Indiana Tribüne, Volume 24, Number 255, Indianapolis, Marion County, 2 June 1901 — Page 10
Jndiana Tribüne, Sonntag, den S. Juni 1901.
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Bei Seiner Exzellenz.
Skizze von H. Bacmeister. 3o viel sage ich Euch: Wenn Ihr glaubt, ich sei derjenige, welcher sich vor der von seiner unmittelbaren Umgebung selbst mit dem Prädicat bohnenstrohgrob" ausgezeichneten Excellenz fürchtet, so seid Ihr in einer riesigen Täuschung begriffen". Ich werde ihm im Laufe der nachsten halben Stunde eine Standrede halten, wie er nock keim in seinem Leben anzuhören Gelegenheit gehabt hat. Und wenn Ihr Euch dazu bequemen wollt, noch ein wenig hier zu verweilen, so sollt Ihr nach meiner Rückkehr vom Ministerium denn dorthin gehe ich jetzt erfahren, wie ich mit der Excellenz umgesprungen bin". Der also sprach, war ein Finanzbeamter zu Anfang der dreißiger Jahre, Namens Heinrich Müller. Schon eine erkleckliche Reihe von Iahren hindurch sah er sich zur Folge höherer Entschließung in ein in unwirthlicher Wildgegend gelegenes, unbedeutendes Städtchen festgebannt. Alle Versuche Müllers, aus dem verfluchten Nest, wie er das Städtchen nannte, fortzukommen, scheiterten an dem entschiedenen Widerstand seines höchsten Vorgesetzten, des Ressorkministers. Dieser hatte schon siebenmal auf sieben Versetzungsgesuche niedergeschrieben: Soll bleiben, wo er ist". Diejenigen aber, an welche Müller die energische Anrede hielt, waren vier in der Residenz angestellte Beamte. frühere Studiengenossen v)n ihm. Bald stand Herr Müller oben im Meiter Stockwerk des weitläufigen Gebäudes, unmittelbar vor der Thür Les Arbeitszimmers ver gefürchteten (5rcellenz und es entspann sich dann folgendes Zwiegespräch No. eins zwischen ihm und dem dort postirten ianzleiaufwärter. Müller: -ehr schönes Wetter heute. Aufwärter: Ja wohl, draußen, weNiger aber drinnen. Da hat's heute schon ein gehöriges Donnerwetter abgesetzt. Müller: So. warum denn? Aufwärter: Ach. du lieber Got:. unser alter halb blinder Kanzlist Mrzel hat da drinnen vor einer halben Stunde aus Versehen das Tintenfaß zum sandeln benützt. Wissen Sie, auch ein paar Ministerhosen vertragen einen solchen Puff nicht und Die weiteren Worte schnitt dem .lanzleiaufwärter kein Geringerer vom Mund weg. als die Excellenz selbst, die durch das Sprechen außen gestört, plötzlich die Thür aufriß, einen durchbohrenden Blick nach dem Eindringling Müller sendend, welcher diesen fast zu Boden schmetterte. Und nun begann das Zwiegespräch No. zwei zwischen Müller und dem Minister. Die Ercellenz: Was führt Sie denn eigentlich hierher zu mir?" Müller: Excellenz, ich ich ich will Die Excellenz: Was wollen Sie? Müller: Excellenz, ich ich wie schon gesagt, ich wollte oder vielmehr ich will Die Excellenz: Jetzt frage ich Sie aber in's Kuckucks Namen zum letzten Male: Was wollen Sie? Müller: Wenn Excellenz nichts dagegen haben, will ich wieder zu der Thüre hier, durch die ich hereingekommen bin. hinaus. Sprach's und verschwand schleunigst nach einer entsprechenden Ministerialbewegung. Müller's Freunde warteten vergeblich auf dessen Zurückkauft. Nun haben aber bekanntlich die Wände Ohren. So gelangte denn auf diesem nicht mehr ungewöhnlichem Wege die Kunde von Müllers mannhaftem Auftreten alsbald zur Kenntniß eines größeren, auch seine vier Freunde einschließen::r Kreises. Er selbst aber hat heute noch Gelegenheit. in dem inmitten düsterer Tannen gelegenen verfluchten Nest über jenes Wort gründlich nachzudenUn, das nicht blos in der Technik des Dramas eine so große Rolle spielt, nämlich über den Abgang. Interessantes aus der Bundeshauptftadt. Ter Poobah" der Armee, der Abgott der Pink" - Theegesellschaften, amtlich als General - Adjutant Eorbin bekannt, hat wieder einen Treffer zu verzeichnen. Er geht auf eine Spritztour nach den Philippinen. Dabei hat er die Vollmacht, bei der Behausung oder Verprooiantirung der Soldaten irgend eine ihm beliebige Aenderung vornehmen zu lassen, ohne daß