Indiana Tribüne, Volume 24, Number 220, Indianapolis, Marion County, 27 April 1901 — Page 2
Jndiana Tribüne, 27. Avril 1901.
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Er ist richt abergläubisch.
Dr alte PLUchtkizH ist ein lib-raln Marin. Wenn man das LegeHren hat, einmal all die Phrasen und Rednsarten eines nicht ganz wascheck?ten Liberalismus mit dem vollen Bariton der Ueberzeugung vortragen zu bören, s? braucht man sich nur ein halbes Stündchen lang mit dem alten Pättcherich zu unterhalten. Tann vernimmt man sie in starrer Tefselbigkeit wie aus einem Pbonographen heraus. T'-ann marschiren sie vor dem Ohr des Hörers eine nach der anderen wie die Soldaten auf und stehen bald in schnurgerader Reibe da. Keine fehlt von der Gleichheit vor dem Gesetze bis zum Männerstolz vor Königsthronen, vom Hochhalter der Fahne bis zum Sklaven, wenn er die Kette bricht. Vor Allem ist ihm die Volksschule wichtig, natürlich unter der Leitung fortschrittlich gesinnter Lehrer, die er unentwegt die Sieger von Königgrätz nennt. Er fügt dann hinzu: Der Religionsunterricht darf natürlich nicht obligatorisch sein, er muß dem Ermessen der Eltern überlassen bleiben. Ist dies noch nicht erreichbar, so muß er im liberalsten Sinne ertheilt werden, damit der Aberglaube nicht aufzukommen vermöge. Ter Aberglaube ist der Feind. Ich verdanke dem liberalen Religionsunterricht die Wohlthat, daß ich nicht abergläubisch bin." Er kann aus der Haut fahren, wenn man das in Zweifel zieht. Ein so liberaler und aufgeklärler Mann wie er und abergläubisch! Tas ist ja s,eradezu lächerlich. Aberglaube ist etwas für alte Weiber beiderlei Geschlechts. Einfach greulich. Oder Gehirnerweichung." So pflegt er zu donnern, wenn man behauptet, alle Menschen feien mehr oder weniger abergläubisch und er mache keine Ausnahme, so wenig wie Beethoven. Goethe und Bismarck. Wenn er dergleichen hört, äußert er zwar alltn Respect vor dem genannten Männerterzett, meint aber, diese vier Herren würden sehr viel in seinen Augen verlieren, wenn sie wirklich abergläubisch gewesen wären. Eines Tages treffe ich ihn. Es war an einem Donnerstag. Wie bei mir blitzte bei ihm zwischen dem Kinn und dem bis oben zugeknöpften Paletot eine weiße Binde hervor, während der Paletot den Frack den Blicken des armen Publikums verborg. Wir Beide waren bei einem gemeinsamen Freunde zum Diner eingeladen. Pättcherich meinte, es sei schon fast zu spät, und schlug vor. einenTarameter zu nehmen. Ich war einverstanden, und nun gehen Wir an der nächsten Haltestelle auf einen Wagn zu. Aber den ersten wollte er nicht nehmen. Warum nicht? Pättcherich meinte, die Nummer des TaxaMeters mißfiele ihm. weil sie nicht durch drei theilbar sei. Ich denke, lieder Freund, Sie sind nicht abergläubisch?" Er antwortete: Bin ich auch nicht. Es ist aber bei mir Princip. keine Droschke zu nehmen, deren Zahl nicht durch drei theilbar ist. Die Nummer 1457 ist nicht durch drei theilbar. sondern es bleibt ein Bruch übrig, und dieErfahrungen, die