Indiana Tribüne, Volume 24, Number 207, Indianapolis, Marion County, 14 April 1901 — Page 1
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yanplnaoi. Heirathspläne für Prinzen. den KrönAnläßlich seiner geplanten Reise nach Wien. Allerlei mühigeS eschwätz von Heirathsftiftern. Die gestohlenen Golddarren aus dem Dampser Kaiser Wilhelm der Große" wiedergefunden. Aguinaldo's Treueid nicht echt. 2oi dazu unter Foltcrandrohung gezwungen worden sein. Neuer Verficherungsschwiadel London. in i!cirathsplänc für den Kronprinzen. Berlin, 13. April. Verdeutsche Kronprinz hat in letzter Zeit gelegentlich seinen kaiserlichen Vater bei öffentlichen Anlässen vertreten, so bei der achtzigsten Geburtstagsfeier des bayrischen Prinz Regenten in München. In letztcrem Falle war der Kaiser durch die noch nicht verheilte Wunde vom Bremer Anfall und durch das geschwollene, bepflasterte und mit Verband versehene Antlitz nicht im Stande, sich persönlich in München zu zeigen. Der junge kronprinzliche Herr hielt sich in der bayrischen Haupt ftadt so bescheiden im Hintergrunde, das; die Münchener darin thörichter Weise einen preußischen Hochmuth sahen. Das meist gelesene bayrische Blatt, die Münchener Neueften Rach richten", mußte erst begütigend ausein ander setzen, daß gerade das völlige Gegentheil denneunzehnjährigenKaiserssöhn zu der großen Zurückhaltung vor der Oeffentlichkeit veranlaßt hätte. Die großen Münchener Feste galten dem alten Prinzregenten, und es hatte doch sehr schlecht ausgesehen, wenn sich der M , mMii)t müet M b j Gelegenheit irgendwo hätte in den Vor dergrund drängen wollen. Denn wenn er auch Zünftig Kaiser werden soll, vor läufig ist er doch nur ein sehr bescheide ner fürstlicher Jüngling, eben dem ehr würdigen Greis, der in Bayern regiert. Man braucht blos daran zu denken, welche Bemerkungen gefallen wären, wenn der kaiserliche Jüngling weniger bescheiden aufgetreten wäre. Die geplante Reise nach Wien. In nächsten Zeit soll er sich nach Wien begeben, um dem dortigen Kai serhause seinen Besuch für die Theil nähme des Kaisers Franz Joseph an der vorjährigen GroßiährigkeitsFeier des Prinzen in Berlin abzustatten. Der Himmel weiß, wie einige deutsche Blätter auf den queren Gedanken ka men, Kronprinz Wilhelm ginge zur Brautfchau nach der österreichischen Hauptstadt, um dort eine der katholi schen Großherzoginnen als künftige Le benSgeführtin in 's Auge zu faffen. Es ist nicht so thöricht, um nicht irgendwo geglaubt zu werden, sobald es gedruckt wird. In orthodox - protestantischen Kreisen hier ward alsbald die Sache mit schmerzhaftem Ernst besprochen, natürlich müffe sich eine katholische Prinzessin zum protestantischen Glau ben bekennen, wenn sie dem deutschen Thronerben die Hand reichen wolle, aber immer werde es ein Stachel sein. wenn der protestantische Prinz nicht aus einem protestantischen Fürstenhause seine Gefährtin wähle. ' A!üßigeS Geschwätz von Heirathsstiftcrn. Bekanntlich war schon bei dem jüngsten Aufenthalt in London- der Krönvrinj Wilhelm als Zukünftiger irgend einer englischen Prinzessin von -eifrigen Heirathsstiftcrn beiderlei Ges beprophezeit worden. Man also über die katholische Braut Wien sich nicht weiter aufzurege chen. Trotzdem hält man etholischer Seite für nothwen' Gedanken vorzubauen, daß i Wilhelm thatsächlich in den Je ' : ii 1 1 1 schönen Katholikin sein l mm 'v.' '
