Indiana Tribüne, Volume 24, Number 277, Indianapolis, Marion County, 24 June 1901 — Page 2

C. H. and D.

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Ttt Doppelfter Mtzar. Unter den drei hellen Sternen, d'.e im St?rnbilde des großen Bären den Schwanz dieses Thieres darstellen, ist der mittlere, von den Arabern Mizar genannt, seit alten Zeiten berühmt, weil man im Orient an ihm die Sch-

kraft zu prüfen pflegte. In unmrttel-

barer Nähe über diesem Stern steht m nV ncw ooer anlcnirren cuner naa? Europa acrein wun. nämlich noch ein lichtschwächerer der ! sogar auf Bedienungsmannschaf- Möllendorff selbst wollte seiner Famiden Namen Alkor bat und den nur ' Un losgeht und den ganzen Tag bleiht. j lie im April d. I. folgen und die Pas.v .lui.n. miivi w miiv vvn r.jL:i s. .afjtr n it ti r ..c w rrv 4.c. m .

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scharfe Augen wahrnehmen können. In : '"7". nv auslugi: und gar einPersicn heißt er deshalb auch Saidak ! l T Con erenz der besagten Art d. h. der rühr und ,4 nih7 i r 1 stattgefunden, so kann man beobachten.

T ' " r " 1 I wmm - dien folgendes Sprichwort über Splittenrichter. die den Balken im eigenen Auge nicht beachten: Den Alkor kannst du sehen, aber den Bollmono nicht." Im Jahre 1700 entdeckte Margaretha, die Gattin des Berliner Astronomen Kirch. mit Hülfe des Fernrohrs, daß der Stern Mizar doppelt ist, i'.cdem er einen Begleiter vierter Größe neben sich hat. Derselbe be wegt sich gleichzeitig mit seinem Hauptstern durch den Weltraum, bildet also i mit dies-n ,tn,n hr, ntf., mit dieseni einen wahren Doppelstern; doch muß die Umlausszeit beider Sterne um ihren gemeinsamen SchroerPunkt mehrere Jahrtausende betragen. Wahrscheinlich gehört auch Alkor zu . wird dann über hunderttausend Jahre betragen. Diese drei Sterne smd schon in einem kleinen Handsernrohr zu sehen. Gegen Ende der 80er Jahre entdeckte man aus der Harvard - Sternwarte, dfe der Hauptstern Mizar ein Spectrum zeigt, in dem die deutlich erkennbaren dunklen Linien von Zeit zu Zeit doppelt erscheinen, wahrend sie sonst einfach sind. Prof. Pickering eruauz itjc naitiuuua ,uitu uic au nähme, daiz ! der Stern Mizar für sich j em Doppe stern ist dessen Begleiter I . v:.r- ;x .:. v t v: inrn aoer o nau kvp m , grvizlcn zrngluicr veirvrn mx)i f - - ' (T 3 . j. vrn iui vereinigte m.T 5clcn ncn. w udu uyu , icm oie,er oeircn ictnc c(jcuai ein gemein, ames peurum mu ucn . cm , r r . i v sprechenden dunklen Linien. Wenn aber bei der Umlaufsbewegung beider Sterne umeinander, der eine in der Richtung gegen die Erde hin, der andere in der Richtung von der Erde ab sich bewegt, so