Indiana Tribüne, Volume 24, Number 248, Indianapolis, Marion County, 25 May 1901 — Page 2

H mn Jndiana Tribüne 25 Mai 1901.

s

4 i

' V

ergert dich tzei Ange , itt t nicht aul und bti cl mcht don Stf. Iraten n Dlch an ffaifflDO TV 'Titd fco man I t Tcv. ug bei nStVst tot a ftiltjL KnftUch Augen a.rtc f4uiUI t;ageHt Brillen BBch kB fttftec .!hsB kB CBgtB at Stt verniethen t Zimnler im Majesticfiebaeude $u revuzirte Preisen. a feinste Osflee-GebZud in der Stadt, ollftündi feersicher, Lchnelle FahrttützK -ad alle Vdernen Bequem Nchkeite. Nachzusrag, bei 0RE6G Y & APF EL sternct. für die Jtdiauap a , I sh . gbeea. Ve-ge Vefi dh eideftek. Florea & Seidewticker, Advokaten nnl Notare. !7i Eil kekVttt itt. Telephan 1772. XW Vetter fhyphekarische Eiche? hat z Verleih. Riotorsphische Galleria 150 Süd Jllinoi Strafe. Ttr Unterzeichnete labet die Deutsche der H:adt und Unigegend zu einem Bejuch? seiner Saßen eiu. ute Bildet Karntirt, Veetss iedrig tschn Vtktz Dr. J, A. Sutcliffe, und Arzt, Äkschlecht5, Urin isl ectum. Krankheiten. Office: 155 Oft Market Ett. Tel. 941 RMWKMM IM10ni8oT.;tMilUil C. C. Everts, Teutsch Zhar,t, I! Nord PennsyWanli Str. Ad wird aus Vunsch Angewandt. DR. J0S, E, M0RR0VY I V.'schlechts ini Harnkrankheiten. 20 West Ohio Str. Otto Deppermann, Deutschet Zahnatzt. Majestic Gre beende Aimme, Ns. 07. Dr. I. Dutzler, 206 Oft MEarth-Str. Sprechstunden: 3 di 9 Uhr Vorm.. bis 3 Uhr Nachm. ; 8 bii 9 Uhr Add. . Bonntag von 8 bis 9 Uhr Vorm. unl 7 fei, 8 Uhr Abend. Telephon 1446. WALTER FRANZ Sahn-Arzt, ft. O0;t Oft arkeLStratze, koffin Irf A.mmrr S. Kmatunben: B 12 V . 1 fern.; 1 ftknkl fjenntog von 10 Uhr On. b t XLt ?t. 8r. 1. 1. Ilrkpatrlek S-HktzBBkU-U,.ekrcknkhile d efktzed. te eelumS. HB. ,B k, et tt,B tun ihili. ?M liiM-it z oit Oil& i& Dr. 0, G. Pfafl Wt 7 Cfll :t ch k WillougdbN-Geöüude, t. 4 ,rd ertdfta Ctr., erße f ttgt Cflta-ttuikn: ton 1 b 4 Nh, achmMaAl. UaiedhvB: O1n -Wvdnung AtT. legt. 1887 Nord PauylTanU fttt ofcnima htrtnW! S, ccic bi5er: Dr. L. ft. GREINER mpfufcit ch ttti ku icrilditi Irtmfet liiere. my ttttaXt ftrrfc wnden ,u,,tgkngen pMrdButB Wfra EbImUbbc bII u chrn vmu 1 Hi 4 55 gtft m mm im Deutscher :-: Buchbinder, ! Vt., WWdIWMD mfJSgml5?'mtm wtmm'

