Indiana Tribüne, Volume 24, Number 215, Indianapolis, Marion County, 22 April 1901 — Page 6

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lichen und tünstlerischen Aufschwungs ! in Deutschland sind die kühnen und j stattlichen Bauwerke, die im letzten ! Jahrzehnt in den großen rheinischen ! Städten entstanden sind. Vor Allem , nehmen die dortigen Rathhäuser aus i r 1 1 or r. . jC

ncurici Heu ven Jtum in zinipiu, das Wesen vaterländischen Geistes und die Kraft heimathlichen Bürgersinns in lebendiger Treue zu offenbaren. In den letzten Jahren ist eine ganze Anzahl solcher Bauten entstanden, von denen wir in Nachstehondem die RathHäuser von Duisburg. Rheydt, St. St. Johann a. d. Saar, Wiesbaden und Essen zur Darstellung bringen. Die Stadt Duisburg, die infolge ihrer Industrie, ihrer Schifffahrt und ihres Handels eine außerordentlich schnelle Entwicklung zu verzeichnen hat und in kurzem den Großstädten mit 100,000 Einwohnern beigezählt werden kann, schrieb im Jahre 1896 einen Wettbewerb zur Erlangung von Pläneu für den Neubau eines Rathhauses aus, wobei unter 80 Entwürfen der des Architekten F. Ratzel in Karlsruhe den ersten Preis gewann. Ein Jahr darauf wurde mit dem Bau begonnen. Zunächst konnte nur der rechte Flügel

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R a t h h a u s in Duisburg, der Anlage ausgeführt werden, da ei-

nen Theil des Bauplatzes das alte Rathhaus einnahm, das erst nach Vollendung eines Ersatzbaus aufgegeben wurde. Der ursprüngliche prämiirte Entwurf mußte von seinem Urheber gemäß den sich herausstellenden Bedürfnissen vollständig umgearbeitet werden. Der Bau enthält außer dem großen Stadtverordnetensaal drei weitere Sitzungssäle mit Vorzimn.ern und einen Trausaal. Das neue Rathhaus zeigt die Formen der deutschen Frührenaissance, in reizvoller Weise mit zothischen Motiven durchsetzt. Hohe Giebel und kupferne Dachreiter auf den mit alterthümlichen Ziegeln gedeckten Dächern geben dem ganz in Quadern aufgeführten Bau ein malerisches Gepräge, das der im Bau begriffene Thurm nach seiner Vollendung noch erhöhen wird. Es war ein glücklicher Griff der Stadtverwaltung, auch da,? neue Rathhaus mitten in der Altstadt neben der gothischen, aus dem Anfang des 14. Jahrhundertes stammenden Salvatorkirche errichten zu lassen, auf einem durch geschichtliche Ueberliefeferung geweihten Boden, denn hier er-

Rathhaus in R he not. hob sich ehemals die von den Merovingern erbaute Königsburg, deren Fundamente bei der jetzigen Ausgrabung zum Vorschein kamen. Im Stil des Ganzen ist auch alles Kleinwerk gehalten: die Gitter. Thürbänder. Thürschlösse?, Bodenbeläge, die steinernen Thürgewände der Corridore, die Netzgewölbe der Hallen, die Schreinerarbeiten sowie der bildnerische und farbige Schmuck. Den Erker vor dem Sitzungssaal, dessen reichgegliederte Fenften über der Laube des Hauptportals dem vorspringenden mittleren Theil des Baus ein besonders prächtiges Aussehen geben, zieren die aus Stein gehauenen Statuen der Kaiser Friedrich I. Barbarossa und Wilhelm I.. die vom Bildhauer Heinemann in Berlin modellirt sind. Das Modell zu dem Roland an der Nordwestecke des Hauses stammt vom Bildhc.uer Prof. Dietsche in Karlsruhe, die Malereien in den Hallen und Slen vom Maler Mössel in München, die Glasfenster aus dem Atelier des Professor Linnemann in Frankfurt a. M. Die Bauausführung übertrug die Stadt der Firma Gebrüder Kiefer in Duisburg. Die zahlreichen Steinhauerarbeiten wurden von der Baufirma wieder an PH, Holzmann u. Co. in Frankfurt a. M. vergeben. Die Bauleitung führten Stadtbaurath Quedenfeld und Stadtbaumeister Lüdecke, während sämmtliche Entwürfe bis ins Kleinste Architekt

