Indiana Tribüne, Volume 24, Number 267, Indianapolis, Marion County, 14 June 1901 — Page 5

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ten, Dvklhte zu ziehen oder trMxt noth weMgcn Vorkehrungen zu ' treffen, nwlche zum FoNbemecn ihrer Cars

vthwendig find, fo Men die'clben für einen unabhängigen e?ektrischen Strom ! dermaßen lonstruirt lein, daß derselbe den Gasröhren, dm Wasierröhren oder anderem iyenthvm unter und über irr Erde keinen Tchcn zufügen kann: sie Stadt foll fern freigehalten sein non jedem Schader., welcher durch die elektrifchen Ströme der Gesellschaft irgend einer Perfv der irgend welchem Eigenthum zvgefügt wird; ebensv soll die Stadt freien von den Folaen. welche durch Strcchenbahnunfülle entstehen. 10. Wrnn der genannt Gesellschaft die ErlauHniß ertheilt no, ihre Geleise innerhalb der Btaht zu legen, oder wen durch Annexio Veleise der Gesefchch innerhalb der Ttadt zu liegen , so soll die Hefellschaft, wenn ihewom Rath ftr öffentliche Werke befohlen wird, de Naum zwischen den Schienen, einschließlich den Raum zachen den Geieisen, wo Doppelge. leise Weichen der Nebengeleise liegen, pflastern lassen; ferner soll sie einen ochHehn Zoll m der äußeren Schiene belegenen breiten Ttreifen der Straße pflastern lassek. Ferner soll sie, wenn es nöthig ist. Reparaturen vornehmen. Welches Mattmal verwendet erden soll, wird der Rath sür öffentliche Werke bestnn-men. neie nNweii

lollen unter der Ausficht des städtisch ' $epuemHeit s die Cars der ge-' Zngenieurs stehen. Es ist ferner ver !nQnntcn Gesellschaft benutzenden reisen.eindart, dch die genannte Gesellschaft m , . Publikums nötbia: desaleicken Mä

der- Konstruktion und Instandhaltung .yrer Helene n oeriewen zxw ;

layr:, wie es oie noianapm ' iak.bedinlplngen anzusehen. Die Gehenbahn Gesellichast laut Kontrckkt a, fner, a Vormuß. Die Verpflichtung, den Raum j m Mc Billigung des Kni zwischen den Geleisen und achlzehnzoll.- nn .1. Januar 1902 und hergen breiten Raum neben der äußeren j bcr ste ehn Schiene pflastern zu lassen, sall dieselbe , dieses Freibriefs die Summe von 1 ' r v : .u.r: ä-

sein , wie fic der Indianapolis Straßenbahn.G.'srklschast laut der Etadtraths Qrdinanz vom 7. April 1899 auserlcgl worden ist. 11. 'Die genannte Gesellschaft soll während der ganzen Periode, für welche! dieser Freibrief ertheilt wird, ihre Ears in der genannten Stadt in der Weise lause.l lassen, dak fie dem Publikum zu allen Zeiten die besten Dienste leisten; die Betkiebskraft soll zu allen Zeiten die Eheste sein; ihre Cars sollen von dem besten Material und nach dem anerkannt besten Muster gearbeitet, stets rein und

, . angemtz,nn Anblick gewähren. Sn sollen an eit Zeit, so fculifc nöthig ist. wieder aus's Neue jnge strichet' nd. dekorirl werden. Aede Car soll mit solchen Schutzmastregeln ver-!

gutventilirt sein : sie sollen bequeme mwmm usrocis uoer 01c MKammiSit für die Passagieren erhalten und. ! Anzahl der Rundfahrten, welche jede wenu die Witterung r.' nöthig machtar während des verflossenen Zahres durch sichere Vorkehrungen Fehe-rzt wee Z oder Periode gemacht hat, üdergebsu. den; sie sollen des Abends elektrisch! Dieser Kontrakt tritt in Kraft nach beleuchtet sein, oder fie können auch,!D?m Tage, an welchem er durch eine wenn der Rath seine Zunimmung giebt. rdinanz des Stadtraths ratifizirt warmit anderem das gleiche ieüc Lichpcn ist. Der Kontrakt erlischt m ,7. ausströmenden Material belerichtet wer!Pll 1933. den. Diese Cars sollen stets gutem ! Diese Begrenzung der Zeit ist .eine Zustande gehalten werden und sollen cr hauptb?dingungen dieses Convracds stets von Außen und im Inneren einen "nd nach Abiauf dieser Periode, soildas

sehen fe. wie sie für die Sicherheit ?etzes.tlevertreler tvespixsser ) augetder Pafiagiere und Angestellten och-! sedn werden. iwendig sind; jede Car soll mit einer Weder dieser Kontrakt, noch irgend

