Indiana Tribüne, Volume 24, Number 226, Indianapolis, Marion County, 3 May 1901 — Page 6

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Als der in einem Branntweingeschäft in Budapest angestellte 2jähr:ge 2ign:und Blasz das Gesckäft öffnete, wu?de er von dem 19jährigen Joseph Kubi! überfallen und r.zd) heftigem Kampfe tödtlich verletzt. Dann plünderte der Attentäter die Ladenkasse und entfloh. In Nervist arbderitalienische Componist und Humorist Marco ala. Sala war der erste italienische Zckriftsteller, der mit wahrer Bezeisterung für die Wagnersche Sache" eintrat. Als Componist erfreute er sich großer Popularität; besonders beliebt waren seine Tanzmelodien, die ihm den Namen Italiens Siraub" verschafften. Das Beste leistete er jedoch als Humorist durch kaustischen Witz und durch sarkastische Bemerkungen, die stets die verwundbare Stelle des Gegners trafen. In Grotz-Kanizsa ist Baron Heinrich Welsdorf gestorben und auf städtische Kosten beerdigt worden. Der Bruder des Vorstorbenen war ein bekannter österreichischer General; Baron Heinrich Welsdorf selbst verließ im Jahre 1849 das österreichische Heer und kämpfte gegen dasselbe in den Reihen der Honveds für die Unabhängigkeit Ungarns. Durch Hunger und Krankheit vollständig gebrochen, kam er nach Jahren nach Groß - Kanizsa, wo er in Folge der unzureichendenPension zu betteln gezwungen war. Eine Weinprobe, deren Ergebniß großes Aufsehen hervorruft, ist bei dem zweiten Wein - Congreß in Halle a. S. unternommen worden. Gustav Albig in Plauen hatte bei 15 Firmen in Leipzig und Halle a. S. je eine Flasche Wein durch dritte Personen unter dem Bemerken: Reinen Naturwein für einen Kranken! Preis spielt keine Rolle!" holen lassen. Bei der Probe auf dem Wein-Congreh ergab sich, daß von den 15 Flaschen auch nicht eine einzige für naturreinerklärt werden konnte. Rittmet st er Graf Rainer Palffy, der Sohn des Majors Emil Graf Palffy. Bicewachmeisters der ungarischen Leibgarde in Budapest, ist. nach Hinterlassung von 200.000 Kronen Schulden geflüchtet. Graf Rainer Palffy war der Bräutigam einer reichen Gräfin, welche bereits zweimal die beträchtlichen Schulden ihres Verlobten bezahlte, dieser Tage aber den Verlobungsring zurücksandte. Dieses Vorkommniß ließ den Entschluß des Rittmeisters reifen, denZtaub Ungarns von seinen Füßen zu schütteln. In Birmingham st a r b dieser Tage der König" aller in England lebenden Zigeuner. Er hieß Esau Smith und hat das respektable Alte" von 94 Jahren erreicht. Er hinterläßt eine Frau, mit der er 75 Jahre lang gelebt hat, fünf Söhne, sieben Töchter und 200 Enkelkinder und andereeNachkommen. Esau Smith hatte großen Einfluß auf die englischen Zigeuner, die sich bei ihren zahlreichen Streitigfeiten stets an ihn wandten, weil sie ihn als obersten Richter anerkannten. Er sprach Reckt nach einem mündlich überlieferten Ehrencodex der Zigeuner. Sein Begräbnis fand unter großem Jammern und Wehklagen seiner Unterthanen statt. , I n S a n c t A g a t a, in der Nähe von Verdis Geburtsort Busseto, fand dieser Tage ein Autodafe statt, von dem die musikalische Welt nur mit Bedauern hören wird. Verdi hatte seit Jahren auf dem Boden seineSHauses zwei große verschlossene Kisten aufbewahrt, welche Jmprovisationen.Entwürfe und Jnedita (Manuskripte) des Meisters enthalten haben sollen. In den letzten Jahren hatte nun Verdi die Bestimmung getroffen, diese Kisten nach seinem Tode uneröffnet zu verbrennen. Auf einem eigens dazu hergerichteten Scheiterhaufen hat man nun auf freiem Felde das Autodafe vorgenommen. Es wird also von Verdi keine nachgelassenen Werke" geben. EinMord ist inPolen, nahe der schlesiscken Grenze, verübt worden. Der frühere Generaldirector Stephani, zuletzt Grubenbesitzer in Poremba. Kreis Benöin (bei Sosnowice) wurde von seinem eigenen Wachter nach einem Neubau gerufen, um dort etwas zu besichtigen. Bei dieser Gelegenheit überfielen ihn der Wächter und zwei andere Personen und richteten ihn so zu. daß er zusammenbrach. Die Unmenschen banden dem Hilflosen die Hände und Füße mit Draht zusammen, gössen ihm eine ätzende Flüssigkeit in den Mund und warfen ihn schließlich in einen Teich. Am folgenden Tage fand man die Leiche und die drei Mörder wurden verhaftet. Große Aufregung herrscht in dem französischen Städtchen Suresnes, und diese Aufregung ist vollständig gerechtfertigt: Suresnes ist nämlich ganz einfach von der französischen Landkarte gestrichen worden, und die Bewohner der friedlichen Ortschaft haben en bloc ihre Qualität als französische Staatsbürger eingebüßt. Man hat es ist geradezu staunenerregend! Suresnes bei der letzten Volkszählung, die vor einigen Tagen stattfand, vollständig übersehen und die Bewohner des Städtchens nicht mitgezählt. Es ist keine einzige Zählkarte nach Suresnes gelangt, kein Zähler hat sich blicken lassen. Und da klagen sie in Frankreich immer über Entvölkerung! Wie soll denn das Land bevölkert sein, wenn man ganze Ortschaften einfach verschwinden läßt.