Oeirl Piper,

Ein Vucl Snrrcqs. Bon Aurelien Eckoll. Sarcey war bekannUich durch VerMittelung seines Freundes ödmond About Mitarbeiter des Figaro" geworden, doch ging er später, als Adolphe Guroult die Opinion Publique" gründete, vom Figaro" fort, um als Kritiker bei lm erstgenannten Blatte einzut:täeR. Äillemessant. der allmächtige Chef" des Figaro", ließ wohl einen mißliebigen Mitarbeiter ohne die geringsten Umschweife fallen, duldete aber nicht, daß ein Mitarbeiter den Figaro" vcrließ. Sarcey wurde nuu zu einer wöchentlichen Anpöbelung veiurtheilt, doch da er sanft wie ein Lamm war. antwortete er nicht darauf. Eines Tages indessen redete mich der ehemaliqe Gymnasiallehrer, den ich auf dem Boulevard Montmartre traf, nach einem am vorigen Tage erschienenen Artikel: ..Sarceys Ohren" an und sagte in heftigem Tone: Diesmal ist das Maaß voll. Du kannst Villemessant sagen, ich würde ihm meine Zeugen schicken: Charles Eduard und Gaston de Saint-Valry.

Ich bin der ssnftmüthigste Mensch von Unter den vielen Sagen, die sich im der Welt, ab wenn man mich reizt. Laufe der Zeiten um verschiedene Berwerde ich zeigen, daß ich ebenso wie I treter des Thierreiches gewoben hajeder andere vorgehen kann." den, hat als eine der merkwürdigsten Als ich Villemessant die Sache er- immer die Geschichte von. der Entenzählte, wand er sich in seinem Sessel i muschel und der Bernickel'- ßan gevor Lachen. gölten. Sie ist das fcr:'-":: Beisp'cl Sie thun llnxtiv.t zu lachen." sagte dafür, mit welcher M isloriakeit

ich. Sarcey wird Ti& schlagen. Ach. Unsinn," ersetzte der Chef, ich wette mit Ihnen um 25 Louisdors. daß er sich nicht schlagen wird." Ich halte sie." Man erwartete die Zeugen, die nicht kamen. Ich lief zu Sarcey. der damals in der Rue de la Tour D'Auvergue wohnte und klingelte heftig. Beim dritten Klingeln hörte ich Sarcey der, ohne zu öffnen, fragte: Wer ist da?" Ich nannte meinen Namen. Ach," sagte er, ich werde dir erklä?en. was sich ereignet hat, aber ich i . i i i et ej t I kann dir jetzt nicht öffnen ... Ich bin nicht allein . . . Ich brummte, die Treppe hinuntergehend, vor mich hin. Ach warte! Du kostest mich 25 Louisdors. das soll dir nicht so hingehen. Am nächsten Tage veröffentlichte ich ey:..,. , Z r..;, ,n .. i im Figaro" einen so scharfen Artikel, daß der Kritiker der Opinion Publique" mich fordern ließ. Seine Leugen waren der Maler Armand Dumaxer und der Capitän Doge. Gaiffe und der Graf Henri de Bonneval lieyen mn iyren einano Wir suoeen , m 'Pi c rn:. et nvu) m w iwww rSr In Quy fanden wir uns. mein Gegner und ich. in einem kleinen Land hause zusammen, in welchem das Wasser unaufhörlich auf grün bemalte Bretter lief. Höre mal." rief Sarcey. ..du wirst mir doch hoffentlich nicht allzu übel mitspielen?" Sei unbesorgt; ich werde Acht geben." Und wenn ich 2lthem holen muß, dann wirst du mir Zeit zum Ausruhen lassen?" So viel du willst!" Na gut, dann laß ich's mir gefal-! len!" Zwei Landauer erwarteten uns in Mons, und wir fuhren nun über freies Feld. Kaum waren wir angelangt und hatten Stellung genommen, als wir Bauern aus Leibeskräften laufen sahen. Achtung!" sagte ein belgischer Toctor. Es ist eine Prämie von ! Francs für den ausgesetzt, der die Polizei benachrichtigt; in fünf Minu-1 ten werden die Gendarmen da sein." Wir rafften eiligst unsere Kleider j zusammen, und ich sagte zu dem Kut scher, der uns fuhr ..Tun vcui: u; wii, ivtuu v u vvi in Mub.ugs t Q 1 1 1 .-. f i v a Widvtn krvi rt eintreffen. Wir fuhren im Galopp davon, von drei Gendarmen zu Pferde verfolgt, die vielleicht zur Zeit gekommen wären, wenn sie zu Fuß gewesen wären. Dieselbe Herberge vereinigte Kämpfer und Zeugen.