ich mit solchen Nummern gemacht habe, warnen mich dringend vor einen Bruch. Entweder brach während der Fahrt ein Rad od?r die Deichsel. Wozu also soll ich mich aussetzen, da doch Droschken mit anderen Nummern vorhanden sind, wozu eigensinnig sein? Die nächste Droschle heißt Nummer 1209. Na also " Das nennen Sie nicht eigensinnig sein, lieber Pättcherich", sagte ich, ich nenne es abergläubisch." Ei lachte wegwerfend. Unsinn!" rief er dazu, ich und abergläubisch!" Die Nummer 1209. die durch drei theilbar ist. brachte uns wirklich ohne Bruch eines Rades oder der Deichsel ans Ziel. Pättcherich machte mich befriedigt auf diese erfreuliche Thatsache ufmerksam. Sehen Sie?", rief er triumphirend. Den Tarameter, den Sie nehmen wollten, hätten wir vielleicht mit gbrochenen Rippen verlassen. Ich h.:be eben meine Erfahrungen!" Als wir uns dann zu Tisch setzen wollten, warf Freund Pättcherig rasch einen Blick auf die Gesellschaft. Halt!", rief er plötzlich, das geht unter gar keiner Bedingung, mein lieber Herr Wirth, wir sind Dreizehn. Sie wissen, ich bin nicht abergläubisch, aber nicht für eine Million sitze ich zu Dreizehn bei Tisch. Die anderen zwölf wären außer sich, und in deren Interesse schließe ich mich aus." Die anderen Zwölf, ich zwischen ihnen. setzten sich lachend nieder, nicht nur. weil vier Gäste noch fehlten, die jeden Augenblick eintreffen mußten, sondern weil sie und ich nicht an die Lebensgefährlichkeit der Dreizehn glaubten, wie Herr Pättcherich, der sie schlaubergerischer Weise nur für die anderen gefürchtet hatte. Das ward klar, als er, nachdem er die vier leeren Sessel constatirt hatte, sich nicht eher setzte, als bis wenigstens noch zwei der Saumigen erschienen waren und Platz genommen hatten. Nun. lieber Herr Pättcherich." sagte ich zu dem mir gegenübersitzenden Freund, werden Sie hoffentlich mit gutem Appetit speisen. Was aber das Schlimme der Zahl Dreizehn betrifft, so ist dies der traurige Umstand, daß nicht Einer, sondern daß alle Dreizehn sterben, denn wir alle sind Menschen, und das Sterben wird wohl nicht aufhören, so lange wir Menschen sein wer-den."
Pättcherich hatte sei.': Sprache wiedergefunden. ..Ach was," vervlappt.r!e er sich sein Glas vollschänkend. scherzen Sie nicht über so ernste Dinge!" Auf dem Heimwege er hatte sein Glas wodl häufiger, als er es vertragen konnte. vollgsck.enkt sagte er einmal in einem gänzlich unbewachten Augenblick: ...Ich müßte eigentlici, morgen verreisen, aber da fällt m:r eben ein. daß morgen Freitag ist, und am Freitag trete ich keir.e Reise an. das bringt Pecb." Auch ein Erfahru7.gssatz?" fragte ich beiläufig. Nichts weiter." antwortete er, ich bin nicht abergläubisch, aber ivenn ich am Freitag reift, habe ich entweder unterwegs auf irgend einer Station das Wciierreisen versäumt, cder es hat eine Entgleisung stattgesunden. Da danke ich für dos Reisen." Da haben Sie Recht," sagte ich. Dergleichen karn auch nur am Freitag passiren." Gute Nacht!" rief er ärgerlich und ging rasch davon.
