Indiana Tribüne, Volume 24, Number 279, Indianapolis, Marion County, 26 June 1901 — Page 4

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3mtma Tribüne. Stt. Juni 1901.

Jndwna Tribune. Erscheint Täglich und Sonntags. Herausgegeben von der

TRIBUNE PUBLISHING CO. Indianapolis, IM, C ticc: 18 Süd Alabama TtraKe. et. 1171. Tage- und Sonnraasblatt nur 10c per Woche. I a i t ! 1 1 1 0 1 achrfetttae demokratische dendbuitt 'm Staate InKa tt einer gröfzeren girculattsn a'.4 irgendeine andere deutsche Zeitung. X , b e l i e d t e e Organ der Deutsch, und aüer deutsch-aer,kaijchrn Vereine und Organisation. D e populärfte und bedeutendste deutsche dem kratische Zcttun d Stadt und be Staate I diana. Anzeigen ndeu durch die ..Tribüne" die weiteste dreitung und tzaven anerkannt den besten Erfolg, Las Sonn t aa dlatt der ..Tribüne" ist da billigste und beste dentfche AamilienblaU groken Format im tite nd ween jeiner Reichhaltigkeit und des sorgfältig gewädiicn Inhalts allgemrin de liebt. tai Sonntagsblatt kästet nur 5 Cents, mit dem denddlatt zusammen n J&eiits per Woche, vom Träger in's Haus gestellt ober per Poft versandt. Entereti at Indianapolis P. O. as aecontl ck nail matter. Mittwoch, den 26. Juui 1901. Lditonelles. Ein ZoUbnnd gegen die Ber. Staaten ist nicht länger nur ein in Oesterreich aufgebauschtes Gespenst. Er wird sich zu einer verkörperten Thatsache entwickeln, wenn wir an den Dikriminationszöllen und unseren Hochzöllen überHaupt festhalten. Die europäischen Industrieländer werden uns ihre Märkte nicht länger offenhalten, wenn wir die unseren ihnen nicht unter billigen Bedingungen öffnen und sie werden gegen uns diskriminiren, wenn wir fortfahren gegen sie zu diskriminiren. Leben und leben lassen", ist ein gerechter Grundfatz, aber wir sollen nur leben und nicht leben lassen. Das bedeutet unfer gegenwärtiger Tarif. Wenn wir n.cht bald zur Einsicht gelangen und Recht thun, werden wir Europa zwingen, sich gegen uns zu verbünden und Zollschranken gegen uns zu errichten, die uns furchtbaren Schaden zufügen mußten. Unsere Politik hat Rußland veranlaßt scharf gegen uns rorzugehen und, um die Wahrheit zu gestehen, uns gründlich einzuschüchtern. Wenn nun Oesterreich, Deutschland und andere Länder gemeinschaftliche Sache mit Rußland machen und uns thun würden was wir ihnen gethan, so wäre es aus mit dem Hochzolle und den Diskriminationszöllen unk mm aus mit der repubiikanischen Partei. Unsere Pharisäer, bester Quelle kommt die VerAu ftcherung, daß die Administration beschlössen hat keinen Disput, in den die Vereinigten tagten, verwickelt werden mögen, oem Schiedsgericht im Haag zu unterbreiten. In anderen Worten, wir waren der eifrigste Befürworter der schiedsgerichtlichen Erledigung aller internationalen Streitigkeiten, wir find auch heute noch der Anficht, daß Streitigkeiten zwischen anderen Rationen am besten in der Weise erledigt werden können, aber wenn wir Streit mit einer anderen Ration haben, werden wir die Sache keinem Schiedsgerichte zur Entscheidung vorlegen. Das wäre gegen unsere Würde, meinen die betreff senden Herren, denn die Vereinigten Staaten Regierung ist so gerecht, daß sie nie ein Unrecht begehen kann. Thatsächlich entspricht das dem amerikanifchen Charakter. Unser Volk hält sich für unfehlbar und während wir bereit find jederzeit den Richter in internationalen Streitigkeiten zu spielen, oder wenigstens deren schiedsgerichtliche Erledigung herbeizuführen, sind wir nicht willens etwaige Streitigkeiten mit einer anderen Ration einem Friedenstribunal zu untsrkieiten. Dieser pharifäische Geist weht aus allen Handlungen unserer Administration, was übrigens gar kein Wunder ist ; sie besteht ja fast ausschließlich aus Pharisäern. General Kitchener soll gewaltig afrikamüde sein und sich nach Hause sehnen, wie sein Vorganger im Oberkommando, Lord Roberts. Angenehmer ist es allerdings, sich zu Hause für Heldenthaten, die nur auf dem Papier existiren, feiern und mit Belohnungen und Ehren überschütten zu lassen, als im fernen Südafrika De Wet und Botha nachzujagen und alle paar Tage gezwungen zu fein, eine Hiobspost zu melden, und dabei noch riskilen zu müs i:ii von den Buren abgestempelt zu erden.

