Indiana Tribüne, Volume 24, Number 235, Indianapolis, Marion County, 12 May 1901 — Page 9
Jnuimiii Tribüne 10 Seiten. Seiten 9 und !
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Over-Work Weakens Your Kidneys. Cnhealthy Kidneys Make Impure Rlood. All the blood in your body p&ses through your kidneys once every three minutes.
The kidneys are your blood purifiers, they filter out the waste or impurities in the blood. If they aresick or out of order, they fail to do their work. Pains, achesandrheumatism come from excess of uric acid in the blood, due to neelected kidney trouble. Kidney trouble causes quick or unsteady heart beats, and makes one feel as though they had heart trouble, because the heart ts over-working in pumping thick, kidneypoisoned blood through veins and arteries. 1t used to be considered that only urinary troubles were to be traced to the kidneys, but now modern science proves that nearly all constitutional diseases have their beginning in kidney trouble. If you are sick you can make no mistake by first doctoring your kidneys. The mild and the extraordinaty effect of Dr. Kilmer's Swamp-Root, the great kidney remedy is soon realized. 1t Stands the highest for its wonderful eures of the most dis tressin g cases and is sold on its merits by all druggists in fiftycent and one-dollar sizes. You may have a sampie Doitie oy man nom of Swamp-Root. free, also pamphlet telling you how to find out if you have t.idney or bladder trouble. Mention this pap;r when writing Dr. Kilmer k. Co., Binghainton. N. Y. Schnitt .Blumen Bestellen Sie )bre Knollen, Garten- und Blumensamen i etc., bet uns. Wir sind im Stande, Sie vollauf zufrieden zu stellen. HUN TINGTON & PAGE, ) 130 Ost Market Str. ( Law Bldg. ) f Indianapolis, Ind. Theodore F. Smither gejckickter und zuverlässiger Dachdecker, Pech- und Kiesdächer, Dächer von Asphalt und Gilsonit. Engros-Händler in allen Arten von Dach' Materialien. Telephon 861. 301 Weit Maryland Strafte. TüdwekN Sckr von Senate Ave. und Marnland 2tr Clias. Koelling, Schneider Atelier, No. 512 Oft Washington Stt. ROTEL - RESTAURANT. BISMARCK, cMcc U80-186 andoldd t. : Sammelplatz der Deutschen .-o-: B. P. 8TIRK & CO., No. 208 Nord East tr. Ue el-vhon o I Renes Telephon 7. Wir macheu eine Spezialitü von künstlichen Gliedern un chirurgischen Gliederst üpen Bruce), Schul, - Erwetter unaen, Bruchbänder u. Krücken aus Bestellung gemacht: Jh?e bei . vdwood Wir sprechen vor um Viatz zu nehmen, wenn es verlangt lro rbett garanttrt. OroR Iannärz', 1237 Oft Washington Strafte. ragen und Manschetten 2c. Kragenleisten frei. Alle Arbeiten werden garantirt. abgeholt und abge liefert, keiepdon 2313. amilienkvatche eine Spezialität. ellte ander. Präsidentin. Biarr, Mahoneh, kkretäriu. UNION CO-OPERATIVE LAUNDRY. John F. White, Schavmeister und GeschästSsuhrer Telephon 1269. Aaenturen überall. ?roKr8 :: Iundry, : tzaupt. Office: ; ,. 312314 0ft Market tratze. )MWafsachusetts oenue. ZweiaVfficeu : 203kord Illinois Strahe. ) 623 Oft Washington Str. Hcht rzügllche ascharbeiten. Teleobonir 99 1121 für den agkli. A
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Offener Schreibebrief des Philipp Sauerampfer.
