Indiana Tribüne, Volume 24, Number 276, Indianapolis, Marion County, 23 June 1901 — Page 6

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6 Sttdiana Tribüne, Sonntag, 23. Jnni 1901.

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Streffzüge durch AeullchlMd.

Im Thalc (Copyright 1901 by Wm. Am höchsten Gipfel des rauhen Wefterwalvs entspringt die Lahn, einer der lieblichsten und schönsten unter den großen Nebenfluffen des Rheins. Die Quelle liegt am (der-Kops. 605 Meter hoch und, merkwürdig genug, sie rauscht hervor aus dem Keller des LahnHof?, eines ein sam aeleaenen Stein's Denkmal. Jägerhauses. Sie ist nicht viel mehr, als ein starker Bach, bis sich in der Nähe von Marburg die aus dem Vogelsberg kommende Ohm mit ihr vereimgt. Jetzt wird sie, nachdem sie noch mehrere Bäche aufgenommen hat. ein

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Marburg.

stattlicher Flutz. der unterhalb Gießen eine schroff westliche Richtung einschlägt und die Kreise Wetzlar und Nassau durchströmend, sich bei Niederlahnstein in den Rhein ergießt. Der Strom erschließt eine Reihe herrlicher Thäler und sein Lauf bildet eine uralte Heer- und Völrerstraße zum Rhein, die um so wichtiger war, als diese Straße bei Gießen die Nord- und Marktvlah. Marbura. (Süddeutschland verbindende groß? Straße zwischen Frankfurt und Cassel traf Im Wesentlichen verfolgt die moderne' Eisenbahn jetzt den uralten Weg-. Das Lakintbal ist eine Perle unter den vielen schönen Flußthälern Deutschlands. Wer Göthes Werther . im Kovfe hat. kenn- diese Gegend, denn )ihe da' sie in bewunderungswürdiger Weise dort beschrieben. Ünaemein frucbtar sind die Thäler der

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IK Labn reich cm Erzen sind die Berge und im nasscuischen Theile des Flußlaufs spring. die heilkräftigen Quellen von Eirs und Niederselters und von Nassau So reich und fruchtbar das Lahnthal ist. so ide und trostlos ist die Gegend wo msere Lahn ihren Ursprung hat. die Gbirasgegend des Westerwaldamalige WittgensteinerLand.

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Hier ist das Klima rauh und der magere Schieferboden tann nur dann c": nigermaßen befriedigende Erträge liefern, wenn es ganz besonders viel Regen gibt. Deshalb hat man in dieser Gegend eigentlich nur dann ein gutes Jahr, wenn es anderswo Mißernten gibt. So ist die Bevölkerung wesentlich auf die Industrie angewiesen, welche sich aber hier früher sehr langsam entwickelte, denn es fehlte an den Verbindungsstraßen und namentlich den Erzreichthum der Gegend und die Ertragnisse der gewaltigen Forsten konnie vian nur mit großen Umständen und Kosten auf den Markt bringen. Dieses jauhe Gebirasland war früher unrr K verschiedene Staaten theilt. Nas-

k 7 au, Hessen-Darmftadi. Kurhessen ur.d M eußen, und jedem dieser Klein- und R lÄroßmächte gehörte ein Zipfelchen. So

der Lahn.

