Indiana Tribüne, Volume 24, Number 237, Indianapolis, Marion County, 14 May 1901 — Page 3
Jndiana Tribüne, 14. Mai lOOl.
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Daß der auch in Deutschland :n Aufblühen begriffenen Automobil-Jn-y..f:. fa?trt. .jr SYr trrSJ"(Trf trrm.V;,..lb 1111113 V. L Ji JlkWVUlliVtvl. xn den großen Städten bejondere Au,mer!jam!eil gcjaienit wnd, ift nur zu natürlich. Unsere Abbildungen zeigen zwel clettniche Mannschaftswagen, wie dieselben bei der Berliner Feuerwehr und beim Rettungscoros xn Hamburg im Gebrauch sind. Die WaBerliner Wagen. gen sind mit drei Bänken mit je drei Sitzplätzen versehen. Auch ist genügend Raum zur Anbringung von Geräthen vorhanden. Die Elektricität 1 ist in einer im Innern des Wagens i angebrachten Batterie aufgespeichert j und setzt die auf die Hinterachse angebrachten Elektromotoren in Bewegung. Die Bedienung eines derartigen elek- j
irischen Wagens ist eine außexordent- Nein." erwiderte er, und mußte lich einfache und der Verbrauch an darüber lachen, daß es ihr so schwer Betriebskraft ein sehr sparsamer. wurde, zu begreifen, daß er oollkomWenn man die Vortheile in Erwägung : men blind wäre. Es laz etwas so zieht, welche die Benutzung solcher j Hilfloses und Kindliches in seinem Automobil - Fahrzeuge mit sich bringt. Wesen, daß sie suchte; es dem Fremden
deren Unterbaltuna und Unterbringung viel billiger sind als der Pferdebetrieb, so läßt sich voraussagen, daß Hamburger Wagen, der Zeitpunkt nicht fern liegt, wo die Feuerwachen der großen Städte ausschließlich mit Automobilwagen ausgerüstet sein werden. Von besonderem Werthe ist bei dieser Art Wagen, ganz abgesehen von der bedeutenden Ersparniß an den Kosten, namentlich der Umstand, daß ihre Ingebrauchnahme viel schneller von statten geht, als mit den bisherigen Einrichtungen, bei denen immer einige Minuten durch das Anspannen der Zugthiere verloren werden. Was aber der Wegfall einer solchen Zeitoersäumniß vornehmlich in den großen Städten mit ihren weiten Entfernungen bedeutet, ligt klar auf der Hand. Die Citadelle von Berlin. Die neue Kaserne in Berlin, die das Kaiser - Alexander - Garde - Grenadierregiment No. 1 bezogen hat, wird vom Volksmunde die Citadelle" von Berlin genannt und wenn man das großartige und massige Bauwerk näher betrachtet, kommt man wohl zu der Ueberzeugung, daß dieser Name ge - rechtfertigt ist. Das Kasernement ist xm gronen und ganzen ein Viereck, des - sen Südseite der Viaduct der Stadt - bahn zwischen dem Kupfergraben und der Prinz - Louis - Ferdinandstraße brldet. An diesen Viaduct lehnen sich im Innern des Vierecks, zwischen Kupfergraben und Unioersitätsstraße die gewaltigen Exercirhäufer, gelbe Back - steinbauten mit hohen schwarzblauen Schieferdächern, in die die hohen Rundbogenfenster weit hinaufreichen. Ein Seitenflüge! des Westblocks der ttarne reicht noch xn die Prxnz-Louis Ferdinandstraße hinein. Am Kupfergraben entlang zxeht nch die Hauptfront dieses Westblocks, oer durch eine tüfUili B s o Ml ' VA S iaijjinsans-w-N o r d s e i t e der Kaserne. schmale, mit eisernem Thor versperrte Gasse vom Mittelblock getrennt ist. Die Qstseite des Mtteltractes stößt auf die Prinz - Friedrich - Karlstraße. eine neugeschaffene Verlängerung der alten Universitätsstraße, die direct auf die neuerbaute massive Ebertsbrücke führt Der Ostblock beginnt jenseit der Prinz - Friedrich - Karlstraße , und die beiden Ecken der letzteren, oben
am Kupfergraben, bilden zwei kolos- mußte. fale viereckige Thürme, die dem ganzen Das Geständniß war so überrattu eben den Charakter des Festungs-; sehend gekommen, daß Christine ganz artigen, der Citadelle gebetn. Der ! aus der Fassung gerieth und stürmisch Ostflqel zieht sich dann dem Laufe ' anfing zu schluchzen, des Kupfergrabens entlang südlich um i Es waren nicht Thränen der Verdie Ecke herum. Die Höfe sind durch : meiflung, sie fühlte nur erwas so Ungelbe Backftvrnmauern mit aufgesetzten ; gewohntes in der Brust, etwas so beEisengittern geschützt. Eine Truppe. ! unruhigend Neues, die von der Kaserne am Kupfergraben ! Quist fragte ganz entsetzt: entlang im Laufschritt vorrückt, würde .Sie mögen mich also garnicht?" das königliche Schloß in zwei Mnutm Doch. doch! Ganz gewiß!" erreichen, . .Glauben Sie also . . Er wurde
D:r blinde Amor.
