Indiana Tribüne, Volume 24, Number 235, Indianapolis, Marion County, 12 May 1901 — Page 1

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ReichsAbschiedsdiner für die ausge' schieden, prenftischen Minister. Miquel war sprachlos, als er von seiner plötzlichen Resignation" erfuhr. Er macht seinem gepreßte Herzen auf journalistischem Wege Luft. Ädmiral 5chley in London. Tie Ernennung nes neuen Vischofs für Tiöcese Portland, Me. Die Ausweisung der Deutschen aus Transvaal. Türken erschießen 103 revolntionäre Macedonier. Angebliches Attentat aus die Königin Regentin von Spanien. Verschiedenes. Abschiedsdiner für die preußischen Minister. Berlin, 11. Mai. Bei dem am Donnerstag zu hren der ausgeschie denen Minister von Graf Bülow gege benen Diner, zu welchem auch Graf v. Posadowsky-Wehner, der Staatssekre tär Innern, Herr v. Thielen, der preußische Minister der öffentlichen Arbeiten. Freiherr von Rheinhaben, der neue preußische Finanzminister, und Herr v. Lucanus mit ihren Damen geladen waren, zollte Gras Bülow den Ver dienften der ehemaligen Mitglieder des preußischen Ministeriums gebührende Anerkennung. Insbesondere gedachte er in warmen Worten des hervorragen den Antheils, welchen Herr v. Miquel an dem Ausbau des preußischen Finanz wesens gehabt hat. Herr v. Miquel verabschiedete ftch gestern von den Beamten des Finanz Ministeriums in förmlicher Weise. Miquel klappte zsamrren. Nachträglich verlautet, daß, als Frei Herr v. Wilmowsti. der vortragende Rath im Kanzleramt, im Austrage Bülow 's bei Herrn v. Miquel vorsprach, um ihn zur Einreichung seines Entlas sungsgesuchs aufzufordern, dieser sprach, los vor Staunen in einen Stuhl nieder sank. Inzwischen hat er nun den ersten Schreck überwunden, und er beschäftigt sich schon auf 's Eifrigste mit Zukunfts Plänen, die darauf hindeuten, daß er dem öffentlichen Leben so bald nicht zu entsagen gedenkt. Es verdient übrigens besonders her vorgehoben zu werden, daß sich bis jetzt Niemand gefunden hat, der es beklagt hätte, daß Miquel das höchste Ziel seines Ehrgeizes : die Kanzlerwürde zu er langen, nicht erreicht hat. Im Gegen theil konstatirt z. B. die Presse der Centrumspartei, daß sich über Miquel's Abgang' allseitige Erleichterung kundgebe. AhmtBismark nach. Wie der Altkanzler Fürst Bismarck nach seiner Entlassung das Bedürfnis empfand, sich auch ferner an der Politik zu betheiligen, so wird auch Miquel ftch nicht einem beschaulichen Einfiedlerleben ergeben, sondern durch vermehrte jour nalistische Thätigkeit jenem Bedürfnis Genüge zu leisten suchen. Seine Leib organe läßt er schon jetzt über die That sache klagen, daß er seit zwei Jahren keine Gelegenheit mehr gehabt hat, dem Kaiser einen Jmmediatvortrag zu hal ten. Die Weltpolitik habe in jüngster Zeit die preußischen Angelegenheiten völlig zurückgedrängt. Bülow sei aber kein Uebermensch und werde auch über kurz oder lang die Entdeckung machen muffen, daß er nicht alles allein besorgen könne. KeinunmittelbarerVerkehr derMinister mit dem Kaiser. Die agrarische Deutsche Tageszeitung" erinnert daran, daß es zu Bis marck's Zeiten Regel war, daß der Kai fer mit den einzelnen Ministern nur im Beisein des Kanzlers verhandelte. Die Abschaffung der Gepflogenheit, welche durch Kabinetts.Ordre vom 8. Sep tember 1852 eingeführt wurde, habe in

der deutschen Hauptstadt.

