Indiana Tribüne, Volume 25, Number 106, Indianapolis, Marion County, 4 January 1902 — Page 2
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Wegherberge am Jukon.
Wenn 7N2N Alaska ein junges Land nennen will, so mag dies für andere Theile des gewaltigen Territoriums noch antreffend genug sein; aber auf das Yukon - Land scheint diese BeZeichnung jedenfalls nicht mehr zu Passen. Das ganze Fukon - Thal ist schon gehörig civilisirt," ruft neueriings ein Cornspondent aus Dawson us, und wer hat's gethan? Vor Allern die Weg - Herbergen und ihre un vernehmenden AanZee - Wirthe, gleichdiel ob auf britischem oder amerikanijchem Gebiet." , Dieses Fukon - Gasihzuswesen zu unterscheiden von den Hotel-Acco-modtionen in den wenigen größeren Orten ist bemerkenswerth genug für eine nähere Betrachtung. Schon 31 Jahre sind es her. daß das ersteDampfboot den Iukon hinauf fuhr; ver die Weg-Herbergen an diesen? nordischen Miffisippi- entlang gibt es erst seit etwa vier Jahren. Vor dieser Zeit mußte man außerhalb der paar Städte der Städtchen froh sein, wenn man sich im Winter in einem mitgebrachten Baumwoll - Zelt betten oder das ursprünglichsie Essen finden konnte. Das ist ganz bedeutend anders geworden. Heute kann man jede Nacht in einem Blockhaus von anständiger Größe verbringen, mit zwei oder drei Zimmern und mehr oder weniger ländlicher Ausfchmückung, die in der Sägemühle hergestellt worden ist. und das Essen stellt mehr vor, als in manchem unserer gewohnlichen Boardinghäuser! Die Mahlzeit kommt allerdings auf $1.50, und man kriegt da u. A. Austernsuppe (natürlich von Büchsen - Austern), Caribou - Steak mit Kronsbeeren-Gelee und verschiedene Gattungen Pastete. Eine Schlafstelle ist für $1 zu haben. Diese Preise sind nach den Umständen sehr mäßig. Ungefähr alle zehn Meilen stromaufwärts kommt eine WegHerberge, von welcher eine blaue Rauchsäule den Wandernden schon von Weitem begrüßt. Im Sommer freilich stehen diese Wegherbergen meistens leer. Denn die Reisenden in diesen Monaten schlafen gewöhnlich auf den Hinterrad - Flußbooten, soweit dieselben nämlich Raum dafür bieten; gar manche aber sind zu klein für Schlasräume und zum Serviren von Mahlzeiten, und dreimal den Tag gehen die .Passagiere mit ihrem Proviant, sowie Nachts mit ihren Vaumwoll - Schlafzelten an das Ufer. Im Winter aber tritt das Noad House", dessen Besitzer oder Besitzerin vielleicht vorher nebenbei ein sögenanntes Sommer - Restaurant in einem der größeren Lager betrieben hat, in sein volles Recht. Im September oder Octcber halten die Dampfboote zum letzten Mal an den Wegherbergen an. und diese legen dann große' Mengen Tomaten, Eier von diesem Jahr", Mehl, Schinken. Hash" in Büchsen und manches Andere ein; eine Schaar Beschäftigungsloser" besorgt die Einbringung von Holz und sonstige Borbereitungs - Arbeiten. Es ist kostspielig genug, eine solche Wegherbcrgc am Aukon auszustatten, und es ist ein großes finanzielles Risiko. Der Mitbewerb unter den vielen Hotels" dieser Art ist schon ein sehr scharfer geworden! Dabei ist die schäftssaison nur" eine kurze (November bis April), die Vorräthe sind theuer, und sich eine Abtheilung Leute für das Besorgen von Holz und Wasser den ganzen Winter hindurch zu halten, ist doch auch keine Kleinigkeit. Nachdem alles Andere erledigt ist, richtet der Besitzer der Herberge seinen ganzen Witz darauf, womöglich jeden