D a 8 bevölkert st eHaus Berlins ist nach immer das zu Anfang der siebziger Jahre erbaute HausAckerstraße 132133. nach dem ersten Besitzer Meyrs Hcf" genannt. Dieses Gebäude, in dem zu Zeiten schon annähernd 3000 Personen gewohnt haben, hat sechs Doppelhöfe und bildet eine kleine Stadt für sich. Von zahlreichen Werkstellen der Fabriken abgesehen, sind bier fast alle Berufe vertreten, Bäcker und Konditor, Tischler und Schlosser, eine Eisen- und PorzellanHandlung, eine Badeanstalt und der Versammlungssaal einer religiösen Sekte Alles ist da. Selbst ein paar weise" Frauen und Kartenlegerinnen haben hier ihr Heim. DieMarquisedeGallifet. geb. Laffitte, die einst eine der schönsten Friuen des letzten TuilerienHofes war und mit der Fürstin Metternich und der Gräfin Pourtales zu dem engeren' Kreise der Kaiserin Eugenie gehörte, ist in Paris gestorben. Von ihrem Gatten lebte sie schon seit vielen Jahren getrennt. Als der General de Galliffet als Corpsbefehlshaber nach Orleans versetzt wurde, erkundigte sich Bischof Dupanloup nach der Frau Marquise. Sie ist todt, versetzte der General kurz. Bald darauf erließ er Einladunzen zu einem großenBalle, aber niemard kam. Frau v. Gallifet hatte sich gerächt, indem sie an alle Eingeladenen eine Anzeige ihres Todes sandte, worauf sie zu Hause blieben. Es dürfte nicht allgemein bekannt sein, daß der Sultan Abdul - Hanid sich in seinen Mußestunden mit Dingen beschäftigt, die man einen orientalischen Herrscher nicht zutrauen würde. De? Großtürke hat nämlich in jungen Jahren das Schreinerhardwerk gelernt und übt es nun in einer reizend ausgestatteten Werkstatt in Yildiz - Kiosk mit solchem Eifer aus, daß man glauben könnte, er werde dafür bezahlt. Eingeweihte versichern, daß er sich als Tischler ganz gut sein Brot verdienen könnt, wenn er genöthigt wäre, sich von den Staatsgeschäften zurückzuziehen. Sollte es aber einmal dazu kommen. so wird er am Ende keine Gelegenheit mehr haben, seine Kunst zu verwerthen. Der Bahn Hofwirth in Otterfing, Emmeran Portenlänger. wurde Morgms. als er noch im Bett lag. von einem Räuber angegriffen, der mit einem schweren MaschinenHammer nach ihm schlug, ihn aber nur auf Schulter und Arm traf. Auf das Geschrei des Wirthes flüchtete der Eindringling un schloß sich in einen Raum ein. Dort entpuppte sich schließlich der Räuber als die 19 Jahre alte Tochter des Stationsdieners Marie Ecker aus Murnau. Sie war früher Aushilfekellnerin bei Portenlänger und kannte das Haus. Nachdem sie den Naubplan gefaßt hatte, verschaffte sie sich in München Männerkleider, verbarg sich Nachts im Dachboden und schritt dann in der Frühe zur That. In Manolgs bei Pyrgos ermähnte ein Richter in einer VerHandlung wegen eines Verbrechers Namens Scantzora einen Zeugen wegen seines Mangels an Wahrheitsliebe. Der Zeuge erwiderte, daß er am Tage vorher von Scantzora mit dem Tode bedroht worwn wäre, falls er die Wahrheit sagen würde. In diesem Augenblicke sah man, daß Scantzora durch ein Fenster des Gerichts hineinblickte. Sogleich erhob sich eln großer Lärm, und alle, darunter auch der Richter machten sich zur Verfolgung des Briganten auf. Nach fruchtlosem Suchen kehrten alle zum Gericht zurück, aber zu ihrem größten Schrecken sahen sie den Zeugen todt auf dem Tisch des Richters liegen; sein Herz war von einem Dolche durchbohrt.

