Indiana Tribüne, Volume 25, Number 106, Indianapolis, Marion County, 4 January 1902 — Page 5
szgen u o f rx G?a:ic kofte 5 KkMZ rer Seile. an-" in, welche bis Mittags 1 Uhr atzegeben weren, ? "kn noJ seidigen Tage Aufnahme. Vst'ä'.,cn. in mtta vcn Lesern der .Tridüne" BtrZ'u gesucht, ob ofinirr aetn, finde dreimalige unentgeltNcke rf?.aöme. ; Verlangte e r l a : Ein Ms 5 en für $duarir. vc, tuirt UkinftkdendenF:a2. O ;t Sl. Ive rr. . etaie S::..Jsi2NüVo!is Verlangt: Ein flute dentZck? CTitien b'l ettcr tleiiürnamili clmc inder. u? ti?en kenne.,. Nachufraze.i i , Si. 904 Sid Irlaaurt ctr. 5 Tiettegesuche. Giea äs: Eine cientaSifi'o T'-t Sttllnng. vtna.fcete find ertctea antet W, an die Crresilm der irit-aiif. G;a ejuit: Ein ieutiifsrc4c:::e3 11ä5d).:nut i: fort ttur.g bei teuitacr Hecii':. ftar !&:? RckhereÄ t iccke Hn 2.ir. 4 VerschieSeues. Deutsche Buchhandlunp.. CTarl Vinzdank,' S4 Lirzinia See.. St. (5ftnjrrTe rcade.) (5h:ropobift. htropadt?t der be'?en seit zrn Zähre:,. 4aur-iH:te rvtzavi v?r..M. Tr. k.. O. -ira!co. i.Jer:M:i .'c:,-r 12. Henry Rüssels X Saamen u. Kuttcrgcschäft NZM mmn am alten viia?, N?. uns Sa l5apitol Avenne Stsr. dem 3ta:s:tjauje grarnuer. 2ele?dra alt W, neu Offekir durchaus ftereiriciir i und ftaud'osen Hajer zu den nirSlisteu iicrrtrrciicn. 44444 4 Zur gesl. Notiz ! Meinen Freunden und B'kanntrn zu? gesi. Mittheilung, daß ich die früher von Herin Fred. Rasemann gefühlte Witthschaft No. 119 Nord West Strafe, kaustich übcrnoinmcn hab: und wich freuen werde, sie daselbst begrüßen z:l tonnen. Die besten Weine, Vier und Cigarren sind stets bei mir zu fanden. Matthew Lcwis, 119 Nord West Strotze,. JndianapcliZ. Jedermann weiß bereits fc6 die . Majestic. Stahl - NÄlSes die besten im Marke sind. Wir gsrantiren, daß die Platten sich nicht werfen und datz sie nicht springen, und das der lustdichte Backofen schneller und besser backt, ai$ irgend in ankerer der Welt, ävir laben das Publikum zur Besichtigung ein. . . ' ! ' Ferner empfehlen wir unser aroßks Lager von Heizöfen. Radiant Iiome Air lilast, irwie der Globe K und der ,.'ru linse liurnex erfreuen sich besonderer Beliebtheit. ' ' ' ' (Legen Bar oder aus Abzahlung. V0ÜI1EBUT HARDWARE G0. No. 120124 Ost Wellington Str. 44444444444444444444444444 l Lquis VoHrath's i Groeery und Fleisch-Markt, 125 West MomS Ctt'aße. Ecke Eaxitol Avetiue UTid McrriS EtraZe. 8ta?I H'uricz' (ZrueerZes, Frisches, gesalzenes und geräuchertes Fleisch. Wurft. rcineZ Schmalz usw. 4444444 444 44 444444444444t I The Mm IiimkÜM, T T J. L.. Kappaport, Eigenth. 304 Wcft JJashington Stratze. Beste lvcine und.5iqaöre. California Weine speziell fr die Feiertage 4 11.00 die Gallone. 4 CIÖ "Sficne Vrcwn 1C1. " 4 Vefteüuuaea werden nc& irg?tid einem -4 Theile der Kkadt frei adgelieseN. 444444444444 4444 4444444444 4 H&sxttxx'sxi IPaaH, ?Ir.T in Original ?Iüsöen. esüevl) lAetzgev & Co. 30-32 Ost Maryland Str. Agenten und Händler in feinen Whiökies, Weinen,' Champagner u. s. w. Agenten des beliebten ZQI.'r AlttliOIV'" . Beide Telephone 407.
