Indiana Tribüne, Volume 24, Number 239, Indianapolis, Marion County, 16 May 1901 — Page 2

Jndiana Tribüne, 10. Mai 1901

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Ei neues PreßverfuHren. Durch Pressen Gegenstände Herzu stellen oder den Herzustellenden Gnöthen die erste vorläufige Form zu geden, ist Im G-ytz- und Kleingewerbe ei tt:'d brnietes Verfahren. Bis her würd? eine derartige Umgestaltung der Form eines Rohstoffes durch Pressen bewerkstelligt, die durch Schrauben. Hebel, Fallhämmer u. s. w. angedrückt wurden. Ingenieur Huder in Karlsruhe hat statt dessen hohen Wasserdruck als Druckmittel gewählt un? damit ein Preßverfahren erfunden, das in einigen Arbeitsgebieten des Großgewerbes eine Umwälzung hervorrufen wird. Zunächst ist klar, dlß der Druck mittels Wasser sich genau abstufen läßt und daß er ganz ohne Stoß den zu pressenden Körper gegen die Form drückt. Bei dem Huberschen Verfahren ist jedoch nicht bloß der Druckkörper, sondern auch der Gegendruckkörper hochgespanntes Wasser, sv daß also der umzugestaltende Körper mit seiner Form, in die er Hirteingepreßt werden soll, zusammen ganz in ringsumschließendes Wasser hrneingelegt wird, das danrWdurch Pumpwerke auf hohen Druck gebracht wird. Wasser ist bekanntlich so gut rote nicht zusammendrückbar ; durch Wasser lassen sich darum Druckkräfte erzielen, die nirgends sonst aus der Welt vorkommen. In Beschützen kommt durch Aufflammen der Ladung wohl ein Druck bis zu 3000 Atmosphären zu Stande; mit dem Huberschen Versahren lassen sich jedoch 7000, ja selbst 11000 Atmosphären erreichen. Cin Hohlkörper, in dem derartige Druckwirkungen erzeugt werden sollen, muß ganz besonders stark gearbeitet sein. Der (Zrsinder ließ sich darum die Ringjanone als Muster dienen, indem er auf ein Stahlrohr in verschiedenen Schichten rothglühende Eisenringe zog, die sich beim Abkühlen ? zusammenziehen und so den Widertand des Stahlrohres gegen Zerplatzen außerordentlich erhöhen. In ein solches Stahlrohr werden dann die zu pressenden Stücke hineingelegt. Der Körper braucht nur roh die Form zu haben; auf ihn wird dann die Prägeform mittelst Kitt oder Gummischlauch Toasserdicht ausgerrttet. Aus diese Weise lassen sich außerordentlich feine Flachbilder auf Metallgefäße, Becher, Flaschen u. s. w. pressen. Die Prägeform kaun viel dünner sein, als bei den sonst üblichen Verfahren, und braucht nir wenig .härter zu sein, als Kr zu drückende Körper, und dah st hier statt Stahls auc? Bronze. Nickel verwendbar.. Dadurch aüein wird das Verfahren schon billiger, überdies läßt