müssen die dunklen Linie im Eichte jedes dieser Sterne sich verschieben, die des ersteren gegen das blaue, die des anderen gegen das rothe Ende des Spectrums. Demzufolge werden in dem aus dem vereinigten Lichte beider Sterne gebildeten Spectrum die dunklen Linien alsdann doppelt erscheinen. Zur Zeit, wenn die Bewegungen beider Sterne senkrecht zur Richtung gegen die Erde hin erfolgen, müssen die Spectrallinien einfach erscheinen. Prof. Pickering fund aus den damaligen Beobachtungen. daß die Umlaufszeit beider Sterne umeinander mindestens 104 Tage betrag., doch blieb in dieser Beziehung noch eine gewisse Unsicherheit. In den Monaten März u.April des gegenwärtigen Jahres sind nun auf dem königlichen Observatorium zu Potsdam in kurzen Zwischenzeiten spectralphotographische Aufnahmen des Mizar gemacht worden, durch welche die BcrHältnisse in diesem fernen Sternensystem völlig geklärt wurden. Wie Professor Vogel der königlichen Akademie in Berlin soeben mittheilte, beträgt die wahre Umlausszeit beider Sterne um einander 20,5 Tage und der große Durchmesser ihrer sehr elliptischen Bahn mißt 45 Millionen Meilen in der Länge. Endlich haben beide Sterne etwa das Vierfache der Sonnenrnasse oder des tÄewichts der Sonne. Der Stern Mizar, den man allabendlich am Himmel sehen kann, ist also ein wunderbares und großartiges Sonnensystem, bestehend aus zwei Sonnen, die nicht weiter von einander entfernt sind als bei uns Sonne und Merkur, dabei aber an Masse unsere Sonne mindestens vierfach übertreffen, sie drehen sich in 20,5 Tagen um den gemeinsamen Schwerpunkt. In sehr viel größerer Entfernung kreist um sie eine dritte Sonne, langsam, einmal im Laufe von ein paar Jahrlausenden, und endlich noch eine vierte. Alkor. in mehr als 100.000 Jahren. Das Ganze dieses Sternensystems aber erscheint ims nur als einfaches Sternchen, das mit den anderen Sternen des großen Bären sich Tag für Tag um den nördlichen Himmelspo! schwingt, eine Scheinbewegunq, hervorgerufen durch die tägliche Umdrehung der Erde um ihre Achse. Streiks in der Thierwelt. In Zeiten, in denen unsere Mit Menschheit wieder stark mkt Streikfragen zu thun hat, ist es von Intereffe, auch auf manche Erscheinungen in der Thierwelt aufmerksam zu machen. welche mehr oder weniger vollkommene Seitenstück zu Striks bilden. Es gibt deren nicht gerade wenige, und die nachfolgenden Fälle können keinen Ansprach auf Vollständigkeit mache!.. Natürlich ist es allgemein bckonnr. daß viele Thiere, die im Dienst des Menschen stehen, sich öfter einzeln weigern, die Arbeit fortzusetzen, und daß Maulesel, Llamas u. s. w. in dieser Beziehung sich recht unangenehm

