Indiana Tribüne, Volume 24, Number 269, Indianapolis, Marion County, 16 June 1901 — Page 1
r Ändiana Tribüne oqp imi) 8glgMli per iDoche. Grsctxeint jede,, gladimittag und Konntag Morgen. Jahrgang 24. Indianapolis, Ind. Sonntag, den 16. Juni 1901. No. 269
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Ans der deutschen ReichsHauptstadt. (Empörung über die geplante Südafrikabahn Konfiskation.
Näheres über das schändliche Borgehen der britischen Kommission. Mussische Chicanen und kein Cnde. Der Zar soll angeblich nach Tanzig konnnen. Baron von Ketteler's Leiche nach Teutfchland befördert. Appell an die Hamburg - Amerika Smt. 'verschiedenes. (Spezial Kabel der & W St. Ztg Unverschämtheit ersten Ranges. Berlin, 15. Juni. Der Bericht der englischen Kommission, welche die sog. Transvaal-Konzessionen einer an geblich gründlichen Prüfung unterzogen hat und sich über die privaten ßigenthumörechte von Ausländern in einer geradezu skandalösen Weise hinwegsetzt, hat hier, wie schon gestern angedeutet. in allen Kreisen, amtlichen wie nichtamtlichen, das peinlichste Aufsehen gemacht. Der Bericht empfiehlt der englischen Regierung in dürren Worten die einfache Konnskation der Südafrika. Bahn, an welcher deutsche Reichsbürger und deutsches Kapital in hervorragendem Maße interessirt find, und erkennt eine tzntschadigungs.Verpftichtung in keiner Weise an. Man erklärt den Kommissionsbericht hier für eine Unverschämtheit ersten Ranges, zu der eben nur Engländer fähig wären. Aber man ist nicht gesonnen, die Sache ruhig hinzunehmen, und die englische Regienng, welche den fraglichen Bericht zu bestätigen hat, wird sich wohl zweimal besinnen, ehe sie ihr Siegel darunter setzt. Es ift auch anzunehmen , daß ds Auswärtige Amt der englischen Regierung einen Wink gegeben hat, um sie zur Vorsicht zu mahnen. Deutschland könnte und würde eine Konfiskation der Südafrika-Bahn, die Wegnahme deutschen Privateigenthums nicht dulden. Der Bericht der Kommission mußte selbstverständlich um so größere Erbit terung verursachen, als England die Machte von der Annerion der Boerenstaaten bisher noch nicht offiziell in Kenntniß gesetzt hat, so daß das ganze Verfahren überhaupt jeder Völkerrechtlichen Grundlage entbehren würde. Die Behauptung des Kommissionsbe riebt, daß die SüdafrikaBahn die Boeren während des FeldzugS aus jede nur erdenkliche Weise unterstützt und den Engländern empfindlichen direkten Schaden zugefügt hat, ist von gar keinem Belang, zumal auch noch nicht einmal der Versuch gemacht worden ist, vollgültige Beweise zu erbringen. Die Südasrikabahn hat schlimmsten Falles nichts Anderes gethan, als was die französische Ostbahn während des Krieges von 1870 71 in Elsaß Lothringen im Interesse der Franzosen unternahm. Aber das siegreiche Deutschland dachte damals auch nicht einen Augenblick daran, die Ostbahn zu konfisziren und deren Besitzer um ihre Rechte zu bringen. Es bezahlte der Ostbahn Gesellschaft die sehr hohe Summe von 325 Millionen Francs, so daß nicht der geringste Grund zur Beschmerde vorliegen konnte. Dieses vornehme Beispiel wird den Engländein nun sehr dringend zur Nachahmung empfohlen, was ihnen um so mehr anstehen würde, als sie ja von einer Besiegung der Boeren überhaupt noch nicht sprechen können. RussischeEhikanen. Berlin, 15. Juni. Der russische Finanzminister Witte scheint es sich jetzt zur Hauptaufgabe seines Lebens gemacht zu haben, klein liche Chikanen gegen Deutschland zu ersinnen und zur Ausführung zu bringen. Auf seinen Befehl hat die Gendarmerie in Alexandrowo , im russischen Gouverne ment Warschau, wo an der Bahnlinie Warschau - Bromberg die Grenzabfertigung stattfindet, den preußischen Schaffnern V.haftung angedroht, falls sie die preußischen Schlafwagen wie bis
her ohne Paß blg Warschau begleiten.
