Indiana Tribüne, Volume 24, Number 252, Indianapolis, Marion County, 29 May 1901 — Page 5
Jndiana Tribune, SS. Mai 1901.
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Lokal-Nachrichten.
Aus den Gcrichtshöscn. I2000 wegen ungerechtfer tigter Verhaftung ver langt. Atbert Wildowski verklagte heute Maurice Moyer auf Schadenerfatz. Letzterer hatte den Klager unter ! der Anklage verhaften lassen, Waaren! unter falfchen Vorspiegelungen erlangt ! zu haben. Der Polizeirichtcr hatte den l Fall an die Großgefchworenen über wiesen und diese hatten derselbe ignor irt und keine Anklage erhoben. In Folge dessen reichte Wildomski heute dte Klage ein Frau Hausse Leiboldt er hält die Scheidung bewilligt. Frau Louise Leibold erhielt heute die Scheidung von ihrem Gatten Frank Leibold bewilligt. Sie erhielt die Ob Hut über die beiden der Ehe entsprössenen Kinder. Ihm wurde befohlen zum Unterhalt derselben wöchentlich $5 zu zahlen. GeneralHarrison 's Grund eigcnthum abgeschätzt. Die Union Trust Co., Verwalter des Nachlasse von Benjamin 5arrison, reichte heute dem Probalgericht den Bericht von V. T. Malott und T. h. Spann ein. Dieselben hatten das zum Nachlaß gehörende hier bclegcne Grund eigenthum abzuschätzen. Sie geben den Werth desselben auf 5184,500 an. Die 5)eimstatte, No. 1214 N. Dela wäre Str., ist auf tz4c,000 abgeschätzt worden. - $8 0 0 Schadenersatz b e -willigt. Dem harry Bemon, welcher die Indianapolis Union Bahn Gesellschaft auf Schadenersatz verklagt batte, wurden heute $800 zugesprochen. Volizeigerich t. Ter dem Suff und dem Genuß von Opiaten ergebene Anstreicher Harry Iarrl mußte hrute wegen Trunkenheit vordem Nichter erscheinen. Auf den 3. Juni verschoben. Der Wirth Adam Metz'er, von der Pcarl und Missouri Str., hatte sich we gen Mordangrifss auf Icscph F. Fai. zu verantworten. Dcr Letztere war in Vit Wirtbschaft gekommen und mi: Metzlcr in Streit girathcn. Derselbe arlete schließlich in Thätlichkeiten au. Schließlich vergaß der Wirth siä' so weit, daß er zwei Revolverschüssc auf seinen ungemüthlichen Gast abfeuerte. Zum Glück gingen die Kugeln iedl. Fair war ebenfalls wegen thätlichen ! Angriffs verhaftet worden. Metzler wurde heute entlassen. Fair wurde zu $15 und Kosten vcrurthcilt. Del Küfer Jobn Gcrinann, welcher hierauf fein Erscheinen machte, stand j ebenfalls unter dir Anklage des Mord angrisss. Er Halle gestern Abend in seiner Wohnung No. 230 Walcott Str. in betrunkenem Zustande sei . neu Revolver auf seine Schwester ab- j gefeuert. Die Kugel verfehlte jedoch ihr Ziel. Der Fall wurde auf den 5. i Juni verschoben. Die betagte Frau Mary Brown, wohnhaft No. 035 N. New Jersey Str. war beschuldigt, der Frau Tesfie Wil liams eine Uhr gestohlen zu haben. Auf einen Monat vertagt. Der Dritte, welcher heute wegen mörderischen Schießens sein Erscheinen ' vor dem Nichtcr zu machen hatte, war j der Arbeiter Sam. Shambaugh. Er war gestern Abend in berauschtem Zu ! stand nach feiner Wohnung, No. 928, West Washington Str., gekommen, hatte seinen co!;n und seine Tochter aus derselben getrieben und seinen Ne vt'lver auf die letztere abgefeuert. Zum Glück verlief auch diese Schießaffaire ohne Blutvergießen. Der Fall kommt am 30. Juni zur Verhandlung. John Murphy, welcher Conrad Hau-, ser mit einem Messer abmurtsrn wollte, ! wurde zu 6 Monate Arbeitshaus und j Zahlung von $iir nevzl Worten verur theilt. Die jugendliche Diebesbande, welches in Noblesvillc und im Wettende vcr ! fchiedenc Diebstähle ausführten, wurdet heute zum Schluß der Sitzung vorgc ! führt. Bier von ihnen wurden wie folgt bestraft : Charles Richard son, Fred. Majors und Loyde Wagner, je 45 Tage Ge fängniß, $10 und Kosten: Frank Gray, 20 Tage Gefängniß, $5 und Kostens Robert Lohrmann und Charles Midland j werden am 30. ds. ihr Urtheil erhalten. Für Eiskastcn und Möbel jeglicher Art gehen Sie zu Jske Bros., 205 207 Ost Washington Str.