bemerklich machen können. Aber auch lur oie eoung ingpos. Äiele geMassen . Streiks unter Thieren sind i meinnutztge Anlagen in Ningpo, wie nichts sehr Seltenes. Mit Arbeits- , der Bund, die Versorgung der AnsiedPferden z. B., die in größerer Anzahl ! wng mit frrschem Trinkwasser chinesiauf dem Felde gemeinschaftlich hantirt i W Madchenschulen u. s. w. verdank, werden, macht man gerade in dieser ! ten ihm ihre Entstehung. Die KhinesiJahreszeit leicht die Erfahrung, daß N Behörden wandten sich rn schwre

, . . ,

sie auch gemeinschaftlich an den Streik rigcn Fragen an ihn als unngennützizu gehen fähig sind. In solchem Fall ! gen. erfahrenen Berather. gri.ppiren sie sich viel unter Bäumen Möllendorff hatte seit dem Jahre oder an anderen Stellen, fressen weni- 1 1868 nur einmal Deutschland wieder ger, als gewöhnlich, werden immer un- j besucht, nämlich 1878, als er sich mit ruhiger, und wiehern stets und reiben einer Jugendfreundin in Görlitz oer die Nasen zusammen. Das Ende von heirathete. Dieser Ehe sind drei Töchallcdem ist häufig, daß die ganze ( ter entsprossen, die zur tünstlerischen Heerde keine Arbeit mehr verrichten Ausbildung im Herbste 1899 mit der

