Indiana Tribüne, Volume 24, Number 207, Indianapolis, Marion County, 14 April 1901 — Page 9

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Saucranlpfcr. eapait b' the GerniM Prew Jk Pl.t C: WfcWfc Mein lieber Herr Redacktionär! Seh. ich sin in e schöne Schlamassel un wann ich dran denke, dann könnte ich mich die Remmnents von Hoor wo ich noch uff mein Kopp hen, all auspulle. So gehts eim awwer, wann mer als alter Knopp noch so viel Un sinn in sein Du.nmkopp Hot. Ich sehn jetzt, daß en geheirather Mann, wo schon Gränpa is, die Gehrls allein loff soll. Sie könne schuhr genug rie membere, daß der Wedesweiler un mich, wie mer in PerriS uff die Welts fehr wäre, immer bei die Anna in den Deitsche Willetsch gewese sin. Sie wisse auch noch gut genug, daß mer sie inweitet hen. an uns zu kahle, wann se emol nach die Juneitet Steb.tö komme deht. Well, ahlreit denn. Ich sin de annere Dag emol in die Jahrd gewese und do kommt grad der Mehlkerricr erein un sagt er hätt en Brief for mich. Was die ftrirnk, hen ich gedenkt, wer werd dann da sein? Ich mache den Brief uff un was wer'n Se denke, was es gewese is? Es war en Brief von die Anna, wo se mich mittheilt, daß se ihren Meind uffgemacht hätt, nach die Juneited Stehts zu komme un dort Kanzerts zu gewwe. Sie wär en arig gute Singer un se wär schuhr, daß se e ganze Latt Geld mache könnt. Weil ich se schon inweitet hätt an mich zu kahle un weil mir immer so gute ffreinde gewese wäre, so wollt se bei mich ihr Hettkwarter mache. Sie deht mit den nächste Stiemer fahre un se wär schuhr. daß ich mich arig freie deht. Well, wann mich die Karrie Nehschen jetzt ihr Haetschet uff de Kopp geschmisse hätt, dann hätt ich nit schlechter fiehle könne, als wie von den Brief. Zuerschi henn ich gedenkt, du besser sagst die Lizzie, was mei Altie is. von die Äeschicht. dann hen ich awwer Widder gedenkt, mehbie die duht en ferchterliche Foß rehse un duht wer weiß was denke. Ich hen mein Meind uffgemacht. in die erschte Lein emol zu den Wedestveiler zu gehn un en Tahk mit den zu hawwe. Eigentlich hen ich's nit gegliche zu duhn, weil es en zu schohfeler Feller is, awwer waS war denn zu duhn? Der Besuch Hot doch grad so gut for ihn gegolte. Ich sin denn auch Hingange un hen gesagt, Wedesweiler. hen ich gesagt, die Anna kommt. Denke Se emol an, Hot der Kunne doch gar nit mehr gewußt, wer die Anna war! Ich hen ihn dann ecksplehnt, daß es das liewe Meedche von den tschermen Willetsch von die Welttfehr is wo er so viel Fonn mit gehabt hätt. Do Hot er gesagt, die deht er gar nit kenne, un wann ich ihn mehbie da etwas uffhange wollt, wo ich selbst for zu blehme wär. dann wär ich arig mistehken. Du bist en ganz kammener ordinehrer Feller. hen ich gesagt, du kannst lang warte, bis ich Widder in deiDeif komme un mei gutes Geld spende. Dann sin ich fort un sin Widder heim gange. Was sage Se zu so en seckendhendige kunne? Well, dem seine Guhs is gesocht, mich dicht er so bald nit mehr in sein Platz sehn. Ich kann Jhne sage, ich hen arig miehn gefiehlt. Was hen ich dann nor mit die Anna duhn könne; se Hot doch schuhr genug eckspecktet, daß sie arig wellkomm wär. In die erschte Lein sm ich emol arig neis zu die Lizzie gewese. Ich hen einiges for se gedahn, hen se die Fenster kliehne helfe, hen die AescheS in die Jard geschleppt, hen Kindlingwutt for se gemacht, sin in de Butscherschapp for se gange un so fort un die Lizzie Hot sich arig gefreit un Hot gesagt, es wär e wahres Glück for e Frau, wann der Mann e wenig händigMvär. Wie mer unser Sopper an sellem Dag gehabt hatte un die Kids in'i Bett wäre, do sagt vff eemol die Lizzie: Philipp." Hot se gesagt, kennst du hier daS Dreß noch? sell hen ich doch gewore, wie ich nach Perris sin for nach dich zu honte, bikahs ich sin tschelleS an dich gewese. Ach. ja, hen ich gesagt, do bist du emol schön fuhlisch gewese. Jehs. sagt se, ich weiß jetzt besser, daß du de beste Mann von die Welt bist. Do iS mich ebbes in die Sonndagskehl komme un ich hen koffe gemißt, daß ich gedenkt hen. mei ganze Jnseit deht eraus fliege. Die Lizzie Hot mich e wenig uff de Buckel gekloppt un das Hot mich Widder e wenig besser fiehle mache. Dann Hot die Lizzie so vor sich hin geguckt un Hot gesagt, ei wär doch arig schön in PerriS gewese un sie hätt noch nie so e gute Jeit gehabt. Bei de Weg. sagt se. ich möcht doch wisse, waS auS dem liewe Mehdche wo mer in den tscherman Willetsch gemiet ben un wo du so stock an warft, geworde iS. Ich wunnere.

