Indiana Tribüne, Volume 24, Number 254, Indianapolis, Marion County, 31 May 1901 — Page 6
7 Jndiana Tribüne 31 Mai 1901.
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desir:ordes hatte sich d 47jährige Wirthschaften Johanna Selle, ehegei rennte Fleischermeister Radant aus ckiwanteshagen bei Wollin i. P. vor ; dem Schwurgericht Stettin zu verantWorten. Die Angeklagte wurde bescbuloigt. von 1890 bis 1898 ihre vier ::: ch?licf;En Kinder sofort nach der Gegetödtet zu haben. Der Staats- l anmalt beantragte eine Zuchthausstrafe von 10 Jahren. Nach längerer Beratk,ung erkannte der Gerichtshof danach. ! Drei ?källe wurden nicht als erwiesen j
eracktet. Die Frau hatte die Leichen der Kinder erst geräuchert und dann in eine Kiste gepackt, wo sie entdeckt wurden. D ieKanonen-Gießerei in Trubia in Spanien war der Schauplatz eines schweren Unglücks. Als die Metallmasse einer Ordonney - Kanone in die 37 Tonnen fassende Form gegossen werden sollte, platzte diese vulkanartig.- Drei Mann wurden auf der Stelle getödtet, fünfzehn schwn verletzt. Auch der Sachschaden ist betrachtlich, weil das Dach einschlug und M aschinen zertrümmerte. Im weiten Umkreise wurden menschliche Körpertheile aufgefunden. Vielen der Verwendeten fehlen Arme und Füße. Es kann als Wunder bezeichnet werden, daß die Zahl der Opfer nich: größer ist. da zahlreiche Personen und die Offizierskommission der Gießung beiwohnten. D i e theuer st en Schulfinter besitzt zur Zeit zweifellos der Hamburger Staat. Unrreit der Elbmündung liegt die weltrergessene Insel Neumark, die zur Hamburgischen Enklave, Amt Ritzebüttel, gehört, und trotz ihres oerhältnißmäßig großen Umfanges nur von etwa zehn bewohnten Gebäuden bestanden ist. Für diese Bewohner mußte natürlich der Ham burgische Staat eine Volksschule einrichten, deren Unterhaltungskosten einschließlich des Gebaltes für den Lehrer sich auf reichlich 2000 Mark für das Jahr belaufen. Da nun gegenwärtig auf dieser Insel nur vier schulPflichtige Kinder vorhanden sind, so kostet beinahe jedes dieser Schulkinder dem Staat über 500 Mark. Dem im Hotel de laBalance" in Jsle im Waadtland absteigenden Reisenden zeigt man ein auf der Wanduhr der Weinstube gar tünstlich aufgebautes Nest eines klugen Schwalbenpaares. Merkwürdiger indessen als das in dieser auffallenden Stelle erbaute Nest ist es, daß die schlauen Thierchen, die ohne Zweifel durch das gleichmäßige Tik-Tak der Uhr sich belästigt fühlten, ein Mittel fanden, die 'Störung ihres Vrut- und Futter - Geschäftes zu beseitigen und den Gang der Zeiger aufzuhalten, indem sie die Spindel mit Strohhalmen umstrickten. Beweis für die absichtliche Störung des Tik-Tak" ist, daß sie diese Arbeit zweimal erneuerten und die Uhr damit zum Stillstand brachten! ' I n H u n d w y l tagte dieser Tage die Schweizer Landsgemeinde. Alle Appenzeller waren dort versammelt, um öffentlich ihre Regierungsräthe zu wählen und den
Schwur der Treue gegen die Regie-
rung und die Gesetze zu erneuern. Die erwählten Räthe und der Landammann wurden dann durch Landsknechte in mittelalterlicher Tracht unter Vorantritt von Pfeifern mitten aus dem Vottsgedränge geholt und hielten auf einer freien Holztribüne unter freiem Himmel verschiedene Ansprachen und schwuren, stets zum Besten des Volkes zu handeln. Der sehr originelle Brauch, einzig in seiner Art, ein Ueberbleibsel ältester Landessitten, hatte Schweizer aus allen Kantonen und viele Fremde angezogen. Aus verschmähter Liebe ermordete im Hinterhaus der Wirthschaft., Zum Rodensteiner" in Mannheim der einundzwanzigjährige ledige Friseurgehilfe Martin Losch die Kellnerin Philippine Jung aus Hohenöllen in der Pfalz. Er hatte sich in das Schlafzimmer des Mädchens geschlichen und unter dem Bett versteckt. Er überfiel das Mädchen und brachte ihm. während eine andere Kellnerin Hilfe herbeiholte, mit einem Rasirmesser eine so schwere Schnittwunde am Hals bei. daß der Tod alsbald eintrat. Der Thäter, der sich selbst durch Schnitte an der linken Halsseite und an der linken Pulsader verletzt und dem Anschein nach auch versucht hat. sich mit Salpetersäure zu vergiften, wurde nach Anlegung eines Nothverbandes in das Krankenhaus gebracht.