derTausenden Vorüberziehender zu veranlassen, bei ihm zu rasten! Und darin könnten -noch manche unserer gewöhnlichen ländlichen Gasiwirthe. welche Kostganger aus der Stadt zu angeln suchen, etwas von ihm lernen. - Nicht immer braucht der Pfad des Verkehrs an einer bestimmten Herbergs vorbeizugehen; derselbe mag sich an das rechte oder linke Flußufer halten oder auch mitten auf dem zugefrorenen -Strome bleiben, das hangt ganz vom Zustande des Eises und von scn stigen Verhältnissen ab. nicht zuletzZ. auch von der Laune des ersten bester, Reisenden, dem vielleicht Hunderte anderer wie einem Leithammel folgen! Angenommen z. B.. die Fährte laust cine Wegherberge an der entgegengesetzt en Seite des Stromes an. Da geh der unternehmende Besitzer der diesseitigen Herberge mit seinem kleinen Handbeil in den Wald, hackt Hundertc 'kleiner Pechtannen ab, beschreitet der Vcrkehr-pfad etwa eine Meile vor.--wäris und rückwärts und leitet ihr; ganz sachte mit einer Allee Weihnachtöäumchen nach seiner Seite hinüber. Diese Decoration unterstützt er durch vorsichtig angebrachte Schilder rnii Entfernungs - Angaben, die ihm mög.' lichst günstig und seinen Mitbewerbern möglichst ungünstig sind. Die Concurrenten thun natürlich gleichfalls ihl Testes. Und jeder eingefangene Gast wird freundlichst beredet, doch ja über Nachl zu bleiben, da es unmöglich sei, den nächsten Platz vor dem Schlafengehen zu erreichen, u. s. w. Eine besonders weiche Schlafstelle kann freilich nicht garantirt werden. So weit ist die Cultur hier doch noch nicht gediehen. Trotzdem man vielleicht . an irgend einem Waldbaume Anzeigen ' $cUzn hat wie: Hotel Seattle. In ' dian Rive?.' Sprungfeder Betten. Matrazen und Lettkissen - Ueberzüge-, je ist es allgemein ungeschriebenes Ge-
fei; datz Jedermann frds nrit fcen Stie-1 fein schlafen legt! Es ist lein Gefahr. daß die Decken und der Boden der (ge j irSfmli in drei Reiben über einander
wohnlich in drei Reihen über einander ! gebauten) Schlafstellen davon dunkler werden, als sie schon sind. Und die Gaste schlafen 'vorzüglich. wenn die Debatten über Politik und Religion glücklich aufgehört haben. Farbcnünderung der Haare Llugen. und Von hohem anthropolcgischein Jn teresse ist die merkwürdige Erscheinung der Farbenänderung der Haare und der Augen, insbesondere der ersteren. Damit ist jedoch nicht etwa das Er--grauen gemeint, sondern eine anderweitige Umwandlung. Daß die Haarfärbe nicht das ganze Leben hindurch die gleiche bleibt, sondern daß sie durch Nachdunkeln sich ändern kann, das ist wohl allgemein bekannt. Aber die Aenderung tritt in einem weit größeren Maße auf, als man selbst in wissenschaftlichen Fachkreisen bisher , angenommen hatte. Nun hat Profesior Pfitzner tr Straßburg hierüber sehr eingehende und umfassende Untersuchingen angestellt, deren Ergebnisse soeben zu: Veröfsentlichung !ommen. Die Untersuchungen ' führten, wie der genannte Forscher bemerkt, zu dem ihn selbst außerordentlich überraschenken Ergebniß, daß diese UmWandlung in einem solchen Umfang vor sich geht und einen so großen Zeiträum umfaßt, wie man es bisher nicht für wahrscheinlich hielt. Bisher hatte man angenommen, daß die UmWandlung von Blond in Brünett nur einen relativ geringen Procentsatz umfasse, und ferner glaubte man, daß diese Umwandlung spätestens mit dem zwanzigsten Lebensjahre abgeschlossen wäre. Demgegenüber stellt nun Pro--fessor