sich eine Prägeform aus so weichem Metall oft gleich über dem Urbild des Künstlers herstellen, sicher aber elektrolytisch. Mit diesem Verfahren kann sogar Nickelftahl in jede Form gepreßt werden; und je größer das Ausnahmerohr, desto größer können die zu pressenden Gegenstände sein, selbst hohle Achsen und Wellen kommen in Betracht, daneben auch die seinstervSilbersachen u. s. w. Die vielseitige VerWendungsfähigkeit der Huber -Pres-sung ist noch gar nicht abzusehen. Das Verfahren spielt sich außerordentlich schnell ab, in wenigen Minuten, ja Sekunden. Die Körper müssen allerdings in jedem Falle hohl sein, damit der Wasserdruck allseitig (außen und innen) in gleicher Stärke wirken kann, sonst würden ja die Gegenstände zerquetscht werden. Ihre Härte spielt gar keine Rolle; der ungeheure Druck macht selbst das härteste Metall schmiegbar und öas ganz ohne Geräusch. cher Wettkämpfe. Eine sonderbare Sitte sind die Raucher - Wettkämpf, die in Belgien vielfach veranstaltet und neuerdings besonders ausgestaltet werden. Es handelt sich bei diesen nicht etwa darum, wer die meisten Eigaretten oder Pfeifen in der kürzesten Zeit aufraucht, sondern der Sieg fällt dem zu, der ein beftimmtes Quantum Tabak in der längften Zeit roucht. In Brügge und Löwen sind diese Raucher - Wettkämpfe entstanden, aber sie gewinnen jetzt weitere Verbreitung. Sie bestehen in Beigien schon seit langer Zeit, und die kleine Stadt Löwen zählt nicht weniger als 31 Raucherclubs; bisher begnügten diese sich jedoch mit Wettkämpsen unter einauder, während nunmehr die Vereine gegen einander kämpfen und selbst in benachbarten Städten Lorbeeren zu ernten suchen. Bei einem großen Wettkampfe, der kürzlich in Brüssel stattfand, gab es nicht weniger als sechs verschiedene Städte auf der Liste der sich betheiligenden Clubs. Der Wettkampf findet gewöhnlich in dem hinteren Saale irgend eines Wirthshauscs statt. Man kämpft für die Ehre, die Preise bestehen nur in kleinen Gegenständen ohne wirklichen Werth. Die Raucher sitzen um große Tasche herum in einem reservirten Theil, das Publikum wird durch ein ausgespanntes Seil ferngehalten. Der Eintritt kostet zwei Sous. Größe Plakate an den Wänden verbünden: Das Publikum wird geboten, die Raucher nicht zu stören." Zum Wettkampf bringt man ebenso viele neue Pseiftn. als Theilnehm da sind; es sind weiße Pfeifen aus sehr hartem Thon mit kleinem Rohr, die nach dem Loos vertheilt werden. Die Jury bringt ein kleines versiegeltes Packet mit aenau vier Gramm Tabak. Die Pfeifen sind mit äußerper Sorgfalt nthodisch gestopft; an der Art der Vorbereitung scheint mon die Concurrenten zu erkennen, die die

meisten Chancen haben. Sind Alle bereit, so sagt der Präsident feierlich: Meine Herren, Sie haben zwei Minuten, Ihre Pfeifen anzuzünden." Aber Keiner rührt sich. Alk wollen ihren Tabak sparen und stecken erst an. wenn die zweite Minute beginnt. Ist die Zeit verstrichen, werben schnell die Zündbölr fortaenommen. Das ist das

Zeichen zum Bec,inn. Die Pfeife mögliehst lange in Brand zu halten, ist ein schwierigeres Problem, als man gewöhnlich ahnt. Die ersten Minuten vergehen daher gewöhnlich im tiefsten Schweigen. Aber da cs nicht verboten ist, zu sprechen oder zu singen, so lösen sich bald die Zungen, Bemerkungen und schlechte Witze werden von Tisch zu ?isck ansatausM anck (S,ni,nkt8 snl-

