Indiana Tribüne, Volume 24, Number 236, Indianapolis, Marion County, 13 May 1901 — Page 6
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Die Volkszählung t Frankr5ich.
Am 24. März bat Frankreich nach Verlauf der üblichen Zeit von fünf Jahren wieder eine amtliche Aufnahme feines Bevölkerungsstandes vorgenommen. Es liegen bereits Theilergebnisse darüber vor, die zwar noch keine bestimmten Schlußfolgerungen gestatten. immerhin aber doch schon andeuten, in welcher Richtung diese ausfallen dürften. Nehmen wir zunächst die Hauptstadt selbst, so zeigen die Ergebnisse ein starkes Wachsthum und Zuströmen der Bevölkerung in die Vororte derBannmeile und die äußern Bezirte von Paris selbst, während die innere Stadt keinen Zuwachs aufweist. So hat beispielsweise der 9. Stadtbezirk, das sehr dicht bewohnte Geschäftsviertel zwischen dem NordbahnHof und der Gare St. Lazare nur um 0.7 Procent, die an der Innenseite der alten Befestigi'ngsmauer gelegenen Bezirke Batignolles-les-Ternes und Gre-nelle-Vaugirard aber um 9.5 und 14 Proccnt zugenommen. Noch weit erheblicher ist diese Zunabme in den Vororten außerhalb der Befestigungmauer. Hier stehen die im Osten gelegenen Vororte Bondy mit 42 Procent, Alfortville mit 36 Procent. Fontenay-sous-Bois mit 28.5 Procent. Villemomble mit 25 Procent an der Spitze. Im Westen weisen Bois-Colombes. Asnieres und Suresnes eine ähnliche Zunahme auf. doch beträgt die Zunahme für 35 Vorstadtgemeinden, deren Bevölkerungszahl bis jetzt bekannt ist, im Durchschnitt nur 18 Procent. Wie schon der Stillstand im Centrum von Paris andeutet, wird man den Grund dieser Zunahme in der Bannmeile zweifellos in dem Zuzug neuer Einwohner, nicht aber in dem Ueberschuß dr Geburten suchen müssen. Von den größern Provinzstädten zeigen Roubaix, Toulon, Rouen. Le Havre ein? Zunahme von 0.5 bis 3.4 Procent. Rennes eine solche von 6.5 Procent. Für die vorhergehende Periode von 189196 hatte Toulon sich um 21. Roubai? um 9 Procent vermehrt. Bei den übrigen ist das Verhältniß ungefähr dasselbe geblieben. Eine sehr auffallende Erscheinung bietet Lyon. Es war in der vorhergehenden Zeit (139095) von 433.077 auf 466.028 Einwohner um 6.4 Procent gewachsen. Jetzt ist es von dieser Zabl auf 453.145 Einwohner, also um 12,873 Köpfe, gleich 2.75 Procent, gefunken. Von den mittlern Städt?n weisen La Rochelle, Chalon-sur-Sao-ne, Lorient. eine normale Zunahme von etwa 10 Procent auf, dagegen siehen Bordeaux und Creusot still, und sinken Amiens undAix um einige Hundert unter ihre bisherige Einwohnerzahl. Von den kleinern Städten unter 20.000 Einwohnern haben 27hcon, Autun. Verdun, Commercy. Pontioy mit 0,5 bis 1.5 Procent Zunahme. sinken aber Barleduc. Ciotat. Chinon. Montmedy. Marvejols. Mende um mehrere Procent unter ihre Zabl von 1896. Auch der durch seinen Alkoholverbrauch berüchtigte bretonische Bezirk Yvet?t verliert mit 5881 Einwohnern abermals fast 6 ProcentEinwohner. wie schon 1896. Ebenso wie Avetot sinken mit einem Verlust von einigen Tausend die Bezirke Perronne und Saintes unter die Zahl von 100,000 Einwohnern. Mit dem Rückgange von Amiens und Perronne kennzeichnet sich von Neuem-das Departement durch einenZuwachs von 113.000 Einwohnern auf. Dann begann der Rückgang, der 1896 bereits die Höhe von 40.000 Seelen erreicht hatte. Da sich nach der Höhe der Einwohnerzahl die Zahl der politischen Vertreter richtet. derart, daß auf je 100.000 Einwohner eines Bezirks ein Abgeordneter für die Kammer kommt, so werden nach den obigen Ergebnissen die Bezirke Dvetot. Saintes und Perronne statt zweier nur mehr einen und voraussichtlich Amiens statt dreier nur mehr zwei Abgeordnete in den nächstjährigen Kammerwahlen zu wählen haben. Ob Paris