Pfitzner jetzt fest, daß die UmWandlung frühestens mit dem 40. Lebensjahr als abgeschlossn zu betrachten sei, daß bei dem männlichen wie bei dem weiblichen Geschlechte von je 100 Individuen 70 in den beiden ersten Lebensjahren blond, .aber nach dem 40. Lebensjahre brünett sind, und daß vom 20. zum 40. Lebensjahr der Procentsatz der Blonden beim mannlichtn Geschlecht . ungefähr von 32 auf 21 Procent, beim weiblichen v?n 39 Procent auf 13 Procent sinkt. Die Frauen dunkeln also mit den Jahren in einem noch stärkeren Maße nach als die Männer. "Was nun die Einzelheiten bei dem Vorgang des NachdunkelnS der Haare betrifft, so legt Professor Pfitzner dar. daß beim weiblichen Geschlecht die Brünettgeborenen etwas stärker vertreten sind als beim männlichen, und dieser Vorsprung besteht auch noch beim Abschluß der UmWandlung, das heißt also der Nachdunkelung der Haarfarben Das Blondhaar nimmt bis zum 40. Lebensjahr ab und bleibt zwischen dem 40. und 60. Jahr durchschnittlich konstant. Die schwarze Haarfarbe tritt nach dem 10. Lebensjahre auf und weist eine gleichbleibende Häufigkeit bis zum 60. Le bensjahre auf. die braune Farbe nimmt bis zum 45. Lebensjahre zu und von da an gleich wieder ab. Das graue Haar tritt in bemerkenswerther Menge bei Männern rrach dem 46., bei Frauen nach dem 61. Lebensjahre auf, und zwar bilden sich die grauen Haare verhältmßmäßig am meisten auf Kosten der braunen Nuancen. Nicht minder interessant sind' die Wahrnehmungen hinsichtlich der Augenfarben. Bei den Männern nimmt Blau in den eri:en zwei eoenszayrcn starr und rn den ersten zwei Jahrzehnten ein wenig ab, dann bleibt es constant. Blaugrau nimmt ebenfalls zuerst stark ab, ist aber schon vom zweiten Lebenswahr an beständig. Braun steigt bis zum 15. Lebensjahr allmälig auf und bleibt von ds an beständig. Dunkelbraun ntsnrnt bis zum 15. Lebensjahr start ab. bis ZUM 30.' Lebensjahr etwas schwächer und bleibt von da an con stant. Bei den Frauen zeigen sich die Tesonderbeiten, daß rne blauen Auaen scbon nach dem zweit:n Lebensjahr. die braunen schon nach dem zehnten Jahr beständiaer sind, und daß die dunkelbraunen Augen nach dem zehntcn Jahre stärker abnehmen. Ganz scowarze Augen gint es bei uns über Haupt nickt, weder bei den Frauen noch bei den Männern. Der Reformator des Wärmemessers 200 Jahre sind verflossen, daß der nachmals berübmte schwedische Ästronom und Physiker Anders Celsius geboren wurde, nach dem bekanntlich eine der drei jetzt noch üblichen Thermometerscalen benannt wird. Das Thermometer ist von Galilei zwischen 1592 und 1597 ' erfunden worden, der mit voller Absicht einen Apparat zur Messung vcn Wärmeänderungen zu construiren versucht?. Freilich war derselbe noch sehr primitiv. und bestand im Princip darin, daß eine gewisse Luftmenge in einem Glasrohr, das in eine Kugel endete, durch Wasser eingesperrt war und je nach der Wärme mehr oder weniger das Wasser verdrängte; mit anderen Worten trat an die Stelle des Quecke silbers im heutigen Thermometer Luft und an die Stelle der jetzigen Luftleere Wasser. Unabhängig wohl von Galilei hat auch der italienische Arzt Santorio ein Thermometer erfunden, das ?i zur Messung derWärme des mensch lichen Körpers verwandte. Da man keine festen, eindeutig be
...mntbaren Punkte tet Sf3ia tinm; tennie, so war dieses lan; Zeit &r w'.ukurl:ch. xzz kannte-man ia 1632 auch schon W-s;,lrm?-tti!?
