Indiana Tribüne, Volume 24, Number 224, Indianapolis, Marion County, 1 May 1901 — Page 3
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Per ITcufci und die Zigeuner. Von M. RodaRoda. OnZelchen." sagte eines Tages die Teuftlsgroßmutter, so kann's nicht weiterc;n bzi un. Seit ich meine Zustände mit dem Magen habe, giebt's himmelschreiende Unordnung. Erst gestern erwischte ich einen der Deinen, wie er den Herostratus mit ganz kalten Zangen zwickte, und heute finde ich wieder den Nero vergnüglich in starrem Schwefel sitzen das Feuer war ausgegangen. Du wirst auf die Oberwelt gehen müssen." Seelen kaufen?" fragte der Teufel. Wo denn! Darüber sind wir dank der Ueberproduktion lange hinaus. Aber um eine Stütze wirst Du Dich umsehen müssen." Eine Stütze der Hausfrau?" In Gestalt einer Schwiegertochter, die sich der Sache annimmt, die fleißig mithilft, wenn es gilt, die Kessel für unsere bessere Kundschaft bereitzustellen, und nach dem Rechten sieht beim Sengen und Sieden." So sprach die Alte, zog ihrem Enkel seine besten Kleider an, steckte ihm ne frische Hahnenfeder auf den Hut und entließ ihn mit vielen Segenswünschen auf die Freite. Gieb nur Acht, daß Du nicht wieder in ein Taufbecken fällst!" rief s ihm noch nach. Dann war er um die Ecke. Vier Wochen später hinkte der arme Teufel zerrissen und zerschlissen die staubige Landstraße daher und dachte an alles, was er erlebt. War nicht viel Erbauliches dabei. Heirathslustige Mädchen hatte er tausend gefunden fast mehr als heirathsfähige. und auch den Teufel hätten sie genommen, aber sowie er ihnen was vorn Reinmachen der Kessel sprach und vom Einheizen plumps, da hatte seinen Korb. Heute früh hatten sie ihn gar über die Treppen geworfen! Und er hatte sich's doch gar so schön gedacht, denEhemann zu spielen. Hübsch sollte seine Frau sein, brav, arbeitsam, gebildet und sollte auch was mitbringen in das neue Heim. Jetzt waren die Träume in nichts zerronnen. Wie traurig für einen Teufel, der so viel Herde heizt, keinen eigenen Herd zu haben! Als er sich des Mges trollte, sprach ihn Jemand Gnädiger Herr" an; als er aufsah, war's ein bildsauberes Zigeunerkind. daö ihm eine schlanke Hand um Münzen entgegenstreckte und mit der anderen einen tanzenden Affen am 5detchen hielt. Dem Teufel wurde es auf einmal ganz warm, so schöne Augen meinte er noch nie gesehen zu haben. Eine ganze Hölle lag in ihrer Tiefe. Er gab dem Mädchen einen Dukaten, da tanzte sie selber vor Freude um die Wette mit ihrem Affen. Die und keine andere." dachte der Teufel bei sich und bat. ..das Fräulein" ein Stück geleiten zu dürfen. Er sagte ihr schöne Worte und fragte sie um den Namen. Zora" hieß sie das Morgenroth". Ein höllisch - schöner Name das!" rief der Teufel entzückt. Und ob sie seine kleine Frau werden wolle, pochte er gleich wissen. Warum nicht, wenn es der AelterVater befiehlt?" antwortete die Ziaeuneun und musterte heimlich den humpclnden Begleiter. Sie tarnen an den Saum eines Gehölzes. da standen drei rauchbraune Stangenzelte, nach Osten hin offen. Das war das Lager der Bärentreiber, zu denen Zora gehörte. Der AelterVater, in eine wattirte Jacke mit nußgroßen Silberknövfen gekleidet, stieg mit seinen schweren Stiefeln vom Wagen und hieß den Junker willkommen. Flausen machen ist nie des Teufels Art gewesen. Er sagte rund heraus, was er heische, und forderte rund heraus den Bescheid. Hm. hm!" machte der Aeltervater. das geht so stürmisch bei uns nicht. Es ist unserer hochgeachteten