nicht geringem Grade dazu mitgewirkt l daß der Bruch zwischen Bismarck und j

dem Kaiser herbeigeführt worden sei. Der Kaiser habe nun die Zweckmäßigkeit des alten Gebrauchs erkannt und ihn darum wieder eingeführt. Abänderungen des Börsen gesetzes. Gras von Posadowsty Wehner hat den Börsenausschuß berufen zur Begut achtung der Frage, ob da? am 1. Januar 1897 in Kraft getretene Bör sengesetz derart abgeändert werden kann, daß die Grundlagen der Maßregel nicht angetastet, die nachtheiligen Wir kungen des Gesetzes für die bestehenden Börseneinrichtungen jedoch aufgehoben werden. Keine w ü r t t e m b e r g i s ch e n Po st marken . In der Stuttgarter Kammer hat der Abgeordnete Hausmann Demokrat) abermals den Antrag gestellt, daß die besonderen württembeger Postmarken abgeschafft werden, wodurch ein weiterer Schritt zum Aufgehen der einzelnen Bundesstaaten im Reiche gekennzeichnet würde. Los von Rom" und L o s v o n O e st e r r e i ch." Die österreichischen Klerikalen stellen die Behauptung aus, Ministerpräsident v. Körber wolle den Alldeutschen (Deutsch-Radikalen)die Los vonRomBewegung freigeben, wenn dafür die Los von Oesterreich,, Angriffe auf das Kaiserhaus ihr Ende nähmen. Die Behauptung wird schwerlich oyre Wi derspruch bleiben. 103 Macedonier von den Türken erschossen. Wien, 11. Mai. Der Eonstani poler Korrespondent des Abendblatt" meldet, daß nicht weniger als 103 der revolutionären Partei angehangen Macedonier von den türkischen Behör den gefangen und erschossen worden sein sollen. Angebliches Attentat auf die Königin Regentin von Spanien. London, 11. Mai. Aus der Börse ist das Gerücht verbreitet, daß ein Attentat aus das Leben der Königin Regentin von Spanien verübt worden ist. Da Gerücht wird aber nicht be stätigt. Admiral Schley in London. L o n d o n, 11. Mai. Rear-Admi-ral Schley ist hier aus dem Wege nach den Ver. Staaten in Begleitung des Leutnants H. Sears eingetroffen. Der Admiral besucht hier die Angehörigen seiner Tochter, die Familie Stuart Wortley. Heute Abend wird er das Diner bei dem amerikanischen Botschafter, Herrn Choate, einnehmen und sich hier etwa 10 Tage aufhalten ehe er sich nach New -Port einschifft, Päpstliche Ernennung. Rom, 11. Mai. Der Papst hat die Ernennung des Rev. William I. O'Connell, Rektor des hiesigen Ameri kanischen College, zum Bischof in Portland, Maine, bestätigt. Er wird der Nachfolger des verstorbenen Bischoss Healy. Ordinirt wurde er im Jahre 1884 zu Rom, und nachdem er über zwöls Jahre in der Bostoner Diözese thätig war, wurde er im Jahre 1896 zum Rektor des amerikanischen Coll g in Rom ernannt. Laut einer An'be des römischen Korrespondenten vrs Daily Cronicle" in London wird Mansignore Palewsti, apostolischer Delegat in Bombay, entweder für Canada oder die Ver. Staaten zum Delegaten er nannt werden. Ausweisung von DeuZ scheu aus Transvaal. Berlin, 11. Mai. Bezüglich der Verhandlungen in London über die Ansprüche wegen Ausweisung der Deutschen aus Transvaal beklagt der LokalAnzeiger den langsamen Fort schritt und behauptet, die britischen Mitglieder der Kommission bemühten sich, das deutsche Mitglied als einen bloßen Rechtsbeistand der ausgewiese nen Deutschen und nicht als Vertreter der deutschen Regierung zu behandeln. Die Rheinisch.Westphälische Zeitung behauptet, als der deutsche Generalkonsul in Kapstadt, Herr von Lindequeft, kürzlich Kimberley besuchte, hätten die deutschen Kapitalisten, welche im Bunde mit Cecil Rhodes stehen, die Ernennung von Dr. Weftsield, einem amerikani

