Indiana Tribüne, Volume 24, Number 196, Indianapolis, Marion County, 3 April 1901 — Page 3

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(5onnty und Munieips! ZÄ cdjcUcn neaoeirt. (VsschästS'Agsnt in aen Capa citäten, sp:jlcll ode? allgemein.

Interessen rcerten an D?pzst:?Z j bezahlt für eine E-sithntntc, üöcrc'.ng! i

iottisienc Seit. Capital an fcca: fcestiemten. Tag zirrüüezahlt.

Verfichcruttgctt a"cr Ar! in erster Glisse (Äesellschaftcu. Testamente werden ausZeferüzl U7.d Vormundschaften und persönliche Scrtraucnäpojter. aller Art übe? i;3rr.::;?n. Gjiwäcn Sie vor. Ratöschlaze lasier, nickrs. In der Teittschen Wirthschaft von wm. frick, ?!o. 5Ö7 Cft Washington Ttrasze, findet man feinstes Öornc Arew mit lchmaZh asien; unch zu iercr Stunde 5e Tazes.

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Tlt" meellirerfcr?. Gtr.ftug unsers 2e:ta(iic3 weichn fr: cU::t, p:!'o??5!:n Vö!l2!r!:n irrn-:: mehr und :r Uaz. an weMr.i -löst fr: dem Qe triebe der qrcpin Welt ferner.0:btra benihner sich wie fr: grofce Herde" kleiden werden, bärste nicht fern sein. Sehr malerisch waren die alten Tracht:n der Frauen und Mädchen in der Schweiz, von denen zwei in unseren Illustrationen drzestellt sind. Die erste Abbildung deranschaulicht ein Mädchen aus öcm Kncnaueraint im Cantcn Zürich. Der Anzug besteht aus cintni sehr kurzen Zchn?arzollen:nN?ck von starkgeripxt:in Stoff mit sch inaler graublauer Vandeinsassuncr. einer faltigen Schürze von gleicher Lang: wie der Roj aus roth und weife quergestreifter Seide, einen? schwarzen 2uch:nieder mit Achselöändern, das vorn über einein offenen Untermieder aus roth u. weiß gesireiftern Stoff mit schwarzer Einfassung weitläufig verschnürt ist. Das weiße faltige Hemd mit halblangen anschließenden Aer-

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nzv.i der ersten Hotels dort c:n und !ö-

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n c n a u e 1 1 n. mein wird oben von einer Art Koller aus blauem, roth eingefaßtem Wollstoff bedeckt. Die eigenthümlich geformte weihe Haube mit schwarzen Bändern läßt nichts vom Haar sichtbar werden. Dazu rothe Strümpfe und schwarze ausgeschnittene Lederschuhe. Die in der zweiten Abbildung dargestellte Bernerin trägt einen langen schwarzen Tuchrock und darüber eine breite, oben faltig gereihte Sckrze aus roth, weiß und grünlich changirender Seide. Den Oberleib umschließt ein schwarzes, in einer langen Schnebbe auslaufendes schwarzesTuchmieder mit Sammteinfassung und reichem Besatz von Silberverzierungen. Das plissirte weiße Batisthemd schließt vorn unter einer Stickereikante; die halbweiten Aermel endigen am Ellenbogen mit schwarzen Sammtbündchen und wer-

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bereden jjirrna hergestellt, zunr V?? le U3ij!urel tii. e.ach unentberll toit ti cnmal gedra'icht hat. ikd el 4 w eser fcsien. Jhit Keeöer'S rieni "n:n!k?kk;'He, isi übera2 ia TZatek,, . i.c'JC1. & t p!A!MMW Mm 150 2ü: 32i23ij Straße. Tx Ur.if:rnett latet die Xcutsi Irr tast uns Usrjfiert ju L'.nkNl LkZ? ::n:x Oa0f:;c ute iUf sa?ntikt, Pril? iifcyt fmi Carl Siper, Seif0tr Y,t-?Zh. Adolph Frey, (0:d re4orn a P-iffV) EoJarj Fablie, Trasslalor, Carraspssdeal etc. Ht. 970 Wett 'Äainut Xftia Il'.ü Ci

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Bernerin. den durch schwarzseidene, die Hand zur Hälfte verdeckende Filethandschuhe erganzt. Die AchseZöänder des Mieders bestehen aus schwarzem Sammt, ebenso der um den Hals gelegte, eckige und mit Silber gestickte öiragen. von dessen Ecken silberne Beschläge mit langen silbernen Ketten und Gehängen d:Z auf die Schürze herabfallen. Auch vorn Wird der Kragen durch eine Silberagraffe zusammengehalten. Ein Sträußchen von Alpenrosen steckt im Mieder. Die den Hinterkopf deckende schwarze Haube ist mit einer breiten plissirten Krause von schwarzem Tüll oderSpitze ausgestattet. Dazu schwarze ausgeschnittene Schuhe und schwarze Strümpfe.

