Indiana Tribüne, Volume 24, Number 271, Indianapolis, Marion County, 18 June 1901 — Page 4

Jno,ana Tribüne, t8 Juni l 4

Jndiana Tribüne

Erscheint Täglich und Sonntags. Hrrauigegeben von der TRIBUNE PUBLISHING CO. Indianapolis. Ind. Ofstee: 1 Süd Alabama Straße. Tel. 1171. Tage- iutd onntagsblatt nur 10c per Woche. Da einzige acht,kitiae demokratische Abendblatt m Staate Jndian iit einer größeren irculation a s irgendeine andere deutsche Zeitung. D beliebtest Organ der Deutschen und aller deuts.ch-amerikanisKrBereine und Organisationen. D epopulirftend bedeutendste deutsche demo ktlsche Bettung dr Stadt und d Staate In. diana. Anzeigen find dnh. die .Tribüne" die weiteste Verbreitung und tzabenu,'-rtaimt den besten tirsolg. $a$ E o n n t agshlMit ker Tribüne" ist da4 billigste und beste teutsche Familienblatt großen Formats im Staate uitb nHKiru seiner Reichhaltiakeit und des sorgfältig grwädU!, JndaltS allgemein beliebt. Das Sonntagsbiatt kMet nur 5 Cents, mit dem Abendblatt zusn,e ent4 per oche, orm Träger Wt HauS gefte odeper Post versandt. Kntere! at Indianapolis P.iO. aa rvv'l claa mail m a tur. Dienstag, den 18. Kmi 1901. Ldiwrielles. Die Hitze voriger Woche hat 2 einbeinige Enten, ein schwanzlos Kalb und ein achtbeiniges Kätzchen sge btiitet. Vielversprechend für sang. . Das erste Edikt des Kaisers von China bestand im Verbot deS Neujahrfestes. An diesem Tage bezahlt mmlich jeder Chinese, der etwaö auf sich halt, feine Schulden. Der deutsche Unterricht in den öffentlichen Spulen macht troh aller Anfeindungen Fortschritte. So wird er jetzt in der Stadt Fort Wayne, wo er feit einigen Jahren theilweise ringeführt war, bedeutend erweitert, so daß Kinder aus allen Stadttheilen ihn jetzt mit Bequemlichkeit besuchen können. Der dortige Superintendent" des öffentlichen Schulwesens, Study, ist ein warmer Freund deö deutschen ttt terrichts, mit dem dort schon in den unteren Klassen begonnen wird. Und im dortigen Schulrathe giebt es seinen einzigen Gegner desselben. Ein beredtes Wort zu Gunsten fcer Pflege und Erhaltung der deutschen Sprache unter der deutsch amerikanischen Bevölkerung ha; der Staatsverband Deutscher Ka:holiken in Qhktzk' gesprock)en, der jüngst in Hamilton, O., seine Jahresversammlung hielt : Als deutsche katholische Männer glanben wir, in unserer schönen Muttcrsprache in unschätzbares Gut zu besitzen, nicht nur ein Gut von hohem zeitlichem Werth, um welches uns viele Amerikaner beneiden, sondern auch und vor Allem als ein Mittel zur Erhaltung des Glaubens sür unsere Familie. Darum empfehlen wir dringend allen unseren deutschen Glaubensbrndrrn , neben der englischen Sprache auch die deutsche zu üben, und namentlich nach Kräften dafür zu sorgen, daß dieselbe auch in den Vereinen und der Familie gepflegt werde." "At hfimk thiV Klei i Kitly schaut ihr geröstetes Brod : Wie viele, Pa, schlug Kitchener todt " Der alte Squire hat höhnisch gelacht : 'Gestern war'ns zehn und heut' nur acht." Klein Kilty schlürft Thee mit rosigem Mund : Und wie viele Buren schoß er wund ?" Dcr Alte brummt : .'s ist nicht weit hcr : Immer nur zwanzig und keinen mehr." Klein Kitty schlägt sich ein Ei entzwei : Wie viele von uns ließ der Bur denn frei r Der Alte murrt : Von der ?1eomanrn. Ich glaub', eine ganze Compagnie." Klein Kitty schneidet den Schinken klein : Warum sperrt dcr dumme Bur sie nicht cin ?.u Ach Darling, hätt' er ein St. Helena, Unser halbes britisches Heer wär ta !" Die Indianapolis Bar Asf'il" hielt anläßlich des Ablebens deö General Fred Knefler eine Vcrsamm lung ab, in welcher passende Trauerbe schaffe gesaßt wurden. D neuesten Tapeten bei Carl Möner. 152 N. Dciavare Str.