Familie sicher eine große Ehrung, sich mit Euer Gnaden zu verschwägern. Allein die Bräuche und Sitten der Ahnen verlangen auch ihr Urrecht. Da wären also noch gewisse Formen zu erledigen, dann können Euer Gnaden mit Zora sofort zur Hölle fahren." Welches sind denn diese Formen?" Zuerst gebührt jedem der Sippe ein Geschenk nach seiner Wahl. Dann gibt's Hochzeitsschmaus und RingWechsel. Dann Abschied und Reise." Der Teufel war's hochzufrieoen und fragte gleich den Aeltervater nach seinem Begehr. Er wollte einen großen Tanzbären haben und ein schwurzes Pferd vor dem Wagen. Bewilligt!" sagte der Freier. Noch heute geh' ich's besorgen. Und die Frau Gemahlin?" Die Ahne hockte am Feuer. Sie war taub. Erst als ihr der Aeltervater die Frage in's Ohr schrie, that sie den Mund auf: Ich möchte in der Bibel lesen lernen." , Der Teufel ward blaß unter seinem Ruß. Dann aber erinnerte er sich, daß es ja auch eine Teufelsbibel gebe, und nickte lebhaft zu. Die übrigen Zigeuner wollten Pelze. Stiefel. Seidentücher: Sollten sie haben! Und Du, mein Schatz?" fragte er die schwarzäugige Zora. Dukatenorallen. Bernstein, einen ganzen Wagen voll." Alles, alles will ich bringen?" schrie der verliebte Teufel, drückte ven Verlobungskuß auf Zoras rothe Lippen un h'nkte eilig fort, um die Ge schenke zu besorgen. War das ein Leben drei Taac sväter
bei den Bärenführern! Dcr Aeltervater saß mit der Weinflasche an dr? Esse unv sang die ältesten Lieder, die Bären jetzt waren ihrer zwei brummten vergnügt, Daniel stolzirle im neuen Petz und Balthasar in rother Seide. Kara, die Schwarze, sprang herum, daß die Muscheln in den Zöpfen klapperten. Nahmuna und Zora schlugen die Becken dazu, und abseits von allen saß der Teufel bei der tauben Ahne und lehrte sie die Bibel lesen. Wieder drei Tage später sprach der Aeltervater zum Teufel: Schwieger-
söhn, laß uns den HochzeitsschmauS ! halten. Wo ist der Braten?" Das fragen Sie mich?" rief der Teufel betroffen. Wen sonst? Den Braten stiehlt der Werber. Das ist bei uns so Sitte.antwortete der Alte. Also ging der Junker noch einmal aus und stahl eine Sau mit sieben Ferkeln. Fluchend kam er zurück. Denn die Bauern hatten ihn erwischt, weidlich geprügelt, und nur m t Mühe hatte er sich und die Beute gerettet. Die Zigeuner zogen tiefer in den Wald hinein, um sicherer zu sein, schlachteten die Sau. und am Abend hatte der Teufel seine Schläge bei Wein. Weib und Gesang vergessen. Um Mitternacht des dritten Tages ließ der Äeltervater ein Tisches Feuer anfachen und rief den Freier herbei zum Ringwechsel. In der Gluth lag ein offener eiserner Reif, den holte der Aeltervater mit der Zange vor. Der Teufel schrie: Was soll das?" und wich vor dem sprühenden Funkelring scheu zurück. Ein Ring nach unserer Art.Schwiegersöhnchen. antwortete der Zigeuner begütigend und fuchtelte mit der Zange, den Hammer in der anderen Hand bkreit haltend. Was. den soll ich über den Finder streifen?" Bewahre, der kommt in die Nase. Sieh Dir nur unsere Bärm an. Sind alle Eheleute." Ihr selber aber habt keine Ringe in der Nase." Freilich nicht! Wenn die Zigeuner untereinander heirathen. braucht's dergleichen nicht. Bloß für Stammfremde ist das vorgeschrieben." Ah. daraus wird nichts." sagte der Teufel. Wie ließe ich mir denn einen Ring durch die Nase ziehen?" Pah, mir ist's gleich." entgegnen der Aeltervater und legte das Eisen in die Kohlen zurück. Kein Ringwechsel keine Hochzeit. Mag ene andere d';e Herdstellen loh halten