Indiana Tribüne, Volume 24, Number 218, Indianapolis, Marion County, 25 April 1901 — Page 4

;fnpmno Tribüne SS. April 1901.

Jndmna Tribüne. Erscheint Täglich und Sonntags. Herauigegrben von der TRIBUNE PUBLISHING CO. Indianapolis. Ind. Cfricc: 18 Süd Alabama Straße. 1171.

Tage- und onntagsblatt nur 10c per Woche. Tal t in i i i f achtseitige demokratische Z.oendb!att m,2taa:e Jndiana mir einer größeren ireulation als irgendeine andere deutsche Zeitung. Drsbelietefte Organ der Teutschen und aller deutsch-amerikanischen Kereine und Organisatior en. D e populärste und bedeutendste deutsche demo k 'tische Zeitung der Stadt und be Staat In, d ana. Anzeigen finden durch Die Indiine"' dir weiteste P.rbreitung und haben anerkannt den besten Erfolg. Las SonntaaSblatt ker Tribüne" ist das billtgste und beste deutsche gamilienblatt aros,cn Formats im Staate und wegen seiner Ncichhaltigkeit und des sorgfältig gewählten Inhalts allgemein be liebt. Entereil at Indianapolis P. O. as second das mail matter. Donnerstag, den 25. April 1901, Gditorielles. Besteuerung des Durstes. In Arkanfas ist jetzt eine Gesetzvorläge pasfirt worden, die entschieden in unserer Zeit der trockenen und nüchternen Alltäglichkeit als erfrischend und erheiternd betrachtet werden muß. Tas betreffende Gesetz verfügt, daß wer immer im Staate in einem Hause, aus welchem der Teufel den Arm heraus?'treckt (gemeinhin WirtKshaus" benamset), ein stärkendes Getränk zu sich nimmt, behufs Erlangung dieses Getränkes ein Abzeichen vorzeigen soll und muß, sür dessen (Erwerbung er dem Staate den Betrag von $5 zu entrichten hat. Es handelt sich also um eine Besteuerung des Durstes. Da gerade im Staate Arkansas die Leute, welche ihren Durst mit Wasser, Milch oder ähnlichen milden Getränken löschen, zu den Ausnahmen gehören, so dürste die beabftchtigte Lizensiung der trinkbaren Männer" dem Staate allerdings ein hübsches Sümmchen einbringen. Zu Gunsten des Gesetzes wird geltend gemacht, daß dasselbe alle Trinker auf gleichen Fuß setzt. Ein Mann, der fich ein vaar Cents erübrigt oder er bkltelt, um damil eine Quantität des billigsten Fusels zu erwerben, wird durch dieses Gesetz gerade so betroffen, wie der elegante Mann, der gelegentlich in einem feinen Restaurant ein halbes Fläfchchen Sekt" zu seinem Diner,, oder einen Cognac zu seinem schwarzen Kaffee trinken will. So weit ist das ja auch ganz demokratisch , dy die Durstigen alle ganz gleich behandelt werden. Da aber bei verschiedenen Mensckcn doch auch der Durst sehr verschieden ist, ebenso wie die zu seiner Löschung an gewandten Mitte! verschieden find, so liegt gerade in der scheinbaren Gleichheit eine Ungerechtigkeit. Es find auch hier wieder die besser Situirten, die den Vortheil haben. Warum soll der Mann, der fich mit einem Augenöffner" und einer Nachtmütze" per Tag begnügt, gerade so hohe Lizenzgebühr bezahlen müssen, wie der Mann von unbändigem Durste, welcher der Löschung seines un geheuren Riesendurstes seine uncndlichen Mußestunden und sehr ansehnliche Geldbeträge opfern kann ! Dann vermissen wir in dem Gesetz einen Paragraphen, welcher dem Trä V j Cm f X o w ft BJ - i ger oes ozeiluens ver ursirgen eine Straffreiheit für die Folgen der lizcnfirten Turstlöichung zusichert rt. Man! cm 1 ler-. Wem j cv t MT CMC .brt . kann doch den lizensirien B oder Schnappstrinkcr nicht für die Fol gea eines Thuns bestrafen, wofür er vom Staate gegen Erlegung schnöden Mammons eine Erlaubniß erlangt hat. Auch in dieser Beziehung würde. C . r . , rtli trnrihit ;itrtPtiftiT , v uv fmwmjm wuiiuuvu uijviuu u wird, in der demokratischen Gleichheit eine Ungerechtigkeit liegen. Oder soll der leichte Schwipps, der kleine Spitz, soll das Angesauseltsein dieselbe Lizensgebühr bezahlen, wie der schwere Haarbeutel o)ir der Mordsrausch ?.

