Indiana Tribüne, Volume 24, Number 238, Indianapolis, Marion County, 15 May 1901 — Page 3

Jndiemz, Tribüne 15 Mai 1901,

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Oarl Piper,

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Das Erbsengericht. 5umore5e vo Franz Kurz-Eheim. ?luf d?r von der Sonnenhiye fast ausgedörrten Landfteaße schleppte sich langsam cm Mann vorwärts. Tie Zehen des rechten ußes schauten durch den Stiefel hindurch, die Hose zeigte manchen aufei.tzten Lappen. Ten Rock trug er über d e Achsel geworfen. In der Rechten hielt er einen derben

Knotenftock. Nur phantasievolle Menschen würden i ryn sur einen Handwertsdurfchen ge Kalten haben, für den er sich nämlich gern ausgab, wenn er ein Dorf abbettelte. Nein. Karl, der in!en-Karle nannte man ihn. kurzweg. war Vaaabund schlimmster Sorte, der ein mit Vergnügen einen Todtschlaq begeden

wurde, wenn n einmal mit demjenigen , sen, unfähig, etwas zu machen. Wozusammenträfe, der das Arbeiten er j hin mit ihnen nur? Natürlich, als er funden hat. sich vom ersten Schrecken erholt und Ganz in der Ferne tauchte ein Ort dem Bauern den Topf hinreicht, dem auf. Au dunklem Grün leuchteten Bauern, der ein leichtes Schmunzeln einige rothe Dächer hervor. nicht unterdrücken kann, ist Karl verHerrjeh. das dauert ja noch länger schwunden. Den fängt er heute nicht als eine halbe stunde," jammerte mehr.

Finken-Karle sich selbst etwas vor. bis ich dahin komme. Und der verfluchte Stern am Himmel brennt immer glü hender. Und nen Durst hab ich, 'nen Durst " Vorläufig sagte er noch nicht, welchen Durst er habe. Erst nach fünf Minuten etwa kam er damit heraus. Ich würd' ihn wahrhaftig mit Wasser stillen, wenn ich nur ein Wasser hätt Unter den Umständen muß Karl

allerdings einen riesigen Durst gehabt ; dulden wolle, wenn es nur gelänge, die haben. Denn sonst war er ein aus-! Fettschicht, welche auf ihm lastet und gesuchter Feind dieses Stoffes, von j ihn entstellt, zum Schwindenzu brindem einst ein griechischer Weiser zu be- j gen. Kaum aber beginnt man ihm Häupten wagte, daß er der beste sei , von Diät zu sprechen, so fährt er auf und den in neuerer Zeit Kneip zu ganz und jammert, daß man ihn Hungers besonderen Ehren gebracht hat. sterben lassen wolle. Er ist bereit, alle Nun. Karl kam auch ins Dorf und bekannten oder unbekannten Medika-

machte sich sofort an seine Arbeit. Die j b.gannmi.aßig.wie, ihn etwas miNtraui cy aniiassren, mri r7;.. Mm crrfw fh ,.nh setzte sie damit fort, daß er von Thüre au Srfnir ninn unb tüffen oder (5telb erIIUVIU IIVUV 1 11 v Ar (jcuuii uivw kettelte. i, Ämtm nrtoS mir an- I scheinend gutmüthige Leute. Geld gab's zwar nicht viel; aber als Karl an ! r, s.t, 5,,s,v nnnrfrtnni Ynnr hn ! un ivorni Vuur'" U"SV'"3 v' I Zm t.i. sms,nr, Kmrf stufst i AH IMAa JJVUvii w iuü vjv , dah es ihm schwer geworden wa:e, etwas nock mehr zu essen. Nur sur