und das SeineDepartement mehr Vertreter als bisfftt zu wählen haben werden, bängt davon ab, ob die Zunahme hier in den einzelnen Bezirken die Zahl der Einwohner von dem ersten in das zweite oder von dem zweiten in das dritte Hunderttausend überleitet, da jeder Bruchtheil eines neuen Hunderttausend das Anrecht .auf einen Vertreter hat. Im Allgemeinen weisen die bisherigen Ergebnisse darauf hin, daß die Apostel der Wiederbevölkerung Frankreichs und bedenklicher als bisher das Hauvt schütteln werden. Denn mit der Lösung ihres Problems scheint es mit j dem Jahre schlimmer auszusehen. E i n F a m i l ie n dra m a spielte sich in Altenessen ab. Der 2fi jährige Arbeiter Julius Pfaff gerieth mit seiner Ehefrau in Streit, zog im Laufe des Wortstreites einen Revolver und gab vier Schüsse aus seine Frau ab, von denen einer dieselbe in den Mund traf und schwere Kopfverletzungen hervorrief. Dann wandte Pfaff die Wasfe gegen sich selbst und tödtete sich durch einen Schuß in die Schläfe. Man schaffte die Frau ins KrankenHaus, wo man wenig Hoffnung auf Erhaltung ihres Lebens hat. Pfaff war ein arbeitsscheues. demTrunke ergebenes Subjekt, welches erst im kommenden Herbst semer MilitärdienstPflicht genügen sollte; er hinterläßt ein 1 Monate altes Zdind. Die Blutthat geschah in Gegenwart der alten Mutter der schwerverletzten ??rau.
Vom Auslande.
Anfangs derneunzigr Jahre übersiedelte nach Paris eine junge Berliner Gouvernante Namens Frieda Lasch. Die stattliche Brünette oerheirathete sich mit einem älterer. Manne, dem feit 1848 aus Oesterreich verbannten Journalisten Engländer. Die Ehe wurde nach einiger Zeit gelöst. Frau Lasch-Engländer bezog eine ansehnliche Pension. Es fehlte ihr daher nach der Scheidung nicht an Bewerbern. Einer von diesen, Namr, s Ernestin. der zur Ausstellung bei Frau Engländer gewohnt hatte, drang in ihre Wohnung ein. erschoß sie und richtete dann de.i Revolver gegen eigene Stirne. Nach wenigen Minuten war er auch todt. Die kleinste Pension, die in der weiten Welt von einem Staat an einen seiner Beamten gezahlt wird, dürfte die eines alten englischen Seemannes im Arbeirshause zu Portsmouth sein. Eine Ä?r::nbarung der britischen Admiralität mit dem Vorsteher jenes Arbeirshauses geht dahin, daß eine gewisse Summe für den Unterhalt des Alten gezahlt wird; außerdem erhält er zur freien Verfügung alle Vierteljahre, und zwar mit bemertenswerther Pünktlichkeil, eine Eztra - Gratification in Gestalt eines sage und schreibe Pennt). Alle drei Monate erhält der Mann von der Admiralität einen Brief mit einer Penny-Briefmarke. sowie einen frankirten Briefumschlag, den er mit de: Bestätigung des Empfanges des erhaltencn Geldes zurückzusenden hat. Ein blutiges Liebesdrama hat sich in einem Gasthause zu Remagen abgespielt. Dort hatte sich für die Nacht ein junges Paar einlogirt. welches in der Frühe des anderen Tages angeblich weiter zu reisen beabsichtigte. Als sich Beide am fol. genden Morgen nicht blicken ließen, auch auf wiederholtes Klopfen an der Thüre keine Antwort erfolgte, wurde die Polizei benachrichtigt, welche das Zimmer gewaltsam öffnen ließ. Den Eintretenden bot sich nun ein entsetzlicher Anblick dar. Die jungen Leute lagen blutüberströmt mit mehreren Schußverletzungen in Kopf und Brufi todt am Boden. Nach den vorgefundenen Papieren handelt es sich um den 19 Jahre alten Sohn Max des Papierfabrikanten Böttger. einen Schüler der Unterprima des Gymnasiums in München - Gladvach, und die 17jährige Frieda Herzog, deren Heimathsort bisher nicht ermittelt werden tonnte. Wie der Polizeiphysikus alsbald feststellte, sah das Mädchen seiner Entbindung entgegen. Das Kinderzeug für den zu erwartenden Erben führte das Paar in