. : rv r r . r . f jt! daß selbst der älteste Lastgaul, wenn cr mit im Ernverstandnlß ist, sich geradeso ungeberdig zeigt, wie ein uneingebrochenes Füllen, seinen Karren herumwirft und zertrümmert u. s. w. ! Oft ist es gar nicht leicht, hinter die ! Ursache von alledem zu kommen, und in solche? Fall ist natürlich auch eine i Verständigung" zwischen den beiden ' Parteien ganz besonders schwer. ' .. I (it (.(.3 . C . T f Ai-sT1 ' ?jn; in m Städten ; gelegentlich Pferde . Streiks beobach-

let ; es bncht dann eine förmliche Epi- ; Persisch und die verichledenen turnd:mic von Durchgehereien. Gespann- schen Dialekte Eentralasiens. sowie etZertrümmerungen, Arbeits - Einstel- was Arabisch und Sanskrit. Des

lungen mitten auf dem Wege u. s. w. au. und wenigstens die Mebrzabl w Äirx Bunde zu sein. Noch bedmklicher sind manchmal

Massen - Streis von Kühen, und ihre tigte sich mit so wenig bekannten SpraHirten und Melker wissen, wenn sie , chen wie Gälisch und Baskisch. Seine

qewisse Zusammenkünfte unter den Bäumen bemerkt haben, daß eine böse Zeit zu gewärtigen ist, und die Kühe lieber am Milchfieber" sterben, als daß sie sich melken lassen, und den VsftriMleielrt nrt 11nik,!i?if?i rirfitfi ..v , v... "'i"S'3uu ""i,a gben. Und gar Farrochsen oder gefährlich., wenn f dncn foIn Anfall brtom,5n. bcr bilden Thierwelt sind schon Beispiele bcnug von Massenstreiks benni, aenmrden namrntlirb in htr ann worden, namentlich in der lett rnn hi weiklin VtiHnU. ! ' - - , . . t5 " bcr ne0en bic männlichen für ..brauen.1 J W J - - rechte" streiken, sich unter sich selbst zusammenthun, die Männchen verlassen oder gar wegjagen und den Nesterc V "1 JTilaf.a oqu ooer 065 leroruien ruaullzislos aufgeben. Namentlich ist dergleichen bei Singvögeln und Staaren beobach- ,,. 4. rm r... m woroen. Wie es lcyeim. verlaufen sosche Streiks immer zu Ungunsten des männlichen Geschlechts, zumal das Mannlein fast niemals das Weibcher

angreift, obwohl das Umgekehrte oft jet)r schickt gegerbt ist, so lxiß alle stattfindet. Zeichnungen der 5aut erhalten bleiben Wahre Genies im Organisiren von . unö tie Schuppen wieder an ihre naAusständen sind Ameisen, besonders türlicfc Stelle kommen. Nicht Viele die kleinen gelben Gattungen, welche ; f0nncn aus einer solchen heiklen Arbeit mit den schwarzen leben und für sie ar- cin MisterM machen. Noch für eine besten. Die schwarzen suchen, die ! nge anberer Sachen und (Sächlichen Ausständigen auszuhungern oder ein- Klapperschlangen - Häute