Vom J'llande. Der 5eirtbsvastor ?rn. I. Schneider in New Aork, welcher kein Pastorat bekleidet, sondern daS , Schließen von Ehen und Taufen als einziges Geschäft betreibt, hat während seiner 30jährigen Thätigkeit nicht we- ! niger als 19,299 Paare copulirt. Daß i er nicht zu den Feinden der Ehe geHort, kann unter diezen Umstanden nickt Wunder nehmtI n dem Städtchen Keen, N. H., herrsch: zur Zeit Scharlachfieber. Die dortige Bank läßt deshalb lles Geld, das durch ihre Hände geht, Papiergeld wie Münzen, desinficiren, was in einem dazu hergerichteten Asbestofen geschieht. Dem Judqe Advocate General G. N. Lieber ist es zu verdanken, j daß ein schönes Hotel von dem Prohi- j bitionsjoch befreit wurde. Er hat nämlich entschieden, daß das Canti- ! nenverbot das auf der Fortreß Monroe - Reservation befindliche Cham- ! berlain - Hotel nicht in sich schließe, indem dieses Hotel seine Getränkelicenz ! unter dem Staatsgesetz von Virginia ' erhalte. Die Annalen der amerikanischen Gerichtshöfe sind an curiosen j Entscheidungen gewiß nicht arm. aber : das Beste auf diesem Gebiet hat doch kürzlich ein Gericht des Territoriums Oklahoma geleistet. Tort hatte ein Mann seinem Nachbar Sckweine gestöhlen und sie in der nächsten Stadt verkauft. Die Gesetze von Oklahoma ziehen die Grenze zwischen Kleindieb- ' stahl und Großdiebstahl bei dem ! W:the des Tiebstcihlcbjectes von 20. Der Mann batte für die Acbweine 32