Du beareifs " saate ich zu Sarcey Blüthe der Vallisneria täuschend ähnin DcgrciTH, illgic I, zu vsulli, , uw,-, tis mit TOn-

daß wir nicht nach Paris zurückkehren dürfen, ohne uns geschlagen zu haben. Die Beleidigung war blutig, also muß die Lösung es auch sein." Aber wo wollen wir denn hingehen?" Gehen wir nach Baden-Baden." sagte Bonneval. Aber wie?" Ueber Luxemburg!" Vorwärts!" Zwölf Stunden Eisenbahnfahrt. Der 5lampfplatz hinter Fremersberg. nicht weit von dem Jagdschloß des Königs von Preußen. Sarcey setzte eine ungeheure Brille, ich mein Pincenez auf. ..Vorwärts, meine Herren!" Klick, klack einige Paraden, dann zerreiße ich meinem Gegner den Hemdärmel. Ein harmloser Stich, ein Blutegeladerlatz. Doch wir hatten den Dr. TbFvnet bei uns. der mit Duellen wohl vertraut ist. Dieser ausgezeichnete Mann brachte in seinem Täschchen eine kleine Flasche mit Blut mit. die den Zweck hatte, die Wunde zu färben; den Rest goß er auf das Hemd. So endigte das Duell. Eine halbe Stunde später saßen wir alle im Hotel de Russie bei Tische.

Zum Schlutz r5 Frühstücks fragte

Gaiffe den Cbenellricr: Finden in i dieser Gegend manchmal Duelle statt?" Nie, mein Herr!" Aber die Offiziere müssen doch von Zeit zu Zeit eine Angelegenheit zu regeln falben?" Sle schlagen sich in der Schweiz!" ; Warum in der Schweiz?" Weil das Duell im Großherzogihum ::it dem Tode bestraft wird!" Allgemeines Entsetzen. Um wieviel Uhr geht der Zug?" urpy N?pri?lininst? Wir athmeten erst in Straßbu?g auf. Am Tage nach der Rückkehr sagte ich zu Villemessant: Sie sind mir 800 Francs scbul dig!" Wieso?" Ich habe die Wette gewonnen; Sarcey hat sich geschlagen." Ja. aber nickt mit mir!" Das haben wir nicht spezifizirt!" Das ist ricbtiq Er bezahlte? Zoologische u in der Kunft. i der Volksglaube den arnmenhag Waller möglichen Wesen behandelte. tz 1 durch irgend einen äußeri?n Um stand nahegelegt wurde. Um die idem Zoologen bekannte Erzählung wenigstens anzudeuten, sei zunächst erwannt, dan die intenmuicv.el gar keine Muschel ist. sondern ein kleines Krustenthier, das in einer Schale wohnt und sich mit einem Stiel am Steine anheftet. Es ist uns jetzt schwer, aus dem Bilde einer solckcn Entenmuschel eine Aehnlichkeit mit einer Gans herauszufinden, für die Augen unserer nordischen Vorfahren aber muß der Veraleich ein so zwinM ' v gender gewesen sein, daß er zu der Annahme führte, die öntenmuscheln verwandelten sich später in kleine Entlein, die dann ihre Freiheit gewannen, an die Wasseroberfläche stiegen und sich zu der richtigen Bernickelgans unserer nordischen Meere auswüchsen. Damit ist der Inhalt der ' .V.. Legende aber noch nicht erschöpft. Als drittes Element kommt noch eineWasserpflanze hinzu, aus der wiederum die Entenmuschel ihre Entstehung nehmen sollte. Diese Wasserpflanze, Vallisnerm genannt, hat so eigenarLebensgewohnheiten, daß sie 1 4i früh die Aufmerksamkeit der auf sich len hat. Männliche und weibliche Blüthen sind bei ihr geschieden und steigen, wenn sie genügend entwickelt sind, beide gleichzeitig an die Oberfläche des Wassers. Die männlich-n Plüthen l sen sich von ihren Stielen los und befruchten die weiblichen. Letztere schließen dann ihren KH und tauchen wieder auf den Booen des Wassers hinab, indem sich der Stil zu einer Spirale zusammenzieht. Dieser eigenthümliche Vorgang hat wahrscheinlich zu dem Aberglauben geführt, daß der Vallisneria höhere geistige Eigenschaften zukommen müßten, und deshalb hat man sie einer' Umwandlung in ein Thier für fähig gehalten. Der französische Archäolog? Houssay hat nun die merkwürdige Entdeckung gemacht, daß sich auf alten Kunstwerken Abbildungen finden, die von einer Umwandlung von Pflanzen inThie:e und vielleicht -m Besonderen von jener Sage zu sprechen scheinen. So glaubte er auf altgriechifchen Vasen der mylcNischen Zeit die Befruchtung der Vallisneria und die sagenhafte Umwandlunq von Wasserpflanzen in Vöel dargestellt zu sehen, und er hat sich in . r t ?, " i cicfi . ; OTÄ'S kürzlich am Portal dem 12. Jahrhundert stammenden Kirche vcn Moissac in Süd - Frankreich Ornamente ähnlicher Bedeutung gefunden hat. Da sind z. B. Hunde abgebildet, deren Schwänze in eine Verieruna auslaufen. die einer UUf ,1UI IIUUV II Hl o.'' gel- und Säugethierköpfen deuten auf eine Umwandlung von Wasserthieren in Landthiere. Außerdem aber ist in den Ornamenten noch ein Motiv enthalten, das höchstwahrscheinlich dem Bilde der Enjenmuschel entnommen ist und in Anlehnung theils an Pflanzen, theils an Thiere wiederholt vorkommt. Ein absonderliches Mittelglied in diesen abergläubischenVorstellungen scheinen die Tintenschnecken gebildet zu haben. An dem Portal jener Kirche in Moissac ist u. Ä. ein Tintenfisch zu sehen, dessen Arme auf der rechten Körperseite in Wasserpflanzen, auf der linken Seite in Entenmuscheln endigen. Im Alter v o n101 I a h r e n ist in New London. Conn., ein NegerPrediger Namens W. H. Connor, der in Wartemarsh. Baltimore - County. Md., geboren wurde und Jahre lang Sklave war. Im Jahre 1829 soll er seinem Eigenthümer durchgeganzm und Jahre lang in einem Hotel in New Dort angestellt gewesen sein. In 1840 ließ er sich in New London nieder und s?it 1850 fungirte er als Prediger, obwohl er niemals ordmirt war.