Lokal-Nachrichten. Ans Arbeiter -Kreisen. Kampf zwischen einem Seab nnd einem Ttriker.

Vor dem Eingang zum FabrikEtablissement der Standard Whcel Works" hatte sich heute Morgen wieder

. m i.f Äi-n ... zu überreden versuchten, sich zu ihnen zu gesellen. Bei zweien gelang e-s ihnen auch. Zwischen cincin Ecab" nnd einem Striker" kam es u einem Kampf, aus welchem der Letztere als Sieger hervorging. Diese Prügelei aber hatte unbedingt die Veranlassung zu einer großartigen Balgerei abgegeben, wenn nicht Organisator Blue anwesend gewesen wcrre, welcher die Leute auf das Energischle ermähnte, sich ruhig zu vcrhalten. oialvolitisches. Die Demokratischen Primärwahlen für die am 18. Juli stattfindende Spczialwah! in der 15. Ward findet am näch sten Samstag den 29. Juni in der Phoenix Halle, Ecke der Morris und Meridian Straße zwischen 11 Uhr Vormit tags und 7 Uhr Abends statt. Der Wahlrath setzt sich aus einem Inspektor und zwei Richtern zusainmen. Es handelt sich bekanntlich um die Wahl eines Stadtrath?. Bis jetzt haben sich folgende Herren um die Romination bcmüht : John Wolfiffer, Fred Schcnnoman, Henry Woods, B. Bachman, David Gause, Jacob Heyood, William Carson uud Frank Sträub. 10 Belohnung. $100. Die Leser dieser Zeitung werden fich freuen zu erführen, daß es wenigstens eine gefurchtste Krankheit giebt, welche die Wissenschaft in all' ihren Stufen zu heilen im Stande ist; Hall's KatarrhKur ist die einzige jetzt der ärztlichen Brüderschaft bekannte positive Kur. Katarrh erfordert als eine ßonstit'.:tionskrankheit eine constitutionelle BeHandlung. Hall's Katarrh-Kur wird innerlich genommen und .Wirst dircft ouj ba8 Blut und die schleimigen Oberflachen des Systems, dadurch die Grundlage der Krankheit zerstörend und dem Patienten Kraft gebend, indem sie die Eonstitution des Körpers aufbaut und der Ratur in ihrem Werke hilft. Die Eigenthümer haben so viel Vertrauen zu ihren HeilkräfteN, daß sie einhundert -Dollars Belohnung für jeden Fall anbieten, den sie zu knriren verfehlen. Laßt Euch eine Liste von Zeugnissen kommen. Man ZdMre: .. . w F. I. 0'heneykEo., T o I c d o . O . WW Verkauft von allen Apothekern, 75 Cents. Hall's Familien Pillen find die besten. Bom Blitze erschlagen. Wahrend des Gewitters, welches sich gestern Rachmittag über Jrv'.:.gton cntlud, wurde der farbige Thomas Skagg auf dem 5)ofe von John Bullup an der Emcrfon Ave. vom Blitze erschlagen. Derselbe war damit beschäftigt gewesen, ein Pferd in den Stall zu treiben. Er befand sich nur eine kurze Strecke von Bullup's Haufe entfernt, als ihn der Blitz traf. Der Blitz war längs der Brust an beiden Beinen hinabgefahrcn und hatte die nägelbeschlagenen Absätze von beiden Stiefeln abgerissen. Saatcnstands Bericht. In den südlichen Th-ilcn des Staates wurde mit der Weizen und RoggenErnte begonnen. Die Hagel- und Gewitterstürrne vom 19. bis 21. ds. Mts. haben auf vielen Feldern großen Schaden angerichtet. In vielen Counlies ist der Klee fchon untergebracht. Das nach dem 21. eingetretene warme Wetter beförderte das Waslhum der Saaten. Hafer und Wclfchkorn stehen gut. Früchte, mit Ausnahme von Bir nen. giebt es im Ueberfluß. In einzelnen Csunties im Süden sieht es mit der Ernte schlecht aus. Die Gewitterstürme und Raupen haben großen Schaden angerichtet. Aus dem Hause des Farmers John Caffrey, zweiMeilen südöstlich von Mt. Jackson wurden einige Werthpa plcre, iscymuasacyen und 30 m Baar gestohlen. Beste matte Cabinets $1 Dz. Nur wenige Tage. Bennetts, 38E.Wosh. DM Aus Anlaß des Jahres.Pikniks , welches die Indianapolis Retail Grocirs Ass'n." heute auf den Staats Fair-gründe-r veranstaltet, waren viele Gro. ccries fchon von Mittag an geschlossen. Walhalla Cafe und Restaurant. Mahlzeiten nach Order zu jeder Tageszeit. Beste deutsche ftftchi

wm 8re mmw u.ur tmyjm, iop im Keller aufbewahrt hatte, gewelche die an die Arbeit gehenden Leute j mUn wurden. Er glaubte, daß 'ein