Und wie steht's, wenn ein Mann eines Topfes mit Suppe ein Feuer, sein Abzeichen, seine Durst-Medaille ' Dasselbe richtete jedoch nur einen gevergessen hat ? Soll er darum den ! rwgen Schaden an. ( Qualen des fürchterlichsten Durstes un ! Die neuesten Tapeten bei Carl terworfen fein oder strafbar werden j Möller, 152 N. Delaware Stt.

müssen Und wie endlich steht es mit den Leuten, die das Trinken im stillen , ikämmerlein besorgen ? Es scheint uns doch, daß in dem Gesetze, so wie der Senat von ArkansaSes pasfirt hat, noch verschiedene Abstufungen gemacht werden sollten.

Lokal-Nachrichten.

Gut Blatt. Die Vorbereitungen für den 2 tat Kongretz. Die Mitglieder der Skat-Sektion des Deutschen Hauses hielten gestern Abend in den Klubräumen eine Versammlung ab, um Vorbereitungen für die Betbeiligung der Sektion an dem vom 11. bis 13. Mai in Chicago stattfindenden Skat-Kongreß zu trefWl. Es wurden zwei Ausschüsse ernannt," deren einer sich mit der Erzielung möglichst günstiger Fahrbedingungcn befassen, während der andere für Hotcl-Bcquemlichkeiten Fürsorge treffen soll. Die Versammlung beschloß, durch den Sekretär, Herrn F. Bachman Jr., alle hiesigen Vereine und Klubs, deren Mitglieder dem Skat huldigen, einzuladen, Delegaten zu einer am nächsten Montag, Abends 8 Uhr, im Deutschen Hause abzuhaltenden gemeinschaftlichen Versammlung zu entsenden. Die Skat-Brüder vom Männerchor, Unabh. Turnverein, von allen Klubs, wie auch alle unabhängigen SkatBrüder werden zu dieser Sitzung eingeladen. Ferner beschloß die Versammlung, am Sonntag, den 5. Mai, im Deutschen Hause ein allgemeines SkatTurnier aller Jndianapoliser Skat Brüder im Deutschen Hause zu vcranstalten. Der Reinertrag dieses Unternehmcns soll zur Beschaffung eines sür das große Verband - Turnier zu stiftenden Indianapoliscr-Preifcs verwendet werden. WirthfchaftS-ttebernahme. Meinen Frcltnoen und Gönnern hiermit zur Naäiricht, daß ich die Wirthschaft, Nu. 124 Süd Telaware Straße, wird immer bereit sein, und was Ge. tränke anbetrifft, so wird sür meine Gäste das bette nicht zu gut sein. Ich lade hurmil Alle ein, mich mit einem Besuch zu beehren. Achtungsvoll Peter Bany, 124 Süd Delaware Straße. Der Checkfälscher identifizirt. Der in der Samstag Nacht verhaftete Schwindler (?. C. Watkins, welcher m.'hrere Firmen mit gefälschten Checks hiaeinlecite, ist jetzt endlich auf Grund d:r hier genommenen Photographie und des Bertillon Signalements von der Chicazoer Behörde als E. C. Sullivan alias Frank Reid alias Hy. Smith aus Louisvillc identifizirt worden. Er wurde zuletzt im Oktober 1898 von der Behörde in Norfolk, Va., wegen ßheckfälschungen in's Zuchthaus gesandt. An Zapf Samstag. Am frühen Morgen, wie am späten Abend, Ist unser Bock erfrischend und labend, l Toch auch schon um die Mittags-! srmid' Jft unser Bock Euch ganz gesund ! Indianapolis Brewiug Co. m9 Auch in Flaschen z beziehen. Tel. 578. Bufialo Bill's Wilder Westen. Die Schaustellungen, welche Buffalo Bill's Wilder Westen hier am 21. Mai Nachmittags und Abends geben werden. werden fich wieder durch aus.7rordentliche on rr- . , icyyalllglell auozcicyncn. ine rn-1 teresiante Nummer wird ohne Zweifel die fein, welche eine Anzahl Mitglieder - . ,r . einer Lebensrettunas-tation durckfuh . . . 5 . . ' M.. . .. V , . . , . . . . JL ren wird. Sie werden zeigen, auf welche Weife Schinbrüchige gerettet werden können.

udernommen hade. cy werde Nets bc- für eure pere, wetcye nur unyclt uocr yiontaa. im Enali''!) Opernhause fNl'kllt sin III hie f-i nir nririftrerfycn O S. r. X. . I. . st.it.:(v ..-S.