einem Reisekoffer gleich bei sich. Bei dem jungen Manne wurde ein Baarbetrag von 2100 Mk. und bei seiner Geliebten ein solcher von 250 Mk. vorgefunden. u den in Berlin, im Hause Köpenicker Straße 70a, wohnenden Linke'schen Eheleuten war vor etwa vier Wochen der Kellner Gottlieb Louis Hans Keil, ein 27jähriger Mann, gezogen. Er war der Neffe der Frau Linke, und sie ahm ihn auf, weil er auf Grund eines ärztlichen Attestes in Leipzig seine Profession hatte aufgeben müssen und nun in Berlin prioatisiren wollte. Bald hatte er an seiner bildschönen, 17jährigen Cousine Louise Linke Gefallen gefunden. Das war den Eltern nicht lange verborgen geblieben, und sie warnten ihr Kind eindringlich vor dem Vetter; denn es stand offenbar nicht ganz richtig um seinen Verstand. Morphium" war sein Lieblingsthema, und damit wollte er Jeden beglücken. Neulich früh war Louise wie immer zu ihrer Arbeitsstätte gegangen. Beim Weggehen hatte sie der Mutter gesagt, sie würde erst etwas später wieder zu Hause sein, da viel zu thun wäre. Wie sich jedoch später herausstellte, war das Mädchen an rxr Arbeitsstelle nicht erschienen. Sie war mit dem jungen Menschen nach Leipzig gefahren und beide wurden dort todt gefunden. Wahrscheinlich hat der unselige Mensch seiner Cousine Gift gegeben und sich dann erhängt. Die älteste Zeitung der Welt, die ..Peking Gazette", die im Jahre 1130 gegründet worden, ist während der jüngsten chinesischen Unruhen nur mit Unterbrechungen herausgekommen. Nur wenige Exemplare, wenn wirklich einmal eine Ausgabe veranstaltet worden, gelangten in die Hände ihrer Leser, da die Boxer es sich besonders angelegen sein ließen, alle Drucksachen, die sie erreichen konnten, zu vernichten, besonders solche, die Edikte und dergleichen, überhaupt was ihrer Sache feindlich war, enthielten. Und keines der kleinsten Hindernisse für das Erscheinen der Peking Gazette" war auch der Umstand, daß die Boxer Redakteur und Verleger derselben. wo sie ihrer habhaft werden konnten, hinrichteten. Infolgedessen mußte das Blatt insgeheim hergestellt werden. Erst in jüngster Zeit konnte das Personal unter dem Schutz der Amerikaner wieder nach Peking zurückkehren. Ein Kuriosum ist es übrigens, daß während der ganzen Existenz dieses Blattes also sieben und ein halb Jahrhunderte hindurch auf jede Unterdrückung der Peking Gazette" die Einsetzung einer neuen Dynastie folgte. Man darf daher neugierig sein, ob diese Kalamität" auch dieses Mal wieder eintreten wird.
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Da5Wohnhaus dcs FischHändlers A. Wangberg in Marinette. Wis.. wurde zu früher Stunde durch Feuer gänzlich zerstört und die Familienmitglieder entgingen mit knapper Noth dem Feuertodes Die 18jährige Tochter Lottie Wangberg rettete ihre beiden jungen Schwestern in heroischer Weise. Sie erwachte durch das Prasseln der Flammen und die durch den Rauch veranlaßte Beklemmung, und sprang durch das Fenster hinab, wodurch sie sich den Fuß verstauchte. . Sie verbiß den heftigen Schmerz, richtete eine Leiter am Hause empor, stieg wieder in das brennende Haus und rettete ihre kleinen Schwestern, indem sie dieselben die Leiter herabtrug. Seines eigenen Lebens nicht achtend, hat der 10 Jahre alte Charles Greening in St. Joseph. Mich., seine Mutter vom Feuertode gerettet. Frau Greening war an ihrem Gasolinofen thätig, als eine heftige Explosion erfolgte. Der Ofen wurde zertrümmert, das Zimmer stürzte zum Theil zusammen und das Haus gerieth in Flammen. Die Frau wäre verloren gewesen, wenn nicht ihr zehn Jahre alter Sohn Charles, der sich in einem benachbarten Zimmer befand, der bereits lichterloh brennenden Mutter zu Hilfe gekommen wäre. Er drang durch Feuer und Rauch