Indiana Tribüne, Volume 25, Number 109, Indianapolis, Marion County, 7 January 1902 — Page 2
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$ltuc& au$ Natur und Heilkunde.
Win fur Schwindsüchtige. Welchen Einfluß übt der WeingenuK cuf Lugenschwwdsüchtig us? Diese Frage beantnx?riete der französische Arzt Dr. Roze in einem längeren Expos6 an die Pariser Akademie der Wissenschaften, und zwar auf Grund von Thierversuchen, die Dr. Roze an zwei Losen von Meerschtteinchen anstellte. Das eine Los erhielt täglich eine Quantität Wein, welche unter Berückstchtlgung rf Heringen Körpergröße tn?a 2 Liter Wein beim Menschen entsprochen haben würde, d. h. also eine recht starke Dosis. Wie die Versuche Dr. Roze's nun gelehrt haben, sind die mit Wein tractirten Thiere nicht früher gestorben als die anderen, die keinen Wein unter ihren Trank gemischt erhielten. Hieraus schließt Dr. Noze. daß der Weingenuß, wie bisher von verschiedenen Seiten angenommen wurde, den Zustand der Lungenschwindsucht keineswegs verschlechtert. Alitzgefahr in Straßen bahnen. Wohl allgemein ist man jetzt zu der Anschauung gekommen, daß das Netz telephonischer Drähte, mit denen jtt jede größere Stadt übersponnen ist, nt den mancher unangenehmen Eigenschaft. wie das Sausen und Pfeifen bei Sturm, auch die angenehme Seite hat, daß es die Blitzgefahr wesentlich herabsetzt. Man nimmt dabei an, daß die zahlreichen Drähte durch Fortleitung an minder hoch gespannte Stellen die Elektricitätsmengen über eine größere Fläche vertheilen und so die AnsammIung von Entladung verhüten. Aehnlich scheinen auch die Leitungsdrähte der Straßenbahnen zu wirken, denn nach dreijährigem Ausweis der Budapester Straßenbahn - Gesellschaft wurden in den Leitungen zwar häufig Störungen durch denBlitz wahrgenommen. jedoch wurde höchstens die BlitzschutzVorrichtung zerstört, niemals ein nderer dem Wagen näher gelegener Schaden angerichtet. Es ist daher schon der Schluß abgeleitet worden, daß der . Aufenthalt in den elektrischen Straßenbahnwagen während eines Ge.vitters demjenigen auf der Straße vorzuziehen fei. Blitzspuren. Ueber die Richtung der elektrischen Strömung in Blitzen hat Toepler in Dresden eine Reihe interessanter Untersuchungen angestellt. Er prüfte daLei alle Vlitzspuren. die er in Dresden und südlich davon bis in die stark basalthaltige Gegend von Leitmeritz in Böhmen fand. Da, wo der Blitz in Felstrümmer aus Bergen eingeschlagen hatte, beobachtete er, daß der Blitz an der Gesiemsoberflache entlang gegluten war und sich dann im feuchten Erdboden vertheilte. Die Spur kann man dadurch feststellen, daß man die Oberfläche mit der Magnetnadel absucht; dabei fand jener, daß bisweilen schon bei kaum um einen .Eentimeter abstehenden Stellen eine Drehung der Magnetnadel um 180 Grad eintrat. Man kann nun aus der jeweiligen Richtung der Ablenkung vom oder zum Steine hin aus die Richtung der elekirischen Strömung schließen. Unter 92 genauer bestimmbaren Fällen ergaden sich 59 positive und 33 negative Blitzspuren, d. h. diejenigen Fälle, in welchen man eine Richtung der Blitzbildung von der Erde zur Wolke an--nehmen kann, ist fast doppelt so groß wie die entgegengesetzte. Toepler meint, daß dieses auffallende, mit den Beobachtungen wenig übereinstimmende Ergebniß vielleicht so zu erklaren sei. daß die Entladungen zur .Erde hin sich leicht verästeln, dadurch