Die Berliner Neueste Nachrichten" meinen anläßlich dieses neuesten Streiches des erfinderischen russischen Finanzkünstlers : a Corsaire, Corsaire et derni auf einen Schelmen änderthalbe; gegen Barbaren darf man keine Nachsicht haben. Hoffentlich verfüge Preußen, daß überhaupt kein preußischer Schlafwagen mehr die Grenze kreuze. Bülow durch die Hechel gezogen. Gewisse Blätter wollen sich noch immer nicht darüber beruhigen, daß Graf Bülow die Minister als einfcche Untergebene behandele und ihnen jeden direkten Verkehr mit der Oeffentlichkeit verwehre. Dem gegenüber wird offiziöserseits versichert. Gras Bülow habe bei seinem Amtsantritt im Interesse der Einheitlichkeit des Ministeriums und der Regierung, sowie zur Vermeidung von Wirrwarr mit den Kollegen ver einbart, daß alle offiziösen Kund gedungen einen einheitlichen, ihm unterstehenden Kanal passiren müßten. Zur Steuer der Wahrheit aber sei zu konstatiren, daß Miquel den Grafen Bülow nie in die Lage versetzt habe, einer
Preßnotiz seine Sanktion vorenthalten zu müssen. Die Staatsbürgerzeitung" kümmert sich jedoch um solche Richtigstellungen nicht, sondern stänkert munter weiter. Sie behauptet, Bülow habe die allgemeine Preßsperre ohne Vormiffen des Ministeriums verhängt, weil ein an der famo en 12,00 Mark-Affaire Betheiligter eine der Bülow 'schen Auffassung widersprechende Notiz in der Norddeutscken Allgemeinen Zeitung" veröffentlichte. NationalliberalerWahl sieg. Als Nachfolger des verstorbenen Frei Herrn v. Stumm in Ottweiler - St. Wendel-Meisenheim ist der national liberale Kandidat, Geh. Bergrath Prietze, in das Abgeordnetenhaus gewählt worden. Die Centrumspresse, welche auf den Erfolg eines der Ihren gerechnet hatte, schlägt darüber großen Lärm und behauptet, daß die Wahl nur durch ungebührliche Beeinflussung der Arbeiter zu Stande gekommen fei Die Wahl wird jedenfalls angefochten werden. Der Weiland. Fall. Das Reichsgericht in Leipzig wird die Akten im Falle des Bremer Attentäters Weiland wahrscheinlich gegen Ende des Monats dem Oberreicksanwalt Dr. Olshausen übermitteln. Reichstagsabgeordneter verunglückt. In Chemnitz hat der nationalliberalc Reichstagsabgeordnetr Heinrich Christian Wilhelm 5)offmann von Rennerod, Kreis Westerburg, das Unglück gehabt, von einem Straßenbahnwagen herabzustürzen und einen Beinbruch zu erleiden. Er wollte eine verkehrt abspringende Frau zurückhalten und kam dabei selbst zu schaden. Das internationale Ver l a g s r e ch t. Leipzig, 15. Juni. Auf dem Verleger - Kongreß wurde gestern ein Beschluß angenommen, welcher es für wünschenswerth erklärt, daß das inter nationale Verlagsrecht Schutz gegen Fabrikanten von beweglichen Cylindern, Scheiben und dergleichen, wodurch Musik auf mechanischen Instrumenten produzirt werde, gewähre. Verschiedene Delegaten befürworteten gemeinsame Normen für den internationalen Musikalienhandel, befonders in Preisen und Diskontos. Von Ketteler 's Leiche. Peking, 15. Juni. Die Leiche des ermordeten Freiherrn von Ketteler wurde heute unter feierlichen Ceremo nien und von einer amerikanischen Ehrenwache begleitet auf einen Zug ge schafft, um nach Deutschland geschickt zu werden. Die Hamburger sollen helfen. Kingston, Jc.maica, 15. Juni. In einer gestrigen Versammlung von Vertretern landwirtschaftlicher Inte reffen der Jnfel wurde beschlossen, ein Gesuch an die Hamburg-Amerika-Linie zu richten, damit sie die Dampfer, welche früher der AtZas-Linie gehörten und jetzt von der Hamburg-AmerikaLinie angekauft find, zu einem direkten wöchentlichen Fruchttransport Dienst zwischen Jamaica und New Z)orl ver werthe.