gen, die oft auf v Gelegenheit Bezug ' "l"1111 i"wB. a nehmen. Plötzlich ertönt ein kräftiger ! emeöroegs auf d Medicinmänner" Fluch. 22 ist todt." ruft einer der Be- beschrankt, vollmächtigten, die Pfeife des 22. ist in ! ?es lße sich besonders davon der That soeben ausgegangen. Fast Erzählen, tvt cahsormscheJndianer seit gleichzeitig werden 10 andere, dann 5 I uralten Zeiten die üppige Flora Caliandere Raucher außer Wettbewerb ge- ! formens ausgenutzt Haben und noch stellt. Nur die Champions" führen 1 fi?0""1!; G" wissen auch ein den Kampf nock fort; es sind die Menge rwendungen für dieselbe. Schweigenden in der Gesellschaft, sie ! nter welche civilisirte Erfinder und haben keinen Scherz getrieben und nicht Unternehmer erst m spater Zeit gekomgesungen. Unbeweglich taub und j rnen sind. stumm, rauchen s. den Blick fest aus ! ni s vor unzahligen ihren Pfeifenkovf gerichtet; der mehr ! Generationen aus dem gedörrten Saoder werkign dichte Rauch, seine tiefere ! me des gelben Hahnenfußes (Butteroder hellere Färoung. gibt ihnen werth-! cup ). welchen die Meisten nur als Uuvolle Anzeichen. ANmälig zieht sich ihr , kraut und als Giftpflanze (von den Gesicht indessen zu einer bezeichnenden ! weniger gefahrlichen Gattungen) kenGrimasse zusammen; diese letzten Züqe nn, ein recht brauchbares Mehl hersind abscheulich scharf, das ist nicht ausgeklopft, das manchmal unmittelmehr Tabak, das istNicotinextract. dn ; barm pulverisirter Form trocken geile genießen. Der Sieger bemüht sich ' "offen, häufig auch zu einer Brühe verdaher auch durchaus nicht, einen Re- j wendet wurde, die sie dadurch herstellcord aufzustellei; sobald der letzte Ri- 1, daß sie m einen mit Wasser gevale für todt" erklärt ist. beeilt er sich, füllten, grasgeflochtenen Korb wße feine Pfeife hinzulegen, deren Kopf er Steine warfen, bis das Wasser heiß sorgfältig in eine besondere Untertasse war. und dann das Mehl hineinschutleert Wenn nicht das kleinste Gran I wen. Diese Brühe soll stark an das Tabak in der Asche mehr ist. und das eigenthumliche, reiche Aroma von gckommt oft vor. so erklärt man ftierlich. , dorrtem Mais erinnert haben, daß der Wettkampf schön" gewesen ist. I e Als die ersten Weißen an der caliund die ganze Gesellschaft ist über die- , forrnschen Küste landeten, boten ihnen sen Ausgang gehörig stolz. Diese i die Indianer als Friedensgabe eine Raucher - Wettkämpfe sind ein friedli- Schussel ..Chia". und diese Brühe war ches Vergnügen, scheint es. Und doch den Fremdlingen sehr willkommen, qeben die Rivalitäten den einzelnen Dieselbe wird aus dem Samen des wilClubs unter eirrander oft genug Anlaß den Salbei hergestellt und ist vielfach zu erbitterten Streitigkeiten. Es aibt ! och heute wegen ihres Nahrwecthes