SeltsameZustände scheinen im Gefängniß zu Twer an der Woiga zu herrschen. Dort hat der wegen Mordes zu fünfzehn Jahren Zwangsarbeit verurtheilte Morosorr seinen Aufseher in der Zelle erwürgt. Tann zog er die Kleider seines Opfers an. nahm dessen Revolver an sich und machte einen Fluchtversuch. Hierbei wurde er vom Oberaufseher entdeckt, der die Wache alarmirte. Morsow floh in seme Zelle, oerbarrikadirte die Thür so g.ut er konnte, und drohte jeden niederzuschießen, der in seine Nähe käme. Daraufhin wurde ein Bataillon Grenadiere aufgeboten, das du Zelle förmlich' belagerte. Morosow spielte nun den 'wilden Mann", sang in einem fort fromme Lieder, zeigte dl Leiche des ermordeten AufseHers u. s. m. Er ergab sich erst nack zwei Tagen und wurde in Ketten ge
Als der Artillerieleutnant Graf Ascanio Verazzo in Venedig ein lojähriges Mädchen in ein öffestliches Haus bringen wollte, lauerten ihm am Thor die Eltern und Verwandten des Mädchens auf und ohrfeigten den Offizier. Graf Verazzo fuhr darauf nach Mestre. wo er sich im Hotel erschoß. Ein hinterlassener Brief klärt die Kameraden des Selbstmörders über den Grund der That auf. Als ,.B ü ch e r m a r d e r" i st in Leipzig der früher im preußischen Justizdienste thätig gewesene 1866 in Kindelbrück öei Erfurt geborene Referendar Loth in der Universitätsbibliothek entlarvt und verhaftet worden. Loth lebte unter der Standesangabe eines öterichtsassessors aus Leipzig" in Halle a. S. und hat auch in dortiger Universitätsbibliothek Bücher gestohlen. weiter hat er auch die Bibliothek des Anwaltvereins im Landgericht Leipzig geplündert. In seiner Wohnung fanden sich Spuren, wie sie zur Entfernung von farbigen Stempeln aus Büchern gebraucht weroen. D ie durch Rudyard Kipling in Bloemfontein seinerzeit ins Leben gerufene Feld,eitung The Friend" brachte ein famoses Geschichtchen über einen der adelsstolzesten englischen Gardeoffiziere. Lord Raleigh, der mit den Gardegrensdieren unter Methuen am Modderrioer lag und eines Tages an einer Stelle des Flusses badete, die ausdrücklich als gefährlich für die Truppen verboten worden war. Ein patrouillirender Eorporal forderte den Schwimmer mit barschen Worten auf, sofort ans Land zu kommen, damit er seinen Namen feststellen könne, womuf der entrüstete Lord in seiner ganzen göttlichen Nacktheit ans Ufer sprang und den verblüfften Eorporal zornig mit den classischen Worten anschnauzte: Können Sie Schaf nicht sehen, daß ich Officier bin?" In Neapelbefinden sich Leichenträger im Ausstande, weil sie von den Beerdigungsanstalten zu schlecht bezahlt werden. Infolge dieses Streiks haben die Gesellschaften einige Leichenwagen angekauft, die sonst nur bei den Begräbnissen der Wohlhabenden ausnahmsweise benutzt werden,, während man die Todten sonst zu den Friedhöfen hinzutragen pflegt. Als nun der erste dieser Leichenwagen