Indiana Tribüne, Volume 25, Number 105, Indianapolis, Marion County, 3 January 1902 — Page 2
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'" i r,T-rTtfi Jndiana Tribnne, Januar 1902 .
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Tramps und Kinderarbeit. Der cöiz? Gegenstand liegt ?5eicrtagsz-it näher, als diellcicht
Manche im ersten Augenblick glauben und zwar in beiden genannten Beziehungen! Bringt doch die FeiertagsH'ü in nicht wenigen Geschäftszweigen unserer Großstädte ein ungewöhnliches Maß von Kinderarbeit mit sich, und dem Einen oder Anderen mag dies sogar als ein Segen scheinen, Wegen des momentanen Gelderwerbs. Etwas Anderes ist es mit den dauernden Folgen, und neuerdings fassen einige unserer Sociologen diesen Gcgenstand von einer Seite auf, die noch so gut wie gar nicht beachtet worden ist; sie sagen nämlich, daß eine direkte Verbindung zwischen der industriellen Arbeit von Kindern und der EntwicZlung eines Theils des berufsmäßigen Trampthums besiehe! Und sie haben auch einen besonderen Ausdruck dafür gemünzt. Es ist ja schon Vieles zur Naturgeschichte." des amerikanischen Tramps geschrieben, und schon allerlei Ursachen sind für das Aufkommen dieser Menschenklasse namhaft gemacht worden (wobei die blos zeitweiligen Str?rner gar nicht mitgerechnet sein sollen). Wieso aber ungeeignete Kinderarbeit die Reihen dieser Klasse verstärken könne auch ganz abgesehen von der etwaigen Ueberflüssigmachunq erwachskner Arbeitskräfte das ist jedenfalls ein interessanter UntersuchungsGegenstand; und es sind keine Sensationshascher, welch demselben näher getreten sind, sondern Personen, die mit amtlichen oder privaten Reformgründungen,.mit Fabrik - Jnspection oder mit Schulanstalten in Verbindung stehen. Einer dieser möge nachstehend das Wort haben: Nicht allein das normale Wachsthum des Kindes, das zu früh mit geschäftlicher Arbeit beginnt oder sich ihr im Uebermaß widmet, wird dadurch verkümmert und verdorben, sondern in solches Kind steht auch in bestän4iger Gesahr, sich eine Krankheit zuzuziehen, der man noch keine spezielle Aufmerksamkeit geschenkt hat. und die man als m o r a ! i s ch e E rmübung" bezeichnen könnte. Etwas Aehnliches ist übrigens schon längst bezüglich eines kleineren Kreises Kin"der bekannt: nämlich der besonders talentirten Kinder der einen oder anderen Art, deren Talent manchmal schon in zartem Alter unverständigerweise zum Staatmachen, oder vielleicht auch für einen klingenden Zweck, stark in Anspruch genommen und ausgenutzt wird, mit dem Ergebniß, daß diese Kinder in so häufigen Fällen nach sehr kurzer Blüthezeit gar keine Fortschritte mehr machen oder sogar weit zurücksinken, da ihr Nervensystem und die von demselben mit beeinflußten geistigen Fähigkeiten vor der Zeit gründlich erschöpft wurden! Ungefähr so geht es auch im vorliegenden Fall, obwohl wiederum in eine: anderen Richtung. Es kann ein Kin', vor der Zeit dermaßen mit Arbeit übersättigt werden, daß es zu der Zeit, da sein Lebenswerk eigentlich erst beginnen sollte, schon lange keine' Arbeitsfreudigkeit mehr bat und gründlich abgespannt ist, ohne Schaffenstrieb und ohne Ehrgeiz. Auf diese Weise hat die Kinderarbeit schon ein beträchtliches Contingent für die wegfahrende Brüderscheft geliefert. Das ist keine müßige Speculation. sondern das Resultat sechs- bis