Vorderviertel 7c. Frisches Schaffleisch Lämmer per Pfd. 8?c; Schafe Schenkel 9c; Racks, kurz, 16c. Irisches Schweinefleisch. Lein? 9c10jc ; Cottage Schinken 9c ; gehäu tete Schultern 8$c, frische Schinken, 18 Pfund im Durchschnitt, llc ; Tender, loins 18c; Spare Ribs 7e; Tail Bones 6c. Geräuchertes Fleisch. Sugar Cured Schinken Erste Quali tät: 20-18 Pfund 12c; 15 Pfund 12c; 12-10 Pfund 124c; Zweite Qualität 20-18 Pfund lljc; 15 Pfund 12c; 12 Pfund 12c; 10 Pfund 12c. kalifornische Schinken 6 bis Pfund 8ic; 10 bis 12 Pfund 8c; 13 bis 15 Pfund Frühstück Speck Klarer English Cured 144c; gewählte: Sugar Cured 14z.-; C-7 Pfund im Durchschnitt 13c; 8 bis 9 .Psund im Durchschnitt 12$c; 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt 12c; 5 Pfund im Durchschnitt, schmal, Ilse; 6 Pfund im Durchschnitt schmal Nc Speck, Eng!. Gewählter, 8 bis 10 Pfund im Durchschnitt, 13c; 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt, 12. Speck Klare Seiten. 50 bis 50 Pf. im Durchschnitt, 10$c; Klir,Seiten,30 bis 0 Pfd. im Durchschnitt, 105.: K:.-.re

Serlaxzi k $30.00 &00 1.00 .60 -le 25 J25 JSO 50.00 100.00 .75 .12 35 .10 112.0U .30 .16 100.00 , 8.000.000 i.aw.u 8,500, 130 000 tt0,ooo i wo, 300,000 500090 1,00,000 900,ooo 2XX) 80,000 500,000 8,000 0t 840,000 3,000,0t l.onoWO 25),0o0 250,000 l.ooo.ono , 500,090 k 10,00 IM 1.0 100 IM IM 100.00 ' V5.00 67!4 .!' 1.00 10 109.1 .1 .10 100.00 1.00 M Seiten, 20 bis 50 Pfd., 11c; Klare Bellies,25bis30Pfd..10Ze; 18 bis 22 Pfd., 11c; 14bis ILPsd., llc; Klare Nucken, 20 bis 25 Pfd.. 11c; Rücken 12 6i46 Pfd., 10c; Klare Rücken 6 bis 9 Pfd., 11c. Schultern, Engl. Curcd 18 bis 20 Pfund im Durchschnitt 10;; 16 Pfund im Durchschnitt, 10:; 10 bis 12Dfund 9s: Gedörrtes Rindfleisch Schinken, reg Sets, 12c; Außenseiten 11c; Innen. .feiten 13c; Knöchel Zt. ! Gepöckeltes Sckweineslcifch, Knochen loses Fancy Pig $n 00; Klares Beau 20.00; Family 18.50; Shsrt Cle 17.00: Rumrf l? 01. Schmalz, in TierccS, 1. QuaMät liz.; 2. Qualität liz-.; 3. Qualtlöi 10.. Würste, Geräucherte Brulwurst 8c; Frankfurter 8jc; Wicnerwurft 8c; Knackwurst 9c; Bologna in Darm? ec,in Tuch 6Zc. Fische, Auftcrn und WUdpret. HandlcrPreise: Austern in Kannen New Vor! Counts 40c; I. S. F. & Co. Select, 35c; Beste Baltimore Standards, per 51 ; Beste Baltimore Sel?cts, per Gall. $1.40 ; New York Counts per Hundert $1.00. See'Fische. Knochenlose Häringe ge froren, -c; ftische Häringe 8c; gereinigte Häringe, gefroren, -c; frisch 6c, Weißfisch 10; Forellen 10c; No.1 Pickerel 10c; No. 2 Pickerel oder Blau, fische 6c; Black Bafc 15c; Croppies 6c; Sunfisch oder Perch 5c; Catfisch He ; Buffalo 6c : Red Snavver 9e per Pfund. Clams Little Recks 75c per 1(w. Hummern 20c per Pfund. Shrimps $1.20 per Gallone. Blue Points in der Schale, 75c per Hundert. Hasen Stück 15c. Getreide. Weizen-Ro. 2 rother 89: auf In Geleisen. L9c von der Mühle ; Ro. 3 rother 85 - 87c; Geleisen 89c aus de Geleisen; Wagenwcizen 9 . Korn-Ro. 1 weiß 85.; Ro. 2 weiß 68zc; No. 3 weiß 68z ; No. 4 weiß 65 - 67c; No. 2 weiß gemischt 66c, Ns. 3 weiß gemischt 6$c; No. 4 weiß gemischt 62-64:; No. 2 gelb 66Zc; No. 3 gelb 66Zc; No. 4 gelb 62z-64Ze; No. 2 gemischt 66c; No. 3 aernisch! 66c; No. 4 gemischt 62i-64c; au Kolben 65c. Hafcr-No. 2 weißer 50;: No. 3 weißer 49c; No. 2 gemischter 49:; No. 3 gemischter 48: Heu No. 1 Timothy 12.5013.00 Ns. 2 Timothy 11.00-11.50. Kaffee. Folgendes sind die Jndianapoltt Preise : ßtoafonl. 53 evter ISe-IKc: ttrmn Golden Rio 23-26; Java 28-31c. In Packcten: ' Ariofa $11.25, Lisn 10.75, Jerfey 11.25, Caracas 10.75, Dillworth's 11.25 Dutch Java Blend 12.50, Mail Pouch 10.75, Gates Blended Java 11.25. Groeeries. Zucker Dominoes 5.82c; Stückzucker 5.82e; pulversirter 5'.42c; XXXX pu! verisirter 5.47c; Standard granulirter 5.22c; feiner granulirter 5.22c; Cubei 5.57c; Confectioncrs'A 5.02c; Ridge. wood A 4.72c; Phöniz A 4.77c; Empire A 4.72c; Ideal Eztra Golden C 4.62c; Windsor Ertra C 4.52c;. Ridgewood extra C 4.42c; gelber C 4.32 ; 16 gel ber 4.47. ' Ewgemachte Früchte BlackberrieS, 3 Pfund, $1.10; Peaches Stand. 3 Pf., $2-2.25; Seconds 3 Pfund $1.50 $1.65; Pie $1.40-1.50; Ananas, Standard, 2 Pfund, $1.65-1.90; See onds. 3 Pfund, $1.25-1.45; grüne Bohnen, 8 Pfund Kannen, $1; Bahama Ananas $1.90-2.25; Gesiebte Erbse $1.10 $1.75 ; frühe Juni 95c. Marrow 90c, eingeweichte 55c 80c; Tomatoe's, 3 Pfund, $1.25; Zucker, korn 90c $1.25; Apfelbutter, pe, Dutzend 3 Pfund, $1. Käse. Engros Verkaufspreise, Jmportirtn Schweizerkäse 27c per Pfund; einhei Mischer Schweizerköse 16c; Wisconsi Cream Käse 10c-12c; New Nork Ched ders 12c; einheiNischtrLimbrgkr 13c; Brrck 14c. .