o 1-7-' " , r iin den einzelnen Orten Feindschaften, die nur in diesen Raucher - Wettkämpfen ihren Grund haben und die keineswegs mit den letzten Pfeifen erlöschen. ftm Bolapük der Pferde Ein edler Ps'evdefreund ist in Paris gestorben. Dr. Decroiz. Er war Pferbefreund w,e es Hundefreunoe .gibt. mcht aus materiellen Jnteresseu an der Verbesserung ihrer Rasse sondern aus il. K.n Cukiino , k...

1 12 r 2C iö T z r aus der Erde, und die Indianer haben man sich so aufrücken darf gesell-! in eigenthümliche Manier, daraus schastlichen Stellung und menschen- alat zu machen. Sie legen nämlich würdigerm Behandlung Zu diesem ie Nähe einer Stelle. Zwecke erfand, er das Volapuk der glisse Gattung rother AmeiM. das er einer gelehrten Gesell- f Joden, lassen die WtftcttW allgemeinen phonetischen ; gt eine Zeitlang darüber krabSpracheiitwurf behufs Behandlung , 'satteln sie wieder ab und essen i Wtiinn rw r 'Tht.r. ttri K. nn.hBrt - ' ' ' "

H m 1" der Pferde, vortrug. Diese Sprache ist in ihren Anfängen äußerst kurz, beschränkt sich auf vier Silben, hi he, ha ! ' l o und deren Wiederboluna: mit dieen act)t Worten, wenn sie allgemein für die Pferd aller Nationen als Thiervolapük nngeführt würden, stände Decroix zufolge eine neue mißHandlungsfreie Aera für die Pferde in Aussicht.' Hi heißt vorwärts", ho halt", he nach links", ha nach rechts". Durch Verdoppelung gewinnt hi hi die Bedeutung von Vorwärts im Trab . ho ho von zurück . he von

.Vprjinl dtA Haarbürften. U.Matratzen. hen bleiben", dasselbe gilt von ha. Soll i Korbe u s. w JW schönsten und be. das Thier sick. qan? herum drehen, sollen Korbe alr flochten sie aus dem würde es genügen. di7 Silbe so lange sauren Rindgras oder Squaw Graß nutenrfthm 'tnö das 7bier die ae-! woraus man anderwärts bei uns erst

wünscht Richmng eingeschlagen. Lei - der blieben d',e Kutscher gegen diese Theorie verstockt, hielten sich an ihre Pm,t hi? toril die ferdi sie nickt

verstanden und weil sie nach Städten , welche sein gemahlen wurden. Und von und Prvinzen wechselten, nur im Ver-! jeher verstanden sie es. aus wilder 1 ein mit Schlägen wirkten; und so blieb Rhubarb oder ..Canaigre" einen vori denn das Pserd nach wie vor ein miß- züglichen Gerbestoff zu gewinnen, mit ' W 14. rv vit . ' e