zuimucoiern. uno oas iznoe eines iuchen Ausstandes ist sehr zweifelhaft. Die Ausständigen siegen zwar nie. mögen aber entrinnen und eine eigene .Colonie gründen. P. . von Möllendorff. In Nrngpo ist ein Deutscher am Herzschlage gestorben, der eine Zelt lang in China und Korea eine hervorragende Rolle gespielt hat Paul G. von llcollenoortt. Der Äeritorbene I war im Jahre 1648 in Görlitz als oyn eines eamten geboren und nachdem er mit seinem Bruder (dem jefeigen deutschen Konsul in Kowno) das dortige Gymnasium besucht hatte, widmete er sich auf der Universität Halle dem Rechtsstudium. Dann aber wanote er sich gänzlich dem Studium der orientalischen Sprachen zu und im Jahre 1868 nahm er einen Posten im O)inen,cven ouviensl an. r lyam es nid 2 11 m rfpn s)s 1i itert rt Al,rn rf. f n1 3. QWill VV V4.lll4lll iyviuuuif U4V I er auf Wunsch des damaligen deut- i scheil Gesandten, Herrn v. Holleben, in ! den Dienst des Deutschen Reichs über- ! trat. Er verwaltete u. A. längere Zeit das Konsulat in Tientstn. Mßhel - l.g.elien nii oem M,an?len von !:andt veranlaßten ihn aber aus dem Staatsdienst auszuscheiden und wieder zum Zollamt zurückzukehren. Im Jahre 182 wurde auf Vorschlag von Li-Hung-T'chang als Zolldirettor und Berather des Königs nach Korea delegirt. Hier nahm er die Stellung eines Premierministers ein. Unter ihm fan die Eröffnung dieses bi dahin eifersüchtig abgeschlossenen Landes für die Fremden statt. Die verschiedenen Vcrträge mit fr f . mm , . , t t ?S2Ä' indcn unter semer MFrankreich fanden jt Cl Cf r r X ' Wirkung statt, die Regierungsmaschinc V r 1 iv rv v Pi Vr t nfsrtt,i tl t : - r nniiUvtitt. l r""U"" iTt'iZir eingeführt. Aber mit den Fremden kamen die Intriguen, die in Korea einen günstigen Nährboden fanden. Verschiedem Attentate ließen ihn unberührt obgleich der Bruder der Königin, Prin.fi Min, an seiner Seite nieder geschlagen wurde und nur derEnergie und Furchtlosigkeit Möllendorffs sein Leben verdankte. Möllendorf muhte schließlich den fremden Intriguen weichen uno das Land verlassen. E? trat wieder in den chinesischen ZoNdienst. Im September 1897 wurde er als Commissioner of Customs" nach Ningpo versetzt. Hier war er glücklich. Seine berufsfreie Zeit theilte er zwi. schen seinen Studien und dem Wirken r rr . . - k ,