5!ebcr dns Schielen. Unter den Augenleiden der Jugend, deren Bedeutung von Laien selten richtig gewürdigt wird, nimmt das Schiclen einen hervorragenden Platz in Anspruch. Oft nur für eine Angewohnheit oder gar für eine Unart zehalten, steht es in der Regel mit erheblicken Schädigungen des Sehoermögcns in unmiuelbarem Zusammenhang. Freilich das Schielen, das sich zeitweise in den zwei ersten Lebensjahren zeigt, ist ohne jeoe Gefahr, denn es berubt darauf, daß die Kinder in diesem Alter die richtige Einstellung der Augen gewissermaßen noch nicht gelernt haben ein Fehler, der sich ohne jede Hilfe mit der Zeit von selbst ausgleicht, wenn die Augen sonst gesund sind. Anders das Schielen, das sich nach vollendetem zweitem Lebensjahr sindet. Hier ist fast immer Sehschwach als Ursache dafär anzusehen, daß die Fähigkeit, beide Augen gleichzeitig auf einen Punkt zu richten nicht erreicht wird oder verloren geht. Diese Schschwächc kann durch Horn-haut-oder Linsentrübungen wie durch Netzhautkran!heiten hervorgerufen sein; in der Mehrzahl der Fälle aber steht sie zu Kur-isichtigkeit oder Uebersichtigkeit in eng,;r Beziehung. Betrachten wir einmal, am diese Beziehung zu würdigen, den inneren geraden Augenmuskel. den Einwärtsdreber des Auges, der durck übermäßige Entwicklung. Einwärtsschielen, durch zu schwache Entwicklung Auswärtsschielen herbeiführt. Ter EinwärtSdreher contrahirt sich nur im Verein mit dem Muskel, der das Auge zur Naharbeit tauglich macht, dem Accomodationsmuskel. Kurzsichtige brauchen diesen Muskel um so weniger, je mehr ihr Auge eben schon im Ruhestand durch seinen Bau für die Naharbeit eingestellt ist; je kurzsichtiger sie sind, um so wenige? braucht ihr Accomodationsmuske! zr leisten. Um so weniger leistet aber auch der nur in Gemeinschaft mit ihm thätige Einwärtsdreher, er bleibt daher in seiner Entwicklung zurück, das Auge schielt nach außen. Gerade umgekehrt ist es bei Uebersichtigkeit, der Uebersichtige sieht gut in die Ferne. Will er ohne Glas deutlich in der Nähe sehen, muß er seinen Accomodationsmuskel über das normale Maß anspannen, mit dem Accomodationsmuskel wird auch der Einwärtsdreher durch die erhöhte Anspannung stärker und erhält das Uebergewicht über den Auswärtsdreher, das Augt schielt nach innen. Entweder schielt nur ein Auge oder abwechselnd bald das rechte, bald da, linke. Mit beiden Augen gleichzeitig zu schielen, ist unmöglich. Immer wird wenigstens ein Auge fest auf ä nen Gegenstand eingestellt. Das schielende Auge aber erfüllt diese Aufgabe nicht; und ebenso, wie jedes Organ, das nicht benutzt wird, verkümmert, verkümmert auch ein Auge, das nicht zum Sehen herangezogen wird, das schielt. Seine Sehkraft sinkt im Laufe weniger Jahre von Stufe zu Stufe, zuletzt vermag es nur noch große Gegcnstände in knapper Entfernung zu erkennen von Lesen und Schreiben keine Spur! Dieses traurige Ergebniß vollkommen unbehandelt gebliebenen Schielens zählt keineswegs zu den Seitenheiten. Rechtzeitige Behandlung vermag diesen traurigen Ausgang zu verhüten. So kann man im Anfang durch festes Verbinden des nicht schielenden Auges für die Dauer von Stunden oder Haiben Tagen das schielende Auge zur Sehkraft nöthigen, indem man dem Kinde eine Beschäftigung giebt, die genaues Hinsehen erfordert, also z. B. Flechten, Zusammensetzen von Mosaiksteinen und dergleichen mehr. Jenfeus des vierten Lebensjahres gelangt man bisweilen durch Schielbr'.llen zum Ziel, z. B. durch Brillen, die statt der Gläser Metallscheiben fassen, die dem schielenden Auge das Durchsehen nur in der Richtung des geschwächten Muskels gestatten. Auch stereoskopische Uebungen leisten oft gute Dienste, den binokularen Sehnerv zu kräftigen oder herzustellen. Erst wenn diese Mittel vergeblich gewesen sind, empfiehlt sich die Operation, jedenfalls nicht vor dem siebenten Lebensjahr, da bisweilen, ttenn auch selten, die Kinder aus dem Schielen herauswachsen.
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(Ein Vubcnftrcich j VAL was .ti ' -i Aber Herr Doctor! Eulturfortsckritt. W ' Siegh'st Alte, dös is a mal was praktisch's jetzt braucht ma doch nimmer mit 'm Finger in's Salzfaßl eini z' langa! Gst (zum Zahlkellner, der sich zum eigenen Schaden verrechnet hat): Könnten S' mir nicht eine Photographie von Ihnen ablassen?" Anzüglich. . . .Und ich bleib' dabei: das viele Biertrinken macht den Menschen dumm!" I' merk' an mir no' m?; an' Jeden kann's halt net so an, wie Eahna!" Naiv. Der Hecht, den Sie mir gestern verkauft haben, war aber gar nicht mehr frisch!" Ja Madamken, warum hab'n Sie ihn. nicht srieher jekooft? Ick hab'n Ihnen ja schon de janze Woche anjeboten!" Erkennungszeichen. .Ah, der Kohn auch hier?!'