und Kupfer scheuern in der Hölle." Ein paar Minuten dachte der Teufcl nach. Dann fragte er: Geqt's denn durchaus nicht ohne diese unangenehme Zuthat?" Die Ahne schüttelte den Kopf, als hätte sie ihn verstanden. Zora redeie zu: Es dauert ja nur -:inen Auqenblick." So hielt er die Nase hin. Glitsch! Ratsch! hatte ihn der AelterVater am Ring, hielt ihm die Nase an den Amboß und schweißte zu, daß die Funken flogen. Als sich der arme Teufel die ?.hränen aus den Augen wischte, lag er an der Kette draußen vor dem Lager rechts ein Bär. links ein Bär und Balthasar berieth mit Daniel, wie sie den neuen Zögling tanzen lehren sollten. ..Er wird eine Zugnummer ersten Ranges." jubelte der Aeltervater ein über das andere Mal und rieb sich die schwieligen Hände. Zora. die falsche Zora. hote an der Flamme und machte flache S.ine heiß zu ihres Bräutigams erstem Unterricht. Aber da hatten sich die Bärentreiüer einen schönen Schüler angeschafft! Ungebärdig und störrisch war er. ein wahrer Teufel. Auf den heißen Steinen ging er so sicher umher, wie andere Leute auf der Straße, und hinkte, statt zu tanzen. Die ganze Nacht konnte man nicht ruhen ob seines Schreiens und Winselns kurz, es war nichts mit ihm. Nicht einmal zu erschlagen war er. So wollte der Aeltervater ein guter Mann sein und ihn auslassen gegen entsprechenden Preis. Ach, Schwiegervater, gern will ich Euch in Frieden lassen in Ewigkeit. Euern Töchtern will ich das Feuer der Hölle geben. Schmuck in's Rabenhaar, die Kunst, in der Bibel zu lesen nur laßt mich auS. laßt mich fr-i!" Der Aeltervater nahm den Teufel beim Wort; reizen wollte er ihn schließlich auch nicht. ;rnd löste eines Abends die Kette. Noch eine Bitte hatte der Teufel. Er mochte nicht ganz mit leeren Händen heimkehren. Gerne hätte er die sieden Ferkelchen zum Andenken mitge nommen. Auch die gab ihm der Schwiegerpapa und schickt ihn fort. Die ganze Nacht schleppte sich der betrogene Werber fort. Die sieben Ferkelchen waren sein einziger Trost in dem leidigen Abenteuer. Als es Morgen wurde, da merkte 's erst, daß ihn die braunen Lumpen loch einmal überlistet: was er da 'm Dunkel der Nacht mühsam qetrieben hatte, das waren gar keine Schweinchen. das waren sieben Igel aus dem Wald! 'Seit dieser Zeit mag der Teufel nichts von den Zigeunern wissen, sie aber können in des Teufels Bibel lesen, weissagen und Karten schlagen, und ihre Tochter haben das höllische Feuer in den Augen. Das schere Zeichen des.beginnenden Alters ist. daß man geschwind noch einige Jugendthorheiten begeht.
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Tb Hovod. A,drtz Pf. . I.. den 3. Febr 1900. Ich bad Jjre auf Mne of Sardal bezüglichen A,eie im .Baltimore merica' geles. und duselben bibm auf ich et io günfttaen Eindruck gemacht, daß ich bet meine ahrend der geßtaae ftattsindknde Besuche Baltimoee's eine lsche davon fttr meine Adoprivtochtcr kaufte, welch an Frnkrrakd,in litt. Ei hatt fich feit inigkr Zeit unter örit licher Behandluny befunden, und wen ih Periode eintraten, hatt sie entsetzlich leiden. Ich deranladt sie, da Alt M i gebrauchen, und die erste DsiS verursacht bei ihr den Eiatritt der Äenferuationen. Sie gebrauchte da ittel, den Anwetsnuge gnnab. regelmSbtg und fand durch dalseld grob gklichtrung. Sie selbst sagt: .Si rettete mir dai Ledeu. I. Wetsed t o fc. Behuf Ratht und Gebeauchkanweisun schrin Sie unter Nngabe der Symptom an .The Ladiel' ddisary Dtt.'. lbt Ebattanaaaa edtct Ev.. Ehattansoga. Ten.
