Indiana Tribüne, Volume 24, Number 217, Indianapolis, Marion County, 24 April 1901 — Page 3

Jndiana Tribüne 4 April 1901.

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S,fd V. Swrea. Veorge GtiHtfti dotph Geidenftick. Florea & Seidensticker, Stoolßtcn und Notsrc 27i tt; 6fc Tlvdn 177.

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Der Feigling. t?s war eine herrliche Nacht, wie ; man sie nur in cen Tropen finden kann, so sternenklar und schön. Still und ruhig lag Camp Dewey. unser tu . sies groß. Feldlager in den Philippinen - Inseln. Uebr 12.0t Soldaten ruhten in den Zelten nach der Hitze dcs Tages, von der nahen Küste ertönte das Rauschen der Wellen herüber. Gewehr im Arm marschirten die Wachen auf und ab. sorgfältig durch das Dun- j kel der Nacht spähend, dann und wann ertönte das Geschrei eines Affen. Ich war allein in meinem kleinen Zelte, da mein Kamerad Wachtdienst that. Eine ; gewisse Unruhe hatte mich befangen, ich konnte nicht einschlafen. Ich dachte an j die deutsche Heimath, die fern von der Arme lag, in der ich jetzt Waffendienst l that. Da ertönt- von rechts der Ruf der Wache durch die Stille der Nacht: Halt! Wer ist da?" Filipirn arnigos Filipinos Freunde." Ich trat aus meinem Zelte und sah dunkle j Gestalten vorbeigleiten, barfuß, das ; Gewehr nachlässig über die Schulter geschnallt und an der Seite die unver- ' weibliche Macheta. ein haarscharfes, langes Messer. Unsere Freunde, die j Rebellen, die damals mit uns gegen die , Spanier kämpften, marschirten da vorbei. Sie lieben das Dunkel der Nacht für ihre blutigen Arbeiten. Nahe der ! Küche brennt noch in Feuer, darum