...v. ...... . iiw., uus uiiu gtuiua;i idi. muu uou unu finöcrxc Scbaiiiurntn ist pi?l m t hrr nrntrin ntnifrf fftmi.it jii heJ .. . . . ..... i siiitcuue u,ax.ii.riicn lfl ein

M i. L. TmV;s V; . .... : m '" " d.,d.r. daß amunebmen ist.

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Es giebt einen sicheren Weg die ! Goetz gesungen. In meisterhafter Weile vielen Magenleiden los zu werden und, fang sie mit ihrem herrlichen, glockender iü die Anmenkinna nnn r Anmift v;a xa Wt.

"I" ... , ' - - - - 1 " . . J jfojjg Vamöurger Tropfen, roelchc j die schlimmsten Fälle heilen. Sie re-! guliren und itarken die Verdauung und oen agen. In der Wohnung des Pastor F. I. Villers von der Ersten Baptisten Kirche entstand durä das Ueberkochen mm n der Betriebs-Anlage der Central Power Co., No. 28 30 Ost Georgia Str., fand gestern Abend eine Explosion statt. Dieselbe richtete keinen nennenSwerthen Schaden an, doch wurde der Betriebsleiter, Herr Peter Kretzer, erheblich im Gesicht verletzt.

Indianapolis Männerchor Gab gestern Abend fein Schlufz-Konzert.

Das Märchen von der schönen Melusine" gelangte zur Aufführnng. Das gestrige vierte und letzte Konzert der Saison erfreute sich eines solch' zablrcichcn Besuchs, daß der geräumige Saal bis auf den letzten Platz besetzt war. Zur Aufführung gelangte das von Wm. Osterwald gedichtete und von Heinrich Hoffmann komponirtc Märchen von der schönen Mclufine". Schon vor vielen Jahren, wie z.B. unter dem Dirigenten Barus, wurden Bruchstücke der Komposition aufgeführt und zwar mit großem Erfolge. Dirigent Bellin ger aber glaubte mit seinem jetzigen Chor, welcher bekanntlich über ein unvcrgleichlichcs Stimmaterial verfügt, das Wagniß unternehmen zu können, die Tonschöpfung ganz, ohne jegliche Abkürzungen, zum Vortrag zu bringen und das gelang ihm auch in erfolgreicher Weife. Der Inhalt der Fabel ist kurz folgcnder : Graf Raymond hat sich in die schöne Wassernire Mclufine verliebt und findet Gegenliebe. Sie ist geneigt sein Weib zu werden, nur muß er uvor schwören,! daß er am letzten Tage der Woche, an welchem fic seinem Blicke entschwindet

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Wenn er den Scnwur bräche, so würde schmeckendes Gebräu. Nächsten es sein Verderben sein. Raymond Samstag wird es in allen Wirthlkistete den Sckwur ur.d vor den Nircn schaften an Zapf sein, ftarnt in

und den Jägern vermalte er sich mit ihr mit Knß und Ring". Seine Muttcr iKlotkilda . sowie auck seine Unterthancn aber wollen nichts von dieser Ehe wissen. Letztere halten Melusine ihn, die Gattin an dem Tage, an welchem sie vctichiDiiibct, anfjufuchcn, zu sehen 'n f Xb ihre heimlichkkit Nicht bösen Trieben itt gettM Raymond läßt sich überreden und j '.'ul

bricht sein Gelübde. Er -überrasch t, ie Taubheit zu kuriren, uud der Melufine und die Niren im Haine, wo ! ist durch konstitutionelle Heilmittel, fte mit ihren Schlangenleibern sich im Taubheit wird durch einen entzündeten Bache tummeln. Er' wird entdeckt. und ! Zustand der schleimigen Auskleidung der König der Wassergeister vertheilt Jfen Ä a ; . cm, - r- ... .. ! Wenn dtkle Rohre fich entzündet, habt rhn zum Tode. MeluMe bittet 'für ihn Ihr einen rumpelnden Ton oder unvollund der Wassergeist läßt fich erweichen, kommenes Gehör : und wenn sie ganz Doch Raymond gelüstet noch nach einem geschlossen ist, erfolgt Taubheit, und letzten Kusse. Melusine gewährt ihm enn die Entzündung nicht gehoben und fe in nh rr nirM nihr.m StM , diese Rohre wieder in ihren gehörigen