Deutsche Kirchen -undKirchliche Vereine. Evangelische Rirchen. Deutsche Evang. Zions kirche, No. 32 W. Ohio Str. I. C. Peters, Pastor. Gottesdienste jeden Sonntag Vormittag 10 Uhr 30 Min. und Abends 48 Uhr. Sonntagsschule Morgens 9 Uhr 20 Min. Bib'clstunde and Borbereitung für die Sonntagsschule jeden Dienstag Abend 8 Uhr. rauen-Verein jeden dritten Donnerstag i:n Monat Nachmittags 2 Uhr. Jugendverein. Bibelstunde jeden Sonntag Abcnd 7 Uhr. Geschäftsversammlung jeden dritten Freitag im Monat. Ge-sang-Vcrein, jeden Donnerstag Ab:nd 3 Uhr. Vorsteher - Versammlungen, jeden letzten Montag im Monat, Abends 3 Uhr. Gemeinde Versammlungen, jeden letzten Sonntag im Mär;, Juni, September und Dezember. St. Johannes Kirche. N. W. Ecke Sanders und McKernan Str. Pastor Theodor Schory. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 74 Uhr Abends. Sonntagsfchulc 9 Uhr Morgens. 3 t. Pauls Kirche. S. O. Ecke Columbia Ave. und 17. Str. Pa stör Friedrich Nickifch. Gottesdienste 104 Uhr Vorm. und 74 Uhr Abends. Sonntagsschulc 94 Uhr Morgens. Evangelische Gemeinschaften. Erste Kirche. S. O. Ecke New Pork und East Str. Pastor Rausch. Gottesdienst 10 Vorm. und 74 Abends. Sonntagsschulc 9 Uhr Morgens. Zweite Kirche. N. O. Ecke WiltinS und Church Str. Pastor I. Griescmer. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 74 Uhr Abends. Sonntagsschule ü Uhr Nachmittags. Baptisten Rirche. Deutsche Baptisten Kirche. N. W. Ecke North und Davidson Str. Pastor, Andrew H.?iritag. Gottesdicnstc 10 Uhr Vorm. ld 7 Uhr Abends. Sonntagsschule 2 Uhr Nachmittag. lutherische Kirchen. St.JohannesKirche, Haughville, 716 N.Bismarck Ave. Pastor Daniel Philipp. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. Sonntagsschule 11 Uhr Vorm. St. Paulus. N. O. Ecke New Jersey und McCarty Str. Pastor Ireder' C. G.Wambsgans. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntagsschule 3 Uhr Nachm. Gemeindeversammlung jeden ersten Sonntag im Monat. Frauenverein alle zwei Wochen am Freitag. Männerchor probt Mittwoch Abend. Gem. Ehor Donner, stag Abend. St. Peter. (Missouri Synode'.) S. O. Ecke Brookside Ave. und Jupiter Str. Pastor Charles W. Giese. Got. tesdienste 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntagschule 2 Uhr Nachm. Dreieinigkeitskirche (Mi souri Synode). N . O . Ecke Ost und Ohio Stt. Pastor Peter Seuel. Got tesdienste 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntagschule 9 Uhr Vorm. Gemischter Chor Mittwoch Abend. Gemeindeverfammlung 1. Sonntag im Monat Nachm. Frauenverein Don. nerstag Nachmittags. ZNethodiften Rirchen. Erste Kirche. S. W. Ecke New York und New Jersey Str. Pastor Frank A. 5)amp. Gottesdienste 104 Uhr Vorm und 7 Uhr Abends. Sonn tagsschule 9 Uhr Vorm. Nippcrt Gedächtnitzkirche. N.W. Ecke 10. Str. und Keystone Ave. Pastor John Claus. Gottesdienst 10 Uhr Vorm. und 74 Uhr Abends. Sonntagsschulc 9 Uhr Vorm. Zweite Kirche. N. O. Ecke Prospect und Spruce Str. Paftor Charles E. Ploch. Gottesdienst 10 Uhr Vorm. und 1 Uhr Abends. Sonntagschule 9 Uhr Vorm..
Ml Hie Milche aus Den redjien Weg. Viele schöne Mädchen find deshalb ihr ganze Leben hindurch leidend, weil sie in der peinlichen Zeit des Eintritts der Geschlechtsreife die Sesundheittgesetze nicht beachten. Die Mütter sollten der Gesundheit ihrer Töchter dadurch Gesetz gewähren, daß sie ihnen den nöthigen ath und geeignete Behandlung zu Theil werden lassen. Wenn bei einem unerfahrenen Mädchen die Menstruationen zum ersten Male eintreten, wird e entweder dermaßen in Schrecke gesetzt, das, es rümpfe bekommt, oder es sucht dem Fluß Einhalt zu thu. Viele Mädchen haben den Fluß gehemmt, und er ist nie wieder eingetreten. In Folge dessen habe sie bleiche Gesichtsfarbe, Runzeln in den Wangen und dunkle Ringe unter den Augen. Eine Dop von MWcWI von einem Mädchen, nachdem es zwölf Jahre alt geworden, jeden Morgen genom men. wird die Menstruation zur ersten Zeit und regelmäßig eintreten laffen. Das Mittel wird die Entwicklung des Mädchens zu einem schönen Mibe fördern und eS in den Stand setzen, die Pflichten des Weibe und der Mutter zu erfüllen. Älle po theker verkaufe $1.00 - Flaschen Wine of Eardui.
