Indiana Tribüne, Volume 24, Number 229, Indianapolis, Marion County, 6 May 1901 — Page 6

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Over-Work Weakens Your Kidneys. ünhealthy Kidneys Make Impure Blood. All the blood b your body passes through your kidneys once every three minutes.

i ne kidneys are your blood purifiers, they filter out the waste or impurities in the blood. If they aresick er out of order, they fail to do their work. Pains.achesandrheumatism come from excess of uric acid in the blood. due to neplected kidney trouble. Kidney trouble causes quick or unsteadv heart beats, and makes one feel as though they had heart trouble, because the heart over-working in pumping thick, kidneypoisoned blood through veins and arteries. 1t used to be cfcnsidered that only urinary troubJes were to ie traced to the kidneys, but now medem feience proves that nearly att cdnstitutiönal diseases have their beginning in kidney trouble. If you are sick you can make no mistake by first doctoring your kidneys. The nild and the extraordinaty effect of Dr. Kilmer's Swamp-Root, Ihe great kidney remedy is soon realized. It Stands the highest for its wonderful eures of the most distressing cases and is sold on its merite by all druggists in fiftycent and one-dollar sizes. You mav have a iamtile bottle bv mail Q.mn.Di free, also pamphlet telling you how to find out if you have kidney or bladder trouble. f .ention this paper when writing Dr. Kilmer &ü Co., Binghamton, N. Y. Jefferson Hau, 115119 Oft South Strafte, ist eine derberge nach deutscher Art. Ter Durstige findet einen kühlen Trunk, der Hungrige einen reich besetzten Tisch, der Müde ein gutes, reines Bett und jeder Gast eine zuvorkommende Behandlung. Kost und Logis beim Tag oder bei der Woche. Jedermann ist freundlich eingeladen Geo. Peter Hammerle. Wrn. Stoeff ler Salooxx. 202 Nord Noble Str. Öi n liiüuitur, No. 306 West Washington Stratze, findet man sämmtliche Herren und Tamen Ausstattungs Waaren neuester Mode in größter Auswahl. 8. BINZER, Manager. Jacob Roller, 501 VO. Washington Str. Restaurant und Sample Room. Guter Lunch und vorzügliche Getränke. Offen Tag und Nacht. TETER BABY, 124 Süd Telaware Str. Deutsche Wirthschaft und Billiard-Zimmer. Feine Weine, Liquöre und Cigarren. Warmer Lunch von 9 bis 1. Wirthschaft

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9Uuee aus Natur uus Heilkunde.