Amerikanische Truppen werden Cuda nicht verlassen.
'iur FährbootKataftrophe in New ?jork. Wie durch ein Wunder entgehen 800 Personen dem Tode. Blondin auf der Flucht. Er soll seiner Frau den Kops abgchauen haben. LchneefaU wird ans Colorado ge meldet. Frau Äennedh des Mordes schuldig bksunden. JdyUifches Stillebe in Chicago. Unfall bei dem Feldlager der Normalschulen in Chicago. Bom untergegangenen Transport Dampfer JngaUs". Deutsche Lehrerin von ihrem Manne erstochen. Zur F ä h r b o o t Katastrophe. New York, 15. Juni. Allgemein wird heute zugestanden, daß es ein un erklärliches Wunder ist, wieso es für die 700 bis 00 Perfonen, die sich als Paf sagiere auf dem Ferryboot Northsield" befanden, möglich gewesen war,' sich bei dem gestrigen plötzlichen Zusammenstoß mit dem Ferryboot Mauch Chuek" und dem sofort erfolgten Sinken des Schisses, zu retten. Erheblich verletzt wurden, foweit dies bisher konstatirbar ist, 4 Personen, vermißt wurden bisher 14 Personen und diese werden wahr scheinlich ertrunken sein. Etwa 200 Perfonen wurden mit in 's Wasser gezogen, als die Northsield" fank, aber nachdem inzwischen Alles von Schleppdampfern und Booten wimmelte, fast ebenso schnell wieder herausgezogen, als hinein geglitten. Die Strömung soll mit schuld an der Katastrophe sein, doch liegt derselben auch ein Streit der beiden Capitäne betreffs des Wegerechtes zu Grunde. Kapitän Abraham Johnfon, von der Northsield", wurde um Mitternacht unter der Anklage der kriminellen Fahr lassigkeit verhaftet und auch nicht zur Bürgfckaftsstellung zugelassen. Capt. Griffin, von der Mauch Chunk", begab sich gleich nach der Katastrophe nach 5)ause, doch versicherten die Beamten der Jersey Central-Bahn, daß er morgen zum Verhör im Polizeigericht er scheinen werde. Zwölf Gespanne, welche sich auf der Northsield" befanden, ertranken sämmtlich. Blondin aus der Flucht. Lowell, Mass., 15. Juni. Die Leiche der Frau Margaret Blondin, die bei Chelmsford ohne Haupt aufgefunden wurde, ist nach Lawrence gebracht worden, wo das Begräbnis von der Behausung einer Schwester der Ermordeten, Frau Cafey, stattfinden wird. Ein hiesiger Pfandleiher sagt aus, ei Mann von demselben Aussehen wie Wilsred Blondin, habe am 12. Juni um elf Uhr bei ihm eine Uhr versetzt und sich dabei geäußert, er wünsche die Stadt so schnell wie möglich zu ver lassen. Nachdem derselbe ein paar Dollars für die Uhr erhalten habe, sei er mit großer Hast nach dem Bahnhof gelaufen. Er habe den Namen Joseph Lepage angegeben, welches der Name eines Mannes ist, der gestern hier be erdigt wurde. Die Polizei von Boston fahndet auf Blondin. Sie glaubt, dieser habe aus den gestrigen Zeitungen ersehen, daß die Leiche seiner Frau agnoszirt worden sei, rasch seinen Koffer gepackt und sich nach Canada davon gemacht. Der Bostoner Polizei-Jnspektor Rhodes ist nach Canada abgegangen. Die Polizei in Montreal, Canada, wo Blondin gestern Abend angekommen sein soll, hat Recherchen nach Blondin angestellt, die jedoch bis jetzt erfolglos waren. Der Ort St. Polycarpe, wo Blondin geboren ist, wird sorgfältig überwacht, jedoch find bis jetzt dort keine Spuren des Flüchtlings entdeckt Worden. F l uß ve r be s s e r u n g s Kom Mission verlangt. Philadelphia. 15. Juni. Am vierten und letzten Tag des äußerst har monisch verlaufenen südlichen Industrie