zwar zahlreicher, aber schwächer auftreten und so geringere Blitzspuren hinterlassen. VornMars. . Die Marscanäle gelten als merkwürdigste Erscheinung in der bekannten Planetenwelt, und ihre oftmals becbachtete Verdoppelung als ein Räthfel besonderer Art. Ist schon das VorHandensein gerader Canäle an sich schwer erklärlich, wenn man nicht an die Thätigkeit von intelligenten Marsbewohnern glauben will, so ist das gelegentlich doppelte Auftreten dieser Canäle noch wunderbarer. Es hat denn auch nicht an Stimmen gefehlt, die die Verdoppelung der Marscanäle für eine optische Täuschung erklärt haben. Karl 'Stuhl aus Erlangen, der sich durch seine tüchtige Arbeit über ,Die Theorie des Fernrohrs" bereits vor - Jahren bekannt gemacht hat, vcröffentlicht in dem letzten Heft der Centralzeitung für Optik und Mechanik" eine kurze Mittheilung über eigene Beobachjungen und kommt darin ebenfalls zu dem Schluß, daß die angeblichen Verdoppelungen der Marscanäle nur auf eine optische Täuschung zurückgeführt werden können. Er hatte sich in letzter eit mit der Untersuchung des Pleurosigma - Bildes unter dem Mikroskop - und den dabei auftretenden Augentäu. schungen beschäftigt. Das Pleuro sigma ist eine Alge, die einen Kiesel -panzer von höchst feiner Bauart besitzt und dei halb zur Prüfung von Mikrofkopen benutzt wird. Strehl hat nun gefunden, daß sich bei der Beobachtung der winzig feinen Linien dieses Kieselpanzers im Mikroskop gewisse Augeni'äuscbunoen einstellen, die theils aus . falscher Einstellung, theils aus manInder Empfindlichkeit des Auges ent- . uUn. Kr erinnert? sich nun an die 55hcsache. daß nachweislich der Ab
stand der doppelten Marscanäle für große und kleine Fernrohre sich umgekehrt mit dem Durchmesser des Objectivs ändert. In Verbindung mit seinen erwähnten Studien kam er dadurch auf den Verdacht, daß die Verdoppelung der Marscanäle zu erklären wäre als eine Lichtbeugungserscheinung bei falscher Einstellung des Fernrohres. Er veranlaßte den Physiker Dr. Pfaff zur Anstellung genauerer Versuche. Als Beobachtunggegenstand wurde ein Telephondraht gewählt, der sich gegen einen trüben Himmel abzeichnete; als Instrument dunte ein -dreizölliges Fraunhofer'fcheS Fernrohr. Die Ergebnisse waren derart, daß sie den Verdacht der Möglichkeit einer optischen Täuschung bei der astronomischen Beobachtung von Liniensystemen wie der Marscanäle bestärkten. . Verstand und Instinkt der
Thiere. Die allgemein verbreitete Annahme, daß die Thiere bei ihren Lebens'äußerungen nicht vom Verstände, sondern lediglich vom Instinkt, vom Naturtrieb geleitet werden, ist wie Fr. Hornig in der Nalur ausführt eine durchaus irrige. Wie der Mensch, so besitzt auch das Thier Instinkt und Verstand; und wie bei jenem, so hat auch bei diesem die Cultur die Entwicklung der Verstandesthätigkeit in gleichem Maße gefördert, wie sie die Fähigkeiten des Instinktes herabmindert. So besitzt z. B. der uncultivirte Mensch ein weit besseres Orientirunasvermögen und ein sicheres Vorherwissen von Naturereignissen undGefahren, als der kenntnißreichste, gelehrteste Culturstaatler. Beim Thiere verhält es sich ähnlich. Mit der Gewöhnung an das Hausthierleben hält eine Zunahme der Verstandeskräfte gleichen Schritt; dementsprechend vermindert sich der Instinkt, d. h. eben die Fähigkeit, impulsiv eine logische Nothwendigkeit zu erkennen und