Indiana Tribüne, Volume 24, Number 254, Indianapolis, Marion County, 1 June 1901 — Page 2

5ndiana Tribüne, R Juni 1901.

Women as Well as Men Are Made Miserable by Kidney Trouble.

Kidney trouble preys upon the mind. diseourages and lessens arr.tition; beauty, vigof and cheertulness soon disa;pear when the kidneyu are out of order or diseased. Kidney trouble has beccme so prevalent that it is not uncommon for a child to be born afflicted with weak kidneys. It the child unnates too otten, n tne urine scalds the flesh or if, when the child reaches an age when it should be able to control the passage. it is yet afflicted with bed-wetting. depend upon it. the cause of the difficulty is kidney trouble, and the first Step should de towards the treatment cf these important organs. This unpleasant trouble is due to a diseased condition of the k'dneys and bladder and not to a habit as most people suppose. Women as well as men are made miserable with kidney and bladder trouble, and both need the same great remedy. The mild and the immediate effect of Swamp-Root is soon realized. It is sold by druggists, in fiftycent and one dollar sizes. You may have a sample bottle by mail free, also pamphlet teil t7V g-rr-gtt Borne of Swamp-Root ing all about it. including many of the thousands of testimonial letters received from sufferers cured. In writing Or. Kilmer & Co., Binghamton, N. be sur and menuon Üus paper. Dr. J, A. Sutcliffe, und Arzt, Geschlecht., Nrtn. ml ectnm. KrkHeite. Office: 155 Oft Market Ett. Tel. 941 t&mmmtm mw- .. R4tz? öno Deppermann, Deutschn Zahnarzt, !VIajetic Gebaende. Simwet s. 207. Dr. I. Bnhler, 206 Oft McCarty.Str. Sprechstunden: 8 bi 9 Uhr Vorm., k bil 3 Uhr Nachm. : 8 di 9 Uhr Addt. ; Sonntag von 8 bis 9 Uhr Vorm. un5 7 i 8 Uhr Abend. Telerdou 144s. C. C. Everts, Teutscher Zckhnarzt, I! Nord Pennsylvania Str. trd tif Vunsch q wanN i J0S. E. MORROW, kichlkcht 111k HkiYeit. 2O West Ohio 3t. Dr. 0. G. Pfaff Vt fctac Cftta t Sj fei WillougkbN Gebäude, , 224 Nord er!,!eu Ett., erste C:cgt MM VM.iuken: b. 4 VLVi onmcs ftahtber.: Ctflct tt-SBot)nu7e 9t. t StDbniing kett Wt Ich .e bitfx 1837 Nord Pennsylvania etWALTER FRANZ, Jahn-Arzt, 90X Oft fncrtt6tra&e, Gosstu Blöd Staunn S. VMand : mWtH 15 fha.; 7 t Mcnbft onntaji Den 10 Übt Bai. bis S übt ha. r. I. B. lirkpatrick !-fMaafclt-U,AKk?MkH e d atmutiti. Um t eetums. Ha ,tz tb, () attift trnrnfl f tftttit. ?.. BtiUiBf, 11 OttOkleStr Or. L. K. GREINER: pftetzli ' tttr tot V riV iiil kiiker liiert. 97" ftranfr sterbt werden rattatniaan i ftbolit m befra UMitui U w tbm ttfjna 18 M li Vft.tJKG. 68. tzn 1188 9t m Ptiotograpliisclie Gallsria I 150 Süd Illinois Straße. Xtt llnlfrjfie&nete 'übet die Deutsch fi Stadt und Umgegend zu einem Besuch Deuter 9tQcm ein. Gute Vtlde, ffiiri. Preis iedrig ftftff V -r 8 5,sh . Flor. Veorge Veidneft,' dalph eidenfticker. Florea & Seidensticker, Advokaten unk Notare. 27i Ei) lümtt SK. TelephV .77. mr eiw nf hyZothekarlsche eiche, heit z VerKche.