$ 6 OO i Schwindelt eine Zigeunerin in raf finirter Weise

Einer betagten deutschen Frau ab. Herr Fred. Brint. ein ältlicher Teutscher, wohnhaft 1225 Madison Ave., meldete heute der Polizei, daß ihm $C00, welche er in einem BlumenSchleichdieb das Geld annektirt hatte. Die Detectives aber fanden aus, daß Brinl's Frau, welche abergläubischer Ratur zu sein scheint, fich mit einer Zigeunerin eingelassen hatte, welche ihr vorgeschwindelt hatte, ihren (Frau Brink's) im Irrenhause schmachteten Sohn, heilen zu können. Dieselbe hatte fich das Geld und einen rothen Shawl geben lassen. Siehatte dasselbe mit Salzwasser begossen, allerlei Hokus-Pokus getrieben, der Frau dann den Shawl, zurückgegeben und war hierauf mit sammt dem Gelde verschwunden. l.l Aus den Gerichtsbösen. W i e e i n Z a h n a r z t st ch vor Verlust schützte. Die $200 Schadknersatztlagc, welche Hattie E. Bysield gegen den Zahnarzt Dr. Raymond E. Eolvcr einaereicht hat, ist von dem Tribunal des Friedens richters Lockman an das des Squirc White von Broad Ripple überwiesen worden. Die Klägerin war am 30. Dezember ?. I. zu dem Arzt gekommen, um einen schadhaften Zahn Plombiren zu lassen. Nachdem der Doktor denselben besichtigt hatte, erklärte er ihr, daß die Arbeit $5 kosten würde. Hiervon sollte sie drei Dollars sofort, den Rest in einigen Monaten zahlen. Am nächsten Tage kam sie wieder, sie erklärte fich mit den Bedingungen einverstanden und der Doktor machte fich an die Arbeit. Nachdem er damit fectig war, fagte sie jedoch, daß sie das Geld nicht hatte, daß sie es ihm aber ! . l : r v t. . v J oezaiiien wuroe, lavaio ne es enlvcyrcn ,önRft t that, als .ob . ,. ' . . eb damit einverstanden wäre, bat aber seine Klientin fich noch einmal niederzusetzeu um den Zahn nochmals zu besichtigen. Hieraus nahm er ganz einfach die GoldPlumbe wieder an sich. In Folge dessen reichte fie die oben erwähnte Klage ein. $1 für gestohlene Küsse. 1 Der 60jährige Grocer Adolph Glick, von No. 509 S. Capitot Ave. über dessen Kußwuty,"wir schon vor einigen Tagen berichteten, wurde vom FriedensrichterLockmanzurZahlungvon$lStrafe u. $15 Spesen verdonnert. Er hatteFrau Jcnnic Fulton. als fie fich in seinem Laden aufbielt. oeaen ibren Willen ver. ( ..... . ! , , ; (i . f - :T : schiedene Male geküßt, indem er ihr sagte, daß er dieses nur thäte, well er väterliche Gefühle für fie hege. Geschieden... Richter Leathers bewilligte heute Effie Sognc die Scheidung von Franris M. Sogne. In Bausch und Bogen z u verkaufen. Dem überlebenden Theilhaber der Firma Lewis Meier & Co. wurde vom Gericht die Erlaubniß zu Theil, das persönliche Eigenthum der Firma, bestehend aus Maschinen, Werkzeugen und Waaren in Bausch und Boge.i, anstatt im Retail zu verkaufen. Dasselbe ist auf $42,000 abgeschätzt worden. Angeblich ungerechtfertigt in 's Irrenhaus gesandt. Wahrscheinlich wird in den nächsten Tagen ein Habeas Corpus Versahren eingeleitet werden, um John Roß, welcher am letzten Freitag von einer aus dem Friedensrichter ILockmann, und den Aerzten Dr. Benham und Dr. Hicks bestehenden Kommission für irrfinnig befunden wurde, aus dem Jrrenhaufe zu befreien. Derselbe war seit einem Jahre bei Kingan ä: Co. angestellt wesen und hatte nur einen Tag versäumt. Seine Kollegen find überzeugt, daß er nicht geistesumnachtet ist und es heißt, daß sie seine Befreiung aus dem Asyl bewirken wollen. John B a n k 3 wird seine Strafe wohl absitzen müsse n. Generalanwalt Taylor hat in seinem Resümee an das StaatS-Obergericht in dem Falle des John Banks die Instruktionen des Kriminalrichters Alford auf rechterhalten und das Resultat wird wohl fein, daß das Gericht das Urtheil des Richter, welches auf zwei bis vier zehn Jahre Zuchthaus Ätet, bestätigen wird. Banks war bekanntlich schuldig