Copyright 191 by the Genvaa Pre St Plate Cm. .. Mein lieber Herr Redacktion! Befor daß ich Jhne noch weiter immer meine Ectspierienz mit die Anno riepohrte, will ich Jhne e annere &tschicht oerzehle. wo, denk ich, zu impohrtend is, als daß ich se mehbie bis später uffschiewe un mehbie ganz oergesse. Bieseids deß is auch in die Woch nach den Kanzert nicks Neies mit die Anna gehäppend. Ich hen von Jhne Ihr Pehper. wo der Riepohrt iwwer das Kanzert drin geprint gewese is, zwölf Kappies hole losse un hen die an verschiedene Leit in die Juneited Stehts geschickt, sor daß ich Jngehtschments kriege sollt. Bei den Weg muß ich auch gleich hier emol en ganz gehörige Kick rehse. nämlich gege Jhne. Ich lese Jhne Ihr Pehper jetzt schon an die siwwezehn Johr. bezahle immer pinktlich schon e Johr nachdem die Subskripschen duh is. Was duhn Sie awwer for all mein Suppohrt? Sie gehn hin und tschartsche mich de volle Preis for die zwölf Pehpersch. Wann ich in einigem Geschäft ebdes hohlsehl kaufe, dann krieg ich doch ?eduhst Rehts, awwer Sie scheine nicks for en alte gute Kostiemer zu kehre un lasse mich zwölf Cents for die Pehwersch bezahle. Wei, wie der Bub heim komme is un Hot mich gesagt, was er Hot bezahle misse, do is mich vor lauter Schrecke das Klehpeifche aus mein Mund gefalle. Well, ich gewwe nicks drum, awwer wann mich noch emol so ebbes häppene duht, dann stapp ich das Pehper. Sie wer'n noch riemembere, daß, wie ich noch in Tscheine gewese sm, der Wedesweiler mich en Brief geschriwwe Hot. wo er drin Riemarks gemacht Hot. daß die Lizzie. was meine Alte is, schwiet an en junge Füller wär, wo bei se bohrde deht. Sell is auch die Kahs gewese, daß ich so schnell heim sin komme. Wie ich eckspecktet gehabt hen, is die ganze Geschickt e verdollte Lei gewese un ich hen gleich mein Meind usfgemacht, daß ich den Wedesweiler dafor fickse wollt. Ich hen blos for e Tschehns gewart un selle Tschehns hen ich jetzt kriegt. Der Wedesweiler Hot sich arig gefuchst. daß ich nit mehr in sein Platz sin komme, awwer uff en schöne Dag, es is grad Sonndag gewese-, hen ich en ferchterliche Dorscht gehabt un es is kein Droppe Büwoh in's Haus gewese. Ach krieg die Kränk! hen ich gedenkt, was is die Diff? ich gehn emol bei den Wedesweiler, bei den kann mer auch am Sonndag inseit komme. Ich sin denn auch hingange, awwer wie ich infeit sin komme, do Hot er e Riemark gemacht, wo ich nit gegliche hen. Er Hot gesagt: Well. Host Du nit en Mißtehk gemacht, daß Du zu mich komme bist? Hascht denn auch die Wimmenfohks gefragt, ob Du hier herkomme darfst? Du wirst doch nit eckspeckte, daß Du bei mir ebbes zu drinke kriegst. Wo Du alle Dag hingehst, kannst Du auch Sonndags.hingehn." Bei Schinko, sell Hot mich awwer mähd gemacht! Wann ich in den Augeblick e Hätschet in mei Packet gehabt hätt. wei. ich hätt den Schubiak sein ganze Saluhn zu Kindlingwutt geschmäscht un hätt dann den Flohr mit den Feller geschwiept. Ich hen wenigstens verzehn Schnuffs genomme. bikahs ich sm so norwes un eckseitet gewese. Dann sin ich awwer in Schehp gewese un ich hen mich den Kunne emol ganz gehörig vorgeknoppt. Luckehier," hen ich gesagt, es is meine Jntenschen gewese. Dich iwwerHaupt nit mehr anzugucke un noch viel weniger mit Dich zu tahke. weil Du so en armseliger, lausiger, sekkendhendiger Feller bist; ich j.n froh, daß ich mei Pledsch nit gebroche hen; wei. Dich dehi ich noch nit mit mein Hühnerauge, wo mer uff deitsch Korn rufe duht, angucke. Wann ich mich Widder emol en Hund kriege, dann muh es einer sein, der so eklig is, dc.