nes Junggesellenthum aufgeben könnte. Man sagt ganz öffentlich, er solle doch die Welt nicht mit der Behauptung sich graulich machen lassen, daß die wie stets so auch jetzt beschuldigten Jesuiten den deutschen Thronerben mit einer katholischen Prinzessin einfangen wollen. Verständige Katholiken sähen selbst am liebsten, wenn Kronprinz Wilhelm eine protestantische deutsche oder englische Prinzessin Heirathe, denn eine tatho lische Prinzessin, auch wenn sie in ihrem Glauben verbliebe, müsse sich durch die protestantische Trauung und Kindcrerziehung von selbst aus ihrer Kirche aus schließen und würde bei einer ernsthaf ten katholischen Ueberzeugung in der Berliner Hoftuft sich höchst unbehaglich fühlen. Gleichzeitig wird daran erinnert, wie die kinderlose Gemahlin des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV., die Königin Elisabeth, bei der Heirath zwar katholisch verblieb, nach mehrjähriger Ehe aber doch zum Protc stantismus übertrat. Als sie einmal in Rom war, stellte ihr Papst Pius XI. darüber die vorwurfsvolle Frage : wie sie als gläubige Tochter der katholischen Kirche deren Mutterschooß verlassen konnte, worauf die Königin mit Schlag' fcrtigkeit ungefähr antwortete : Mein Mann ist so gut und edel, daß ich ihn im Jenseits nicht gern allein lassen möchte !" Nach dieser Antwort unterließ an im Vatikan weitere Fragen bei der holden Frau, deren latholisiren der Einfluß am Berliner Hofe :rotz des Uebertritts von ihren Gegnern oft de hauptct wurde. Nebenbei war ihre Nachfolgerin, die protestantische Kai' ftrin Augusta, als Gemahlin des alten Kaisers, ungeachtet ihrer Abkunft als Weimarer Prinzessin, eine ganz offen' kundige Freundin katholischer Bestrebungen und im Kulturkamps unter Bi' marck eine Gönncrin der streitbaren Kirche. Es ist zu früh. Aber abgesehen von diesen (niniif rungen und Einwänden, scheint es wirklich zu früh, sich jetzt schon mit Verlobungsplänen in Betreff des jungen Kronprinzen zu beschäftigen . Der junge Mann foll doch erst noch als Student
i die Universität Bonn besuchen und einige j Jahre sein Jünglingsleben ganz frei genießen. Sein Vater war 2't Jahre alt, als er sich verlobte, sein Großvater 24, und die Verlobung seine Baters galt schon al? ungewöhnlich früh und als besonders unter dem Einstuft der Mutter, der Kaiserin Friedrich, geschehen , der eine ausgesprochene Neigung für Heirathsstiften in der Familie nachgesagt wurde. Vorläusig ist der Thronerbe ein zwar ganz gefunder, aber doch noch recht zart und schmächtiger junger Herr, dem ein paar Jahre kräftiger, bräutigamsloser Entwickelung und Lebensfreude von einer sehr verständigen kaiserlichen Frau Mama wohl vergönnt werden. Die gestohlenenGoldbarrcn wiedergefunde n. Bremen, 13. April. Die drei Goldbarren, welche aus einer starken Kiste auf dem Dampfer Kaiser 'Wilhelm der Große bei seiner Ankunft in Eherbourg vermißt wurden, sind wieder ge funden. Die Goldbarren wurden durch eine New Parker Bank verschickt und besitzen einen Werth von $27, 000. Der Steward des erwähnten Dampfers fand bei der Inspektion die Goldbarren. Er übergab sie sofort dem Agenten der Dampferlinie. N e w V o r k, 13. April. O.-!richs & Eo., hiesige Agenten des Norddeut, schen Lloyd Dampffchiffahrts Gesellschaft, erhielten heute telegraphische Bestätigung von dem gemeldeten Sie derauftinden der verschwundenen Golddarren. Man glaubt hier allaemein. l daß einer von der .Mannschaft den Diebstahl verübte, jedoch keine Gele genheit hatte, die Beute zu entfernen. Aguinaldo's Treueid mit Folterdrohung er z w u n g e n. London, 13. April. Ztz einer geheimen Hitung der europäischen PhilippinenJunta wurde gestern bezupler, oa wenerat 'cc'.'lrtyur dem guinaldo mit der Folter gedroht habe, alls er nicht den Treueid schwören volle. Die Kunde kommt aus Singa pore von der dortigen Junta. Es wird behauptet, daß Protest bei allen europäischen Hösen gegen diese angebkiche Handlungsweife eingelegt werden sollte.
