Indiana Tribüne, Volume 24, Number 270, Indianapolis, Marion County, 17 June 1901 — Page 5

Jndiana Tribüne. 17 Juni 1001,

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okl-Nachnchte estmordveksuch oder Irrthum?

Eine geheimnisvolle Affaire. Dr. Edward Brown wurde kurz nach Mitternacht nach der Wohnung des Charles A. Helm au der Shelby Str., nahe der Minnesota Str., gcrufen, woselbst der Letzlcre in Folge einer LaudanumVergiftung schwer er krankt daruiederlag. Nach stundenlangen Bemühungen gelang es dem Arzt, den Patienten aßer Gefahr zu bringen. Ob derselbe aus Irrthum eine zu starke Dosis von dem Betäubungsmittel nahm, oder ob ein selbstmörderische Absicht vorlag, tonnte nicht in Erfahrung gk' bracht werden. Helm ist 25 Jahre alt und verheirathet. 100 Belohnung. $100. Die eser dieser Zeitung werden sich freuen zu erfahren, daß es" wenigstens eine befürchtete Krankheit giebt, welche die 26isfcnfchaft in all' ihren Stufen zu heilen im Stande ist: Hall's Katarrh' Kur ist die einzige jetzt der ärztlichen Bruderschaft bekannte plisttlvc Kar. Katarrn erfordert als eine (5onstit::lions krankheit eine konstitutionelle Bchandlung. Halles Katarrhen? wird innerlich genomme uud wirkt direkt aus das Biut und die schleimigell Oderftächcn des fc t t v tC w . V ' " '.dawrch d'. G'ud.a. d ankyeit zerstörend nnd dem Patienten Kr Kraft gebend, indem sie die Constitution deß Körpers aufbaut und dcr Natur in ihrem Werke hilft. Die Eigentlüincr hßbest so viel Vertrauen zu ihren .eilkraflen, dan sie einhundert Dollars Belohnung für jeden Fa!! anbielcn, den

fle zu innre verseylctt. vaut ucy j le oieoo Sc JNOiana nauway L,cmeine Lifte von Zeugnissen komme. Man pany ist mit einem Aktienkapital von

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laney. Die Gesellschaft will eine elekPikniks deutscher Vereine. irische Bahn zwischen Toledo und . Bryan. Williams County. bauen laffen M tz g e r B c r e i n. ! und die Haupt - Office soll in Toledo Der Deutsche Mchger Berein von ! t r e i k d e r M a s ch i n e Marion County hielt gestern in Ball-! Dauer wegs Hrove sein Piknit ub. Dasselbe! crüpoxi News. Va.. 15 erfreute sich eines sehr zahlreichen Bc. , Juni. Herr Post, der Superintendeni suchs. Eine der HaupAttraktionen j dcr Newport News Shipbuilding & bildete, wie immer auf den Piknits dcö ! Drydock Co.. hat am Samstag den an 4 Vereins, das Spießbraten Streik befindlichen Maschinenbauern . ' . t sein Ultimatum anqekundiqt. Er hat Dasselbe konnte ech m v.er Uhr be während des Tages offiziell bekannt ginnen, weil die meisten Mitglieder des gemacht, daß wenn die Streiker nichi Vereins erst um diese Stunde im Park bis zum Montag Abend, um sechs Uhr erschienen, da sie erst an demBearäbni ? die Arbeit zurückkehren, das ganzt .u w v.f ; Etablissement bis auf Weiteres gefei 8rnitf Mitgliedes S.H. fcerbcn ei theilgenomme hatten, m tobt 1 Flge des Streiks der Maschini. gen ging dieses pieijbratctt in crfo!- j stcn mußten bis jetzt ungefähr 2000 bis grcicher Weife v Stalten und der 9500 Arbeiter entlassen werden. Eine saftige Braten m,dete Allen vortrcff-! Niizahl der Streiker hat die Stadt ver- ... m ... ... s itl ,X lassen, dte 300 Mann, dte noch biet lich. Natürlich fehlte es an anderrn r T , , 7l B . ' L . 9 M sind, erklaren aber, daß sie unter keiUilierhaltunzen nicht, so da die ,hei'- i nfn Umstanden nachgeben würden. In in'i.mcr an dcr in jeder Weise v. rzü- j d?m Etablissement sind ungefähr 70GI lich arranairlcn Hcstlichtiit vergnügtes Personen beschäftigt. S,.d rcrleben muwen. Das ans K r i t i s i r t e" K r i t i k klagte oen Herr Georg Schmidt, Lou.s ttl jr Düsseldorfer Generalanzeiger dh jxcob Roß bl flehende Ärram c- .hatte eine Massenklage gegen vierzic n'.en!Ko'.n!te kann auf den Ersol ' Künstler und andere Herren der Gesell gestrigen Piknikö mil Kech: siolz aft angeftrengl weil sie in emem Jn . . 3 ftrat gegen das Blatt und dessen Mu em' ; fikreferenten den Vorwurf erhoben hat' Deutscher P i n i c -x Verein.; teil, die Primadonna des Düsseldorf?? Das gestern vom Deutschen Pionier! ff.ttheaters Frau Josephine vor . . ' . J .Hubbenet. werde nicht owektiv kritisirt Verein rn dem prachae neuen Sckmhen. i a,nb mx aus persönlichen Beweqgrüw park v.ranstaltete Piknik lwrliof in der' den. Das Schöffengericht hat die Änge gemüthlichsten Weise. Daß die Pio- klagten, die sich auf den Schutz berech Niere noch mit den jungen jung sein ; l'gter Interessen beriefen, sämmtlick können, haben sie astn aus'ö Neue ! 'esprocheu. -c m t cvvvc.un Gobeliriiapei n-W e b c i dewiel.n. Nehmen jedoch selbst noch Kontraktarbeiter. Elf Go Theil an verscoiedene Seelen. So; hclin - Tapetenweber, die aus Frank .fand u. A. ein WetMu'f''-n statt, rn reich auf einem französischen Dampfe,