siebenjähriger Beobachtungen an gar manchen Jungen oder Mädcben. namentlich an Ersteren. Industriell stark besciftigte Kinder, die sehr aufgeweckt, schaffensbegierig und ehrgeizig waren, als sie vor sechs bis sieben Jahren zu arbeiten begannen, sind heute ganz andere Wesen. mehr oder weniger stumpfsinnig und ohne Leben, ohne Enerqie, ohne Ehrgeiz; nicht wenige derselben sind schon thatsächliche Tramps geworden. Dies gehört zu den trauriqsten Beispielen der Schnelllebigkeit". Ich greife auf' Gerathewohl einen einzigen Fall heraus. War - da ein sehr geweckter und kräftiger Junge von 10 Jahren, der mit seiner Arbeit zu einem guten Theil auch eine betagte Großmutter und einige kleinere Geschwister unterstützte. Er ging jeden Tag einen weiten Weg nach und von dem Geschäftstheil derStadt zu Fuße, nur um jeden Penny zu sparen. Und er leistete in der ersten Zeit Wunderbares. Eines Tages erkrankte er schwer am Typhus, und seine Genesung war nur eine sehr matte. Der Arzt, der ihn behandelt hatte, meinte, der Knabe, der vorher so kräftig gewesen, hafe keine Constitution". Aber das Kind war einfach ausoeleiert und seine Arbeitslust ist so wenig wie seine Kraft jemals wiedergekommen. Der Junge ist jetzt, im Alter von siebzehn Jahren, dem Trampthum verfallen! Man glaube nicht, daß dies ein ungewohnliches Beispiel sei. Der gewaltige Andrang der Feiertags - Arbeit in ga: manchen Großstadt - Geschäften bietet vielen jungen Kindern beiderlei Geschlechts eine, oft willkommen geheißene Gelegenheit, in Läden, Zuckerwaaren - Fabriken, Decoraticnsgeschäften u. s. w. eine industrielle Arbeit zu beginnen und verhältnißmäßig rasch Geld zu verdienen. Dies hat schon viele zarte Kinder nicht nur zeitweilig der Schule entrissen, sondern in nicht seltenen Fällen dazu gebracht, nach der Ferienzeit die Schule für immer aufzugeben. Selten finden solche Kinder bei der Arbeit
die! Gelegenheit, den iniellectuellen Theil ihrer Natur zu bethätigen. Ost hab:n sie dieselbe mechanische Berrichtung. z. B. das Aufkleben von Etisäten auf eine Büchse, in langen Stunden fort und fort zu wiederholen. Das wirkt naturgemäß auf das zarte Hirn abstumpfend. Hat einmal ein solches Kind den ersten Geschmack von Geld und Unabhängigkeit". dann wehe! Ein Dollar scheint ihnen größer, als einer erwachsenen Person 9100, und 3 Dollars die Woche dünkt ihnen, eilt Vermögen; aber nach drei oder vier Jährlein erscheint dies als eine Lappalie; das Interesse an der Arbeit ist dahin, und ost die Gelegenheit auch, und frischere Kräfte rücken nach! Jungen leiden unter solchen Verhältnissen mehr noch als Mäd-chen."
Hawaiische Rassengleichlieit. o ' Unsere große Republik ist auf ihrem kontinentalen Gebiet noch lange nicht über die Rassenfragen hinweg, und ost nehmen dieselben einen recht acuten Char.acter an, wie alle paar Wochen aus neuen Sensationsberichten über Rassenkämpfe u. s. w. in verschiedenen Landestheilen zu ersehen ist. Dahingegen herrschen in einer unserer jüngsten Besitzungen, auf Un Hawaii-Inseln nämlich, in dieser Beziehung wahrhaft idyllische Zustände, und selbst unsere weitestgehenden Freunde von Rassengleichheit auch in .rein geselliger Hinsicht dürsten hier schwerlich noch etwas an ihrem Ideal vermissen und in Hawaii sozusagen ein Musterterritorium erblicken. Hier gibt es gar keinen Unterschied zwischen schwarz und Weiß