Indiana Tribüne, Volume 24, Number 220, Indianapolis, Marion County, 27 April 1901 — Page 5

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Lokal-Nachrichten.

Die Counti)-Kommissare baben den Kontralt für den Bau dos ferfeeitt hMSHosptta!D an den Kontta!:?? Edward Ä. Wolf zu brisen Angebot von ! 15000 verluden. Die Jfh:iirK'e für dao neue j i'acoraiotiuru Gchäude, um welches die DePau UivHt6t verößni wnde sU, kv elches eAva losten wird, sind V den !)irsia?n (5on:rnrtor! E. I. raig nd die ..Tiur'.fe Iron ! 5Bot!8" rm hier oeegeben orde. " FR?" i i he:n s.'.siern Abeud im ) Vnglish Opera öcu;e abgehaUeyeS SleboXcuratn zwischen den Studenten der sieden hochschle dsn kennai Indiana tNtg Jazne VipeZ von der die' ftgf ShrrttÄge Hochschule den erstenPreis davon. SF' JnRe ForZ ift der in hie st-er Stadt wohlöckannte Ia.'Nks Pax :on ortjecS, ein Sorn deö verstorbenen , B4 Senators Vorl',eeZ t'Nttr dlr Rntlngk verhaftet worden, an ensm Ei.ruch in einen SchneiderZaden b j tltili.'i oewesen zu sein. Dcpcschell. V 2 n k r a u b. I r i g h t o n , Wich., 27. April. Die Bank von G. I. Baetke u. Cz. wttide am Freitag Morgen u früher Stunde um $4,000 beraubt. Die Diebs hatten den Geldsehrank mit DynamU gesprengt und das ganze VaZloa! ist in Folge der Erplosion ruinirt word:7?. Der Verlust den die Bank erleide! ist durch Versicherung gedeckt. m arnung vor Karten -Gaun e r n. 9 ( ?) o r l , 27. April. Tie Dorker Polizei beabsichtigt, den sammt-, licbcn Transatlantischen Da.rern Bilder rer sämmtlichen bekannten kiz-ten-G.'uner zu liefern, damit sie in den Spielzimmern der Dampfer ausg.'h'2nc?t werden können, zur Warnung sü? j.rlche, die bei der Uet?e?fahrt aerne ein Spielchen machen, um sich die Lanzeweile zu vertreiben. Dieser Entschluß ist eine Folge der Thatsache, daß Dr. Muir. der neu ernannte Legations - Sekretär in StocZkolm. kürzlich auf der Uebersahri auf eicm englischen Dampfer beim Pc'.c um $8000 gerupft wurde. Dr. Muir ist mit der Tochter des verstorbenen Senators McPherson von New Jersey verheirathct. Wegen Bigamie verhaftet. Uhrichsville, ., 27. April. Walter L. Wilson, Prediger der yi.'sigen ,.Disciple"-Kirche, wurde am Freitag wegen Bigamie verhaftet. Eine in Armadale. Lithgon?shire. Sckottland, lebende Frau, die bchaptct. daß Wilson sie im Jahre 1880 gehcirathet, nach mehreren Jahren ab:r verlassen habe, hat eine Sch.'irungsklage gegen den Prediger eingereicht, und als die Papiere hier eintrafen, erfolate daraufhin die Verhaftung Wilson's. Schutz für die Wjld-Vögel. Chicago, Jlls.. 27. April. Der Staats Mildkommissär Loveday hat am Donnerstag mehr als 22.000 Wachteln, Feldhühner, Enten etc. mit Beschlag belegt, weil sie unter Verletzung des nationalen Lacey'schen WildpretGesetzes außer der Saison geschossen und in den Staat eingeführt worden sind. Gegen 48 Männer, die die Bögel nach Illinois geschickt haben, werden in verschiedenen Staaten in den Bundesgerichten Verhaftsbefehle erwirkt werden. Von den beschbagnahmten Vögeln sind ungefähr 21,000 Wach, tein, 50 Prairiehühner, 50 Enten und andere Wildvögel. Auch eine Anzahl Singvögel befinden sich unter der Zahl. Die romantljcy angehauchte Belle Kinkade aus West 3a; lern, Jfl., mit der Benjamin L. Mahne aus Albion verlobt war. bestand darauf, in eigenartiger Wcisr getraut werden, und allen Widersprüchen zum Trotz setzte sie ihren Willen durch. Di Braut und ihre Mutter bestiegen einen Eisenbahnzug in West Salem zusammen mit dem Prediger und der gefügige Bräutigam gesellte sich in Albion zu ihnen, worauf die Trauung vor sich ging, bei welcher Conducteur sowie Bremser als Zeugen fungirten und das Reisepublikum die Gallerie" bi!bete. Auf der Reise o o n Portland. Oregon. nach Paris sind in Nei? Port die Schwestern Marie und Lucille de Jersey, welche erst 11 bezw. Jahre alt sind, mutterseelen - allein wohlbehalten angelangt. Die Mädeben sollen in Paris erzogen werden, aber die Verhältnisse ihrer Eltern gestatteten diesen nicht, die Reise mitzumachen. "und deshalb müssen die Kinder allein reisen. Während der langen Eisenbahnfahrt nahmen die Kondukteure und Passagiere sich der beiden Kinder in. sehr liebevoller Weise an und erleichterten ihnen die Beschwer den der Reise. In Havre werden dik Kinder von Verwandten abgeholt wer-den.