ein Trauerhaus in Vico S. Giorgio verließ, sammelten sich die im Ausstande befindlichen Träger, durch Haufen von Frauen und Kindern verstärkt, vor dem Hause an. verhinderten die Abfahrt des Trauerwagens und warfen den Sarg auf die Straße. Carabinieri verhafteten dreißig an dieser Ausscbreitung betheiligte Personen, darunter mehrere Frauen. Einräthselhafter V o r fall beschäftigt zur Zeit lebhaft die Bremerhavener Polizeibehörde. Der Kapellmeister und Steward Magers vom Lloyddampfer Kaiser Wilhelm der Große", welcher s. Zt. die an Bord des genannten Dampfers gestohlenen drei Goldbarren auf dem Deckbalken einer Kabine zweiter Klasse vorfand, ist seitdem spurlos verschwunden. Magers wollte mit einem in guten Vermögensverhältnissen lebenden jungen Mädchen Hochzeit feiern, und sollte am Tage nach seinem Verschwinden die standesamtliche Trauung stattfinden. Da ein Unglücksfall am belebten Kaiserhaoen am hellen Tage kaum unbemerkt vorkommen kann, und für ein absichtliches Verschwinden schwer ein Grund zu finden ist, steht man vor einem Räthsel. E i n zweiter Kneißl wurde in Mönchkrettendorf, Bezirksamt Lichtenfels. verhaftet. Der Taglöhner Johann Fischer, ein äußerst gemeingefährlicher Mensch, hatte sich schon längere Zeit in Bamlrg und Umgebung herumgetrieben, ohne daß man seiner habhaft werden konnte. Schließlich entdeckte man ihn in einem Keller. Ein Gendarm begab sich sofort dahin. Als er den Keller betrat, stürzte sich Fischer auf ihn und entriß ihm das Gewehr. Es entstand zwischen Beiden ein heftiger Kampf. Da sprang der Bruder des Fischer hinzu und schlug ebenfalls auf den Gendarm ein. Dieser zog nun seinen Säbel und führte damit einen Hieb über den Kopf des Johann Fischer. In das Krankenbaus Lichtenfels verbracht, verstarb der Verletzte alsbald. Der Bruder des Fischer wurde verhaftet. E i n eigenartiger Ausstand ist in Köslin in Pommern ausgebrochen. Es handelt sich um einen Hebammenausstand. Die Hebammen haben sich zu einem Verein zusammengethan und beschlossen, zu streiken, falls in Zukunft das Bitten der Pathen zur Taufe, das Hergeben des Taufzeuges für die Täuflinge und das Tragen der Täuflinge von den Wohnungen zur Kirche von ihnen besorgt werden soll. Die kinderreichen Väter Köslins, und die es werden wollen, finden sich mit gutem Humor in die
Sache, wie folgende Anzeige in emem Lokalblatt beweist: Zur gefälligen Beachtung! Bezugnehmend auf das
Inserat der hulfreichen Frauen Koslins in der Kösliner Zeitung, werden auch die Unterzeichneten nur unter folgenden Bedingungen fernerhin die Lieferung von Sprößlingen übernehmen: 1. Die Babies werden nur bis an die Hausthüren geefert. 2. Augenzeugen, besonders Kinder, werden nüP mehr geladen. 3. Hemdchen müssen sslbst gehalten und vorher an den Centralverbond in Kairo gesandt werden. Der Eentralverband der Störche, Sec-
Ein Sonncn-Motor.