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le vnscyopsang :ii ansprueysoon, ; Gdör für immer zerstört werden ; neun strotzt von dramatischem Leben, weist j Fälle unter zehn find durch Katarrh verStell von lyrischer Schönheit auf und ursacht, welcher nichts als ein entzündebietet eben deshalb sür einen gut ge-' Zustand der schleimigen Obkrftachen schulten Chor, sowie geübten Einzel- x mU(n hundert Dollars für sängtr.r vollauf Gelegenheit zur Ent-, jcbcn (durch Katarrb verursachten) faltung des ihnen zu Gebote stehenden !Fall von Taubheit geben, den wir nicht Stimmen-Materia!. ! durch Einnehmen von Hall's KatarrhKelanat das Merk so ,u Gekör. wie ! ?ur heilen können. Laßt Euch umsonst

. Ö- , U 7 1 , es gestern der Fall war, so muß es auf den Zubörer eine starke Wirkung ausüben. Die Behandlung der Chorsätze und der Einzelstimmen zeigte überall die kräftige, geübte Hand des tüchtigen Dirigenten, welcher nicht umsonst seinen Kursus in der Harmonielehre durchgcmacht hat. Die Interpretation durch Herrn Bcllinger ließ nichts zu wünschen übrig. Ver Tamenchor leistete qanit vor

ügliches, so auch der Männerchor und! die ..Akron Route" via Chautauqua tex irZ . . .. lLake. Fragen Sie an bei W. W der gem.fchte Chor wurde den an ihn ! Rjchardson, D. P. Agt., Indianapolis gestellten Anforderungen vollkommen wegen Einzelheiten. gerecht. . Waren die Chöre gut einstudirt und Die neuesten Tapeten bei Carl

! gelangten zur vollsten Geltung, war ! auch der hierfür gespendete Beifall ein ' 7, V. wohlverdienter, . n!der Llvenanthe . so wird wohl dennoch il des Erfolges den i Trägern der Solo Partien zugestanden wcrden müssen. Die Hauptpartie, jene hpr 5si?l,, rnrhs sin itrA'i Vihilitil V V V ..11 .U'U.l , WU1VV VV flll... -V .1.1. iv un II V k'VIUII uiu' , lutt uiui mon ' & ?ffi hirh mipher Sehe Tftrhimirn ' V ' ) - 7 ' . I- . . Auf deinen Ruf bin ich erschienen." Ferner : Zum Gatten will ich dich erwählen" und O fürchtet nichts, ihr Schwestern treu" und in der Klage O Glück und Wonne, wo seid ihr hin!" Ein Beifallssturm erhob sich, wie ihn die Männerchor-Halle wohl noch selten gehört hat. Ein prächtiger Rosenkorb wurde der Sängerin überreicht. Die Partie des Grafen Raymond hatte Herr Emil Steinhilber inne. Mit feinem klangvollen Bariton sang er fich einmal wieder, wie schon so - oft, in hie Herzen der " Zuhörer ein. " Gift tiefeö Empfinden lag in seinem Vortrag. Er

bot in jeder Beziehung eine tüchtiae Leistung. Dieselbe brachte ihm nicht nur rauschenden Beifall, sondern trug ihm auch noch ein Blumcnbouquct ein. Frau Alice Fleming Evans, welche schon so häufig in den Konzerten des Männerchor mit ihrer vollen abgerundetcn Altstimme die Zuhörer entzückte, hatte nur die kleine Partie der Klothilde" inne, aber auch die wenigen Strophen, welche fic zu fingen hatte, wußte sie in solcher Weise vorzutragen, daß das Publikum auch sie mit Beifall überhäufte. In einwandfreier Weife sang Herr John P. Frcnzel mit seines Baßes Grundgcivalt die Partien des Sintranl" und des Königs der Wasscrgeistcr." Seine Stimme war so rein, daß auch selbst dem im entferntesten Theile des Saales sitzenden ZuHörer nicht ein einziger Ton, nicht eine einzige Silbe entging. Den tüchtigen Leistungen dieser vier Solisten gesellte sich ebenbürtig die des Frl. Sbirley Shoemakcr an, welche gestern Abend als Begleiterin am Piano sich ihrer sehr schwierigen und anstrengenden Aufgäbe in zufriedenstellendster Weise entledigte. So hat denn der Männerchor" seine diesjährige Konzert-Saison mit einem

tööncn Schluß-Accord ausklingen lassen Bock - Bier ! Das Anhcuscr Bnfch Bock-Bier ttr nirttnitTr I Tt rtT t t.T. trlt. ? r. a r t . - IWH, nd Gebinden bezogen werden,

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