und Gelb und Braun! Die im Ganzen geringe Bevölkerungszahl der Inseln, ihre isolirte Stellung und der mäßige Procentsatz von Weißen in der SüdsceMetropole Honolulu sind wohl die Hauptsactoren bei dieser völligen Ver wischung der Rassen-Unterschiede und Rassen-Vornrtheile gewesen. Und so sitzen heute Amerikaner, Kanälen und Neger am selben Tisch mit Chinesen und Japanesen, und keinen Augenblick taucht bei irgend Jemanden die Frage auf. ob Solches auch schicklich oder gentlemanmäßig sei. Diese Verkehrsgepslogenheiten erstrecken sich nicht blos auf das gewöhnliche Volk, sondern ebenso sehr auf die prominente" Gesellschaft. und zwar auf beide Geschlechter. So weit geht dieser Gleichheitsverkehr, daß er euch vor den engsten familiären Beziehungen nicht Hai: macht. Unbegrenzt ist hier die'ZaHl der merkwürdigen Mischheirathen, und hauptsächlich wegen dieser läßt sich niemals von der Hautfarbe irgend einer Person auf ihre Nationalität schließen. Hawaiisches, chinesisches, amerikanisches, sranzösisches. japanisches, portugiesisches, spanisches und afrikanisches Blut sind so gründlich vermengt, daß es absolut nicht mehr möglich ist, das eine Element vom andern zu unterscheiden! Je dunkler die Hautfarbe des fii waiischen Eingeborenen ist, desto stet zer ist er auf seinen gesellschaftlichen Rang, und unter den Kanälen selbst sind diesbezügliche Eifersüchteleien etwas Alltägliches. Viele wohlhabende Eingeborene in Honolulu bewegen sich in den vornehmsten Gesellschaftskreisen der Besitz schafft natürlich auch bier Rana-Untersckiede und als unlängst das Blaue Buch" der Stadt Honolulu zum ersten Male erschien, ergab es die Thatsache, daß die sögenannten Oberen Vierhundert ein wahres Caleidoscop von Schwarz und Gelb und Weiß und Braun darstellen. Im Ganzen gibt es in Honolulu, unter den mehr als 25,000 Einwohnern allerhöchstens 10.000 Wiße, aber die Zahl der ansässigen weißen Bürger ist viel geringer, . denn ein großer Theil besteht nur aus ' Publikum, das sich blos vorübergehend aufhält. Man trifft hier mindestens 80 chinesische Bürger Kaufleute und dergleichen mit einem Besitz von je 100.000 bis 3 Millionen Dollars, und sie geben kostspielige Unterhaltungen, zu denen die hervorragendsten Personlichkeiten ingeladen werden und mit Vergnügen erscheinen. Besonders berühmt ist die Gastfreundschaft der Familie Ah Fong, an der namentlich amerikanische Armee- uniFlotten-Of-ficiere oft theilnehmen. Aber das ist durchaus kein vereinzeltes Bespiel, und es ha! auch außerhalb Honolulus noch gar manche Seitenstücke. DT reichen Japaner, deren Zahl ebenfaNs verhältnißmäßig groß ist, bleiben daheim mehr für sich und geben selten Unterhaltungen allgemeiner Art, verkehren aber sonst mit allen Uebrigen auf vollkommenem Gleichheitsfuß. Der hervorragendste Anwalt und beste und meistgesuchte Redner dieser Insein ist der Neger T. McCants Stew art. dessen Einfluß auch in der republikanischen Partei in raschem Zunehmen ist. Verhaftet wurde der Stationsvorsteher Seitz in Offenbach wegen Fälschung. Er .corrigirte" die Lohnlisten in der Weise, daß er bei den Abschlags - Lohnzahlungen aus 10 M. 40 Mark gemacht hat und zwar wiedcrholt. Durch diese Manipulationen wie durch lnlehen bei Untergebenen suchie er ein in seiner Kasse norhandenes Defizit zu decken. Letzteres soll übrigens kaum 400 Mark betragen.