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Wenigstens zwanzig Menschen umS Leben gekommen. . . Der Bertrag mit Nicuragna. Tie Echvicrigleiten des Everett- ' . Msore Syndikats. ' ' Tcr Stand der Geschäfte. Eine'Dampser-Katastrophe. San Francisco, Cal., 4. Jan. Am Tonn5rst2g Morgen, vor Tagesanbruch. kollidirte auf hohe: See d:r Dampfer Walla-Walla" mit einem noch unbekannten - Segelschiff. Er ging nach ungefähr 35 Minuten unter uno es sind dabei wenigstens zwanzig Menschen ums Leben gekommen. Die Walla - Walla". der Pacific Crast S. S. Eo. gehörend, ging am 1. Januar nach dem Puget.ound ab. Der Dampfer hatte 3G Passagiere erster Klasse cn Bord, 28 zweiter Klasse und eine Lesatzung bon 80 Mann. Als tz sich,um 4.10 INorgens auf der Hohe vom Step M:ndocino, an der calisornischen 5Züste b:sand. tauchte ganz in der Näh: e ir.? Barke auf, wahrscheinlich eine französische. und schon wenige Augenblicke spater rannte sie in den Bi?z des DampserZ ein. Das Segelschiff verschwand bald in der Dunkelkeit und es wurde denn nichts mehr von ihm sehen. All? Passagi-re Ux Walla - Walla", und die Mannschaft, außer demjenigen Theil, der sich auf Wache befand, befanden sich im tiefsten Schlaf, als der Zusammenstcß erfolgte; die Leute, die so jäb gedeckt worden waren, eilten aber schnell aufs Deck. Das Zwischendeck .und die Schlafräume der Matrosen hif.'nden sich im Tordertheil des Damfsers und es ist wahrscheinlich, daß einiae der Zwischendecks - Passagiere und einige Mann von der Besatzung bei dem Ausammenstoß getödtet wurden. Die Barle hatte ein großes Loch in den Bug des Dampfers ' gestoßen und es war gleich von Anfang an ersichtlich, daß de? Letztere untergehen müsse. Die Ossi ziere und die Mannschaft hielten die Disziplin streng ausrecht; wählend die Boote und die Nettungs - Flöße ausgesetzt wurden Alle Diejenigen, die nicht bei dem Zusammenstoß getödtet wurden. gelangten in die Boote oder in die Flöße binab. ausgenommen der. Kapitän Hall, der seinem Schiff unterging, er wurde aber später von einem der Boote aufgefangen. - Die See ging zur Zeit ziemlich hoch und es war den kleinen Booten aus diesem Grunde nicht möglich, an dem nur wenige Meilen entfernten Ufer zu landen. Sie trieben den ganzen, Tag umher und schließlich wurden 65 Perfouen von dem Dampfer Dispatch" aufgenommen, der sie 'nach Eureka brachte. , Ein anderes Boot, das 13 Personen enthielt und unter dem B:fehl des Ober-Jngenieurs Brown sind, schlug um. als es bei Trinidad zu landen versuchte. Der Quartiermeister John Wilkinson, der Heizer William Mertel. ein Passagier Namens L. Drube und drei unbekannte Männer ertranken bei dieser Gelegenheit. ' ' AIs die. Dispatch" mit den Ueberlebenden in Eureka ankam wurden sofort Schleppdampfer abgeschickt, um nach den vermißten Booten zu suchen. Der Schlepper Ranger" nahm ein Boot auf. das elf Passagiere und drei cnn von der Besatzung enthielt. . Die Walla Walla" -hatte einen Werth von $250,000 und war für $200,000 versichert. . Der Kapitän Hall ist der Anficht, daß es eine französische Barke- war. die den Dampfer angerannt hatte, denn er verstand deutlich mehrere in französischer Sprache gegebene .Kommandos. Er glaubt. - daß das Segelschiff nicht scnerlich stark beschädigt wurde, da ti mit dem Bug anrannte. Wie viele Menschen .bei der Katastrophe ums Leben gekommen sind, kann vorläufig noch nicht angegeben werden. Kapitän" Hall glaubt, daß es nicht weniger als zwanzig und vielleicht sogar