Indiana Tribüne, Volume 24, Number 238, Indianapolis, Marion County, 15 May 1901 — Page 4

Jndiana Tribüne Erschrint Täglich und Sonntag.

Hrrauigegeden von der TRIBUNE PUBLISHING CO. Indianapolis, Ind. Cmcc : 18 Süd Alabama Straße. Tel. 1171. Tage- und Sonnta$sblatt nur 10c per Woche. T a S einziae achtsritige bemorratifch benddlatt m Staate Andiana mit einer arö&eren Eirculation alt irgendeine andere deutsche Zeitung. T i beliebteste Organ der Deutschn, und aller deutsch-amerikanischen Vereine und Organisationen. T epopulirkeund bedeutendste deutsche deo k:atische Zeitung der Stadt und des Kumtes I diana. Anzeigen finden durch die Tribüne" die weiteste Verbreitung und haben anerkannt den besten Erfolg. Tas Sonntag Matt der Tribüne" ist da billigste und beste deutsche Familienblatt grossen ftormat im Staate und wegen seiner Reichbaltigkest und des sorgfältig gemahlten Inhalts allgemein be liebt. Entered at Indianapolis P. O. u eeeond elae rnail matter. Mittwoch, den 15. Mai 1901. Editorielles. Preisgekrönte deutsche Ncuwörter. Die Ergebnisse des Ausgangs vorigen Jahres vom Zweigvercin Bcrlin-Char-lottenburg des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins verkündeten Preisausschrcibens, die beste Verdeutschung von 10 Fremdenmörtern betreffend, liegen jetzt in folgenden preisgekrönten deutschcn Neuwörtern vor : Baby" Kleinling. Couplet" Schelmenlied. Pedal" (am Fahrrade) Tritt. Sweater" (als Kleidungsstück) Cportwams. Rochade. Rochieren" a) Königsprung, den König springen lassen; und b) Frobenzug, den Frobenzug machen. Record" Stand. Rcclame" Verkünd. Bei drei anderen Fremdwörtern mußte von einer Preisvcrtheilung abgesehen werden: für Concours Hippique" ist eine bessere als die schon gebräuchliche Verdeutschung Roß- und Wagenschau" nicht eingegangen; auch das für Amateur" schon gebrauchte Liebhaber" wird von keinem der eingesandten Wörter übertroffen; und zu Hotel-Restaurant" ist kein für den Begriff hinreichendes Deckwort vorgeschlagen worden. um Ganz unschuldig. In der deutsch-amerikanischen, wie in der deutschländischcn Presse ist man bisher der Meinung gewesen, daß die Dcutschenhetze eines Theiles der angloamerikanischen Presse englischen Ursprungs ist. Jetzt meldet Herr Walter Wellmann aus Washington dem Chicagoer ,Record-Herald", es sei ein Irrthum, diese Hetzereien den Engländern zuzuschreiben. Zwar müsse man zugestehen, daß einige Londoner Blätter, vor allen die gistige Saturday Review", sich bisher den Spaß gemacht hätten, ihre Leser mit den Ausfichten auf einen baldigen Zufammenstoß zwischen Deutschland und den Ver. Staaten wegen südamcrikanischer Kolonialbestrebungcn zu unterhalten, indessen das Staatsdepartement labe sich bald überzeugt, daß nichts dahinter sei, und die englische Regierung habe überhaupt nichts damit zu thun gehabt. Der Urheber dieser Hetzerei sei in Rußland zu suchen. Tleielben gingen namentlich von zwei Zeitungen aus und diese ständen unter russischem Einfluß. Anstatt also Vorwücse gegen England zu erheben, sollte man in Deutschland sich fragen, warum Rußland so bedacht darauf ist, den Samen der Zwietracht zwischen den Vcr. Staaten und Deutschland zu säen. Tie in Form einer Besprechung im Auswärtigen Amt in Washington seitcns Deutschlands erhobene Beanstandung des gehässigen Tones in einem Theil der hiesigen Presse, die Erörterungen in der Gesandtschaft und im Auswärngc Amte in Berlin, befon-der-? auch wohl die rückhaltlose Kritik, die im Reichstage über Englands südafrikanische Politik geübt worden ist. haben vermuthlich den Engländern klar gemacht, daß es an der Zeit ist, die Segel einzuziehen und Oel auf die Wogen z gießen. Und das Echo der Er kcnniniß ist auch nach Washington gclangt, von wo aus die Versicherung in's Land geschickt wird : wir find es ja gar ' nichi gewesen ! Der von Herrn Walter j Wcllmann erhobene Vorwurs, daß Rußland durch zwei von ihm subfidirte amerikanische Zeitungen die DeutschenHetze veranlaßt habe, wird vermuthlich von russischer Seite nicht unbeantwortet bleiben.