dieselbe zur Begutachtung nach Washington berichtet zu werden braucht, 81 ist dies eine Befugniß. welche eigentlich nur dem Chef - Commandeur der Armee zusteht, aber thatfächliö vom General Miles noch zu keiner Zeit hat ausgeübt werden dürfen. Wie verlautet, wird &tntrvi Corbin als persönlicher Vertreter von Herrn McKinlev und Sekretär Root nach den Philippinen gehen, Von letzterem hat er den Auftrag, einen Plan ausfindig zu machen, der sich dazu eignet, die Kosten für den Un:erhalt der Armee thunlichst niedrig zu halten. Der Plan muuß so gestaltet sein, daß der Kriegs - Sekretär in seinem Jahresbericht davon Gebrauch mache und dem Congreß eine diesbezügliche Empfehlung vorlegen kann. Dieser Corbin ist doch ein wundervoller Mann! Wäre es ihm nicht gelungen, in die Armee, in die Gesellschaft, und in die Politik einzudringen, so würde er einen Confidenzmann erster Klasse abgegeben haben. So oft es sich darum handelt, einen Vorgesetzten zu überreden, ihm das zu geben, was er gerade will, so hat er immer Erfolg zu ' rzeichnen.
Es gewinnt den Anschein, als ob Wahrheit in dem Gerücht wäre, nach welchem es der Administration gelungen sein soll, die Entscheidung des Bundesobergerichts über die Insularfälle erst im kommenden Herbst abzugeben, und zwar deshalb, weil sie gegen den Curs der Administration ist. Der Bundesabgeordnete Davis vom Jacksonville - Distrikt in Florida befindet sich zur Zeit in hiesiger Stadt. Wie er sich äußert, ist gute Aussicht auf baldigen Wiederaufbau der so schrecklich heimgesuchten Stadt vorhanden. Im Jahre 1895 erlitten die Orangenzllchter durch das Ausfrieren der Bäume einen dreimal so schweren Verlust, wie der. welcher durch die Calamität in jacksonville entstanden ist. Wie diese Verluste der Orangenzüchter mit Starkmuih ertragen wurden, so werden die Bewohner von Jacksonville im Lauf der Zeit auch über die Wirkungen und Folgen des großen Brandunglücks hinwegkommen. Oberst John G. Madison von Kentucky hat sich mit Bezug auf Ex-Gon-verneur Taylor wie folgt geäußert: ..Kentucky steht jetzt vor den Augen des Volkes in falschem Lichte dar. Es hat im Staat ein Umschwung der öffentlichen Meinung stattgefunden, und zwar bei Denen, die dagegen waren, daß Taylor verhaftet und an Kentucky zur Prozessirung ausgeliefert werden sollte. Aber außerhalb des Staates ist wenig von diesem Umschwung bekannt, so daß man immer noch unter dem Eindruck steht, Taylor sei ein Opfer der Verfolgung. iele Bürger, die der Ansicht sind, daß Taylor mit Goebel's Ermordung nichts zu thun hatte, glauben jetzt, er sollte sich zum Besten des Staates freiwillig zum Prozeß stellen. Ex-Gouverneur Bradley's und andere Zeugenaussagen haben den Glauben verscheucht, daß in Kentucky Solche, die mit Bezug auf den Goebel - Mord angeklagt sind, keine ehrlichen Prozesse erhalten könnten. Stellt Taylor sich zum Prozeß, so wird er in einem solchen in Kentucky so ehrlich behandelt werden, wie im Distrikt Columbia. Wird er freigesprochen, so kann er in vollkommener Sicherheit und in Frieden mit seinen Nachbarn im Staate wohnen. Der erste Jahresbericht von Gouverneur Allen auf Porto Rico ist erschienen. Wie nickt anders zu erwarten stand, theilt er mit. die Regierung, an deren Spitze er steht, sei die beste, welche den Insulanern überhaupt gegeben werden könnte. Bei Gelegenheit flattirt er auch dem Congreß für den Antheil, den derselbe an der Sicherung solcher Regierung gehabt habe. Daß kein Fortschritt auf der Insel sich regt, erklärt er dadurch, daß die Eingeborenen ohne Arbeit auf der Insel leicht ihr Leben fristen können. Dem mag wohl so sein, aber es giebt keine Erklärung für die verbürgte Nachricht, daß 400 Arbeiter aus Porto Rico nach Hawaii reisten, wo sie besser den Lebensunterhalt erwerben zu können hoffen. Der Bericht der Isthmus - CanalCommission wird in fünf bis sechs Wochen fertig gestellt sein. Es sind mit Bezug darauf hier eigenthümliche Gerüchte im Umlauf. Der im verflossenen Winter dem Congreß übersandtt. vorläufige