F. Ratzel in Karlsruhe, der inzwischen zum Professor ernannt worden ist. lie-, ferte. In der mit gothischen Formen vermischten deutschen Frührenaissance ist j auch das Rathhaus zu Rheydt gehal ' ten. das am 10. Januar 1897 eingeweiht worden ist. Dem Gebäude, des-' sen Ähnlichkeit mit dem deutschem Hause auf der pariser Weltausstellung sofort auffällt, ist eine kraftvolle Ge-

sammtwirkung. wohl abgewogene Ver

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Rathhaus inSt. Johann. t Heilung der Baumassen und. -schöne Faadengliederung nachzurühmen. Die Front am Markt wird vortrefflich charakterisirt durch den mächtigen, über dem Sitzungssaal aufsteigenden Giebel und den 56 Mir. hohen Thurm. Unter einer dreiachsigen, von schlanken Säulen getragenen und mit abweckslungsreichen Maßwerkbrüstungen geschmückten Laube, zu der von beiden Seiten Freitreppen führen, liegt der Haupteingang. Zwischen den drei Saalfcnstern darüber haben die beid?n allegorischen Figuren der Stadtverwaltung und der Bürgerschaft Aufstellung gefunden. Ueber diesen erscheint das Wappen der Stadt mit dem Wahlspruch: Gott allezeit sei mit Rheyot". An der linken Ecke verkörpert die Figur des Ritters von Reide die Herrschaftsbesitzer der ehemaligen Jülich'schen Unterherrlichkeit Rheydt. Entwurf und Pläne zum Rachhause, die von den Architekten Neuhaus u. Schauppmeier in Köln stammen, sind Ergebnisse eines öffentlichen Wettbewerbs. Den ersten Spatenstich that am 12. November 1894 der Bürgermeister Dr. Strauß. Die Baukosten beliefen sich auf 300.000 M.

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R at h ha us in Wiesbaden Am 23. Juni v. I. beging die freundliche Stadt St. Johann a. 0. Saar, der blühende Mittelpunkt eines hochentwickelten Jndustriebezirks, die Einweihung eines neuen Rathhauses, das zu den stilreinsten und schönsten Gebäuden seiner Art zu zählen ist. Der Bauplan wurde von einem Meister deutscher Kunst. Prof. Georg Joseph Haubernsser in München, entworfen, der sich schon im Alter von 25 Jahren durch seinen preisgekrönten Entwurf zum Münchener Rathhaus einen Namen gemacht hat. Dieser hervorragende Architekt gab später durch eine anziehende Mischung deutscher und französischer Kunstformen aus der Zeit der Renaissance seiner schöpferischen Kraft eine eigene Richtung, die am besten das Rathhaus in Wiesbaden kennzeichnet. Darauf wandte er mehr und mehr sein Interesse dem frühgothischen Stil zu, in den er durch seinen letzten Lehrer, den berühmten Gothiker Oberbaurath Friedrich Schmidt in Wien, gründlich eingeführt worden war. In vollendeter Durchbildung zeigt das RathhauS zu St. Johann die Bauformen dieses Stils. Von den beiden Flügeln ist der westliche, in dem in drei Geschossen die Geschäftsräume untergebracht sind, einfach und schlicht gehalten; eine reichere Gliederung zeigt nur der Erker am Bürgermeisterzimmer. Der östlicheFlügel dagegen, der den durch zwei Stockwerke reichenden Sitzungs- u nd Festsaal enthält, zeigt den ganzen decorativen Formenreichthum der Gvthik. Von der luftigen Spitze des Er-