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ugc aus ixm iuiiipfcr Prinz zrinrich" war bereits belegt. An demselben Tage, an welchem er dieses seiner Gattin telegraphisch mittheilte, starb er am Herzschlage. Möllendorff beherrschte nicht nur das Chmelische vollständig (er verstand die meisten nord- und mittelchinesischen Dialekte und schrieb mehr als 4000 Charaktere), sondern er war auch ein hervorragender Kenner des Hebräischen, und zwar der verschiedenen Lesarten, so daß er von den Mitgliedern der jüdischen Gemeinden fc." . C . . . Y ,.- T ..-,., ... 355 -T 1 1 i ? lP 3 Schriftstücken gebeten wurde Ferner verstand er Mongolisch, Tungusisch. Englischen und französischen in Wort und Schrift vollkommen mächtig, sprach er auch Italienisch, Spanisch, Holländisch, verstand Nuffisch. Polnisch. Dänisch. Serbisch und veichaf'werthvolle Bibliothek umfaßt 3000 viS 4000 Bände chinesischer und orientallscher Werke, uf cr lapperschlangenjagd. Vieles hat man von Klapperschlan- . y , . , V , ,.v.Vv Uram rinhlf irnn trilllli ijui un iiuui vvi vijuv" imv" nrt. AVer wenn man aucy von sensationellen Zuthaten absieht, bleibt s; tsnhrirfrfil.Tnn pin lvmerki'Nwerlud KiTn h,-nbiänrfäh; Vl i;ViUW Vfcj MMVJV V w wmwm mm w--m i tuis vi u,u4 . wiiv.i v""v"'tj , l li M.,5tink?it bei uns in besiändiaem I VftV Vt' Vy t V W - ' J Zunehmen ist. nach allen Berichten zu 1 chlkfeen, die darüber vorliegen. ; (g gibt aewife nicht viele Evastöch- ? . , r 4, . ter welüie tur r!lanqen, 10 lan Die selben lebendia sind, eine Vorliebe h.ih. ai kann aber nichts an der That- '. r.cke ändern. dzn es temcn ckonercn Frauengürtel gibt, als einen aus der Haut einer wohlentwickelten Klapperscklnae. oorausaesekt. dak dieselbe brauAi: aber d b-sten muffen do meistens zu obigem Zwecke dienen, und niemals ist das Angebot der Nachfrage voraus. Auch das KlapperschlangenOel und die für medicinische Zwecke wichtigen Gifte finden eine wachsende Verwendung. Die KlapperschlangenJäger, welche im Frühjahr ihrem Gewerbe nachgehen, haben es jedoch Hauptsächlich auf die Häute abgesehen, welche um die Zeit, da die Thiere noch nicht so lange ihre Winterhöhle verlassen haben. am schönsten, glänzendsten sind und dcn besten Preis bringen. Für das Oel ist allerdings die spätere Zeit günstiger, in welcher die Schwngen fetter sind. An der Verfolgung und Erlegung einer Klapperschlange ist durchaus nichts Ertra-Gefährliches. Die Thiere sind furchtsam und suchen stets zu entkommen, wenn Gelegenheit vasur zu sein scheint; dabei werden sie um so TlT gefangen, außer wenn der Ja qer efonbsrä ungewandt, oder der Bo1 ? r. . ? . . den besonders uneben ist. Kein erfah rener Klapverschlangcnjägcr bringt sich jemals in eine Stellung, daß er gebissen werden kann, und überdies verräth das verfolgte Schlangenwild stets seine , Gegenwart, ehe es beißt. , S)tm s.-ksn hHlf li die Klavver schlänge an der sonnigen Seite irgend einer Felsschicht auf, wo sie grülidlich warm werden kann. Oft suckln die Schlangen in großen Mcngen solch: Plätze aus, und die Jäger, die von hmten heranschleichen, fangen das ausgcsuchte Thier mittels einer Schlinge aus Piano - D.aht, die am Endc einer kleinen Stange anzebracht ist. Wei.n die Schlinge über die Schlange geworfen v .n j j - - - , T itt Uiä. itnmttiTfvir fiirffr Vwrr hreis 4 14, 44 4441414 144V4VU4 4141444 vvitt ! eckiqen Kops, zieht der Jägcr wn einem rrtfi L & Mr , IU UfVIi i'lliV. VW mJ iUtii v v -V l j tJTZi mW cfa . i vvi iviiv luuuwmui iwvv w Mv ' ' ' J tchm - wzu äch Nicht l gc hört und um ganz sicher zu gehen, schlägt ihr der Jäger noch mit einer Ruthe auf den Kopf. Sobald die Muskeln - Zusammenziehung aufg?hört hat. kann vasAas abgehäutet werden, und auch das Allspressen des Oeles erfolgen. Der qrökte Bewohner un- . -. r f. leres Landes l t . t. Tdru ton tN Mount Vernon, Texas. Der Mann. der aus Süd Carolina stammt und während des Bürgerkrieges in der Re bellenarmee diente, mißt 7 Fuß 3 Zoll. D s New Dorker Aqua rium hat jüngst einen lebenden Stör von beinahe 9 Fuß Länge und 300 Pfund Gewicht erhalten. Der ge waltioe mcb tst von George D Shannon aus Byside, N. I.. im De.