.wclchem Herr Chas. Z. Schmidt, der; rr Chas. A. Schmidt, der, s Vereins, de erste,, Preis ..... ' , . ' u Bewlr.:.uu der Besucher Sekretär des errang. Dii lies; nichts zu wünfche utrig. Ein

jeder Thcilnehmer an dem Ptfikmßi um New Jorker Firma bestellt waren zugeben, daß der VergnügungÄuS. Der öoard of Svecial Jnquiry" entki m:.. ....x trMti ,t,ti sck.d. daß es keme Kontraktarbeite: schueme Pflicht und chuld.gleu voll Sinne des Gesetzes sind, weil di, und ganz gethan hat. Da Zs Mlt. (.Iin Tapeten - Weberei hier eiw glied des Vereins, Herr Chr. Karle, ge . verhältnißmäßig neue Industrie ist unl stern seen 75. Geburtstag feierte, ! hier keine Arbeiter diefer Art zu haber wurden mselben manche Ovationen Darum feien die Fabrikanter m u- i. st ' gezwungen, diese Klasse Arbeiter zu tm zu Theil. Der Bere.n hielt gestern ren. folglich sei die LanduZg zu. auch auf de.l Piknikplatze feine monat- lässig. Auf einen ähnlichen Grunk liche VcrslLNllung ab. Zwei neue wurden ja auch die von Dowie impor Mitglieder wtirdcn aufgenommen, vic7; tirter. Spitzenmacher aus England hü. Kandidaten werden zur Aufnahme vor. Lande zugelassen, geschlagen. Der polnische G r o h - P r e u ß e ,t Verein. grundbesitz in Galizicn geht auffallend , . , schnell zurück. Im Westen kaufen sich In Knarzer's Ärove veranstaltete gc-; mt unb ehr Ausländer, ferner stern der Preußen Verein sein jährliches uch deutsche Industrielle aus OesterPiknik. Die Mitglieder des Vereins reich an. und im Osten des Landes und ihre Familien waren vollzählig er; geht ein polnischer Besitz nach dem an-ex- . ..e... c; Mi x' deren in die Hände jüdischer Finanschienen; außerdem hatten sich auch noch, .. lizien zahltgegenwär. viele Freunde des Vcreins eingefunden, i 162g psche und 328 jüdische so daß der Besuch nichts zu wünschen Großgrundbesitzer. Im Kreise Tarübrig ließ. Für Utttcrhaltungen der nodrzeg kommen auf 20 GrohgrundbeBesucher hatte das Kornite in ausgiebi- sitzer bereits 13 jüdrsche Großgrundbeger Weise gesorgt. Das Piknik verlief sitzer! Vor 24 Jähren gab es in Eadaher in fraglicher Weise. lizien nur 143 jüdische Großgrundbe- ... m I sitzer. Pvlnische Blätter rechnen aus. John Emhardt s Wirthschaft dnß in etwa einem Menschenalter ein 18 S. Dela:vare Stt. Feinste Weine Drittel aller Großgrundbesitzer GaliLiquö nnd Cigarren. zienö Juden sein werden.