auszunutzen. Der Vogel in der Freiheit erkennt in einem ihm nahenden Hunde oder einer Katze ohne Weiteres einen Feind und sliegt sofort davon. Der eingewöhnte Vogel, der mit gut gezogenen anderen Hausthieren zusammenlebt, verliert dieses insiinktive Mißtrauen andersartigen Geschöpfen gegenüber und wird dadurch nicht selten ein Opfer seiner Zutraulichkeit", wi: der Laie sich nicht ganz correct ausdrückt. Ein sehr bezeinendes Beispiel erzählt Hornig aus seinen eigenen Beobachtungen. Er besaß einen zahmen Staar, der eines Tages von einem jungen Dachshund überrascht wurde. Der Vogel stieß sofort ein furchtbares Zetergeschrei aus. und Hornig fand den Hund mit eingezogenein Schwänzchen und angstvoll vergroßerten Augen am Boden kauernd, während der Staar wenigeSchritte vor ihm stand, mit gesträubtem Gefieder und unablässig kreischend. Warum, so fragt Hornig machte der Vogel, dem die Flügel nicht gestutzt waren, nicht von diesen Gebrauch? Der gelehrte Staarmatz. der viele Worte sprechen konnte, sich den ftafig selbst öffnete etc.. also viele ihm an sich fernliegende Kenntnisse mittels des DenkapparateS in sich aufgenommen hatte, war eben im Laufe seiner mehrjährigen Gefangenschaft unfähig geworden, en Zweck seiner Flügel zu erkennen. Aehnliche Beispiele sind von anderer Seite mehrfach mitgetheilt worden. Es ist bekannt, daß Vögel, welche jahrelang gefangen geh-alten werden, die Fähigkeit verlieren, sich selbst zu ernähren; sobald sie der Freiheit zurückgegeben werden. gehen die meisten elend zu Grunde, weil ihnen der Spürsinn zum Fouragiren" und der Instinkt für drohende Gefahr durch Raubthiere, WitterungsUnbilden etc. abhanden gekommen sind. iZurTuberkulofe-Behand-Iung. Professor Koch veröffentlicht in der neuesten Nummer der Deutschen Me dicinischen Wochenschrift ein: Arbeit Ueber die Agglutination derTuberlelbacillen und über die Verwerthung dieser Agglutination", worin er Versuche mit einem neuen Verfahren der Tuberkulosebehandlung beschreibt. Vorwez sei bemerkt, daß Koch betont, daß das Verfahren sich zu keiner der , üblichen Methoden der Tuberkulosebehandlung in Gegensatz stellt, und daß es sich auch nur für eine bestimmte Gruppe von Tuberkulose - Erkrankungen eignet.Das sei hervorgehoben, um zu verhüten. daß an die von Koch erdachte Neuerung überschwängliche und darum nicht begründete Erwartungen geknüpft roerden. Der Ausgangspunkt der Untersuchungen Koch's war eine Beobachtung über Eigenheiten, die das Blutserum eines Thieres annimmt, wenn dem Thiere specifische Bakterien einverleibt werden. Das Serum eines solchen Thieres vermag nach gewisser Zeit eben diese Bakterien zu agglutiniren", d. i. zusammenzuballen. Es hat sich nun gezeigt, daß das Blutserum, wenn es gglutinirende Eigenschaften annimmt, zugleich immunistrende Fähigleiten enthält. Das Blut vermag gegen Bakteriengifte anzukämpfen oder Bakterien abzutödten. . In beiden Fällen wirkt es dem Schaden des Bakterieneindringens entgegen. Wie Koch durch Thierversuch zeigen konnte, stehen die Größe des Agglutinationsvermögens und der Grad der Immunität in einem bestimmten Verhältniß zu einander. Je größer das Agzlutinationsderm'öcen, um so höher . ist die Immunität. Nun ist es möglich, bei Thieren die Agylutination durch die Behandlung mit Vakterienpräparaten zu erhöhen, ' mit