Künstliche Schwefelbäder. Der hervorragende Chemiker Arrnand Gautier hat der Pariser Akade- j mie der Wissenschaften eine Entdeckung mitgetheilt, die etwaigenfalls eine große hygienische Bedeutung erhalten kann. Er hat nämlich gefunden, daß j seingepulverter Granit und andere bulkanische Gesteine, mit Wasser bei ; einer Temperatur von 250 300 ! nd Celsius behandelt, eine Flüssigkeit geben, die in ihrer Zusammen-' setzutt.z mit dem gewöhnlichen Schwefelwass?r der natürlichen Mineralquellen übereinstimmt, aber noch kräftiger ; ist als dieses. Vegetarier in Japan. Die Japaner sind zum großen Theil ! Vegetarier, und zwar aus Noth, nicht aus Prinzip. Viele Millionen Men-j schen leben nur von Pflanzennahrung, die auch der Buddhaismus als die einzig richtige darstellt. Eine Lakto-! vegetarische Diät giebt es dort auch j nicht; denn die japanische Kuh giebt! keine Milch, folglich fehlen außer letzterer auch deren Produkte, Butter und Käse. Es wäre Japan also der Fall einer vegetarischen Massenernährung, bei der sich durch viele Generationen bindurch ein gesunder, kräftiger und schöner Menschenschlag entwickelt hat. Heuschreckengesang. Einem sehr gründlichen Studium ist von Ludwig Kneitzl der Gesang der bayerischen Heuschrecken unterzogen worden. Hiernach sind die Lautäußerungen dieser Thiere ebenso eigenthümlich als mannigfaltig und bezeichnend. Bald ist es ein einzelner, kurzer Laut, 'der unregelmäßig wiederholt wird, bald eine kurze Strovhe, bald sind es lange Lautäußerungen ohne Gliederung in Strophen, endlich geschleifte Laute. In ihre? Bedeutung für das Thier oder dessen Genossen sind die Lautäußerungen unschwer zu deuten, und der Beobachter hat dieselden hiernach eingetheilt. Es giebt Laute der Heuschrecken, welche als Signale dienen, es gibt solche zur Abwehr und endlich Locklauie für das Weibchen. Letztere sind die reichhaltigften und am meisten modulirten. Wenn das Männchen einer bestimmten Heuschreckenart deren wissenschaftlicher Name nur den Fachmann interessirt ein Weibchen sucht und gefunden hat. so stellt es sich in dessen Nähe auf und stimmt einen Einladungsgesang an. Derselbe setzt sich aus drei Strophen zusammen, die sich durch Höhe des Tones, Schnelligkeit und Betonung von einander unterscheiden. Jede Strophe besteht auö mehreren rasch hintereinander erfolgenden Einzeltönen von gleicher Höhe und Stärke; die erste Strophe wird leiser, tiefer und langsamer gesungen, die zweite höher, stark und schnell, und beide werden fünf- oder sechsmal wiederholt, worauf ein einzi7''n sie dritte Strophe folgt, höher, , 2 und länger als die anderen. Das Ganze wiederholt sich darauf von neuem, wohl eine Viertelstunde lang. Entfernt sich das Weibchen, so folgt ihm der Sänger auf dem Fuße nach, und sobald jenes still steht, beginnt der Gesang von neuem. Gewitter - Signalapparate. Professor Voggia - Lera in Catania hat einen Signalapparat für ferne Gewitter erfunden und praktisch erprobt. Derselbe beruht auf dem Princip der Herrschen Wellen und dieEntladungen ferner Gewitter werden nach Art der Wirkung in Marconis drahtloser Telegraph signalisirt und von selbst registrirt. Als Auffänger der elektrischen Wellen dient ein um einen 20 Fuß hohen Mast in die Höhe gewundener Kupferdraht, der von der Blitzplatte ab in den Raum, wo der Apparat steht, eingeführt ist. 5)ier verzweigt sich der Draht und geht einerseits durch den Cohärer zu dem einen Pol einer Batterie, anderseits durch ein Relais zum andern Pol der selben. Werden nun von fernen Blitz cntladungen elektrische Wellen durch den Cohärer gesandt, so wird dieser leitend und dadurch der Strom geschlössen. Hiermit wird der Anker des Relais angezogen und dadurch der Stromkreis einer zweiten Batterie geschlössen, in oer sich wiederum ein Relais befindet, dessen Anker jetzt auch angezogen wird. Dieser Anker ist nun mit dem Schreibstift des Registrirapparats verbunden und bewirkt dadurch bei jedem Blitz einen Strich auf dem Papierstreifen. Statt des zweiten Relais kann auch eine Signalglocke gewählt erden, falls statt der Registrirung Älarmirung gewünscht wird. Die Empfindlichkeit des ersten Relais muh natürlich eine möglichst große sein. In dem Apparat von BoggiaLera spricht dasselbe schon an. wenn der Widerstand des Cohärers unter 1000 VoltS sinkt. Je nach der Größe dieses Widerstandes können sehr ferne, ferne und nahe Gewitter registrirt werden. Arsenik im Menschenhaar. Die Londoner Gelehrten Edmund Knecht und F. Dearde haben in einer soeben veröffentlichten Arbeit nachgewiesen, daß Arsenik in leicht Nachweisbarer Menge in dem Haar von Personen enthalten ist, die den Stoff auf ärztliche Verordnung oder, wie es neuerdings in England vielfach posfirt ift, mit arsenikhaltigem Bier in