Rathhaus in Essen, kers sieht ein vom Münchener Kupferschniied Hygin Kiene getriebener geharmschicr Landsknecht auf den Beschauer herab. Die Verbindung der beiden Flügel bildet ein 54 Mtr. hoher Thurm, der den Haupteingang enthält, zu dem eiue mächtige Freitreppe führt. Unterhalb der Uhr befindet sich

das große Stadtwappen, von Kain'd? in München modellirt, der auch das Modell zu dem Landsknecht lieferte. Durch Aufstellung allegorischer Figuren unter den Baldachinen der Haupt front wird diese weiteren bildnerischen Schmuck erhalten. Zur malerischen Wirkung der Faaden trägt dasSaAdsteinmatenal wesentlich bei, dessen warme, rothgelbe Färbung in jedem Werkstück andere Schattirungen zeigt. Mit dem eindrucksvollenAeußeren harmonirt die in allen Theilen künstlerisch gediegene innere Gestaltung des Hau-

ses. die zu besichtigen kein Besucher von j

St. Johann, versäumen sollte. Regie-rungs-und Stadtbaurath Beigeordnete? Franz hat sowohl dadurch, daß er die Stadt auf Meister Haubernsser aufmerksam machte, als auch durch seine umsichtige Bauleitung an dem Gelingen des Werkes großen Antheil gehabt. Das Rathhaus zu Wiesbaden, von demselben Künstler erbaut, ist im Jahre 1887 bezogen worden. Es zeigt im Aufbau eine dreigeschossige Anordnung, die durch Giebel, vorgekragte Erker. Risalite, kleinere und größere Thurmhelme in mannigfaltigster Weise sowie unter dem Gesichtspunkt malerischer Wirkung erweitert und bereichert ist. Dabei tritt die nach dem Marktplatz gerichtete Faade mit einer Länge von 60 Mtr. dominirend hervor. Ein breite? Mittelbau, eingefaßt von Thürmen und aufgelöst in Form eines gewaltigen Giebels, kennzeichnet das Gebäude in ausdrucksvollster, verständlichster Sprache seinem communalen Zweck gemäß. Im gothischen Stil ist das von dem Architekten Zindel erbaute Rathhaus zu Essen gehalten, das den Marktplatz der Kanonenstadt ziert. Die Ausführung des Baus hatte insofern besondere Schwierigkeiten, als sie in drei Perioden erfolgte. Der Haupttheil mit dem stattlichen Thurm wurde Mitte der achtziger Jahre vollendet.

SchlagenderBeweis.

Professor Rechthaber: . . . Nein, ich bleibe dabei, es heißt der .Schlagbäum' ....!" Professor Sehrgescheit: . . . Und ich wiederhole, daß der richtige Ausdruck .Mautschranke' ist . .

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ProMor Rechthaber: ..Sehen Sie. Herr Kollega, es ist doch ein Schlag-bäum!"

Frühlingsahnung.

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(Baumeister:) Sakra, t glaub es werd Summa! Mei Winterbau leimt auf!"

Auch ein Nervöser.

Ich sage Ihnen, mein Mann ist so nervös, davon machen Sie sich kaum einen Begriff; wenn der irgendwo Holz sägen sieht, da fängt er gleich an zu schwitzen."

Eine schlimme Verbindung ist ein böse Verrenkung und ine bös Quetschuvg, lebe sich häusig ereig nen; aber gerade so häusig erden beide zusammen "f St. Jakoös Gel geheilt.

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sor one of the large brass rclling milSs in Connecticut had a "mighty hard time" with his stomach. "I used to get up in the moming seeling 150 years o!d," he said, 4and at meal time I seit saint, but still l

had an insatiable appetite. I was cross and irritable. I didn't take any interest in business or anything eise, and llnally 1 göt so bad l had the jaundice and was as.yeüow as sulphur. 1 was getting to be a perlect wreck and 1 didn't care so very muoh whether I lived or died. It was at this point that ! be.an using Ripans Tabules, but before I had used three dozen my natural color began to return. All my stomach trouble has disa'ppeared and now 1 consider myself well." WAÜTRD A rvr nt bit hcilth that TVT P'i N S nU not hrnt-Ht. TTiot Ssin-:i 7.In nd proliii- Life. Onr uivvs r'lif Hot, ibo nrd li l Pi . om tl.t- p,,. r , . I wt-tspt no bttitllM. R-rH"A'N"8, 10 Tut 5 r. nts, m.ij . Ka1 at tny drurf "tore. T.-:i aiiyu ancl me tkoiuwi Usdimonlile will be nmini te ajiy aUdre& fr d oenu, tur.uU-c u lte hlpaoa CUcuuuü ... No. 10 Spruoe St., Sew rk.

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