! bandeltes Geschöpf. Nebenbei schwärmte Decroir auch für Pferdeschlächterei en; er hielt das Fleisch der Pferde für besser als das der übrigen Thiere, indessen auch hier predigte er in der Wüfte, weil schon alle diejenigen, die das Vferdeflersck während der Belagerung

kennen gelernt, es gründlich verab- soruien, welche als Heilkünstler weltvescheuten.' Uebrigens schlummerten in rühmt geworden sind, den Eingeboreseiner Brust zwei Seelen, eine lieben- nen Vieles in dieser Hinsicht zu ver-

de und eine hassende; der Haß betraf den Nicotin, das Tabakrauchen w jeder Form. Er gründete deshalb den Verein gegen den Nicotingenutz. mit welchem er größere Ergebnisse zu verzeichnen hat, als auf dem Gebiete des Thiervolapüks und des Pferdefleischgenusses. Ms Original hat Decroi? stets große Aufmerksamkeit erregt. EinimschärfstenTrabe Vht4 'BttiniitiftM fnhrpn'tvr TOnnen dender Schiisei Graul jun. aus Mrohi.i Tjll-x- wlsia.

tcinunqcn triicir, tulgtr vt ni : . . : ' . , . . Straßenbiegung um; von den vier In- "wschenden und woh riectnden fassen war Graul tn. sofort todt, er Seifenschaum machten Auf originelle war mit dem Kopse gegen einen Baum Welse benutzen noch zetzt die Jndianegeschlagen. Graul jun. hat äußere nnnen der unteren Sierra und innerliche Verletzungen davonge- pflanze zum Fischfang indem sie eine tragen und mußte nach Roßla in's s Anzahl Wurzeln derse ben m WasserKrankenhaus gebracht werden. ! tumpel werfen, die bald oben einen Schwere äußere Verletzungen erlitt fer-; dicken Schaum bilden; d Fische konner derEinwohner Körber aus Rospcr- nen daher unten Nicht mehr Luft genug wenda. Der Besitzer des Geschirrs. I kriegen, kommen massenhaft an d der Müller Götze aus Drebsdorf. kam ! Oberfläche, und d Squaw füllt ohne mit einigen Schrammen davon. Weiteres ihren Korb mir ihnen.

aturkMder als Pfinz,nk,r. . . , . , ! I" der Kunde von der Buwng so mancher Gewächse, sowohl als Heilwie als Nahrungsmtttel und in sonst:S Beziehung, übertreffen nicht wenige Naturkmder noch heute dre cimltsirte Menschheit und sicherlich gilt dies nicht zuletzt von unseren wilden Indianern.

Wo diese eine reiche und mannigfache Pflanzenwelt in ihrer Nähe haben, wissen sie oft, dieselbe vi?lseitiger für ihre Bedürfnisse auszunutzen, als die Weißen in denselben Gegenden. Sie mögen wenig oder gar nichts zur Vervollkommnung dieser Flora beitragen; aber für den praktischen Werth derselben, wie sie unmittelbar von der Natur geboten wird, zeiaen sie mitunter . ri. iis m.ri-w:c r.ji hochgeschätzt. In ähnlicher Weise wurden Eicheln sowie Sonnenblumenund Aucca - Samen verwendet. Aus den Wurzeln von Spat'lum oder Tavakswurz gewannen die Indianer eine Stärkemehl - Substanz, welche in großen Mengen für den Winter aufgespeichert wurde. Noch heutzutage hat man in manchen Theilen Califorrnens eine große Vor- ! eve für den saftigen indianischen i Kopfsalat". Die betreffende Pflanze iommt sn hr zeitig im Frühjahr I 7 I l 0 ' ' S miAHr Iwnn nW TOitrft mit großem Behagen; denn die Ameisen haben auf den Blättern ein SäureAroma hinterlassen, das ein guter Ersatz für Essig ist. Aus der YuccaPflanze übrigens bereiteten die Eingeborenen nicht blos Mehl, sondern noch eine Menge anderer Dinge; so machten sie aus den entblätterten jungen Schoßlingen, durch Backen in heißer Asche, eine Delicatesse, welche stark wie ein gebratener süßer Apfel schmeckte, und aus den Yucca - Fasern gewannen sie eine V V J V4 4 v v fc'Mlili T V "VV Menge nutzlicher Artikel, wie Pferde ! seit wenigen Jahren verMen ist. Aus den meisten Früchten undKnollen machten sie Nahrungsmittel und ! Delicatessen. sogar aus Kirschsteinen. m sie iyre ago - ropyaen uno an dere Gegenstände gerbten. Ueber die Masse äußerer und innerer Heilmittel, welche sie aus Pflanzen zogen, könnte man ein ganzes Buch schreiben, und es sei hier nur darauf hingewiesen, daß die ersten spanischen Padres in Cali: i Damen hatten. Auch Körper - Verschönerungsmit1 tel. färben und Oele gewannen die Indianer aus vielen wilden Pflanzen. j Und obgleich sie nicht übermäßig auf ! körperliche Reinlichkeit bedacht waren. stellten sie aus den Stengeln der Yucca - Pflanze zu einem Brei zerschlagen eine gute Seife her. während sie die Wurzel der Seifenpflanze oder Amole unmittelbar zu gleichem b",utz,kn iuch aus den Blüthen ! des californtscken ollut.ders einen