ß en Bullfrahk e Bjuhtie dageae is un daß die Kids davor fortlaufe un noch acht Dag lang Neitmehrs hen, un den Hund ruf ich Wedesweiler. Wann Du emol aus den Platz muhfe duhst, dann mach ich t Sohpfäckterie odder e Pehperräcksbißneß drtn uff, bikahs ich will den Platz impruhfe. Du duhst die Saluhnkiepersch ihre ganze Repputehschen scheule un wann die Kärrie Nehschen emol hierher deht komme, dann deht ich se finf un zwanzig Dahler eckstra aeww, wann se Dein Platz enol diesend auökliene deht." Der Wedesweiler 1 grien un gelb in sei Fehs geworde, awwer er Hot kem Wort sage tönneIlch hen die TscheonL wahrteHeu noch emol en dlesente
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Start gemacht. Du trauriger Kunne," hen ich gesagt, Du bift schlecht genug gewese un Host mich e Storie von die Lizzie geschriwwe un Host ihr Repputehschen speule wolle, un mei Altie is so e diesente gute Frau, daß es en Hund jammert. Ich hen for Dei Geschwätz gor nickö gewwe, awwer weil Du doct jetzt davon anfange duhst. do will ich Dich gleich die Ecksplenehschen gewwe. Wie bist Du dazu komme, mich so zu fühle?" Der Wedesweiler Hot ebbes dohin gemurmelt, awwer ich hen ihn gleich angeschnautzt und hen gesagt: Wann Du mit mich schwätze willst, dann Host Du's Maul zu halte," un do is er auch ganz still gewese. Ich hätt en Dahler drum gewwe, wann ich jetzt en diesente Drink gehabt hätt, bikahs daS viele Tahke Hot mich so drei gemacht, daß mich mei Zung wenigstens siwwe Insches aus den Hals erausgehängt Hot. Aus lauter Desperehschen hen ich in einem fort geschnufft un do Hot der Wedesweiler gesagt, wann mei Schnuffbacks leer war. dann wollt er mich die Aeschpänn hole, do könnt ich mich en neie Supplei tackele. So en Jnsolt is zu viel for mich un was zu viel is, das is zu motsch. Ich hen dann noch en String Nehms losgelosse, wo noch kein Professer in sein Lecksikohn finne deht un wann er vier Woche nack honte duht. Ich hen so laut gehallert, daß in leh denn no teim e große Kraut in de Saluhn war. Der Wedesweiler is off Kohrs auch mähd geworde un Hot mich mitaus die geringste Prowokehschen en Pusch gege den Stommeck gewwe, daß ich umgefalle un mit mein Hinnerkopp gege die Bar gesloge sin. Sell Hot mich so mähd gemacht, daß ich kein Wort mehr hen sage könne un vor lauter Wuth an dn Flohr liege gebliwwe sin. Un was wer'n Se denke, do is doch der Kauert von Wedesweiler uff mich erum getrampelt als wann ich ä Dohrmätt wär. un Hot mich verschmisse, das Hot einiges geböte. Wie er doi.-, mit mich war, Hot er mich auch noch owedrein aus den Saluhn enausgeschmisse un ich sin an die Stritt gefloge, wie en Baunzingbahl. Well, ich hen nicks drum gewwe. So e bisch Licking duhn ich gar nit meinde. Die Hauptfach war. daß ich ihn emol e Pies von mein Meind gewwe hen. Ich losse noch lang kein Jnsolt uff mich sitze. Awwer der Kunne wird jetzt gebeukottet UN ich lasse mich e Dohr an mei Bäckfenz mache, daß ich gor nit mehr an den Feger vorbei zu gehn brauche. So en Toff. was der is, sin ich schon lang gewese. Womit ich verbleiwe Jhne Jhrn liewer Philipp Sauerampfer. Der letzte Gchuimriege 1870-71