. Prämien und Prise::ge!dcr. Die jüngst zur Veröffentlichung g:langte cffizicllc Mittheilung, datz der. Rear-Admiral Sampson als seinen Antheil für das Zerstören und 5:apern spanischer Schiffe während der n?cstindischen 'Campagne die Summe von 525,797.44. dagegen Rear-Admiral Schley nur $149.53 erhalten hat, lenkt die öffentliche Aufmerksamkeit naturgemäß auf das in unserem Lande bestehende Recht auf Prämienund Prisengelder. Der Unterschied zwischen beiden dürfte in weiten Krcisen vielleicht nicht bekannt und eine Erklärung deshalb am Platze sein. Wenn ein feindliches Schiff zum Sinkcn gebracht wird, 'erhält die Mannschaft des siegreichen amerikanischen Schiffes aus der Bundeskasse eine Prämie; Priscngelder dagegen werden bezahlt, wenn ein feindliches Schiff gekapert wird. Die Höhe derselben richtet sich nach dem abgeschätzten Werthe des Fahrzeuges und ihre Vertheilung erfolgt nach Maßgabe eines seit vielen Jahren bestehenden Gesetzes, entsprechend dem Range der Offiziere und Mannschaften. Die bis jetzt erfolgten Auszahlungen von Geldern sind von dem Gerichtshof sür Ansprüche und mehreren Bundes - Ge-
richten in den Südstaaten angeordnet worden und zwar in Gemäßheit mit den bestehenden Gesetzen; weder das Marine - Departement noch irgend ein Beamter desselben hatte direkt oder indirekt darauf einen Einfluß. Alle Gelder, die aus Anlaß der Seeschlacht von Santiago bereits ausbezahlt sind oder noch zur Auszahlung gelangen werden, sind Prämien, mit öer möglichcn Ausnahme, der für die Maria Teresa" zu zahlenden Beträge. 'In jener berühmten Schlacht wurden alle spanischen Schiffe zum Sinken gegebracht und liegen mit Ausnahme der Maria Teresa" noch auf dem Meeresgründe. Letztere wurde von unserer Bundes - Regierung gehoben und sollte nach den Vereinigten Staaten gebracht werden, doch sank sie während eines Sturmes abermals. Es ist nun die Frage, ob für die Maria Teresa" die gesetzliche Prämie oder Prisenge.der bezahlt wrden sollen. Das Ober - Gericht des Distrikts Columbia hat im letzteren Sinne entschieden, doch hat die Bundes - Regierung hiegegen appellirt und die Entscheidung der Appell - Instanz steht noch aus. WeI der Admiral Schley noch den übrigen Ossicieren, welche nnt ihm an der Seeschlacht von Santiago theilgenommen haben, sind die Prämiengclder. merfur ausbezahlt worden. nurSampson hat seinen Antheil erhalten. Die obenerwähnte Summe von 5149.53 reckräsentirt die Prisengelder fürSchiffe, dieSchley's Flotte während der westindischenCampagne gekapert hat; mit der Seeschlacht von Santiago hat dieser Betrag nichts zu thun, für seine Theilnähme an diesr steht ihm die Summe von $3400 als Prämien als Geschwaderchef zu. Der Gerichtshof für Ansprücke hat entschieden, daß Sampson während dieser Schlacht sich in Signalweite befand und mithin als OberCommandeur in derselben zu betrachten ist; deshalb erhält er auch den Lö wenantheil mit einem Zwanzigstel des Wertes der