Kaufmanns (No. 15) verlohnte es sich für keine der Betr. Regierungen, bessere Verbindungen herzustellen, denn an einen gemeinsamm Plan war bei der vorherrschenden Eifersüchtelei ja gar nicht zu denken. Erst seit Preußen die 5)and auf das ganze Ländchen gelegt hat. ist es besser damit geworden, und auch das nur langsam. In neuester Zeit fängt jedoch auch dieser verladene deutsche Wink?l an sich mächtig zu heben. Marburg ist die erste Stadt an der Lahn, eine altberühmte Universität. die erste protestantische Hochschule Deutschlands. Die Stadt hat jetzt gegen 10.000 Einwohner. Marburg ist in Folge seiner Loge an oerhältnißmätzig steilem Berghang die richtige Treppenstadt. Der Rad'ler wird schimpfen, wenn er nach Marburg kommt. Steile, winklige aber ungemein malerische alte Gassen, so steil, daß häufig genug die vordere Hausthür eines Hauses im er sten Stockwerk liegt, während eine hintere Hausthür aus dem dritten Stockwerk in eine Hintergasse führt. In Marburg war der Wittwensitz der heiligen Elisabeth. Landgräfin von Thüringen, welche hier 1231 als Vierundzwanzigjährige starb, nachdem sie ihr ganzes Vermögen den Armen gegeben hatte. Die gothische Elisabethkirche, erbaut über der von Elisabeth begründeten Kapelle, ist wahrscheinlich das schönste Kunstdenkmal an der Lahn. In Marburg fand 1529 das bekannte Religionsgespräch zwischen Luther und Zw'ngli statt. Die beiden heftigen Männer konnten betreffs der Abendmahlslehre nicht übereinstimmen, und der Versuch einer Einigung der beiden führenden Geister der Reformation scheiterte daran. Das heutige Marbürg ist eine stille Kleinbürgerstadt, welche wenig Industrien besitzt und fast ausschließlich durch den Verkehr der Studenten sich nährt. Bald kommen wir nach der Hessendarmstädtischen Stadt Gießen mit 14,000 Einwokmcrn, ebenfalls Universitätsstadt, in der reichen Lahnebene belecn. Gießen wächst in Folge seiner prächtigen Lage rascher heran und macht weit mehr den Eindruck einer modernen Stadt, als das alterthümliche Marburg. Seit 1607 besteht die Universität, welche ihre Entstehung der sS" - &336. ? IKKi MMZVM Giken. gewaltsamen Einführung der reformirten Lehre durch den Landgrafen von HessenUNd verdankt. Die lutherischen Professoren wanderten dama!s aus Marburg aus und fanden in Gießen freundliche Aufnahme. Vor fünfzig bis sechzig Jahren genoß Gießen sogar einen Weltruf, denn hier waltete damals der berühmteste Ehemiker des Jahrhunderts. Justus Liebig. seines Amtes, bis er 1852 nach München übersiedelte. Dicht bei Gießen liegt Wetzlar, ein bergiges, alterthümliches Städtchen mit stillen steilen Gassen, in welchen der herrliche Dom und die stolzen Gebäude des deutschen Ordenshofs und Reichskammergerimts gar nicht hineinpaszen wollen. Das war einst das höchste Gericht des alten deutschen Reichs, aber wehe dem, welcher damit zu thun hatte. Als Göthe dahin kam als jungerJurist, schwebten vor diesem Gerichte über zwanzigtausend Prozesse und höchstens sechzig konnten während eines Jahres erledigt werden, die doppelte Zahl kam aber jedes Jahr hinzu. Hier spielt der Werther, hier wird

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Lotte Buffs Zimmer noch gezeigt, hier liegt der unglückliche Jerusalem (Werther) begraben. Noch sind hier viele Erinnerungen an Deutschlands groß-