,aenüaende:i Anzahl elektrischer Glocken der Knöpfen versehen sein, damit die Pnsiaqiere, bequem durch den Gebrauch der'elben dem Kondukteur, unter dessen Äumcht die .Cor steht, den Wunsch mit-

theilen können, die Car verlassen zu wob-! werden. Dieje Einwilligung muß in leu. 7dear soll den Namen odera? Protokoll des Raths eingetragen

den Bestimmungsort mit solch großen Buchstaben tra-zen, daß derselbe schon in einiger Entfernung gelesen werden kann und des Abends sollen sie dermaßen beleuchtet sei, daß fie schon in einiger Entfernung sichtbar sind. Die Geleise sollen zu allen Zeiten in gutem Zustande sein ; die besten modernsten Schienen von genügender Starke und Gewicht sollen benützt wenden und fie sollen .,on solcher Beschaffekheit fein, daß die Passagiere in den Cars leine Unbe quemlichkeiten beim Jahren über dieselben verspüren. Unebene und unregel mäßige Schienen sollen sofort durch neue versetzt werden. Dem Baurath ist das Recht reservirt worden, irgend welche benöthigte Reparaturen der Ge leife, des Bahnbetles, der Cars, der Pfähle und Drihte anzuordnen und die genannte Gesellschaft willigt ein, sich diefen Anordnungen zu fügen. Die Cars der genannten Gesellschaft sollen mit der Maschinerie und sonstigem Zubehör so konstruirt sein, daß sie auf den Geleisen der Indianapolis Straßen-bah-Gesellschaft laufen können, ohne denselben oder dem Pflaster zwischen den Geleise Schade zuzufügen. Jw Aöe die Gesellschaft versäumt

die vstehcnden Abmachv.gen oder StiMationen zu erfüllen, betreffend die Betriebskraft, die Cors, welche im Gebrauch sind, die . Ausstattung, die

Ausschmückung, das Heizen, die Belcuchtung, die Bezeichnung des Bestimmungsortes , die elektrischen Signalknöpfe, die Schutzmaßrcgcln für die Passagiere und Airgcstcllte, die Schienen, das Bahnbett vder andere vorher erwähnten Stpulationen betreffend die Operationen, as JnstandlMllen, die ßonstruklion ihrer Linie, oder wenn sie gegen irgendwelche Stipulationcn uns Abmachungen diefes Konttaktes handelt, so soll der Baurath irgend einen Beamttn der 'Gesellschaft schriftlich auffordern, innerhalb einer festgesetzten Zeit das Attemmen einzuhalten. Sollte die Gesellschaft aber sottfohren, gegen die Abmachungen und Slipulationen zu handetn, und dem Befehle nicht nachkommen, so soll d Gesellschaft für jeden Tag, an welchem sie die Beftimmugen des Kontrakts nicht einhält, der Stofot fünfzig Dallars ($50) zahlen. Dose können drch gerichtliche Klagen erlangt oder von der Bürgschaft genom men werden, etche die genannte Gesellfchaft für treue Erfüllung der Beb'ingungen dieses Kontrakts zu leisten hat. Die Bedingungen dieses KonNrakts sollen jedoch in keiner Weise die, Machtbefugniß des Stadtraths feeein; !trÖd)Hgcn che Ordinanzen zu er-. lassen, welche für die Sicherheit und Stadtrath auch das Recht zustchen tXQ Buchungen der Ai - zwei Cents' für jede Rundfahrt, welche !ede Cor der genannten GeseAschaft mährend des verflossenen Jahres gemacht hat, an, die Stadt zu zahlen; nach Ablauf der zehn Jahre verpflichtet ftch die Gesellschaft, für die übrige Zeit, für welche der Freibrief noch bewilligt ist. drei Cents für jede Rundfahrt einer jeden Car zu zahlen. Der Präsident der genannten Gesellschast oder irgend ein Executiv-Beamter derselben soll an dem Tage, an welchem die jährlichen Abgaben zu bezahlen sind. dem städtischen Comptroller einen beI tj. ,.. ? j 1 y.' r -r . . i - echt der genannten Gesellschaft ihrö ars innerhalb der tadtgrenzcn nu - I Tcn '' zu lassen, absolut aushöSollte fie .dennoch mit dem Be-

trieb fortfahren, so soll sie als ejinmmg schon hereingebrochen war.

