Indiana Tribüne, Volume 24, Number 193, Indianapolis, Marion County, 31 March 1901 — Page 9
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In grtTnrac; H:fe. Die freie und Hansastadt Hamburg kann sich rühmen, den größten und bedeutendsten Hafen des ganzen Continents von Europa zu besitzen. Die Stadt liegt etwa 105 Kilometer (65 engl. Meilen), von der Elbmündung entfernt und noch vollständig im Wirkungsbereiche der Gezeiten, die sich hier durch eine Wasserstandsdifferenz von fast 2 Meter bemerkbar machen. Dieses Fahrwasser von Hamburg bis in die freie See hinaus, das ursprünglich nur kleineren Schissen von höchstens 4 Mete? Tiefgang genügte, ist nun im Laufe der Zeiten durch ganz außerordentliche Aufwendungen an Mühe, an Ausdauer und an Geld zu einer Fahrstraße für die größten Oceanriefen umgeschaffen 'worden. Schon aus der früheren Blüthezeit des alten Hansebundes wird von künstlichen Verbesserungen . des Elbefahrwassers berichtet; doch erst im dritten Jahr-
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GroßerVagger. zehnt bc5 vorigen Ahrhunderts ist man zu einer systematischen Regelung des Sttschisss - Fahrwassers geschritten. d. h. zur Ausbaggerung einer Fahrrinne durch alle Flache und Sandbarren hindurch, die Hinderungen für die Großschifsfahrt bildeten. Während zu diesem Zwecke schon 183-1 ein kleiner Dampfbagger von weniger als 20 Pferdestärken auf dem Plan erschienen wär, gewannen die Baggerungen, eigentliche Bedeutung erst mit dem Auftreten zahlreicher gleichzeitig arbeitender Bagger von 100 und mehr Pferdekräften. In den achtziger Iah.ren baute man, um Schritt zu halten mit dem schnell wachsenden Tiefgang der Seeschiffe, mehrere Bagger großer Dimensionen, die mit Maschinen von 300 Pferdestärken und einer Greiftiefe von 12 Meter bis zu 3000 Kubikmeter Baggermasse heraufschafften. Man kann sich von den Baggerungen im Flußbett der Elbe und in den Häfen einen Begriff machen, wenn man hört, daß allein im Zeitraum der letzten 10 Jahre über 25 Millionen Kubikmeter Baggergut zu Tage gefördert wurde. So ist es möglich geworden, daß heute bei mittlerem Wasserstande Oceanschiffe von mehr als 7 Meter Tiefe elbaufwärts bis in den Hafen von Hamburg gelangen können. Wenn man bedenkt welche Zunahme an Raumgehalt die so ermöglichte Tiefenzunähme der Schiffe um 3 Meter zuläßt, und sich klar nacht. welche unendlich viel größeren WaarentransPorte nun bis hinauf zur Stadt und direkt zum Eisenbahnanschluß geführt werden können, so drängt sich erst mit voller Gewalt die Bedeutung und Größe dieser Arbeit auf, die an sich schon ein Culturwerk - zu nennen ist. Unausgesetzt aber wird an der Cor rektion und dem weiteren Ausbau des
unterelbischen Fahrwassers fortgearbettet, denn es gilt, das Errungene zu halten, und dem immer wachsenden Seeschiff die Wege zu ebnen". Was
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SpeZchersiraße. kn früheren Zeiten das auf Hamburgischem Gebiet ladende oder löschende Seeschiff für sich verlangte einen ruhigen Liegeplatz mit gutem Ankergründ das bot die Natur, und die Baukunst fügte ,:ur Verbesserungen hinzu, indem sie die natürlichen Buchten dort, wo es die übrigen Verhältnisse wünschenswerth erscheinen ließen, durch Abarabungen erweiterte. Die ersten festen Liegeplätze wurden dadurch geschaffen, daß man an geeigneten Ufe'rstellen im Längsverlaufe des Stromes Pfahlgruppen Duc dAlden einrammte. An den Duc d'Albett im Strome legten die Seeschiffe
fest und konnten dann nach beiden
Selten m kleinere Fahrzeuge loschen oder von ihnen aus laden. Diese Art der Abfertigung, wird noch heutzutage von der Mebrbeit der Seaelsckiffe an-
gewendet, deren Liegezeit ja nicht so r, Tl . s 1 t'ltlL C!. C
narl ins ewicyi jaui, wie oic oer Damdker. und deren Laduna melll
weniger werthvolle Massengüter, wie
Kohlen, Salpeter, Reis etc. selten eine besonders schnelle Abfertigung
verlangt. Auch der urlypus jener kiel nen Oafenleichterfahrzeuae. der eiaen
srtiaen flachen Schuten, die zu dem Umladegeschäft benutzt wurden, hat sick bis beute in unveränderter ftonn
erhalten, wenn auch heute als Matc-
rial dafür vtelssch schon der Stahl be nukt wird.