Ein Schwerenöther.

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Fräulein: Was spielen Sie am liebsten?" Hm: .Mit Ihnen Hzsolo!"

sie Fahr!ar:en für den grzen t-anö-atlantischen Dampfer, der im Hafen wartete, und balo sein: Anler nach Amerika lichten wollte. Schon waren die Koffer gepackt, und die Träger warteten im Flur, als plötzlich ein Pol'eioffizier im Hotel erschien und wenn auch in höflichster Weise, darauf bestand, dzß die sunge Dame ihn sofart begleite, zum Vormund natürlich, der ihn entsandte. Nur insofern ließ er sich noch galant erweichen, daß er dem jungen Paar gestattete, im Nebenzim mer ohne Zeugen von einander Aöschied zu nehmen. Einige Minuten v??st?icke. als der rnnat 5err wieder

allein vor dem Kommissär erschien und ! 8i erklärte.' seine Braut müsse noch

Toilette rnacnen, er wurde inzwischen die Koffer aufs 'Schiff befördern las stn. da er unmöglich aus geschäftlichen Rücksichten sknReise nach BucncsArrs aufgebeTn?. Dr Polizeioffizier ließ ihn gefahren, da gegcn den Entführer keine Klage eingereicht worden war. Die Träger erschienen im Neben.zimmcr. luden die schweren Kosfer auf und verschwanden bald auf dc:n Flur. Fünf, zehn Minuten, ein: Viertel-, eine halbe 'Stunde mockite vergangen sein, und der Polizeioffizier begann ungeduldig zu werden. Endlich pochte er än. und da Alles tod!:nstill blieb, so wurde er im höchsten Grade

bestürzt. Mit einem schnellen Nua öffnete er die Thür und fand das Aim mer leer. Der Wirth und die Kellner wurden gerufen. Keiner vermochte das Ääthfel zu lösen. Da endlich fielen ihm die großen Koffer ein, die man an seiner Nase vorbeigetragen hatte Sollte es möglich sein? Und in

größter Eile stürzte er ans Fenster. Dcrt unten im Hasen setzte sich gerade majestätisch und ruhig der große transatlantische Dampfer in Bewegung. Auf der Kapitänsbrücke aber stand Fräulein Earrnen an dr Seite ihres zukünftigen Gemahls und winkte spöttisch mit dem Tuche nach dem Hotel, aus dem sie etwas unbequem zwar, aber sehr sicher entronnen war. Xi: iuu))U o:l!lcttft.-.s:ertl!iz. Die Beobachtung der beiden letzten totalen Sonnensllljternine (Januar Id'L und Mai 1900) hat beianntttch infolge des prächugen Wetters, von dem jo ziemlicy -all Expeditionen degünstigt waren, eine außerordentlich re:cye wissenschaftliche Ausbeute geliefert. Insbesondere war dies der Fall bei der im vorigen Jahre stattgehabten Sonncnsinsterniß, bei welcher die Totalitätszone von Mecixo aus über die pyrenäische Halbinsel bis an die Ufer des Nils sich erstreckte und so zahkttchen amerikanischen und europäischen Expeditionen Gelegenheit bot. mit verhältnißmäßig geringem Aufwand an Zeit, Kosten und Mühe reiches Beobachtungsmaterial einzuheimsen. In einer Hinsicht war diese Sonnenfinsterniß allerdings eine wenig günstige: die Dauer der totalen Verfinsterung der Sonnenscheibe betrug für die Festlandsstationen im Maximum nur etwa iz Minuten. Bei der am 18. Mai dieses Jahres stattfindenden totalen Sonnenfinsterniß liegen nun die VerHältnisse so ziemlich umgekehrt. Sie ist einerseits nur auf einem sehr kleinen Theil der festen Erdoberfläche sichtbar und zwar am besten auf den SundaInseln; europäische und amerikanisch: Beobachter werden lso eine weite Reise und nicht eben günstige klilnatische Verhältnisse in den Kauf nehmen müssen. Dagegen steigt andererseits die Dauer der totalen Verfinsterung der Sonnenscheibe für die Gegend von Padang (Sumatra) auf 6 Minuten 3-1 Sekunden an, sie nähert sich also hier beträchtlich dem größten Werth, den sie überhaupt erreichen kann (etwa 8 Minuten). Dieser letztere Umstand wird voraussichtlich doch eine größere Anzahl von Expeditionen auf Sumatra vereinigen, wo um die kritische Zeit übrigens (nach Angabe der niederländischen Meteorologen in Padang) meist günstiges Wetter herrscht. Von Amerika aus sind jetzt schon zwei Ezpeditionen nach Sumatra unterwegs. Die erste derselben wird von Professor Larnard (von der Jerkes-Stern-warte), die zweite von einem Astronomen der Lick-Sternwarte geführt. Ferner geht demnächst nach Sumatra eine englische Expedition ab. an der die Astronomen Mr. Newall. Mr. Dyson und Mr. Atkinson theilnehmen. Eine weitere 'englische Expedition unter Führung von Mr. W. Macurder wird sich dagcgendamit begnügen, die komwende Sonnenfinsterniß auf der viel näher (südlich von Madagaskar) aeleaener Insel Mauritius zu beobachten. Die Totalitätsdauer beträgt dort zwar