Täglicher Marktbericht.

Viehmarkt. Jndianap'ls Union Viehhöfe, 16. Mai. R i n d v i e b. Auserlesene bis pxir.ia Stiere, 350 Pfd. uv. aufwärts $5.15 Gute bis mittlere Stiere 350 Pfd. und aufwärts 4.75 Auserlesene bis prima Stiere 1150 bis 1300 Pfd 4.75 Gute bis mittlere 1150 bis 5.65 5.15 5.30 1300 Vfd. Stiere.. .. Mittlere öis gute Stiere 900 bis 1100 Pfd Gute bis gewühlte Rinder. Mittlere bis gute Rinder. 4.35 4.75 4.25 4.35 4.00 4.90 5.00 4.25 3.90 4.35 3.60 2.70 6.5( 5.01. 4 25 3.65 3.76 $50 $30 Gewöhnliche leichte Rinder 3.50 Gute bis gewählte Kühe. . 3.75 Mittlere bis gute Kühe.. Z.00 Gewöhnliche alte Kühe.. 1.50 Kälber 5.00 Schwere Kälber 3.50 Prima bis fanch Exvort Bullen 3.75 Gute bis gewählte Schlächtcr Bullen 3.40 Gewöhnliche bis guteBullen 2.75 Gute Kühe mit Kalb $35 GewöhnlicheKühe mit Kalb $20 S ck w e i n e. Gute bis gewählte, mitt. lere und schwere $5.75 Gemischte. fchw.Packing 5.55 Gute bis aewälzlte leichte 5.67 5 82 5.80 5.72 5.65 5.55 5.45 4.75 4.00 3.75 3.00 3.00 3.00 Gewöhnliche leichte Pigs Roughs 5.55 4.50 5.10 Schafe. Gute bis gewählte Lämmer 4.25 Gewöhnliche bis mittlere Lämmer 3.50 Gute bis gewählte Schafe 3.25 Ordinäre bis gute Schafe 2.50 Stockers 2.00 Böcke, per 100 Pfd 2.00 Früchte und Gemüse. Früchte. Ananas $1.75 per Dutzend. Citronen, $3.00 für 360 360. Nepfel, $4.00-$4.50 per Faß. Bananen, 1.25-1. 50 per Bunch. D atteln, Persische 5c per Pfund. Kokusnüsse, 3.50-4.00 per Hundert. Orangen, California Novels $3.00 ; Tangarincs $3.00 ver halbe Box. Erdbeeren Mississippi $1.50 per 24 Pint Cafe. Rhubarb 10c per Dutzend. Alte Gemüse. Kraut, $1.50 $2.00 per 100 Pfd. Zwiebeln, Bcrmuda $2.75 perCrate; gelbe Globe $1.50 per Bufhe! ; weiße Globe $3.50 per Faß. Kartoffeln. 51.25 per Faß; prima Burbanks und runde weiße 45c per Bushel; zum Versandt gepackt, 5c mehr. Süßkartoffeln-Jersey $3.00 per Faß. Illinois $2.50. Celery, 40-65c per Bunch. Weiße Rüben 90c per Faß. Parfnips gewaschene $2.00perFaß. Neue G emü s e. Zwiebeln 8. per Dutzend Bunt, es. TomatoeS Crate, 6 Körbchen $2.75 Radieschen per Ttzd. Bunches 20c Salat 8c per Pfund. Spinat. $1.00 per Faß. Rothe Rüben 50c per Dtz. Bunches Kehl 75c per Faß Oyster Plant 25c für 2 Dutzend Bunches. Neue Kartoffeln $$2.50 per Bushel Gurken 75c per Dutzend. Grüne Erbsen $1.50 per Bushel. Spargeln 20c per Bunch. Kraut $3.00 per Crate. Wachsbohncn $3.50 per Box. Geschlachtetes ieh. Frisches Rindfleisch Westliche Stiere 747?c; hiesige Stiere 8-8jc; hiesige, Rinder 350 bis 500 Pfund 7c-74c; hiesige Kühe 400 bis 550 Pfund 6c; j Kühe 550 bis 650 Pfund 9c; Stier ! Vordervicrtel 7c; Stier Hinterviertel ! 94c; Rind 5)intcrviertel 84c; Rind Bor. derviertel 6c; Kuh Vordervicrtel 5c; Kuh Hintcrvierte! 8c. Frisches Kalbfleisch Kälber9c; Hin tervicrtel 13c: Vorderviertel 8c. Frisches Schaffteisch Lammer per Pfd. 10c; Schafe 8tzc; Schenkel 10c: Racks, kurz, 16c. Frisches Schweinefleisch. Loins 9c10c ; Cottage Schinken 8c ; gehüu tete Schultern 8c, frische Schinken, 18 Pfund im Durchschnitt, 10c ; Tender loins 14c ; Äpare Ribs 6c; Tail Bones 5c. Geräuchertes Fleisch. Sugar Cured Schinken Erste Quali- j tät: 20-18 Pfund lizc; 15 Pfund 12c; 12-10 Pfund 12c; Zweite Qualität 20-18 Psund lUc; 15 Pfund lUc; 12 Pfund 12c; 10 Pfund 12c. Californische Schinken 6 bis 8 Pfund 8c; 10 bis 12 Pfund 8c; 13 bis 15 Pfund 8. Frühstück Speck Klarer English Cured 15c; gewählter Sugar Cured 14c; 6-7 Pfund im Durchschnitt 14c; 8 bis 9 Pfund im Durchschnitt 12$c; 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt llc; 5 Pfund im Durchschnitt, schmal, ll-c; 6 Pfund im Durchschnitt, schmal, llc. Speck. Engl. Gewählter, 8 bis 10 Pfund im Durchschni, 13c; 10 bis 13 Pfund im Durchschnitt, 124. Speck Klare Seiten, 50 bis 60 Pf. im Durchschnitt, 10c; KlareSeiten, 30 bis 40 Pfd. im Durchschnitt, 10c; Klare Seiten, 20 bis 50 Pfd., Mc; Klare