schen Bürger, zum deutschen Konsul in Kimberley verlangt. Das Blatt for

dert die deutsche Preye aus, gegen ein solches Arrangement zu agitiren. Gestrandeter deutscher Dampfer. Kingston, Jamaika, 11. Mai. Es soll morgen amtlich festgestellt wer den, ob noch Aussicht vorhanden ist, den deutschen Dampfer Schleswig", wel cher am letzten D lenstag bei Port Maria, Jamaica, strandete, zn retten. Der Stern besidet fich bis zur Mitte des Schiffes unter Wasser, und der Ma schienenraum ist überftuthet. Der Kapitän versucht so viel wie möglich von der Ladung zu retlen. Polizei ist zur Stelle, um der Plünderung des Fahrzeuges Einhalt zu thun. Man glaubt, daß die Schleswig" aufgegeben werden wird. m i i Aus der Bundeshauptstadt. Ein neuer Präfidentschafts . Ka. didat ist aufgetaucht. Die Census-Betnigereien in Maryland aufgedeckt. Es wurden 2000 Todte mitgezählt. Kardinal Gibbons sährt nach Rom. Professor Odeabach's neuer Blitzmessungs - Apparat. Jahres Konvention der Musiker Denver, Col. lN Eine neue Washingtoner Tkaudalgeschützte. Wm. Graeser nacht eine unverhoffte Erbschaft. Wollte Geheimnisse ver k a u s e Washington, D. C., 11. Mai. Der Chef des Bundes Geheimdienstes entdeckte heute, daß William Davi Williams, der Stenograph von Col. Edwards, Ehef des Insular Bureau, den Versuch machte, vertrauliche Mit theilungen zwischen dem GeneralAnwalt und dem Kriegs-Sekretär an Richter John D. Lindsay, Vertheidiger von Neely, zu verkaufen. Williams wurde augenblicklich seiner Stelle enthoben, wurde jedoch nicht verhaftet, weil der Verkauf noch nicht abgeschlossen war. Ein neuer Präsidentschaft? Kandidat. Washington, D.E., 11. Mai. Präsidentschaft Kandidaten schießen über Nacht aus der Erde, wie Pilze. Jetzt hat auch Missouri einen solchen aufzuweisen, uud zwar auf demokrati scher Seite. Der neue Gouverneur Dockery, durch seine lange Karriere im Kongreß bekannt, ist der Auserkorene. Repräsentant Lloyd von Missouri, der fich augenblicklich hier aufhalt, unter stützt den Boom ' des Gouverneurs. In Maryland wurden die Todten mitgezählt. W a f h i n g t o n, D. C., 11. Mai. Die zweite Zählung in Maryland, welche infolge der vor einigen Monaten zufällig entdeckten Census. Betrügereien nöthig wurde, hat ergeben, daß die loyalen Freunde des Kongreßmitgliedes 'I'udd 2000 Namen mehr gezählt haben, s in Charles und Anne Arundel County wohnen. Es handelte ftch be kanntlich darum, daß die Republikaner ein paar Delegaten in der Staats Legislatur mehr brauchten, um den Zu wachs demokratischer Legislaturmitglie der wettzumachen, und da wurde denn ein bischen rasch gezählt. Den ersten Anstoß zur Untersuchung der Census'Betrügereien und der noch maligen Zählung gab die Meldung, daß die Zähler eine beträchtliche Anzahl von früheren Einwohnern, welche bereits seit Jahresfrist und länger Wohnungen auf den verschiedenen Friedhöfen bezogen, mitgezählt hätten. Das hat fich als richtig erwiesen. lledrtaens wtro vte wetcytchte nun wahrscheinlich mit dem Mantel chrift licher Liebe, oder besser gesagt, poli tischen Einflusses zugedeckt werden. Ein neuer Blitzmesser. C l ev e land, O., 11. Mai. Pros. Odenbach vom St. Jgnatius College hat ein neues, ziemlich compiicirteS Instrument konstruirt, aS i Stande ist, in einem Radius von .100 Meilen