muthig vorwärts und führte die Mutter hinaus. Sie erlitt mit ihrem Retter schwere Brandwunden, wird aber nach Aussage der Aerzte wieder gesund werden. Nach zweijähriger Thätigkeit haben die Gelehrten der AaleUniversität nunmehr die Restaurirung ihres vorgeschichtlichen Dinosaurus vollendet. Das Skelett des Riesenthieres ist im Peabody-Museum der Universität öffentlich aufgestellt. Es nimmt die gesammte Länge und Höhe des Hauptsaales im zweiten Stockwerk des Museums ein und ist 29 Fuß 4 Zoll lang und 14 Fuß hoch. Sein Schwanz allein hat eine Länge von 13 Fuß. Seine Hinterbeine erheben sich 10 Fuß vom Fußboden. Es ist dies der erste in Amerika staurirte Dinosaurus; ein zweiter ist vor zwei Iahren in Brüssel restaurirt worden, doch hält er in Größe keinen Vergleich mit &m hiesigen aus. Das Monstrum wurde vor 20 Jahren vom Prof. O. C. Marsh, damaligen Curator des Pea-body-Museums, in Wyoming entdeckt. Er war nicht im Stande, es zu restauriren. ehe er starb; nun hat Prof. Edward C. Beecher die Arbeit mit Hülfe des gesammten geologischen Stabes des Museums beendet. Vor 15 Jahren verschwand Abner Davis aus Nanticoke, Pa auf geheimnißvolle Weise und trotz aller Nachforschungen seines reichen Vaters konnte keine Spur von ihm gefunden werden. Ebenso plötzlich wie er verschwunden war, ist er nun wieder aufgetaucht und zwar, um einen Theil vom Nachlasse seines Vaters zu beanspruchen. Er begab sich nach dem Bureau des Dr. Evans m Newcastle und verlangte tz1000 von dem Glde, welches ihm zukommmr. Der Bater des jungen Mannes gab Hunderte von Dollars aus, um den Aufenthalt seines Sohnes zu ermitteln; er starb vor einigen Monaten und glaubte nicht anders, als daß derselbe wdt sei. Er hmterließ einVermögen von $100,000, welches zwischen seinen beiden Töchtern und dem verschollenen Sohne getheilt werden sollte, im Falle derselbe jemals zurückkehrte. Dr. Evans ist einer der Testamentsvollstrecker. Davis weigert sich, anzugeben, weshalb er so plötzlich verschwand und weshalb er niemals seinen Verwandten mittheilte, daß er am Leben sei. An den Verletzungen, welck e sie im verflossenen Sommer beim Golfspielen erlitten hat, ist Frl. Jda C. Clark, die Tochter des reichen Grundeigenthum-Maklers David H. Clark in Stanford, Conn., jetzt geftorden. Im Juli vorigen Jahres befand sie sich zum Besuch in Norfolk. Dort spielte sie eines Tages mit Albert C. Gardner Golf. Dieser traf sie unvorsichtiger Weise mit dem Schlägel an die Stirne. Bewußtlos brach sie zusammen und man hielt sie anfangs für todt, doch kam sie nach einer Stunde wieder zum Bewußtsein. Mehrere an ihr Lager gerufene Aerzte conftatirten, daß die Unglückliche einen Schädelbruch erlitten hattte. Es mußte zur Trepanirung geschritten werden. Wochenlang schwebte die Aermste zwischen Leben und Tod und erst im October war sie so weit wieder hergestellt, daß sie in's Elternhaus übergeführt werden konnte. Ganz erholte sie sich jedoch niemals von der schweren Verletzung. Sie klagte viel über Kopfschmerz. Kürzlich wurde sie von Gebirnentzündung befallen und diese endete mit dem Tode. Ein Glückskind scheint der New Orleans Polizist Clären Routh zu sein. Derselbe erwarb vor längerer Zeit 100 Acres Land in der Nähe von Beaumont. Tex., für eine Kleinigkeit. Dann wurden reiche Oelselber erschlossen und auch auf Routh's Besitzung Oelqvellen entdeckt. Dieselden waren so außerordentlich ergiebig, daß dem Polizisten dser 1,500.000 Baar und ein bedeutender Antheil in einem Actien-Unternehmen zur Ausbeutung derselben angeboten wurde. Der Copper" von gestern ist heute Millionär, dem das Glück unvermuthet seine goldenen Schätze in den Schooß oeworfen hat.
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