sich aufgenommen haben. Diese Ent deckung ist von größter Wichtigkeit mtt Bezug auf eine schnelle und sichereFeststellung einer Arsenikdergiftung. Der Pariser Chemiker Giutier hat bereits früher darauf hingewiesen, daßThiere Arsenik durch die Haare ausscheiden. Es ist, wie gesagt, für einen Chemiker ganz leicht das Arsenik im Haar zu entdecken; wenn der betreffende Mensch nur kleine Mengen des Giftstoffes aufgenommen hat, so läßt sich in dem Mark des Haares mit einer schwachen Vergrößerung im Mikroskop nichts erkennen, dagegen sind bei starker Vergrötzerung darin kleine grüne Theilchen von Kupferarsenik wahrnehmbar, wenn das Haar vorher mit Kupferammon behandelt war. Auch ein gesunder Mensch führt immer etwas Arsenik in sich, aber dessen Menge ist so gering, daß sie nicht ermittelt werden kann. Wenn Jemand dagegen eine Arsenikkur durchmacht, so kann in seinem Haar Arsenik im Verhältniß von 0.3 auf 10,000 gefunden werden. Bei einem Kranken, der am Genuß von arsenikhaltigem Bier darniederlag, wurde sogar ein Gehalt von einem ganzen Theil von 10,000 im Haar ermittelt. Das neue Verfahren, auch die Menge des Arseniks in den Haaren genau zu bestimmen, wird zweifellos von bedeutender Wichtigkeit in der gerichtlichen Medizin werden, da man nun den Verdacht einer Arsenikvergifhing auf die leichteste und genaueste Weise wird aufklären können. Warum das Gift gerade seinen Weg in das Mark ver Haare nimmt, scheint den Gelehrten noch ein völliges Geheimniß zu sein. Der Tanganjikasee als Meeresrest. Zu den wichtigsten Forschungen, die in oen letzten Jahren im Innern Afrikas ausgeführt worden sind, gehören die Arbeiten des englischen Zoologen Moore am Tanganjikasee und dessen Umgebung. Die wichtigste von dem genannten Gelehrten aufgedeckte .Thatsache besteht darin, daß sich in dem großen afrikanischen Binnensee eine Thierwelt befindet, die auf einen Ursprung im Meerwasser zurückzuführen ist. Besonders unter den zahlreichen Muscheln finden sich solche, deren VorHandensein in einem Süßwasser nur durch die Annahme erklärt werden kann, daß der See früher der Theil eines großen Meeres gewesen ist, das dann allmälig zusammengeschrumpft und ausgesüßt wurde. Während dieses Wandels müjsen sich dann auch die Thiere der langsamen Aussüßung des Wassers angepaßt haben und in ihre heutigeLebensweise übergegangen sein. Früher ist es allerdings von gewiegten Forschern bestritten worden, daß irgend eine Tiefe von Jnnerafrika m den letzten Zeitaltern der Erdgeschichte vom Meere besetzt gewesen sein müßte, aber in den letzten Jahren hat sich bereits mehr und mehr die Ansicht entwickelt, daß ein Theil des heute vom Kongostrom und seinen Zuflüssen eingenommenen Beckens früher ein Binnenmeer gebildet hat. Die Ansichten von Moore treffen in ausgezeichneter Weise damit zusammen, denn sie kommen darauf hinaus, eine frühere Ausdehnung des Tanganjikasees nach Westen hin und dem Zusammenhang mit einem das Kongobecken erfüllenden Meere wahrscheinlich zu machen. Die Umgebung eines Binnenmeeres, besonders wenn es von steilen Ufern eingerahmt ift. wie es bei den heutigen Gestaden des Tanganjikasees zutrifft, ist gewöhnlich durch das Auftreten von Vulkanen gekennzeichnet, und auf das Fehlen solcher gründete sich hauptsächlich die Ansicht, der zufolge ein Meer in Jnnerafrika nicht bestanden haben könnte. Neuerdings sind aber in der Umgebung dieses Sees so zahlreiche thätige und erloschene Vulkane entdeckt worden, daß auch dieser Einwand hinfällig geworden ist. Naftalan gegen Moskitogift. Ein Gegengift gegen die Moskitogifte, jene Pein, welche die Stechmucken, die Erreger der Malaria, verursa ; hat Prof. Dr. Voges, der WBttUi es nationalen Gesundheitsarm Buenos Aires gefunden. Er berichtet darüber folgendermaßen: Durch einen, ich darf wohl sagen, überaus glücklichenZufall bin ich einem Mittel auf die Spur gekommen, welches in der That die Eigenschaft besitzt, als Gegengift gegen die Moskitogifte zu wirken. Es besteht die Thatsache, daß es eine künstliche, erworbene Immunität gegen Moskitogiste giebt. Es geht daraus hervor, daß die Eingeborenen der Moskitoländer vollständig unempfänglich gegen die Moskitostiche geworden sind, derart, daß es bei ihnen niemals zu der charakteristischen, lokalen Anschwellung kommt. So habe ich Chaco - Indianer gesehen, deren ganzer Körper voUbedeckt war von kleinen Stichen, die aber eine kaum nennbare Anschwellung hervorriefen. Es dürften diese Beobachtungen ähnlich sein denen, die man bei Bienenzüchtern gemacht hat. Bienenstiche können einen Menschen allein durch ihre Menge tödtlich vergiften, und doch kann sich der Züchter ruhig stechen lassen, ohne je etwaige üble Folgen befürchten zu müssen. Ob man diese an sich recht beachtenswerthen Beobachtungen für die Praxis wird benutzen wollen, glaube ich kaum, da es nunmehr überflüssig erscheint: denn das von mir zu empfehlende Mittel dürfte ohne Frage ; Hen Anforderungen genügen. Auf