der Steigerung' der Agglutination wächst parallel der Grad der Jmmunität. Es werdcn gesteigerte M:nge.". von Schutzsioffen im Organismus angehäuft. Koch, der bei diesen Arbeiten von Dr. Neufeld und Dr. Kleine un, terstützt wurde, stellte sich nun die Ausgäbe, zu prüfen, ob es nicht möglich ist, auch dem menschlichen Organismus in seinem Kampfe gegen die zerstörenden Einflüsse der Tuberkulose durch die künstliche Erzeugung von Schutz stoffen zu Hilfe zu kommen". Diese Aufgabe, sagt Koch, ist in befriedigender Weise gelöst worden, und zwar we sentlich. weil das Agglutinationsvcrfahren die bisher nicht vorhandene Handhabe bietet. Schritt für Schritt zu prüfen, wie eZ um die Jmmunisirungsversuche im Einzelnen bestellt ist. Der Weg. Schutzstoffe gegen Tuberkulosegift im Tuberkulösen zu erzeugen, besteht in derEinführung von zu feinstem
(stauo verarbeiteten und dadurch reforptionsfähig gemachten Tuberkelbacillen. Die Einführung geschieht entweder durch Einspritzung unter die Haut oder Einbringung in die Venen. Ueber die erzielten Ergebnisse sagt Dr. Koch: Daß bei unseren Phthisikern das Auftreten des Agglutinationsvermögcns in der Tfct mit der Bildung vonSchutzstcffen verbunden war. glaub:n wir daraus schließen zu können, daß sich das Befinden derselben von dem Zeitpunkte ab. wo ihr Serum agglutlnirend Eigenschaften angenommen hatte, sichtlich besserte. Der Appetit stellte sich ein, und dcmentsprecbend nahm daö Körpergewicht, welches bis dahin im Sinken begriffen war, wicdcr zu. und zwar oft in ganz betröchtlichcm Maße. Die Nachtschweiße hörten cuf, die Rasselgeräusche nahmen vielfach ab, und ebenso die, Menge des Auswurfs. Bei manchen Kranken rerschwand der Lungenauöwurf vollständig, und damit schwanden selbstverständlich auch die Tuberkelbacillen. Die auffallendste Erscheinung in dieser Beziehung war aber das Verhalten der Temperatur. Bei solchen Kranken, welche keine erhöhte Temperatur hatten, haben wir niemals nach dem Ablauf der Reactionen das Auftreten von Temperatursteigerungen gesehen, welche als eine Folge dieser Reactionen hätten gedeutet werden können. Im Gegentheil haben wir regelmäßig beobachtet, daß bei fiebernden Phthisikern mäßige und mittlere Temperatursteigerungen durch di Reactionen günstig beeinflußt wurden." Mib Hobhouse. Londoner Blätter veröffentlichen einen Bericht, in dem Miß Hobhouse die Geschichte ihrer Deportirung us SüdAfrika erzählt. Der Bericht wird die Achtung vor der heutigen Regierung kaur.- erhöhen. Er zeigt, daß die Negierung im Geist kleinlicher Nachsucht handelte, die Miß Hobhouse nicht rerzeihen konnte, daß ste zuerst ein Licht auf die Zustände in d:n Vurenlagern geworfen hatte. D Kriegsminister hatte ihr die Erlaubniß, die Lager wieder zu besuchen, verweigert. Miß Hobhouse kehrte nun mit einem Empfehlungsbrief an die Frau des Gouverneurs der Kapcolonie nach Südafrika zurück, um ihre Kräfte der Linderung der Noth der Uitlander Flüchtlinge zu widmen. Die imperialistische Presse hatte ihr vorgeworfen, denn Noth über der der Burenfrauen und -Kinder ganz vernachlässigt zu haben. Ihr patriotisches Motiv half ihr nichts. Sowie ihr Schiff in Kapstadt landete, kam ein Officier an Bord und theilte ihr mit. ste dürfe nicht landen, ste müsse unter Aufsicht äs Bord bleiben, sie dürfe mit Niemand cm Land mündlich oder fchriftlich verkehren und müsse mit dem nächsten Schiff nach England zurückkehren. Miß Hobhouse appellirte an