Das Bezirks Turnfeft in Ft. Wayne. Die kernhafte Rede des Mayors. Preisgekrönt werden heute Abend die beiden Turnvereine heimkehren. Mar Emmerich und Otto Irrgang tonne auf ihren Lorbeeren ausruhen.

Schon in meinem geffarigeil Bericht erwähnte ich, daß die Rede, welche at)or Berkhoff am Empfsns-Abcnd hitt, ein solch großes Aufsehen erregte. Ven dem Gedanken ausgehet , daß es ach Ihre Leser interessiren oird, in welcher Weise dcr Bürgeristcr der größten Stadt des nördlichen Sdiana die Turner willkommen hieß, ialje ich hiermit den Wortlaut dcr Rede falgen: fiin. ich jemals stolz dar? iinat, ein Deutscher zu sein, dem SMU zu gehörest, das man mit Recht daß Soll der Dichter und Denker nennt ud an der Spchv der Civilisation marschaart, so bin ich.s heute Abend, wo ich Sie, werthe Ftreunde und Gaste, so zahlrM)

hier versck,:clt sehe. Ja, wir Deut, warks Turnverein, Ft. We, achter, scheu hier Ämerika dürfen stolz ki.29.23 Punkte; South BeuÄ TitLrnvcrcin, aus unse Nation, auf unsere Ab- rcunicr, 3.29 Punkte, stammung, abts wir sind r leider nur j Volksturnen (huirdert ?)n- Renzu wenig. SMnncher, dcr von einem j tm Stabspringen und Sei! K elttrn)

Amerikaner ,$tftötta geschimpft wird, fchamt sich, glanfti sie!) lächerlich zu machen und bnu.bt )d seine schöne deutsche Muttersprache zu vergessen und seine deutschen Sitte sobald wie möglich abzulegen. Solch Menschen ver-

dienen den ?!amen Deutsche nicht. Und Max Emmerich, Socialer Jndianapoden Amerikanern irischer oder englischer lis, zweiter; Otto Jrrgang, Socialer

Abstammuiig gegenüber brauchen wir uns wahrhastig nicht zu schämen, die Dcuischcn haben mehr zur Entwickelung und zum Fortschritt dc Vandcs auf allen Gebieten des Handels und der Wissenschcist beigetragen, wie irgend

eine andere ?.'a:ion, was jeder intclli-, feite, Indianapolis, achter; H. Merkgenie Amerikaner zugeben wird, j icin, Südseile, Indianapolis, elfter; Besonders haben die Amerikaner von ! Henry Fleifcher, Südfeitc, Jndiana-

den Deutschen jene Gaben erhalten, die das Dasein crhcitern und verschönern.

die ihn zu höheren Idealen begeisterten Sielken, Socialer, Indianapolis, zwanund ihn ein besseres Streben lehren alszigster; H. Prinzler, Socialer, Jndiawie das Jagcn nach dem c.llmächtigen i napolis, cinundzwanzigster; H. Werner, Dollar. Die Deutschen gaben den Südseite, Indianapolis, achtundzmanAmerikailern das Vcrständniß für Mu-, zigüer ; Paul Jrrgang, Südseite, Insik, die Liebe zum Oesage, den schönen dianapolis, dreizigster. stnnigen Wii)Nlich:Ä'2:'.m, &k -lein- Zweite Klasse Gerät h- und Volkstur-

ten ihnen ößigeS Trinken und Frohsinn bc'im klingenden Becher und tast, but r.ot lcast, sie gaben ihnen die