Unsere Regulären im Kolinialdicnst. Sekretär Root hat beschlossen, nun auch einige der regulären Regimenter, welche seit Beginn der wohlwollenden Asnmilirung" der Filippinos im Archipel domicilirt gewesen, durch frifche Truppen abzulösen. Längerer Aufenthalt in den Tropen wirkt außerordentlich erschlaffend auf Truppen, deren Heimath die gemäßigte Zone ist, und zwar sowohl in physischer, wie morali scher Beziehung. Erfahrungsgemäß sollte ein Termin von zwei Jahren im Kolonialdienst nicht überschritten werden, weil ein längerer Aufenthalt die Elasticität der Mannschaflen erschöpft. Die Erfahrungen, welche europäische Nationen mit ihren in tropischen Ländern stationirten Kolonialtruppen gemacht haben, lassen es rathsam erscheinen, wo möglich alle Jahre die Truppen abzulösen, sie aber keineswegs mehr als zwei Jahre in den Tropen zu belassen. Unsere Regulären find nun bald drei Jahre in den Philip pinen stationirt gewesen, und es wird die höchste Zeit, sie abzulösen, will man nicht die Mehrzahl für weitere Dienstleistungcn unfähig werden lassen. Mit der Ablösung der Ncgulären soll begonnen werdt::, sobald die FreiwilligeN'Regimcnter, welche bis zum 1. Juli ausgemauert wcrdcn müssen, aus

dem Wege sino und TransportDam pfcr zur Verfügung stehen. Die heimkehrenden regulären Regimenter werden durch andere, die unter dem neuen Armee Reorganisations - Gesetz rekrutirt worden, ersetzt werden. W. 31. chrcrtag. Aufruf an die deutsche Bürgerschart, sich heute Abend im Biblwtheksgebände einzufinden. Seid einig einig einig ! Wilhelm Tell, 4. 2. Vom 10. bis 13. Juli wird in hiesiger Stadt der 31. Lehrertag des Rationalen Deutsch - Amerikanischen Lehrerbundcs abgehalten werden. Es ist das erste Mal feit Bestehen des Lehrerbundes, daß derselbe seinen Lchrertag in Jndianapolis abhält. Daher sollte auch die gesummte deutsche Bürgerschaft der Stadt es sich zur befonderen Ehre schätzen, den Mitgliedern des Bundes den Aufenthalt in unserer Stadt fo angenehm als möglich zu gestalten, damit sie dieselbe noch lange in freundlichcr Erinnerung behalten. Ausgabe der hiesigen Deutschen ist es, diesen Lehrenag zu einem sowohl für die Besucher der Stadt, wie für die Bürgerschaft denkwürdigen Ercigniß zu ge stalten. Zu diesem Behufe ist die MitWirkung des gesammten Teutschthums benöthigt, und sollen in einer heute A b e n d 8 Uhr, im Bibliotheksgebäudc, im Sitzungssaale des Schulrathes, stattfindenden allgemeinen Versammlung, zu welcher sämmtliche deutsche Bürger eingeladen sind, die nöthigen Vorbereitungen getroffen werden. Saatenftands - Bericht. Der Stand der Saaten läßt zur Zeit nichts zu wünschen übrig. Weizen, Hafer, namentlich aber Roggen und i Gerste gedeihen ganz vorzüglich. Deßgleichen Klee und alle Grasarten. In den Counties Switzcrland, Ohio, Randolph und Warrick können die Tabakpflanzen schon umgepflanzt wcrdcn. Auch die Kartoffelpftanzcn schlagen schon aus dem Erdboden hervor. Die Gartengcmüse befinden sich in vorzüglichem Zustande. Viele Acker in den nördlichen Counties werden mit Zuckerrüben bepflanzt werden. Welschkorn gedeiht, mit Ausnahme in den nördlichen Theilen des Staates, ausgezeichnet. in Billige Tomaten Die State Eanner's Ass'n os Indiana" hat in ihrer gestrigen im Bates Hause abgehaltenen Sitzung den diesjährigen Tomatenpreis pro Dutzend Dreipfund-Kannen auf 77- Cents festgesetzt. Im vorigen Jahre betrug derselbe 85 Cents. Die neue Staats-Leichenbe-statter.Behörde hat Dr. C. L. Armington aus Anderson zum Präsidenten, Hrn. Harry Tutewiler aus Jndpls. zum Schatzmeister und V. Weisinger von Mt. Vernon zum Sekretär erwählt. Die erste Prüfung von Applikanten um Licenfen wird am Freitag im Zimmer No. 12 im Staatshaufe abgehalten werden.