sitzen mehrere Gestalten, Kameraden von meiner Compagnie, die wohl ebenfalls nicht schlafen konnten. Ich ge kelle mich zu ihnen, das Gespräch dreht ncy um die Ereignisse der letzten Tage. Wie die Spanier versucht hatten, durch unsere Schanzen zu brechen, und wie wir zum ersten Male hatten die Kügeln um unsere Köpfe sausen hören und Kameraden todt oder verwundet niederstürzen sahen. Well, da ist einer in unserer Compagnie, das ist der größte Feigling, den ich je gesehen ha be," sprach da Corporal Cooper, wäh rend er ärgerlich an seinem Schnurrbart zupfte. Von dem nächsten Zelte kam ein leises Gestöhne. Hört Ihr. wie das Söhnchen sich verstellt, als wenn er recht krank wäre, damit er nicht mitzugehen braucht. Solche feigen Hunde wie den sollte man an dem nächsten Baumaste aufhängen, es ist eine Schande, ihn in unserer Mitte zu haben." Aus dem nächsten Zelte trat Gemeiner Hasting, von dem wir eben so schlecht gesprochen. Wie bleich er aussah, als er uns näher trat und mit schwacher Stimme sagte: Borzs, Ihr nennt mich einen Feigling; ich will Euch zeigen. da& es nicht so ist und daß Ihr mir bitter, bitter Unrecht thut." Ein rohes Gelächter war unsere einzige Antwort. Tiefgekränkt zog sich Hasting auf seine harte Lagerstätte zurück. Wir gingen endlich auch zur Ruhe, und eine Stunde später war ich ftst eingeschlafen. Da was war das? Schüsse wurden gefeuert und unheimlich laut und deutlich ertönten die Signal - Trompeten. Auf zu den Waffen." Ich sprang auf, schnallte den Patronengürtel um und ergriff hastig das Gewehr. Ordonnanzen eilten aeschäfiig hin und her. Compagnieen und Regimenter wurden geformt. Die Spanier hatten m dunkler Nacht unsere Vorpostenlinien angegriffen, unv schleunigst eilten wir auf den Kampfplatz. Unsere Compagnie wurde weit nach rechts geschoben und wir hatten Befehl, die Verbindung mit dem nächsten Regiment herzustellen. Der Weg ging durch dichtes Gebüsch und Gesträuch. Wir hatten uns bald festgerannt und wußten nicht aus noch ein. ..Corporal Cooper." ertönte da die Stimmer unseres Capitäns. Nahmen Sie drei Leute, suchen Sie unter allen Umständen den richtigen Weg zu finden, benachrichtigen Sie den Capitän Smith von unserer Lage." ..All right Sir." Cooper befahl drei zunächststehenden Leuten ihm zu folgen. Ich war einer von ibnen. Herzklopfend traten wir unseren gefährlichen Gang an. Wir hatten uns bald in den dichten Gebü'4en und Sümpfen verirrt und befanden uns zwischen unseren und den spanischen Linien. Da hörten wir ein Geräusch und hatten gerade noch Zeit, uns auf die Erde zu werfen, als mehrere Kugeln über unsere Köpfe schwirr un. Haltet Euch ruhig und pflanzt Bajonett aus!" Mehr konnte Cooper nicht lagen, als wir eine schwarze Gestalt auf ihn zustürzen sahen. Schnell wie der Blitz warf sich da einer von uns zwischen den Corporal und den Spanier, und ein furchtbarer Schlag sauste auf des letzteren Kopf hernied'r Lautlos stürzte er zur Erde, doch unser Kamerad sank von einer Kugel getrosfen nieder. Wir sprangen nun auf die Spanier zu, die jetzt deutlich sichtbar waren und machten gutenGebrauch von unseren Bajonetten. Es war ein Kampf auf Leben und Tod. Doch wir waren bald Herren der Situation, und sechs erschlagene Spanier bedeckten den Boden. Wir hatten nur leichte Verwundüngen davongetragen bis auf den einen Mann. Wir beugten uns alle über unseren gefallenen Kameraden. Cooper war sorglich um ihn beschäftigt. Er scheint noch zu leben." sagte er, hat keiner von Euch ein Streichholz?" Keiner hatte eines. Wer ist es denn eigentlich?" Doch nichts war im Dunkel der Nacht erkennbar. Da brach plötzlich etwas durch die ! Büsche, und vor unsey .geladenen . Ge-

weqre pranen necrer? Gestalten. Halt? Wer ist da Fil'pics miaos!" und vor ur standen n'ühr-re Fiageöo in ttt Keea - U i'crm. Einer von ihn?n htte t'.e'ch'lz:? bei s-&. Hastig leuchtet: Ts?5?al Coover unserem Verwundeten ins G:stcht. ..Mein Gott." riet er aus. ,.es ist Hasting'" Die E'N7eb:r nen schuppten trockene Hölzer herbei, während wir Hafikg die blutige Brust wuschen und ihm etwas Brandy einflößten, löfclich öffnete er seine Augen und erkannte uns. Hasting, liebet, guter Junge, kannst Tu mir rerzhen. willst Du mir vergeben, ras große Unrecht vergeben, baS ich Dir gethan habe?" Cooper weinte wie ein kleines Kind. Kaum eines Wortes mächtig, Thränen in den Augen, standen wir anderen herum. Bons," sprach Hasting mit schwacher Stimme, nicht wahr ich habe keine Angst gehabt? Doch ich muß sterben und da " er deutete auf seine Brusttasche schreibt an meine arme Mutter und Cooper. ich bin Dir nickt böse!" Ein Zittern ging durch seinen ganzen Körper, das Blut aus der Brustwunde hörte auf zu fließen Hasting war todt. Er hatte eine tapfere That vollbracht und sich für die Kameraden geopfert.