Zur Geschichte der Gchuhe.

Bestimmte Anhaltspunkte für den Gebrauch von Sandalen und Schuhen finden wir bereits bei den alten Egyptern, und zwar bei deren Frauen und höheren Kasten; die Fußbekleidung wurde aus Papyros hergestellt und war leicht und elastisch. Tu nack dem Reichthum und dem Stande des Besitzers oder der Besitzerin waren die Sä'uhe mehr oder minder verziert und kostbar geschmückt; oft wurde auch eine Sklavenfigur auf die innere Seite der Sohle gemalt. Das letztere Snmbol sollte die Knechtung und Unterthänigkeit dieser niedrigstenKaste .die man mit Füßen trat", versinnbildlichen. Später, d. h. bei den Griechen und Römern. finden wir den Gebrauch der ukbekleiduna. obaleick sie imm?r nach einer durch Riemen festaebaltenen Sandale entsprach, schon verallgemeinert; nur Jünglingen und Sklaven war das Tragen von Schuhwerk verboten. Die Verschiedenheit der Ausführung im Allgemeinen imd der Farden, sowie des verwendeten Materials im Besonderen ließen keinen großen Spielraum für persönlichen Geschmack und Liebhaberei, denn eine specielle! OT . I i rn r r. . neroronung im anen om oeitimmie, daß Niemandem in rothen Schuhen einherzuschreiten gestattet war, außer den Aedilen (Polizeibeamte für S:raßenbau. öffentliche Sicherheit und Marktverkehr). Dieses galt auch bezüglich der schwarzen Schuhe, die verziert mit einem goldenen oder silbernn Halbmond an der Spitze ein Siandesabzeichen der Senatoren warcn. Kaiser Aurelian erweiterte später das Verbot und erlaubte nur Damen und den höheren Klassen farbiges Mak w - i r nr mau Als man wqi erool ge - schickt zu umgehen wußte und der raffwirte Lurus schließlich zu den weite - sten Extravaganzen ausartete, sah sich Kaiser Henogavalus veranlaßt, juwelengeschmückte Fußbekleidung überHaupt zu verbieten. Als bemerkenswerth ist auch die Thatsache zu erwähnen. daß die römischen Soldaten ihre Sandalen bereits mit eisernen Nägeln beschlugen und dadurch deren längere Haltbarkeit erreichten, die sie in den Stand setzte, Dauermärsche mit entscheidendem Erfolge zu unternehmen. An Stelle derSchnabelschuhe traten im 15. Jahrhundert sogenannte Entenschnäbel". die dann wieder durch die Stumpfen Bärenklauen" oder Ochsenmäuler" ersetzt wurden. Zu Zeiten Cromwell's waren am Hofe Englands Schuhe mit großen Spitzenrosttten und mit Juwelen besetzt im Gebrauch. In der Stuart - Periode trug man sie vorn abgestumpft, während der bis zum Knie reichende Schaft des Stiefels mit Spitzen decorirt war. Im 16. Jahrhundert kamen zuerst in Spanien die sogenannten Stelzenschuhe" auf. die sich von dort schnell nach Jtalien weiter verpflanzten, wegen ihrer Unbequemlichkeit und Gefährlichkeit beim Geben jedoch fehr bald wieder aus der Mode verschwanden. Dagegen finden wir ähnliche Stelzenschuhe noch heute bei verschiedenen Völkerstämmen des fernen Ostens. Bemerkenswert ist der unter dem König Ludwig XIV. von Frankreich für Schuhe entfaltete Aufwand, der in die überspanntesten Ausschweifungen ausartete. Die Glanzperiode des Schuhes aus derZeit des alten Roms kehrte zurück und der allgemeine Luxus beherrschte die Schuhe nicht weniger, als die Perrücke. Später, d. h. nach der ersten französisehen Revolution, tauchte,: daselbst die mit hohen und schmalen Absätzen versehenen Stiefel auf. die heute noch, unwesentlich verändert, mit Vorliebe von dem schönen Geschlecht und den Personen getragen werden, denen das leidige Geschick die normale Körperlänge stiefmütterlich versagte. Mutter stolz. Ihr Hansl ist doch ein rechter Schmutzfink. Frau Nachbarin!" Dafür wäscht er sich aber schon selbst!" n d ö ch st e r W u t b. Gast (in einem Wirthshaus das Telephon benutzend): ..Donnerwetter, nun habe ich zehn Cents für das Gefvrach erlegt und kriege keinen Anschluß. Sagen Sie mal. sperr Wirth. Ihr alter Klapperkasten hier ist wohl schwerhörig?" Hin und her. A.: ..Sagen Sie. was ist eigentlich mit Jbrem Geschäft? Sind Sie nun eigentlich plene oder sind Sie's nicht?" B.: Ja. sehen Sie. erst hatte ich Concurs angemeldet, dann bot ich einen Vergleich. darauf wurde der Concurs aufgehoben. nachher zerschlug sich die Sache, der Conci:rs wurde verhängt " A.: Das ist ja der reine Zick ZackConcurs." Logischer Schluß. A.: Sehen Sie. Verehrtester, wenn ich mich mit meiner Frau einmal zanke, schicke ich stets die Kinder fort." B.: So? Ah, NUN weiß ich auch, weshalb man Ihre Knder so oft auf der Stra- , V sieht.' Gegenseitig. Patient (zum Zahnarzt): Ich muß Sie darauf aufmerksam machen, wenn mich das Zahnziehen schmerzt, lann beiße ich Ihnen in den Finger." Zahnarzt: Das macht nichts, von mir bekommen Sie alsdann eine Obrfeiae." Tie Tage- und ZonntagsAusgabe der Jndiana Tribüne" ksftet nur 1e per Woche.