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Pichmarkt. Jndinp',5 ftÜM Vieole. 27. teil. R i ndvicb. bis vrinia Auserlesene Stiere, 360 Pfd. ui. auswärts 55.15 Gute bis mittlere Stiere 350 Pfd. uud aufwärts 4.65 Auserlesen? bis prima Stiere 1150 bis 1300 5.75 5.20 1 4.G5 5.301 ! 4.25 4.05 Pfd Gute bis mittlere 1150 bis 1300 Vfd. Stiere Mittlere öis gute Stiere 900 bis 1100 Pfd 4.00 4.00 4.75 4.10 3.65 4.35 . 3.60! Gute bis gewählte Rinder. 4.15 Mittlere bis gute Rinder. 3.75 Gewöhnliche leicbte Rinder 3. '5 Gute bis gewählte Kühe. . 3.75 Mittlere bis auie Kübe.. S.00 Gewohnliche alte Kühe.. 1.60 2.70 Kälber Schwere Kälber Prima bis fancv Ervort 5.00 3.50 5.5( 5.01 4 25 3.65 3.75 Bullen 3.75 Gute bis gewählte Schlach ter Bullen 3.40 Gewöhnliche bis guteBullcn 2.75 Gute Kube mit Kalb $35 no 55" $30 GcwöhnlicheKühe mit Kalb Schweine. Gute bis gewählte, mitt lere und schwere $5.95 Gemischte u. fchw. Packina 5.85 6 07 5.95 Gute bis gewählte leichte 5.85 5.92$! Gewöhnliche leichte 5.80 5.85 Pigs 5.60 Roughs 5.00 Schafe. Gute bis gewählte Lämmer 5.00 Gewöhnliche bis mittlere Lämmer 4.00 Gute bis gewählte Schafe 4.C0 Ordinäre bis gute Schafe 3.00 Stockers 2.75 Böcke, per 100 Pfd 2.75 5.75 5.50 5.25 4.75 4.40 3.75 3.50 3.50 fruchte und Gemüse. Früchte. Ananas $2.50 per Dutzend. Cnronen. $3.00 für 360. Acpfcl, $3.50-$4.00 per Faß. Feigen, 12c-15c. Bananen, 1.25-1.50 per Bunch. Datteln, Persische 5c per Pfund. Kokusnüsse, 3. 50-4. 00 per Hundert. Cranbcrrics $2.75 per Vushcl Crate Orangen. $3.00 $3.25 per Box. Erdbeeren 40c per Quart. Rhubarb 25 30c per Dutzend. Alu Gemüse. Kraut, $1.50 per 100. Zwiebeln, Spanische $2.00 per Crate; rothe Globe $1.50 per Bufhel ; weiße Globe $3.50 per Faß. Kartoffeln, $1.45 per Faß; prima Burbanks und runde weiße 50c per Bufhel; zum Versandt gepackt, 5c mehr. Süßkartoffeln-Jersey $3.00 per Faß. Illinois $2.50. Celery, 40-65c per Bunch. Weiße Rüben 90c per Faß. Parsnips gewaschene $2.00perFaß. Reue Gemüse. Blumenkohl $1.50 per Dutzend o.unu-iiujlji per uneno Schallots-per Dutzend Bunches 50c Tomatoes Crate, 6 Körbchen $3.50 Radieschen per Dkd. Bunches 30c Salat 12k per Pfund. Spinat, $1.50 per Dutzend Bunches. Rothe Rüben 40c per Dtz. Bunches Kehl $1.15 per Faß Oncr Plant 25c für 2 Dutzend Bunches. Neue Kartoffeln $7 per Faß. Gurken $1.50 per Dutzend. Grüne Erbsen $3 per Äushcl. Spargeln 35c per Bunch. Kraut $2.50 per Crate. Geschlachtetes Bieh. Frisches Rindfleisch Westliche Stiere 7-7c; hiesige Stiere 7-8c; hiesige Rinder 350 bis 500 Pfund 7c-74c: kienae Kük 400 bis 55,0 