Tie Schlacht von ÜllUna " Gen einer Schlacht von Altrna hat der Leftr kaum etwas in den Äeschichtsbüchern gelesen und doch ist sie geschlagen und es ist dabei in der Hitzigsien Weise aekämpft worden. Friedliche preußische Bürger schlugen ste gegen preußische Soldaten. Im Heere des alten Fritz wurden, je mehr der König alterte, die Soldaten desto strenger gedrillt und bei leichten Vergehen grausam bestraft. Kein Wunder. daß sich vor dem Militärdienst drückte, roer konnte. Manche Bezirke bezahlten dem König lieber eine hohe jährliche Abgabe, nur um die Freiheit von der Rekrutierung dadurch zu erlangen. Zu den werbefreien Orten gehörte auch die Stadt Altena in Westfalen. Dort, wie in Jserlohn und Lüdenscheid waren berühmte Drahtfabriken. Die mit der Herstellung des Drahtes beschäftigten Leute, die Drahtzieher, waren ein hochaufgeschossenes, kräftiges, abgehärtetes Geschlecht. Der komrnandirende General von Westfalen war in der letzten Regierungszeit des alten Fritz ein FreiHerr von Wolfersdorff. ein alter Haudegen aus dem siebenjährigen Kriege, von vielen gefürchtet, von wenige a geliebt. Er ärgerte sich schon längst darüber, daß dem Heere seines Königs durch die KantonfreiSeit so viel kräftige Rekruten, besonders des Sauerlandes. entgingen und e : beschloß, den Fehler auf seine Art zu verbessern. Er plante einen Handstreich gegen die Stadt Altena. Im tiefsten Frieden wollte er sie mit seinen Soldaten nächtlicher Weile überfallen und die kräftigen Drahtzieher in die Uniform pressen. Allein er hatte seinen Plan nicht heimlich genug gehalten; derselbe wurde den bedrohten Leuten rechtzeitig mitgetheilt, so daß sie sich zur Abwebr rüsten konnten. Altena besaß nur eine e'nige schmale Straße, da die Lenne einerseits, der Burgberg andrerseits der Stadt keine Ausdehnung in die Breite gestattete. Das kam ihren Vertheidigern sehr zu statten. Sie waren entschlossen, dem Feinte einen warmen Empfang zu bereiten. Nichts Böses ahnend, zog Wolfersvorff heran, aber, wie e auch vor Wuth schäumte, als ihm die Drabtzieher, das verachtete Bauernvoll, mit glühenden Eisenstangen den Weg verlegten, wie er auch seine Truppen zum Angriff auf die beherzten und von Weib und Kind unterstützten Altenaer heranführte, es half ihm alles nichts: er mußte unverrichtetcr Sache wieder abziehen. Großer Jubel herrschte natürlich bei der siegreichen Bevölkerung. Ein Dankgottesdienst ward aefeiert. wobei der Predigt als T:rt Könige 19, 28 zu Grunde gelegt wurde. Auch wurde alsbald der König von dem Friedensbruch seines Generals in Kenntniß gesetzt. Die Kabinettsordre, welche der übereifrige Kriegsmann aus Sanssouci unterm 11. August 1770 erhielt, macht dem Gerechtigkeitssinn des Königs ebenso viel Ehre, wie sie den übermüthigen Freiherrn von ähnlichen Streichen abschrecken mußte; -sie hat folgenden Wortlaut: , Es ist offiziell angezeigt worden, welche Disturbationen Er' in dem Städtchen Altena in der Grafschaft Mark gemacht hat. In Erwägung Eurer sonstigen Meriten will ich diese mauvaise Geschichte für diesmal vardonnieren, werde Euch aber nach Spandau schicken, wenn Ihr je eine ähnliche Abnormität Euch solltet zu Schulden kommen lassen." y o l oe r Wahn. Comme zienrath (im Concert zur Gattin): SlTlrt Vwl rtilirft WdMM f r wY sPT Uf f lUUC'l l il UtUll U UlCl. cu' rahleben?" Weil er mich hat angeicyaut, der ganger, wie er hat gesungen: Du bist wie eine Blume"." Verplappert. Reiches Fräulein: ,,Ach. ich fürchte, daß Sie mich nur des Geldes weaen beiratben wollen!" Herr: Aber, mein Fräulem. was denken Sie von mir? Jch gehöre wahrlich nicht zu denen, die dem goldenen Kalb nachlaufen!"

