Indiana Tribüne, Volume 24, Number 217, Indianapolis, Marion County, 24 April 1901 — Page 4
4 Jmvuima Tribüne. 84. April 1901.
Jndiana Tribüne. Erlchkint Täglich Bub Sonnlag?.
Hcrauigegeben von der TRIBUNE PUBLISHING CO. Indianapolis. Ind. C ncc: 18 End Alabama Strafte. et. 1171. Tage- und Sonntagsblatt nur 10c per Woche. T a einzige achtseitige demokratische denddkatt m Staate Zndiana mit einer öfteren irnilaiiw a'. irgendeine andere deuljche Zeitung. Disbeliertefte Organ der Deutsch und aller deutsch-amerikanischen Bereine und Organisationen. D e popilärfte und bedeutendste deutsche demo-t.-atische Zeitung der tadt und des Staates In d ana. Anzeigen finden durch oie ..Tribüne" die weiteste Berbreilung und haben anerkannt den tosten (rr'Pig. Las Sonntag Sblatt ker Inbütie" ist das billigne und beste deutsche ?Zami!ienblatt grrne.i Formats im Staate und wegen seiner Reichhaltigkeit und des sorgsäitig gemahlten Inhalts allgemein de liebt. Das Sonntagiblatt kostet nur 5 Cents, mit dem Abendblatt zusammen 10 IXcnts per Woche vom Träger in's Haus gestellt oder ;et Lost versand:. Entered nt Indianapolis P. O. as second clae mail matter. Mittwoch, den 24. April 1901.' Lditorielles. Weder ein lau- nocy em buch wird England über den Krieg in . , . 7 ' , . I Südafrika herausgeben, sondern ein Schuldbuch. Das Prosperlwts - Tanttim übertönt auf Porto Rico das Jammern des Hungers und das Stöhnen dc? Elends. Eine Zeitung in New Jersey meldet, man habe in Egg Harbor einen Verjüngungsbrunnen entdeckt. Dieser Zeitungsente wäre ein Bad d.irin nicht von Nachtheil gewesen. Präsident McKinley wird am 1. Mai in Vicksburg, Miss., auf den Knopf drücken und ein elektrischer Strom nach der Ausstellung in Buffalo "will do tbm resr." Die Offen? Thür" in China hat bereits so viel Trubel verursacht, daß der Vorschlag am Platz erscheint, zur Abwechslung einmal die Thüre zu schlie ßen und die Geschäfte durch das offene Fenster zu erledigen, , Lord Kitchcner fährt noch immer fort, zu siegen, aber die Leute in London scheinen nicht mehr auf den Leim seiner Depeschen gehen zu wollen. Wenigstens bleibt das Triumpfgeheul über die Sieqe aus. Wie sie doch mit so vielen schönen Vorschlägen den alten, bisher ehrlichen Crfel Sam umschmeicheln, damit dieser sein Euba gegebenes Wort breche. Noch bleibt Onkel Sam fest, aber schließlich verdirbt das böse Beispiel, welches den Philippinen gegenüber gespielt wird, die besten Sitten. UM Alle Illusionen werden Einem zerstört. Kaum hatten wir uns mit berechtigtem Stolz in den von General Wheeler ausgesprochenen Gedanken eingelebt, daß ein Machtwort aus Washington dem Marsch der deutschen Truppen in China Einhalt geboten habe, da kommt die Nachricht, daß der General Lessel gegen den chinesischen General Lu vorgeht, und dabei mit den französifchen Truppen von Pao Ting Fu cooperirt. Hat Walderfee nicht er fahren, was General Wheeler gefugt hat i . Es ist ein Zeichen undankbarer Gesinnung oder traurigen Nichtswissens, schreibt die Groß-New Rottet Zeitung, daß auf dem 12. Jahreskongreh des National - Verbandes amerikkiqtscher Turner, der zur Zeit hier tagt der deutschen Turner mit keinem Wort gedacht wurde. Und doch pud die deutschen Turner ein erzieherischer Zaktor im Schulwesen der Vereinigten Staaten gewesen, ein Faktor, dessen Bedeutung mit dem Fortschreiten der Jahre erst in seiner vollen Bedeutung erkannt werden wid. Die deutschen Turner in den Vcr. Staaten waren es, die unermüdlich dasür agitirtcn, daß Turnen in den Lehrplan der Volksschulen und Hoch schulen ausgenommen werde, die rastlos darauf hinarbeiteten, öffentliche Turn Plätze erstehen zu sehen. Den deutschen Turnern verdanken die amerikanischen Turner alle ihre Gerälhe und die Tur ner haben nur den einen Trost, daß es schließlich gleichgültig ist, ob sie den ihnen gebührenden Kredit erhalten, so lange die edle Turnerei hier nur rechte Fortschritte macht.
