Indiana Tribüne, Volume 25, Number 107, Indianapolis, Marion County, 5 January 1902 — Page 9
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5, niiernmpfer. ffi tej)vit isiVt theCemt fre Jt PUr K.417. C Mein lieber Herr Nedacktionar! Sin Sie schon emol for OffiZ geronnt? Ich kann Jhne sage, sell is en Vatter un en Trubel. deS duht einizeZ biete. Un die EckspenzeZ, des is ganz schrecklich. Ich sin nor froh, daß ich bloZ for Kaunzilmann rönne; bikahs ich sin schuhr, wann ich for Pressendent rönne deht, dann ging mei ganzes Prappertie druff. ES iS ja gut genug, der Wedesweiler duht meine Kempehn mennetsche, awwer der Demmetsch, wo er mich bei duhn duht. das duht er gar nit konsittere. Wann das noch e wenig den Weg fortgeht, dann geht mein gan zer Bänkekaunt druff un des kann ich nit gut erfordern. Alle Nacht im ich autfeit un am Dag auch. Wisse Se.es is jetzt nur ein Ding different. Frieher sind ich immer spät heim komme un jetzt komm ich früh heim das meint früh am Morgen. Die Leit in die Nehber hutt rufe mich nit annerscht wie Neitauhl, awwer des is nit korrekt. Es is immer noch Dag, wann ich von heim fortgehn un wann ich heim komm, dann is es s ch o n Dag. also do iS nickö dabei. ES iS nur die Eckseitement un die Aufregung, wo ich hen, wann ich fortgehn. Sehn Sie emol, do gebn ich for Jnstenz von heim fort un muß doch off Kohrs in die erschte Lein zu mein Men. netscher, das meint zu den WedeZweiler. Ich hen immer hen wolle, daß er am Dag erum sollt gehn for zu schaffe for mich. Do sagt er awwer: Newwer mkind, ich kann Dich m mtxn Platz riel mehr gut duhn, alZ an einiaen-annern Platz. Well, de Drink? nach zu tschotsche. wo er mich tschartsche duht, mutz er en ganze Peil Bißneß for mich duhn. Die Lizzie,.waS meine Alte iZ, die Hot schon oft gesagt: Phu," bot se gesagt. ich gleiche ganz gut, daß Du emol e wenig Ambischen zeige duhst un treie duhst, ebbe aus Dich zumache, awwer, daß Du so ganz an den Weoes Weiler diepende duhst, des gleich ich ganz un gar nit. Der denkt doch blos, daß Du en Socker bist un daß er Dich duhn kann for all, was Du werth bist. Kannst Du denn des biöche Kempehn nit felwer mennetsche?" Do hen ich dann immer gesagt: Lizzie, Du bist e ariz gute Frau un Du verdienst, daß Du so en gute Mann yost, awwer von die PallitickS do duhst Du gar nickZ verstehn. So eooeZ nimmt en Mann un unner un gesagt, verstehn lch me:selbst verdollt wenig genug devon. Der WedeZweiler iZ awwer arig gut gepoh. stet un for den Riesen kann ich mt mit auS duhn Die Lizzie Hot den Kspp . . r i . i r gqajuiicii, aiviver gcjcgi iui Ik aiu. Awwer ich sin ja ganz von meine Storie abkomme. Also wann ich zu den Wedesweiler komme, dann Hot er immer gute NuhS for mich. Awwer w ich zuletzt hm sin komme, do Hot er gesagt: Phil, ich hen e Mdung arrehnscht sor heit Nacht un do müsse mer hin. Du mußt off KohrS en Spietsch mache un des meint en diesmte. Bist Du rettiz?" Do hen ich gesagt: List Du krehsig? Wie kannst Du ecköpeckte, dak ich en Spietsch mache, ich hen mich doch gar nit priepehrt." DaS macht nickZ aus," Hot der Wedesweiler gesagt, ich kann Dich nit helfe. ES kommt e große Kraut un do muß ebbeS gesagt iver'n. sonst kannstDu nie nit eckspeckte. daß Du elecktet werst. Du weißt gut genug, daß iwwermorge die Speschel Eleckschen is un do Heißt'S die Ohre ge. spitzt.- Wo iZ denn die Miedung?" hen ich gefragt. Wo soll se sein?" sagt der Wedesweiler. Hier in mei'm Platz; ich tschartsche Dich nit mehr Rent wie Annere un bei so e Miedung werd doch auch immer eböeS in meine Lein gebraucht. DeS Bißneß kann ich auch duhn." Sehn Se, Her? Nedaötionär, so Hot er immer. Auge forBiß. neß. Awwer wer kann ihn dafor blehme? Ich hen alle mögliche EckSjuh seö gemacht, bikahS ich hen ausbacke' ge wollt, awwer eS Hot nickS geholfe. Ich hen gesagt: WedeZweiler. ich fiehle heut Nacht gar nit ecksira; ich hen e wenig Haarwurzel - Kätahrr un hen auch PehnZ in mei KohrnS. ViseidS des hen ich auch nit genug Schnuff in mei VackZ un deS mach! mich immer nörZ WeS T WedeZweiler Hot gesagt, das könnt alleS nickZ helfe, ich sollt en diesente Drink nemme. das wär gut for alles un er deht heim mich schicke un deht mich Schnuff hole lasse, for daß ich en gute Supplei sn Hand hätt un mer Nohö siebe konnt. Well, do hen ich off KohrS keine AhrgumentZ mehr ge. fatt un iö ben micb in den kleine
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g, ae.Dort hen lch mich uff die uuch L5.lkLt un H:n ml5,en CltH?)