100 Chicago Ctrade. Fort Wave. Ind., den 27 MZr, 1900. Ihr Win of Eardui hat sich für mich ali sehr heilsam kiwirsk. Ich hadk fttnf ylasche dadan braucht. sik i Pickkt vvn Tbkvford's Black Drauaht, Sitdem ich mit dm Gebrauch dis MittklS bkgonn, bat: ich ti immer im fasse. Es bat auch meiner Schwefter in Xohto geholfen, welche nicht regelmadig menttruirte, te ar sechzehn Jahre alt, und nichts Andere; konnte ihr hllfkn. Auch min Zustand war in sehr schlechter, ehe ich Ihr Hilmittel anwandte, Tikitldkn führten bin, dreier Tag Besserung brbei, Atzt fühl ich mich wie nugbren, besorge alle meine Ha' ci'beit und das Waschen, vo,u ich, ehe ich Wine of Cardui gebraucht, nicht im Stande war. Et mürbe ich sehr kck Nch mache, könnte ich an jede leidende Frau schreibe und ihr mittheilen, waS ich autzuflihe hatt ehe ich Wk s Eardu, gebraucht. Z5ra E. P. Beigler. Vehufk Ratht und JebrauchZanlr'isung schreiben Sie unter Angabe der Symptome an ,Zh Ladies' Advisory Dept.', lhe Chattanooga Medkine Eo,, Etzattinooga. Tena.

TeuN'chc Kirchen -l'.:?dKirchliche Vereine. Lvnaelische Rirchcn. Deutsche Evang. Zions kirche, No. 32 W. Ohio Str. I. C. Pctcrs, Pastor. Gottesdienste jeden Sonntag Vormittag 10 Uhr 30 Min. und Abends 48 Uhr. Sonntagsschule Morsns 9 Uhr 20 Min. Bibelstunde und Vorbereitung für die Sonntags schule jeden Dienstag Abend 8 Uhr. Fraucn-Vcrcin jeden dritten Donnerstag im Mcnat Nachmittags 2 Uhr. JugendVerein, Bibelstunde jeden Sonntag Abend 7 Uhr. Geschäftsversammlung jeden dritten Freitag im Monat. Ge-fansi-Vcrein, jeden Donnerstag Ab'nd .8 Uhr. Vorsteher - Versammlungen, jedcn letzten Montag im Monat, Abends 8 Uhr. Gemeinde - Versammlungen, jeder, lctztcn Sonntag im März, Juni, Scpicmbor und Dezember. St. Johannes Kirche. N. W. Ecke Sanders und McKcrnan Str. Pastor Theodor Schory. Gottesdienste 10z Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends, onntagsfchulc 9 Uhr Morgens. St. Pauls Kirche. S. O. Ecke Columbia Ave. und 17. Str. Pastor Friedrich Nickifch. Gottesdienste 10z Uhr Vorm. und 74 Uhr Abends. GonntaßSschulß 94 Uhr Morgens. Loang lische Gemeinschaften. Erste Kirche. S. O. Ecke New York und East Str. Pastor Rausch. Gottesdienst 10 Vorm. und 7 Abends. Sonntagsschule 94 Uhr Morgens. Zweite Kirche. N. O. Ecke Wi'.kins un) Church Str. Pastor I. Griesemcr. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 74 Uhr Abends. Sonntagsschule 2 Uhr Nachmittags. Baptisten Kirche. Deutsche Baptisten Kirche. N.W. Ecke North un?) Davidson Str. Pastor, Andrem H. ?ieitag. Gottes dicnste 10 Uhr Vorm. ,d 7 Uhr Abends. Sonntagsschule 2 Uhk Nachmittag. (ätherische Kirchen. t. I 0 h a n n e s K i r ch c, Haugkville, 71 N.Bismarck Ave. Pastor Daniel Philipp. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. Sonntagsschulc 11 Uhr Vorm. St. Paulus. N. O. Ecke New Jersey und McCarty Str.. Pastor Freberief C. G. Wambsgans. Gottesdiciiüe 10 Uhr Vorm. und 74, Uhr Abends. Sonntagsschule 3 Uhr Nachm. Gcmeindcvcrsanunlung jeden ersten Sonntag im Monat. Frauenverein alle zwei Wochen am Freitag. Männcrchor probt MittmoÄ Abend. Gem. Chor Donnerstag Abend. St. Pcte r. (Missouri Synode.) S. O. Ecke Brooksidc Ave. und Juviter Str. Pastor Charles W. Gicse. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 74. Uhr Abends. Sonntagschule 2 Uhr Nachm. Dreieinigkeitskirche (Missouri Synode). N.O.Ecke Ost und Ohio Str. Pastor Peter Seuel. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntagschule 9 Uhr Vorm. Gemischter Chor Mittwoch Abend. Gemeindeversammlung 1. Sonntag im Monat Nachm. Frauenvcrcin Don nerstag Nachmittags. Methodisten Kirchen. Erste Kirche. S. W. Ecke New York und New Jersey Str. Pastor Frank A. Hamp. Gottesdienste 10 Uhr Vorm und 74 Uhr Abends. Sonntagsschule 9 Uhr Vorm. NippertGedächtnißkirche. N. W. Ecke 10. Str. und Kcystone Ave. Pastor John Claus. Gottesdienst 10fc Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonn tagsschulc 9 Uhr Vorm. Zweite Kirche. N. O. Ecke Prospekt und Spruce Str. Pastor Charles E. Ploch. Gottesdienst 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonn tagschule 9 Uhr Vorm.

