Indiana Tribüne, Volume 24, Number 223, Indianapolis, Marion County, 30 April 1901 — Page 3

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A'ds dem deutschen Netx. Berlin. 27. April. Die Stabildepeschen aus Amerika, in denen Teutschland vorgeworfen wird, daß ei nach Shylock-Art aus seinem Pfund Fleisch in China bestehe, und in denen behauptet wird, daß Deutschland eine größere Entschädigungssumme verlange wie unter den Umständen gerechtfertigt sei. haben hier in offiziellen wie in Pr:vaikreisen in unangenehmerWeise überrascht. Von offizieller (Seite wird da auf hingewiesen, daß die von der amerikanischen Presse angeführten Zahlen salsch seien. Die ricktig:n Zahlen smd die. welche der Vertreter der Anociir ten Presse am 13. April nach den Ver. Staaten telegrzphirt hat. Danach verlangte Rußland 360.000.000 Mari, Frankreich 260.000.000, Teutschland 240.000.000. die Ver. Staaten 100. 000.000 Mark u. s. w. Aus den vom Reichstag bewilligten Steuern eraieot sich, daß Deutschland schon mehr Ge.d ausgegeben bat. als es verlangt. In

die obigen Summen sino aber dte Prtvtansprüche nicht eingeschlossen, die den den verschiedenen Mächten noch verlangt werden. Wie groß diese sein i werden, ist vorläufig noch nicht zu be- ! stimmen. Hiesige Zeitungen fragen, j et die Ver. Staaten wirklich 100.000,-! 000 Mark für die China - Erpedition ! ausgegeben haben, und sie weisen dar- j auf hin. daz der Transport der deut- , schen Truppen nach China sehr viel Geld gekostet habe. In hiesigen offiziellen Kreisen kann man sich nicht cr- I klären, warum die amerikanische Presse I ..in so systematischer Weise ihre boshasien Angriffe aus Deutschland fortsetzt Wenn es auch wahr ist. daß man hier überall des Krieges rn Cmna müde ist, , weisen die Zeitungen doch darauf hin. ! daß Deutschland feine Truppen nichl i aus China zurückziehen könne, bis der , chinesische Hof mit etwas mekr alsWoc- j ten gezeigt Habe, daß er nicht nur wil- , lens. sondern auch im Stande sei, die rir.n rnn TDHrfifin rtitfrsint?n Ürtden- I w AI Wli V Vi V u vvvjjvi wvdedtngungen zu erfüllen, denn aus oen i letzten Nachrichten aus China ergebe rs NÄ. dafe die orer-ewegung OTOU ! l tfM ck m -- nach dem Abzug der verbündeten Truppen. auf's Neue ausbrechen werde Dem Kaiser bereitete sein Aufent- ! halt in Bonn viel Vergnügen. Er besuchte alle seine alten Bekannten aus seiner Studienzeit in Bonn und er vertheilte viele kleine Geschenke unter diej.lben. Der Kaiser begiebt sich zur Aue.-hahn-Jagd auf die Wartburg und die Kaiserin wird sich innerhalb wenige Tage nach dem Schloß Belleville begeben. wo sich jetzt ihre jüngsten Kinder befinden. Später wird sie sich mit den Kindern nach Baden-Baden begeben. Die Kaiserin Friedrich bat die Grafin Perponcher nach Griesheim geschickt, um ihrer Sympathie mit den Familien der Verunglückten Ausdruck zu geben und Geschenke zu vertheilen. ;

Der Gesundheitszustand der Kaiserin , Hai-Shan-Kwan. den Feind an. der. ist irrt Augenblick ein ziemlich guter. i nachdem er bedeutende Verluste erlitten. Obgleich der Kaiser und Graf Bü- sich in die Provinz Shan Li zurückzog, low ganz entschieden zu Gunsten der j Wir hatten vier Verwundete und er-Deutsch-Ostafrika Eisenbahn sind, ist I beuteten vier Fahnen und vier altmodiwenig Aussicht vorhanden, daß die be- ! sche Geschütze.

