Indiana Tribüne, Volume 24, Number 274, Indianapolis, Marion County, 21 June 1901 — Page 5

Jnd'ana Zribnne Sl Jnni fOOl.

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Tuxedo

Lokal-Nachrichten.

Im Fall Crcck Fand der junge Leftcr Hclftein ein nasies Grab. Der zehnjährige Leslcr Hclftein , Sohn des Pelzwaarcnhandlcrs Simon F. Helftein von . 2236 N. -Meridian Str. badete gestern Rachmittag im Fall Creel nterhalb der Meridian Str. Brücke. Spüler machte er sich mit mehreren Freunden daö Vergnügen, in dem flachen Wasser nahe dem Ufer umherzumaten. Schließlich erklomm er einen machtigen Stein an der einen Seite des steilen Ufers. Au Füßen desseltxn ist der Creek elwa zwanzig Fuß tief und da er nicht schwimmen konnte, so gab itirn Ratz Hallet, ein Bekannter von ihm. welcher ebenfalls badete, den i Rath, lieber fortzugehen, ehe ein Un glück sich ereignete. In demselben Au genblick glitt der Junge aus und stürzte in's Wasser. Hallett kam sofort herbeige schwömmen und ergriff den Knaben an der Badehose, allein seine Hand verlor den Qttl und zum zweiten Male sa,,k derselbe in die Ticse, um nicht wieder an die Oberflüche zurückzukehren. Nachdem Hallett und mehrere andere Schwimmer eingesehen hatten, daß ihre Bemühungen vergeblich waren, bcnach nchtigten sie die Polizei. Die Polizisten Losh und Streit waren prompt zur Stelle und in Gemeinschaft mit einer Anzahl anderer Personen wurde jetzt mit dem Suchen nach der Leiche begon nen. Netze und Haken wurden angewendet, aber erst nach zweistündigerer, beit, gelang es, die Leiche an's Ufer zu bringen. Dieselbe wurde nach der Wohnung der Eltern des Ertrunkenen j gebracht. Äionatsvcrsammlnng Deo Dcntsch-amerik. Demokraten Klubs. In Ottmar Keller's Halle an Ost Washington u. hielt gestern Abend der Deutsch-amerikanische Demokraten &iub seine regelmäßige monatliche Versammlung ab. Zuerst wurden die üblichen Äsuttne-AngelesiettheilkN erledigt. Dann ahm die Versammlung einen Bericht des Spezialausschuffes enlge gen, welcher ernannt worden war, um darauf zu sehen, dß die Deulichen bei den bevorstehenden Skadlwahlen gc,örige Berücksichtigung sillden. Da? Ko mite hat mit dem Vorsitzer des drmokratischen Stadt - Komiles Rücksprache gepflogen uud dieser versprach den Wünsche des Klubs Rechnung zu trc gem. Selbst? erst äd!h konnten die Anwe senden nickt nnterlass,. die obschwe bttlde iotalpolitischcn Anlelegenheil,n einer Besprechung zu unterziehe, ine besondere aoer de republikoNischerfei.s verfuchlen Insvetlorengrabsch bei der Spezialwahl in der 15. Ward durch die Hechel zu ziehen. Es wurden auch die im achsten Herbst stattfindenden Stadt wählen, beziehungsweise die Aussichten der Demokraten auf einen Sieg eifrig besprochen. Aus den Bcmerluugen der Mitglieder konnte man das Eine sicher entnehmen, daß sie ernstlich bemüht sein werden der demokratischen Partei zum Siege zu verhelfen und eine kräftige Kampagne zu diesem Ende zu führen. Piknik der onn:agschnledcr Ev. Z ons Gemeinde. Die Sonntagsschule der Ev. Zions Gemeinde feierte gestern im Greenwood Park ihr jährliches Piknik. Der Be. such war ein ausgezeichneter. Um Mittagszeit tummelten f.ch wenigstens fünfzehn hundert fröhliche Person n, große und kleine, im Park, umher. Bis zum späten Rachmittag war das Wetter herrlich, sodaß die Thcilnehmer an dem Pikuit frohe Stunden verlebten. Als aber die Hein,fahrt angetreten werden sollte, da öffnete der Himmel seine Schlcuscn und es regnete Bindfa den. Leider hatte die Bahnefellschast nicht für genügende Kars gesorgt, so daß viele Hunderte lange Ze.l aus der Lanvftraße, ohne jeglichen Schutz, im Regen zubringen mchte. Die Kel.'ey Ax. Mfg. Co.," von Aleranria erwirkte ihre Inlorpr ratwns Papi,r-. Das Aiticn Kapin l belauft sich auf $2,000,00. Di Gesellschaft hatte an den Slaat? Selre lär eine Gebühr von $2001.60 zuentrichten. Die neuesten Tapfen bei Karl Möllrr, 152 N. Delaware Sir.