Wenn am l. Mai die panamerikanische Ausstellung in Buffalo eröffnet wird, so wird der Besucher wohl finden, daß'die süd- und mitte! amerikanischen Nachbarn war vertreten sein werden, aber mehr formell und conventionell als aus Liebe und Begeisterung für die Sache. Auch ist kaum zu erwarten, daß der Besuch aus den Schwester - Republiken ein starker werden wird, denn, wir brauchen es uns nicht zu verhehlen, man hat dort für Onkel Sam's Land herzlich wenig übrig. Nur um es mit dem mächtigen Nachbarn nicht zu verderben, heuchelt man amtlich" ein Interesse, von dem die Bevölkerung nichts em-
pfindet. Diese hegt grimmiges Mis.trauen gegen d e Ver. Staaten, troh alles Liebeöwerbens der Letzteren. Blaine besonders träumte von einer allamerikanischen Verbrüderung. Aus dem von ihm vor zehn Jahren veranstalteten Kongresse zu Washington wurden allerlei schöne Dinge, eine Zoll- und Handels - Union, politische Schiedsgerichte, Münz-, Maß- und Gewichtseinheit, sowie eine pan-ame-rikanische Eisenbahn von Patagonien bis Alaska in Anregung gebracht. Aber dabei blieb es. Auch in Mexiko, wo demnächst die Telegaten der Staaten von Süd-, Mittel- und Nordamezusammentreten werden, wird es zwoifl llos an schönen Worten nicht sehlen, aber voraussichtlich ebenso wenig verwirklicht werden. Denn das Mißtrauen gegen Onkel Sam ist seit dem spaniscki - am.'iikanisÄcn Kriege und seinen Nachspielen noch viel stärker gcmorden. Mehrere Staaten SüdAmerikas schlössen sich zur Abwehr gcgen etwaige Angriffe auf ihre Freiheit engcr zusammen, und auf dem spanischamerikanischen Kongresse zu Madrid trat es klar zu Tage, daß die Mittelund südamcrikanischcn Staaten sich in wirtschaftlicher und politischer Beziehung von der nordischen Großmacht, die sie fürchten lernten, möglichst unabhän gig machen möchten. Das ist eine der vcrhüngnißvollcn Früchte des imperialistischen Kurfcs der McKinley Ichen Administration. Die Länder, welche naturgemäß dankbare Absatzgebiete für unsere Jndustrieprodukte fein sollten, öffneten dem europäischen Mitbewerb willig die Arme und werden wirthschaftlich mehr und mehr von der alten Welt abhängig. Und wir fürchten, daß auch die Ausstellung zu Buffalo hieran wenig ändern wird. Lokal-Nachrichten. Socialer Turnverein. Heute Abend sommers. Die Aktiven veranstalten heute Abend eine feucht- fröhliche Unterhaltung. Dieselbe wird aus einem Kommers nebst musikalischen und deklamatorischen Vorträgen bestehen. Der WaUace Cirkus kommt. Am 29. April wird der berühmte Wallace Cirkus hier zwei Vorstellungen geben. Die Schauftellungen dieses Cirkusses gehören zu den besten, großartig ften und imposantesten des Landes. Sie werden, wie überall, auch hier ihre große Anziehungskrast ausüben. Drei Mimen auf der Suche nach Gold. Die Herren Richard WaNgcmann, Wilhelm Pardo und Fred. Heymer, welche dem Verband der deutschen Bühne in Cincinnati angehörten, find heute nach Colorado abgereist. Ihr nächstes Ziel ist Denver und von da aus werden sie sich in die Felscngebirge begeben, um Gold zu waschen. Herr Pardo ist kein Neuling darin. Hoffentlich leuchtet ihnen ein guter Stern und sie kehren im Herbst, mit Nuggets schwer beladen, nach hier zurück. Die Herren sind zwar aus dem Bühnenverband ausgeschieden und haben Engagement in Cleveland angenommen. Sie werden jedoch nicht unterlassen, auf der Rückreise ihren zahlreichen Freunden Bericht zu geben über ihre Erlebnisse im fernen Westen. Die Gattin des Herrn Heymer begleitet die Herren, um für alle drei als fürsorgliche Mutter und Hausfrau zu walten. Ein jeder wird Mal an Schmer zen in irgend einer Form leiden. St. Jakobe Oel, ist dafür bekannt eine vollständige Heilung zu bewirken. g0F Die Polizei hält zur Zeit Umschau nach den Gebrüdern Wm. und Clayfon Senkins, 14 resp. 10 Jahre alt, welche vor zwei Wochen aus ihrer elterlichen Wohnung in Fairmont spur los verfchwand. -
Städtisches. Der Bau-Jnspektor hat die Pläne für den neuen Anbau zur Benjamin Harrison Schule nicht gutgeheißen, da ihm die Balkenunterlage zu schwach vor kommt. Er erklärte, dieselbe müsse stärker sein. Dadurch würden jedoch Mehrkosten von $50 entstehen. Da der Schulrath den Kontrakt bereits ver geben hat, so wird durch diese Bestimmung des Bau-Jnspektors jedenfalls eine Verzögerung mit dem Beginn des Baues eintreten.