Polizeiliches.

Die 72jährige Frau Mury McGrath, welche seit Donnerstag aus ihrer Woh nung, No. 1 S. Meridian Str..ver schnrnnden war, ist gestern in einem Gehölz bei Maywood in dcr Nähe dcr Harmon'sckcn Farm umherirrend aufgefunden worden. Sie wurde ihren Angehörigen wieder zugeführt. Da sie zur Zeit, als sie ihr Heim verließ, gei stesabweseiid war, so befürchtete man, d iß sie Selbstmord begangen hatte. Einbrecher statteten gestern Nacht der Wohnung des Dr. E. Glern, No. 933 N. Pennsylvania Str., einen Besuch ab und erbeuteten ein Paar DiamantOhrgehänge, eine goldene Damen Uhr und zwei Diamant-Ringe. Um $200 beraubt. Frl. Rebecca Lloyd, Sekretärin und Schatzmeisterin der Jndiana Paving Bcick k Block Plant Co., hatt Samstag 5200 aus der Bank gezogen, um den Angestellten die Löhne zu bezahlen. Zu Mittag begab sie sich nach der Women's Exschange" an dcr Nord Pennsylvania Str., ui:i dort ihre Mahlzeit zu nehmen. Als sie das yaus verlassen hatte, entdeckte sie den Abgang d.-s Geldes. W'r il'.r dasselbe gestohl'. ?r,,ts nirHKt her nrff iTI i WlprSrM H i 411, lillll ..... . m fcc ,..., !c,e Tepefchen. Neue elektrische Bahn. C o k u m b u 5, O.. 17. Juni. ä l rt j"V. l nr ' rw 51.000.000 inkorporirt worden. Die Jnkorporatoren sind: C. P. Griffin. A. K. Detwile?. T. W. Brown. I. S. Files. C. H. Masters. James Don nelly. I. C. Ranck. L. E. Flory, I. I. Barker. G. G. Metzger und W. P. De in 'jtfw V)rr anlangten und bei ihre? jycrt lTiicngicn unv vei iyre? dung auf Ellis Island als angeb J:rre Kontra! arbetter zurückgehalten T0ilT0fnf dürfen hier zu Lande ihrer e sMftigung nachgehen, obgleich sie vor

Allerlei für Hau?. Spiegel zu r i n : g e n. Dieselben werden :nit einem tveichen, in Weinessig oder Spiritus getauchten Schwamm abgerieben und darauf mit weichem Leder geputzt. Hat der Spiegel an Glanz verloren, so nimmt man trockenes Ultramarin und reibt mit weicher Leinwand nach. Schlechte Pinsel brauchbar zu machen. Man steckt den Pinsel in Oel, streicht denselben so einige Male über ein heißes Eisen her. daß die Haare von jeder ite das Eisen berühren, und taucht dann den Pinsel so schnell als möglich in bereitstehendes, kaltes Wasser. Der Pinsel wird dann oft besser, als er es neu gewesen ist. Reinigung von Glasperlen und Korallen. Dieselben werden in Flanell eingepackt, in eine Lösung von einem Theil Pottasche und 24 Theilen Wasser getaucht und in einem porzellanenen oder auch irdenen Topf fo erhitzt, daß das Wasser mehrmals aufwallt. Dann nimmt man die Perlen oder Korallen heraus und reibt sie mit Kreide und einem wollenen Lappen ab. Reinigen von Edel st einen. Dazu nehme man Sebwefelmilch, angefeuchtet mit Weingeist. Die damit bestrichenen Steine werden mit einem Sammetbürstchen abgebürstet. Denselben Erfolg hat man mit einer Mischung von einem Theil ausgewascheuer Schwefelblüthe und zwei Theilen fein geschlemmtem Trippel-