jeden Blitzstrahl aufzunehmen und auto matifch zu verzeichnen. Der Apparat ist innerhalb des Observatoriums des Kollegiums aufgestellt und steht in Ver bindung mit dem Blitzableiter des Thurmes. Derselbe ist so delikat in seiner Empfindsamkeit, daß er elektrische Luftströmungen notirt, wenn das Auge solche in Form von Blitz kaum bemerkt. Die Erfindung steht einzig in den Ver. Staaten da. Ein Italiener Namens Boggia hatte etwas Aehnliches geplant, kam aber nicht, wie Odenbach, zu einem praktischen Resultate. Es unterliegt keinem Zweifel, daß das Instrument in der Wetterbestimmung einen großen Faktor spielen wird, da an Hand desselben Sturmausbrüche vorzeitig be stimmt werden können. Wie bekannt, gehört Pros. Odenbach zu den ersten Meteorologen des Landes und dürfte durch diesen Blitzmesser eine noch größere Bedeutung erlangen, als er schon an fich befitzt. Unverhoffte Erbschaft. Brazil, Ind., 11. Mai. Wil Helm Graeser von Center Point erhielt heute die Nachricht, daß er $75,000 ge erbt habe. Graeser stammt von einer

wohlhabenden Familie in Deutschland. Er war Lieutenant und infolge seines Leichtsinns enterbte ihn sein Vater. Er kam nach Amerika und fiedelte fich hier an. Sein Vater hatte ihm vor seinem Tode vergeben, doch wußte Graeser nichts davon, bis er heute in einem Briefe die Mittheilung erhielt, daß $46,200 in der Belmont Bank, New ork, für ihn hinterlegt worden sind. Die Reife des Präsidenten. Monte rey, Cal., 11. Mai. Der Präsident kam heute hier an. Er wird 2 Tage hier bleiben. Es wurde ihm ein großartiger Empfang zutheil. Heute Nachmittag besuchte er das G. A. R. Feldlager im Pacific Grove. Kardinal Gibbons fährt nach Rom. Baltimore, Md., 11. Mai. Kardinal Gibbons hat fich heute Nach mittag auf dem Dampfer Trave" nach Europa eingeschifft. In Begleitung des Kirchenfürsten be fanden ftch die auf der Heimreise von den gestrigen Baltimore? Festlichkeiten begriffenen Erzbischöfe Williams von Boston und Kam von St. Louis. Kardinal Gibbons' Aufenthalt in Europa ist auf drei Monate berechnet. Er wird einen Theil davon in Rom verleben und später einige Zeit in London als Gatt des Kardinal Vaughan zubringen. Prof. Schilling nach Ca l i f o r n i e n. Cambridge, Mass., 11. Mai. Prof. H. K. Schilling, der Leiter des deutschen Unterrichts auf der Harvard Universität, hat die Professur der deut schen Sprache und Literatur auf der Universität von Kalifornien angenommen. JahreS Konvention der Musiker. Denver, 11. Mai. Die Jahres. Konvention der American Federation der Musiker trat hier gestern zusammen und es fanden fich etwa 100 Delegaten dazu ein. Den Vorfitz führte der Präsident Joseph Weber aus Cincinnati. Die Konvention wird darüber berathen, wie Union-Musiker verhindert werden können, aus Gründen, welche die Union nicht billigt, die Plätze einzunehmen, welche andere UnionMusiker aufgege ben haben. Tänzerinnen fürBuffalo. New Yo rk, 11. Mai. Mit dem Dampfer La Lorraine" find hier 11 franßöftfche Tänzerinnen für die Buffa loer Ausstellung angekommen. Die EinwanderungsBehörden find von der Ankunft der Tänzerinnen be nachrichtigt worden und bevor es den Elsen gestattet werden wird, die Bfsu cher deS Orient" in Buffalo in Ent ziien zu versetzen, werden sie erst einem strengen Verhör vor dem Board of Jnquiry" auf Ellis Island eine un gewöhnliche Prozedur für die Kajüten Passagiere unterworfen werden. Wenn auch die Einwanderungsbehörden nichts Bestimmtes über die Art und Weise wissen, wie die Ankömmlinge ihren Beruf auffassen, so liegt doch der Verdacht vor, daß die Sache nicht ganz zweifelsohne ist. Die Mitglieder der Inquisition überlegen schon die ganze Woche, in welcher Weise die. Prüfung der pikanten Französinnen vorgenom tun werden soll.

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