senhaftc Desertionen in
cnucrnuortl), Äas. (tu Hoosier" mit' vtewissensbissen. Das sündige v'otham ist besser al? sein Rns. Eisenbahn Maschinisten in Chicago verlangen Lohnerhöhung und kürzere Arbeitszeit. Neue große Brauerei in Memphis. Der Tchwabentönig grawtirt dem Philadelphiaer Brauherrn John Betz, Senior. tteberinütlnge Studenten in einem Chicagocr Hochdahnzug. Das sündige New 0 r k. New 0 x k, 13. April. Das sündige Gotham scheint doch heiser zu sein, als sein Ruf. In den beiden Boroughs von Manhattan und Bronr, mit einer Bevölkerung von 2,100,000 ereignete sich in de: Nacht vom Freitag auf Samstag weder ein Selbstmord oder Mord, noch ein Feuer oder Unfall. Niemand wurde vermißt. Es kamen keine blutigen Schlägereien vor, keine plötzlichen Todesfälle, Niemand wurde überfahren! und kein einziger Einbruch wurde ver j übt. Das ist etwas, was in der Ge-Z schichte New '))ork? bislang nickt vor-! gekommen ist. Masse n-D e se r t i 0 n. L e a v e n w 0 r t h, Ka., 13. April, j Ungefähr 150 Rekruten des 14. Kavallerie-Regiments sind desrrtirt. Der einzige Grund der Desertionen ist Enttäuschung. Sie hörten, daß Aguinaldo ! gefangen wurde und das Regiment in- j folgcdessen nicht nach den Philippinen j abkommandirt werden foll. Als sie sich anwerben ließen, thaten sie dies, um nach den Philippinen gehen zu können. Die Qsstziere Wollen die Deserteure nickt bestrafen, wenn sie innerhalb 10 Tagen zurückkehren. D a s ,.v 0 0 s i e r" Ge w i s s e n. S a v a n a h, Ga., 13. April. Die Plant Railway Eo. erhielt $1200 von einem Bürger des Staates Jndiana mit der Mittheilung, daß der betreffende bei einem Bihnunfall der erwähnten Bahnlinie verletzt und obigen Betrag als Entschädigung bekommen hat. Da er aber jetzt gänzlich hergestellt sei, habe ihm sein Gewissen keine Ruhe gelassen, weshalb er sich veranlaßt' sand, den Betrag wieder an die Gesellschaft zurückzuzahlen. U l l i m a t u m der Eisenbahn a s ch i n i st e n . (5 h i c a g 0, 13. April. Zwischen dem Internationalen Verband der Eisenbahn Maschinisten und mehreren Eisenbahn Gesell schaslen, deren Linien in Chicago einmünden, scheint sich ein ernstlicher Konftilt vorzubereiten. Die Maschinisten stellten an die Chicago Greak Western Rallroad die Forderung für eine Minimum Lohnskala von 29 Eents per Stunde und Kürzung der Arbeikszeit von 10 auf 9 Stunden. Wenn die Gesellschaft diefe Forderungen nicht bewilligt, sollen sämmtliche Maschinisten zum Streik beordert werden. Gratulation eines Königs. Philadelphia, 13. April. König Wilhelm von Württemberg gratulirte Herrn John F. Betz Senior, dem bekannten Brauherrn, zu seinem 70. Geburtstage. Der König des schönen Schwabenlandes hat Herrn Betz schon wiederholt Zeichen seiner Huld erwiesen, u.A. durch Ucbersendung von Rassepferden aus dem königlichen Marstall. Herr Betz hat s. Z. der Prinzessin Wil helmine zu ihrer Vermählung mit dem Prinzen von Neuwied ein wahrhast fürstliches 5?ochzeitsgejchent hinübergesandt . U e b e r m ü t h i g e Jugend. Chicago, 13. April. Fünsundsiebzig Studenten des Armour Jnsti tute, die Nachthemden über ihren nnderen Kleidern trugen, bestiegen geilern Abend einen nach der Südseile fahrenden Hochbabnzug und versetzten die Passagiere in solchen Schrecken, daß mehrere Frauen hytteri'ch wurden. Schließlich mußte die Polizei die übermüthigen Jünglinge an die frische Vuft befördern. Dieser tolle Streich war nur einer von mehreren, die sie sich aus l Freude darüber zu Schulden kommen