eine )tmn vtttyt oder Privilegien Oft sen jemals von hex genannten Gesellschaft an irgend eine Person, Firma, oder Corporatiourn ohne schriftliche Einwilligung des Bauraths übertragen werden. Sollte die genannte Gesell schaft die Uebertragung ohne schriftliche Cinwilligrng des Bauraths vornehmen, fa soll der Contraet fut ungültig erkloil, die Rechte und Privilegien für verfallen ,erIärt werden. Sollte die genannte Gefellschaft doch fortfahren, ihre Cars dmch die Straßen der Stadt laufen zu lassen, so soll fie als ein Gesetzübertreter aeige sehen werben. Die genannte Gesellschaft verpflichtet sich ferner, daß ihre Geleife innerhalb der Stadtgrenze von keiner Car einer anderen Gesellschat ohne die Cinwilligung desBauraths benutzt werden dürfen. Ferner müßten auch erst die Kompensa-tions-Bedingungen, welche die Jndianapolis Straßenbahu Gesellschaft für den Gebrauch der Geleife stellen wird, festgesetzt werden. Es ist serner abgemacht, daß die genannte Gesellschaft an die Indianapolis Straßenbahn Gesellschast sür den Gebrauch von deren Ge Ui"c uihihc auyi:, uun deren Höhe zwischen den beiden Gesellfchaften ein Abkommen zu treffen ist. Sollte die genannte Gesellschaft mit der j Bezahlung diefer Summe im Rückstände j sein, so soll der Indianapolis Straßenbahn Gesellschaft das Recht zustehen, der I

genannten Gesellschaft die Benutzung ihrer Geleise zu verbieten. Bevor die Hknanntc Gesellschaft die Rechte, welche rhr dieser Kontrakt verleiht, ausübt, hat sie der Stadt Indianapolis eine Bürgschaft von f 10,000 zu stellen. Dieselbe muß von dem Baurath gutgeheißen werden. Diese Bürgschaft kann von Zeit zu Zeit auf Ersuchen des Bau raths, wenn derselbe cö für nöthig hält, erneuert werden. Sollte die genannte Gesellschaft sich weigern auf das Ersuchen des Bau raths, die Bürgschaft zu erneuern, oder weitere verlangte Sicherheit zu stellen, so sollen dieser Kontrakt für erloschen und der Freibrief für verfallen erklärt werden. Diefe Bersallerklärung kann durch Richterfpruch erlangt werden. Irgend welche Rechte, welche die genannte Gefellschuft beansprucht, nach Ablauf der genannten Periode noch irgend eine Ear in der Stadt laufen lassen zu kön en, werde ausdrücklich hierdurch für ungültig erklärt. Als Urkund dessen haben hie genannten Parteien hierunter ihre Unterschriften und Siegel an vielem age gesetzt. Stadt Jnd ianapol is