Pulver, indem man damit lheils mit rr.n sämischen Leder, theils mit enttni Sa:'zn:ljbürstchen die Steine l -t' I f ' V D i e Knollen der Begon i e n kann man zum Zwecke der Verr.äu'.ng theilen. Am besten geschiebt d!cs. wenn sie etwas angetrieben sind. Sie werden mit dem Messer so zer theilt, daß jedes Stück mindestens einen Keim hat. Die Schnittflächen werden, um Fäulnitz zu verhüten, mit gepulverter Holzkohle bestreut. In mehr als höchstens drei Theile soll eine Knolle nicht zerschnitten werden. Nach der Theilung werden die Stüe am besten sofort eingepflanzt und warm aufgestellt. Lustreinigung in geschlossenen Räumen. Man süllt in eine mäig aroße mit Wasser gefüllte Flasche von etwa einem Quart Inhalt einen großen Theelöffel voll Terpentin. Dieses wird zusammen so lange geschüttelt, bis die Flüssigkeit milchartig trübe wird und mit einer Zerstäuberspritze vertheilt. Es muß aber darauf gesehen werden, daß das Terpentin im Wasser seine milchtrübe Färbung nicht verliert. Durch dieses höchst einfache Mittel werden eine Menge in ter Luft befindliche Orga nismen vernichtet und der Einfluß Dvn übelriechenden Stoffen zerstört. BehandlungderTeppiche. ; Teppiche sollen häufiger gereinigt werj den. Der Sand und Schmutz, der von i den Füßsohlen in das Gewebe dringt. ! schadet diesem mehr, als allgemein ani genommen wird. Das Reinigen ge- ! schehe aber nicht durch Bürsten und Abklopfen, sondern durch Ausklopfen. Da das Licht naturgemäß in unsere Wohnräume dringt und die Farbe des Theiles des Teppiches am meisten leidet, der vom Licht am meisten getroffen wird, so ist ein häufigeres Umlegen j der Teppiche geboten. Abreiben der ; Gewebe nach dem Ausklopfen mit eiI nem in Salzwasser getauchten und tüchtig ausgerungenen Tuch hebt die ' Farben. Federfressende Hühner. ! Das Federfressen, d. i. die üble Angewohnheit der Hühner, einander die Fdein auszureitzen und sie zu zerbeißen, tim kaum zu beseitigende Plage. Sie ist theils eine Folge des Zufalls, wohl auch der Langeweile und des Zufammenlebens vieler Vögel auf engem Raum. Sobald ein Huhn einmal eine mit Blut gefüllte Kielfeder gekostet hat. ist es bei der Vorliebe der Hühner für Fleischnahrung in der Reg?l auch der Unart ergeben und steckt andere binnen 5enrzem damit an. Man hat versucht, die betreffenden GefjedersteUen mit Aloelösung zu beftreichen. um den Hühnern den Geschmack zu verleiden, jedoch ohne rechten Erfolg. Am besten i thut man. gewöhnliche Hühner sofort ! zu schlachten. Werthoolle sperre man 1 allein und zwar wochenlang, bis sich ! die neuen Federn vollständig entwickelt , haben. Staubschutz für Pflan- ! z e n. Durch das tägliche Reinigen nd Auskehren unserer Wohnräume wird viel Staub aufgewirbelt, den wir nachher auf allen Gegenständen wieder finden. Während man ihn von den Möbeln leicht entfernen kann, ist das mit den Blumen und Pflanzen, di? das Zimmer zieren, nickt der Fall und doch leiden diese gar sehr unter der feinen Staubschicht, die ihre Athmunasorgane schließt. Bedecken wir daher während des Kehrens und bis sich der Staub gesetzt hat. die Pflanzen mit einem alten Gazeschleker oder einem ähnlichen feinem Gewebe, so halten wir den Staub ab. Bei Blumentischen ift das sehr einfach zu bewerkstelligen. An vier Seiten steckt man hohe Stäbe in die dort stehenden Töpfe und breitet über diese den Schleier aus. Einzelne Pflanzen müssen natürlich jede für sich bedacht werden. Diese kleine Mühe wid uns durch fxischeres Aussehen u:io besseres Gedeihen der Pflanzen reichlich belohnt.

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