Nasses war noch Platz. Na, acht Pfen- Der menschliche Körper ist eine Manig hat er zusammengebettelt, noch ! schine. welche Arbeit und Wärme erin paar, dann kann er seine Schnaps- j zeugt. Um zu funktioniren. bedarf er, flasche in Gebrauch nehmen. wie jede Maschine, einer gewissen Tort stand ein größeres Bauerngut. Quantität Brennmaterial. Dies 9um miife er dosfi norfe aufsucken. Vor- ! Nrennmkerial liefert die rnäbruna:

sichtig schaute er sich noch einmal um. ob kein Polizist oder Gendarm in der Nähe war. Im Winter lag ihm ja nichts daran, aufgegriffen zu werden. jetzt aber, mitten im Sommer, zog er die Freiheit vor. Nein, die Luft schien rein. Also los. Durchs Hofthor geht er und oemerkt mit Befrtedtgung, daß der Hund an der Kette ruht. Ach, der dort behaglich im Fenster liegt und sein Pfeifchen schmaucht, das wird der Bauer selbst sein. Karl greift nach seinem schäbigen Hut und beginnt sein Sprüchlein zu sagen: Ein armer reisender Handwerksbarsche u. s. w." Der Bauer betrachtet die Gestalt von oben bis unten. Was, Hunger hat der Kerl? Und Geld will er?" Ach. lieber Herr " klagt der Bettler, schenken's mir was." Man wird Euch Gesinde! ja gar nicht mehr los. Na, wart er mal." Dabei dreht sich der Bauer um und ruft in's Haus hinein: Trien! Trien!" Ha Bauer, was soll's von irgendwo zurück. schallt's Bring mal die Erbsen von heut' Mittag -" Erbsen? Der Linken-Karle wäre in Ohnmacht gefallen, wenn das bet ihm überhaupt möglich gewesen Ware. Im Dorf hat er schon vier Mal Erbsen bekommen und jetzt zum fünften Mal? Schon steht die tralle Bauerndirne vor ihm mit einem mächtigen Topfe, zur Hälfte mit dem Erbsengericht gefüllt." Wenn er die aufißt, bekommt er noch 'nen Groschen. Und dann mach' er. daß er fortkommt." Karl hat Mühe, den Topf in den Arm m nebmen. Wenn die Ausnckl

auf den Groschen nicht gewesen wäre. , m vorbeidefilieren und die er nicht i Dreieinigkeit kirch e (Mnc! würde den Topf einfach hingewor-1 anrühren darf, zu Tantalusqualen für , souri Synode). N. O. Ecke On und k?n und sich auf und davon aemachl ?,in ffntscklnk ist aefakt. Kr Ohio Str. Paitor Peter seuel. Got-

haben. So faßt er denn kühn den mächtiaen Löffel und führt ihn zum Munde. Puh. Er verzieht's Gesicht. Anaebrannt sind sie. Jetzt glaubt er die

Freigiebigkeit des Bauern zu verstehen. ung. So, ein Löffel wäre herunterge- mm. würgt Infolge eines aus PeSchmeckt's". fragt de; Bauer, der tersburg eingetroffenen telegraphischen nicht vom Fenster weg geht. Gesuches wurde in Genf der 21 Jahre Karl nickt nur. Da schlägt der 1 alte Russe Aleris Buzdijan wegen EinHund an. Unwillkürlich wendet sich ' bruchdiebftahls verhaftet. Bei ihm der Vaaabund. fand man noch 2000 Francs Baar- ' ' ' m I 1 - m mm m s-k - r m

Hilf Himmel." stöhnt er leise aus. Der Dorfpolizist. Na jetzt ade, schöne Sommerwelt Wirklich war's der Dorfpolizist, ein kleiner, etwas behäbiger Mann, der. als er horte, daß sich im Dorfe ein Bettler umhertreibe, sich sofort aufgemacht hatte, um ihn zu stellen. Denn schon seit 14 Tagen suchte man einen Strahenräuber und wer nxifc