daß se nie nit ebbes von sich Hot höre losse un ich hen se doch inweitet, emol an uns zu kahle. Ich deht mich arig freie, wann se emol komme deht; ich weiß nit, ich hen das Meedche arig gut kgliche. ..Ich auch." hen ich gesagt, un ich hen die Lizzie for lauter Ver. gniege en Kiß gewwe. Lizzie, lzen ich gesagt, dein Wunsch geht in Erfüllung, arad heit hen ich en Brief von die Anna kriegt, daß se an un kahle will, hier is der Brief. Do Hot die Lizzie sich awwer uff den Brief gesterzt. wie en Stork sich uff en Frosch sterzt. Se Hot dreimol gelese; wisse Se, weil der Brief aus Frehnz komme is, do Hot fe mehbie gedenkt, es wär keinder hart ihn zu lese. Well, wie se mit dorch war un alles was in den Brief gewese is. deitschestet Hot. do Hot se gesagt: Luckehier, Phil, ich gleiche zwar nit, daß sie an dich geschriwwe Hot un nit an mich, awwer mehbie se Hot meine Edreß nit gewißt, dann gleich ich auch nit. daß se dich duze duht. awwer das macht gar kein Differenz zu mich, ich freie mich, daß se komme duht, un mir wolle schon for sorge, daß se e gute Zeit Hot. Ich sin schuhr. die WedesWeilern duht börste vor lauter Wuth, wann se sieht was mir for Kompenic hen. Off Kohrs mußt du e wenig mit die Anna ausgehn, bikahs ich muß doch zu das Koche tende. awwer du werft mich schon den Fehwer duhn, willste nit? Schuhr Ding, hen ich ge sagt, un ich hen mich gefreit wie en Trämp, wann er e Battel Witzkie finne duht. Well das nächste mol denk ich kann ich Jhne mehr mitdeihle. Womit ich verbleiwe Jhne Jhrn liewer Philipp Sauerampfer.

