Indiana Tribüne, Volume 24, Number 192, Indianapolis, Marion County, 30 March 1901 — Page 5
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Cin fuiÄtDaicS E?zcuzniß der Stilistik ist der jetzt erschienene Jahresbericht der SanitätNcaten der Regie?urg den Bombay für das Jahr 1893. Ju ihl wird dr erst: genaue Nachweis über die wahrend der Hcrrschzst der Beuler.pest in dein furchtbar heiingesuchten Lande geschehene Verheerung an Menschenleben gegcbcn. Auffallend
uno aiö ras c:nziz Uripeulio; erjchint die Tatsache, daß die SrölZchleit der europäischen Civilbeoötterung abgencminen hat. ein ringfiigierGw'.nn ini Vergleich zu der unaeh-?uer!ichcn Sterblichkeit der übri'cn Levölkerung, befcnd:rs an dr P:st. Nicht wenige? als 672M Menschn starben während dieses Jahres in der Präsidentschaft Bombay, über lSo.OCO mebr als im Jahre 1L98. also an jedem Tage fast 2CC0. Aber es erscheint wie eine Gegenwehr der Natur g?aen die drobende Entrölkerung, daß auch die Zahl der Geburten ganz außerordentlich aestiegen ist. Im Jahre 1L98 wurden nur 582,900 Kinder in Bombay qebor?n. 1899 dagegen 685,000. Trotzer außerordentlich hohen Sterblichkeit wurden also noch 18,000 Menschen im Jahre mehr geboren als zu Grunde gerichtet. Die Geburtszisfer stieg, auf 1 das Tausend gerechnet, vom Jahre 1893 bis zum Jahre 1899 von 31 auf 36.4, die Sterblichkeitsziffer von 29 auf fast 36. Die letzten beiden Zahlen erscheinen gar nicht besonders hoch, aber es muß dabei bemerkt werden, daß die große Sterblichkeit hauptsächlich in den Städten stattfand. Während unter normalen Verhältnissen eine Stadt mit einer jährlichen Sterblichkeit von 20 auf 1000 schon als höchst ungesund gilt, erreichte die Sterblichkeit in der indischen Stadt Nosch im Jahre 1899 die ungeheuerliche Hohe von 13 auf 1000, in Poona 128, in Karad 99 und in Karachi 95, in der Stadt Bomban 69 auf 1000. 96.000 Menschen starben allein an der Pest, eine ganz beispiellose Zahl, die in der Geschichte der indischen Pesttpidemie vielleicht nur nock von der des Jahres 1900 übert:?fftn werden wird. Daneben fordert die Cholera etwa 8600 Opfer, doppelt soviel als im vorausgegangenen Jahre, freilich wenige? als in manchem Jahre der beiden letzten Dekaden. Ewe geradczu beunruhigende .Zunahme zeigt auch die Sterblichkeit an Darmkran! hciten. die mit 76.73'6 Todesfällen die von der Pest angerichteten Verwüstungen beinahe erreichten. Als ein schtoacher Lichtblick in dirsem düstmn Bilde erscheint noch die Abnahme ix? Sterlfälle an den Pocken. Alle bisher genannten Krankheiten aber werden nöch übertroffen von der Berheemna durch die Lieber, wahrscheinlich huuptsöÄlicn Malaria und Tr)pr?us. denen 228.000 Menschen zum .Opfer fielen. Nach der letzten Zählung -weist diVStadt Bombay eine Bevötterungsziffcr von 7'70. 000 Köpfe auf, d. i. eine Abnahme von über 50,000 Köpfen 'während der letzten Dekade. Hauptsächlich ist die Abnahme ein? Folge davon, daß eine große Anzahl Bewohner die Stadt während der letzter: zwei Monate, seit dem die Pest aufgetreten war, verlassen haben. Die landlichen Bezirke der Präsidentschaft Bombay weisen eir.e erschrk.ckliche Abnahme auf. rn Tla hikartha.bczir'k allein ist eine Abnahme von 220.000. in Bijapore um 61,000 und in der Statt Poona um 74,Q00 Seelen zu verzeichnen.
Tom RuSlmde.
Taschenuhren als Compasse.
Manche leisten sich das Vergnügen, an ihrer Uhrkette cmch einen Com'paß zu tragen, obwohl Solches gegenwärt'g bei uns nicht mehr so vielfach Mode ist, wie es einmal eine Zeit lang war. Daß aber jede Taschenuhr schon an und für sich als Compaß benutzt werden kann, wenigstens so lange man weiß, wo die Sonne steht, daZ dürfte Vielen eine neue Botschaft sein. Matrosen aber machen im Nothfall gar manchmal von einer Taschenuhr zu einem solchen Zweck Gebrauch, innerhalb und außerhalb ihres Dienstes, und versichern, daß sie damit als Nothbehelf gut genug auskämen. Einer derselben gab darüber bei einer kürzlichen Gelegenheit folgende Erklärung: Man braucht einfach die Uhr derart in der Hand zu nehmen, daß der Sinn-den-Zeiger nach der Sonne gerichtet ist. und dann liegt der Süden genau in der Mitte des Weges zwischen der jeweilige Stunde und der Zahl 12 auf dem Zifferblatt. Angenommen z. B.. es ist zur Zeit 8 Uhr; dann- braucht man nichts weiter zu thun, als den Zeiger, welcher auf den Achter deutet, nach der Sonne zu wenden, und dann liegt der Süden mitten zwischen der Acht und der Zwölf, d. h. in der Richtung der Ziff-r Zehn. Und hat man einnial den Sden, so hat man natürlich auch die übrigen Richtungen deS Compasses. Sonach würde eine Taschenuhr sozusagen einen SonnenCompaß" darstellen. Um sich zu üben zeugen, ob derselbe zutreffend ist, kann man ja bei vielen Gelegenheiten einfach das Ergebniß mit dem Zeigerstand an einem wirklichen Compaß vergleichen. Freilich erscheint die Hilfe, welche man im Bedürfnißfalle dadurch erhalten könnte, ziemlich gering, wenn mn Scdenkt, daß der Erfahrene, so lange er die Sonne sieht oder weiß, wo" dieselbe steht, ohnedies die Himmelsrichtungen annähernd erkennt, ebenso wie zu an dern Zeiten an. gewissen Gestirnen.