Täglicher Markt -Bericht. Texas Ocl Aktien. B e a u m o n t, TuwK, Mai. Folgende sind die Aktien, welche an der elbörfe i

Beamont. Tcras. und Geöäudc. Indianapolis, ,nd.. eingetragen ... - ' - -- n ;t.. .....n , . .v.. v.i.-.ii .;a .1 vi.iiii, ii u 'ki.n, &, c i w. eLV? ! snansa Cii cttrfl Go .. National Cii unt Pipe i.'ine Co islrarciia i:u x st'VC ü:t 0 Cikizkns Cvn?olida:cl Ci! Co Ttie -kadorv Oil t5o , Tcra-Rkw rlMns Cil So j Ihc Werfer Ci! Scrntanc. liiacrnru Ci! V ;Ktiniai St.. j Ihr Saltrntacli Cil Co. ! t vlumdia Ci! i!o.. , Walreston Lind Oi! Co ' MaTidakfan Buffalo Cii MiWOHfa j )ra C'Wysr Beaumont il Co. ! ikerman American Cil Co eftva cu So Victor Cil Cv 1 cil c Mamviiid DU, Mineral n:it Virne Eo Wir fint gern bereit unsere:, Kunden Marken, unierer Ofst z zeigen. Viehmartt. Jndianap'ls Union Viehhöfe. 25. Mai. R i n d v i c b. Auserlesene bis srima cr, WIHV, 350 Pfd. m, . aufworts 5.15 5.65 ' Gute bis mittlere Stiere 350 Pfd. und aufwärts 4.80 5.20 Auserlesene bis prima Stiere 1150 bis 1300 Psd 4.80 Gute bis mittler? 1160 bil 5.10; 1300 Pfd. Stiere 4 SS 4.75 Mitllcrc bis gt B ticre 900 bis lioo Pfd . . . , Gute bis gewählte Sittfee 3.75 4.25 Mittlere bis ante Rinder. 4.00 4.25 Gcwöbnlichc leichte Rinder 3.0 I w 3.75 4.40 3.60 2.70 6.(0 5.01 ,Gute bis gcwähtte Kübe.. 3.75 Mittlere bis ante hik.. 8 OO j Gewöhnliche alte Kühe.. 1.50 Kälber. 5.00 Schwere Kälber. Prima bis fancy Bullen 3.50 Export 3.75 4 25 Gute bis gewählte Schläch tcr Bullen Gewöhnliche bis gutcBullcn Gute Kühe mit Kalb GewöhnlickeKühe mit Kalb 3.40 2.7." 535 $20 3.65 3.25 55" 530 SÄweine. Gute bis gcwät.Ite, mitt. lere und schwere $5.75 Gemischte u. schw. Packing 5. 5 Gute bis gewählte leichte 5.' Gewöhnliche leichte 5.55 Pigs 4.45 Roughs 4.95 Schafe. Gute bis gewählte Lämmer 4.25 Gewöhnliche bis mittlere Lämmer 3.25 Gute bis gewählte Schafe 3.50 Ordinäre bis gute Schafe 2.50 Stockcrs 2.00 Böcke, per 100 Pfd 2.00 5 86 5.75 5.72A 5.60 5.45 5.45 5.00 4.25 4.00 3.00 3.00 3.00 Früchte und Gemüse. Früchte. Ananas $1. 50-$l. 75 per Dutzend. Citronen. 53.00 für 300360. Aepfcl. 54.00-54.50 per Faß. Bananen, 1.25-1.5 per Bunch. Datteln, Persische 5c per Pfund. Kokusnüffe, 3.50-4.00 per Hundert. Orangen, California Novcls 53.00 : Tangarine 52.50 ver halbe Box. Erdbeeren Mississippi 51.50 per 24 Pint Cafe. ' Rhubarb 10: per Dukcnd. Alte Gemüse. Kraut, 51.5052.00 per 100 Pfd. Zwiebeln, Bcrmuda 52.75 pcrCrate; gelbe Globe 52.00 per Bushel. Kartoffeln, kl. 25 per Faß; prima Burbanks und runde weiße 45c per Bushel; zum Versandt gepackt, 5c mehr. ?nßkartosfeln-Jcrsey 53.00 per Faß. ..ois 52.50. Cclery. 40-65c per Bunch. Weibe Rüben 90c per Faß. Parsnips gewaschene 52.00 pcrFaß. Neue Gemüse. Zwiebeln 8; per Dutzend Bundes. Tomatoeo Crale, 6 Körbchen 52.75 Radieschen vcr Dkd. Bunckcs 20c Salat 8c per Pfund. Spinat, 51.00 per Faß. Rothe Rüben 50c per Dtz. Bunches Kehl 75c pcr aß Cijücr Plant 25c für 2 Dutzend Bunches. eue Kartoffeln 552.50 per Bushel Gurken 75c per Dutzend. Grüne Erbsen 51.50 per Bushel. Spargeln 20c per Bunch. Kraus 53.00 per Crate. Wachsbohnen 53.50 per Box. Geschlachtetes Vieh. Frisches Rindfleisch Westliche Stiere 7-7:; hiesige stiere S-Hc; hiesige Rinder 350 bis 500 Pfund 7c-74c; hiesige Kühe 400 bis 550 Pfund 6c; Küne 550 bis 650 Pfund 9c; ner Vorderviertel 7c; Stier Hinterviertel 94c; Rind 5)interviertel 9c; R,nd Bor derviertel 64c; Kuh Vordcrvicrtcl 5c; Kuh Hintcrviertel 8c. Frisches Kalbfleisch Kälber9c; Hin tcrviertol 13c: Vorderviertel 8c. Frisches Schafficisch Lammer per Psd. 10c; Schafe 8c; Schenkel 10c; Racks. kurz, 16c. Frisches Schweinefleisch. Loin 9c10c ; Eottage Schinken 8c ; gehäu tete Schultern 8c. frische Schinken, 18 Pfund im Durchschnitt, 104c ; Tender loins 14c ; Spare Ribs 6c ; Tail Bones 54c