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Carl Piper,

Eine Schreckensnacht. Von M ch'l TdivarS. I. Im Schlosse Kerdall. in der Nähe von Bannes, war eine zahlreiche Gesellschaft versammelt. An Stelle einer Hochzeitsreise hatt der Marquis von Kerdall seiner jungen Frau vorgeschlagen, mit ihr die Reise um die Welt zu machen. Nachdem sie sich auf einer ihnen gehörenden Jacht eingschifft. hatten Beide Afrika, Amerika und Australien besucht, wie Andere nach der Schweiz oder nach Jtalien fahren. Erst seit einigen Monaten von ihren fernen Reisen heimgekehrt, hatten sie zur Feier dieser Heimkehr das ganze Heeresgefolge ihrer Verwandtschaft zusammenberufen, dem sich einige Freunde angeschlossen hatten. Da waren zunächst außer den Familienmitgliedern der alte Doctor Cornabuc, das berühmte Mitglied der Akademie der metaphysischen Wissenschaften, der so originell und so zerstreut war und sich unter der blonden Perücke und seinen nach der Mode von 1850 gefertigten Kleidern so barock ausnahm. Dann kamen eine Pensionsfreundin der Marquise, Frau v. Lartigues, eine prickelde und kokette Pariserin, Miß Hawthorne, eine unange nehme und ängstliche alte Jungser. u. A. Diese ganz Gesellschaft amüsirte sich in 5derdall aus vollem Herzen. Aber es fehlte auch abgesehen von den gewöhnlichen Zerstreuungen des Schloßlebens nicht an Vergnügungen. Erstens war die Unterhaltung der Schloßherrschaft eine höchst reizvolle. Sie hatten so viel gesehen, so viel behalten! Dann bildeten die Zimmer des Schlosses ein wahres Museum, das mit den seltensten und merkwürdigsten Gegenständen des Continents ausgestattet war. Endlich das war eine Idee des Marquis war ein Theil des' Parks zur Menagerie umgewandelt worden; hier ergingen sich die Thiere, die Herr v. Kerdall von seiner Reise mitgebracht hatte und akklimatisiren wollte, in voller Freiheit. Gazellen, Antilopen. Tibetziegen, Ibisse vom Nil. rosafarbige Flaminzos. Opossums. Biber. Dachse, kurz und gut, man sah hier eine mannigfaltige Mustersammlung der exotischen Fauna; selbst ein asiatischer Affe von ver großen Art der Mandrills war oorhanden; das Thier war sanft wie ein Lamm, steckte aber wie alle seine Brüder voll toller Streiche; man hatte .hm neben demWinteraarten einen c.roßen Käfig aus Eisenstäben erbaut. Wie man sieht, war das Schloß Kerdall ein wahres Eden; trotzdem rief oie kleine Frau von Lartigues. wenn sie an das einsam inmitten der Felder und Wälder liegende Schloß dachte: Das ganze Jahr möchte ich doch nicht in Kerdall wohnen; ich würde mich ängstigen!" Weshalb denn ängstigen, schöne Frau?" Nun. wegen der Diebe! Es muß doch hier von Spitzbuben wimmeln!" II. Spitzbuben! Diebe! In diesem Hause, das vom Keller bis zum Giebel mit Gästen und Dienstboten vollgestopft war. Jeder machte sich über die junge Frau lustig, und eines Abends, nach einem erstickenden Tage, als man auf der Terrasse frische Lust schöpfte, erzählte der alle Doctor Cornabuc so unglc:ubliche Geschichten, daß Frau von Lartizueö sich ihre? chimärischen Befürchmngen schämte und zuerst darüber lachte; deshalb wanderte sie auch, als die Stunde des Zubettgehens gekommen war, mit einem Vorrath an Heldenmuth versehen, nach dem Zimmer, das sie im zweiten Stock bewohnte. Einige Augenblicke später hatten sämmtliche Gäste des Schlosses die Reise nach dem Traumlande angetreten. Wie lang Frar? von Lartigues schon schlief, das hätte sie selbst kaum sagen können, als sie durch das Knarren ihres Fensters aufgeweckt wurde, das sie der Hitze wegen offen gelassen hatte.