Milner, Kitchener und den Gouverneur der Kapcolonie umsonst. Sie bat dann, mit Rücksicht auf ihre erschütterte Gesundheit, wenigstens ein paar Tage in Kapstadt ausruhen zu dürfen, und versprach, ihre Mission fallen zu lassen. Umsonst. Sie erklärte, nur derGewalt weichen zu wollen, und Gewalt wurde angewandt. Ein Militärarzt untersuchte sie gegen ihren Willen und dann schaffte sie ein Officier mit Hilfe von zwei Soldaten, nachdem zwei KrankenPflegerinnen diesen Dienst verweigert hatten, gewaltsam an Bord des nachsten nach England zurückkehrenden Dampfers. Es entspann sich dabei folgender Dialog: Madame," sagte Oberst Williamson, -wünschen Sie wie eine Verrückte weggetragen zu werden?" Mein Herr." antwortete Miß Hobhouse. die Verrücktheit ist auf Ihrer Seite und auf Seite Derer, deren Befehlen Sie gehorchen. Wenn Sie ein Mann sind, gehen Sie und lassen mich zufrieden." Miß Hobhouse ist keine beliebige Person; ste ist eine englische Dame von hohem Rang, und ihr Onkel, Lord Hobhouse. ist ein Mitglied des Justizausschusses des Privy Eouncil. Er zeigt an, daß er die nöthigen Schritte treffen werde, um über die Legalität des gegen Miß Hobhouse angewendeten Verfahrens eine richterliche Entscheidung zu erzielen. Es wird dabei die wichtige staatsrechtliche Frage entschieden werden, ob die Regierung ohne Genehmigung des Parlaments in einem gegebenen Bezirk alle bestehendcn Gesetze suspendiren und das Krieg?recht auch auf Civilpersonen anwenden kann, und ob ihre eigene Angabe mUitürischer Nothwendigkeit dazu genllgt und kein Gerichtshof prüfen kann, ob diefe Nothwendigkeit wirklich besteht.
Töf,!ilöcr Markt - Bericht.
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Spanische Zwiebeln-51.75 p. Crate.' 4gic. Nöthe Rüben-124c per Dö.BunchesNo. 3 gemischter 4
Kraut 85 90c per Faß. Celery Michigan, 20c per Bunch. Kartoffeln 90c-95c per Bushcl. Süßkartoffeln Delawarc Jersey 54. Geschlachtetes Vieh. Frisches Rindfleisch Westliche Stic--7-7c; hiesige stiere 8f-9c; hien; e vlmder 350 bis 500 Psund 6c-7c; hiesige Kühe 400 bis 550 Psund 5c; Kühe 550 bis 650 Psund 6jc; Stier Vordervicrtel 7c; Vt:cr Hintcroiertel 10:;RindHintervi:rtcl8zc; RindVo.. oervicrtcl 6c; Kuh Bordcrvicrtel 45c:i Kuh Hintervicrte! 8:. Irisches Kalbfleisch Kälber9jc; Hin tcrvicrtel 12c: Bordcrviertcl 7c. Frisches Schafflcisch Lämmer per Pfd. 8zc; Schafe 7c; Schenkel 9c; Racks, kurz, 16c. Frisches Schweinefleisch. Loins 9c10jc ; Cottage Schinken 9c ; gehäu tete Schultern 8$c, frische Schinken, 18 Pfund im Durchschnitt, llc ; Tender, loins 18c; Spare Ribs7c; Tail Bones 6c. Geräuchertes Fleisch. Sugar Cured Schinken Erste Quali tät: 20-18 Pfund 12c; 15 Pfund 12$c; 12-10 Pfund 124c; Zweite Qualität 20-18 Pfund lizc; 15 Pfund 12c; 12 Vfund 12c; 10 Pfund 12c. Californische S Sinken 6 bis 8 Pfund 84c; 10 bis 12 Pfund 8c; 13 bis 15 Psund Frühstück Speck Klarer English Cured 14$c; gewählter Sugar Cur?.d 14c; 6-7 Pfund im Durchschnitt 13c; 8 bis 9 Pfund im Durchschnitt 124c; 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt 12c; 5 Psund im Durchschnitt, schmal, llc; 6 Pfund im Durchschnitt schmal 11Zc Speck, Engl. Gewählter, 8 bis 10 Pfund im Durchschnitt, 13c; 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt, 12. Speck Klare Seiten, 50 bis 60 Pf. im Durchschnitt, lOc; KlareSeiten,30 bis 40 Pfd. im Durchschnitt, 10Zc; Klare
Aktien.