Körper und Gc: : iirlendc urncrer. ! eialr, Indianapolis, dritter; E. Nun, verehrte Gölte und Turners Dietrich , Südseite, Indianapolis, als Bürgermeister der Stadt Fort , sechster ; I. Merz, Südseite, JndianaWayue lmbe i e atztzcnch? Prlich'?. , pe!iS. chn'.cr ; L.Maas. Socialer,

sie Alle willkommen zu !,eißen in unserer , Stadt. Mögen Sie fröhliche und genußreiche Stunden hier verbringen und

eine angenehme Erinnerung an das 17.! gut. Socialer, Indianapolis, zweiter. Turnfest des Jndiana-Bezirks mit heim Im Ganzen haben im Einzel-Wctt-nehmen. Vor einigen Tagen erwähnte i lurncn dcr Südseite Turnverein acht, ich einer s.Ncrn Körperschaft von Bc-1 ber Sociale Turnverein fünfzehn Preise suchern gegenüber, die Siadt Fort errungen. Wayne habe keinen Schlüssel. Jetzt Max Emmerich errang, im Ganzen habe ich ab.r gefunden, daß das ein vier, O:w Jrrgang drei persönliche

Irrthum war,, denn Ihr werther FcstPräsident hat einen solchen entdeckt, wenigstens behauptet er, daß dies der Schlüssel der Stadt Fort Wayne sei.

Durch ihn überreiche ich Ihnen diesen scher Frühschoppen und später eine Schlüssel dcr Stadt. Ich weiß, daß Tally Hoo Fahrt statt. Wohl war die Turner brave ehrliche Mld ehren-! schon viele von den . auswärtigen Tui werthe Jnngens find und dcr Schlüssel nern zu den heimathlichen Penaten abiil guten Händeil ist. Und nun rufe gereist, wir Jndianapoliser aber, wir Ich Ihnen noch einmal im Namen der standen unseren Mann. Stramm und Bürger von Fort Wayne zu : Turner, ' schneidig erschienen wir zum Frühtrunk, Gäste und Freunde, seid uns herzlich, getreu unserem uns vorgenommenen

willkommen. Gut Hn! !" Dcr Schlüssel machte einen imponi-

rcnden Eindruck. Er war drei FnßAuch an dcr Besichtigung der Stadt lang, vergoldet und mit einer Schleife , werden wir heute Nachmittag theilin den Farben d.s Turncr-Bundes, nehmen. schwarz, roth und gold, geschmückt.. Wenn aber die Sonne sich anschickt. Natürlich war dcr Besuch gestern nicht am fernen Horizont ihr Laer anfzuein solch' großer, wie gestern, aber ! suchen, dann rüsten wit uns zur Heim-

immerhin tummelten sich unter den schattenspendenden Bäumen des Parks I eine nach drei Tausend Personen zählende heitere Menschenmenge. Was die Turnübungen anbetraf, so waren dieselben entschieden interessanter, als die gestrichen. Am frühen borgen fand zunächst das ! Wettschwimme.t statt, in welchem ein i Turner von South Bend ganz außer-! ordentliches leistete. Die gestern stattgc-! fundenen turnerifchcn Leistungen gehörest unbedinzt zu ten besten, welche jemals hier gesehen wurden. Das j Preisrichter Kollegium setzte sich zusam men aus den Herren: Otto Dreißler von Chicago, Chas. Braun von Chi cago, Julius Docrter von EvansviUe, Hugo Fischer von Indianapolis, Kurt Toll von Indianapolis, Heiman Heine von Chicago und Chas. Macherey von Chicago. Tasselvc vertheilte gestern Abend in