Karl hat schncZ die Situation über-

sckaut. AusreiHen tann ee nicht. Also rrun n sich in snn Schiial erg:ocn. 'n Tag", sg: er daher srcr.dlich. l V4l3 rer er. -11 . Vlij, nun vo' lhm stcht. .Hat er Papieres schnauzt der direkt an. Ta durchzuckt den ?cttler ;:ne Joee. Papiere?" entggnet er frech. Jawohl. Die hab' ich." Vorzeigen!" ..Da haltet mir mal den Topf, dak ich in die Tasche kann." und ehe der Pot?zlit n:ch etwas zu erwidern vermag, hat ihm 5tarl den ! großen Topf voller Erbsen schon in I beide Hände gedrückt und weg ist j er, so schnell ihn seine Beine zu tragen vermögen, ist er zum Hofthor hinaus. Da steht der Polizist mit den ErbDiesmal hat Linken-Karle seinen Durst wirklich mit Wasser löschen müssen. Aber dafür konnte er sich auch noch seiner goldenen Freiheit erfreuen. Und das war schließlich auch etwas werth. Wenn man mager werde will. Wer abmagern will, pflegt anfangs zu erklären, daß er das Qualvollste ermeiste einzunehmen, aber an lernen gaKomischen num rnrrun. linh Snrf, ,-.Npn Tt N. mrffrtmftn I ii ITr I II d doch lassen sieb alle wirksamsten o vocy layen sim aae w-.rlsams:en ettunczskuren im Grunde mit dem t Morte zusammenfassen- bsti wT 1 ?S?ifc3!lrJwm ; wasden Fetten thatsächlich hilft. i'vii 1 1 vvi uuv v . . tmm v. Entfett einen 2 nem: was den betten tbatsäcblicb hilft. ist mir W ine- bnnatrn. feie neuen Untersuchungen des Prof. Debove in Paris ergeben es aufs bestimmteste, hnfe aTT 5Tirntn h(r 3tHfiiAt neeno " a-O"" üKr mArftlrva smh imS b,tfe hi c?; über machtlos sind, und daß die Heilung derselben nur durch ungenügende Ernährung herbeigeführt werden kann. ; und was wir an Speisen einnehmen, ; soll der Unterhaltsration" einer Ma- ! schine entsprechen. Arbeit und Wärme sind in der Phy- , sik dasselbe. Man kann daher den Werth einer Speise durch das Wärme - , quantum messen, welches sie liefert, Die Unterhaltsration kann durch die , j Anzahl der Kalorten ausgedrückt werI den. deren unser Organismus im ! Laufe von 24 Swnden bedrf. Man ! rechnet mit 43 Kalorien per Kilogramm (2.2 Pfund) Gewicht, demnach , für einen Durchschnittscrganismus von 70 Kilogramm Gewicht gegen 3000 Kalorien. Nimmt man eine Nahrungsquantität ein, loelche diese Ration übersteigt, so füllt man den ; Organismus mit Brennmaterial, welches sich als Fett in den Geweben an häuft. Ist aber der Wärmewerth niedriger als das Unterhaltsminimum, so müssen die Gewebe den Rest liefern, und man magert ab. Verringerung des Brennmaterials oder Vergrößerung der Arbeitsleistung , sind die einzigen unfehlbaren Abmaaerungsmittel. Am sichersten aeht man. wenn man beide Methoden verbindet. Indeß, es ist nicht jedermanns Sache, Parforcetouren zu machen, zu schwimmen, zu fasten u. s. w. Wer keine genügende Energie für Sportübungen hat. muß sich auf unaenüaeide Ernäki - rung beschränken. Aber cehört denn zum ungern nimi eoensaus eine )0sis Willenskraft? Sicherlich, aber den Hunger kann man täuschen. Man kann den Magen füllen uud dabei doch eine ungenügende Ration einnehmen. Hierzu braucht man nur Speisen zu benutzen. welche bei großem Volumen geringen Nahrungswerth besitzen: verdünnte Milch. Gemüse, Früchte. Diese Diät pflegt der Fette gern zu befolgen, bis er eines Tages zu Tiick aeladen wird oder selbst Gäste -t crt-, ..... ! w sv. merden Mc Svenen die an ; rflfaft bic Kur und den Doktor zum ' ktAM und beikt herzhaft in die verboI tene druckt hinein. Darum empfiehlt Ni.f-ssnr Debove als unerlänlickes ! sämittel für seine Kur die 5kso schast. serner einen dlausigen meooiver. ! In seinem Koffer hat man zudem eine große Menge von Kleinodien. Coupons russischer Werthtitel. Silbersachen. Gabeln, Löffel, ferner sehr werthvolle Orden entdeckt. Alle diese Sachen repräsentiren einen hohen Werth. Der Verhaftete wird nach Erfüllung der nöthigen Formalitäten an Ruhland ausge-liefert.