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to i 5 s i;. ' A ,';ä:'Tv? ;. wwom Wcilburz. ten Dichter pietätvoll bewahrt worden. Prachtvoll ist die Lage von Braunf e ls mit dem herrlichen Stammschloß des altberühmten Grafengeschlechts Solms-Braunf'!s. Wunderbare Wälder umrauschen das Städtchen und das Schloß ist wohl einer der schönsten Herrensitze Deutschlands. Von diesem Schlösse erzäblt man sich eine ähnliche Geschickte wie von der Burg Weibertreu in S,aben, 9hmmr U'.ÄiMWMW ecsisof, Vraunfcls. Wir kommen an Leun mit der Leunerburg und der Dianaburg, an den gewaltigen Eisensteinwerken von Stockhaasen, an Biskirchen. Selters und Löhnberg vorüber nach Weilburg. Mit einem alterthümlichen Schloß, hoch auf steilem Fels, bietet dieses Städtchen ein merkwürdiges Bild der Vorzeit. Hier wurde der deutsche König Konrad I. geboren, der von 911 918 regierte. Ebenfalls König Adolfs von Nassau Wiege stand hier. Die wunderhübsch gelegene alte Stadt war Schloß Schanmburg. einst die Reüdenz der Herzöge von Nassau und Weilburg. Das Schloß enthält nicht weniger als dreihundert Zimmer. Im 30jährigen Kriege litt Weilburg so, daß seine Bevölkerung nur noch aus acht Personen bestand! In dieser Gegend liegt auch Nieders e l t e r s, wo der berühmte Mineralbrunnen sprudelt, der wohl mehr wie irgend eine andere Quelle in der Welt seinem Wasser einen geschätzten Namen verschafft hat. Ueber vier Mill. Krüge werden von Selters aus alljährlich in die Welt verschickt. Daneben wird Runkel. künstliches Selterswasser in ungleich größeren Mengen hergestellt, das indeß den Ruf des natürlichen nicht hat beeinträchtigen und seinen Verbrauch nicht hat einschränken können. Als Kurort hat Selters nur eine geringe Bedeutung, obschon es seiner Umzebung durchaus nicht an schönen Punkten fehlt. Es eröffnet sich jetzt eine außerordentlich malerische Gegend. Es folgen sich rasch die nassauischen Amtsstädte Runkel, Limburg, Hadamar und Limburg. Diez. Die Berge der Umgegend sind gekrönt von vielen Burgruinen. Dies herrliche Thal ist in früheren Jahrhunderten wohl nie von Waffengeklirr frei gewesen. Die mächtigsten Geschlechter waren die Grafen von Diez, die Herren von Runlel und die Nassau-Hada-mar'schen Grafen. Der Hauptort der Gegend ist das herrliche Limburg mit seinem siebenthürmigen Dom und seinen krummen schiefen Gassen, deren alte Häuser womöglich noch krummer und schiefer sind als die Straßen.

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Was die jetzt 6000 Einwohner zählende Stadt im Mittelalter war, ergibt . sich daraus, daß sie 1336 mehr als

2000 geharnischte Männer ins Feld j Ueme uno oatz dort im Jahre 1346 ,.in einem Vierteljahre 2400 Menschen an der Pest starben, ungerechnet die Kinde?

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Diez liegt Limburg so nahe, daß es fast als Schwesterstadt gelten kann, Von Diez kommt der berühmte FachFreiherr von Stein. inger Brunnen zum Versand, ein Wasser. welches ähnlich geschätzt wird, wie das Emser Krähnchen. Die Quelle liegt dicht am Lahnufer. Balduinstein und Schaumburg folgen, ersteres eine ehrwürdige Ruine der Burg des streitbaren Erzbischofs Balduin von Trier, letzteres ein hochgelegenes wundervolles Schloß, die Zierde des ganzen Lahnthals. Hier hat sich in den fünfziger Jahren der Erzherzog Stephan von Oesterreich, inmitten eines echten ? ' J f ntjJV, r.i :-:wm rcm r Benedktti s Verabschiedung in l?ms. Waldparadieses, einen Herrensitz errichtet. Der Erbauer wird heute noch in der ganzen Gegend verehrt, denn er hat von seinem Reichthum einen großen Theil im besten Sinne zum Wohle seiner Mitmenschen gespendet. In N a s s a u. einem herrlich gelegenen Lahnstädtchen, finden wir nicht nur den Stammsitz des Nassauischen Fürstenhauses, sondern auch die Burg Stein. Von hier stammt jener edle Mann, welcher dem deutschen Volke stets theuer sein wird, der Freiherr Heinrich Fr. Karl von Stein. Preußens Minister in der trüben Zeit 1807 8. Dieser Mann hat in der kurzen Zeit unglaublich viel geleistet. Er befreite Preußen von dür Beamtenherrschaft, beseitigte die Hörigkeit der Bauern, gab den Städten Selbstoerwaltung und legte mit Hardenberg, Gneisenau und Scharnhorst die Grundlagen zu der neuen WehrverfasGießen. sung. zu der allgemeinen Dienstpflicht. Von Napoleon geächtet, mußte er sein Amt niederlegen, schürte aber von Oesterreich und Rußland aus beständig die Flammen, aus welchen Preußens Wiedergeburt hervorging. Mißvergnügt mit den Ergebnissen des Wiener Congresses zog er sich auf seine