Pfund 4c: Kühe 550 bis 650 Pfund 6s c; Stier Vorderviertel 7.c; Stier Hinterviertel 9c; Rind Hinterviertel 8c; Rind Vor derviertel 6c; Kuh Vorderviertel 54c; Kuh Hinterviertel 8c . Fnschcs Kalbfleisch Kälber94c; Hin terviertel 13c: Vorderviertel 8c. Frifches Schafsteisch Lammer per Pfd. 9s c; Schafe 8c; Schenkel 10c: Racks, kurz, 16c. Frisches Schweinefleisch. Loins 10c11c ; Cottage Schinken 9c ; gehäu tcte Schultern 8c, frische Schinken, 18 Psund im Durchschnitt, 104c ; Tenderloins 18c ; Vpare Ribs 6c ; Tail Bones 54. Geräuchertes Fleisch. Sugar Cured Schmken Erste Quali tat: 20-18 Pfund 114c; 15 Pfund 12c; 12-10 Pfund 124c; Zweite Qualität 20-18 Pfund 11c; 15 Pfund 114.c; 12 Pfund 12c; 10 Pfund 12c. Kalifornische Schinken 6 bis 8 Pfund 84. c; 10 bis 12 Pfund 8-c; 13 bis 15 Pfund 84.. Frühstück Speck Klarer Englifh Cured 15c; gewählter Sugar Cured 14c; 6-7 Pfund im Durchschnitt 14c; 8 bis 9 Pfund im Durchschnitt 12c; 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt lljc; 5 Psund im Durchschnitt, schmal, llc; 6 Pfund im Durchschnitt, schmal, llc. Speck, Engl. Gewählter, 8 bis 10 Pfund im Durchschnitt, 13c; 10 bis 13 Pfund im Durchschnitt, 124. Sveck Klare Seiten, 50 bis 60 Pf. im Durchschnitt, 104; KlareSeiten, 30 bis 40 Pfd. im Durch fchnitt, 10c; Klare Seiten, 20 bis 50 Pfd., 10c; Klare
bfespwb.,!; lsbi22 Pfd.. 10Zc; 14 bis li! M . . z i Klare I CYi -..-. w
uikn. m 2o Psd 10c; Rückc:: 12 . ' bi5 schultern, Ugl. Cured 1 bis 20 Pfund im Durchschnitt c: 1 Pfund im Durchschnitt, 9c; 10 bis 12 Nfim j9ic Geoöckcltcs Schweinefleisch, Knochen ; loses Fanen Piß $20.50; Klares Bean lö.50; tzamlly 17.00; Skort Clear 16.00: Rumvs 15.50. Gedörrtes Rindfleisch Schinken, reg. Sets. 12$c; Außenseiten 11c; Innen. Zeiten 13c; Knöchel 13c. Schmal;, in Tierce 1. ft,,, 1"U 2. Qualität je; 3. Qualität lc. Würfte, Geräucherte rJlwurst 8c; Frankfurter 7c; Wienerwurlt 7r: Knackwurst 7fc; Bologna in Darm 64c, n Tuch 6. Fische, Auftern und Wildpret. Händler-Preiie: Clams Liitlc Recks 75c per 10. Hummern 25c per Pfund. Shrimps $1.25 per Gallone. Austern Beste Baltimore oderStand. ards, $1.00 per Gallone; beste Balti. timore Selects, $1.10 per Gallone; New York Counis, $1.00 per Hundert; New York Culls, 70c per Hundert; Blue Pomts in Schalen, 75c ver Hundert. Austern in Kannen ew Nork Counts 35c; I. S. F. Co. Sclect, 32c; Standard 25c; F. Brand 22c; O K. 18c; R. 15c. Sce.Fifche. Knochenlose Haringe ge froren, 8c; frische Häringe 9c; gerci. nigte Haringe, gefroren, 6c; frisch 7c: Weißfisch 9c; Forellen oje; No 1 Pickerel 8c; No. 2 Pickcrel 'oder Blaufische 6cc; Black Baß 15c: Crovpic 6c; Sunnsch oder Perch 5,: (vcnsi'ch 10c ; Buffalo 6c ; Red Snavper SU per Pfund. Getreide. Weizen-No. 2 rother 73c auf den Geleisen. 