Doch wie groß war ihr Schreck, als sie beim schwachen Licht der Sterne einen Mann bemerkte, der geräuschlos über das Fenstersims kletterte! Sie wollte schreien, doch die Furcht schnürte ihr die Kehle zu, und sie blieb stumm. Der Mann war ins Zimmer gesprungen. Nun steckte die arme, kleine Frau den Kopf unter die Decke. Halbtodt vor Angst hörte sie. wie die selt same Gestalt mit leisen Schritten im Zimmer auf- und abging. Er mußte wohl seine Stiefel ausgezogen haben, um weniger Geräusch zu machen. Von kaltem Schweiße triefend, mit den Zähnen klappernd, erwartete sie den Todesstoß. Nichts! Nach einer Viertelstunde wagte sie. ein Auge aufzumachen. Der Mann wer verschwunden! Etwas beruhigt, gewann sie wieder den Gebrauch der Stimme und begann, ein so lautes, so schreckliches Geschrei auszustoßen, daß das ganze Schloß im nächsten Augenblick in Aufruhr gerieth. Man stürzte mit Leuchtern in ihr Zimmer, Herr und Frau von Kerdall an der Spitze. Was ist? Was gibt's?" Sie erzählte ihre schreckliche Vision; doch man wollte ihr nicht glauben! Sie hätte geträumt: Wer hätte denn obne öilfe einer Leiter in dieses

so hoch über dem Erdboden oelegene Zimmer dringen können? Und außerdem war draußen nicht die geringste Spur eines Einbruchs zu bemerken. Haben Sie diesen Menschen wenigstens gesehen?" Wie ich Sie sehe! Und ich " fügte sie zögernd hinzu. Nun?" Sie werden über mich lachen; aber ich glaubte den Doctor Cornabuc mit seiner blonden Perücke und seim ungeheueren Gehrock zu erkennen." Jetzt brach die ganze Gesellschaft in lautes Gelächter aus. Der Doctor Cornabuc! Warum nicht gar! Ein Mann in seinem Alter und von seinem Charakter sollte über Balköne klettern? Frau von Lartigues hatte offenbar geträumt. Man bemühte sich, ihre Furcht zu zerstreuen, und sie selbst war nahe daran, an eine Sinnestäuschung zu glauben, als sie die Blicke auf das Seidentäschchen richtete, in das sie am Abend ihre Juwelen gelegt hatte. Die Juwelen waren nicht mehr da! Es war doch ein Dieb. Plötzlich ertönte in der tiefen Still ein zweite? schrecklicher Schrei. Dieser Schrei schien aus dem Zimrner des Fräulein Hawthorn zu kommen. Man lief hin und fand die Amerikanerin mit irren Blicken, außer sich im Zimmer stehen. Da. da!" sagte sie. auf das Fenster deutend. Ein Mann! Er ist eben entflohen. Doch ich habe ihn erkonnt!" Sie haben ihn eriannt? Wer ist es denn?" Es ist der Doctor Cornabuc!" Schon wieder der Doctor! Diesmal lachte Niemand. Man suchte mit den Augen den Doctor unter den Personen, die der Lärm nach dem Thatort geführt. Verwandte, Freunde. Diener, alle waren vollzählig; nur Cornabuc fehlte. Gehen wir zu dem Doctor," sagte der Marquis, die Stirn runzelnd; dort werden wir jedenfalls des Räthsels Lösung finden." Die ganze Gesellschaft folgteKerdall. die .Herren halb angekleidet, die Damen im weißen Nachtcostüm, alle mit einem Leuchter in der Hand. Die Processton wandelte durch die Corridore und gelangte zum Doctor. Der Letztere hatte sich beim Eintritt dieser Menschenmenge hastig in die Vorhänge seines Bettes eingewickelt, aus denen nur sein runzliges Gesicht hervorragte, dem der Zorn einen äußerst komischen Ausdruck verlieh. Das Licht der Kerzen spiegelte sich auf seinem blanken Schädel wieder, der wie altes Elfenbein leuchtete. Das ist ein dummer Spaß!" wtterte er. Was gibt's denn? Srenns im Schlosse? Ich höre ew lch?fffl;. chen Lärm ich will nachsehen -f" Sie hätten zu uns kommen sollen, Doctor." sagte Kerdall. Ja. aber wie?" rief der Gelehrte wüthend. Man hat mir ja meine Kleider gestohlen! Dagegen hat man es geistreich gefunden, mir das dafür hier zu lassen!" fuhr er fort und warf wüthend ein Korsett mitten in's Zimmer. Mein Korsett!" murmelte Miß Hawthorne und schlug schämig die Augen zu Boden. Und das!" fuhr der Geleh.-te. noch immer wüthend, fort und schwang eine zerdrückte Kopfbedeckung. Mein Hut!" rief Frau von Lartigues schmerzlich bewegt. Ich finde, der Spaß übersteigt die Grenzen!" brüllte Cornabuc. dessen kahler Kopf, nachdem der Doctor noch ein letztes Mal im Ausschnitt des VorHanges eine Grimasse geschnitten, verschwand genau wie der Kasperle eines Marionettentheaters, wenn di Vorstellung zu End ist. Man wußte nicht, was man davon denken sollte. Das Geheimniß wurde immer verwickelter. Offenbar hatte sich ein Dieb eingeschlichen. Wer weiß? Vielleicht gar eine Diebes- und Mörderoande. Und Frau von Lartigues