Konvents find folgende wichtige Resolution zur Annahme gelangt: Die südliche Jndustrie-Konvention empfiehlt dem Kongreß der Ver. Staa ten respektvoll die Kreirung einer ständigen Kommission, bestehend aus her vorragenden bürgerlichen, Militär- und Flotten-Jngenieuren, deren Aufgabe es fein foll, unfere Flüsse, Häfen und ver bindende Wasserwege zu überwachen und auf ihre Verbesserung hinzuarbeiten. Keiner der Kommissäre foll feines Postens enthoben werden, es fei denn, daß er selber gegründete Veranlassung zu folchem Vorgehen giebt. Die Be förderung in dieser neuen Dienstbranche soll einzig und allein die Fähigkeit und die Leistungen der Kommissäre zum Maßstabe haben." Unbegründete Beschuldigung. M ad i fo n,Wis., 13. Juni. Die gegen die Equitable Life Assurance Society of New York erhobene Be schuldigung, daß sie Colin McLean eine Lebensversicherungspolice in Höhe von tz100,000 geschenkt habe, hat sich bei genaue' Prüfung der Verhältnisse durch den Staats - Versicherung - Kommissär Emil Giljohann als unbegründet er wiesen. Frau Kennedy des Mordes schuldig befunden. Kansas City, Mo., 15. Juni. Heute Morgen brachten die Geschworenen in dem Prozesse der Frau Lulu Prince Kennedy, die ihren Gatten Philip H. erschossen hatte, ein Verdikt auf Schuldig" des Msrdes im zweiten Grade ein und setzten ihre Strafe auf 10 Jahre Zuchthaus fest. Frau Kennedy
hörte dem Verles des Verdikts ziemlich ruhig zu, dann aber verlor sie ihre Fas ung und weinte laut. Der Vertheidiger wird eine Appellation einreichen. Der Fall gegen C. W. Prince und Bert und Will. Prince, wegen Verchwörung gegen das Leben von Ken nedy, wird Montag begonnen werden. Schnee im Juni. Denver, Colo., 15. Juni. Depeschen auö Leadville, Cripple Creek und anderen Orten in dem Gebirge melden, daß daselbst fußhoher Schnee iegt. Hier hat es stark geregnet. Man befürchtet Ueberschwemmungen. In Pueblo hat es gehagelt. Der Hagel lag 8 Zoll tief aus den Straßen. Unfall bei dem Feldlager der Normalschulen. Ch ic ago, 15. Juni. Ander 8. Str. und Stuart Ave. brach heute ein temporärer Standplatz, welcher anläßlich des jährlichen Feldlagers der Chicagoer Normalschulen errichtet worden war, zusammen. Mehrere hundert Personen sielen unter die Trümmer. Sie wurden herausgezogen. Niemand wurde getödtet, allein 25 Personen, zumeist Kinder und junge Leute, erlit ten schwere Verletzungen. Man brachte sie nach dem Normalschulgebäude, das man in ein temporäres Hospital ver wandelte. Ländlich sittlich. C h i c a g o, 15. Juni John Czech und Kasimir Kochanski hatten einen Streit wegen einer alten Kupfermünze. Czech erschlug seinen Gegner mit einem Gewehrkolben. Czech wurde daraufhin von einem wüthenden Volkshaufen er griffen. Er wäre beinahe gilyncht worden, doch rechtzeitig erschien ein Polizist auf der Bildftäche, der ihn aus den Händen des Mobs befreite und nach der Polizeistation brachte. Eine deutsche Lehrerin von ihremGatten ermordet. Villisca,Ja., 15. Juni. Frau Jda Thiele, eine deutsche Lehrerin und Mutter von 6 Kindern, die sie kärglich ernährte, wurde heute aus offener Straße von ihrem Gatten, der sie vor Jahren verlassen hatte und heute plötzlich aufgetaucht war, erstochen, weil sie sich weigerte wieder mit ihm zu leben Thiele entfloh dann, wurde von einem Volkshaufen verfolgt und ergriffen und schon wollte man ihn hängen, als Sheriff yendncks erschien und. den Mann rettete. Vor dem Gefängniß fammelte sich fpüter eine große Men schenmenge an, die den Versuch machte das Gebäude zu erstürmen. Durch eine Seitenthüre wurde Thiele aus dem Gebäude und nach Red Oak in sicheren Gewahrsam gebracht. Die neuesten Tapeten bei Carl Möller, 152 N. Delaware Str.
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