Die American Home Vrcw ng Affn von Indianapolis

Heute in Dover, Del., mit einem Aktienkapital von 1,000,000 inkorvorirt. Die Unterhandlungen, welche schon seit Monaten wegen des Ankaufs und der Vereinigung der American"- und Home Brauereien durch ostliche Kapitalisten gepflogen wurden, scheinen jetzt zum Abschluß gekommen zu sein, denn heute wurde in Dover, Del., die Amcrican Home Brewing Aff'n" von Jndianapolis mit einem Grundkapital von Z1,000MU inkorporirt. Wahrschein, lich wird das neue Syndikat die Kontrolle über die beiden Brauereien schon in nächster Zeit übernehmen. Herr Joseph ß. Schaf, Präsident der American Brewing Co., welcher die Unterhandlungen leitete, erklärte hcuie, daß er von der Jnkorporirung nicht bc nachrichtigt worden ist. Er glaubt daher auch nicht, daß die Unterhandlungen ?,u einem vollständigen Abschluß gelangt siid. Er ist der Ansicht, daß die Herren, weiche die Jnkorporationö-Papiere crwirkten, dies nur zu dem Zweck thaten, um einen Prospekt zu veröffentlichen und Aktien in den Markt zu bringen. Wie es heißt, ist für jede Aktie der 5)ome Brauerei $200 baar offerirt wor. den ; wie viel für die Aktien der American Brauerei geboten ist, ist nicht bekannt. Das Gerücht, daß, sobald das Syndikt't die beiden Brauereien übernimm; . hier eine neue Brauerei errichtet werden soll, wird widerlegt. Billige Raten nach Colorado. via Manon Noute. Zickels werden verkauft vom 18. Juk i bis 10. September, güllig bis eirschließlich 31. Oktober. Näheres zu ersragen bei Ticketagentcn oder P. P. Algeo, D. P. A. Indianapolis. Depeschen. Falschmünzer - Werkstätte entdeckt. Mexico City. 21. Juni. ie Polizei hat angeblich das Haus entdeckt, wo so viele amerikanische Silbcrdcllars von Falschmünzern geprägt lrurden und befindet sich auf der Spur tr Verbrecher, welche ihre Werkzeuge und Apparate versteckt haben. Von den Philippinen. Manila, 21. Juni. Man schätzt ile Zahl der in den letzten Kämpfen in den Provinzen Albay und SorsoLvn getödteten -und verwundeten Insurgenten auf vierzig ab. Viele Insurgcnten Zehren in ihre Wohnungen zrlick. General Cailles. der sich am Mitt- ! och in Pagsanjan, in der Provinz Lguna befand, hat sich von dort aus riech Cavinti hegeben. Die Regierung in Washington ist Am eine Verwilligung von L0,(X)0 ersucht worden, um die Ausgaben von 50 Filipino - Lehrer bestreiten zu können, die ein Jahr lang in NormalSchulen in den Ver. Staaten studiren sollen. Der Unterricht in diesen Schul?n ist frei für die Filipinos. Die Supreme-Lvge ds A O. U. W. B u f f a l o . 21. Juni. Die Supre me-Loge des Alten Ordens der Berei nigien Arbeiter hat heute den Aulas der Familien verstorbener Ordensmitylieder zum Degree of Honor" dekre tirt. Auch wurden die Offerten von Preisen, die solchen Jurisdiktionen zufallen sollen, welche die meisten Mitylieder gewinnen, entgegengenommen Die Kopfsteuer wurde unverändert beibehalten. Ferner wurde ein telegraphifcher Kodex angenommen. Ein Amendement. welches die Aufnahmt von Leuten verbietet, die in besonders gefährlichen Gewerben thätig sind, unt Mitglieder die sich solchen Gewerben zuwenden . der Beneficirtt verlustig erliürt, wurde gutgeheißen. Feuer. St. Louis, Mo.. 21. Juni. Ei? Schadenfeuer, das am Donnerstag Morgen in dem Gebäude der I. B' Sickles Saddlery Company ausbrach, zerstörte Eigenthum im Werthe von $200,000. Der Verlust ist theilweisk durch Verstcherung gedeckt. Die Leiche Gen. Bartlett'Z gefunden. New York, 21. Juni. Die Lei. che des Generals Charles G. Bartlett der bn dem Untergang des Fährboote Northfield" um's Leben kam. ift an Donnerstag im Eaft River gefunder worden. Seine Uhr war um halb sie den', wenige Minuten nach dem Untergang des Bootes, stehen geblieben. Ein Geldschrank gestohlen T o l e d o . O., 21.' Juni. Ein großer eiserner Geldschrank, der Pacific Expreß Co. gehörig, wurde am Donnerstag aufgebrochen und leer biei am Fluhufer gefunden. Der Inhalt des Schrankes bestand aus leeren Geldsäcken. Der Geldschrank ift wahr, scheinlich von einem Wabash & St. Louis Zug gestohlen worden.

