Indiana Tribüne, Volume 24, Number 222, Indianapolis, Marion County, 29 April 1901 — Page 4

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Im,, Stxhimc, SS. April 1901

Jndiana Tribüne. Erscheint Täglich und Sonntags. HerauSqrgeben von der TRIBUNE PUBLISHING CO. Indianapolis. Ind. C'rtcc: 18 Eüd Alabama Errafte. et. 1171. (üage- und onntagsblatt nur 10c per Woche. Da? einzige achiseitiae demokratische Abendblatt m Staate Sndiana mit einer aröferen Eirculation a.4 irgendeine andere deutsche Zeitung. D 'beliebteste Oraan der Ietschen nnd aller deutsch-amerikanischen Bereine und Organisationen. ? epopulärfteund bedeutendste deu sche dem k -atische Zeitung der Stadt und de Staate Im dian. Anzeigen finden durch die Tribüne" die weiteste B?rbreitung und haben anerkannt den besten Erfolq.

Tas Sonntagiblatt rer .Tribüne" ist da billigste und l-ette deutsche amilienblatt grohcii ftormat im Staate und wcaen seiner ieichdaltigkest und des sorgfältig gewadlten ndalt4 allgemein be liebt. 7a- SonntagSblatt kostet nur S Cent, mit dem Abendblatt zusammen 10 Cents per Woche, vom Träger in'i Haus gestellt oder per Post versandt. Enteretl at Imlianapnlis P. G. aa ecoml das niail matter. Montag, den 29. April 1901. Editoriellss. Welt-Sängerbund vom deutschen Kaiser geplant. Der Deutsche Kaiser hat die Idee angeregt, einen Bund sämmtlicher deutscher Äcsangvercinc, einschließlich solcher, die außerhalb der alten Heimath das deutsche Lied pflegen, 1 gründen. Die Idee hat begreiflicherweise auch unter den hiesigen deutschen Gesangvereinen Interesse erregt, wenn die Begeisterung für den neuesten kaiserlichen Plan auch keineswegs eine allgemeine ist. Bei näherer Fühlung in den O sangvereinen stößt man vorläufig noch auf keinen allzugroßen Enthusiasmus. Man sagt sich vor Allem, daß der Beitritt zu einem solchen Bunde den einzelnen Vereinen nothwendigerweife pekuniäre Opfer auferlegen würde, die feien sie auch noch so gering schwer aufzubringen wären. Bei den meisten der hierzulande bestehenden Sangervereinigungen hält es schwer genug alle die laufenden Ausgaben zu bestreiken. Ein verregnetes Sommerfest z. B. be deutet für manche Pereine ein schwer zu überwindendes Desizit. Abgefehen aber von diefem wichtigen Punkte, fragt man sich natürlich, welche greifbare Borthcile den hiesigen oder anderen GesanIvereincn in Amerika aus einem Beitritt zu einem großen Welt - Verbände entspringen würde, oZZ''n Ccntralpunkl naturgemäß jenseits des CcMmj zu nnoen wäre. Diese ragc läßt sich nicht beantworten, da das Anerbieten des Kaisers, dem Bunde jährlich 30,000 Mark überweisen u wollen, dem großen Plane noch keines wegs greifbare Gestalt giebt. Es bleibt noch abzuwarten, welche Vorfchläge von drüben unseren deutschen Gesangvereinen gemacht werden, dann erst werden und können die deutschen Vereine in Amerika zu der großen Frage Stellung nehmen. Das Oberbundesgericht wird heute eine Pause in seinen Sitzungen bis zum 13. Mai eintreten lassen und sich am 27. Mai endgültig für diesen Termin vertagen. Als Chef -- Oberrichter Füller diese Ankündigung machte, erwähnte er mit keinem Worte der Insularfälle, und es ist daher noch nicht bekannt, ob die Entscheidung in diefen wichtigen Fällen noch vor der endgültigen Vertagung abgegeben werden wird oder nicht. Alle umlauscnden Nachrichten über den Ausfall der Entfchcidung find nur Vermuthungen und haben nicht den geringsten praktischen Werth. Rußland bleibt doch der große und gute Freund von hina. Nach dem japanischen Kriege fchoß es ihm französisches Geld vor, um die Kriegskosten zu bezahlen und nahm dafür Eisenbahnkonzeffioncn in der Mandschurei in Pfand, jetzt wird es die Kriegsentschädigung an die Mächte aufnehmen oder, vereint mit Frankreich, garantiren und so der Nothwendigkeit der Aufrechterhaltung einer fremdländifchen Okkupations-Armee vorbeugen. Dafür streicht es den Dank der Chinesen auf weitere Anrechte ein. Den Vorwürfen über die verspatete Eröffnung der Buffaloer Ausstellung entgegen tretend, schreibt die dortige Freie Presse: Selbst die vorge schrittenfte Kultur ist ungünstigen und der Jahreszeit durchaus nicht entsprechenden WiUrungsve?qältntfscn, ie einem