Graf und Zärberstochter. Die beiden unwirklichen, weil unsichtbaren Mächte, die Äcaffia" und (5zmorra". w-erden irrthümlicherweise häufig als eine Giftölüthe des jungen Italien" oeze:chnet. Nachstehenre noch unvergesseneEpisooe aus dem Neapeler Carneval, die sich zu Ende der Fünfzi-ger-Jahre abgezielt hat und deren Held?n stadtbekannte Persönlichkeiten .-wisen sind, widerlegt diese Ansicht auf' Gründlichste. Conte Gremaldi, der Sprosse eines alten neapolitanis.n Geschlechts, der ob seines Glücks bei den Frauen vie! von sich sprechen mcch:e, besuchte geg:n das Ende des Earnevals einen großen Veglione im San Carlo-Thcater und hatte eben in seiner Loge Platz genommen, als ein schwarzer Domino eintrat und sich ohne viele Umschweife neben ihm niederließ. Was willst Du, Maske?" fragte Graf Gremaldi einigermaßen erstaunt. Dein Bestes," enigegnete die männliche Stimme des Domino. Das klingt geheimnißvoll." erwiderte der Graf lacherd und setzte hinzu: Wenn Du wenigstens eine weibliche Maske wärest!" ..Tröste Dich, es gibt mehr Weiber als Freunde." Also Du willst mein Freund sein, so ich Dich recht verstehe?" Ich bin es. weil ich Dir dienen will." Du irrst, Maske, ich benöthige keine Dienste." Du brauchst sie mehr, als Du glaubst, lieber Graf!" ..Ah. Du kennst mich also! Sehr schmeichelhaft," fuhr Conte Gremaldi belustigt fort, aber wer bist Du?" Das ist in unserem Falle von geringer Wichtigkeit für Dich, denn ich will nur ein Rathgeber sein." Höre, Maske. Tu machst mich neugierig! In welche? Angelegenheit willst Tu mir Deine jedenfalls gut gemeinten Rathschläge ertheilen?" In einer Sacke, die für Tick un-cn.-enebme Folgen haben könnte." Du langweilst mich mit Deinen räthselhasten Reden." Das thut mir leid! Also sprechen wir con etwas Anderem von Frauenzimmern, das interessirt Dich gewiß mehr." Also sprechen wir von ihnen, wenn es Dein Wunsch ist." Tu hast diel Glück bei ihnen, heißt es?" Run ja, weshalb sollte ich eS leugnen?" ..Siehst Du. liebe .' Graf, das ist- es gerade, worüber ich mit Dir sprechen wollte." Ei, das wird amüsant!" rief Conte Gremaldi mit erzwungenem Lachen. Du wirst mir hoffentlich keine Predigt halten wollen. Die spare für die Fastenzeit auf. denn jetzt sind wir im Co5nedal!" Ganz richtig, aber in der Fastenzeit kann man nicht mehr heirathen." Daran denke ich nicht im Entferntesten, beste Mäste ! Ueberhaupt, wenn Du mich unterhalten willst, sprich mir nicht vom Heirathen, da verdirbt mir die Laune.Ja. das glaube ich gern, lieber Graf, aber anderersits wirst Du dock Dein Wcrt einlösen müssen." ,Äelchcs Wort?" rief Conte Grem.cudi erregt aus. Der.ie nach. E5 müßte Dir bald nug t:nfallen. glaube ich, oder hast Du !ein Versprechen schon öfter nicht erfüllt?" Zum Kuckuck," überlege Dir. wie Du zu einem Edelmann sprichst." Der schwarze Domino lacht verächtlich. Nur nicht aufbrausen, lieber Graf! Ich will Deinem Gedächtnisse zu Hilfe kommen." Geh zum Henker!" Sei höflicb. wenn ich bitten darf, geradeso wie ich es mit Dir bin, denn Grobbcit ist ein schlechtes Pflaster fiir Wortbruch." Noch einmal diese Schmähung und ich weise Dich hinaus!" rief der Graf zornig. Wie soll ich's anders nennen, wenn Tu etwas versprichst und es nicht ha!kn willst." Das in eine Lüge! ' Der schwarte Domino zrg statt alle? Antwort :in kleines Miniaturbild hervor und hielt es dem Grasen dicht unter d-.c Augen. Was soll'ö damit?" rief der Graf erbleichend. Kennst Du sie? Willst Du leugnen. daß Du sie zu ehelichen versprachst und unter dieser nichtswürdigen Vorspiegelung das arme, unschuldige Mädchen verführtest, um alsdann ihre berechtigten Bitten zu belächeln, ihr angsterfülltes Flehen mit leeren Ausflüchten zu beantworten. Nun gut als sie ihren Fehltritt nicht länger denAuaen der Eltern verbergen konnte, .legte sie ein reumüthiges Geständnih ab. Der Vater, obzwar ein schlichier Mann, ift ein mächtiger Pfeiler d Camorra", und so sage ich Dir in ihrem Austrag, daß Du das begangene Unrecht gut machen und Mariantvnia ehelichen wirst!" Oho!" spöttelte der Graf. Du wirst es thun, so Dir Dein Leben lieb ist und es nicht der Camorra verfallen soll!" .Ich fürchte die Camorra nicht. Noch haben wir Gesetze und Polizei!" Das sagst Du, abe? Du denkst es nicht. Du, ein Kmd Neapels! Du weißt wohl, daß Dich nichts vor ihrer Racbe schütten kanu. Oder bätteü Du