vierzig oder fünfzig sein können, und er ist der Anficht, daß eine ganze Anzahl bei Zwischendeckspcissagiere auf der Stelle aetödtet wurden Man glaubt, daß das Schiff, das die Walla - Walla" in den Grund gebohrt hat. die französifche Barke Europe" ist. fcie am 11. Dezember von Portland. Oregon. aus mit einer Ladung Weizen nach Queenstown abgegangen ist. Bei ewöhnlichen ' Wittekungsderhälttlissen bätte das Schiff weiter südlich sein müs.sen. seit mehreren Wochen war, es aber sehr stürmisch., und es ist möglich, daß t)ic Europe" dadurch aufgehalten wurde. i Eine Trust iCo. will liquiViren. St. Paul, Minn.. 4. Jan. Die St. Paul Trust Company, mit einem Kapital von $200.000, hat beschlossen zu liquidiren.' Der Hauptgrund dafür ist eine kürzlich? Entscheidung, des Suprnne - Gerichts, derzufolge die TrustCompany für ein Zahlungs urtheil im Betrage von 5100.000 gegen den Nachlaß von.C. D. Strong, der seit neun
oder zehn Jahren vcn der Kompagnie verwaltet wurde, verantwortlich gemacht wurde. ' Die Gläubiger werden wahrscheinlich Dollar für Dollar erhaltm, Die Aktionäre aber Geld verlieren. Die Aktiven der Kompagnie bestehen zum großen Theil aus Grundeigenthum und sind bedeutend größer als die Verbindlichkeiten. Dem letzten Ausweis gemäß hatten sie einen Werth von $510,579. Die sämmtlichen Gläubiger haben dem Entschluß, zu liquidiren. zugestimmt. General I. W. Bishop. der Präsident der Kompaanie ist der Ansicht, daß die sämmtlichen Ansprüche innerhalb von zwei Jahren befriedigt werden können. ' ' ' ' Die Abmachungen mit N i -carägua. Washington, D. C.. 3. Jan. Einige der Hauptpunkte in dem Protokoll zwischen den Ver. Staaten und Nicaragua. auf welche der Präsident Zelaya in seiner Votschaft an den Kongreß hingewiesen! hat, . sind in kürzlichen Depeschen aus Managua bekannt gemacht worden; das Protokoll enthält aber auch viele andere wichtige Punkte, über die bisher noch nichts bekannt geworden ist. Einer davon ist die Etablirung absoluter amerikanischer Jurisdiktion über die sechs Meilen breite Zone, die sich, der .Kanalroute entlang, vom atlantischen bis zum pazifsichen Ozean erstreckt, und das Zugeitändniß der Rechte. Civil- und Kri-minal-Gerichte auf diesem Gebiet zu etabliren. einschließlich der Endpunkte des prcjektirten Kanals, in Greytown am atlantischen und in Brito'am pazifischen Ozean. Auch die ganze Polizeigewalt über dieses Gebiet wird den Ver. Staaten übertragen, so daß diese die Macht haden, unter allen Umständen die Ordnung aufrecht zu erhalten und die Gerichtsbarkeit in diefer Zone auszuüben. Außerdem sollen die Ver. Staaten ein ewiges Pachtrecht auf dieses Gebiek erhalten, wofür die Regierung in Washington garantirt. daß die Unabhängigkeit. Souveränität und Jntegritöt von Nicaragua durch diese an die Ver. Staaten übertragenen Rechte ni:mals in Gefahr gebracht werden scllen. Ueber den Preis, den die Ver. Staaien für d.iese Zugeständnisse an Nicaragna bezahlen sollen, ist nichts Zuvcrlässiges in Erfahrung zu bringen, es kann aber auf gute Autorität hin versi chert werden, daß er. lang: nicht so hoch ist, als man glaubtedaß er sein würde, als die Unterhandlungen begannen; und daß dieser Preis von den hiesigen Beamten für annehmbar befunden wird. Am Anfang war man in Nicaragua der Ansicht, daß diese Republik $20,000.000 und Costa Rica 55.000.000 er