Bericht war entfchieden zu Gunsten der Nicaragua Route. Wie verlautet, soll der volle Bericht derart geändert werden, daß es den Anschein gewinnt, die Commission betrachte die Panama Route als ebenso günstig, wie die Nicaragua Route. Sämmtliche Mitglieder der Commission sind hochangefehene Bürger und als sehr tüchtig in ihrem Berufsfach bekannt. Man glaubt deshalb nicht, daß sie sich zum Werkzeuge der PanamaLobby wird machen lassen. Die ComMission nimmt bereits die Stellung ein. daß in technischer Hinsicht die Nicaragua - Route den Vorzug verdient. Was die politische Seite betrifft, so hat damit die Commission rein gar nichts zu thun. Die Mitglieder lassen am besten ihre Finger davon, es wäre ein entschiedener Mißgriff, diese Seite der Angelegenheit in ihrem Bericht auch nur mit einer Sylbe zu erwähnen.
Blamage der Britten. Je mehr der am 11. Oktober. 1899, begonnene Raubkrieg der Briten in Süd - Afrika sich in die Länge zieht. um so mehr wird allen so weit vorhandenen Anzeichen zufolge ihre schon gegenwärtig sehr große Blamage sich vervollständigen. Mit Bezug auf die Urfache zu General Buller's Abberufung schwebt zur Zeit noch ein geheimnißvolles Dunkel. Man sagt, er sei deshalb nach England abberufen worden, weil er, in die Gefangenschaft der Buren gerathen, sich auf Ehrenwort verpflichtet hatte, unter derBedingung der Freigabe nicht mehr gegen die Streitkräfte der Buren zu kämpfen. Nach dem. was nunmehr über General French bekannt geworden, kann das obige Gerücht nur an Wahrscheinlichkeit gewinnen. General French. der seit dem Beginn des Guerillakriegs den Buren mit seiner leicht beweglichen Eavallerie hart zugesetzt hatte, unternahm vor etwa sechs Wochen einen großen Zug in's östliche Transvaal, von welchem General Kitchener sich bedeutenden Erfolg versprach. Wider Erwarten stieß er bei seinem Unternehmen auf unüberwindliche Hindernisse. Anhaltender Regen machte das Vorrücken so schwierig, daß keine nennenswertsten Fortschritte gemacht werden konnten. General Kitchener ließ in seinen Berichten den General French beharrlich unerwähnt, so daß die Vermuthung aufkam, es sei den Truppen der Buren gelungen, ihn gefangen zu nehmen. Diese Vermuthung hat sich nun. wie aus Berlin berichtet wird, bestätigt. Die Nachricht ist dazu angethan, alle Freunde der tapferen Buren mit großer Freude zu erfüllen. French tappte in eine ihm von den Buren gestellte Falle hineilt
und wurt gefangen genommen. Auf sein unter Ehrenwort gegebenes Versprechen, nicht wieder gegen die Buren kämpfen zu wollen, wurde er auf freien Fuß gesetzt. Da jetzt die Blamage bekannt geworden, so wird man wohl demnächst von seiner Abberufung hören. Wie verlautuet. soll er sich inJohannesburg befinden und auf der Krankenliste stehen. Dies dürfte für das britische Kriegsamt einen guten Vorwand zur Abberufung abgeben. England wird für seinen schrecklichen Raubkrieg fürchterlich gestraft. Seine Armee hat ihr Prestige verloren. Die Führer haben sich ohne Ausnahme schlecht bewährt. Durch die riesigen Ausgaben ist ein gewaltiges Defizit entstanden, welches durch eine Anleihe und durch Erhöhung der Steuern gedeckt werden muß. Die Verluste der Briten an Offizieren und Mannschaften haben riesige Dimensionen angenommen. Unter den obwaltenden VerHältnissen wäre es für die britische Regierung das Beste, sie würde Frieden schließen und den Buren genllgendeZugeständnisse machen. Aber Chamberlain un'd Consorten wollen vor? solch einem Vorschlag nichts wissen. Sie bestehen darauf, daß. koste es. was es wolle, den beiden Buren - Republiken ein Ende mit Schrecken bereitet werden müsse. Da die Buren sich nicht mit Geringerem, als mit nationaler Unabhängigkeit. zufrieden geben wollen, so steht, falls nicht unvorhergesehene Ereignisse eintreten, zu erwarten, daß der blutige und schreckliche Kampf weiter toben wird, was nur zur Folge haben kanndaß die schon jetzt grauenvolle Blamage der raubgierigen und freiheitsfeindlichen Briten sich immer mehr vervollständigen wird.