bei Moelle? Davwfon, Staalsagenien. Zimmer 87 38 Lombard

sind. Moeller v Davidson nebmen luskraac iür . . ' " v:i:ull . Akneniapikal .'"... Pari Vettd HLflO l.w $ 1.00 1.00 MüH IM 1.00 1.00 LM I 00 100.00 35.00 i.a .i( IM ut 10", '00 .10 1.00 um 100.00 Verlang, $ S.OO ." . !(, . IM l.(u .50 .r 100.00 100.00 1.00 .1" .35 .10 100.00 1.00 .10 LM IlO.OO ISO.im $ 500,000 l.((,U0 1,000,000 SO" m l.Ot'0,000 100.0(0 500 ,0 89M00 255,M 20.000 3).(t 3.000.000 340,010 3,00imm; l,sl.lHI WSßMi 350.01V 1 .000.000 Prrsrekle und rtclaaen aller cbigen Geiellickasiei Geräuchertes Fleisch. Sugar Cured Schinken Ente Ouali tät: 20-18 Pfund c; 15Pfund12jc; 12-10 Pfund 12c; Zweite Qualität 20-18 Pfund c; 15 Pfund llc; 12 Pfund 12c; 10 Pfund 12c. kalifornische Schinken 6 bis 8 Pfund 84c; 10 bis 12 Pfund 8jc; 13 bis 15 Pfund 8. Speck, Engl. Gewählter. 8 bis 10 Pfund im Durchschnitt. 13c: 10 bis 13 Pfund im Durchschnitts 12. Fruhituck speck Klarer Engli'h Cured 15c; gewählter Sugar Cured 144c; 6-7 Pfund im Durchschnitt 14c:

4.908 bis 9 Pfund im Durchschnitt 13 4.75 j 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt lHc;