Dollars und etliche Cents erhalten. Aber der Richter gestattete ihm für den Transport der gestohlenen Thiere zur Markthalle 12 Dollars und die Cents in Anrechnung zu bringen, so daß das Diebstahlsobject am Thatorte dadurch auf 20 Dollars herabgedrückt und nur die Verurtheilung wegen Kleindiebstahls ausgesprochen werden konnte. Die Ritter von der Landstraße" haben durch den Tod des Farmers Reuben Romich, der unweit Salisbury, Pa., ansässig war, einen guten Freund verloren. Dutzende, die Wohlthaten bei seinen Lebzeiten von ihm empfangen hatten, folgten dem Sarge nach dem Friedhofe, und Mancher hatte Thränen in den Augen, als der Sarg dem Schooße der Erde übergeben worden war. Kein Tramp ging vergeblich nach Romich's Farm. Romich hatte für Jeden ein freundliches Wort und eine Gabe. An manchem Tage wurden bis zu 50 mitNahrungsmittekN und Nachtquartier versehen. In seiner Scheuer gab es nur eine Regel. es durfte nicht geraucht werden, um Feuersbrünste zu verhüten Wer daselbst übernachten wollte, mußte vorher die Zündhölzer, die er bei sich hatte, abgeben. Große Aufregung gab es neulich auf der Farm des verstorbenen Thomas Hall bei Lamont, Ky. Hall hatte zu Lebzeiten ein große Angst, lebendig begraben zu werden, und ordnete an. daß im Falle seines Todes über seinem Grabe eine Signalfahne gehißt werden solle, und zwar so, da die Leine zu derselben in den arz geleitet und an seiner rechten Hand befestigt werden sollte. Als er nun dieser Tage starb, wurde seine Anordnung ausgeführt, und nach der Beerdigung das Grab bewacht. Am Tage nach der Beerdigung erhob sich ein furchtbarer Sturm und während des selben fiel nun plötzlich die Fahne, und die Kinder Halls geriethen darüber außer sich. Man ließ sofort das Grab öffnen, fand aber in dem Sarge nur eine Leiche. Mehrere Aerzte constatirten, daß der Verwesungsprozeß bereits eingetreten war, und daß die Signalsahne vom Winde herabgerissen worden sein müsse. Das Grab'Tourde wieder geschlossen und die Fahne entfernt. Unserem Ackerbau - Departement muß man es lassen, daß es an Rührigkeit im Interesse der Farmer nicht leicht übertroffen werden kann. Seine neueste Fürsorge gilt'derHebung unserer Reiscultur. Professor Knapp von Louisiana ist beauftragt worden, den Reisbau in verschiedenen Welttheilen zu studiren und die besten Methoden hier einzuführen, damit die Ver. Staaten in den Stand gesetzt werden, ihren Reisbedarf künftig selbst zu decken. Es liegt auf der Hand, daß dies Bestreben nicht nur dem Reisbau zugute kommen wird; ein wichtiger Nebenzweck besteht vielmehr auch darin, die Farmer zur Vermehrung ihrer Erzeugnisse zu veranlassen, damit etwaige Mißernten in einer Feldfrucht nicht zu einem totalen Fehlschlag der Jahresarbeit werden können. In den zum Reisbau geeigneten Weizen - Gegenden und Baumwoll - Districten wird es sich als besonderer Segen erweisen, wenn die einseitige Felderbestelluna aufkört. ScheußlicheZustände so! len in der Strafanstalt zu Henderson. Florida, nach den Mittheilungen eines entlassenen Sträflings Namens James Miller herrschen und sein mit Striemen und Beulen bedeckter Körper sprach für die Wahrheit seiner Angaben. Er erzählte, daß ein Gefangener. Namens Jesse Brown, so lange gepeitscht wurde, bis das Fleisch in Fetzen herunterhing. Der Aermste konnte sich zwei Wochen lang nicht nieverlegen. Weiter sah Miller. wie Wärter verbranntes Leder auf den durch Schläge wunden Rücken rieben und Schwefel in die Wunden streuten. Fünfzehnjährige Knaben wurden ebenso gepeitscht, einige Strafgefangene sind sechs Mal täglich der Prozedur unterworfen worden. Eine Negerfrau. Susie Brown mit Namen, wurde entblößt und ebenso wie die Männer mißhandelt. Der Sträfling Will Black wurde mit einem Knüppel auf den Kopf geschlagen, bis er blutete, dann bestrick) man die Wunde mit Tannnbar. Bier, da? feinen Beruf verfehlt" hat. ist in der RoopsburgBrauerei gebraut worden. Matihew Volk. Eigenthümer dieser Brauerei, war außer Stande, die ihm vom Licenzgericht in Bellefonte, Pa.. bewilligte Licenz im Betrage von $259 aufzubringen und die Kosten des Verfahrens zu bezahlen. Er schloß die Brauerei und verduftete nach unbekannten Regionen. Da die Licenz nicht erneuert wurde, sah sich der Binnensteuer - Einnehmer in eine peinliche Lage versetzt. Er hatte ungefähr 100 Faß Bier und da er' keine Vollmacht besaß, es zu veräußern oder wegzuschenken, so half er sich dadurch aus ver Klemme, daß er das edle Naß einfach in einen Back laufen liefe. j m C I u v. Clubdiener: Es ist eine Dame im Wagen und sagt, ihr Herr Gemahl habe ihr versprochen, um Mitternacht wieder zu Hause zu sein." Alle Clubmitglieder: Himmel, meine Srau! Bedenklich. A. : Kennen Sie den Menschen, der mich eben, um ein Almosen ansprach?" B.: Nein, wer ist es denn?" A.: Das ist der Verfasser des Buches: Wie man la einem halben Jahr Millionär werden kann".

Zusammen' gezogen.

kenn die RRnskkln ,usamm,ng,ogn und pftndlich fln, nennt man diesen Gchmerj Wundheit und Steifheit brrvorgrrufkn dtifd, alte und Uederanftrengung. Vteselde dauert jedoch nur kurz Zeit nachdem St. Jakoös Hel a ngewandt wird, te Heilun, t fchnev und cher.

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