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verweisen, daß die halbe lädt unserer geheimen Verbindung angehört!" Ter Graf schwieg bestürzt, denn was der unlimliche Domino da sagte, war nur allzu wahr. Die Fälle, in welchen selbst hochgestellte Personen auf die unerklärlichste Weise ermordet wurden, häuften sich in der letzten Zeit, und umsonst mühte sich die Polizei, der Thäter habhaft zu weroen. zumal sie oft genug selbst die Hand dabei im Spiele hatte. Heute ist Mittwoch." fuhr der schwarze Domino mit unterdrückter Ctimme fort, wir geben Dir bis FafchiWdienftag Zeit, Dein Wort einzulösen. Es wird unsere Sorge sein, daßDeine Trauung ohne die dreimalige Verkündigung von der Kanzel stattfinden kann. Im Uebrigen weißt Du, von welcher Wichtigkeit die Sache für Dick ist. Versuche nicht, die Stadt heimlich zu verlassen, denn wir werden von Allem, was Du beabsichtigst, unterrichtet sein. Am Faschingdienstag läuft die Frist ab. Merke es Dir!" Der schroarze Domino entfernte sich nach den letzten Worten langsam aus der Loge. Conte Gremaldi blieb verstört zurück, aber es litt ihn nicht lange inmitten dieser geräuschvollen Froh lichkeit und er wankte dem Ausgang zu. Als er das geräumige Foyer durchschritt, versperrte ihm ein schwarzer Domino den Weg und raunte ihm in's Ohr: Die Frist ist kurz!" und verschwand. Kaum hatte sich der Graf von seinem Erstaunen erholt, als ein zweiter schwarzer Domino ihn beiseite zog und ihm warnend zuflüsterte: Die Frist ist kurz!" ' Geängstigt suchte er den Ausgang zu gewinnen, aber auf Schritt und Tritt hemmte ein schwarzer Domino seinen Weg. und jedesmal drang die Warnung an sein Ohr: Die Frist ist kurz!" Als der Graf endlich die Straße erreicht hette, drückte er die Hände an seine fiebernde Stirne und murmelte: Ich muß ihren Mllen thun, die Ca morra ist allmächtig!" Wenige Tage später besprach ganz Neapel die Heirath des Grafen Gremaldi mit der Tochter eines schlichten Färbers. Den erstaunten Freunden und Bekannten aus der vornehmen Welt erklärte der Neuvermählte, daß er aus Liebe zu Mriantonia gerne über den zwischen ihnen herrschenden Standesunterschied hinweggesehen habe. Die Frau ein es d än i schen Marineleutnants. Namens Lindberg, die von Tientsin nach Peking fuhr, traf dort mit einem jungen britischen Offizier zusammen, der sie tagelang in der Stadt herumführte. Die Eifersucht des Ehemanns wurde durch Freunde erweckt. Er fuhr seiner Frau nach, traf sie und den britischen Offizier und alle Drei speisten scheinbar in bester Freundschaft im Hotel du Nord. Nach Tifch kam es zu Auseinandersetz ngen. die damit endigten, daß Leutnant Lindberg einen Revolver aus der Tasche zog und seine Frau, wie ihren vermeintlichen Liebhader und dann sich selbst erschoß. Leutnant Lindberg war sofort todt, seine Frau überlebte ihn nur um zwei, oder drei Minuten und der englische Offizier, der zwei tödtliche Schüsse erhielt, eriag später ebenfalls seinen Wunden.

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