und bald auch Wvineistsüllung, aber erst der Großhcrzcg Ferdinano II. rc:: Toscana, der sehr viel selbst erperimcntiric. hat das Instrument um 1640 oben zugeschmolzen und es so dem Einflüsse des Luftdrucks entzogen, damit erst war es ein w'.rüichcs itttiricindti. Die ucxcntiner Wdemie. die der Brud-er Leopold deS GroßhcrzcgS 1657 gegründet hatte. war es auch, die, gelegentlich schon das Quecksilber als Thcrm'cmtersubstan; bcnute. auch untrninanit:, ziemlich aut übcrcinsttmmendeJnstrumcnte bei stellte und an eurovä'se Cklthrit-VA ' . er, , ' ' aciriCiiiiamcncDC-cxunaei; 5:...,?'.?. o Die wichtigste gier aber v ir V4 M: Amuerdam ledcnde ranziger ay renheit, indem e? als Endpun!:e die Temperatur eineZ Ccniisches d2n E:Z. i Wasser und Salmiak und andcrrseitZ schlichen Körperwärme die er später durch den Schm-lzpuntt des Eises und Sicdepunlt des Wassers ersetzte, eaumurs S:ala von 1730 war dagegen ein Rüsch:i:t, inVrr r UA .''tf t-? Vo"fT.'-tri.',Ä iy.rr.'trf i.tll V. ! tv l.Vt V I von I Scalcnthelle einführte, da sich der Altchol um 80 pro jXtUe fccbc: au:;ent. Etwas später, 1742, mach:: Celsius den Vorschlag, den Eispun!! mit 10) und den Siedpunkt mit 0 zu bezeichnen, und erst sein College Ström lehrte die Scala um, so wie st: jctzt ist. Das Quecksilber ist dauernd erst sei: 1772 bei Thermometern in Gebrauch gekommen, und zwar durch Dein:, der auch die Rcaumurschen Firpunkte erst genau festlegte. D:e Scala des Deutschien Fahrenheit ist in England und den Vereinigten Staaten eingeführt. die des Schweden Celsius, die aber fälschlich nach ihm statt nach Ströme: heißt, m Frankreich, und d des ranzosen Reaumur, die gleichfalls fälschlich nach ihm statt nach Deluc genannt wird, in Deutschland. Es ist allgemein rn der wii'.ensaftlichen Welt die hundertlheilige Scala vorgeschrieben, daher ist es besser und richtiger, eine Angabe wie 16 Grad C. nicht 16 Grad Celsius, sondern 16 Centigrade zu lesen. Industrielle" Versicherung. Es ist jetzt über ein halbes Jahrhundert her, daß es in unserem Lande für zeden erwachsenen und gesunden Menschen von einigen Mitteln, wenn auch maßigen.' möglich ist, sein Leben in regulärer Weise versichern zu lassen. Aber daß dies auch für seine Kinder geschehen kann, und daß auch Jeder, der sich in durstigeren materiellen Umständen befindet, sowie seine Angehörigen die Hilfe der Lebensversicherung m verhältnismäßigem Grate genießen können, das wurde erst vor etwa einem Vierteljahrhundert möglich gemacht,' und dieses Feld ist von den sogenannten industriellen Ver-siöl-crungs - Gesellschaften entwickelt werden. Heute hat das Geschäft der letzteren eine sehr achtunggebietende 5öhe erreicht! Die Bestände dieser Gesellschaften in unserem Lande hbcn im Ganzen einen Werth von beinahe 120 Millionen Dollars: sie werden übrigens zum allergrößten Theil von zwei oder drei Geiellschasten .controülrt. An Versicherungen in verschiedenen Formen wurden im Lauf von 25 Iahren schon über 150 Millionen Tollars ausgezahlt. - Gewiß sehr stattliche Summen für Armen- und Kinöerversicherung! Aus sehr bescheidenen Ansängen ist dieses Versicherungswesen zu einem Riesenbau emporgewachsen. Kein Lebensalter ist zu niedrig, um an solche? Versicherung theilnehmen zu können, und bis mindestens 60 Jahre auch kew.es zu hoch.' Und -höchst elastisch und vielseitig sind diese Versicherungs formen, je nach den Umständen und den vereinbarten Bedingungen. Sie umfassen weit mehr als SterbeVersicherung. Kinder armer Leute können z. V. auf solche Weise, wenn sie das Volljährizkeits - Alter erreichen. in den Besitz einer Ausstattung von Hunderten oder , sogar von Tauj enden von Dollars kommen,, ganz nach den in ihrem Namen gezahlten Beiträgen; Leibrenten jeder bekannten Art und Größe können gekauft weiden u. f. w. Ohne Zweifel ist durch dieses System die Lebensversicherung in der einen oder anderen Gestalt für Millionen zugänglich geworden, die früher nicht an dergleichen denken konnten. Und trotz vorgekommener Mißbräuche hat das System im Ganzen sich gut bewährt. Uebrigens geben sich diese Gesellschaften, obwohl die Armen- und inderversicherung ihre eigentliche Specialität geblieben ist. auch mit sonstigem Versicherungswesen in beliebiger Höhe ab. und seit sie zu einer so großen Bedeutung gelangt sind, finden sie auch von Seiten Wohlhabenderer beträchtlichen Zuspruch. Eine Organisation mit Beständen von vielleicht 40 Millionen oder darüber erscheint sogar manchem Reichen gut genug, bei ihr eine Police zu erwerben, und eine der größten dieser Gesellschaften so? schon viele. Hunderte Policen von nicht weniger als je 5000 ausgestellt haben!