ließen, daß Frau P. D. Armour und S. Ogden Armour, die Wittwe und der Solin des Gründers des Armaur n'titules demselben eine Million Dol lars geschenkt hatten. Ti cmc Brauerei in M e m - phi. M c m p h i s, Tenn., 13. April. Es wird angekündigt, daß hier eine neue Brauerei mit einem Auswandc von einer halben Million Dollars gebaut und betrieben werden wird, und daß dfls Unternehmen von dem bekannten Brauer in Milmaukee, Jos. Schlitz, unterstützt wird. Mit den Bau soll so fort begonnen werden. Anregung zu germanischer S p r a ch f 0 r f ch u n g in d c n V er. Staaten. N e w y 0 r k, 13. April. Ds Komite srepräsetttativer Bürger mit Her Arthur von Briefen an der Spitze, welches sich kurz nach dem Hinscheiden Oswald Ottendorfer's, mit der ausgesprochenen Absicht bildete, dem Verblichenen ein Denkmal zu setzen, daS dauernder als Stein und Erz, hat seinen Zweck erreicht. In der kurzen Spanne Zeit weniger Monate ist es ihm gelungcn, $20,000 aufzubringen, einen Fonds, dessen Zinsen strebsamen jungen Gelehrten die Möglichkeit bieten wird, drüben an der Quelle im alten Vaterlande ihre germanistischen Studien fortzusetzen. Qrlendorfer Memorial Fellowship Fund" wird dieser StipendienFonds genannt, der von der New Port Universität, die dem Manne, dessen Namen dieser Fonds trägt, den Besitz ihrer werthvollen germanistischen Bidlio thek verdankt, verwaltet werden wird. Daß das Studium der germanischen Sprachen durch dieses Stipendium eine
nicht zu unterschätzende Anregung erhalten wird, dürfte allgemein einleuchten, ist doch der Ottendorfcr Memorial Fund nicht an diese oder jene Lchranstalt gebunden, sondern Studirenden 1 aller Hochschulen des Landes offen und knüpft sich andererseits an seine Erthcilung die Bedingung, die Kenntnisse,! welche der betreffende junge Gelehrte durch dieses Stipendium erworben. größeren Schichten der Bevölkerung durch Vortrage oder Aussätze zuganglich zu machen. V e r s i ch e r u n g s s ch ,v i n d e l . L 0 nd o n, 13. April. Der Statist" hat eine Elique von Schwindlern in London entdeckt, welche behauvten, daß sie eine bedeutende amerikanische Ver-sicherungs-GeseUschaft vertreten. Diese Schwindler benachrichtigen eine Familie.in welcher der Mann gestorben ist, die letzte Prämie aus seine ebensverficherung, welche kürzlich fällig gewesen sei, sei nicht bezahlt worden, und wenn der Betrag nicht soscrt übcrsandt werde, werde die Police hinfällig werden. In 9 unter 10 Fällen schickt die Wittwe den Betrag wirklich ein, während thatsächlich natürlich gar keine Versicherung besteht, welche dadurch gerettet werden könnte. Die meisten Opfer sind Teutsche und Franzosen. Was immer eine Person erspart von ihrem Einkommen, umsoviel wächst ihr Vermögen. Wieviel thun Sie ersparen ? Wissen Zit, daß die Infl-Tifl. M WMi ww Trust Company Lhnen 3 Prozent Zinsen bezahlen wird auf Einlagen von einem Dollar und darüber Z lsnccn : Inttuiiä Trust (elaeiide, liefe Wosl,. Str. u. Virginia Ave. t rei.,Tt v Ap IMM IWU
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