msiner Pest - Expedition nach Para guay wurde mir von Kaufleuten,Drogiften etc. ein ganzes Heer der verschieb oensten Arzneimittel zugeschickt mit der öitte um Prüfung für die Pesttränten. Unter diesen Mitteln befand sich auch das Naftalan. Dieses hatte, wie das jedermann leicht begreifen Wird, auf dir Pest durchaus keinen Einfluß. Ich hatte es schon bei Seite gelegt, als ich es auf einer Expedition nach dem Innern Paraguays gegen Mostitostiche versuchte. Der Effekt war geradezu durchschlagend. Es benöthigt nur, die Moskitostiche recht intensiv mit Naftalan einzureiben, und in unglaublich kurzer Zeit hört der Schmerz auf. Die Einreibung hat aber so intensiv zu erfolgen, daß wirklich das Naftalan in die Haut eindringt. Offenbar kommt es da zu einer Neutralisirung des Moskitogiftes. Ich habe die Wirkung des Naftalans eingehender studirt. Bei schon stark ausgebreiteten Entzündungen erreicht man in kurzer Zeit Aufhören des Brennens und vollständige Schmerzlosigkeit. Naturgemäß kann die Abschwellung nicht momentan erfolgen. Reibt man frische Stiche gleich mit Naftalan ein, so kommt es überHaupt ncht zur Entwickelung von Anschwellungen. Ich glaube daher nicht mit Unrecht annehmen zu dürfen, daß die Wirkung des Naftalans auf dos Moskitogift voll und ganz der Wirkung der Antitoxine auf Bakterientoxine gleichzusetzen ist. Ich haltt diese Wirkung geradezu für eine spezifische Antitoxinwirkung. Fast wie im Reagensglas wird das Glas durch das Naftalan - Gegengift zerstört. Neuartige Wittwenrente.