laware gefangen worden. . 9 1

Taglicher Markt -Bericht. Texas Oel Attien. B - u m on t, Tcras. 24 Juni. Folgende sind die Aktien, welche an der i2elbörse in Vranmont, Tcraö, und bei Moeller & Davidson. Etaatsagenten. Zimmer 3738 Lombard Gebäude, udiänapoi's. Ind.. eingetragen finb. MocUcr Tavidson nehmen Aufträae iur Aktien zu ren verlangten Preisen, wie folgt, entgegen : esellsikaft : klirnkapital Pari Wertb Brrlangt Nationat Ci! und Pipe l'int i!o 6,000,(Wt 1 u Eitizens llonsvlidated Oil Co MMI M lOOtt TrxaS Qil ä Pivr Link Eo 2,500,0) 10.H) 5.10 n rvser Cil Evmpany UM !Ponono Cil roiJ3frti:fl 150,0iK IM .'"5 Taratoga Cil & ipe Line (So 1.000,000 IM . 7drtattknbaÄ Cil So - MO.' l , .sn

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BiehmarttJndianap'ls Union Viehhöfe, 24. Juni Rindvieh. Gewohlte bis prinicExport Stiere, 13'i0-1ö00Pfd fo.5O 5.90 5.60 5.30 4.85 4.40 4.25 5.00 4.50 j Mäßige bis mittlere Export Stiere 1200-14W Pfd. 5.30 Gute bis prima Schlächter Stiere 1100 bis 12ö0Pfd 5.00 Gute bis gewählte Feeding Stiere 4.50 Mäßige ois gu!e -4.l!-.g Stiere, 900-1100 Pfd. 4.00 Reichte Stoclk-rs 3.50 Gute bis gcwc'l)?.'e Nillder. 4.50 Mittlere bis gute Rinder. 3.50 Gewöhnliche leichte Ninder 4.00 Gute bis gewählte Kühe. . 4.00 Mittlere bis gute Kühe.. 2.75 3.75 2.75 6.25 5.0t. 3 75 3.75 3.00 $50 $30 VV4VV.444 .M 41441 .4 44 411 . . -M- . I ' Gewöhnliche alte Kühe.. 1.25 Kälber 5 00 . nu Q llst ' V V 7 V . . 4. . . . . . . Prima bis fancy Export Bullen 3.00 Gu.e bis gewählte Schlächtcr Bullen 3.00 lÄcwölmliche bis guteBullen 2.00 Gmc Kühe mit Kalb.. .. $30 GcmvhnlichcKühe mit Kalb $10 Schweine. : Gute bis gewählte, mitt41 ' lk und ickwo 05 . Gcmifchte u. fchw. PackinF .00 6.074 Gute bis gewühlte leichte 5.97 6.02 Gewöhnliche leichte 6.874 5.97i Ptgs 5.00 Roughs 5.00 Schafe. Spring Lambs $4.00 Gute bis gewühlte Lämmer 3.25 Gewöhnliche bis mittlere Lammer 3.00 Gute bis gewählte Schafe 3.00 Ordinäre bis gute Schafe 2.00 Stockers 2.00 Böcke, per 100 Pfd 2.00 5.80 5.65 5.50 4 00 3.25 3.50 2.75 Früchte und Vcmüse. Früchte. Ananas $1 .25-$l. 75 per Dutzends itronen, .00 für 30030. Bananen, 1.25-1.5,0 per Bunch. Datteln, Perfische 5c per Pfund. Kokusnüfse, 3.50-4.00 per Hundert. Orangen, Secdlings $2.50; Mediter Sweets $3.574.1)0 ; Tangarines $2.50 der halbe Box. Erdbeeren $1.10-1.25 per 24 Pint Kase. Nhubarb 10c per Dutzend. Kirschen $1.50 per Cafe. St .chelbeeren $1.25 per Case. Himbeeren $1.75 für 25 Pints. Johannisbeeren $1.25 per Cafe. Gemüt e. Zwiebeln 5: per Dutzend 93imi es. Tomatoes Crate, 6 Körbchen $2.75 Radieschen per Dtzd. Bunckes 10c Salat 6c per Pfund. Spinat, 50c per Faß. Rothe Rüben 20c per Dtz. Bunches Kehl 75c pcr Faß Oyster Plant 25c für 2 Dutzend Bunches. NU Kartoffeln $1.40 per Bufhel Burbanks und runde weiße 70c und 75c. Gurken 30c per Dutzend. Ärüne Erbsen 80c per Bushel. Spargeln 15c per Buuch. Kraut $1.50 per Crate. Wachsbohnen $1.75 per Box. Veschlachtetes ieh. Frisches Rindfleisch Westliche Stiere 7-7c; hiesige Stiere 8-8c; hiesige viiivvfc ujj vw 1 vv v mv i v vl Rinder 350 bis 600 Pfund 7c-74c; biestge Kühe Mi) bis 550 Psund fc; Kühe 550 bis 650 Pfund 9c; Stier Vordett-icrtkl 7c; Stier Hinterviertel 94c; Rind Hintervicrtel 9c; Rind Bor dervi-rtel Kc; Kuh Bordcrvicrtel 5c; Kuh OiiNerviertel 8Ze. Frisches Kalbflcis ffälbcrsc; hin. tcrviertel 13c: Vordcrviertel 8c. Frisches Schaffleisch Lämmer per Pfd. 10.; Schafe 8c; Schenkel 10c; Racks, kurz. 10c I 0!s JL . i. X. ... Frisches Schweinefleisch. Loins 9c10c ; Cottage Schinken !c ; gehäutete Schultern 8c, frische Schinken, 18 Pfund im Durck schnitt, l(Uc ; Tender loiiis 14c ; Spare Ribs 6c ; Tai! Bones 5-c. Geräuchertes Fleisch. Sugar Cilred Schinken Erste Quali tä t : 20-18 Pfund c ; 15 Pfund 12c ; 12-10 Pfund 12zc; Zweite Qualität Pfund llc; 12