72c von der Mükle ; No 3 rother 69 - 71c; April 73c auf den Geleisen; Wagenweizen 73c. Korn-No. 1 weiß 46c; No. 2 weiß 46c; No. 3 weiß 46c; No. 4 weiß 42-44c; No. 2 weiß gemischt 45c; No. 3 weiß gemischt 45c: No. 4 n,tf ,' gemischt 41 - 43c;No.2ge!b454c;No. i 3 gelb 45jc; No. 4 qclö 424-43c; V - e r r . " ' "v. 2 gemiityt 45c: No. 3 gemischt 45c; No. 4 gemischt 41 - 43': an Kolben 44c. Hafer-No. 2 weißer 294c; No. 9 weißer 28c; No. 2 gemischter 274c: No. 3 gemischter 26c Heu-altes No. 1 Timothy 12.7513.25 No. 2 Timothv 11.25-12.26. Kaffee. Folgendes sind die Indianapolis Preise : Gewöhnl. bis guter 12c-18c; prima bis gewählter 20-22c. Fancy 26-27e; Golden Rio 23-26; Java 28-31c. In Packeten: Ariofa $11.75, Lion 11.76, Jersey 15.17, Caracas 11.25, Dillworth' m : 7 -wmm " . , xvuu ! f" 1L75' Qte Blendeo Java j ii. tö utcy ava Bleno 16.50, Mail Groeeries. Zucker Tominoes 6.37c: Stückzucker 6.37c; pulverfirter 3.97c; XXX pulverifirter 6.02c; Standard granulirter 5.77c; feiner granulirter 5.77c; CubeS 6.12c; Confectioners' A 5.57c; Ridge wood A 5.37c; Phonif. A 5.32c; Empire A 5.27c; Ideal Extra Golden C 5.22c; Windfor Extra C 5.12c; Ridgewoodextra C 6.02c; gelber C 4.92 ; 16 gelber 4.77. Eingemachte Früchte Blackderrie, 8Pfund, $1.10; Pesches Stand. 3 Pf., $2-2.25; Seconds 3 Pfund $1.50 $1.65; Pie $1.40-1.50: Ananas. tandard, 2 Pfund, $1.65-1.90; See onds. 3 Wsund. 1 i-1 AK mvkmm ! Bohnen, 3 Pfund Kannen, $1; Bahama. ! Ananas $1.90-2.25; Gesiebte Erbsen j $1.10-$1.75; frühe Juni $1-1.25, i Marrow 95c, eingeweichte 55c 80c; I Tomatoes , 3 Pfund , 90c-$l .00;Zucker lorn 80c $1.00; Apfelbutter, per Dutzend 3 Pfund, 90c Butter, Eier und Geflügel. Händler bezahlen folgende Preise : Butter, frische, 10c 12c Eier, 114 per Dutzend. Hühner 74c; Turkcys: jungcHähne 1t Pfund und darüber 6c : junge Hennen 7 Pund und darüber 7c ; alte Hennen 5c ; alte Hähne 44c; Culls und Krumbrüstige 44 ; Emen 6c; Gänse 5.40-6.00. Kohlen. Senn K Tonne Anthracit $7.00 Rauchlose 4.50 Jackson 4 00 Pittsburg 4 00 Raymond City 4.00 Winifrede 4.00 Kanawha 4.00 Luhrig 8.50 Brazil Block 8.50 Green County 3.00 Jndiana Lump 8.00 Slack 2.00 Bloßbura 5.00 3.66 2.40 2.15 2.16 2.16 2.16 2.15 1.90 1.90 1.65 1.66 1.15 2.66 Lump Coke 11c per Bush. $2.75 pn 25 Bufhel. $1.50 per 124, Bufhel. Zerkleinerter Co!- 18. verBu. $3. Tb per 2Ü B. $1.71 ver 12s 93.