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des Weins vermieden worden. gleitmedizin, ,u gebrauchen. von ihnen überwältigt. Alle . Im UtjtYtt Mai hatte ich ein, W fct Wt mir etnc Qi$t tl'tn os vlk! i9 lurirt, nyvem ,V 3i r:r,r, irtmict ju rorratn, vttjm xatt) ttitn dkmory DeMZÄc Kirchen undKirchliche Vercwc. Evangelische Kirchen. e.ts. i?Ann kirche, TiO. 32 W. Ohio Str. I. C. Peters, Pastor. Gottesdienste jeden .L. ' . ' IS I " v vvv vj . . v viiutuui juiaiV I Morgens 9 Uhr 20 Min. Bibelstunde orum unQ fiir Öie Sonniaas. 1 oroereiiung sur oie onniags ! 'ule eben Dienstag Abend 8 Uhr. 5rrane.Nnein ieden dritte Donanitaa ! if09 I ,iu ZV mu 7 s'7 ! Moraeils 9 Uhr 20 MtN. Blbel'tunde ! Srauen-Berem zeden dritten Donnentag ! im Monat Nachmtttags 2 Uhr. fugend iin, Bibelstunde jeden Sonntag ! -''bend 7 Uhr Geschaftsveriammlung ! kdcil dritten Frettag IM MSNUt. Ge- , 0 . v rr n ct(, v ! ang-erein, ieden Donnerttaa Ädznd ang-Verein, jeden Donnerstag 8 Uhr. Bortteher - Versammlungen, jcdcn letzten Montag im Monat, Abrnds 8 Uhr. Gemeinde - Versammlungen, ii'den letzten Sonntag im März, Juni, Sevtcmbr und Dezember. 2t. Johannes Kirche. N. W. Ecke Sanders und McKernan Str. Pastor Theodor Schory. Gottesdienste i "4 Uhr orm. und 7 Uhr Abends, -onntagsichule 9i Uhr Morgens. S t. Pauls Kirche. S. O. Ecke Columbia Ave. und 17. Str. Pa i stor Friedrich Nickifch. Gottesdienste ' 104 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. l Sonntagsschule 9 Uhr Morgens. Lvang?lische Gemeinschaften. Erste Kirche. S.O.Ecke New York und East Str. Pastor Rausch. Gottesdienst 10 Vorm. und 7 Abends. Sonntagsschule 9 Uhr Morgens. Zweite Kirche. N. O. Ecke j Wilkins und Church Str. Pastor I. , Griescmer. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntagsschule ! 2 Uhr Nachmittags. l Baptisten Kirche. Deutsche Baptisten Kirche. N.W. Ecke North und Davidson Str. Pastor, Andrew H.Freitag. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntagsschule 2 Uhr Nachmittag. lutherische Kirchen. 2t.?obannesKircke. 5auabviüc, 716 N. Bismarck Ave. Hastor Daniel Philipp. Gottesdienste 10 Uhr i Borm. Sonntagsfchule 11 Uhr Borm. j St. Paulus. N. O. Ecke New 1 ,,x w.irth ft Uftnr ftr w k qamksaans.'lÄottesdienne i..-. v. o 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntagsfchule 3 Uhr Nachm. Gemeindeversammlung jeden ersten Sonntag im Monat. Frauenverein alle zwei Wochen am Freitag. Männcrchor probt , Mittwoch Abend . Gem. Chor Donner stag Abend . St. Peter. (Missouri Synode.) S. O. Ecke Brookside Ave. und Jupiter Str. Pastor Charles W. Gtese. Got i tesdienste 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr ; Abends. Sonntagschule 2 Uhr Nachm ! tesdiewte 10 Uhr Vorm. und 7ö Uhr Abends. Sonntagschule 94 Uhr Vorm. Gemischter Chor Mittwoch Abend. Ge meindeversammlung 1. Sonntag im Monat Nachm. Frauenverein Don nerstag Nachmittags. Methodisten Kirchen. Erste Kirche. S. W. Ecke New York und New Jersey Str. Pastor Frank A. Hamp. Gottesdienste 10 Uhr Vorm und 7 Uhr Abends. Sonn tagsschule 9 Uhr Vorm. NippertGedächtnißkirche N. W. Ecke 10. Str. und Keystone Ave. Pastor John Claus. Gottesdienst 10$ Uhr Vorm. und 1 Uhr Abends. Sonn taasschule 91 Uhr Vorm. Zweite Kirche. N. O. Ecke Prospect und Spruce Str. Pastor Charles E. Ploch. Gottesdienst 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonn tagschule 9 Uhr Borm.