halten sollten, dse'in dem Protokoll fest-s r r . - rm l I gesetzte umme in: aoer oei uenem nicht so groß. Da die Abtretung des Gebiets- in Form einer ewigen Pacht ersolaen soll, ist es nicht unwahrscheinlich, daß auch die Zahlungen seitens der Ver. Staaten in jährlichen Raten gemacht werden. Auch mit Costa Rica sind Unterhandlungen im Gange, die mit den mit Nicaragua geführten identisch sind, ausgenommen in Bezug auf die Größe de5 abzutretenden Gebiets und den dafür zu bezahlenden Preis. ' ' Der Stand der Geschäfte. New York. 4. Januar.' In Dun's Uebersicht über den Stand der Geschäfte in den Ver. Staaten wird hauptsächlich cluf den ungeheuren Aufschwung in der Industrie während des Jahres hingewiesen, einen Aufschwung, wie ihn bisher kein Land der Welt in dem kurzen Zeitraum von zwölf Monaten aufzuweisen hatte. Die EisenProduktion hat in außerordentlicher Weise zugenommen und auch die Produktion von Hart- und Weich-Kohle war im Jahre 1901 größer wie je zuvor. und dasselbe gilt für Coke. Aber auch für die Landwirthschaft war das Jahr ein sehr gutes und die Farmer des Landes befinden , sich bei der Jahreswende im Allgemeinen in einer besseren Lage als je zuvor. Es wird immer mehr Land bebaut, die Vorräthe nehmen aber nicht zu, da die Nachfrage von auswärts nach unseren landwirthschaftlichen Produkten zunimmt. Trotz des schlechten Ausfalls der Maisernte sind die Farmer zufrieden, denn sie erhalten jetzt thatsächlich für das Wenige, das sie geerntet haben, mehr .Geld als wie sie für eine große Ernte erhalten haben würden. Die ungeheuren Weizenvorräthe, werden zum Theil zum Füttern des Viehs verwendet und dies verhindert ein Herabgehen, der Weizenpreise. Die Aussuhr von Weizen, einschließlich von Mehl, war in den am 31. Dezember beendeten sechs ersten Monaten des Getreidejahres größer wie je zuvor und belief sich auf 149.746.561 Bu. gegegen 96.866.545 Bu. in den ersten sechs Monaten des letzten Getreidejahres. Die Ausfuhr von Mais belief sich aber nur auf 20.920.761 gegen 97,-. 648.865 Bu. im letzten Jahr. Daß bei den hohen Getreidepreisen auch Fleisch in die Höhe gegangen ist. ist natürlich, aber trotz der höheren Preise hat die Ausfuhr nur wenig nachgelassen. Eine neue Mordanklage. - Evansville. Ind.. 4. Jan. Der frühere Polizist Wilbra S. Sherwell, der kürzlich der Ermordung von Lena Renner und der Frau Riley angeklagt wurde, ist jetzt auch formell von der Vanderburg County Grand Jury der Ermordung der Mulattin Fannie
Vutler angeklagt worden, deren Leiche im Mai vorigen Jahres in einem Stall in hiesiger Stadt aufgefunden wurde. Die Buttler war erwürgt worden, gerade wie die Renner und die Riley. - Der Ansturm auf die Cle- , veland Dime Savings . Bank." Cleveland, O.. 4. Januar. Als die Thüren der Dime Savings. & Banking Co. am Freitag Morgen ge.öffnet wurden, war eine große Anzahl Depositoren draußen versammelt, die alle , ihr Geld aus der Bank herausziehen wollten. In der Bank wurde aber ein Zettel angebracht, der die folgende Ankündigung enthielt: Um die Interessen der sämmtlichen Depositoren am besten wahren zu können, ha ben die Direktoren die Beamten der Bank, angewiesen, von Allen die ihr Geld zurückziehen wollen, sechzigtägige Kündigung zu verlangen. Dies ist in Uebereinstimmung mit den in allen Sparbankbüchern gedruckten Regulationen. Die Aktiven dieser Ban! sind mehr als genügend, um alle Verbindlichkeiten zu decken und ohne das Äk'tienkapital der Bank angreifen zu müssen." M. G. Watterfon. Präsident. F. H. Townsend. Schatzmeister." . Am Nachmittag, nachdem bekannt geworden, daß sich die Herren Everett