fußhohen mehrtägigen Schneefall gegen Enk des Aprils, verbunden mit starkem Stckrm, der bedeutenden Schaden an richtete, gegenüber absolut machtlos. Es'ist nicht die Unfertigkeit der Gcbäude, sondern die Unmg'ichkeit Blumcnbccte und Wege in Ordnung zu

bringen, welche ein verschieben der offiziellen Eröffnunasfeier auf den zwanzigsten Mai wünsckenswcrth erscheinen ließ. ' Lokal-Nachrichten. Au? dcutschrn Bcreinskrciscn. Südseite Turnverein. Der Damenvcrcin nahm in seiner gestrigen Sitzung', elf neue Mitglieder auf. Drei Damen wurden zur Aufnalime vorgeschlagen. Eine Einladung der Damen--Se!tion des Socialen TurnVereins zu einer am Sonntag, den 29. Mai, stattsindendcn geselligen UnterHaltung im Deutschen Hause wurde angenommen. Nach der Versammlung hielten die Damen noch ein Kaffee kranzchcn ab. Bierbrauer Union N o. 77. Die Bierbrauer Union hielt gestern ihre erste Versammlung in ihrem neuen Ouartiere, der Germania Halle, ab. Derselben wohnten Dclegaten der Zweige in Anderson und Lafaycttc bei. Im Uebrigen wurden fast nur Routinegeschäste erledigt. Es wurde beschlossen, an ' der Victor Jose Maifeier in corpore thcilzunchmcn. Sekretär Georg Müller und Herr John Cook werden nächsten j Sonntag den Verein in Anderson suchen. PreuienVcrcin. beIn der gestrizen Versammlung wurde ein neues Mitglied ausgenommen. Vier Kandidaten wurden m Aufnahme vorgeschlagen und der Ball - Ausschuß legte einen günstigen Bericht ab. Die Einladung zu der Victor Jose Maifeier wurde angenommen. Es wurde beschlossen am 16. Juni in Knarzcr's Grove ein Picknick abzuhalten. Der kleine Stadthcrold. Herr Herman Lieber und Frau treten am 9. Mai eine Reife nach Deutschland an. Herr Zohn P. Frenzcl und Gattin werden im Juli eine Reife nach Dcutfchland antreten. Am 20. Juni werden Herr Henry Schnull und Gattin eine DeutschlandReise antreten. Herr George Hothc nebst Sohn und Tochlcr werden am 11. Mai nach Europa abreisen. Sie werden die Schldeiz und besuchen. 3 alter von 67 Jahren ist gestern Herr (. H. Matthias, ein allgemein geachteter Bürger haughvillc 's , aus dem Leben geschieden. Herr August M. Kühn nebft Frau und Kinder, Frau Anna Wright und F au Catherine Ruschaupt werden eine Reise nach Deutschland, Oesterreich, Italien und der Schweiz antreten. Herr Edwin W. Spencer, Sohn des Rechtsanwalts Herrn W. W. Spencer, wird nach Berlin reisen, um die deut sche Sprache zu studircn. Sein Bruder Arnold bildet sich dort zur Zeit als Sänger aus. Herr Jacob Metzger wird nächsten Mittwoch eine längere Vergnügungsreife nach Europa antreten. Er beabfichtigt, sich zunächst nach Glasgow ein uschiffcn und eine Tour durch Schottland zu machen, um sodann durch Holland nach Deutschland zu reisen. Dort wird Herr Megoer sich längere Zeit in Karlsruhe aufhalten. Seine Tochter, Frau Struby, hat sich dori für die Dauer einiger Jahre niedergelassen, denn deren Sohn, Herr Metzgers Enkel, besucht zur Zeit dir dortige lechnischc Hochschule. Gestern traf hier Herr Fritz Krull, Sohn des Herin Albert Krullf aus Deutschland ein, wo er wie die Tribüne" schon vor einigen Tagen berichtete seit 6 Jahren Musik studirt hatte. Sein Onkel, Herr Otto Stechhan, ließ es sich nicht nehmen mit zur Bahn zu geben, um ihn abzuholen. Im Hause trafen sich später die Verwandten, darunter Herr Albert Sahm, dessen Neffe der junge Krull ist, sowie Freunde der Familie. Selbstverständlich war Fritz der Held des Tages. Er brachte die besten Empfehlungen von den deut fchen Professoren mit und lieferte gleich gestern den Beweis von seiner vortresf. lichen musikalischen Auöoildung. Home Brewing Co' panv's Voe? ift heute überall an Zapf.

AUemania Das zweite Stiftnngsfeft erfolgreich verlaufen.