Itaa 2 vaKKrSm Frau 912?! rnifc3 ..,,.,3 ?T !ienstmädrneii, nnmr.e, 0 svf 1"",'SV fPTTTI guten Zage, ZLbct wenn Ut ;yxau. zuweilen etwas r::;aenimmt roar, Du lieber Gott, sie war ja aucfr so alt, einam und tränt: ui yristine war auch nicht oexwöhnx und fühlte sich recket wohl in ihrer Stellung. So hätten sie lange zusammen leben können, wenn nicht tal Scrictfal Gefallen daran gefunden hätte, au dieseBernde zu zerreißen. (5ines Tonntaqs Abends, als Frau Asolund in einen Halbschlummer ge - fallen war. saß Christine in der Küche. Plötzlich hörte sie. wie etwas an der Thür tastete und dann gegen das Schloß fiel. Als sie öffnete, sah sie. wie eine gebeugte Gestalt sich aufrichtete und sich die Stirne rieb. Auf Chrxstinens erschreckte Frage antwortete der Mann: Ja, es thut ein bischen weh. aber gefährlich ist es nicht; es geschieht cht oft. daß ich mich stoe, den ich bin blind. Wie leid er ihr that! Und in ihrem Mitleid sagte sie: ..Ach. sind Sie blind, Aermster?" Tann kommen Sie nur in die Küche und ruhen Sie sich aus! Sind Sie ganz Diino ? Nonnen tc auco yxer nichts sehen, wo es doch so fall ist?' so anqenehm wie möalich zu machen. Während des Gesprächs stellte er sich vor. Er heiße Quist. bewohne seit einigen Tagen ein Zimmer aus dem Boden und ernähre sich mit Korbflechten. Und Christine hörte gespannt zu und sah ihn an mit Augen, beinahe ebenso blind wie die seinen von Thränen der Rührung. Sie hatte die größte Mühe, nicht ihre rothen, rauhen Arme um seinen Hals zu schlingen, mit ihm zu weinen und über ihr eigenes Leben zu sprechen. Dann erzählte er, wie nett er eingerichtet wäre, nur schade, raß Niemand zu ihm kam, um sich sein Stübchen anzusehen. Manchmal spielte er auch d:e Flöte und dann sang sein Kanarienvogel mit ihm um die 'Wette. Scherzend behauptete er dann, daß er gegen die Tbür gefallen wäre, weil er durch das Schlüsselloch nach dem schönen Mädchen schauen wollte, von dem er hätte sprechen hören. Zuletzt wurden sie geradezu übermüthig, und es wäre noch lange so weiter gegangen, wenn nicht der Blinde eine Bratpfanne hinuntergeworfen hätte, als er ausgelassen lachend den Kopf nach hinten überbeugte. Da tönte aus dem Zimmer ein tiefes Stöhnen. Es war Frau Asplund, die erwachte und mit ihrem raschen Combinationsvermögen sofort überzeugt war, daß Feuer ausgebrochen sei und sxe nun vecbrennen müsse. Christine schob eiligst ihren Gast zur hu? hinaus und begab sich dann zu ihre? Gebieterin, um sie zu beruhigen. Das kostete Zeit und Mühe, uno Christine mußte sie in die Küche füh- , ren. damit üe selbst nachsehen konnte.! ren. oamil fie feioft naccfcoen ronnie, i ob alles.an seinem Platze stände. Das, ! Vertrauen der ftmu zu ihrer Dienerin ! war jedoch geschwunden, und sie ljß j sich nickt ausreden, daßEhristine etwas i zu verbergen hatte. Das stimmte ja auch, denn der Blinde kam oft, um sich auszuruhen, bevor er seine vier Trep ; I pen hinaufkletterte. 