nur 3 Minuten, dafür ist eine viel kürzere Reise nöthig und das Klirnc ! auf Mauritius gesünder.

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nas, das sie letzt verkaufen will, hat seinen Namen von einem großen, kuppelförmigen Hügel, an dessen Fuße es liegt. Das majestätische Gebäude ist an der Seite' von Gewächshäusern, Freibhäusern für Weinstöcke nnd Pfirsichbäume begrenz!, we'i Schildwachen machen die Runde auf dem Grund und Boden des Schlosses, und all: Fenster sind mit einem sinnreichen System von Alarmglocken versehen. Diese Vorsichtsmaßregeln sid in der That nothwendig, denn das Schloß ist ein, wirkliches Schatzhaus. Es ist mit kostbaren Geschenken von königlichen und anderen vornehmen Personen, die die große Sängerin mit ihrem Gesang entzückt hat, angefüllt. Viele dieser Schätze bewahrt die Patti in ihrem Boudoir auf. Dazu gehören ein schönes Diamanthalsband, ein Geschenk der verstorbenen Königin Victoria und ein mit Brillanten gerahmtes Miniaturbild der Königin. Einen Ehrenplatz hat auch das in Diamanten und Perlen gefaßte Bild der Königin von Portugal. In einem kleinen Kabinet befinden sich die mit Juwelen besetzten Ohrringe Marios, die der große Tenorsänger bei einem der letzten Male, wo er und die Patti zusammensangen trug. Ferner mehrere Lorbeerkränze aus gediegenem Gold, von denen einer besonders schon ist, bei dem auf jedem Blatt der Name einer Oper, ihr Componist und die von der Dioa gespielte Rolle eingravirt ist. Die Patti besitzt nicht nur das größte Klavier der Welt, sondern sie hat in Craig-y-Nos auch das theuerste Orchestrion. Dieses wundervolle Instrument kommt den vereinten Anstrengungen von sechzig Musikern gleich, hat ein Repertoir von über achtzig Opernstücken und Liedern und kostet nicht weniger als $15,000. EinenSchatz,den diePattinicht weniger hochhält, obgleich sein wahrer Werth fast gleich Null ist, ist eine alte Hennette" genannte Puppe, die die Künstlerin. wie sie stolz erzählt, im Alter von sieben Jahren für schönes Singen" erhielt. Auchdasnoch! Junger Arzt: Denken Sie, der Patient, der mich in der Sprechstunde für Unbemittelte consultirte, hat mir vom Corridor meinen Ueberzieher mitgenommen!" Diener: Das ist gemein! Dn Kerl hab' ich mir sogar für fünfzig Pfenuig gekauft, damit wir überhaupt 'mal einen Patienten haben!"

5ln unsere Nundcu : Wir melden Ihnen die Verschmelzung unserer Confeetions-, Fabriks- und Engros Geschäfte unter der Firnta The Nrchols-Krull Co.". in 0. 112, 114 und 116 Süd Pennsylvak'ia Etr. Wir bitten, der neuen Gesellschaft das den alten Firmen entgegen gebrachte Vertrauen zuzuwenden und versichern, daß es unser Bestreben sein wird, unseren Kunden alle 1ortbei!e von durch Crpertarbeiter und neueste Maschinerie erzeugten Waaren zu sichern. Ällle den unte: zeichneten zukommeaden Rechnungen sind an sie zu bezahlen. Unsere Ziechnunzen können mt den Vertretern der neuen Gesellschaft geordnet werden, da die Herren, welche unsere Interessen i.i der Vergangenheit vkrtrat.'N, auch in Zukunft bei der neuen Gescllschast sein werden. Ergebenst Elmec E. Nichols Co. Albert Krull.

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