Weizen. Mit Bezug auf die Aussichten für Weizen ist dem neuesten Wochenbericht des Bundes - AckerbauDepartements Nachstehendes entnommen: Im Staat Teras hat die Weizenernte soeben ihren Anfang genommen. im Allgemeinen wird ein schlechi tes Ergebniß erzielt. Im oberen j Ohio - Thal und im Staat Michigan ist im Stand des Weizens eine weitere Besserung zu vei zeichnen. Was die Pacific - Staaten anbetrifft, so lauten die Berichte von dorten anhaltend 1 günstig. Speziell in Betreff Californiens wird mitgtheilt. daß seit dem letzten Regen die Aussichten für Weij zen sich entschieden gebessert haben. Der l früh gesäete Sommerweizen weist ei- ! nen guten Stand auf. Was die Spät- ! saat anbetrifft, so thut den bctreffenden Feldern dringend Regen noth, so daß der Keimprozeß unter günstigen Bedingungen vor sich gehen kann. Als General Gram's einzige ! : Tochter Nelly im Jahre 1873 den Engländer Sartoris heirathete. wurde sie, j obgleich eine musterhafte Frau, un- j glücklich durch ihn. Doch ihre Tochter. Vivian Sartoris, hat sich nun auch mit einem Engländer, Archibald Balfour. verlobt. Gutes Bier, Importirte lVeine und feine Cigarren. Zeden Samstag warmer lunch bei CHAS. LOEWER, 1809 Süd East Straße. Wirthschaft von , LEUKHARDT ur Gemüthlichen Ecke, 102 N. Nodle Str. eueö Phone 2011. Trapc Marks Designs Copyrights Ac. Anyone sendlng a Sketch and descrlption maj qnlckly ascertnin our oplnion sree whether an Inventlon is probablf pateatable. Coinmuntc. UonftptrictlycGnndentl&L Ilandbxtkon Patent eeni jree. isiaest agency xor secar'ng parenta. recelT tpeeuu noitee, without enarge. In tne i-aiems tauen throuitb Munn St Co. re Scictitiftc HttKrican. A. handsomeir tnttrtratetjreefcly. Largest rlrculation of any actentlflc journäl year i f nur roonths. XL Sold bv all newsdealAnt. Tenns, 94 a MUNN & Co.'- New York Brauch Offlee. 625 V 8C Washington. D. O. CAVEATS, TRADE MARKS, COPYRIGHTS AND DESIGNS. Send your bnsiness direct to "Washington, eavei ume, cosia less, netter Service. My o.Tce clow to V, 3. Patent Offlee. FRES prellmln1 sry exaaiaations maä. AUy'i fee not due tu. Ul patent ' 13 f .enred. PERSONAL ATTEIJTION GIVEN-19 TEAAfl ACTUAJ. EFEJUENCE. Book "How to obtaln PMenU," etc.. tent sree. Patent roc&rd throach E. 0. Slmn irecelvo apeclal notice, wtthoat Charge, ta the 3NVENTIVE ACE Ulaitrated monthly Eleven th im Inm $1. a year. El SIEGERS, 918 F St.. N. W., WASHINGTON. D. C.
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