Indiana Tribüne, Volume 24, Number 275, Indianapolis, Marion County, 22 June 1901 — Page 6

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Korea.

Wbrend die Zustände m China sich allmählich zu bessern beginnen und geordnete Berhä.'tnisse in dieses uraltt, verlotterte Staatswesen zurüätehren, scheint Korea zum Zankapfel für einen neuen internationalen Streit werden zu sollen. Ein früherer Vasallenstaat des .Reiches derMitte" istkorea in Bezug auf seine Cultur, auf die liß.virthschaft der Regierung und fco Ausbeutungssystem seiner Beamten ein kleines China, und umgekehrt, China ist ein großes Korea. Bis vor wenigen Jahren dem ausländischen önkehr vollständig verschlossen, hat erst der Chinesisch - japanische Krieg von 1894 Korea aus seinem oielhundertjährigen Zchlaf aufgerüttelt Nachdem der lange vorbereitete, klug ausgedachte Fekdzug der Japaner gegen die überrumpelten Chinesen die NieVerlage oer letzteren und die Unabhängigkeit Koreas von der Oberherrschaft herbeigeführt hat, sind es dort ausschließlich zwei Mächte, die politische Interessen zu wahren suchen: Nujzland und Japan.

d:ran. Korea nicht in die Hände Jaj pans fallen zu lassen. Würde es dies

' zugeben, dann hatte es sich an seine? j sibirischen Ostgrenze ähnlich ungünstige ! und lähmende Verhältnisse geschaffen.

wie sie an seiner udgrenze, am Tchwarz'.n Meer, bestehen.

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Audienz halle in Söul. Schon seit Jahrhunderten hat sich Japan bemüht, in Korea festen Fuß zu fassen, und japanische Truppen haben das Land der erhabenen Morgenruhe" oder Tscho-sön, wie Korea bei seinem Volke heißt, wiederholt mit Krieg überzogen, mit wechselndem Erfolg. Nach der großen japanischen Revolution. in der das Jnselreich mit seiner alten Cultur brach, war es das vornehmste Streben seiner Staatsmänncr. Korea an Japan als suzeränen Staat anzugliedern. Dazu war vor allem erforderlich, es von der chU nesischen Oberherrschaft zu befreien, und im Vertrag von Schimonseki mußt? sich China dazu bequemen, die Unabhängigkeit Koreas rückhaltlos anzuerkennen. Der erste Schritt zur Erreichung der japanischen Expansionsgelüste war damit gethan. In den letzten Jahrzehnten ist jedoch im fernen Ostasien, gerade an den Japan gccenüberliegenden Continentalküsten ein neuer Machtfactor aufgetreten, mit dem die Japan zu rechnen haben: Rußland. Nußland hat zur Aufschließung Sibiriens und zur Verbindung der grofjen, reichen Armurprooinzen. Gebiete von ungeheurer Ausdehnung, die Transsibirische Eisenbahn gebaut, eine Weltverkehrslinie, bestimmt, Rußland und damit auch das ganze Europa mit dem Stillen Ocean zu verbinden. Als Endpunkt dieser mit ungeheuren Kosten gebauten Bahn, die nach ihrer Fertigstellunq alle Verkehrsverhältmsse der nördlichen Erdhälfte umzuwandeln berufen ist. wird neben Port Arthur, am Gelben Meer gelegen, auch Wladiwostok, die Hauptstadt der sibirischen Küstenprovinz, dienen. Soll diese viele tausend Meilen lange Bahn m Bezug auf den Weltverkehr nicht eine Art Sackgasse bleiben, so muß auch Wladiwostok Dampferanschlüsse nach den verschiedenen Handelsmittelpunkten im Stillen Ocean erhalten. Dazu sind aber freie, offene Dampferwege erforderlich. Betrachtet man die Karte. so wird man Wladiwostok an der Wcstküste des rings vom Land umschlossenen Japanischen Meres finden, mit einzelnen, oerhältnißmäßia schma!en Meerengen, die dieses Japanische Meer mit dem Großen Ocean verbinden. Die Landgebiete nun. die die einzigen für den Schiffsverkehr verrvendbaren Meeresstraßen einschließen, gehören zu Japan. Nur nach Süden,