In der Ofsicc des GesundheitsBeamten erschien heute eine Dame, welche sich als Frau Helene Paep, wohn haft No. 1501 English Ave., vorstellte und dem Dr. Elark erklärte, daß sie in dem Besitze eines Heilmittels sei, durch welches jede von epileptischen Krämpsen befallene Perfon unfehlbar geheilt wer den könnte. Sie sagt, daß sie bereit sei, das Rezept dem Gesundheitsrath zu verkaufen. Dr. Clark erwiderte jedoch, daß derselbe sich auf einen folchen Kauf nicht einlassen könnte. . Die Sicherheit - Behörde hat den Polizisten Thomas Rochford von der Anklage, sich während der Dienstzeit be trunken zu haben, ehrenvoll freigesprochen, da die von dem Vferdchündler Willet B. Blair gegen ihn, erhobene Beschuldigung in keiner Weise bewiesen werden konnte. Der Polizist wurde sofort wieder in Dienst gestellt. Theo. Dickinson, wohnhaft No. 2030 Lewis Str., ist an den Blattern er krankt. Das as wurde auf's neue unter Quarantäne gestellt. Dieselbe war erst am letzten Samitag aufgehoben worden. Seine Frau und sein kleines Kind wurden vor etwa drei Wochen von der Seuche befallen. Am 6. Mai um 5 Uhr Abends läuft der Zeitraum ab, bis zu welchem die Steuerzahler ihre Steuern noch ohne Strafzuschlag bezahlen lönnen. Bis heute sind schon $62,000 mehr eingegangen, als während des gl eichen Zeit raumes im letzten Jahre. An räckifö digen Steuern find bis jetzt $7i,0&&'.l'2 eingegangen. $ - Stadtingenieur Jeup hat Auskünfte eingeholt über ein neues Pflaster, weiches in Jackson, Tenn., Cairo, Jlls.. und anderen Städten erfolgreich bcuützt wird. Es ist ein mit Kalk untermengter Kies, welcher, wenn befeuchtet und gerollt, hart wie Cement wird. Das Material kostet den fünften Theil von Asphalt. Es ist wahrscheinlich, das; dieses Material, wenn eine billige Frachtrate von Cairo, Jlls., erhältlich, bei den Reparaturen in der 16. Straße erprobt wird. Taubheit kann nicht geheilt werden durch lokale Applicationen, weil sie den kranken Theil des Ohres nicht er reichcu können. Es giebt nur einen Weg, die Taubheit zu kuriren, uud der ist durch konstitutionelle Heilmittel. Taubheit wird durch einen entzündeten Zustand der schleimigen Auskleidung der Eustachischen Röhre verursacht. Wenn diese Röhre sich entzündet, habt Ihr einen rumpelnden Ton oder unvollkommenes Gehör ; und wenn sie gcnfl geschlossen ist, erfolgt Taubheit, und wenn die Entzündung nicht gehoben und diefe Röhre wieder in ihren gehörigen Zustand versetzt werden kann, wird das Gehör für immer zerstört werden ; neun Fülle unter zehn find durch Katarrh veruracht, welcher nichts als ein entziwde ter Zustand der schleimigen Oberflächen ist. Wir wollen einhundert Dollars für jeden (durch Katarrh verursachten) Fall von Taubheit geben, den wir nicht durch Einnehmen von Hall's KatarrhKur heilen können. Laßt Euch umsonst Circulare kommen. F. I. CheneyöcCo., T oled o,O. MW 1 Verkauft von allen Apothekern, 75 Cents. Hall's Familien Pillen find die besten. Zu der Brandkataprophe in Southport. Frau John James, die Gattin des Frachtverladers John James, dessen Haus in Southport gestern nieder brannte, ist gestern Nachmittag, wie nicht anders zu erwarten war, ihren Brandmunden erlegen. Ueber die entsetzliche Brandkatastrophe, welcher sie zum Opfer siel, haben wir gestern ausführlich berichtet. James und seine beiden Kinder, welche ebenfalls Brandwunden erlitten, werden mit dem Leben davonkommen. Theo. Hanfe's neue Halle, 776 778 Jndiana Ave., die schönste für. Klub, und Berein? fene. Beste Gettänke, Home Vrew, Cigatten etc. " Beste mai't'e Einets 'zi Dj. , Rur wenige Tage. Bennetts, 38 E. Wash.