Gräber der Pfaylvauzett.

Die Thatsache, daß uter den Reften der Pfahlbauzeit, die massenhaft vom Seeboden oder aus heute vertorften kleineren Seebecken gehoben Iverden. sehr selten einige Menschenknochen zum Vorschein gekommen sind, führte zu der Annahme, daß diese Ansiedelungen nach und nach und in friedlichen Zeiten verlassen worden seien. Hätten Kämpfe stattgefunden, so wäre sicherlich mancher Menschenlörpcr zwischen den heimathlichen Pfählen oder in der Nähe der Colonie im Wasser gefunden worden und später mit den übrigen Funden zumVorschein gekommen. Die Pfahlbaumenschen müssen aber auch ihreTodten am Land begraben haben; doch wurde in der Schweiz, die doch etwa 300 Pfahldörfer zählte, im Laufe der letzten 30 Jahre, so lange hat die Erforschung und Ausbeutung der ehemaligen Seewohnstätten nun schon gedauert, nur ein einziger sicherer nachweisbarer Beqräbnißplatz aus der Pfahsbauzeit entdeckt nämlich 1876 bei Auvernier am Neuenburg See. obgleich die Ufer fast überall bei der landwirtbschaftlichen Culturarbeit und bei Strafenund lZisenbahnanlagen durebwühlt worden sind. Erst in neuester Zeit ist nun endlich die Theorie von der Landbestattung wieder vollauf bestätigt worden durch die Aufdeckung von Gräberreihen oberhalb Pully in der Nähe von Lausanne. Nach den officiellen Berichten über die Ausgrabung stammen die bis jetz: geöffneten Gräder aus der ersten Steinzeit. diejenigen von Auvernier gehörten der Brcnzezelt an. Es sind Kistengräber, o.ebüdet aus vier auf bloßer Erde auf gestellten' Steinplatten, über welche eine fünfte den Deckel bildet. Alle sind eng und kurz, obgleich sie je zwei Skelette enthalten. Die Körper wurden bei der Bcgrabung zusammendrückt, die Kniee an die Schultern. In einem Grabe lagen ein männliches und ein weibliches Individuum; in einem anderen zwei Kinder. Die Beigaben sind ebenso spärlich als ärmlich; bis jetzt wurden nur durchbohrteEberzähne und ebenfalls durchlöcherte Knochenftücke sowie mehrfach Stücke rothen oder gelben Ockers gefunden; kein Werkzeug, keine Waffe, keine Topfreste. Die Grabungen werden unter der Aufsicht der cantonalen Untcrrichtsbehörde fortgesetzt. Bei diescm Anlaß erinnern sich die Leute der Umgegeno. wß vor einigen Jahren bei Chatelard am Genfers ähnliche Gräber zum Vorschein gekommen sind, die aber auch Töpfe und Spinnwiriel enthielten, welche, nebst den Skeletten, als werthlos weggeworfen wurden. Roch eine