zurecht gemacht, der is'so gut ausaefalle, daß ich mich selbst hätt küsse tön. ne. Dann hen ich ncch e wenig an den Spietsch impruhft un dann sin ich ein. geschlafe. Mit einem Mal is der Wedeswetler komme un Hot mich uffgeweckt un Hot gesagt: 2ßeff, Phil, bist Du rettig? Die Kraut is do un ich muß Dich gleich interduhse." Do hen ich gesagt, mein Spietsch is reddig un ich breich nur noch en Drink Wißkie, - for mich e wenig uffzubrehse, un dann latt em man lohpen, wie der Nudelmüller sage duht. Ich hen mein Drink gehabt, hen mich en Schauff getackelt un sin dann in den Saluhn. O, mei, do
'l. hätte Se awwer e Kraut sehn solle! (iW rcTX. . w.YT , VtVv liUClO.; llfUt UUU UU IU tVU fit ,r voll un so Ware die Ahdien, 'Sehenall -Ä mehrschte von den ... bivv. divv.'burrebZ W miucn, lumic, uic tu imi lyis (juB bt ui uu wui jiuiic, U4iv w vyvri mein ganze Spietsch vergessen gehabt! frt mirfi (wftrmff rtort sltntnor Vv r mem (sptetlch iö miaz nu . emaesaue. Ei tell in, do hen ich arig tschiep gefiehlt. Weil ich awwer doch ebbes hen sage müsse, do hen ich gesagt: Schen. telm'änner. ich bin nie en Freind von viele Worte gewese. un deshalb will ich'ö auch heut Nacht schort un schwiet mache. Wedesweiler, geb die Schentelm'änner en Drink." Sell hen st all gegliche un se hen sich an die Drinks gesterzt. als wie das Kameel, wann'S in die Wieste Sarah uff eemol en Saluhn finne duht. Do hen ich doch e wenig Zeit kri-gt, iwwer mein Spietsch nachzudenke; awwer eS iS mich nit deS Allergeringsie eingefalle. Wie se ihrn Drink gehabt hen, do hen ich Widder gestart: Schentelmänner," hen ich gesagt, ich deht gleiche. Kauzilmann zu wer'n, da iZ nickö dabei, awwer well, TTlnSa2tr!i' Vit CZ. r&MnlMmnnn&r da iZ nick! dabei, awwer-well. weiler. geb die Schentelmanner . x,JZ r. NÄ en Diinl." D hen se gehalleit üvsiumu, uw vit uuwrnu.mu . ? . . ? . k- ? n rrv i l.li i w,e allein w' 'n r n, eya t c-i m.i..ju,:f.. .rz. I hen, do bot der Wedesweiler gesagt: fw.m. äsn irr. i.4a V; r?r nnr npr vf npu rrT irr nrinni: i : ' e ' der Mister Sauerampfer for en Mann is. So en Mann breiche mir in unser Wjä? rsfs 2K SESS setze lasse un dann hen mer all Brieder. rLti l.h .., v;. ...'