und Moore, welche Mitglieder des Direktoriums der Bank sind, in finanziellen Schwierigkeiten befinden, begann ein Ansturm auf die Bank, der aber in Folge des Verlangens der Direktoren, daß fechzigtägige Kündigungsfrist gegeben werden müsse. ' sofort ein Ende nahm. . Die theilweise enttäuschten Leute hielten sich noch, eine Zeit lang vor der Bank auf. in der Mittagsstunde gingen aber die lenten auseinander. . Der Präsident Watterfon sagte spä ter. daß es die Bank mit der Kündigungsfrist. nicht so genau nehmen werde, und daß, nach einigen Tagen Depositoren. die Geld zu haben wünschten, bereitwilligst , akkomodirt werden würden. $5,400 für einen Hunde ' biß. T o l e.d o, O., 4. Jan. Das Kreis gericht gab. am Freitag eine Entscheidüng ab. in. der das Urtheil des Gerichts .niederer Instanz, demzufolge die ErchendeZ Präsidenten R. B. Hayes cn FrauÄdelaide' Smith von Fremont $5400 Schadenersatz bezahlen sollen, "aufrecht Erhalten wrd. Es ist dies das zweite Mal. daß der Fall kom Kreisgericht entschieden worden ist. Zuerst erhielt Frau Smith, die von einem, der Hayes'schen Familie gehörigen, aroßen Hund bissen worden
war,'im'C'oKinon Pleas Gericht $7500 zugesprochen. , Das Preisgericht reduzirte die. Summe auf $5000 und das Supremegericht verwies den Fall wegen , eines technischen Fehlers an daö Common .Pleas . Gericht zurück. Im zweiten, Prozeß wurden Frau Smith im Common Pleas Gericht $5400 zugesprochen ünd dieses Urtheil ist nun vom Kreisgericht bestätigt worden." Die' Angelegenheiten .bei 1 ' Everett - Moore ' ' Syndikats. .. . C levekv'nd, O..4. Jan. H.R. Newcomb. der Präsident des aus Bankiers bestehenden Kommittees, das die Regelung der finanziellen Angelegenheiten des Everett - Moore Syndikats übernommen hat. erklärte am Freitag, daß während des Tages viele Depefchen von auswärtigen Gläubigern eingetroffen. seien, in denen diese Leute ihre Zustimmung zu dem Vorschlag gaben, daß die Zahlungsfrist für die von dem' Syndikat ausgestellten Wechsel um 18 Monate verlängert werden soll. Er fügte hinzu, das Kommittee fei überzeugt, daß die Angelegenheiten. des Syndikats bald auf eine, solide finanzielle Basis gebracht werden können, und die verschiedenen konstituirenden Kompagnien nicht die geringsten Verluste erleiden würden. - . , . Verderbliche Kesselexplof i o n. Parkersburg.' W.-Va., 4. Jan. Auf 'Harry Rhodens Farm in Dodridge County, ezplodirte der Dampfkessel in der Pumpstation der South Penn Oil Cö. und drei Männer. Harry Rhoden, Merrick-Frick und Dell Ash, kamen dabei um's Leben. Alle drei Männer' wurden furchtbar verbrüht. Sie hatten sich in den Kesselräum begeben, um sich zu wärmen. Frl. Alice Roosevelt in die Gesellschaft einge"führt. Washington, D. C., 4. Jan. Frl. Alice Roosevelt, die älteste Tochtzr des Präsidenten, wurde am Freitag auf einem ihr zu Ehren veranstalteten Ball formell in die Washingtoner Gesellschaft eingeführt. Ungefähr 500 Personen , waren anwesend, darunter viele Verwandte, der Roosevelts und prominente Leute von außerhalb Washingtons. - Frl. Roosevelt ist die erste junge Dame. die feit 1873 im Weißen Haus ihr Debüt gemacht hat. Damals war es Frl. Nellie Grant. die Tochter des Präsidenten Grant, die auf einem ähnlichen Ball in die Gesellschaft eingeführt wurde. Das Weiße Haus war für diese Gelegenheit prächtig ausgeschmückt worden. Frl. Roosevelt wurde von ihrer Mutter im blauen Salon den Gasten rngeHellt.
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