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I m Königsgarten. Nicht genug damit. Die sibirische Küstenprooinz grenzt unweit Wlaoiwostok direct an Korea, und da die chinesisch? Mandschurei, die sich längs be Fortsetzung dieser koreanischen Grenze bis an das Gelbe Meer hinzieht, gewissermaßen auch schon russisches Gebiet geworden ist, so würde sich Ruh land, wenn es Korea in japanische Hände gelangen ließe, einen unruhigen und ebenso mächtigen wie gefährlichen ?cabar auch auf dem Festland schasfen. $.7 diesen Verhältnissen ist der Grund zu suchen, warum Rußland die japanische Oberherrschaft über Korea niemals gutwillig zügeln kann, und dadurch, daß die TranZ sibirische Eisenvahn ganz Europa zugute komm:, wiro auch Europa wahrscheinlich auf ver Seite Rußlands stehen, wie es sich gelegentlich des Chinesisch - japanischen Krieges in der That gezeigt hat. Europa. und zunächst das Deutsche Reich, .vird aber auch in kommerzieller Hinsicht auf russischer Seite stehen. Korea ist keineswegs ein armes Land, fern dern im Gegentheil von der Natur mit Reichthümern sehr gesegnet, und geordnete Verhältnisse würden dort ergiebige Absatzgebiete für europäisch Äaarcn schaffen. Unter russischer Oberherrschaft wäre für die europäischen Industriestaaten dazu alle Ausficht vorhanden, denn Rußland besitzt in seiner geoqraphischen Lage und seinen Jndustrieoerhältnissen keinerlei Vortheil in Bezug auf den koreanischen Handel. Fiele Korea dagegen den Japanern in die Hände, so wäre ein Wettbewerb mit diesen ausgeschlossen, denn sie sind ja an der Pforte Koreas und würden dort ähnlich ungünstige Verhältnisse für den europäischen Handelsverkehr zu schaffen trachten wie in ihrem eigenen Lande. Von diesen Gesichtspunkten aus wetteifern Rußland und Japan maeinander, die Oberherrschaft über Korea zu erringen. Bis zu der 00N den Japanern veranlaßten grausamen Ermordung der Königin von Korea war der japanische Einfluß entschieden maßgebend. Japanische Truppen hielten Korea besetzt, und ein Commissär verwaltete das Land im Namen des schwachen, unfähigen Königs, des dreißigsten seiner seit dem 14. Jahrhundert herrschenden Dynastie. Wie der deutsche Forschungsreisende v. Hesse-

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Königsthron. !n der für den Weltverkehr wichtigsten Meerenge, der Koreastratze, ist die westliche Hälfte derselben von einem nichtjapanischen Gebiet, nämlich von Korea, begrenzt. Würde Korea unter ausschließlich japanischen Einfluß gelangen, dann könnte Japan die Controlle der Dampferlinien von Wladiwostok sowie der Verbindungslinien zwischen Port Arthur un Wladiwosto! ausüben und im Kriegsfalle den Verkehr dort durch seine Befestigungen oder seine Flotte gänzlich unterbinden. Rußland hat also das größte Interesse

Pagode in Söul. Wartegg versichert, haben die Japaner während dieser nur zwei Jahre währenden Oberherrschaft wohl rücksichtslos. aber thatsächlich zum Segen des koreanischen Volkes gewirthschaftet. Wer Korea und vor allem leine Hauptstadt Söul vor dem Krieg besucht hat, der würde solche Fortschritte kaum für möglich halten. Söul ist Korea, denn dieselben elenden, verlötterten, aller Beschreibung spottenden Verhältnisse, wie sie in Söul herrschten, lvaren im ganzen Lande zu sinden. Wohl in keiner Großstadt des Erdballs ab es mehr Schmutz und Unrath. nirgends elendere Straßen, schlechtere Häuser als dort, und unsere Abbildung einer Seitenstraße von heute gibt eine Vorstellung davon, wie die Hauptstraßen noch vor einigen Jahren aussahen. Die Regierungsstellen befanden sich durchweg in den Händen gewissenloser Bedrücker, die jeden Fortschritt, jede Aufschließung der zahlreichen natürlichen Hilfsquellen unmöglich machten: einzelne große Familien herrschten an Stelle des wankelwüthigen Königs, und das Volk befand sich auf tieferer Stufe und in elenderen Verhältnissen als in den schlimmsten Gegenden von China. Die Japaner griffen hier mit starker Hand ein. und als durch den barbarischen Versuch ihres Gesandten, die Königs familie ganz zu beseitigen, ihre Ober Herrschaft unmöglich geworden war. traten die Runen in ihre Fußstapfen. Binnen wenigen Jahren ist Söul aus "er schmutzigsten und verlottersten Großstadt O'tasiens zu einer der ninlichsten und ordentlichsten geworden; durch die Controlle der koreanischen Beamten und die Unterstellung der Ftnanzen unter europäische Verwaltung