HerittUung einer fei-en &zala, und sre j .'.''' - v OsV r - , a ifrftll A- 2 '! . ....... , .
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Spanische Zwiebeln-$1.60 v. Crate.':- 1.. n. ,:s.. )..
rti .- r . , , . lVI . : ivnpv Jv i. CVUM Mtll li.l Roide Ruöen 12c vcr Dk.BuncheS!?n , ..:k4.
Kraut 85 90c per Faß. ,, 1 Celcry Michigan, 20: per Bunch. Kartoffeln 90c-95c per Bushel. Süi)!artosscln Delaware Jersey $4. Geschlachtetes Vieh. Frisches Rindfleisch Westliche Stiere
7-7c; Ucstze Stiere 8j-8c: hiesige ! bis gewählter 20-22c. Fancy 26-27c; Rinder 350 bis 500 Pfund 7äc-8c; ' Golden Rio 23-26; Jaoa 28-31c. -hiksiLC Kühe 400 bis 550 Pfund 5c; j In Packetcn: Kühe 550 bis 650 Pfund 6jc; Stier, Äriosa 511.25, Lion 10.75, Jcrse: Borderr irrtet 7c; Stier Hintervicr:cl , 11.25, Caracas 10.75, Dillworth's
10jc; 'Kind yintervierte! 9c; Sirnö 2Jo dcrvicrtcl 6c; Kiih Bordervicrtel 5c; Kuh Hittterviertel 7Hc. Frisches Kalbfieifch Kä!ber8c; Hin. tcrvicrtcl 12c: Bordcrviertcl 7c. Frisches Schafsleiich Länttner per Pfd. 8c; Schafe 7A:; Schenkel 9c; Racks, kurz, 16c. Frisches Schweinefleisch. Loinö 9:lOc ; Cottage Schinken 8$c ; gehäu tcte Schultern 8c, frische Schinken, 18 Pfund im Durchschnitt, 11U ; Tender loins 16c ; Spare Ribs7c; Tail Boncs 6cGeräuchertes Fleisch. Sugar Cured Schinken Erste Quali tat: 20-18 Pfund 12c; 15 Pfund 12c; 12-10 Pfund 124c; Zweite Qualität 20-18 Pfund lizc; 15 Pfund 11c; 12 Äfund 12c; 10 Pfund 12c. Californische Schinken 6 bis 8 Pfund 8zc; 10 bis 12 Pfund 8Zc; 13 bis 15 Pfund Frühstück Speck Klarer English Cured 15c; gewählte? Sugar Cured 15c; 6-7 Psund m Durchschnitt 13c; 8 bis 9 Pfund irn Durch fchnitt 12?c; 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt llc; 5 Vfund im Durüscbnitt. scbmal. 114c: 6 Psund im Durchschnitt schmal llc Speck, Engl. Gewählter, 8 bis 10 Pfund tm TurchsÄnttt, 13c; 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt, 12. ' Speck Klare Seiten, 50 bis 60 Pf. im Durchschnitt, lOc; K!ar?Seiten,20 bis OPfd. im Durchritt, lozc; Klare
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ksdi:al Pari nlarz, ..l, S d A0,(W 30.iW 8,RM).C-:h 10.00 5.00 104),()ÜO 1.00 1.(10 150,X)0 i,uo,a i.09 .60 300,000 1 iW M 500 (V) . 23 ., 1.00 . .25 500,000 1.00 ' .so msm ioü.00 to.w "20,000 S.00 100.0 SO) ,010 27 .75 Mi 240,000 1.00 .25 S,ülU10 ist .10 l,0fuk,0li0 103.1" 112.00 25'l,0()0 .1!) SA ÄC.0(M .10 .1 1.000,000 loo.oo loo.oo 50Ü,Ul 1.00 J&