Als aber das Damvfschiff aroker
Dimension in der Handelsschifffahrt
meb? und mekr kervortrat. und die
Raumgehalte der einzelnen Seeschiffe
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schnittlich um das Sechsfache stiegen, da genügten die Bordmittel der Schiffe zum Bewegen der Ladung nicht mehr. ES mußte auf bedeutend schnellere Abfertigung gesonnen werden, wenn die Dampfschiffe, deren Liegezeit wegen
JmJndiahafen. ihres complicirten Mechanismus U deutend höher zu veranschlagen ist, als die der Segelschiffe, rentabel sein sollten. Man mußte zur Anlage land-
fester Quais schreiten, auf denen die stärksten maschinellen Hilfsmittel zur Lastenhebung, und andere zur schnellen Weiterbeförderung der Waaren montirt werden konnten. So wurden im Jahre 186 die ersten festen Quai-
anlagen am Sandthorhafen dem Ver-
kehr übergeben. Dieser Hafen, nach
den Plänen des um Hamburg hochver-
dienten Wasserbaudirektors Dahlmann
als offener Ttdehafen ausgeführt
ln dem also die Wirkung der Gezelten
voll zur Geltung kommt war daS
Vorbild, nach welchem sämmtliche
Hamburger Hafenbecken als Tidehäfen gebaut wurden. Dem außerordentlich schnell wachsenden Bedürfnisse nach festen Quaianlagen nachzukommen, hat
der Hamburglsche Staat ,n n letzten Jahrzehnten enorme Auswendungen gemacht und heute hat Hamburg mehr als 16.500 Meter Liegeplätze an festen Quais zur Verfügung. Faßt man diese Strecke zusammen mit den
10,000 Meter Liegeplätzen an Duc
d'Alben im freien Wasser, so ergibt
stcy, daß heute Hamburg. 300 Seeschiffen großer Dimension die Möglichkeit
einer gleichzeitigen Abfertigung bietet.
Riesenkrahn. Das Hauptareal des Hamburger Hafens ist der 5zndelsschifffahrt als
Freihafen eingeräumt. Dieser ver-
dankt seine Existenz hauptsächlich dem
Bedürfnisse, Lager- und auch Verar-
benungsstatten zu schassen für solche
Waaren, die nicht, oder vorläufig nicht.
mit dem Zollinlande in Connez treten sollen, sowie zollungehinderten Waarenaustausch von Seeschiff zu Seeschiff zu ermöglichen letzterer übrigens ein ansehnlicher Theil des Hamburger Hafengeschäftes. Als Uebergangslagerstäiten für alle Waaren, sei es für solche, die nach See zu weitergevorläufigen Lagerung an die im Freihen sollen, sei es für die, welche zur hafengebiet erbauten Speicher abgehen, oder schließlich auch für die Waaren. die 'per Bahn, per Elbefahrzeug oder Fuhrwerk nach dem Zollinlande gehen sollen, sind nun auf den Quais Lagerschuppen erbaut, welche sich in diesem Welthafen zu höchst deträchllichen Lagerflächen entwickelt haben. Die Ducchschnittslänge der neueren Schuppen beträgt heute über nicht weniger als zehntausend laufende Meter überdachter Quaisschuppen, die eine Fläche von 265.000 Quadratmeter bedecken! Einer der größten dieser Schuppen, der 7000 Quadratmeter große heizbare Fruchtschuppen am Baakenhafen hat gllein einen alljährlichen Waarenumschlag von etwa 40 Millionen Mark. Von diesen Schuppen aus werden nun die Waaren ihren verschiedenen obenerwähnten Bestimmungen entgeengeführt, und zwar beinahe ausschließlich durch jene Schuten, welche überhaupt untrennbar sind von aller und jeder Erinnerung an Hamburgs Hafen..