Vielfach wird behauptet, daß die letzten Schüsse" im Kriege Deutschlands gegen Frankreich am 9. Mai 1871 bei der Hinrichtung zweier Franzosen gefallen seien, die einen deutschen Posten meuchlings überfallen und ermordet hatten. Nun ist aber eine Hinrichtung keine kriegerische Handlung und der erste und letzte Schuß in einem Kriege gilt nie einem Verbrecher, sondern dem gegenüberstehenden Feinde. Der letzte Schuß im deutsch-französi-schen Kriege ist gefallen am 10. Februar 1871 vor Belfort. Es gehört dazu eine kleine tragische Geschichte. Am 8. Februar fanden Unterhandlungen statt mit dem Commandanten von Belfort, Obersten Denfert. wegen Uebergabe der Festung. Sie dauerten den ganzen Tag bis in die Mitternacht hinein. Das in Meroux einquartierteBesatzungsbatillon Liegnitz (7. Landwehr - Regiment) hatte von früh 6 Uhr bis Abends 6 Uhr Dienst bei den Ausdehnungsarbeiten derLaufgräben. Es war befohlen, nicht mehr zu feuern, selbst wenn aus der Festung Schüsse fallen. Den ganzen Tag war nicht geschossen worden und die deutschen Landwehrleute bewegten sich dahier freier, als sonst. In der Abenddämmerung aber, gegen E Uhr, sah man in der Citadelle das bekannte Aufblitzen eines Kanonenschusses, dem der Knall und das Sausen einer ankommenden Granate folgte. Das Ge schoß schlug dicht bei den Landwehrleuten ein, crepirte, und ein etwa Handgroßer Splitter zerriß einem Landwehrmann Namens August Zosch die ganze Brust. Er war sofort todt. Weiteren Schaden richtete das Geschoß nicht an. Wenige Stunden später var die Uebergabe der Festung beschlossene Sache. Im übrigen Theile Frankreichs herrschte schon Waffenstillstand, und so blieb dieser Schuß der letzte im damaligen Kriege. Am 11. Februar wurde der letzte deutsche Gefallene auf dem Friedhofe zu Meroux feierlich beerdigt. Er war in Berlin Hausdiener gewesen. Sein plötzliche Einziehung hatte ihn verhindert, sich mit seiner Braut trauen zu lassen. Dies betrübte ihn fortgesetzt, da er gleich nach seinem Eintreffen auf dem Kriegsschauplatze erfuhr, daß seine Geliebte einem Knaben das Leben gegeben hatte. Gleich nach seiner Heimkehr wollte er sie zu seiner Ehefrau machen. Es stand anders geschrieben in den Sternen. Der letzte Schuß im deutschfranzösischen Kriege hat einem Manne das Leben, einem Mädchen die Frauenwürde und einem Kinde den Vaternamen geraubt. Eine ungeputzte Lampe wirft ein schlechtes Licht auf die Hausfrau.
Das Richtigere.
rzm Lehrling A.: "Deine Meisterin scheint ein rechter Stockfisch zu sein!" Lehrling B. (der kurz vorher Maulschellen von ihr bekommen): Schon mehr Schellfisch!" Starke Einbildung. Landstreicherin (zur Collegin): Das ist wirklich ein netter Mensch, der neu Gendarm!" Ach ja, ich glaube, wie. er mich 's erste Mal transportirt hat, da haben uns die Leute alle für ein Brautpaar gehalten!" - & AusderaltenZeit. I Hauptmann (zu einem Gardisten): Nimm Dich z'samm'. Michel, beim Exercier'n; dort drüb'n steht Deine Alte und schaut uns zu!" Ein braver Soldat. Wie sich der Rekrut Spießhofer zu helfen wußte, als er, inmitten der Straße schreitend, plötzlich auf beiden Seiten einen Officier erblickte! Pietätvoll. Herr: Haben Sie von Ihrem verstorbenen Gatten gar kein Photographi?" Dame: Nein! Darum habe ich ja seinen Bruder geheirathet. weil der ihm so außerordentlich ähnlich sieht!"
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