Einsames

Ein Heim ohne Kinder ist nicht vollkommen. Und doch sind diele Ehen kinderlos. Viele Frauen sind trostlos, wett sie kein Kind haben, dem sie ihre Liebe zuwende können. Ihr Leben ift ziellos da der hohen Motive der Mutterschaft. kh,end Unfruchtbarkeit unberechenbare Betrübniß und Kumme, verursacht, besteht ft, in den meisten Fallen nur in eim kleinen grau enleiden, daS V os Cardui rasch w Ordnung dringen würde. Dieser reine Wein r,gnent die gestörten weibNchen örgane, indem er die abgenutzten Nnven wieder ausbaut und den Monattfluß regulirt. Er bringt die gesunkene Gebarmutter in die richtige Lage. Durch Stärtung der Zeugungsorgane bringt er Fruchtbarkeit an Stelle von Unfruchtbarkeit. Ihr könut ch aus

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verlassen. Leidende Frauen über daS ganze Land haben sich seit ssundsteb,ig Kah ren auf denselben verlassen, ein überzeugenderer Be kann gegeben werden al das Zeugniß von Fruu Jone. die nur eine von kaufenden vo Frauen ift. den Wine of Cardui permanent Heilung gebracht hat. Diele Fälle von Frühgeburt 1 ne Leiden, das die Mutt ihrer Hoffnungen beraubt find du,ch nitiaen Vebrau

Ihr seid ersucht. Mne of Cardui und Thdsod's Black Draugdt. sine Äe, Neun auS zehn Fällen von Frauenleiden. Uflchtbar?eit eingeschsgffen, werde Apotheker verkaufen tzl.W'Flaschen von Wtne os Cardui.

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ttatSut und fr Qrmnttt die iutn und dchte di, rci Tflattn atnernnu und noch ttnt, wlchk A btutc uno irinf os uarcut wm MklN Xcnet tTl. vittrantT attt man mit ngadk m Tvmvt,