T rti'fi fit Attioii iiinrtiMi Xti4fiAn i i u. - n i um ii viuiuiiu Leuten bestehende Allemania Unterst. Verein" feierte gestern in der Südfcitc Turnhalle fein zweites Stiftungsfest. Wie bei allen Festlichkeiten, welche die ser rührige Verein bis dahin vcranstI tetc, zeichnete ach auch gestern wieder das Programm durch Reichhaltigkeit und irdicgenheit ai. In seiner Ansprache versprach der Präsident Herr ?!ickolai:s Steinmetz den ?aklrcich anwesenden Besuchern, daß sie einen vergnügten und genußreichen Abend verleben würden und das Versprechen wurde redlich gehalten. Mit seiner Komischen Solo Scene" hatte Herr Steinmetz einen durchschlagenden Erfolg. Frl. Iscn flamm und Frl. Collins zeichneten sich als gcüdte Pianistinnen aus. Viel Heiterkeit erregte crr John Langer mit seinem humoristischen Vortrug. Frl. Anna Herold erwarb sich mit ihrem feelcnvollen Vortrag des Liedes Die heilige Stavt" den wohlverdienten Beifall des Publikums. Meyers Orchester lieferte gute Konzert- und Tanzmusik. Die Hauptnummern des Abends waren die Aufführurg der Görncr'schen Posse Eine Räubergeschichte" und des Schwanls Die beiden Herren Lieutcnants" von I. L. Weber. Das letztgenannte Stück haben die Mitglieder des Vereins schon früher aufgeführt. Von der gestrigen vortrefflichen Vorstellung läßt sich mit vollem Rechte sagen, daß ftc eine abaerundete war. Auch die Görmr'sche Poffc gefiel all.DlC lnnud.rung oer. fclven war osfcnoar viel tfiein ver wendet worden. Sämmtliche Mitwirkende hatten ihre Rollen wacker ge lernt, so daß keine Stockungen eingetragen. Ein Jeder bemühte sich sciu Beste? zu leisten und das Resultat war, daß eine gute Borstcllung zu Stande kam. Die Besetzung des Stückes war folgende : Hannibal Stöpsel, Rentier, Karl Altmann, Charlotte, dessen Frau, Frl. Kallie Wagner, Klingelbergersein Vetter, Carl Lanzer, Bockbcin, John Langer, Jakob, Stepsels Diener, d Steinmetz, Riesig, Polizeibeamter, Paul Kurth. Die Aufführung ließ nichts zu wünfchen übrig. Cinsl ist sicher, daß die vielen Besucher, als sie sich zum Heimgehen anschickten, über einen in vergnügler Stimmung verlebten Abend quittiren tonnten. Lieber s Hap? heute. Voek überall an Harugari Siingerchor Der Harugari Sängerchor feierte gestern in dem festlich geschmückten Siale dcr Germania Halle fein 17. Stiftungsfest. Die Befucher waren zahlreich erschienen und sie hatten ihr Erscheinen nicht zu bereuen. Denn da? zur Durchführung gelangte Pro gramm war ein reichhaltiges und die einzelnen Nummern wurden in zufrie denstelender W.ise durchgeführt. . Eine Glanzleistung war unbedingt der Vortrag des Lachner 'fchen Bundcslie des. Derselbe wurde von dem festge bendcn Chor unter Mitwirkung des Soz. Sängerbundes und des Südseite Man nerchor? in packender Weife gesungen. Der mit Hülfe dcr slimmbcgabtcn Damen der Hertha Loge gebildete gemischte Chor trat gestern Abend zum ersten Male auf und er zeigte keine Spur vom Lampenficber. Derfelbc wird jedenfalls bei fleißigem Proben noch etwas Tüchtiges leisten. Das von ihm zum Vortrag gebrachte Abendl.ed" von Kuntze wurde sehr beifällig aufgenommen. Von den vom Harugari Sängerchor vorgetragenen Liedern sprach die Koschat 'sche stimmungsvoüe Komposition Am Wörther See" am Meisten an. Der Chor vcrfügt über ein gutes Stimm-Matcrial und seine tüchtigen Leistungen beweisen, daß er mit Lust und Liebe dcr Göttin des Gesanges ergeben in. Nachdem die ersten Töne der von dem Klaußmann'schen Orchester zum Vor. trage gebrachten Ouvertüre verklungen waren, hielt Herr Konrad Ries, dcr Präsident des Chor's, eine mit Beifall aufgenommene Ansprache . Auch als tüchtiger Sänger zeichnete er sich aus. Sein Vortrag des Abt 'schcn Liedes : .Jugendzeit" gewann ihm dermaßen die Gu ist deL Publikums, daß dasselbe mit seinem Applaus nicht eher ruhte, als bis er sich noch zu einer Zugabe herbei, ließ.