. IS (i Mm ich der fe'nsteMann mt im nnrfi ifmnTS sor t O f I Ötronn wör S h mich daheim gemacht mit is MukKin. wk Ä den Öbend en Sit gemacht hen. der war auteseit. Tt6 will den sebn. er noch r V ti v c. fj rk r sS'duh . daß ich e Kameel sin. iiiinniiT t rr tipt n i im VlMi IU VViVtVIlVW Jhne 5lhrn liewer Pöilivd Sauerampfer. ykne TeufelSauStreibung. An Vuchsweiler am Vaßberg lebt ein Schneider, der glaubt, daß er den Teufel austreiben könne. Auf em wencenite mit ocni aian nar w lapsere öajnK um iuu luiwji - gieng. zumal, als es glaubt, die Ge-wißh-lt zu haben, daß em Satan-. cunu und zwischen dem gottlosen Wirth . und feinem Collegen I. und ihren c .a-c . aM r-t.:. X Nebenzechern bestehe. Der Schneider eiierie au aenrnina gegen ven caucn ... . i . i JT At surften und seinen Anhang zu Buch,. ?.ab. Ewe, Tage! -kam der Wirth X. z unserm hnelder, anscheinend in schwerer Gewlssensbedranamk. (Zr mocöte so gerne aus dem Bunde auStreten. traue sich aber nicht.-könne vor Aufregung kein Auge mehr zuthun u. s. w. Da war der große Tgg für den TeufeUdanner i' r . i.. rn . r . endlich gekommen und die Beschwo rung deS Gottseibeiuns wurde auf den nächsten Abend im Graszarten deS Wirth? verabredet. Zur bestimmten Stunde erschien dieser, desgleichen der Schneider, der ein von ihm selbst ver fertigte? Conterfei deS Teufels mit gebracht hatte, das zunächst feierlich verbrannt wurde. Dann lief der Teufelsbanner mit einer Peitsche von einem zum andern der paar Obst bäume, die im SraSggrten deS Wir tbek standen, murmelte Sprüch und hieb mit einem Peitschenstecken tapfer auf die Bäume ein. 5?ach eitrigem weiteren HoluSpokuS erklärte er: So, iek' isch 'r dräuZ," der Teufel nämlich. und schritt gravitätisch nach der HU, Uliy 1.14 ukuuuuu tiuuf vfc ui..hf7. i.s Ziifs in ,s mürbtr fifi! f i,,i,li?,. .,1., um m?vuv i chen. Die Fauste zweier vermummter U V W "j" Bauernburschen arbeiteten sich mud auf dem Nucken deS armen Schneider, leins, und der Wirth, zu dem sich sein College inzwischen gesellt hatte, tobte und wetterte mit diesen, damit der Schneider meinen sollte, auch sie seien Teufeln in die Hände gefallen. Be trübt und ächzend schlich der Teufelsbanner später nach seine, Hütte und ' ' . m . -
hat ein EelUboe gethan, sich um d stren. DaS nimmt nur wenige SecunTeufeleien der beiden OrtSwirthe und den Zeit in Anspruch und ersetzt daS
ibrer Gäste nicht mehr zu kümmern, ' - 5ineboShaft,Mun,e. - Als die Vanen mn groer . . , . .. p KrieaSmacht gegen Hamburg gezogen waren, voncy oergeoirmer Äni:rengung ie Belagerung ausgeben und unvernchteter Sache wieder abziehen " , . Pi mußten, ließen die Hamburger eine KY k? UtllltK "yill W lnin ajcunjc iw. u- uu, uuwi Seite die Inschrift führte Der ö. mg ovn unmun vh wesen. waS er ausgerichtet, ist auf 1 ttS xm A mm V 4il AWnt
tt? anvern nie zu ie,en. uf ve, rfJ lr jV. Al .
Ohne Schienen.