stellte sich die Schurken schon im Geiste ! vor! Eine Brigantentruppe mrt maskirten Gesichtern und bis an die Zähne bewaffnet! Hoffentlich haben sie keine Kanone," sagte der Marquis, um den Muth seiner Gäste zu stärken. Sein Scherz fand kein Echo, und um die aufgeregten Gemüther noch mehr zu verwirren, drang jetzt vom Parterre ein seltsames Geräusch herauf. Es war der Ton des Pianos im kleinen Salon, doch eine ebenso wüthende wie ungeschickte Hand, die die Tasten wie mit Hammerschlägen bearbeitete, schien darauf zu spielen. Das ist doch zu stark!" rief der Marquis und stürzte nach der Treppe, während die ganze Schaar, mit Ausn des brummigen Cornabuc, ihm nao lt. Unser Dieb scheint ein .cunkfreund zu sein." Die Männer drangen in den Salon. Der Salon war leer. Das unfaßbare Wesen, das man suchte, war verschwunden Doch er tonnte nicht fern sein. Der Lärm eines an die Erde stürzenden Tellerhaufens verrieth seine Anwesenheit im Eßzimmer. Der Marquis von Kerdall stürzte als Erster ohne Licht hinein und bemerkt trotz der plötzlichen Finsterniß eine dunkle Gstalt, di durch di Glasthür des Gartens entfloh. Diesmal, mein Bürschchen, haben wir Dich!" Als di Männer durch das Vestibül kamen, nahmen s schnell von. der Waf-

sensammlimg, vereine etn Gewehr, der andere ein Jagdmesser und stürzten durch den Garten und den Park dem Flüchtling nach, während sich die Damen sorgfältig im großen Salon verbarrikadirten und ängstlich das Resultat der Streife abwarteten.