Lvkül-Nachrtchten.

Zur Katastrophe in den Ccrealine Fabriken. Tie Angestellten trifft keine Schuld. Staats-Fabrikinspektor McAbee und sein Assistent D. F. Spces nahmen heute in den Ccrealine Werken eine Untersuchung der Umstände vor, welche den grauenhaften Tod des Farbigen Wm. Phelps herbeiführten. Sie sän den aus, daß alle Vorsichtsmaßregeln getroffen morden waren, und daß den Vormann, welcher das Reinigen der Kesseln zu beaufsichtigen hatte, keine Schuld treffe. Erst sandte er einen Mann aus, um nachzusehen, ob alle Ventile geschlossen waren, dann sandte er einen zweiten Mann aus, welcher nachsehen mußte, ob der Ente seine Pflicht gethan hatte. Dann stiegen Phelps und Stansbury in den Kessel und der Damps wurde an gedreht. Inspektor McAbee ist der Anficht, daß irgend ein Hinderniß in der Röhre war, wodurch das Ventil nicht dicht schloß. Hätten die beiden Leute sofort die zweite, etwa echs Fuß ent fernte Oeffnung im Kessel benutzt, fo wären sie höchstens mit einem russischen Bad davongekommen. Einen Schaden hätte der Dampf dort nicht mehr au?richten können.

Aus den Gerichthösen. Anwalt Sherwood's Schicksa! in den Händen der Geschworenen. Der Staatsanwalt schloß heute Nachmittag die Plaidoyers in dem Falle des unter der Anklage der Unterschlagung flehenden Rcchtsanwalts John B. Sherwood, worauf die Geschworenen sich zur Berathung zurückzogen. Der ouffmann Fall. Heute sollte im Kriminalgericht über das Gesuch des W. 90 Huffman, die gegen ihn erhobene Anklage, ein öffentliches Dokument verstümmelt zu haben, niederzuschlagen, argummtirt werden. Da aber die Zeit des Richters von dem Sherwood Prozeß eingenommen war, so verschob derselbe die Huffmann Angele r .i. " j ii I ! gcnycli aus morgen. Kein Einhaltsbefehl bewilligt. Richter Carter hat das Gesuch der Tapetenhändler Van Trees k Co., um einen Einhaltsbefchl gegen den Fric densrichter Shcppard, den Konstab" larius Marer und den Agrnten der Wm. Campbell Co. abgeschlagen und erklärt, daß das untere Gericht in seinem Vorgehen gegen die Firma nicht gestört werden soll. Der Friedensrichter hatte gegen dieselbe einen Beschlagnahmtefehl erlassen. Als aber der Konstablcr die der Campbell Co. gehörenden, im Besitz von Van Trecs k Co. befindlichen Waaren mit Beschlag belegen wollte, mußte derselbe davon Abstand nehmen, da der Anwalt der Firma erklärte, daß ein Einhaltsbefchl gegen ihn erlassen worden war. Dücscs war gar nicht der Fall gewesen, sondern der schlaue Advokat hatte den würdigen Vollstrecker des Gesetzes einfach geblufft". Die vierzehnteScheidungs klage des Ehepaares Hermann undAugusle Cordes. Hermann Cordes verklagte seine Gattin Auguste auf Scheidung. Seit der im Jahre 1870 erfolgten Hochzeit des Paares hat sie ihn zwölfmale, und er sie einmal auf Scheidung verklagt. Die heutige Klage ist also die vierzehnte in dieser Richtung. In den meisten Fällen zog sie die Klagen zurück, mehrere Male wurden dieselben abgewiesen und einmal hatte sie die Freude, geschieden zu werden. DaS geschah, weil er nur damit einverstanden war, und ihr auch noch $8000 Alimente bewilligte. Diese Hochherzigkeit rührte sie dermaßen, daß sie schon nach vierzehn Tagen wieder in sein Haus zurückkehrte und ihn flehentlich bat, sie wieder aufzunehmen. Sie versprach, eine liebevolle Frau, sanftmüthig wie eine Taube, zu fein. Der Tappich ließ sich erweichen, und er ließ sich auf's Reue mit ihr in Hymens Rosensesseln schmieden. Aber auch dieses Mal war der Wahn kurz ! und die Reue lang. Wenige Wochen nach der Trauung warf das Täubchen" ihn zu Boden und mißhandelte ihn in brutalster Weise. Diese schlagfertige Beweise ihrer Zuneigung gingen ihm denn doch über das Bohncnlicd und er erwirkte vor eincm Friedensrichter einen Verhaftsbefehl gegen sie. In dessen Tribunal wurde sie sodann zu einer Geldstrafe j verdonnert. Trotzdem sie genügend Mitteln besaß, um dieselbe bezahlen zu können, ließ sie sich doch lieber einsper