Schnlfcft dcr Herz Jesu Gemeinde. Trotz der rauhen Witterung, welche am Pfingstmontag herrschte, war das von der Herz Jesu Gemeinde in Knar zer' Grove veranstaltete Schulfeft doch ein schöner Erfolg. Die Betheiligung an demselben war eine solch große, daß die kühnsten Erwartungen des Arran gementsKomites Übertrossen wurden. Die Vorbereitungen für das Fest waren aber auch in solch'umfichtigerWeise getroffen worden, daß es buchstablich an nichts fehlte. Von Anfang bis zur Ende herrschte die fröhlichste Stim mung vor. Selbst als es zu regnen anfing, wurde mit dem Tanzen nicht ein gehalten, fondern unter aufgespannten Schirmen wurde das Tanzbein luftig weiter geschwungen.
Der kleine Stadthcrold. Am 23. Juni wird Frl. Marie Barmfuhrer, die liebenswürdige Tochter des Herrn und Frau Barmfuhrer, Herrn Trumcnn Toon die Hand zum ehelichen Bunde reichen. Die Trauung findet am Abend in du. Deutschen Ev. St. Js hanncs Kirche statt. Nach derselben wird in dem Hause der Eltern der Braut, 113 State Ave., ein Empfang abgehalten werden. Herr Weller Shaffer, ein Teputy in der Office des StadtClerks, ist Heu:' Morgen in seiner Wohnung, No. 115 Nord Liberty Str., nach langen Leide.: an dcr Wassersucht gestorben. Er wurde vor 52 Jahren in Indianapolis gebcrc; und ha! beständig hier gewohnt. Der Verblichene hintcrläzt außer feiner Mutter noch einen Sohn. Die 35. Jahresversammlung des Jndiana Institut of Homoepathy" findet heute Abend im Dennion House ihren Abschluß. AM" ?ie Schlußfeicr des Jndia napolis Eollege of Law" findet deute Abend im Grand Opera Hvufe statt. Das College wird einen Sommer Ter min von drei Eursrn abhalten. Der selbe nimmt am 24. Juni seinen Ansang. Depeschen. Will Serbien und Montenegro vereinen. London. 29. Mai. Dem Standard" wird ius Odessa telegrapHrt, dah. eine.., Gerücht aus glaubwürdiger Quelle zufolge, der König Alexander von Serbien sich Rußland gegenüber bereit erklärt habe, den serbischen Thron dem Fürsten Danilo von Montenegro zu vermachen, tvenn er selbst keine Erben haben sollte. Der Zuiunft solle dann die Vereinigung von Serbien und Montenegro unter eine: Krcne überlassen werden. ie Beulenpest in Indien. L a h o r e. Indien. 29. Mai. Trotz der Thatfache, dah die Beulenpest im Pundschab immer mehr Opfer fordert und sich bereits auf mehr als 200 Dörfer verbreitet hat. haben die von der Regierung angeordneten Methodcn zur Bekämpfung der Seuche die Einwohner derart irritirt. daß oie Regierung sich gezwungen gesehen hat. nachzulassen und die Regulaiionen weNiger scharf durchzuführen. Ein vollständig erhaltenes Mammuth gefunden. St. Petersburg. 29. Mai. Die zoologische Sektion der St. Pctersburger Akademie der Wissenschust:n ist benachrichtigt worden, das: in der Nähe von Jrkutsk ein Mammuth aufgefunden wurde, das so vorzüglich erhalten ist. dah selbst die Augeri. dte Eingeweide und andere weiche Theile vollständig erhalten sind. Mehrere Gelehrte werden sofort nach JrtuiÄk abreisen. Selbstmord. St. Joseph. Mo.. 29. Mai. Ein unbekannter Mann stahl am Dienstag Abend in hiesiger Stadt ein Pferd mit einem Buggy und als er von einem Polizisten eingeholt wurde und oerhfatet werden sollte, schoß er sich eine Kugel durchs Herz. Er starb augenblicklich. Ein Brief, der in seiner Tasche gefunden wurde, war an