Bekanntlich wird in England unge Heuer viel Thee getrunken. Dieser ist längst zum Natwnaletränk geworden, darf weder in der Hütte noch im Palast fehlen. Die Theehändler verausgaben geradezu fabelhafte Summen für Anzeigen; Fachleute behaupten, daß man für jedes verkaufte Pfund Thee 3 Pence an Anzeigengebühren zuschlagen könne. Die Engländer sind aber auch praktische Leute und verstehen sich darauf, ihr Schnitkchen zu machen. Ein ebenso Menschenfreundlicher wie schneidiger Theehändler in dem Städtchen Louth verfiel nun vor längerer Zeit auf die Idee, durch ein noch nicht dagewesenes Geklapper sein Geschäft in die Höhe zu bringen. Er verschickte nämlich ein Rundschreiben folgenden Inhalts: Unsere Firma ist bereit, jeder Dame, die Wittwe geworden ist, 10 Shilling die Woche Mttwengeld zu zahlen, so lange sie Wittwe bleibt, vorausgesetzt, daß sie nachgewiesenermaßen fünf Wochen vor dem Tode ihres Gatten allwöchentlich ein halbes Pfund Thee in unserem Geschäfte gekauft hat. Alle Wittwen, die unter den gleichen Bedingungen ein viertel Pfund Thee in unseremGeschüft wöchentlich gekauft haben, beziehen ein monatliches Wittwengeld von 5 Shillingen. Einzige Bedingung, ist, daß zu Beginn des Einkaufs der gute Gesundheitszustand des Gatten nachgewiesen werden muß. Wer sich von der Ausstellung des Gesundheitszeugnisses befreien will, muß wenigstens zwölf Monate vor dem Tode des Mannes ständiger Kunde gewesen sein." Anfangs veichielten sich die guten Leute von Louth etwas mißtrauisch, aber schließlich sagten sie sich, daß man ja nichts zu verlieren habe. R. u. Co.'s Thee rvar nicht schlechter als jeder andere man konnte es ja versuchen. Namentlich Frauen aus den Arbeiterklassen und dem kleinen Beamtenstand wurden Kunden. Zwei Monate nach der Versendung des Rundschreibens wurde eine Kundin von dem Unglück betroffen, ihren Mann zu verlieren. Alle ihre Freundinnen, die nicht auf den Leim" gegangen waren, prophezeiten ihr natürlich, daß sie keinen Heller Wittwengeld bekommen werde. Aber siehe da: das Gesckäft zahlte ihr anstandslos und pünktlich ihr Wittwengeld aus. Aus Dankbarkeit blieb sie auch weiter Kundin. Der Theehändler aber hatte sich durch die sorgsame ErfLZung seines Versprechens daS Vertrauen der Leute erworben, die Kunden strömten von allen Seiten herbei, so daß er heute nach erst dreijähriger Anwendunz dieser Form über hundertZweiggeschöfte im Vereintaten Königreich besitzt und an 1500 Wittwen regelmäßig Witwengelder zahlt. Seit dem Ausbruch des südafrikanischen Krieges wird die Kasse besonders stark in Anspruch genommen, und der Äründer dieses Geklappers kqnnte sich an der Jahrhundertwende prüften: .'Ich habe in diesem Jahre K).'000 Pfund Sterling an Wrttwengelder ausbezahlt." Und dabei handelt es sich gar nicht um Wohlthätiakeit, die Wittwen brauchen bet Empfang ihrer zehn Schillinge wöchentlich nicht zu erröthen Geschäft ist einfach Geschäft. Inder ungarischen G emernde Sajda hatten sich die Nazarener in ihrer Kirche zum Abendgottesdienst versammelt, als noch unbekannte Thäter das Thor absperrten, Stroh um daö Gebäude häuften und das Ganze anzündeten. Eine furchtbare Panik entstand jetzt unter den drinnen Eingesperrten. Infolge des herrschenden Tumults konnte das Thor erst gesprengt werden, als die Kirche bereits vollständig in Flammen stand. Von Nazarenern erlitten viele schwere Brandwunden.

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A Philadelphia, Pa., blacksmith makes the following interestin Statement regarding how he was cured of hives and constipation bv Ripans Tabules - For six or eighti years I suffered from hives, more so in hot weather than cold. Being a l)lacksmith I was in front of a hot fire all day and when the hives would break out T wmild almost go wild, and have had to stop work time and again. I osed all kr.id of washes and remedies taken inwardly, doctors tried every way to eure me. but it was money wasted and I suffered with constipation along with hives. One hot day last sun.mer I was at work and the hives were at work too, and the itching became so intense I had to stop work. The foreraan asked what was the matter and I told him the hivei were setting me crazy and my head was Splitting and I could hardly see. Ha said: ' Try Ripans Tabules. I take tliem and feel bet ter every day.' I went to a drug störe and asked for them. The druggist asked me what was the matter and I told him and he said : ' I have something that will eure you wtthout taking Ripans Tabules.' I said never mind, give me a box of Ripans Tabules. I got them and startet! to take one Tabule after each meal and the effect on the bowels was something wonderful. They start ed to work and in a few days I feit like another man and in less than a month I was able to work every day, and the hives lest me and I have not been troubled with them since. I take a Ripans Tabule whenever I frei heavy after eating and they fix me up in short erder. I keep a box of ten in my pocket at all times and recommend them to my friend. I hope this tcaiimoniai will be of some benefit to thoso who suffer from constipation." iy ANTKI) -A rase of tiail hwdth that R I r 1W will not bnefit. They banih nin and prolon Ufa Ob fciven rrjief. Note Uie itd tt-I-l'-A-N S oo Üie parlutr aod nmrpt av mibnietule. K-I-P A-S-, 10 for I Cftite, nf hart at anv .irrn; st n- Tt-n Hample and nnc thonmnrt testimoouu will be OUileUUt aojr aUdsMB Sr i ellr, f,oi-all t tli lUpi ltvnllll .'!,., 5. 1 Spri i.. ew

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