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bis 22 Klare Rücken, 20 bis 25 Pfd., 10c; Rücken 12 bis 10 Pfd. ,10c; Klare Rücken 6 bis 9 Pfd., lozc. Schultern, Engl. Cured 18 bis 20 Pfund im Durchschnitt c; 16 Pfund im Durchschnitt, 9c; io bis 12 Vfund Sie GevSckeltes Schweinefleisch. Knochen, loses Fancy Pig $20.00; Klares Bean 19.00; Family 17.00; Short Clear 16.00: Rumrf 15.00. Gedörrtes Rindfleisch Schinken, reg. Sets. 12c; Außenseiten Ilse; Innen, feiten 13Hc; Knöchel 13c. Schmalz, in Tierces, 1. Qualität 9j; 2. Qualität 9c; 3. Qualität 9ic Würste, Geräucherte Branvurst 8c; Frankfurter 9c; Wienerwucst 8e; Knackwurst 7Hc; Bologna in Därme 6c, in Tuch 6c. Fische, Anftern nd Wildpret. Händler.Preise: Clams Little Recks 75c per 1to. Hummern 25c per Pfund. Shrimps $1.25 per Gallone. Austern Beste Baltimore oderStandards, $1.00 per Gallone; beste Balti timore Selects,$1.10 per Gallone; New York Counts, $1.00 per Hundert; New York Culls, 70c per Hundert; Blue Points in Schalen. 75e per Hundert. Austern in Kannen New York Counts 35c; I. S. F. & Co. Select, 32c; Standard 25c; F. Brand 22c; O. K. 18c; R. 15c. See.Fische. Knochenlose Häringe ge. stören, 8e; frische Häringe 8c; gerei. nigte Häringe, gestoren, 6c; frisch 6c; Weißfisch 9c; Forellen 8c; No. 1 P'ckerel 8c; No. 2 Pickerel oder Blaufische 6cc; Black Baß 15c; Cropvies 6c; Sunfisch oder Perch 5c: Catnfch 10c ; Buffalo 6c ; Red Snapper 8c per Pfund. Getreide. Weizen-No. 2 rother 73c auf de Geleisen, 73c von der Mühle ; Ro. 3 rother 69 - 71c; April 73c aus de Geleisen; Wagcnweizen 73c. Korn-No. 1 weiß 45c; No. 2 weiß 45ci No. 3 weiß 45Zc; No. 4 weiß 41-43c; No. 2 weiß gemischt 4öjc; No. 3 weiß gemischt 44c; No. 4 weiß gemischt 414-424c; No. 2 gelb44Zc; No. 3 gelb 44Kc; No. 4 gelb 40f-42$c; No. 2 gemischt 44c; No. 3 gemischt 44Ac; No. 4 gemischt 40z-4c; an Kolben 44c. Hafer-No. 2 weißer 30c; No. weißer 29c; No. 2 gemischter 29c; No. 3 gemischter 28c Heu-altes No. 1 Timothy 12.5013.00 No. 2 Timothy 11.00-12.00. Kaffee. Folgendes find Preise : die Jndiana poli Gewöhnl. bis guter 12c-18c; prima bis gewählter 20-22c. Fancy 26-27c; Golden Rio 23-26; Java 28-31c. In Packeten: Aliofa $11.25, Lion 11.25. Jersey 11.25, Caracas 10.75, Dillworth' 11.75 Dutch Java Blend 12.50, Mail Pouch 11.25, Gates Blended Java 10.75. Groeeries. Zucker Dominoes 6.47c; Stnckzucker 6.47c; pulverfirter 6.07c; pul. verifirter 6.12c; Standard granulirter 5.87c; feiner granulirter 5.87c; Cube 6.22c; Confectioners'A 5.67c; Ridge. wood A 5.47c; Phöni, A 5.42c; Empire A 5.37c; Ideal Extra Golden C 5.32c; Windsor Extra C 5.22c; Ridgewood extra C 5. 12c; gelber C 5.02 ; 16 gelber 4.87. Cinaemackte ftriirfit SRlnHFFi Pfund, $1.10; Peaches Stand. 3 Pf., 2-2.25; Seconds 3 Pfund $1.50--655 P $1.40-1.50; Ananas, Standard, 2 Pfund, $1.65-1.90; See onds, 3 Pfund, $1.25-1.45; grüne Bohnen, 3 Pfund Kannen, $1; Bahama Ananas $1.90-2.25; Gesiebte Erbse ! $i-w-$i.7o; frühe Jum $1-1.25, Marrow 95c. eingeweichte 55c 80c: Tomatoes, 3 Pfund, 90c-$1.00;Zucker korn 80c $1.00; Apfelbutter, per Dutzend 3 Pfund, 90c. Butter, Eier nd Gefiögel. Händler bezahlen folgende Preise : Butter, stifche, 10c 12c Eier, 10c per Dutzend. Hühner 7c; Turkeys: jungeHähne 1( Pfund und darüber 6c ; junge Hennen 7 Pund und darüber 7c ; alte Hennen 5c ; alte Hähne 4jc; Culls und Krumbrüstige 44c ; Enten 6c: Gänse 5.40-6.00. Kohlen. Tonne i4 Tenne Anthracite $7.00 Rauchlose 4.60 Jackson 4 00 Pittsburg 4 00 Raymond City 4.00 3.66 2.40 2.16 2.15 2.15 Winifrede 4.00 2..15 Kanawha 4.00 Luhrig 3.60 Brazi! Block 5.60 Grecn County 8.00 Jndiana Lump 8.00 Slack 2.00 2.15 1.90 1.90 1.66 1.66 1.16 2.66 Bloßburg 6.00 Lump koke 11c per Bush. $2.75 per j 25 Bushel. $1.50 per 12 Bushel. Zerkleinerter dcU 13. verVu. $3.26 ' per 2 Bu. $1.75 oer 12s Vu.

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