spanischen Schisse, nämlich $8,335, während Schley nur ein Fünfzigste! bekommen wird. Der Rest wird unter die übrigen Officiere und die Mannschaften vertheilt werden. Interessant ist ein. Vergleich der aus Anlaß der Seeschlacht von Santiago gezahlten Prämien mit den Prämien, die Dewey erhalten hat. In der Seeschlacht von Manila brachte dieser alle spanische Schiffe zum Sinken und dafür erhielt er an Prämien 59,570, während ein Anspruch auf Prisengelder für drei angeblich von ihm gekaperten Schiffe noch vor dem DistriktAppellgericht schwebt. Wie Eingangs erwähnt, hat Sampson im Ganzen 525.797.44 erhalten, aber hiervon betruoen die Prämien für Santiaqo nur 58,335, der Rest setzt sich aus Prisengeldern für von seiner Flotte gekaperte Schiffe zusammen wie folgt: Dolores, 521.47; Argonaut. 51.223.03; Frasquita. 5511.49; Domingo Aurella, 551.44; Amapala. 545.76; Candita. 523.48; Ambrosia Bolivar. 5310.83; Belle ?)nez. 57.14; Christina. 53.11; Augedita. 56.96; Matilda. 547.22; Mascotta. 52.31; Guido, 53.890.48; Pedro. 55.480.83; Carlos .F. Roses. 5406.67; Steel Liqhter. 5223.49; Lorenzo. 5535.90; Galito. 512.20; Benito Estender. 5328.53; Adua. 51.000; Total. 514.132.44. Ferner erhielt er an Prämien für die bei Manzanillo und Napa zerstörten spanischen Schiffe an Prämien 53,100 und für die Maria Teresa steht ihm ein weiterer, wenn auch unbedeutender Betrag noch zu Wie man sieht, bezahlt es sich für einen Admiral unsere? Flotte das Ober-Commando zu führen, wenn auch nur dem Namen nach. - Der Lehrer in d e in ostprevßischn Torfe Kl. Wannfglanken behandelte mit seinen Kindern den Satz: An Gottes Segen ist A5es gelegen". Als er den Kindern Alles klaracleat hatte, fraate er: Wenn der Landmann seinen Acker auf das Sorgfalt'.astc bearbeitet, alle Muye und a! len Fleiß angewandt und den Samen zur rechten Zelt hineingelegt hat, was fehlt nun zu einem rechten Gedeihen? Ein- Junge von dreizehn Jahren ant wortete mit der größten Sicherheit: ! .Superphospyat .
Täglicher Markt-Bericht. Texas OeZ Aktien. , 5 t ö u rn 0 n t, TcxaS. 2. Januar. Folgende sind die 91!ticn, welcde an der Cr l&tfrf in Vea"N'.on:. TexaS. und fcci Bllgyr ü Davidson, Etiatsagenten, Zim-iei 37 38 ornbarö Gebäude. Indianapolis, Ind.. eingetragen sind. Ärizhl & Davidson nehmen Aufträge für Aktien ju r?n verlangten Preisen, wie folgt, entzogen : s
escvscksft : ?tiknal Oil und S?iif lirt So kikizraZ Sonwi'idatkd Cil So TexaS Cii clre tfine fco ?de ccfrr Cil Cvmpann Bonaa Cil & rosvkttwg ?o 5 5, atiknbach CU Co ?be Eeabvrd Cil So ?kxaS-?kkw Orkrn? Cil Co '.1r.acer.da Cil & Scesining E? Columbia Cil Co.. , Riilr nl'cmb ACilSo SXan&atlarj Bvssalo Cil Co Boea'ia eil Go , ,. O'Q-l,se Beaum.