zügliche Vorlage vom Reichstag angenommen werden wird, wenigstens nicht in ihrer letziqen anunq. Die KanalVorlage macht imLandtag wenig Fortschritte. Einer der Führer der Konservativen. Baron von Sedlitz. opponirt der Vorlage. Die Centristen schlu gen während der Woche eine Kompromißvorlage vor. die aber vom Kaiser zurückgewiesen wurde. Der Mittland,anal wurde ganz ausgelassen, und die Regierung erklärte, daß es ganz unmöglich sei, den Vorschlag anzunehmen. Das Kommittee gesteht jetzt ganz offen ein. daß es nicht daran denk?, eine Vorlage zu erledigen, solange die Mitglieder nicht wissen, was die Regierung im Interesse der Agrarier zu thun beabsichtigt. Im Landtag ist eine neue agrarische Maßregel eingereicht worden, derzufolge die 'preußische Regierung einen einheimischen Kolonisationsrath für jede Provinz ernennen soll, der zu zwei Dritteln aus Agrariern und einem Drittel aus Beamten bestehen soll. Die Aufgabe des Rathes soll sein, große Güter auf Bankerott-Verkäufen zu erstehen und si? in kleinen Parzellen ww der zu verkaufen. Am Anfang soll jedem Provinzialrath oie Summe von 12.000.000 Mark zur Verfügung gestellt werden. Der Fmanzminister Miquel hat indessen erklärt, daß ein solcher Plan unannehmbar sei. Professor Häckel ist von seiner wissenschaftlichen Reise nach Japan nach Jena zurückgekehrt. Der Ver. Staaten Gesandte, Herr Andrew D. White, ist von Italien nach Berlin zurückgekehrt

Berlin. 27. April. Es ist jetzt j Jahre alt war. Die Ehe war aber kein.! erst bekannt geworden, daß der Kaiser ! glückliche und auf den Rath ihres Ba Wilhelm während seines Besuches in ! ters trennte sich die Gräfin vor vier Kiel dem Schulschiff Charlotte" mit- Jahren von ihrem Gatten. Jm letzte ten in der Nacht einen Besuch abstattete, i Jahr wurde ihr von den Gerichten die Das Schiff lag im Hafen vor Anker. Cdhut über ihre drei Kinder zugespro als der Kaiser gegen ein Uhr Morgens j chen. plötzlich an Bord erschien, zur großen i Der Graf erfuhr nun. daß die GraUeberraschung des schnell aus dem Bett ! fin häufig einen Advokaten Namens gejagten Kapitäns. Der Kaiser fina ! Leroux in dessen Wohnung besuchte, sofort an. das Schiff zu inspiziren. Er Am 17. November versteckte er sich auj war erstaunt, die 5iadetten unter dem ! der Treppe in dem Hause Lerour', arellen elektrischen Licht schlafend an- nachdem er erfahren, daß seine Frau zutreffen und sagte zu dem Kapitän. 1 wieder dort sei. und als sie nach einer er könne nicht glauben, daß die jungca Stunde die Treppe herabkam, schoß a Leute wirklich schliefen. Der Kapitän j ihr drei Kugeln in den Körper. Slk antwortete darauf, daß die Kadetten ! starb in einer Ambulanz auf dem von ihrer Tagesarbeit ermüdet und In 1 Transport nach dem Hospital, ohne dik Stande seien irgend wo zu schlafen. ! Besinnung wieder zu erlangen Der De : Kaiser, der immer noch nicht ! Graf stellte sich gleich darauf selbst de, 7ft nlaubzn. wollte schüttelte einen Oe; i Polizei.