Frauen sossten Erleichterung suchen Eine große Anzahl der leidenden Frauen macht niemals ernstliche Versuche, etwaö ihnen selbst zum Portheil Gcrcichenvrs zu thun. Die meisten von ihnen beachten kleine Störungen in der Menstruation nicht weiter, in der Annahme, daß dieselben bald aufhören werden. Dieselben werden jedoch von Tag u Tag schlimmer. In der Menstruations - Periode find die Frauen für Erkältung und andere äußere Einslüsse sehr empfänglich. Diese Periode begünstigt auch die Entwickelung von rankheitskeimen, die in dem System verborgen sein mögen (St ist jedem Arzt bekannt, daß gestörte Menstruation, Vorfall der Gebärmutter und weißer Fluß fast in jeder Häuslichkeit ihre unheilvolle Mrkung ausüben. Keine Frau sollte die ersten Anzet chen von Frauenkrankheiten mit Gleichgültigkeit behandeln. Fast augenblickliche Hülfe wird gesichert durch den Gebrauch von WINECÄRfflI Derselbe wird Ihnen in Ihrem Heim Erleichterung verschaffen. Wollen Sie den Rath Frau Beigler's und von Tausenden von anderen Frauen befolgen und gleich heute Hülfe suchen? Alle Apotheker verkaufen $1.00 Flaschen Wine of Carvui.