'Der Baurath der genanrkten Stadt Mayor Und da dieser Kontrakt und dieses ll übereinkommen von dem genannten Baurath der genannten Stadt Jndia- ! napolis an den Stadtrath der genann ten Stadt übergeben worden ist, so Scction 1. Sei beschlossen, durch den Stadtrath der Stadt Jndianapolis, Jndiana, dax varftehender Kontrakt und das Uebevoinkommen, gemacht und eingetragen a. . . . Don der Stadt Indianapolis durch seinen Saurath und in alle Dingewrettfizirt und bestätigt werde und daß alle Rechte, Privilegien und Freibriefe, wie in dem genannten Kontrakt angegeben sind, bewilligt evden im Einklang mit den darin enthaltenen Bedingungen. Section 2. Diese Ordinanz soll nach ihrer Pasfirung rn Kraft treten. Lokal-Nachrichten. Der klci Stadthcröid. General Fred Knefler kämpft noch immer mit dem Tode. Er ist ohne Bewußtfein und geht langsam seiner Auflösung entgegen. Frau Wm. Schnimeyer hatte auf gestern . Nachmittag ie Damen vom Socialen Turnverein nach dem Turnerpark zu ftch als Gäste eingeladen Zunächst fand ein KcHeekränzchen statt, welches einen sehr nergnügten Verlauf vernahm. Da die liebenswürdice Gastgeberin für Unterhaltungen mani nigs.chcr Art gesorgt hatte, so vergin , gen den Theilnehmerinnen an der hübsch arrangirten Festlichteit die Stunden wie im Fluge. Erst as die Tcimschieden sie von dem prächtigen Park mit dem Bewußtsein, einen -recht !ver gnügten Nachmittag verlebt zu habenHerr John W. Hasner ist gestern Nachmittag nach kurzer Krankheit in pikier Wohnung, No. 2722 Oß Washrngton Straße, im Alter von4S Jahren aus dem Leben geschieden. Der Verblichenc erfreute sich eines große Freundekrciscs und allseitiger Achtung nd Beliebtheit. Er wurde im Jahre 1852 in Buchen, Großherzogthum Bade, ge boren .und wanderte 16 Jahre später nach Amerika aus und kam direkt nach Jndiauapolis. In den folgenden Jahren midmcte er ftch mit Erfolg dem Schlachtergcfchäft, später übernahm er eine Wirthschaft, welche er ebenfalls in Schwung brachte. Seiner aus feiner Frau und zwei Kindern bestehenden Familic werden von allen Seiten Beweise herzlichster Sympathie entgegengcbracht. Der Verstorbene war Mitglied des Deutschen Metzger-Vereins, des Badischen Unterstützungs-Vereins, des Ordens der Knights os Fidclity I und des Octavian Hains No. 3 des Ordens der Druiden. Das Leichenbegängniß, welches am Sonntag Nachmittag um zwei Uhr stattfinden wird. wird ohne Zweifel ein imposantes werden. lSmar Vase. In- u. auslan dische Biere an Zapf. Auster u. Chop Haus. F. I. Arens, 25 O. Bear! Str. Beste matte Cabt.iets ZI Dz. Nur wenige Tage. Bennelts, 38 E. Wosh. Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt : Mucho'S Lomrrellow.

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Indianapolis Depefthen. Großer Hotelbrand in West Bnden. O r I e a n S, Ind., 14. Juni. Kurz vor 1 Uhr heute Morgen brach in der Bäckerei des West Baden Mineral Svrings Hotels Feuer aus. Es waren 225 Gäste im Hotel, manche davon invalid. Sie Alle konnten sich retten oder wurden in Sicherheit gebracht, obschon Einige ein knappes Entkommen hatten. Das Gebäude war binnen kurzer Zeit ein Trümmerhaufen. Die wenigsten Gaste waren im Stande ihre Habfeligkeiten zu retten. Der Werth des HotelS war eine halbe Million Dollars, dch waren darauf nur $100, 000 Versicherung in Kraft. Hülfe, kam aus Louisville, French ick und anderen Orten und die Gäste wurden zum' 'größten Theil in French LAk untergebracht. Das HoZel wurde vor 12 Jahren gebaut und enthielt etwa 700 Zimmer. Das Gerücht, daß Magor Taggart von Indianapolis finanziell an dem abae brannten Hoel interessirt gewesen sei. wird von der betreffenden Seite in Abrede gestellt. Erhalt ri-ne anständige Be ridigung. Chic Y D. Jll.. 14. Juni. Ros La Fevre. die junge Schauspielerin. di am Montag im Great Northern Hote von Louis Hartman erschossen wurde wird nicht auf dem Armen - Kirchhof sondern auf dem jüdischen Friedhof u hiesiger Siodt beerdigt werden, Cla rence Hartman. der Vater des junger Mörders und Selbstmörders, der fiä jetzt hier befindet, hat das Geld für dü Beerdigung hernzgeben. Die Türkei 1v i l l b e z ah l e n Washington. D. C.. 14. Juni Der Ver. St. Gesandte Leischmann ir Konstantinopel hat das Staatsdepartement benachrichtigt, er erwarte, daf die Türkei binnen Kurzem die An spräche der Ver. Skaaten. die von der Unruhen in Armenien herrühren, bt zahlen werde. Es nicht bekannt gemacht worden, was den Gesandten si rcrlrauensvoll macht. Herr Leischmann hat ftch auch mr dem Fall des Dr. Norton, des Ver St. Konsuls in Harpoor. befaßt, unl zwar mit günstigem Resultat, denr wenn auch Herr Norton noch nicht for mell sein Exequatur erhalten hat. ver sieht er doch alle Funktionen seine Amtes. Unterbrochenes Tanzverg n ü g e n. Lamberton. Minn.. 14. Juni In Waterbury Township. Redwoo County, wurde bei dem heftiger Sturm vom Mittwoch der neue Getrei despeicher von Fred. Schultz, in dem zui Zeit eine Anzahl junger Leute eir Tanzvergnügen arrangirt hatte, zer stört und sünf Personen wurden daöe schwer, aber nicht tödtlich verlevt näm lich: John Nolting. John Bittner Charles Lang. Jda Bittner und Christ Nolting. Der Getreidespeicher wurde von sei. nem Fundamente gehoben und geger eine Scheune geworfen. Beide Vedaud wurden ganz zerstört. Auch in Echo Reoere und Siindown wurden eirn ganze Anzahl Gebäude von demselber Sturm zerstört. Selbstmord - Manie. Pana. Jll.. 14. Juni. Vor zehr Tagen versuchte Frau Otto Pric, Selbstmord zu begehen, indem sie ein, größere Quantität konzentrirter Laug' trank. Nur mit den größten An strengungen gelang es. die Frau zi retten. Jetzt beging ihre Schwägerin Frau Charles Price. Selbstmord, in dem sie sich mit Arsenik vergiftete Beide Fraen waren fast stets zufam men und die Nachbarn lagen, daß sv