Kadetten öiS er tqn wach Dclim und rann sagte er ibm : .So. Sie sch?inen hier so fest und c;ut zu schlafen wie W Hause Z" Ter Kadet. der den Kaiser scsort erkannt fcatt. antwortete prompt . Besser. Ew. MaUfiät " Dein Kaiser gefiel diese Antwort und er kcljre im höchsten Grade befriedigt aus seine Dacht zurück. Die American Expreß Co. in Paris beraubt. P a r i s , 27. April. Drei maskirte Einbrecher drangen in der Nacht vom Freitag auf Samstag in das hiesige Lokal der American Erpreß Company ein. banden und knebelten den Wachter. den sie schlafend gefunden hatten. und entkamen mit 30.000 Francs. Der Wächter, ein junger Farbiger. sagte, das der Raub von drei Män nern ausgeführt wurde, die Englisch sprachen, einer davon mit amerikanischem Accent. Cr erklärt. daß zwei der Männer den Geldschrank sprengten. während der drit e bei ihmWache stand. Die Einbrecher hatten den Teppich von dem Fustboden aufgenommen und um den Geldschrank gehüllt, um die DetoNation weniger hörbar zu machen. Di.' Gewalt derExplosion war so groß, daß Geldstücke, die in dem Schrank lagen, verbogen wurden. Die Einbrecher ließen Diebeswerkzeug amerikanischen Fabrikats zurück. Der Farbige würd? in Haft genommen, da die Polizei glaubt, daß er mit den Einbrechern in Verbindung gestanden hat. Die Deutschen in China. London. 27. April. Von einem

britischen Offizier, der die französisch deutsche Ervedition bealeitet hat. die kürzlich von Pao Tirg Fu abging, ist die Nachricht eingetroffen, daß die Deutschen am 23. April in die Provinz Shan Si eindrangen und die sich zurückziebenden Chinesen 18 Meilen weit ! verfolgten, wobei es zu heftigen Kam-, vten kam. Die französischen Truppen halten inzwischen dte Passe besetzt. Dtk Deutschen kehrten am 25. April zurück. worauf die Franzoser: ihnen di: Passe 1 v y IL 1 1 überließen und in ihre bisherigen Garnisonen zurückkehrten. Von den Deutfd)en tn Dicr Mann getödtet und fünf Offiziere und 80 Mann, verwundet worden sein. Ueber die Verluste der Chinesen ist nichts bekannt. Berlin. 27. April. Feldmarschall Graf von Waldersee teegraphirt aus Peking, daß das Räuberunwesen bei Ho-Li-Wu und Ma Tu im Zunehmen sei und die Dschunken, die zwischen den beiden Plätzen zum Truppen-Trans-port verwendet werden, wiederholt angegriffen worden seien. Eine weitere Depesche des Grafen von Waldersee lautet: Oberst Hoff' meister griff am 23. April mit dem 4. Jnf.-Regim. und zwei Batterien reitender Artillerie in der Nähe der groKn Mner 10 Kilnm?ter siidlick von I General Voyron hat angedeutet, daß er die achbarlchast von 'yang .inz verlassen und nach Pao Tina u zurückkehren werde. Seine äußersten j Vorposten bleiben in Sin Lei. Ich halte den An-Suling Paß besetzt." Mexiko und Oe st erreich ausgesöhnt. Mexiko, 27. April. Zwischen Mexiko und Oesterreich hat eine vollständige Aussöhnung stattgefunden. Der Kongreß hat eine Vorlage angenommen. in der diese Thatsache angeführt und ferner verfügt wird, daß in Zukunft Mexiko in Wien durch einen Gesandten vertreten sein soll, der ein Gehalt rm $15,000 das Jahr schalt. Oest i wird gleichfalls einen Gesan' erher schicken und die langhistottime Entfremdung, dje seit d-r Hinrichtung des Kaisers Maximilian bestanden hat, erreicht damit ein Ende. GrafCornulier freiges p r o ch e n. Paris. 27. April. Graf Cornnlier, der am 17. November seine von ltm getrennt lebende Gattin erschossen ! b-tte wurde am Samitaa nack meitalicttt, wurde am Samstag nack zweitä gigem Prozeß, von der Anklage d Mordes freigesprochen. Der WabrIpruch wurde mit lebhaftem Beifall at'.f genommen. Der Graf dankte den Geschworenen mit gefühlvollen Worten im Namen seiner drei Kinder. Die Gräfin Cornulier war ei-e Dame von ungewöhnlicher Schönheit und 31 Jahre alt. Sie war eine Toch I ter des Grasen Vianny und heirathetl im Alter von 17 Jahren den Grafen Charles Cornulier. der damals 21

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