ttienkarital Pari Wertd

Butter, Eier und Geflügel. Händler bezahlen folgende Preise : Butter, frische, 12c Eier 25c per Duzend. Hühner 6c, Turkeys: jungcHZhneic Pfund und darüber Gz ; jungeHenncn, 6 Pund und darüber 7c ; alte Hennen 5c ; alte Hähne 5c; Culls und Krumbrüstige 4c ; Enten 6c; Gönie 4.80.

Wolle. Folgendes sind die Preise für Wagen ladungen : Ungewaschene mittelmäßige Wolle 19-20c; seine Merino 15-17c; unge. reinigle, von 3c bis 5c weniger; zubergevaschene 28-30c. Sämereien. Kaufpreise: . Kleesamen, Rother, $3-$4.25; englischer, je nach Qualität $4-4.50; Al. syke 5-7.00; Alfalfa 4.00-4.50 pe, Bushel. Detail-Preise : Millet Deutsche? 90-$1 : ungari. scher 85c-9vc. Kleesamen, alter, prima, $5.65; neuer $6.65 Timothy, zewähltcr $3.15; prima $2.00-2.90. Blue Gras, Fancy Kcntucky $1.40 pe, Bushel; extra reines 50-65c per Bushel. Red Top 50c-$1.75. Orchard Gras $1.30-$1.75. English Blue Gras $2.00-2.50. Kohlen. Ion Xlovn Anthracit $7.25 3.90 Rauchlose 4.50 2.65 Jackson 4 50 2.40 Pittsburg 4 50 2.40 Raymond City 4.25 2.40Winifrede 4.25 2.40 Kanawha 4.25 2.40 Luhrig 3.75 2.15 Brazil Block 3.75 2.15 Green County 3.25 1.90 Jndiana Lump 3.25 1.90 Bloßburg 4.75 2.90 Slack 2.25 1.40 Lump Coke 11c per Bush. $2.75 pe, 25 Bushel.' $1.50 per 13 Bushel. Zerkleinerter C?l 13. perBu. $3.10 rer 26 B. $2.00 oer 12i Bu. - Die )ndiana ribünE. vegründet 1877. Erscheint Jeden Nachmittag und Sonntag Morgen. Frei in's Hau geliefert vom Trögen ln der Stadt und in den VorÜSdten für? nur per Woche, einschließlich Sonntagsblatt. Einzelne Nummern des Tageblattes 2c. Einzelne Nummern des Sonntags. blattes 5c. Aufträge werden durch dn Träger, per Telephon und per Post odek in der Office entgegengenommen. Per Post kostet die Tagliche Tribüne mit

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