cZtx obigen Eeselllzsien in Seiten. 20 oi 50 Pfd., 10c; Klare Bellies,25 bis 30 Pfd., 10c; 18 bis 22 Pfd., 10c; 14 bis 16Psd.. 11c; Klare Rücken. 20 bis 25 Pf)., 11c; Nucken 12 bis 16 Pfd., 10ic; Klare Äücken 6 bis 9 Pfd.. iic. , Schultern, Enzl. Curcii 18 bi? 20 Pfund im Durchschnitt 9Z-; 16 fnnd im Durchschnitt, 10:; 10 bis IZfund 9!e Gedörrte? Rindfleisch Schin!'N, rc?. Sets, 12c; Außenseiten 11c; Innedfeiten 13zc; Knöchel 13c. Gepöckcttcs Scd:Leinks!cisch, Knochen loses Fancy Piz 20.00; Klares Lea 19.50; Family 18.50; Shrt C!e 16.50: Rumri 16.50. Schmalz, in Ticrces, 1. Qualuöl liz.; 2. Qualität llzcz 3. Qualttö! 10z.. Würste, Geräucherte Bru.niurst 8c; Frankfurter 8c; Wicncrwurft 8c; Knackwurst 9c; Bologna 6c, n Tuch 6c. in ärm?? Fische, Austern und Wilderet. HändlerPre:se: Austern in Kannen New Fort CountZ 40c; I. S. F. & Co. Selcct, 35c; Beste Baltimore Standards, per $1 ; Beste Baltimore Selccts, per Gall. N.40 ; New tyoxl Counts per Hundert 51.00. SeeJische. Knochenlose HZringe ge froren, -c; frische Häringe 8c; gcrei nigic Häringe, gefroren, -c; frisch 6c, Weißfisch 10.; Forellen 10c; No. 1 Pickerel 10c; No. S Pickcrel oder Blau, sifche 6c; Black Bah 15c; Eroppics 6c; Sunfisch oder Pcrch 5c; Eatsifch 11c ; Ausfalo 6c ; Ned Snavper 9c per Pfund. Elams Little Necks 75c per 10o. Hummern 20c per Pfund. . Shrimps 51.20 ver Gallone. Blue Points in der Schale, 75c per Hundert. Hasen Stück 15c. Getreide. . Wcizcn-No. 2 rs.thcr 86 aus dl Geleisen. 86c ron der Mudle ; No. 5 rother 82-84; Geleisen 86: aus len Geleisen; Wagenweizen 86c. Ko?n-No. 1 weis 68.; No. 2 wettz 68:; No. 3 weis 68z ; No. 4 weiß 65 - 67c; No. 2 weis gemischt 66$c, Ns. 3 ttciü gemischt 68ic; No. 4 weiß gemischt 62-61?: No. 2 gelb 66Zc; No. 3 gelb 66Zc; er) ci - . : r j '0. 4 pelö 62Z-64?e; No. 2 gemischt CGc; No. 3 ocmiichi 66jc; No. 4 gemischt 62-64; cn Kolben 65c. Hafer-No. 2 ttClpCI 50:: No. .3 jv uvuti ut.i. -xaHeu No. 1 Timolhy 12.0012.50 Ne. 2 Tiinothy 10. 50-11.00. Kasfe Folgendes sind die Jndianapolii Preise : Gewöhn!, bis guter 12:-18c; pritnc 11.25 Dutch Java Blend 12.50, Mail Pcuch 10.75, 11.25. Gates Blended Jeva (Zroceries. Zucker Dominocs 5.82c; Stückzuöer 5.82e; pulvcrsirter 5.42c; XXXX pul. vcrisirter 5.47c; Standard granulirter 5.22c; seiner grauulirter 5.22c; EubeZ j 5.57c; Consectiouers'A5.02e; Äidge. wood u 4.72c; Pizoniz A 4.77c; Empire A 4.72c; Ideal Eztta Golden C 4.62e; Windscr Extra C 4.52c; Ridczkwcod extra C'4.42c; gelber C 4.32 ; 16 g:l. bcr 4.47. . Eingcntachte Fruchte BlackberrieZ, 8 Pfund, $1.10: Peachcs Stand. 