III. Erst eine Stunde später bemerkte ein Diener, bei' dem noch unbestimmten Lichte, das dem Sonnenaufgang vorangeht, den geheimnißvollen Vagabunden, der aufdem Zweige einer Eiche hockte. Auf den Ruf des Dieners kam der Marquis herbeigelaufen, dem bald seine sämmtlich bewaffneten Gäste folgten. Kommen Sie herunter!" befahl Herr v. Kerdall dem Banditen, der sich im Blattwerk zu verstecken suchte. Keine Antwort. Kommen Sie herunter," wiederholte er, ,,oder ich gebe Feuer!" Der andere bewahrte dasselbe Schweigen. Da legte der Marquis an. Schon hatte er den Finger auf dem Drücker, als der Diener erschrocken den Lauf tiM Gewehres herunterdrückte und ausrief: Schießen Sie nicht, Herr Marquis! Es ist der Doctor Cornabuc!" Es war thatsächlich di blonde Perücke und der lange Gehrock des Doctors, was da zwischen den Blättern erschien! Doch in demselben Augenblick warf die aufgehende Sonne einen Lichtkreis, der die Wipfel der Bäume plötzlich erhellte. Herr von Kerdall wurde von einem heftigen Lachkrampf ergriffen, den seine Umgebung bald darauf theilte. Der Affe!" Jetzt war Alles klar. Das Thier, das am vorigen Abend aus seinem Käfig entsprungen war, hatte sich in das Wohnhaus geschlichen. Von seinem Nachahmungstrieb angestachelt, hatte es zuerst die Kleider des Doctors angezogen, den es jedenfalls für sein würdigstes Modell ansah, und hatte dann die Missethaten vollführt, über die wir berichtet. Man brachte den Flüchtling nicht ohne Mühe wieder in seinen Käfig, und beim Frühstück anrusirten sich die Gäste, die sich von den Aufregungen dieser Schreckensnacht erholt hatten, über die Streiche des Master Jocko". Nur derDoctor Cornabuc erschien nicht bei der Frühstückstafel. Er hatte, noch immer wüthend, das Schloß schon bei Tagesanbruch verlassen, ohne Abschied zu nehmen. Seit dieser Zeit hat er den Fuß nie wieder nach Kerdall gesetzt. Das Schlimmste aber ist, er ist auf Miß Hawthorne und Frau von Lartigues wüthend und erklärt Jedem, der es hören will, sie hätten sich mit dem Affen verabredet. Eigentlich aber zürnt er ihnen nur. weil sie ihn mit dem Affen verwechselt haben. A m Z i e l e. A.: Lange nichts von Fräulein Rosina gehört?" B.: O ja, erst neulich; sie hat das Lehrfach aufgegeben, um einen Fachlehrer zu heirathen!" Studiosus von heute. Wie ich weiß, kannst Du jetzt trinken. Karten spielen, tanzen und singen, da denke ich halt, Du könntest nun auch einmal ein bischen studiren! Gwiß. lieber Onkel, aber zuvor muß ich doch noch rudern, radfahren, schießen, fechten. reiten, turnen und schwimmen lernen." Verplappert. Sie: Nicht wahr. Ernst, solche Scenen, wie sie zwischen den Eltern oft vorkommen. wird es bei uns nicht aeben?" Er: Gewiß nicht. 5Hnd" Sie: Ja, Ma ma sagt auch, Du wärest leichter terzukriegen, als Papa!" G u t gegeben. Professor (als sehr zerstreut bekannt): Ich habe die Bestimmung getroffen, daß meine Leiche 'mal verdrannt und daß die Asche in alle Winde zerstreut nxrten sei" 2k wollen also aich nach Jr rem Tode noch ein zerstreut Professor sein!" Kalt gestellt. Jüngling: Mein Fräulein, wenn Sie mir nicht endlich Ihr Jawort geben, stürze ich mich in's Wasser, wv's am tiefsten ist!" Jungfrau: O, nein, mein Verehrter, thun Sie das nicht. Stürzen ie sich lieber einmal in's Geschäft und dann wollen wir sehen." In Gesellschaft. Erste Zimmervermiethcrin : Na, Frau Schulzen. Ihr Herr kommt wohl öfter benebelt nach Haus?" Zweite Zimmervermietberin: Ach. Jotte. Der arme Mensch hat jar keenen Umjanz nich. und alleene ist er ooch nich jernc. da bringt er sich manchmal so ecnen kleenen Affen" mit." Vergeßlich. Richter: Und was thaten Sie alsdann?" Angeklagter: Tann warf ich ihm einige Nosen an den Kopf." Richter: Wem wollen Sie das weiß machen. Rosen schlagen doch kein Loch in einen Kopf!" An geklagter: Ja. ich rgaß zu sagen, die Rosen waren in einem Blumentopfe." Tröstlich. Herr Mutz ift Mitglied einer Sterbekasse, bei der jedesmal. wenn ein Mitglied gestorben, von den anderen Mitgliedern ein Beitrag erhoben wird. Mutz: Sie kommen nun schon zum dritten Mal ift dem Monat. Da müssen ja jetzt furchtbar viel Leute sterben!" Bote: Freilich, aber trösten Sie sich. Herr Mutz. Si kommen auch einmal 'ran!'

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Vktienkavi:al 500.1100 5,000,00 .... IM',".3,500,000 100,000 I.VI.IVH 1,000,000 100)000 500 00 l.os 0,000 500.000 . ... S-'.000 .. . 99,000 300.000 . S.IM'IMI

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