Crtif ufotitol Park WeNd $ 5,Ua).O00 Bcrlarji $30.00 5.00 1.00 .es JSO LS .50 5a 00 100.00 .75 .U ja .10 ktt !M.ll 2,600,000 10O,0i0 , 150,000 1,000,C00 800,000 B00 0M0 iJXO,cm teo.ooo &n,önn 2ü,ouo 80Ü,OUO 8,000X00 40,ooo 1,000,000 wöi.ooo SO. 1,000,000 10 00 1.00 1.00 1 00 1.00 1.00 100.00 .00 L7!4 .9M .00 10 109.09 .1 .10 100.00 rnoi M .18 100.00 1.00 .50 Seiten, 20 bis 50 Psd.. 11c; Klare BellieS,25bis30Psd.,10Zc; 18 bis 22 Pfd., 11c; 14 bis ISPfd., 11)c; Klare Rücken, 20 bis 25 Pfd., 11c; Rücken 12 bis 16 Pfd., 10s c; Klare Rücken 6 bis 9 Pfd.. 11c. Schultern. Enal. Eures 18 bis 20 Pfund im Durchschnitt 10:; Ik Vfund im Durchschnitt, 10c; 10 bis 12Pfund 9c Gedörrtes Rindfleisch Schinken, reg SetS, 12c; Außenseiten 11c; Innen leiten 13$c; Knöchel 13jc. GepöckelteS Schweinefieifch, Knochen loses Fancy Pig $21 00; Klares Bean 20.00; Family 18.60; Shsrt Clear 17.00: Rumrf 17 01. Schmalz, in Tierces, 1. Qualttöt 11.; 2.. Qualität 11:; 3. Qualität 10i:. Würste, Geräucherte Brulurst 8c; Frankfurter 8jc; Wienerwucft 8jc; n ivi w i naamur: yc; Bologna in tmtt eje, 'N Tuch die 1 V1.W Uv 4VWVVM (lfMMMM mirs HandlerPreise: Austern in Kannen New Dort
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35c ; Bette Baltimore Standards, per $1 ; Beste Baltimore Selects, per Gall. 51.40 ; New York Counts per Hundert 51.00. SeeFische. Knochenlose Häringe ge froren, -c; frische Häringe 8c; gerei nigte haringe, gefroren, -c; frisch 6c, Weißfisch 10:; Forellen 10c; No. 1 Pickerel 10c; No. 2 Pickerel oder Blau. sische 6c; Black Bak 15c; Croppies 6c; Sunsisch oder Pcrch 5c; Catsisch 11c ; Bussalo 6c ; Red Snavper 9t per Pfund. 1 Clams Little Necks 75c per lim. Hummern 20c per Pfund. Shrimps 51.20 ver Gallone. Blue PointZ in der Schale, 76c per wundert. Hasen Stück 15c. ? Getreide. Weizen-No. 2 rother 88c auf te Geleisen, 88: von der tüdle ; No. 3 rother 84 - 86:; Geleisen 88c auf des Geleisen; Wagenveizen 87c. Korn-No. 1 weiß 68$:; No. 2roeH 68ic; No. 3 weiß 68s:; No. 4 weiß 65 - 67c; No. 2 weid gemischt 66$c, Ns. 3 weiß gemischt 664c; No. 4 weiß gemischt 62-64c; No. 2 gelb 66Zc; Vlo. . 3 gelb 66c; No. 4 gelb 62-64c; No. 2 gemischt 66c; No. 3 aeunscht 66c; No. 4 gemischt 62-64$c; an Kolben 65c. Vafer-No. 2 weißer 50:: No. 3 o. 2 gemischter 49;; 48: Heu No. 1 Timothy 12.0012.50 No. 2 Timothy 10.50-11.00. Kaffee. Folgendes sind die Jndianapolil Preise: Gewöhnl. bis guter 12c-18c; prim bis gewählter 20-22c. Fancy 26-27c; Golden Rio 23-26; Java 28-31c. In Packcten: Ariosa 511.25, Lisn 10.75, Jerfer 11.25. Caracas 10.75. Dillwortb's 11.25 Dutch Java Blend 12.50, Mail Pouch 10.75, 11.25. Gates Blended Jara Groceries. Zucker Dominoes 5.82c; Stückzucker 5.82c; pulverfirter 5.42c; XXXX pul verisirter 5.47c; Standard granulirter 5.22c; feiner granulirter 5.22c; Cubei 5.57c; Confcctioners' A 5.02c; Ridge wood A 4.72c; Phönix A 4.77c; Empire A 4.72c; Ideal Extra Golden C 4.62c; Windsor Extra C 4.52c; Ridgewood extra C 4.42c; gelber C 4.32 ; 16 gel. bet 4.47. Eingemachte Früchte Blackberries, 3 Pfund, 51.10; Peaches Stand. 