-nt Cil Eo. .r erriKani'JlmcTican Cil Eo iPictrr Cil Co ... !'kfipu5 Cii Eo Memoutk, Cil. flinn-fll und i'ime So. . Xcja Cil to Land So Wir lind ern bereit unsere Kund iserer Cikre zu zeiaen. VieZzmarkr. Jndianav'lS Union Äiehhöse, 3. Jan. N indo ied. Gewühlte bis pri.'i7ßrporl Stiere, 1350-1 500 fd 15.75 M'Zöiae bis mittlere Export Stiere 1200-1400 Pfd. 5.20 6.50 5.70 Gute bis prima Scklächter Stiere 1100 bis 12ö0Pfd 4.70 6.20 Gute bis Lcttählte Fceding Stiere.. ; . . . Mäkige öis qute Fecding Sticrr, 900-1100 Pfd. 3.75 4.25 3.25 3.75 3.50 5.00 4.25 425 4.5c 3.75 2.75 6.25 5.0L 4 C0 4.00 3.00 55" Reichte Steckers 3.00 Gute bil gewählte Rinder. 4.25 Mittlere bis gute Rinder. L.00 GenzSünliche leichte Rinder 4.00 Gute bis gcwahlte.Kübe.. 4.00 Mittlere bis gute Kühe.. 2.75 Gewöhnliche alte Kühe.. 1.25 Kälber 5.00 Schwere Kälber 3.00 Prima bis fancy Exvört Buöcn. 2.50 Gute bis gewählte Schlach ter Bullen 3.50 Gewöhnliche bis guteBullen 2.00 Gute Kühe mit Kalb.... 530 GewöhnlicheKühe mit Kalb $10 530 s ca w e rn e. Gute bis gewählte, mitt. lere und schwere 56.40 Gemischte. schw.Packing 5.80 Gute bis gewählte leichte 5.20 Gewöhnliche leichte 5.55 Pigs 4.00 RoughZ 4.00 Schafe. 6 65 6 40 6.20 5.90 5.50 5.75 Gute bis gewählte Lämmer 4.25 Gewöhnliche bis mittlere 5 00 Lämmer 2.50 4.25 3.35 2.50 2.00 2.25 Gute bis gewählte Schafe 2.75 Ordinäre bis gute Schafe 1.50 Ltockers 1.50 Böcke, per 100 Pfd 2.0C Früchte und (Semüse. Früchte. Citronen, 53.255.50 fär300-360. Bananen, 51.25 per Bunch. Datteln, Persische 5c per Pfund. Kokusnüsse, 3.50-4.00 per Hundert. Orangen, Florida 52.85 per Box. Aepfel 53.00 4.00 per Faß. Birnen 51 per Bushel. Trauben New ?)vrk 16: per Korb. Cranberries 58.00 per Faß ; 52.50 per Bushel. Gemüse. Zwiebeln 51.25 per Bushel. Spanische Zwicbeln-51.60 p. Crate. Rothe Rüben 12ic per Dtz.Buncheö Kraut 85. 90c per Faß. Celcry Michigan, 20c per Bunch. 'Kartoffeln 90c-95c per Bushel. Süßkartoffeln Delaware Jcrsci) 54. Geschlachtetes Vieh. Frisches Rindfleisch Westliche Stiere 7i 7c; hiesige Stiere 8-8c; hiesige Rinder 350 bis 500 Vfund 74c-85c: hiesige Kühe 400 bis 550 Pfund 5fc; Kühe 550 bis 650 Pfund 6c; Stier Vorderviertcl 7c; Stier Hinterviertcl 10:; Rind Hintervicrtel 9s :; Rind Vor dcrviertel 6c; Kuh Bordcrviertel 5c; Kuh Hinterviertel 7c. Frisches Kalbfleisch Kälber8ic; Hin. terviertel 12c; Vorderviertcl 7c. Frisches Vchaffleisch Kammer per Pfd. 8;c; Schafe 7:; Schenkel 9c; Racks, kurz, 16c. Frisches Schweinefleisch. Loins 9c10jc ; Cottage Schinken 8c ; gehäu tete Schultern 8?c, frische Schinken, 18 Pfund im Durchschnitt. 11$c ; Tender loins 16c ; Spare Ribs 7c ; Tail Bones 6c. Geräuchertes Fleisch. Sugar Cured Schinken Erste Ouali tät: 20-18 Pfund 12c; 15 Pfund 121c; 12-10 Pfund 124c; Zweite Qualität 20-18 Pfund 114c; 15 Pfund Ilse; 12 V und 12c; 10 P und 12c. Californische Schinken 6 bis 8 Pfund 8k; 10 bis 12 Psund 81c; 13 bis 15 Pfund Frühstück Svcck Klarer English Cured 15c; gewählter Sugar Curd 15c; 6-7 Psund im Durchschnitt 13c; 8 bis 9 Psund im Durchschnitt 124c; 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt IIS:; 5 Pfund im Durchschnitt, schmal, Ilse; 6 Pfund im Durchschnitt schmal 11Z: Speck, Engl. Gewählter, 8 bis 10 Pfund im Durchschnitt, 13c; 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt, 12$'. Speck Klare Seiten, 50 bis 60 Pf. im Durchschnitt, 104c; KlareSeiten,30 bis 40 Pfd. im Durchschnitts 104c; Klare