Der Gedanke, die Wärme der Sonne direkt als Arbeit leistende Kraft zu benutzen, ist nicht neu- indirekt sind ja fast alle unsere Krafterzeuger, die Steinkohle, das Holz, der Wind, die Kraft der Wellen, umgeformte Sonnenenergie. Bedenken wir aber, daß die unserer Erde in einer Stunde von der Sonne zugestrahlte Hitze im Stande wäre, eine Wassermenge von gewöhnlicher Temperatur zum Sieden zu bringen, die einen Raum von vier Kub'kmeilen füllt, so sehen wir leicht ein, daß man wenn es gelänge, einen großen Theil der Sonnenwärme auf einen Punkt zu concentriren in ihr eine viel Arbeit leistende Wärmequelle hätte. Man kann dies auf zweierlei
Der Hohlspiegel. Weife erreichen, erstens, indem man mit Hilfe großer Sammellinsen (Brenngläser) die Wärme auf einen Punkt vereinigt; zweitens, indem man mittelst großer Hohlspiegel, die bekanntlich ebenfalls die Eigenschaft haben, die Strahlen zu sammeln und auf einen Punkt zu vereinigen, die Strahlen der Sonne auffängt. Vor einigen Jahren hat ein Franzose Namens Billette eine große Linse von 4 Fuß Durchmesser construirt. mit der er die Sonnenstrahlen auf einenPunkt sammelte; gußeiserne Blöcke und Granitstücke wurden im Brennpunkt dieser Linse in wenigen Sekunden zum Schmelzen gebracht. Nunmehr aber hat ein Consortium Bostoner Jndustrieller einen Apparat herstellen lassen, der die concentrirte Sonnenwärme praktisch verwerthet. Dieser Apparat, der in Süd-Passadena in Californien aufgestellt ist. besteht zunächst aus einem riesigen Hohlspiegel, der aus 1788 einzelnen Spiegelflächen zusammengesetzt ist. Der mächtige Spiegel ist auf einem großen Gestell montirt, und ist, ähnlich den großen astronomischen Fernrohren mittelst eines UhrWerkes derartig drehbar angeordnet, daß er stets seinen Mittelpunkt der sich am Himmel fortbewegenden Sonne zuwendet. Der Spiegel, dessen Durchmesser 33 Fuß beträgt, macht aus einiger Entfernung betrachtet, den Eindruck eines großen Windmotors. Die Sonnenstrahlen werden alle nach
Seitenansicht des Motors. der Mittelachse des Spiegels geworfen; diese Achse wird durch einen röhrenförmigen Kessel gebildet, der 13 Fuß lang ist und 400 Quart Wasser faßt, außerdem aber noch 8 KubikFuß Dampsraum hat. Die von dem Spiegel auf die Kesselwände concentrirten Sonnenstrahlen erhitzen dieselben so stark, daß schon nach einer Stunde der Kessel weißglühend ist. Der Dampf treibt dann einen Motor von 10 Pferdekräften und setzt ein Hebewerk in Bewegung, das in einer Stunde 5600 Quart Wasser hebt. Einmal auf die Sonne eingestellt, kann dieser Sonnenmotor den ganzen Tag arbeiten, weil er sich ja selbstthätig der Sonne nachdreht; schon eine Stunde nach Sonnenaufgang ist genügend Dampf entwickelt, um das WasserHebewerk arbeiten zu lassen; außerdem ist die Einrichtung getroffen, daß der wieder zu Wasser condensirte Dampf, der bereits Arbeit geleistet hat, in den Wasserkessel zurückfließt, und somit stets das Wasser in demselben gleiches Niveau hat. Die ganze Maschinerie arbeitet also ohne Beaufsichtigung und ohne Wärter. Es ist ja selbstverständlich, daß solche Sonnenmotoren nur dort arbeiten können, wo die Sonnenscheindauer sehr groß ist. In Californien. wo der hier besprochene Motor steht, ist die Sonnenscheindauer außerordentlich groß. Erwähnt sei noch, daß man durch Verbindung des Sonnenmotors mit einer Dynamomaschine Elektricität erzeugen will, die in Accumulatoren aufgespeichert werden soll, um Nachts den Be-
! trieb aufrecht zu erhalten mit der am ! Tage überschüssig gewordenen, in ! Elektricität umgesetzten Kraft.
Einst konnte jeder nach seiner Facon selig werden, heutb Hört die eigene Facon schon heim Äarte auf.
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Eine schlimme Verbindung ist eine böse Verrenkung und eine bös Quetschung, elch sich häuftg retg en; aber gerade so häufig werden beide zusammen 't St. Jakobs Gel geheilt.
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