der Sangerbund Halle die Preise wie folgt: Einzel-Wetturnen in allen Klassen John Duha, Central, Chicago, erster; August Miller, Central, Chicago, zweiter, Franz Stk., Chicago, dritter. Säbelfechten Charles Eich in, erster; Charles Freiber.t,, zweiter. Florettfechten George Frcibert, erster; O. Äathl, zweiter. Chicago Turngemeinde, tt'jp. Chicago Central. Ringlampf leichtes Gewicht: C. Waldbott,ChüayMurngemeinde; mittleres Gewicht: Mayfack, Central, Chicago; schweres Gewicht: George Mever, Central, Ehicago. Vercinsturnen Central Turngcmeinde, Chicago, erster, 46.52 Punkte; Südseite Chicago Turnverein, zweiter, 45.31 Punkte; Soaiolcr Turnverein, Indianapolis, dritte., ,42.54 Punkte; Louisvillc Turgmde, vierter, 42.12 Punkte; Chica.g,v Lurngemeinde, fünfter, 41. 39 Punkte; Lmdscite Turnverein, Indianapolis, fcchste, 41,03 Punkte; Vorwärts Turavercin, Findlay, O., siebenter, 39. öS Hinkte: Vor-

Mq? Emmerich, Socialer, Aaoit:Ä,qzliS, ttei; Joseph Pfeil, Chicago ZmemeindL, zweiter; Otto Jrrgong, Sa cialcr, Indianapolis, dritter. Voltsturnen (Hochfvringen etc.) Otto Kaecke, Südseite Chicago, erster; Indianapolis, dritter. Erüe Klasse Geräth, und Volksturnen I. Weihn, Südseite Chicago, erster; Anton Vonuegut, Socialer IndlanapoliS, zweiter; Adolf Flcige, L'oaiöville, dritter ; C. Sanders, Südpolis, siebzehnter ; W. Schröder, Socialer, Indianapolis, achtzehnter; H. nen Otto Kaecke , Südfeite Chicago, erster; Mar Emmerich, Socialer Jndia-

napolis, zweiter; Otto jrrgang, SlÄwd telegraphisch an das Hauplczuartier

Indianapolis, dreizehn tci; O. Schmidt, Soc'aler, Indianapolis ßebzchnler ; f. Stufe, G.räthcturncn, A. Bonne Pru'e. 70 5? Dcr Fest-Ball verlief in jcdcr Bcziehung in glanzvoller Weife. Heute Vormittag fand ein m'.ksikaliGrundfatze, keine Nummer des reich haltigen Progranuns zu versäumen fahrt. Aber unsere Gedanken , werden auf der. Fahrt noch immer bei .den schönen Stunden weilen, welche wir in dem herrlichen Centlivre Park verlebten. Gte Freunde und Bekannte fanden sich dort in Gruppen zusammen, hier und i dort stiegen liebe alte deutsche Bolkslieder zum sternenklaren Nachthimmel empor, Erinnerungen an die schöne Jugend und Heimath nrückrufend. In dcr Erinnerung werden die heiteren Stunden fortleben als sonnige Rulzcpunkte im grauen Einerlei des ruhelosen haftenden Alltagslebens .' Heute Abend 10:30 sind wir wieder daheim. Der Vorstand des Vororts wird den Platz für as nächste Turnfest noch bestimmen. Südfeite Tu.r verein.

Der Südfeite Turnverein wird heute ! T , r t V Abend zu Ehren der heimkehrenden och, den 26.. m der Deutsch-Amertta-Turner einen festlichen Empfang ver-' nifchcu Halle ijf Buffalo stattfindet. anstaiten Die Dame werden d?n m Zurückkehrenden ein Aenbesscn geben. ! Ranch t Charles Major öc Cigarren

tt. A. S. V.