partmknt", dattanooga Med,,ne Eompany, lbattnga,

Dritte Kirche. Ecke Morris und Church Str. Gottesdienst 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntags schule 9 Uhr. Reformierte Kirchen. Evang. Ref. St. Johannis Gemeinde. Ecke Alabama und .V ? ... , -Fr m nerrui rr. onnlaas?cyuie y.w i?'30 53oIm- Gottesdienst 10.40 hr Vorm. C. E. Verem 6.30 Uhr i N üss nHSSiz-ntf I -.,.,: T O 1 iS: , ! 5 CW r c - f, , Abends. Frauenverern ieden letzten Sonntag im Monat in der Kirche, 2.30 c, 0 mi.. t cacym. ungsraucn - MUsron-veretN n cruen Dienuag im Monat, 7.30 Abends. S.W. Bitz, Panor. Abends gkranenvere jeden leb o. Tyrauensjtrtm leocn icj H. W. Vitz, Pastor. Ev. Re f. Jmmanucls Kirche. Ecke Prospect und S. New Jersey Str. Gottesdienste Sonntaqs 10.30 Uhr Vorm. und 7.30 Abends. Gottesdienst in englischer Sprache am erücn und dritten Sonntag Abend im Monat. Sonntagsfchule 9 Uhr Vorm. Frauen-verc-ln i?oen ersten Tonntag tm Monat, 2.30 Nachm. Jugendvcrein Dienstag Abends 7.45. . G. Gekeicr. Pattor. Erste Reformierte Kirche. Ecke Noble und Ohio Str. Sonntaasschule 9 Uhr Morgens. Gottesdienste onntag Vorm. 411 Uhr und Abends 8 Uhr. Jeden letzten Sonntag im Monat, Abends, in englischer Sprache. Frauenverein jeden zweiten Donnerstag im Monat 43 Uhr Nachm. Jugcndver ein, den crnen Mittwoch jeden Monats 8 Uhr Abends. W. B. Wittenbera Pastor. Ref. St. Pauls Kirche. Nord Belmont Ave. Sonntagsschule 9 Uhr Vorm. Gottesdienst 10.30 Vormittags. Frauenverein jeden 2. Sonntag im Monat, 2 Uhr Nachmittags. F.Kalbfleiich, PMor. Ref. Hoffnungskirchr. Ost 10. Str. Sonntagsschule 9.30 Uhr Vorm. Gottcsdientt 10.30 Vorm. Frauenverein jeden 2. Donnerttag im Monat, Nachmittags 2 Uhr. Jugendverein jeden Mittwoch Abend um 8 Uhr. Julius Grauel, Pastor. Katkolische Kirchen. Herz Jesu Kirche. Ecke Union und Palmer Sir. Pfarrer Fr. P Haase. Messen 54, 74 und 10 Uhr Vorm. Vcipcr 43 Uhr Nachm. Vereine : 1. St. Franciscus UnterstützungsVerein. George Ohleyer, Präsidcnl. Ed. 5)errman, 1. Sekretär; George M. Fritz, 2. Sekretär: Vernimmiuna tcoen cruen Sonntag :m Monat. 2. St. Cäcilien Verein. John Lauck, Präsident. Versammlung jeden 4. Sonntag im Monat. 3. St. Aloysius Jünglings - Verein. Richard Obergfell, Präsident. Versammlung jeden 2. Sonntag i Monat. 4. St. Lud vigs Verein. Versammlung jeden 1. Sonntag im Monat. ö. St. Georgs Ritter Verein. George Miller, Präsident. Versammlung zweimal im Monat. 6. St. Martinus Zweig No.80 der Kath. Ritter von Amerika. Zweimal Versammlung jeden Monat. Die ersten 4 Vereine versammeln sich Sonntags nach der Vesper, die letzteren Montag Abends 8 Uhr. Verein der christlichen Mütter. Versammlung jeden 2. Sonnlag im Monat. Josephine Fritz, Präsidentin. St. Clara Jung frauen Sodalitüt. Miß Carry Ahlders, Präsidentin. Versammlung jeden 3 Sonntag im Monat. Versammlung beider Vereme nach der Vesper. St. Marien Kirche. Südseite der Maryland Str., westlich von Dela wäre Str. Pfarrer Anthony scheide ln; Priester Wm. Heuser. Messen 6, 74, und 10 Uhr Vorm. Christenlehre 24 Uhr Nachm. Vesper 3 Uhr Nachm Der Frauenverein versammelt sich jeden ersten Sonntaa im Monat nach der Vesper. Der Jungfrauenverein ver sammelt sich jeden 2. Sonntag nach der Vesper. Jünglingsvereine jeden 2. Dienstag im Monat. St. Josephs Unt. Verein jeden 2. Montag im Monat in der St. Marien Halle. Präsident, Ignatz Strack; Sekretär, Carl Bünagel St.Bonifacius Unt. Verein jeden letzten Sonntag im Monat rn der St . Mane? Halle.

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Mi 0bSrmitttt, touoct iktkr uUt bis rlchtt, 9A. rn bjforn, nk A fftfn di m i t o L. !(!. Mokain 9 k a an xai 8a;J & Schwache, nervöse Personen, geplagt von Echwermutlz, Erröthen. gittern. f)tt klopfen und schlechten Träumen, erfahren aus dem ,.Zuandfreund wie einfach und billig Yeschleckts krankheitcn. ssolgcn der Jugendsünden. Krampfaderb rucd (VancvceIe).ersckopfendAnftüsund md?re mark und btnocr;cdrende Leiden, schneN und dauernd geheilt Herden können. Aan neue ideilverfahren. Auch ein Kapitel über Berlzütung zu großen Kindersegens und deren schlimme Folgen enthält dtells lcvrreiche Bni, dsj neueste Auf jage nach Upsß von -.6 CentS Briefmarken versiegelt versande wird von )er PRIVAT KLim, 1 81 vtti Avs., New York, tU Die )ndiana Tribüne Gegründet 1877. Erscheint Jeden Nachmittag und Sonntag Morgen. Frei in's Haus geliefert vom Träger in der Stadt und in den Vorstädten für nur per Woche, einschließlich Sonntagsblatt. Einzelne Nummern des Tageblattes 2c. Einzelne Nummern des Sonntags blattes 5c. Aufträge werden durch den Tröge,, per Telephon und per Post oder in der Office entgegengenommen. Per Post kostet die Tägliche Tribüne mit Sonntagsblatt p Zabr, WM HI WM. Office: 18 Süd Alabam S. Beide Telephsne 1171.

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