Aus den Gerichtshöfen.
Kriminalgericht. Thomas Gray und James McCue bekannten sich heute des thätlichen An griffs schuldig und wurden zu $1 und Kosten verurtheilt. Richter Alford wird morgen die Argumentc über den Antrag hören, dem James Barnett, welcher des Todtfchlags schuldig befunden wurde, einen neuen Prozeß zu bewilligen. Sein Opfervar bekanntlich der Schankkellner Frank Wilfon. Ein neuerProzeß bewilligt. Richter Allen hat in dem Falle der Margarethe Eit.l einen neuen Prozeß bewilligt , weil derselben , seinerMeinung nach, von der Jury ein zu hoher Betrag zugesprochen wurde. Scheidungsklage. John Van Camp verklagte seine Gattin Jsabella auf Scheidung. Er beschuldigt sie des luderlichen Lebenswandels. Ein Scheidungsverdikt b e st ä t i g t. Das Appellations-Gericht hat das Verdikt, kraft welchem George A. Spitzmesser die Scheidung von seiner Gattin Laura bewilligt wurde, be stätigt. Er hatte sie der Unverträglichkeit, des nickstchtslosen Benehmens und der Pflichtoernachlässigung beschuldigt. Das Testament von E. C. A tkins. Das Testament des jüngst vcrstordenen Fabrikanten (5 k. Atkins wird morgen im Probakgericht bestätigt werden. Der Nachlaß wird aus $600,000 geschätzt und besteht zum größten Theil aus Aktien der E. C. Atkins Säge Werke." Ein Drittel davon erbt die Wittwe, zwei Drittel erhalten die sechs Kinder des Verstorbenen. Die Lebensvcrstchcrungsgelder im Betrrge von $69,000 wurden der Wittwe vermacht. Seinen ein Fünftel Antheil an dem Spann Eigenthum an der Pennsylvania Str. neben der Ersten Baptisten Kirche erbt die letztere. Derselbe ist 55000 werth. Wieder versöhnt. Frau Eva Schwartz hat die gegen ihren Gatten Henry eingereichte Schci dungsklage wieder zurückgezogen, da sie sich mit ihm ausgesöhnt hat. Die Ur sachen, welche, zu der Klage führten, waren in der Klageschrift etwas stärker geschildert, als die wirklichen Thatsachen rechtfertigen. $20 ,000 verlangt. Der Fall des Wm. McClure, welcher die Indianapolis Bahngefellschaft auf $20,000 Schadenersatz verklagt hatte, wurde heute Nachmittag den Gcschworencn zur Berathung übergeben. DieFolgen eines abgefeimten Schwindels. Vor Richter Carter und Geschworenen wird zur Zeit über die Klage von Wm. Freitschke gegen James L. Barnett verhandelt. Der Klüger verlangt von Letzterem $700, welche er auf dessen Veranlassung einem gewissen Albert Allen geliehen hatte. Zur Sicherheit hatte derselbe eine Hypothek aus Grund eigenthum an der N. New Jersey Str. ausgestellt. Er hatte dem Barnett mehrere Schriftstücke vorgelegt, welche denselben überzeugen mußten, daß er der wirkliche Besitzer des Grundstücks war. Später stellte es sich heraus, daß die Papiere gefälscht waren., daß der eigentliche Besitzer Albert Allen von Greencastle war und daß dieser den Barnett niemals um eine Anleihe angegangen hatte. Tic Fabrikstadt betreffend. Die Herren, welche die Fabrikstadt gründen wouen, hatten gettern etne Unterredung mit dem Ausschuß der Gewerbschaftskammer, welcher sich über den Plan unterrichten sollte. Derselbe . ... war vollkommen damit einverünnden und wird denselben den Gouverneuren empfeh'cn. Eine Sitzung derselben wird am Montag Abend stattfinden. Samstag Morgen 9 Uhr fin det in der Handfcrtigkeits - Hochfchule eine Prüfung für alle Lehrer - Grade statt. Capt. Ralph R. Stogsdall vom 30. Ver. Staaten Jnf. Reg., welcher sich im spanisch - amerikanischen Kriege und auf den Philippinen auszeichnete, ist dem hiesigen Einmusterungsbureau zugetheilt worden und hat bereits seinen Posten übernommen. MM Morgen werden die CountyKommissäre die eingelaufenen Angebote für de Bau des Arbeitshaus-Hospitals öfinen.
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