3 Pf., $2-2.25; Scconds 3 Pfund $1.50 $1.65; . Ple $1.40-1.50; Ananas, Standard, 2 Pfund, $1.65-1.90; See onds, 3 Pfund, $1.25-1.45; grüne Bohnen, 3 Pfund Kannen, öl; Bahama Ananas $1.90-2.25; Gesiebte Eldscn $1.10 $1.75 ; frühe Juni 95c. Narrow 90:, eingeweichte 55c 80c; Tomatocs, 3 Pfund, $1.25; Zucke?, körn, 90: $1.25: Apfelbutter, per Duzend 3 Pfund, $1. Käse. Engros Verkaufspreise, Jmportirter Schwejzerkäse 27c per Pfund; einhei 'Mischer Schveizerkäse 16c; Wisconsin Cream Käse 10c-12c; New tyoxl Ched. dars 12c; einheimischer Limburger 13c; Brick 14c.
Vntter, Eier und GeZ?üzz?l.z Händler bea!:l?n folgende Preise : Butter, scisüe, 12k if kx 2-1 c pcr T::5?nd.
Hühner (3c, Turkes: jmt 1s l Vsnd und l jiülicr C: ; jiinccöennen , 6 Pund und darüber 7c ; alte Hennen 6c ; alte Hähne 5c; CullZ und Kruribrüstize 4c ; Enten C:i Gäns, 4.80. Wolle. Folgendes sind die Preise für Wagen. ladungen : Ungevaschene mittelmäßige Wolle 19-20c; feine Merino 15-17c; unge reinigte, von 3c bis 5c weniger; zuberge waschene 28-30c. Säntcreieu. Kaufpreise: Kleesamen, Rother. $3-$4.25; eng. lischer, je nach Qualität $4-1.50; U Wt 5-7.00; Alfalsa 4 .00-4.50 pei Bushel. Detail.Prcise : Millet Deutscher 90-51 ; ungarischer 85c-90c. Klecsamcn, alter, ' prima, $5.65; neuer $6.65 Timothy' zesahlter $3.15; prima $2.00-2.90. Blue Gras, Fancy Kcntucky $1.40 per Bushel; extra reines 50-65c per Bushel. Red Top 50c-$1.75. Orchard Gras $1.30-51.75. English Blue Gras $2.00-2.50. Kohlen. Tonne Im Anthracite $7.25 3.90 Rauchlose 4.50 2.65 Jackson 4 50 2.40 Pittsburg 4 50 2.40 Raymond City 4,25 2.40 Winifrede 4.25 2.40 Kanawha 4.25 2.40 Luhrig 8.75 2.15 Brazil Block 3.76 2.15 Green County 3.25 1.90 Jndiana Lump 3.25 1.90 Bloßburg 4.75 2.90 Slack 2.25 1.40 Lumv Gele 11c per Bush. $2.75 per 25 Bushel. $1.50 per 13 Bushel. Zerkleinerter 13. verBu. $3.k 0ver 2 B. $2.00 oer 12$ Bu. -Die)ndiana f? UNE. Gegründet 1877. Erscheint Jeden Nachmittag und Sonntag Morgen. Frei in'S HauS geliefert vom Trögen in der Stadt und in den Vnrkädten für nur per Woche, einschließlich Sonntagsblatt. Einzelne Nummern des Tageblattes 2c. Einzelne Nummern des Sonntags, blsttes 5c. SO Austrage werden durch den Träger, per Telephon und per Post ode, in der Office entgegengenommen. Per Post kostet die Tägliche Tribüne -ntConnlaasvlütr - . . A55.WW per Zahr Office: 18 Tcd AlaiLLlZ Su. Seide Telephone 1171.
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