U lll VUUtl UW IVtWU sich d?m Auge Schienengeleise der sMf.? . fcTJ ftY " Straßenbahnen. Nun hat aber der n?? nnixikr War &&t Snn fae Straßenbahn Tvn 4V..Tt rnnftn rrt h? in Vtr? i...rrÄ-i. s.:. cat; Bte ffeste SS 7n de! vciuuu treue uuiu Kui uu vc Elbe in das romantische Bielathal. ns: rac- :n :ni.:r o o n:s,.. Elbe in das romantische Bielathal. m m iW9R tuum. jüi uu i u cui iivcuu jvuuuit 4. r, r ' yy v,.'ter lang, soll aber demnächst blö w"st" 'u .auSüuiiä , ns.. I des Btelathales lleaenven Kurort, VtfrAfr,f,T hvtWt. m?t vvw.yw4. vvvvu uuv vuit Wetterge uhrt werden und damit em lw.W. Nur . . rv " w w i - - - den n Nönigstein Met i- w..u...ii. 7 . 5 Xr i 1 rV Vzt a ter m der Stunde auf dem gepslasterttll Wea Kenia ntt auf dem kkius n 9 ' ' . mu. - Motor undFuHrwerk. r; an;Auu "t- i .S5 n! V ! " "5'fnri,n 'JljÄÄ von elektrischen Straßenbahnen mit . .fii.irjt tCA ? . j1 SÄi V ivului wbibi iiuiivnif i w w oiii- , , . LandstriSe. in t. . ' . . unuiunu tun iutiw unujt, iu v.un - zln.I! Straßenbahnen Mit festem Gkleiö em fach unmöglich wären, leuchtet sofort "7 U1; K2rlt, J flCrai. nntkl V' tl SS&Sf5S 5 mVmmS. ? Z7,?g,damm elellrisck fauffn iu. KursUrflendamin. elli sch Iu!n J". " ,'"?'?', um"pen ?urde n dem ?.bM , t r . tm JC JMme ÄaW8 nachgezogen ? tJl ItUllUvviUUi CstiUüfiUilU. Aus diesen "Vrinzivien nnT 1 . w rv. 1 iv V V - mu u cyiemann seine leialyaloayn ausgevuuu viin uvuuuuui uci tyuyt vk ll, itnAfnir vay vtvu!. v vuw uwu4 nicht. Nur die Ausleger wurden aufgreul unö oaran zwei rayie oese. st hH risv.v TMm ttrtA Wn TlAm'l u die RUckleitung zum Clektrici tälSföcx! besorgt. yv. uÖv 8 u?i, wVuuu m uut - T"t 1 , , , . Krr VTIJrtrtÄ iiifith. tnnKtinK uiu., wvu vuim u vuit wvtv vtiuiu Wie weicht nun der Motorwagen einem anderen Fuhrwerk und wie inem zweiten Motorwagen aus? Diese 5?raaen beantworten die Abbil. düngen, und eS bedarf nur weniger erute Zusätze Die Stromabv4v w,uiuw wird" durch einen Schlitten berTrt ytr w-a c?. n s? !"U v iiv wtuiiwv utk fc Fahrdrähte mittelSLederkrast fest anDrückt wird. Di? Stange ist auZ Stahlrohr gesertigt und au. erordentlick beainl ,u bandbaben. UH , c,m c,. 5m.i r um ; w.r.,' ;a an' eÄK ' Zwei Motorwagen. chen kann. Die. eigentliche Fahrbahn uuv vw w.vo v vu viv wn.r.8 ..sssl ,,Tk,n r sR L, nnl Km CrÄrStn. Irinn frtfru-f iXn iM.ivv vvvuv vw.,, ,v vuD M.?,n fötaßM nn nd-r?n TOarrfn I "Q "7 " überholen alS einem entgegenkommen den auöwelch: kann. Mit einer Wen dung kommt der Wagen um alle diese Schwierigkeiten herum. Ebenso leicht weicht er einem begegnenden Motorwagen aus. Nur zieht dabei der Schaffner, oder, wenn man selbst die sen sparen will, der Wagenführer mit telS Leine die ontactstange herunter und läßt den begegnenden Wagen Pasf . V.W zweite Geleis ebenso wie die zweite I , ? ml. f- jt . rt enungsamaae. ie ganze ?ame m aeradezu verblüffend einfack. DaS beweist aum das Wenden des WaaenS. I l ' . . 7 ' vAt m UA unk ftfnff nfi. Nnt,?. breckuna der Stromzufübruna voll17' . Y.. ' .."... - Diese neue elektrische Bahn deködert aber iicht nur Personen, sondern auck Güter, und wenn ni&t alleS duscht, liegt hier sogar ihr eigentli. i tme . -. 1L azweipllnii. ' - . an sieht leicht, wie 'anpassunaZ.' I 11 I fc , Pl 9t - ' 1 I tama vas yslem isi,uny wie es zeve m des Verkehrs -unter außeror
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v. vieraktigeS Schauspiel von JuliuZ Duboc, das vom Hoftheater in' WieSba-