3 Pf., 52-2.25; Seconds 3 Pfund 51.5051.65; Pie 51.40-1.50; AnanaS, Standard, 2 Pfund, 51.65-1.90; See onds. 3 Pfund, 51.25-1.45; grüne Bohnen, 3 Pfund Kannen, 51; Bahama Ananas 51.90-2.25; Gesiebte Erbsen $1.10 51.75 ; frühe Juni 95c, Marrow 90c, eingeweichte 55c 80c; Tomatoes, 3 Pfund, 51.25; Zucker, korn 90c 51.25; Apfelbutter, pe, Dutzend 3 Pfund, 51. Kufe. Engros Verkaufspreise, Jmportirter Schwenerläse 27c per Pfund; einhei Mischer Schweizcrkäse 16c; Wisconsin Cream Käse 10c-12c; New York Ched dars 12c; einheimischer Limörger 13c; Brick 14c.
Butter, Eier und Geflügel. Händler bezahlen folgende Prciss : Butter, frische, 12k Eier 25c per Tugend. Hühner 6c, Turkeys: jungeHähn? K
Pfund und darüber 6c ; jungeHennen, 6 Pun und darüber 7c ; atte Hennen 5c ; alte Hähne 5c; CullS und Krumbrüstige 4c; Enten 6c; Gäni 4.80. Wolle. Folgendes sind die Preise für Wagen ladungen : Ungewaschene mittelmäßige Wolle 19-20c; feine Merino 15-17c; unge reinigte, von Lc bis 5c weniger; zuberge waschene 28-30c. Sämereien. Kaufpreise: Kleesamen, Rother, $3-$4.25; tn5. lischer, je nach Qualität $4-4.5); Al syke 5-7.00; Alfalfa 4.00-4.50 pe, Bushel. Detail.Preise : Millet Deutscher 90-51 ? ungari scher 85c-90c. Kleesamen, alter, prima, 55.65; neuer 56.65 Timothy, zewählter 5Z.15; prirsa 52.00-2.90. Blue Gras, Fancy Kcnwcky 51.40 per Bushel; extra reines 50-65c per Bushel. Red Top 50c-5l.75.' Orchard Gras 51.30-51.75. English Blue Gras 52.00-2.50. Kohlen.
Tonne X lernt 57.25 3.90 4.50 2.65 4 50 2.40 4 50 2.40 4.25 2.40 4.25 2.40 4.25 2.40 3.75 2.15 3.75 2.15 3.25 1.90 3.25 1.90 4.76 2.90 2.25 1.40
Winifrede Luhrig. Brazil Block. Slack Lump Coke 11c per Bush. 52.75 pe, 25 Bushel. 51.50 per 13 Bushel. Zerkleinerter Cok- 13.- perBu. 53.! 9 ?er 25 5u. $2.00 Per 125 53. -DieDndiana rlbüne. Gegründet 1877. Erscheint Jeden Nachmittag und Sonntag Morgen. Frei in'L Hau geliefert vom Träge? !n de? Stadt und in den Vrüädten fü, nur per Woch ?, einschließlich Sonntagsblatt. Einzelne Nummern des Tageblattes 2c. Einzelne Nummern des Sonntags blattes 5c. Aufträge werden durch den Träger, per Telephon und per Post ode, in der Ofsice entgegengenommen. Per Post kostet die Tägliche Tribune cvi: Sonntagsblatt 5.arOE per Icchr 1 Plins mm Ofsice: 18 Süd AlakaOZ S:r. ' Beide Telttchv U7L
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