1 Oooleich sie viel Aerger seitens der Frau "zu erdulden hatte, so konnte sie es doch nicht über's Herz bringen, ihn , abzuweisen, und eines Sonntags j Abends ging sie sogar mit ihm hinauf , auf sein Zimmer Dasselbe war klein und äußerst dürftia ausaestaitet. Der Blinde hatte u - V . IW u W i l . Ull V V4 V lj V i eine Lampe angezündet und tastete Lampe angezündet und tastete eifrig mit den Händen daran herum, um zu prüfen, ob sie auch ordentlich brenne. Wie nett und gemüthlich es hier ist!" sagte Christine. Er schien so erfreut über diesen Ausspruch, daß sie gern noch etwas mehr gelogen hätte ihm zu Gefallen. Das Gespräch wurde bald heiter, und Quist holte alles hervor, um es stolz zu zeigen seine Kochgeräthe, ein Perlenkissen und seine Korbarbeit. Schließlich holte er seine Flöte von der Wand herunter und begann zu spiclen. Wie troytlch uno leicot, wxe xnnig i glücklich und frisch das klang! ! Zuletzt wurde das Spiel unruhig, er j hörte plötzlich auf und dann brach er los: Ob sie ihn ein wenig gern hätte, ihn ! heirathen wollte, ihn, den Armen, den Einsamen! Er liebte sie so sehr und war auch überzeugt, daß sie schön sein
ganz oian uno streckte seine Han.de aus. Ja, ick glaube, daß Die armen Hände hatten so rasch die ihngen gefunden! Nach einer Weile fragte sie verlegen: Glaubst Du wirklich, daj ich hübsch bin?" Ja, natürlich! Du bist ja so lieb und gut! Das gebt dock immer Hand in Hand!" Hübsch! Sie mußte bei dem Gedanken lachen, aber angenehm war ihr diese Verebrung doch. Da ging der.Blinde. zu glücklich, um es unter seinem niedrigen Dach aushalten zu können, über sich die Nacht und die Sterne, von denen er wußte, daß sie so schön sein sollen. Er warf den Kopf zurück und wandte sein strahlendes Antlitz dem Fenster zu. das er erleuchtet wußte, aus dem sie hinausblickte, die ihn liebte trotz seines Gebrechens.
Uebertrumpft. Miß Ada: Mein John hat gegen die Buren gekämpft und trägt schon seit Wochen den Arm in der Binde!" Maß Jenny: Pah! Mein Willy hat Jahre lang um mich gekämpft und trägt jeden Morgen seinen Schnurrbart in der Binde!" Die Jndiana Tribüne begründet 1877. Erscheint Jeden Nachmittag und Sonntag Morgen. Frei in's Haus geliefert vom Träge, in der Stadt und in den Vorstädten füx nur per Woche, einschließlich 5onntagsblatt. , -w , tf oc- agcoiancc 'it. ! einzelne Nummern des onntagsblattes 5c. Aufträge werden durch dcn Träger, per Telephon und per Post oder in der Office entgegengenommen. Per Post kostet die Tägliche Tribüne mit Sonntagsblatt per Jahr, Office: 18 Söd Alavanu St?. Beide Telephone 1171.
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