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Güter in Nassau zurück. Dort steht sein Denkstein und darauf die Worte: Des Guten Grundstein, Des Bösen Eckstein, Der Deutschen Edelstein.Ganz dicht bei Nassau liegt Ems. das hochberühmte Weltbad, wo im

! Jahre 1870 König Wilhem ganz heii ter saß" und seinen Brunnen trank, als die französische Anrcmpelung durch Benedetti erfolgte Nassau. Anfang dks 18. Zalnhundcr!;. Ems hat seinen Namen von ?en Kelten erhalten, welche schon die heilkräftigen Quellen ausnutzten und hier eine olühende Ortschaft begründeten, der sie den Namen Amensa gaben, woraus jetzt noch das heutige Ems hervortlingt. Dann kamen die viel von Podagra geplagten Römer, vergrößerten die Bäder und brachten ihre Kultur in dies enge Waldthal. So hat sich aus den Anlagen unserer Urahnen nach und nach das heutige Weltbad Ems entwickelt und hat Hunderttausenden von Kranken Erholung und Genesung gebracht. Das Thal ist sehr enge und gestattet nur die Anlage von höchstens zwei langen Straßen an jedemUfer der Lahn. Die beiden waldbekränzten, von 5ms. ödertei. den prächtigsten Promenadenwegen durchzogenen Berge Wintersberg und Malberg schauen auf das flotte Treiben des vornehmen und üppigen Badeorts hernieder. Ems hat selbstverständlich seine englische und seine russische Kirche. Universität. Eine der Emser Quellen trug frül'er den etwas frivol klingenden Namen ..Bubenquelle". Kränchen, Kesselund Fürstenbrunnen und die erst in letzterer Zeit entdeckte Kaiser Wilhelm's Felsenquelle sind die bekanntesten de? wohl Zwanzig Emser Quellen. Emser Pastillen und Emser Kränchen gehen

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durch die ganze Welt. Der Spielteufe ist längst ausgetrieben. Da- Städtchen welches sich in Dad Ems. Dorf Em! und Spieß Ems (auf dem linker Lahnufer) theilt, zählt gegen 7(XX

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Marllplah in Tiez. Einwohner. Auch der Gesunde mag in Ems wundervolle Tage der Ruhe und der l?rbolung verbringen, denn fo herrliche Waldpromenaden, so wanderfrohe Ausflugsziele nach dem Rhein uno in den großen Waldpark Taunus wird man selten wiederfinden, und dazu den prunkvollen Comfort. die schönen Eonzerte und die sonstigen AnCtraße in Limburg. ziehungskräfte des Weltbades. Besonders beliebte Ausflgspunkte bilden das Lahnthal mit dem reizvollen Dausenau, Langenau und Kloster Arnstein, das Rheinthal nach Lahnstein und dem nahen Koblenz, wo uns die Mosel wir.kt. Ems wird vielfach von gekrönten Häuptern und von berühmten Staatsmännern besucht. So weilte Charlotte ?uff. Bald hinter Ems wirft sich unsere liebe Lahn dem Vater Rhein in die Arme, den nach einer weiteren Stunde Laufs die herrliche Tochter Mosel umfangen wird. Ueber der Mündungsstelle der Lahn thront eine der Herrlichsten Burgen des ganzen Rheinthales. Es ist Lahneck, ein modernes, oon einem reichen Engländer neuerbautes Prunkschloß. Teutsckordknshof in W?tzlar. Wo ist denn das vielbesungene Wirthshaus an der Lahn? wird mich mancher Freund deutscher Volksweisen fragen. Es gibt der guten WirtbsHäuser so viel? im Lahnthale, welche Anspruch aus Original - Wirthsmt Lahneck. Haus erheben, daß ich nicht weiß, wo das rechte ist. Aber zu suchen sein wird es wohl in der Nähe von Gießen oder Marburg, denn vaß die Studenten das Lied gemacht haben, trotz des angeblichen Pfeifer- und TambourDichterpaares, unterliegt wohl keinem Zweifel. . .

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