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tyre Famtnen zu verlassen oeabsichtig ten und zusammen leben wollten Frau Otto Price hat erklärt, sich dock noch todten zu wollen. Verunglückt. Anderson, Ind.. 14. Juni. Frl. Bertha Stewart von hier ist am Donnerstag bei einem Fahrunfall um? Leben gekommen und Frl. Lillie Hick und Frau Webb wurden ziemlich ernstlich verletzt. Das Pferd war mit dem Buggy durchgegangen und als es mit großer Geschwindigkeit auf eine Brücke zu rannte, sprang Frl. Stewart aus oem Fuhrwerk. Sie fiel aber nuf den Kopf und brach das Genick. .,, , Auf der Farm des Richters Ruckn bei Fort Logan. Col.. wurde der Arbeiter I. C. Ayers von dem Soldaten Ethan B. Wright durch einen Schuß getödtei Der Soldat, der zur Wache gehörte, verfolgte einen Gefangenen, der aus dem Wachthause entsprungen war. Wright behauptet, er habe Ayers sür den Entsprungenen gehalten und über dessen Kopf hinwegfeuern wollen, als der Verfolgte nicht' dem Befehle gehorchte, einen Graben zu verlassen, worin er sich anscheinend verberaen wollte. O t t o P r'a ü h r7o n O b e r h ä userl. Weftphalen. der mit dem Dampfer Fürst Bismarck" in New York anlangte, wird die gastlichen Gestade Amerika's nicht lange heimsuchen, da er zur Rückkehr in die Heimath verdämmt qi". Auf die Frage des Registrirungsbeamten, ob er vorbestraft sei. antwortete Krauß, toß er acht Jahre wegen Angriffs unter erschwerten Umständen in Deutschland im Gefängniß gesessen hätte. Er sei als Dieb verfolgt worden und habe, um sich zu retten, einen Schuß abgefeuert, der den Verfolger verwundete. Trotzdem sei er eingefangen und zu 8jähriger Gefängnißstrafe verurtheilt worden. Seine Geschichte erzählte Krauß mit einer Unverfrorenheit, die erkennen ließ, daß er die Meinung der Europäer. daß für die große Besserungsanstatt Amerika irgend etwas gut genug sei. theile. JmHause feinerTochter zu Wafhington. D. C.. hat der frühere Capt. Henry W. Howgate von der Bundes - Armee fein sehr bewegtes Leben beschlossen. Während er als Offizier eine Vertrauensstellung einnahm, wurde ihm zur Last gelegt, eine große Summe Regierungsgelder unterschlagen zu haben. Er wurde verhaftet, aber es gelang ihm. durch List dem Beamten, der ihn bewachte, zu entkommen. Jahre lang hielt er sich versteckt, bis 14 Jahre nach feiner Flucht er von einem Regierungs-Detec-tiv in New Aork als der Eigenthümer eines kleinen Buchladens entdeckt wurde. Er wurde jedoch nicht sofort verhaftet, da die gegen ihn vorliegenden Beweise zweifelhafter Natur zu fein schienen. Schließlich fand aber die Verhaftung doch statt und Howgute wurde prozessirt und verurtheilt. Nachdem er seine Strafe im ZuchtHaufe von Albany County verbüßt hatte, kehrte er nach Washington zurück und wohnte bei seiner Tochter. Eine Gehirnblutung brachte dem 67 Jahre alten Manne einen jähen Tod. Hill & Co., Fabrikanten von feinen Würsten und Händler in allen erftk lässigen Flerfchsorten. No. 328 Ost Market Sttaße. Beide Phone 1655.

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