hat der Druck, der schwer auf dem an ! natürlichen Anlaaen reichen, sebr fäbi- !

gen Volk lastete, aufgehört, und Rußland hat hier, gestützt auf seine reichen Erfahrungen in Eentralasien, eine Culturmission vollführt, auf die es mit Recht stolz sein kann. Handel, Verkehr und Einnahmen haben sich überraschend gehoben, und Korea hat heute nicht nur keine Staatsschuld, sondern sogar reiche Ueberschüsse in seinen Kassen, die für Eisenbahnen. Telegraphen. Straßenverbesserungen und Schulen verwendet werden. Die Japaner haben nur die Telegraphenlinie zwischen Söul und ihrem Haupthafen an der koreanischen Südküste, Fusan, besetzt. In Fusan und dem an der Ostküste gelegenen Wönsan haben sie bedeutende Ansiedelungen, die in ihrem Wesen ganz japanischen Städten gleichen und sich in ihrer Lieblichkeit vorteilhaft von den koreanischen Nachbarstädten, wie beispielsweise dem nur wenige Wegstunden von Fusan

T 0 n g n a i. entfernten Tongnai auszeichnen. Auch der Handel und Verkehr ist größtentheils in den Händen der Japaner, aber ihr politischer Einfluß ist von jenem der Russen verdrängt worden. Die europäisch uniformirte Armee besitzt russische Jnstructoren. und durch die Erbauung der Eisenbahn von Söul nach der Mandschurei wird sich dieser Einfluß noch steigern. Aber das letzte Wort ist noch nicht gesprochen, und das endgültige Schicksal Koreas dürfte ohne schwere Kämpfe zwischen den betheiliqten Mächten kaum entschieden werden.

Das Automobile im Kriege. Es ist wahrscheinlich, dc.ß das Automobil in einem Zukunftskrieg eine ebenso wichtige Rolle spielen wird wie oer Feldtelegraph, die Feldbahn, oer Luftballon oder das Fahrrad. So hat der Engländer F. R. Simms bei den Firmen Vickers. Sons and Marim Ltd. ein Fahrzeug herstellen lassen. das in seinem Prinzip als kriegstüchtig gelten darf. Es ist ein auf Schienen laufendes. gepanzertesFahrzeug, das mit einem kleinen Maximgeschütz ausgerüstet ist. Ein Mantel aus Bessemerstahl umschließt das ganze Vehikel und macht es unverletzdar gegen Gewehrschüsse. Die ganze Last ruht auf Spiralfedern, die den Zweck haben, etwaige Erschütterungen zu verhindern. Die Räder drehen sich in Kugellagern, laufen also sehr leicht. Der Antrieb erfolgt durch einen sie-

Simms' Automobil. benpferdigen wassergekühlten Benzinmotor mit magnetelektrischer Zündung nach dem System Simms'. Kühlwasser sowohl als Benzin- und Schmierölvorrath können für die Dauer eines ganzen Tages mitgenommen werden. Drei verschiedene Getriebe übermitteln die Kraft des Motors den Laufrädern, so daß man das Automobil mit drei verschiedenen Schnelligkeiten laufen lassen kann, deren größte 30 engl. Meilen in der stunde beträgt. Die Dimensionen des Vehikels sind: 7 Fuß lang, 5 Fuß 6 Zoll breit und 4 Fuß hoch. Das Totalgewicht einschließlich der Armatur beträgt 29 Centner. Der Simms Military Motor" soll dem Recognoscirungs- und Ueberwachungsdienst gewidmet sein. Er ist für einen Officier und zwei odr drei Mann berechnet. Eine Eisenbahnlinie von 500 Meilen kann von 25 dieser Maschinen, also 100 Leuten, vollkommen überwacht werden. Ein guter Vater.

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