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n?ar?tal Pari SZerkd Ber'.arzs 5,,,i0 $ 52 b 1.000.(100 $.30.00 2,MI0,000 10 00 8.00 100.000 . 1.00 1.00 150,0. 1.000,000 1.00 M 300.000 1 00 JM 500 000 25 1,0K),0U0 1.00 .25 500,000 1.00 ..V) 2S,t00 100.00 50.00 20,000 25.00 100.00 500.000 574 .75 3,000.000 .9 . .ZZ; 240,000 1.00 J25 8,000,00 '10 .10 1,000,000 1C9.09 112.00 250,000 .1 .30 250, .10 .! 1,000.000 100.00 100.00 -500.000 1.00 $ .50
Seiten. 20 bis 50 Pfd., 10c; Klare Bellies,25bis30Pfd.,10;c; 18 bis 22 Pfd., 10Zc; 14 bis 16 Pfd., 11c; Klare Rücken, 20 bis 25 Pfd., 11c; Rücken 12 bis 16 Pfd., lozc; Klare Rücken 6 bis 9 Pfd.. 11c. Schultern, Engl. Cured 18 di8 20 Pfund im Durchschnitt 9:; 16 Pfund im Durchschnitt, 10c; 10 bis 12Nfund 9c Gedörrtes Rindfleisch Schinken, reg Sets, 12c; Außenseiten 11c; Innen feiten 13zc; Knöchel 13$c. Gepöckeltes Schweinefleisch, Knochen loses Fancy Pig 520.00; Klares Bean 19.50; Family 18.50; Sdsrt Cleal 16.50: Rumrk 16.50. .Schmalz, in Tierces, 1. QualuSt liz.; 2. Qualität llzc; 3. Qalttöt 10$:. Würste, Geräucherte Brühwurst 8c; Frankfurter 8c; Wincrwuest 8c; Knäckwurst 9c; Bologna in Däruirr 6jc, 'n Tuch 6ic. Fische, Austern und Wildvret. Händler-Preise: Austern in Kannen New Hör! Counts 40c; I. S. F. & Co. Sclecil 35c; Beste Baltimore Standards, per 51 ; Beste Baltimore Selects, per Gall. 51.40 ; New York Counts per hundert 51.00. ' SeeFische. Knochenlose Häringe ge froren,-:; frische häringe 8c; gern nigte Häringe, gefroren, c; frisch 6c, Weißfisch 10c; Forellen 10c; No. 1 Pickercl 10c; No. 2 Pickcrcl oder Blau, fische 6c; Black Baß 15c; Croppies 6c; Sunfisch oder Perch 5c; Calftsch 11c ; Buffalo 6c ; Red SnaLper 9t per Pfund. Clams Little Recks 75c per 10u. Hummern 20c per Pfund. " Shrimps 51.20 per Gallone. Blue Points in der Schale, 75c per Hundert. Hasen Stück 15c. Getreide. Weizen-Ro. 2 rether 86;.- aus d. Geleifcn,86zc ron der Mühle ; No. 3 rother 82-84; Geleisen 86c aus ten Geleisen; Wagenwcizen 86c. Korn-Ro. 1 weiß 68; tfo. 2 tuci 68:; No. 3 weiß 68 ; No. 4 weiß 65 - 67c; No. 2 weiß gemii.cyl 66jc, Ns. 3 weiß gemischt 66c; No. 4 weiß gemischt 62-64:: No. 2 gelb 66Zc; No. 3 gelb 66Zc; No. 4 gelb 625-64Zc: No. 2 gemischt 66jc; No. 3 acmijch, 66jc; No. 4 gemiscdt 624-64:; e Kolben 65c. Hascr-No. 2 weißcr 50;; No. 3 weißer 49c; No. 2 gemischter 49:; No. 3 gemischter 48: Heu No. 1 Timothy 12 0012.50 No. 2 Timothy ll) 50-11.00. Kaffee. Folgendes sind die Indianapolis Preise : Gewöhn!, bis guter 12c 18c; prima bis gewühlter 20-22:. Fancy 26-27e; Golden Rio 23-26; Java 28-31c. In Packeten: Ariosa 511.25, Lisn 10.75, Jersey 11.25, Caracas 10.75, Dillworth's 11.25 Dutch Java