. . 1 tzalifornilche Schinken 6 Vi8 8

500 00 IM .65 l,o,OOU i.oo l.oo 500,000 IM .50 385,000 100.00 irtt.OO ,000 25.00 100.00 SOO.OOO 1.00 IM

Pfund 8c; 10 bis 12 Pfund 8c; 13 bis 15 Pfund 8j. Frühstück Speck Klarer English Cured 15c; gewählter Sugar Cured 144c; 6-7 Pfund im Durchschnitt 14c; 8 bis 9 Pfund im Durchschnitt 12$; 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt lizc; 5 Pfund im Durchschnitt, schmal, 114c; 6 Pfund im Durchschnitt, schmal, 114c. Speck, Engl. Gewählter, 8 bis 10 Pfund im Durchschnitt, 13c; 10 bis 13 Pfund im Durchschnitt. 12 Speck Klare Seiten, 50 bis 60 Pf. im Durchschnitt, 10c; KlareSeiten, 30 bis40Pfd.im Durchfchnitt, lOc; Klare Seiten, 20 bis 50 Pfd., lozc; Klare , Bellies ,25 bis 30 Pfd . . 10Hc ; 18 bis 2 2 ,Pfd.. 106c: 14 bis IttVfd.. 114c:Klarp

-0! Rücken, 20 bis 25 Pfd., 10c; Rücken 12 4.a0,f,j ,ANfh in- Ou w,;jfa u;s n

Vw MJ -yjv.f 4 V4 j 04 444 4V ,'4 4444 4 44 V V 13 7 Pfd., 10k. Schultern, Engl. Cured 18 bis 20 Pfund im Durchschnitt c; 16 Pfund im Durchschnitt, 9c; 10 bis 12 Pfund 9ic Gedörrtes Rindfleisch Sckinken. reg. Sets, 13c; Außenseiten lltzc; Innenfeiten 14c; Knöchel 14c. Gepöckeltes Schweinefleisch, ieuocden loses Fancy Pig $20.00; Klares Bcan 19.00; Kamily 17.00; Short Clea, 16.00: Rumrf 15.00. Schmalz, in Tierccs, 1. Qualität 9Z.; 2. Qualität 94c; 3. Qualität 9c Würste, Geräucherte raurft cUc; Frankfurter 8c; Wienerwurst 8c; Knackwurst 8c; Bologna in Dar' 6e, n Tuch 6c. Getreide. Weiiicn-No. 2 rober G7c aus d. Geleisen. 67c von der Müble : No. rother 634-654c; Juni 68c auf bim Geleisen; Wagenweizen 68c. Korn-No. 1 weik 44c: No. S 444c; No. 3 wein 444c: Ro. 4 welk

2.50.40z-42ic; No. 2 weiß gemischt 424c; 3.00. No. 3 wein gemischt 42c: No. 4 weik

gemischt 38 - 40;No.2gelb43ic;No. 3 gelb 43c; No. 4 gelb 39j-41c; No. 2 gemifcht 43c: No. 3 emischt 43c; No. 4 gemischt 39 - 41c; t Kolben 40 -42c. Hafer-No. 2 weißer 29)c; No. 3 weißer 28zc; No. 2 gcmnchter 28Ac; No. 3 gemifchtcr 27 27c Heu-altes No. 1 Timothy 11.5012.00 No. 2 Timothy 10.60-11.00. Kaffee. Folgendes find die Jndianapoli Preise : Gewöhnl. bis guter 12c-18c; prima bis gewählter 20-22c. Fancy 26-27c; Golden Rio 23-26; Java 28-31c. In Pack? ten: Atiosa $11.25, Lion 11.25, Jersey 11.25, Caracas 10.75, Dillworth' 11.75 Dutch Java Blend 12.50, Mail Pouch 11.25, Gates Blended Java 10.75. Groceries. Zucker Dominoes 6.47c: Stückzucker 6.47 ; pulvcrfirter 6.07c; XXXX pulverifirter 6.12c; Standard granulirter 6.87c; feiner granulirter 5.87c; EubcS 6.22c; Confectioners' A 5.67c; Ridgewood A 5.47c; Phöniz A 5.42c; Empire A 5.37c; Ideal Extra Golden C 6.32c; Windfo, Extra C 5.22c; Ridgewood extra C 5.12c; gelber K 5.02 ; 16 gel bcr 4. 7. Eingemachte Früchte BlackbenieS, 3 Pfund, $1.10; Peaches Stand. 3 Pf., $2-2.25; Scconds 3 Pfund $1.60 $1.65; Pie $1.40-1.50; Anana, Standard, 2 Pfund, $1.65-1.90; Seconds, 3 Pfund, $1.25-1.46; grüne Bohnen, 3 Pfund Kannen, $1; Bahama Ananas $1.90-2.25; Gesiebte Erbse $1.10-$1.75; frühe Juni $1-1.25, Marrow 95c, eingeweichte 66c 80c; Tomatoes. 3 Pfund, 85c-$95; Zucker korn 80c $1.10; Apfelbutter, per Dutzend 3 Pfund. 90c. Butter, Eier und Geflügel. Händler bezahlen folgende Preise : Butter, frifche, 10c 12c Eier, 10c per Dutzend. Hühner 7c; Turkeys: junge Hähne IC Pfund und l erübet 6c ; junge Hennen 7 Pund und darüber 7c ; alte Hennen 5c ; alte Hähne 4c; EuU und j?rumbrüstige 4c ; Enicn 6c; Ganie .5.40-6.00. Käse. Engros. Berkaufsprcife, Jmportirte Schwcizerkäfi 27c pcr Pfund; einhei. Mischer Schwcizerkäsc 17c; Wisconfi Eream Käse 10c-12c; New Port Ehed. dars 13c; einheimischer Limbrger 13c;

.Brick 14c.

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