Dritte Kirche. Ecke Morris und Church Str. Gottesdienst 104 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntags schule 9 Utzr. Reformierte Kirchen. Evang. N c f. St. I 0 h a n n i s Gemeinde. Ecke Alabama und Merrill S:r. Sonntaqsschule 9.30 j bis 10.30 Vorm. Gottesdienst 10.40 Uhr Bor. C. E. Verein 6.30 Uhr Abend. Gottesdienst (Engl.) 7.30 Abend. Bibc'.stunde Donnerstags 7.30 Abends. Frauenverein jeden letzten Sonntag im Monat in der Kirche, 2.30 ; Nachm. Jungfrauen - Misfionsrerein jeden ersten Dienstag im Monat, 7.30 Abends . 5). W. Vitz, Pastor. Ev.Ref.Jmmanucls Kirche. Ecke Prospect und S. New Jersey Str. Gottesdienste Sonntags 10.30 Uhr Vorm. und 7.30 Abends. Gottesoienst in englischer Sprache am ersten und dritten Sonntag Abend im Monat. Sonnt'.gsschule 9 Uhr Vorm. Jrauonverein jeden erttcn Sonntag im Monat, 2.30 Nachm. Jugendvcrcin Dienstag Abends 7.4ö. A. G. Gekelcr, Pastor. Erste Reformierte Kirche. Ecke Noble und Ohio Str. Sonntagsschule 9 Udr Morgens. Gottesdienste Sonntag Vorm. -11 Uhr und Abends 8 Uhr. Jeden letzten Sonntag im Monat, Abends, in englischer Sprache. Frauenvereiu jeden zweiten Donners: 7 im Monat 43 Ubr Nachm. Jugendvcr ein, den ersten Mittwoch jeden Mona.s 8 Uhr Abends. W. B. WittenbL Pa??r. Ref. St. Pauls Kirche. Nord Belmont Ave. Sonntagsfchule 9 Uhr Vorm. Gottesdienst 10.30 Vormittags. Frauenvcrcin jeden 2. Sonntag im Monat, 2 Uhr Nachmittags. F.Kalbfleisch, Pastor. Ref. Hoffnungskirchr. Ost 10. Str. Sonntagsfchule 9.30 Uhr Vorm. Gottesdienst 10.30 Vorm. Fraucnvcrein jeden 2. Donnerstag im Monat, Nachmittags 2 Uhr. Jugendverein jeden Mittwoch Abend um 8 Uhr. Julius Grauel, Pastor. Kakkolische Kirchen. H c r I c f u K i r & c . Ecke Union und Palmer Str. Pfarrer Fr. P. Haase. Messen 5 , 74 und 10 Uhr Vorm. Vesper 43 Ulir Nachm. Vcr. eine : 1. St. Franciscus UnterstichnngöVerein. George Ohleyer, Prasident. Ed. 5?err:nan. 1. Sekretö; George M. Fritz, 2. Sekretär: Versammlung jeden cruen Sonntag im Monat. 2. St. Cäcilien Verein. John Lauck. Präsident. Versammlung jeden 4. 2c:;ntag im Monat. 3. 3t. Aloysius Jünglings - Verein. Richard C bcrgfcll , Präsident. Versammlung jeden 2. Sonntag in: Monat. 4. St. Lud vigs Verein. Versammlung jeden 1. Sonntag im Monat. 5. St. Georgs Ritter Verein. George Miller, Präsident. Versammlung zweimal im Monat. 6. St. Martinus Zweig No. 80 der Kath. Ritter von Amerika. Zweimal Versammlung jeden Monat. Die ersten 4 Vereine versammeln sich Sonntags nach der Vesper, die letztere:: Montag Abends 8 Uhr. Verein der christlichen Mütter. Versammlung jeden 2, Sonntag im Monat. Josephine Fritz, Präsidentin. Si. Clara Jungfrauen Sodälität. Miß Carry -Aylders, Präsidentin. Versammlung jeden 3. Sonntag im Monat. Versammlung beider Vereine nach der Vesper. St. Marien Kirche. Südseite der Maryland 'Ptr., westlich von Delawäre Str. Pfarrer Anthony Scheideler; Priester Wm. 5)euser. Messen 6, 74 und 10 Uhr Vorm. Christenlehre 24 Uhr Nachm. Vesper 3 Uhr Nachm Der Frauenvcrcin versammelt sich jeden ersten Sonntag im Monat nach der Vesper. Der Jungfrauenverein versammelt sich jeden 2. Sonntag nach der Vesper. Jünglingsvereine jeden 2. Dienstag im Monat. St. Josephs Unt. Verein jeden 2. Montag im Monat in der St. Marien Halle. Präsident, Ignatz Strack; Sekretär, Carl Bünagel. Zt.Bonifacius Unt. Verein jeden letzten Sonntag im Monat in der St. Marie? halle.

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