Tportseankheit. Nicht für ernste Lebensberuse. son denn auch für Sportsvergnügungen erfindet man fort und fort neue desondere Krankheiten. Mit dem Wort Erfinden" soll hier nicht gesagt sein, daß diese Krankheiten überhaupt nicht vorhanden seien; vielfach aber hat man Uebel, die auch früher nicht gerade unbekannt waren, sozusagen neu gemünzt. Bei der immer mehr zunehmenden Beliebtheit des Golfspiels war es natürlich hohe Zeit", daß auch eine besondere Golftrankheit aufkam. sonst wäre der Sport kaum interessant genug geblieben! Man nennt diese Gebrechen die Golf-Sehne". Es ist damit übrigens nicht zu spaßen. Schon viele Qpfer dieser Krankheit haben wochenlang das Bett hüten müssen; ja in manchen Fällen ist die betreffende Sehne des Beines (genannt Plantaxis-Sehne) nicht nur geschädigt worden, sondern sogar gebrochen. Tos komntt freilich selten vor. Jminerhin ist auch ohnedies die Sache unanaenehm genug; verschiedene Erfahrungen dieser Art sind auch schon in der heur:gen Saison gemacht woroen. Auch wird von mancher Seite vermuthet, daß diese Beispiele zahlreicher seien, als man im Publikum weiß, w.il viele Geschädigten nicht angeben wollten, wo sie die Bein -Sehne verrenktet', aus Besorgniß vor einer künftigen Aechtung dieses Sports, welchem ohnehin da und dort schon das Gespenst ler blauen Sonntagsqesetze näheres reisn ist. Man hat indeß mit ziemlicher Bestimmiheit die Ursache dieses Le'den: festgestellt. Darnach beruht dasselbe einfach auf einer unzweckmäßigen KörperHaltung in gewissen Augenblicken des Spieles. Wenn die Spielenden stets, auch in dem Moment, da sie den enlscleidenden Schlag führen, ihr Gleichgewicht behaupten, statt plötzlich aus dem ?lbsatz zu stehen (was mit alle!iger Ausnahme eines Unfalles nur von zu großer Begier kommt, den Ball recht weit zu treiben) so geschieht der besagten Sehne kein Leid, tf: n 1 c Spieler kriegen fast nie die Golf-Sehr.-. Die vielseitige VerWendung der Lehrer ift bekannt. Allen derartigen Ansinnen setzt die Krone auf eine gegenwärtig im Schulinsvektoraisbezirk Saarunion jedenfalls wohl auch in den anderen des Unter- ' Elsaß eireulirende Verfugung des Bezirksprirfidenten, nach welcher bis zu einem bestimmten Termine die LehrPersonen dem Schulinfvektor anaeben sollen, wie viel Kinder ihrer Schule an Kopfgriyd iden. mit Kopfläusen oder auderem Ungeziefer behaftet sind

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