ren und drei Wochen lang brummte sie in der städtischen Bastille. Der vielgeplagte und vielverklagte Ehemann sagt in seiner Klage weiter, daß ihm dadurch, daß er auf die von feiner Frau gegen ihn erhobenen Dutzend Schcidungsklagcn immer eine Antwort einreichte, Advokatenkostcn im Betrage von über $1000 erwuchsen. Immer im Dusel. Frau Elise Ballien war in ihrer Ehe mit ihrem Gatten Adolph nicht auf Rosen gebettet. Derselbe soll dermaßen dem Trunkc ergeben sein, daß er fast nie aus dem Dusel herauskam. Er soll sie serner brutal behandelt und wenig für ihren Unterhalt gesorgt haben. Zwei Schadenersatzklagen den Geschworenen über geben. Die $10,000 Schadenersatzklage welche Frau Elisabeth Hawkins gegen die Vandalia BahnGesellschaft erho ben hat und die Klage auf $5000 Scha dcnersatz, welche James Reed gegen die Straßenbahn Co. einbrachte, wurden heute Nachmittag den resp. Geschworenen zur Berathung übergeben. Polizeigericht.

John Panyear wurde schuldig be funden, von den Höfen der Big Four Bahn eine große Quantität Kohlen ge stöhlen zu haben. Er wurde auf einen Monat in's Arbeitshaus gesandt. Der Plumber Fred Janitz, welcher ohne Erlaubniß die Straße aufriß, um eine Leitung herzustellen, mußte $1 und $5 Kosten zahlen. Es ist mehr Katarrh in dieser Gegend des Landes als von allen anderen Krankheiten zusammen, und bis in den letzten Jahren galt er als unheilbar. Viele Jahre lang erklärten Doktoren ihn sür eine lokale Krankheit und schrieben lokale Heilmittel vor, und da sie ihn mit ärztlicher Behandlung beständig nicht kurirtcn, erklärten sie ihn für unheilbar. Die Wissenschaft hat bewiesen, daß Katarrh eine Konstitutionskrankheit ist und deshalb konstitutionclle Behandlung erfordert. Hall's Katarrh - Kur, fabrizirt von F. 3. .hL.ney & C o., Toledo, Ohio, ist vle . clnzlge lonullulloneue ur tm Markte. Sie wird innerlich in Dosen oder Gaben von 10 Tropfen bis zu eincm Teelöffel voll genommen. Sie wirkt direkt auf das Blut und die schleimige Oberfläche des Systems. Sie bieten einhundert Dollars für jetcn Fall, den sie zu kuriren verfehlt. Laßt 6uch Cirkulare und Zeugnisse kommcn. Addresfirt : F. I. CheneyöcCo., Toledo,. MW Verkauft von allen Apothekern, 75 Cents. Hall 's Familien Pillen find die besten. Turchgebrannt. Die fünfzehnjährige Rcllie Haddcn, Tochter dcr Frau S. Haddcn von No. '2224 Yandcs Str., ist feit Sonntag Abend verschwunden und die Mutter fürchtet, daß fie mit einem gewissen Samuel Owens, mit welchem fie Umgang hatte, nach Lcuisville durchge brannt ist, um sich dort mit ihm trauen zu lassen. ,,, Kontrakte für die Brückenbauten dergeben. Die County-Kommissäre haben heute die folgenden Kontrakte für den Bau nachstehender neuen Brücken vergeben: über Grove Creck bei Ost Newton an Wm. C. Smith, $3150; über Dollarhide Creek an Wm. Fife für $3,800; über McGuire Creek an Wm. Fife für $3300. Wlhalla Cafe und Restaurant. Mahlzeiten nach Order zu jeder Tageszeit. B?stc deutsche Küche. Pastor R. V. Hunter von der 7. Prespytcrianer Kirche ist zum Rachfolger des Dr. C. Hclt als Superintendent der Staats-Anti-Saloon-Liga erwählt worden. listen SERKEIT Das beste und zuverlässigste Mittel sieben alle Hals- und Brust- Leiden ft Dr. Bull's Hüften Syrup. Er kurirt Husten, Heiserkeit, Erkältung, Keuchhusten, Lungensuckt,Lun-cn-Entzündung, und Schwindsumt selbst wenn schon weit vorgeschritten. Dr.BulTs HuftenSynch Kurirt rasch und sicher Husten und Heiser keu, und kostet nur 25 Cents die Flasche.

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