befunden worden, den Versuch gemacht zu haben, den Wahl-Jnspektor I. Wesley Bridges bestechen zu wollen. Mayor Taggart, Horace Cramer und andere Zeugen hatten damals ausgesagt, daß Banks unter ihren Jnstructionen handelte, rn dem er ausfinden sollte, ob das Gerücht, daß Bridges einen unterzeichneten Wahlzettel verkaufen wMte oder nicht, auf Wahrheit beruhe. Richter Alford aber hatte diefes Zeugniß nicht zugelassen.

Da Urtheil des Mörders AlbertMusser bestätigt Das Staats Obergericht hat das auf lebenslängliche Zuchthausstrafe lautende Urtheil gegen Albert Musser bestätigt. Derselbe war schuldig befunden worden, die betagte Frau Lauife Stolz von Portkand, Ind., ermordet zu haben. Eine wichtige Entscheid u n g in Bauverein s-Angc-l e ge n h e i t e n. Chrtsttne Archiln von Evansville hatte Antheile in dem Union Mntual Leih- und Bauverein" und sie borgte so viel Geld von demselben, als der volleinbezahltc Werth ausmachte. Zur Sicherheit gab sie eiue Hypothek, welche zurückgegeben werden sollte, wenn die letzte von ihren fiebenzig Zahlungen zu bezahlen war. Als diese Zeit heranrückte, fand das Directorium des Vereins aus, daß der wirkliche Werth der Antheile noch nicht voll ernbezahlr war und fie bestanden darauf, daß die Frau die Differenz bezahle. Sie weigerte sich, indem fie darauf bestand, daß abgemacht war, daß nach ihrer 7. Zahlung die Hypothek cpnccllirt werden sollte. Die Sache kam vor die Gerichte und schließlich auch vor das AppellationsGericht. Dasselbe rntschted heute zu Gunsten der Directoren, indem es bcstimmte, daß die Frau entweder die Differenz bezahlen, oder daß fie sich gefallen lassen müsse, daß die Hypothek für verfallen erklärt würde. 2,455 ffc das Harrison - Denkmal. n Scholz, Schatzmeister der Haryjon Monument Vereinigung em,Mtrheute von T. Jefferson Coolidge aus Boston, Vice-Prafident der Ver cinigung für Massachusetts, einen Check auf.den Betrag von $2,455 lautend. .Derselbe fchnibt ferner, daß er noch toeiHw Slrbskribtioncn, welche die Summe von $1,800 ausmachen, in Händen hat. Dem am Sentincl Gebäude an. der S. Illinois Str. beschäftigten Arbeiter James Bond siel ein Stück der schweren Kamin - Bekleidung auf die linke Schulter, ihm eine erhebliche Wude beibringend. Dieselbe wurde im Hospital verbunden. WM Das Komite, welches die Vorbereitungcn für die Einweihungsfeier des Krieger-Denkmals zu treffen hat, wird am Freitag wieder eine Sitzung abhalten. In derselben wird wahrscheinlich der Tag bestimmt werden, an welchem die Feier stattfinden soll. Aller Wahrscheinlich!?! nach wird fie im Oktober begangen werden. UM" Die County Kommissäre Greer und Stassord haben eine Jnfpcktion der Strecke vorgenommen, über welche die Indianapolis fle Mariinsvillc Rapid Transit Co. in Maywood und Valley Mills ihre Lwien bauen will. Es wurde beschlossen, in Maywood die Landstraße derart zu verlegen, daß dort auf der Kreuzung der I. & V. und I. KM. Linien die Gefahren vermindert werden. Die Freud) Lick Spring Hotel Co.," ist mit einem Kapital von $600,000 inkorporirt worden. Die Direktoren der Gesellschaft find : Thos. Taggart ; Hy. A. Heckman und Geo. W. Krctzinger, Chicago ; Crawford Fairbanks, Terre Haute ; Chas. Murdock, Lafayette ; Dank. P. Erwin, In. dianapolis ; und Livingstone T. Dickerson, C hicago. Heute halten die Herren in Louisville eine Conserenz ab, um dort die letzten Schritte behufs Ankaufs des neuen Eigenthums zu treffen. M Ein neuer Fahrplan ist auf der Broad Ripple Bahn in Kraft gctrcten. Während des Vormittags laufen j

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