Blend 12.60, Mail Pouch 10.75, Gates Blended Java 11.25. ' Groeeries. Zucker Dominoes 5.82c; Stückzucker 5.82c; pulversirter 5.42c; XXXX pulverisirter 5.47c; Standard granulirte, 6.22c; feiner granulirter 5.22c; CubeS 5.57c; Confectioners' A 5.02e; Ridge vood A 4.72c; Phöniz A 4.77c; Empire A 4.72c; Ideal Eztra Golden C 4.62c; Windsor Extra C 4.52c; Ridgewood extra C 4.42c; gelber C 4.32 ; 16 gel. ber 4.47. Eingemachte Früchte Blackberries, 3 Psund, 51.10; Peachcs Stand. 3 Pf., 52-2.25; Seconds 3 Pfund 51.50 51.65; Pie 51.40-1.50; Anana5, Standards 2 Pfund, 51.65-1.90; Sec onds. 3 'Pfund, 51.25-1.45; grüne Bohnen, 3 Pfund Kannen, 51; Bahamo Ananas 51.90-2.25; Gesiebte Erbse 51.10 51.75 ; frühe Juni 95c, Marrom 90c, eingeweichte 55c 80c; Tomatoes, 3 Pfund, 51.25; Zucker korn 90c 51.25; Apfelbutter, pe, Dutzend 3 Pfund, 51. Käse. Engros Verkaufspreise, Jmportirter Schweizerkäse 27c per Pfund; einhei mifcher Schweizerkäse 16c; Wisconsin Cream Kase 10c-12c; New Nork Ched dars 12c; einheimischer Limbxrger 13c; Blick 14c.
Butter, Eier und Geflügels Höndler bezahlen, folZende Preif? : Butter, frische, 12c ' Eier 23c per Dutzend. Hühner 6c, Turkeys: junze5Zhne IC Vfund und darüber 6c ; junzeHennen 6 Pund und darüber 7c ; alte 5)ennen 5c; 'alte Hahne 44c; Eulls und Krumbrüstige 4c ; (Enten 6c; Gänse 5.40-6.00.
Wolle. Folgendes sind die Preise für Wagen, ladungen : Ungewaschene mittelmäßige Wolle 19-20c; feine Merino 15-17c; ungereinigte, von 3c bis 5c weniger; zuberge. waschene 28-30c. Sämereien. Kaufpreise: Kleesamen, Rother, 53-54.25; englischer, je nach Qualität 54-4.50; Al. syke 5-7.00; Alfalfa 4.00-4.50 pe, Bushel. Detail.Preise : Millet Deutscher 90-51 ; ungari scher 85c-90c. Kleesamen, alter, prima, 55.65; neuer 56.65 Timothy, gewählter 53.15; prima 52.00-2.90. Blue Gras, Fancy Kcntucky 51.40 pe, Bushel; extra reines 50-65c per Bushel. Red Top 50c-5l.75. Orchard Gras 51.30-51.75. Euglish Blue Gras 52.00-2.50. Kohlen. Tonne Tonn Anthracite 57.25 3,90 Rauchlose 4.50 2,65 Jackson...- 4 50 2.40 Pittsburg 4 50 2.40 Raymond City 4.25 2.40 Winifrede 4.25 2.40 Kanawha 4.25 2.4l Luhrig 3.75 2.15 Brazil Block 3.76 2.15 Green County 3.25 1.90 Jndiana Lump 3.25 1.9p Bloßburg 4.75 2.9( Slack 2.25 1.40 Lump Coke 11c per Bush. 52.75 ptk 25 Bushel. 51.60 per 13 Bushel. Zerkleinerter Co 13. perBu. 53.k0' ver 2. Bu. 52.00 ver 12 Bu. Die )ndiana ribüne. Gegründet IS 7 7. Erscheint Jeden Nachmittag und Sonntag Morgen Frei in'S Haus geliefert vo Träger ln der Stadt und in den Varstädten füv nur 4 per Woche, einschließlich Sonntagsblatt. Einzelne Nummern des Tageblattes 2c Einzelne Nummern des Sonntagsblsttes 5c. Auftrage werden durch den Träger, per Telephon und per Post ode, in der Office entgegengenommen. Per Post kostet die Tagliche Tribüne nv.t Sonntagsblatt 5ä3.aDdD per Jahr BIß GUT Office: 18 Söd Alaka, Bttl Bttde Telephone 1171.
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