5 Pfund im Turchschnitt, schmal, llc; 6 Pfund im Durchschnitt, fchmal, 114c. Schultern, Sngl. Cured 18 bis 20 Pfund im Durchschnitt c; 1 Pfund im Durchschnitt, 9c; 10 bis 12 Dfund 9c Gedörrtes Rindfleisch Schinken, reg. Sets, 12c; Außenseiten Ilse; Innen, seiten 13c; Knöchel 13c. Gepöckcltes Schweinefleisch. Knochen loses Fancy Pig ß20.00; Klares Bean 19.00; Family 17.00; Short Clear 16.00: Rumrf 15.00. Schmalz, in Tierces, 1. Qualität 9Z; 2. Qualität 94c; 3. Qualität 9. Würste, Geräucherte Bratwurst 8c; Frankfurter 9c; Wienerwueft ; Knackwurst 7s c; Bologna in Därme 64c, h Tuch je. Getreide. Weizen-No. 2 rouber 73.-auf de Geleisen, 724c von der Mühle ; No. Z rother 694-7 14c; April 734: auf ke Geleisen; Wagenweizen 74c. Korn-No. 1 weiß 45c; No. 2 ttetfr 45c; No. 3 weiß 45c; No. 4 weiß 41 - 43c; No. 2 weiß gemischt 43$e; No. 3 weiß gemischt 43c; No. 4 weiß gemischt 39f-41?c; No. 2 gelb44Zc; No. gelb 44c; No. 4 qelb 40 - 4c No. 2 gemischt 43$c; No. 3 aernischi 43s c; No. 4 gemischt 39f-41c; an Kolben 43c. Hafer-No. 2 weißer 31c; No. 3 weißer 30c; No. 2 gemischter 294e; No. 3 gemischter 284c Heu-altes No. 1 Timothy 12.5013.00 No. 2 Timotkn 11.00-12.00. St astet. Folgendes find die Indianapolis Preise : Gewöhnl. bis guter 12c-18c; prima bis gewählter 20-22c. Fancy 26-27c; Golden Rio 23-26; Java 28-31c. In Packeten: Ariosa 511.25, Lion 11.25, Jersey 11.25, Caracas 10.76, Dillworth'U 11.75 Dutch Java Blend 12.50, Mail Pouch 11.25. Gates Blended Java 10.75. Groceries. Zucker Torninoes 6.47c; Stückzucker 6.47c; pulvcritrtcr 6.07c; pul verifirter 6.12c; Standard granulirte? 5.87c; feiner granulirter 5.87c; CubeS 6.22c; Confectioncrs' A 5.67c; Ridge wood A 5.47c; Phöniz A 5.42c; Empire A 5.37c; Ideal Extra Golden E 5.32c: Windfor Exna C 5.22c; Ridgewood extra C 5.12c; gelber C 5.02 ; 16 gel. ber 4.87. Eingemachte Früchte Blackderrie, 3 Pfund, 51.10; Peaches Stand. 3 Pf., 52-2.25; Seconds 3 Pfund 51.50 51.65; Pie 51.40-1.50; Ananas, Standard, 2 Pfund, 51.65-1.90; See onds, 3 Pfund, 51.25-1.45; grün, Bohnen, 3 Pfund Kannen, 51; Bahama Ananas 51.90-2.25; Gesiebte Erbsen $1.10-$1.75; frühe Juni $1-1.25, Marrow 95c, eingeweichte 55c 80c; Tomatoes. 3 Pfund, 85c-$95; Zucker korn 80c 51.10; Apfelbutter, per Dutzend 3 Pfund. 90c. Kahle. rönne Tenne Anthracite $7.00 8.65 Rauchlose 4.60 2.40 Jackson 4 00 2.11 Piltsburg 4 00 2.15 Raymond Cily 4.00 2.16 Winifrede 4.00 2.16 Kanawha 4.00 2.1b Lukriu 3.60 1.90 Brazil Block 3.60 Green County 3.00 Jndiana Lump 3.00 Bloßburg 6.00 Slack 2.00 1.90 1.65 1.65 2.65 1.15 Lump Cole 11c per Bush. $2.75 pn 25 Bushel. $1.50 per 124 Busbel. Zerlleinerter Eok-13.' veiB. 53.25 ;tr 2 Bu. $1.75 ver 12, Bu.

1