AIs Solisten brillirten ferner Frau Lucy Kocpper und Frl. Bcrtha Freibcrg mit einem Zither Duett, Frl. Emma Gerber als Pianistin und die trcfftiche Sopranistin Frl. M. Hoffmann. Letz, tere stand leider nur mit einer Nummer anf dem Programm. Sie verfügt über eine glockenreine, lieblich klingende Stimme und es ist ein Vergnügen ihr zuzuhören. Alles in Allem war das gestrige Konzert des Harugari Männerchors ein Erfolg. Dirigent Guntermann kann mit den SU ißungcn feiner Sängerschaar zufrieden fein.

Bestellt Home Hock in Flaschcn. Tel. 1050. Die paldamcrikanischc AnsstcUang in . Busfalo. Die irönnnngsfeierlichkciten. (Spezial-Korrespondenz der Ind. Tribüne) Buffalo, R. Y., 26. April. Da Programm für die Feierlichkeiten bei Eröffnung der pan-amcrikanischen Ausstellung im Mai ist fertig gestellt worden. Die Feier findet im Temple of Mufic statt und beginnt um 1 Uhr Nachmittags. Ein Choral und ein Gebet leitet die Feier ein, worauf John G. Milburn, der Präsident der Aus. stellung, eine Ansprache hält, der sich ein Gesangsvortrag vom Gesangverein Orpheus unter Leitung von Dirigent John Lund anschließt. Räch Vortrag eines von Frcderic Almy verf-istten' Gedichtes hält der Bürgermeister von Busfallo Conrad Dichl eine Anfprache. Der eigentliche Aktus der Eröffnung der Ausstellung erfolgt fodann durch den Präsidenten dcr Vcr. Stanter Der Präsident wird sich an jenem Tage ? Os f im rr v t w in ia-vurg, vjii., oennoen. Aus die telegraphifche Mittheilung, daß Alles zur Cröffnuug bereit fei, drückt er in Vicksburg um 2 tthr auf einen elek. trifchen Knopf und ein paar Augenblicke fpäler fetzt sich das große Schwungrad im Maschinenhaus in Bewegung. Es wird dann ein Segen gesprochen und unter Absingung der Hymne ..-America" nimmt die Feier ihren Abschluß. Ein Salut von 100 Schüssen verkündet die vollzogene Eröffnung urbi et orbi, Dcr Eröffnungsfeier geht eine Paradc voran, welche die Beamten der Ausstellung und die anderen distinguirten Persönlichkeiten nach dem Ausstellungsplatze geleitet. Alö Großmarschall des Tages fungirt Louis L. Babcock. . Die Gruppe der Busialo'er Austtelluiigogcbäudc wird keine weiße Stadt" bilden. Seit der Chicago 'er Ausstcllung in die Welt vorangefchritten. Es ist cinc Farbmischung erfunden worden, die für Stuccoarbeit paßt und die verschicdencn Gebäude der PanAmcrican ErPosition werden in verfchicdencn Farben angestrichen. Hierdurch wird ! das Monotone vermieden werden. Grelle Farben find natürlich verpönt und es find nur solche gewählt, die dem Auge gefällige Abwechslung bieten. Es fei hier noch erwähnt, daß de Besucher der Buffalo -er Ausstellung nicht zu befürchten brauchen, daß die Hotelbesitzer sie als Opfer ansehen werden, die sich das Rupfen gefallen lassen müssen. Die L00 Hotels in Buffalo können 30,000 Fremde beherbergen. Die Raten in diefen Hotels werden von $1 .00 aufwärts betragen . Weiter giebt es 200 Kosthäuser mit Unterkommen für 7000 Perfonen und 400 Logirhäufer mit Unterkommen für 12,000 Personen. Außerdem haben 7500 Privatfamilien sich bereit erklärt, bis zu 75.000 Fremde zu beherbergen. Die um Buffalo herum liegenden Vororte werden weiteren Taufenden Raum bieten. Exkursion der Tculschen Lutherischen Gemeinden nach Ft. Wauuc. An der gestern von den Deutschen Lutherischen Gemeinden nach Ft. Wayne veranstalteten Exkursion nahmen über 1200 Personen theil. Dieselbe ' war wegen dcr Einweihung dcr Emanuels Kirche arrangirt worden. Die Fest, predigten wurden am Vormittag von Pastor Albrecht von Milwaukec, am Nachmittag von Pastor WambsganS von Indianapolis, und am Abend von Pastor Wefel von Cleveland gehalten. In der Halle der Kirche wurden über 160 Perfonen Mahlzeiten servirt. Die Ezcurfionisten langten hier um Mitter nacht wieder an. An der Srrurfion betheiligten sich auch dreißig aktive Turner des Socialen Turnverein? und des Südseite TurnVereins. Denselben wurde von dem Turnvereine .Vorwärts" ein gastlicher

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