den ZurAurrubruna angenommen war den ist.. Der Verfasser deS Stückes ist der bekannte Dresdener PhNosoph, der übrigens nicht zum ersten Male den Bühnenweg beschreitet. Frau Hedwtg Niemann - Raabe bat ihr Gastspiel im Berliner Tbeater beendet und die Einladung mehrerer slU?märi!ot Bübnen ,u tintm fSlati spiel als Aanetta in der iothenRove" . c.... w::.n. w:. n " y- - ' . iuttjciiviiuiii. iytwici um ic oic unu lto in derselkn Rolle auch in Buda. Pst ustre,en. n ein vom Jmpresa. o Täncer zusammenz.stellte Äesell. ctt. ' li.w Ö 1 1 fftxft gastiren wird. i c..v:il irr? i r ? r...vi. IÄM. B? , iiyrimr innrifnir.Tiid dien über Ehma gemacht, hat ein fünf7 I I ' .--.-7 w alttqes Stua aus dem Leben der Son nenfohne geschrieben, welches sie Der kaiserliche Drache" betitelt. Die Hauptfigur ist ein chinesischer Kaiser; der Hos von Peking mit seinen Ge Heimnissen, seinen Intriguen und sei nem mä.chenhas,en Glanz soll hier . 6Ioi , AnSstattunaSimecken, foWt.. künstlerischer Weise der. deile, N. -Bogumil Zepler, .Brautmarkt n dir?" wnrde imPragee deutschen I . im ytu))vi vuiuy( ll Ldestheater zum ersten Male aufgeMhrt. Das me odienreiche Werk Jan beifälliae Aufnabme. . , u - - t . I rv 1 . wrttfi 1 umnnnpi tinn vnmTrtMnp- m I m f - --,.v.Mwv , V i dreiaktiges Ballet von Scheidemantel, Musik von Zeorg PlttNky. .wlro IM I .-e. t. r. .v . jiDTODcinaauic in resoen IM !cauie des Jaituar zur Aufführung gelangen. ?a2 MK-MK.I hi hrMftm jrhflrtta hrn WIrnnTr SMtihÄh.rrt T. I MVktlt VV HiHIIVH VIIIIVVVktUVI I 2 O und ÜCO Stein, nufil von fttrnriA Reinhardt, gelangte zur erstmaligen Aufführung am Central Theater in Berlin. Georg Jarno'S vieraktige Oper Der Richter von jalamea" hat bei L?NUYrung am Altendurger ??ht großen Erfolg gehabt. Be. sf Xpr hritti iirh hirt 91 f htn eine tiesaebende Wirkuna auS. V II V V V V V M -i. n'eiät f r , ?a """j lt JKA!-Ü 5. 'F kten nach em Idee des Pau de 5. von Ernes Gmnot. Musik von - " K5can iivm, rjat m oamoura emm durchschlagenden Erfolg errungen. - Frl. Anna Carver. als ehemaligeS Mitglied dcS ..holländischen Ter zettS wohlgeschäkt.ersang sich im römi schen Hose zu Berlin mlt lyrem breit ausladenden schönen Mezzospran, der nichts an Frische emgebußt, lauten Beifall. D.e Perle von Jberien ist der Titel eine? BalletS. daZ die Wiener Primaballerina, Fräulein Sironi, ge schrieben und der Wiener Hosoper em ereicht hat. HeUmerSberger hat die Musik dazu componirt. Direktor Mah. ler hat das Bauet angenommen und wird dieses im Februar zur Aufführuna bringen. DaS königliche Opernhaus benukte neulich die Anwesenheit Siea fried Wagners in Berlin, um seinen Bärenhäuter" wieder einmal in den Splelplan aufzunehmen. Die Auffühi , vV... rung gewann von vorneherem dadurch cMi...rrÄ vt; O "d iivnuiHai eingeladen worden war, die Vorstellung selbst zu leiten. Der Erfolg war der alte. Das neue Trianotl'Theater" der Lebenden Lieder", das in den Näum lichkeiten der Automobil-Ausstellung in der Georgenstraße ersteht, geht seiner Vollendung entgegen. Die bisherige ueuung.yaue Mn einem u lchauenaum VON o60 SchplötzeN UMAt4Aliil4 , i t X W II t4 gestaltet, dagegen ist der Vühnenraum nach der Friedrich ttarlstraße voktsiün big neu erbaut worden. Einen sckrecklicken Tod fanden in der Nabe von 5?ort. Kv.. dte I . . . . ' ' 7 ff. nrn ffinhfr nnn Rhhrsltrn syftirs indem Ne bei- lebendiaen Leibe ver JT. . . " 7 brannten. Die KlNdtt Wattn allein von ihren Eltern im Hause gelassen worden. Mä'Krend der AKwes.ndeit der Eltern brach Feuer auS. und die I l.?. r- , tr zueinei:, oie q niqr oeisen ronnren, kamen in den lammen' umS Seben. I A- . . . . . . Als die Et:ern nach Hause kamen, san den sie dort wo das ehemalige Wobn
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