F. H. Lamberton. Wallace, Mo., adressirt. Bon Leuchtgas überwälHgt. Chicago, Jll.. 29. Mai. Sechs Personen wurden am Dienstag Morgen fchwer krant in Folge Einathmens von Leuchtgas im Hotel Irwine auf gefunden. Drei davon waren besinnungslos und von diesen werden John Hannan und Wm. Dvyle wahrscheinlich nicht mit dem Leben davonkommen. Die Anderen werden genesen. Mord und Selbstmord. P a w n " u ck e t. R. I.. 29. Mai. Adam Marjineau. SS Jahre alt. von Lincoln. R. I., hat am Dienstag seine Frau erschossen. Em Farmarbeiter, der seiner Frau zu Hilfe kommen wollte. wurde in den Arm gefchoffen und Martineau machte dann seinem eigene Leben mit einem Revolverschuh ein Ende .
D i e S t r e i k l u st i st j e tz t in Spanien so allgeniein. dah sie sogar die Stierfechter bereits ergriffen hat. Vor einigen Tagen erklärten die Picaderos (Lanzenkämpfer) den Streik, jetzt auch die Banderilleros (Wurfpseilkämpfer). Sie behaupten, dah die Espados collofale Honorare bezögen, während ihre Untergebenen, deren Arbeit fast ebenso gefährlich sei. ganz bescheiden? Löhnung erhielten. So oerwngen sie denn, dah jene ihnen von d-esen Honoraren den gröheren Theil abtreten. Die Espadaö aber weigern sich, so dah bereits vielfach Harribile dicht" -r Stierkämpfe ausfallen muhten. In den Kreisen der tierkampffanatiker ist man auher sich! So etwas war noch gar nicht da! Es giebt eben keine Idealisten mehr auch unter den Stierkämpfern In der Zuckerbäckerei von D Domenico zu HZcessina brach Feuer aus. als sich eben der Besitzer mit seiner Frau und seinen fünf Kindern zur Ruhe begeben hatte. De Domenico und seine Gehilfen retteten sich durch das Fenster, die Mutter mit ihren fünf Kindern erstickten in dem Qualm, welchen die Flammen verbreitcten. ehe ihnen Hilfe gebracht werden konnte. Die Feuerwehr machte die verzweifelsten Anstrengungen und drangen durch die Flammen in das Innere des Hauses, konnten aber nur noch sechs Leichname vor dem Verbrennen schützen und in einer benachbarten Kirche aufbahren. Der unglückliche Familienvater, der bei den Rettungsarbeiten schwere Brandwunden davongetragen hatte, wurde, halb wahnsinnig vor Schmerz.' in ein Hospival gelr'cht. In Paris war in dieser Woche ein schauerliches Gerücht verbreitet: in dem Salon der Vereinia::t$ der französischen Künstler, der gegenwärtig für die Eröffnung fertiggestellt wird, sollten zwei Gemälde durch einen Akt des Wandalismus" vollständig vernichtet worden stin. Es handelte sich aber höchstens am unfreiwilligen Wandalismus. Die Stubenmaler. die dieDecke eines Ausstellungssaales anstreichen sollten, hatten aus Unachtsamkeit zwei oder drei Trovfen Mauerfarbe fallen lassen; einer dieser Tropfen fiel auf das Auge eines Frauenbildnisses von Jules Lefebre. ein anderer auf die Nasenspitze einer Frauengestalt von Landeau. Anstatt den Schaden sofort zu melden, machten sich .die Maler" selbst an die Arbeit. Ihre Bemühungen, die Flecken zu entfernen, waren zwar von Erfolg gekrönt, sie hatten aber gleichzeitig auch das Auge bezw. die Nasenspitze der fleckigen Damen entfernt. Die Sache ist aber nicht sehr schlimm, und die lädirten Frauen werden in kurzem wieder präsentabel sein. Es ist wirklich schade, dah das Studium derStubenmalerki keine genügende Vorbereitung für das Studium der PorträtMalerei ist! E i n junger Berliner.