Dritte Kirche. Ecke Morris und Church Str. Gottesdienst 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntags schule 9 Uhr. Reformierte Kirchen Evang. Ref. St. Johannis Gemeinde. Ecke Alabama t.nd Mettill Str. Sonntagsschule 9.30 bis 10.30 Vorm. Gottesdienst 10.40 Uhr Vorm. C. E. Verein 6.30 Uhr Abends. Gottesdienst (Engl.) 7.30 Abends. Bibelstundc Donnerstags 7.30 Abends. Frauenverein jeden letzten Sonntag im Monat in der Kirche, 2.30 Nachm. Jungfrauen - Missionsverein jeden erten Dienstag im Monat, 7.30 Abends. H. W. Vitz, Pastor. Ev. Ref. Im manuels Kirche. Ecke Prospect und S. New Jersey Str. Gottesdienste Sonntags 10.30 Uhr Vorm. und 7.30 Abends. Gottesdienst in englischer Sprache am ersten und dritten Sonntag Abend im Monat. Sonntagsfchule 9 Uhr Vorm. Frauenverein jeden ersten Sonntag im Monat, 2.30 Nachm. Juacndverein Dienstag Abends 7.4. A. G. Gckeler, Pastor. Erste Reformierte Kirche. Ecke Noble und Ohio Str. Sonntagsschule 9 Uhr Morgens. Gottesdienste Sonntag Vorm. Uhr und Abends 8 Uhr. Jeden letzten Sonntag im Monat, Abends, in englischer Sprache. Frauenverein jeden zweiten Donnerstag im Monat 3 Uhr Nachm. Jugcndver ein, den ersten Mittwoch jeden Monats 8 Uhr Abends. W.B. Wittenberg Pastor. Ref. St. Pauls Kirche. Nord Belmont Ave. Sonntagsschulc 9 Uhr Vorm. Gottesdienst 10.30 Vormittags. Frauenverein jeden 2. Sonntag im Monat, 2 Uhr Nachmittags. F.Kalbflcisch, Pattor. Rcf. H o ffnungskirchr. Ost 10. Str. Sonntagsschulc 9.30 Uhr Vorm. Gottesdienst 10.30 Vorm. Frauenverein jeden 2. Donnerstag im Monat, Nachmittags 2 Uhr. Jugendverein jeden Mittwoch Abend um 8 Uhr. Julius Grauel, Pastor. Ratholische Kirchen. Herz Jesu Kirche. Ecke Union und Palmer Str. Pfarrer Fr. P. Laasc. Messen 5V, l und 10 Uhr Vorm. Vesper 43 Uhr Nachm. Vereine : 1 . St. Franciscus UnterstützungsVerein. George Ohleyer, Präsident. Ed. Herrman,.1. Sekretär; George M. Fritz, 2. Sekretär; Versammlung jeden ersten Sonntag im Monat. 2. St. Cäcilien Verein. John Lauck, Präsident. Versammlung jeden 4. Sonntag im Monat. 3. St. Aloysius Jünglings - Verein. Richard Obergfell, Präsident. Versammlung jeden 2. Sonntag im Monat. 4. St. Lud vigs Verein. Versammlung jeden 1. Sonntag im Monat. 6. St. Georgs Ritter Berein . George Miller, Präsident. Versammlung zweimal im Monat. 6. St. Martinus Zweig No. 80 der Kath. Ritter von Amerika. Zweimal Versammlung jeden Monat. Die ersten 4 Vereine versammeln sich Sonntags nach der Vesper, die letzteren Montag Abends 8 Uhr. Verein der christlichen Mütter. Versammlung jeden 2. Sonntag im Monat. Joscphine Fritz, Präsidentin. St. Clara Jung frauen Sodalität. Miß Carry Ahlders, Präsidentin. Versammlung jeden 3. Sonntag im Monat. Versammlung beider Vereine nach der Vesper. St. Marien Kirche. Südseite der Maryland Str., westlich von Dela wäre Str. Pfarrer Anthony Scheideler; Priester Wm. Heufer. Messen 6$, 74 und 10 Uhr Vorm . Christenlehre 24 Uhr Nachm. Vesper 3 Uhr Nachm Der Frauenverein versammelt sich jeden ersten Sonntag im Monat nach der Vesper. Der Jungfrauenverein versammelt sich jcdcn 2. Sonntag nach der Vesper. Jünglingsvereine jeden 2. Dienstag im Monat. St. Josephs Unt. Verein jeden 2. Montag im Monat in d?r St. Marien 5)aüe. Präsident, Ignatz Strack; Sekretär, Car! Bünagel. t . Bonifacius Unt. Verein jeden letzten Sonntag im Monat in der St. Marie? Halle.
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