Las 31. Sängerfeft des Budoö in Buffalo. Die Läugcrfcft-Bchördc macht Regeln bekannt. Ds 3,1. Sängerfest des Nordameritaniichcn Sängerbundes findet, wie bekannt., vom Montag, den 24., bis MlUJitth., den 26. Juni, in Buffalo statt. Nach den uns zugekommenen Nachrichten hat die Festbehörde alle Vorbereitungen für dasselbe vollendet, und wir können nur hoffen und wünfchen, daH .:hre Erwartungen in Bezug auf eine vollzählige Betheiligung der Bundesverne, die in den letzten Wochen infolge der Halsstarrigkeit der Eifenbahnen, ?Mt von ihren ungewöhnlich hohen Aahrprcisen abweichen zu wollen, harte Stöße erlitten, sich verwirklichen mötjen. Die Empfangsfeier, Ueberreichnng der Bundesfahne ufw., findet Montag, den 24. ds. Mtf in der Armory des 65. Regiments an Broadway start. Das aus 5 auserlesenen Musikern bcstehende Festorchefter, die vereinigten Sänger von Busslo, Frau Jul'e Wymau,die hervorraaendc Contraltist'n von Toronto und andere bedeutende Solokräftc werden in derselben mitwirteil. Mayor Dieh! von Bussalo wird die Sänger im Namen der Stadt bcgrüßen und Herr Wm. Lautz, der Vorfttzer des Emrifangs-Komitcs, wird ebenfalls eine Ansprache halten. An die Empfangsfeier fchließt sich ein Kommers an. Die eigentlichen Sängerfestkonzerte werden in der neuen Arniory des 74. Regimentes an Niagara Str., einem dcr fchönstcn Konzcrtsäle in den Ver. Staaten, gegeben. Der Saal ist für das Sängcrfest speziell hergerichtet worden mit einem Kostenaufwand von $10,000. Die Bühne bictct 4000 Sängern und Musikern Raum, während in dem Saale Selbst für 10,000 Sitzplätze Vorforgc getroffen ist. Die Festbchörde hat folgende Regeln aufgestellt: Die Quartiermeister find ersucht, dem Sekretär dcr Festbehörde spätestens bis -zum 20. Juni mitzuthcilen, wann ihre Vereine eintreffen und mit welcher Bahn. Adr-sse des. Fest - Sekretärs : Adolf Finck, 11 Austin Building. Etwaige Verspätungen auf der Reife des Sängcrfestes ( Headquarters of the Saengerfesl) zu melden. Das Handgepäck der aktiven Sänger wird von dem Eisenbahn-Komite frei in rt)c verschiedenen Quartiere besorgt Jeder Verein hat ein in dcr Ouar tier-Liste verzeichnetks Quartier zu b ziehen. Die Festbehörde zahlt für 3 Tage für jeden Sänger $l..r)0 per Tag. Es wird für keinen Sänger bezahlt, dcr nicht eine Quartierkarte Hot. Die Abrechnung erfolgt in dem Bureau des Schatzmeisters, No) 70 Mutual Life Builoing, 21 Pearl Sir., Buffalo, N.I Donnerstaa, den 27. Juni, um 10 Uhr Morgen?. Für Frcundc und Damcn, in Bcgleitung dcr Vereine, werden PrivatQuartiere besorgt, wenn das Komite fechteitig davin in Kenntniß gesetzt wrr. Das Hauptquartier für die Berichterstatter der Presse ist in den Räumen des Buffalo Preß Club", Coal and Iran Exchange Building, Wasbingeon Str., woselbst die beglaubtigten Verlreter dcr Z?itungen empfangen und mit allem Nothwendigen versorgt werden. Den auswärtigen Sangern sind bei ihrer Änkunft in Buffalo scfort die Abzeichen und die Quarticrkarten sur den ersten Tag gegen Quittung vom Sekretär und dem EinquarncrungsKomite zu überreichen. Zu den Empfangsfeierlichkeiten crhalten die auswärtigen Sänger Einlaß durch die Stimmabzeichen. Bei den Proben erhalten die auswäxtigen Sänger leim Eintritt in die Halle eine Karte, auf die sie am Abend Eintritt zum Konzert, jedoiS nur am Eingang zur Sängcrbühne, und eine Quartierkarte erhalten. Wenn Jemand die Probe oder das Konzert vor Beendigung verläßt, ist er verpflichtet, seine Karte abzugeben. Zu den Matinees find die Sänger auf die Sängcr-Abzeichen hin einzulassen. Die Bundes-Erecutivc-B?hörde hält am Montag, den 24., eine Sitzung, fr.'1AMX Xia Vi 1 1 X r 4 i r ffY)I4

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