Max Depker. der in Göttingen seine einjährige Dienstzeit absolvirte und bei seiner Tante wohnte, machte die Bekanntsachft eines Italieners. Emilio Cattero. Kürzlich lieh er sich von seiner TaNte 400 Mk. zum Bestreiten der Collegien geben. Depker kam rrn dem Abend nicht nach Hause, dafür lief eine Postkarte vom Bahnhof ein, worauf er schrieb, er habe mit seinem Freunde und dessen kleinen Bruder eine Tour nach Münden vor. Am folgenden Tage langte bei der Tante ein Postpacket an mit dem Rock, dem Ueverziehe? und den Manschetten ihresNeffen, auherdem traf ein Brief von Cattero ein. Dieser schrieb, sein Freund sei in der Weser ertrunken, als er dem in's Wasser gefallenen kleinem Bruder des Cattero nachsprang, m den Knaben zu retten. Er habe bis zum späten Abend vergeblich gesucht, die Polizei aber nicht benachrichtigt, da er selbst nach Toulon reisen müsse, wo ein Bruder von ihm im Duell tödtlich verwundet worden sei. Im Rock fand sich die Brieftasche mit dem Testirbuch. Die 400 Mk. fehlten. Bisher ist es der Polizei nicht gelungen, in diese romanhafte Angelegenheit, der wahrscheinlich ein Verbrechen zu Grunde liegt, Licht zu bringen. Der Steuer- und Gemeinde - Einnehmer Sonn in Billigheim (Pfalz) kehrte Nachts gegen 12 Ubr von einem Ausgange nach Hause zurück. Als er an feiner Behausung angelangt war und an der Pfuhlgrube vorbeiging, fand er seine Frau jammernd vor ihr liegen. Sie fagte. sie friere, man möge sie in's Bett schaffen. Als man sie in's Haus gebracht hatte, verlangte sie nach ihren Kindern. Als der Vater nach ihnen sehen wollte, fand er die Betten leer. Ein Angstgefühl stieg ihm auf. dah mit den beiden Kinde.ru etwas passirt sein müsse. Nachdem man nach thnen gesucht, fand man sie in der Pfuhlgrube todt vor. Bethen Kindern waren die Gesichter zugebunden, und da sie am Kopfe Verletzungen zeigten, ist leicht anzunehmen, dah ihnen vorher mit irgend einem Instrument Hiebe beigebracht worden sind. Die Frau hatte sich selbst in der Pfuhlgrube tödten wollen, scheint sich aber eines Anderen besonnen zu haben und aus derPfuhlgrube wieder herausgestieMZU fein, wo sie dann zusammenst'Irzte und liegen blieb. Die Mchharn hatten die Kinder wohl schreien hören, legten aber hierauf wenig öjewicht. Die Mörderin ihrer eigt?n Kinder steht im Akter von 32 Jahren und soll schon länger Zeit geistesgestört sein.
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