Der gefoppte Maler. Ein lustiger, wenn auch etwas grau samer Streich wurde vor Kurzem einein Maler in Paris gespielt. Der Künstler stellt sich gern ein wenig blasirt, und bei einer Versammlung von Journalisten, Künstern und Schau spielern in einem sehr beliebten Hause schlug er eine dringende Einladung zu einem sogenannten Eliteball" unter dem Vorwande ab, daß er sich aus dem Tanzen nichts mehr mache. Nach seinem Fortgang wurde beschlossen, ihn dafür zu strafen, und das Rächeramt wurde einem witzigen Schauspieler in der Gesellschaft übertragen. Dieser besuchte den Maler am nächsten Tage, beglückwünschte ihn, daß er ausgeschlagen hatte, an den langweiligen, conoen tionellen Tänzen der gewöhnlichenWelt theilzunehmen, und lud ihn nach einer Pause ein, ein göttlich-lustiges Vergnügen", wie er es nannte, zu besuchen das von einer Künstlercoteri veranstaltet wurde, und aus einem Karneval bestand, zu dem jeder Gast ein wirklich pikantes Costüm" anlegen müsse. Letztes Jahr waren wir alle Piraten und Matrosen; aber dies Jahr haben wir beschlossen, Wilde zu sein. Rothhäute, Kaffern, Kannibalen oder etlva AehnlicheS." Der Maler hielt die Sache für sehenswerth, aber sein Freund sagte ihm, er erhielte nur Zutritt, wenn er sich der Regel unterwerfe, und ein zu der Gesellschaft passendes Costüm trage. Dann fügte er hinzu: Das ist übrigens leicht gethan. Sie können die Sachen aus unserer Theatergarderobe erhalten." Der Schausieler schickt also dem Maler, der dar auf einging, die vollständige Ausrüstung eines wilden Häuptlings ins Haus, eine braune Haut, eine Federkröne' Ohrringe. Nasenring, einen kunstvoll mit Flitter besetzten Schurz und ein Kriegsbeil, wozu er noch versprach, ihn am Abend des Festes zu tätvlviren, und dann wollten sie gemein sam in der Droschke zu dem Feste sahren. An dem bestimmten Tage erschien der Schauspieler, fand seinen Freund mit der Maskerade fertig, legte noch schnell die letzte Hand an. und beide fuhren zusammen fort. Ich werde Sie unserer Gesellschaft vorstellen und dann in mein Zimmer eilen, um mich zu costümiren." Die Droschke hielt, der Schauspieler hals dem wilden Häuptling" beim Absteigen. stieg mit ihm die Treppen empor, flüsterte dem Diener mit der Livree etwas ins Ohr, eilte dann zur Droschke zurück und sagte: Auf Wiedersehen in einer halben Stunde." Der Diener ritz die Doppelthüren auf und schrie: König Nabuk-di-Nitha von den vulkanischen Inseln!' Der Künstler schulterte sein Kriegsbeil und stolzirte in den großen Saal ... wo er zu seinem Ent setzen eine zahlreiche Gesellschaft von Herren und Damen in moderner Balltoilette vorfand, die natürlich in ein schallendes Gelächter ausbrach. Er wandte sich um. und unten fand er den Schauspieler, der rücksichtsvoll dieThür der Droschke für ihn geöffnet hafte. . . Vorschlag. All Heil!" so ruft der Radler. Kraft Heil!" schreit der Athlet, ..Gut Heil!" so ruft der Turner, Wenn 's an die Arbeit geht. Der Automobilist nur ehlt noch in diesem Chor. Als angemess'nen Sportruf Schlag' ich: Benzin Heil!" vor. HWb. Häßliche lZmancipirte: Ich bedaure nur immer wieder, daß ich kein Mann geworden bin." Herr: .Wünschen Sie sich denn einen noch größeren Schnurrbart?"

Triumph der Technik. Der Oberförster Kilian war in sei nen jungen Jahren der Flottesten einer gewesen, der ebensowohl seine Klinge wie seinen Krug zu fübrcn wußte und bei allen Freuden und Äergnügungen dieses Lebens dafür sorgte, daß er seinen Antheil daran unverkürzt erhielt. Als ihn aber dann das Schicksal in Amt und Würden berief, ja ihn weit hinten an die böhmische Grenze verbannte, wo er in seinem einsamen Foisthause jahraus, iahrein kein befreundetes Gesicht zu sehen bekam. lieh er darum den Kopf nicht hängen, sondern fügte sich als rechtschaffener Mensch und Staatsbürger in das Unabänderliche.

Aber einmal im Jahre, da packte ihn der Menschheit ganzer Jammer" an. Und das war zur fröhlichen Salvatorzeit. Dann saß er in seiner Klause und in den mächtigen Wolken seiner Knasterpfeife sah er sich und seine Freunde drunten in München an der Quelle des süffigen Stoffes sitzend, den Matz, krug schwingen und nach den Weisen fideler Musik bierselige Juchzer von sich geben. Ja, ja, da wurde es dem bra ven Oberförster recht schwer ums Herz in seiner Weltabgeschiedenheit, und gar manchmal fuhr er sich um diese Zeit mit dem braunen Handrücken über die Augen. G Das war aber neuerdings anders geworden. Auch in den stillen Wald war die siegreiche Technik vorgedrungen, denn als eines Tages ein Händler aus München mit einem Phonographen gekommen war, dessen Walzen die ganze Salvatorgandi" fixiert hatten, da hatte der Oberförster Kilian die Ersparnisse von drei vollen Jahren darangesetzt, um sich in den Besitz diesrs kostbaren Kleinodes zu bringen. Seitdem sitzt nun der Oberförster am heiligen Josepbitage nicht mehr in Gram und Kummer, sondern er feiert dtzinnen im Walde Salvator wie nur immer einer am Nockherberge in Münchn. Verrathen. Du, Mama, kann ein Mädchen plötzlich ein Mann werden?" Wie kommst Du zu dieser dummen Frage?" Der Onkel sagte vorhin zu unser'm Dienstmädchen: Leni. Sie sind ein netter Kerl!" Angenehme Eröffnung. '' HauSftau (der die Thüre beim AI mosengeben in's Schloß gefallen): O weh', jetzt muß ich den Schlosser holen!" Bettler .Warten S'. Madam das wer'n ma' glei' haben!"

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