KohlenschUt te.' Für die Waaren, die im Freihafengebiet lagern sollen, hat nun sowohl der Staat Hamburg, als auch ' die Freihafcnlagerhausgesellschaft" Speicher erbaut, welche an die Interessenten vermiethet werden. Diese gewaltigen Speicherkomplexe, die nachg:rade zu Stadttheilen anwachsen, sind anstatt von Straßen zum Theil v?n Wasserlaufen durchzogen, die in ihrer Art oft mit Venedig verglichen werden. Die neueren Laaerspeicher. von denen ein-
welne sich heute schon bis zü 12 StockI ' c 9 4. k . A n v
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in ihrer Gesammtheit schon ganz respektable Vorrathskammern des WeltHaushaltes dar. Um die thunlichst schnelle Ent- und Beladung der Schiffskolosse zu fördern, hat Hambürg bei der Versorgung des Hafens mit Lasthebevorrichtungen nicht nur der Verbesserung des Systems, sondern auch der möglichst schnellen Zunähme der Anzahl aufs Intensivste nachgestrebt. Rechnet man die Krähne zusammen, die in der kurzen Zeit entscheidenden Aufschwungs deutscher
Seeschifffahrt erbaut wurden, so ergibt
sich, daß der Hasen heute den ladenden und löschenden Schiffen 148 feste Handkrähne. 272 Dampfs 29 hydraulische und 91 elektrische Krähne im ganzen also 540 Krähne zur Verfügung stellt, ungerechnet die zahlreichen Auszüge und Winden der Speicher. Besonderer Erwähnung bedarf der Riesenkrahn von 150.000 Kilogramm Tragfähigkeit, zugleich der größte Handelskrahn der Erde.
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Schwimmdock. Unier den besonderen maschinellen Vorrichtungen zum Laden sind noch die elektrischen Kohlenschutten am Jndiaquai zu nennen, und zum Löschen von Getreideladungen sind gewaltige Saugelevatoren vorhanden. Das Laden und Löschen der Petroleum-Tank-schiffe wird mittels starker Pumpen ausgeführt. Im Anschluß an die unmittelbaren Hilfsmittel, . welche die Technik dem Schiffe beim Liegen. Laden und Löschen im Hafen gewährt, liegt es nahe, mit einigen Worten diejenigen Einrichtungen im Hamburger Hafengebiet zu berühren, welche die Existenz und Unterhaltung der Schiffe selbst und ihrer Maschinerien betreffen, nämlich die Schiffswerften und Reparaturstätken. Auf den Neubau der Schiffe hier einzugehen, würde zu weit führen. 25ie hervorragendsten neueren 'Einricktungen aller Werften, die sich mit Reparatur und Unterhaltung in großem Stile befassen, sind die Schwimmdocks, von deren Princip wohl schon jeder gehört hat. Sie sind gleichsam selbst Fahrzeuge, .welche aus die versenkte Mittelplatform die zu dockenden Schiffe aufnehmen, dann den eingenommenen Wasserbalast auspumpen und sich so, vermöge des Auftriebes der Luft, mit ihrer gewaltigen Last au5 dem Wasser heben. Die bisherigen Anlagen im Hamburger Hafengebiete haben die Hoffnungen. die an sie geknüpft wurden, glänzend gerechtfertigt, wofür die ungeheure Zunahme des Verkehrs der beste Beweis ist. Im Eisenbahnbetrieb.
In schneereichen Wintern haben die Eisenbahnen, der Ebene durch Schneeverwehungen, die der Hochgebirge au ßerdem r.ch durch Lawinenstürze zu leiden, so daß der Betrieb auf einzeln? Strecken zeitweise ganz unterbrochen werden muß. Behufs Freilegung der Geleise muß dann die Maschine helfend eingreifen, und dank der genialen Erfindungen verschiedener Ingenieure haben sich diese Maschinen aus bescheidenen Anfängen als einfache Schneepflüge zu einer Vollkommenheit entwickelt, die jedem Laien Staunen abgewinnen muß.. . .
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