Folgende originelle Warnung vr einem Theaterstück, das er selbst zur Ausführung brachte, veröffentlichte der Direktor des Stadtth:aters in Baku (Rußland): Zur Beachtung des Publikums! Die Theateroiretticn empfiehlt den Vorstehern von Lehranstalten und den Eltern, bei dr Aufführung des Stückes Sklavinn:n rer Lust" der Jugend leine Erlaubniß für den Theaterbesuch zu erth:i!en. in Anb:tracht des allzu realistischcn Inhalt dieses Stückes!" Ratürlich war da- Theater infolge dieser Warnung" ausrerkaust. Das Verbrecheralbum der Berliner Polizei enthielt in 17 Bänden 17,980 Photographien von 69 Mördern. 3633 Einbrechern. 1258 Taschendieben, 673 Ladendieben. 960 Schlasstellendieben. 403 Bauernfängern. 1678 Betrügern und Hochstaplern, 191 internationalen Verbrechern. 521 Kolli- und Paletotdieben. 1566 Prostituirten. 1593 Zuhältern. 515 EittZichkeitsverbrechern. 374 Landstreichern und 4546 sonstigen Personen. Mit Hilfe des Albums wurden 180 Personen recognoscirt. Unter Polizeiaufsicht standen 1155 Personen, unter sittenpolizeilicher Controle standen 4514 gegen 4754 im Jahre vorher. Was das AugeeintrPariser Schneiderin werth ist. das wurde in einer Gerichtsverhandlung vor der 7. Kammer des Seine-Civilgerichts genau festgestellt. Fräulein Debelle, eine junge Schneiderin, machte per Rad eine Spazierfahrt im Bois, als sie von einer Droschke umgerannt und so schwer verletzt wurde, daß sie ein Auge einbüßte. Sie klagte nun gegen den Fuhrherren-Verband auf Schadenersatz. und das Gericht sprach ihr eine Entschädigung von 21.200 Francs zu; der Fuhrherren-Verband hatte das verlorene Auge mit nur 1200 Francs bewerthet. die bereits vor der Gericht-
Verhandlungen gezahlt worden waren. Nsch Larissa und Trikkala kamen jüngst zwei Jungtürken, die mit zwölf anderen kurz vor Ausbruch des griechisch - türkischen Krieges nach Fezzrn im türkischen Afrika gefangen abgeMhrt wurden: Snrri Bey. Major im Generalstab und früherer Adjutant des Sultans, und Achrned Pascha. Zu ztrmlf in den Gefängnissen von Fezzan eingeschlossen, hatten sie nach vierjährign Haft, mit unerhörter Geduld und unter steter Gefahr der Entdeckung, ä rcen unterirdischen Gang gegraben. 60 Tage wanderten sie dann zu Fuß, umyingen Tunis und gelangten unter lEntbehrungen und Drangsalen, denen -sechs Gefährten erlagen, nach Algier. 'Dort hielt sie die Polizei vier Tage fest.
'dann durften sie sich über Tunis nach
Malta elnschiffen. Vier der zwölf Leidensgefährten hatten von Malta' den Wg nach Frankreich genommen. Ein Revolverattentat gegen seine einstige Geliebte unternahm in der Kaiserstraße zu Berlin der 18 Jahre alte Glaseigeselle Georg Gotthilf aus Neu-Weiensee. Der Bursche hatte mit der um ein Jahr jüngere Clara Schulz, die ebenfalls in NeuWeißensee wohnt, 'ein Liebesverhältniß angefangen, das eine geraume Zeit währte. Aber vor' kurzem kündigte die Schulz ihm die Freundschaft. Der abgewiesene Liebhaber kaufte sich einen Revolver und wartete auf eine günstige Gelegenheit, sich -zu rächen. Er traf die Schulz in der Raiserstraße und sobald er sie erreicht hatt:, feuerte er glücklicherweise, ohne zu treffen. Während das Mädchen sich in's Haus flüchtete. sammelte sich schnell eine große Menge von Neugierigen. Ein Schutz.mann war rasch zur Stelle und ver'haftete den jugendlichen Attentäter. DerSultONvonMarol:to ist von der schottischen Hochlandsmusik sehr entzückt. Seine Vorliebe für Dudelsäcke und den Tartan ist für Jernand. der nicht aus Schottland stammt, ganz ungewöhnlich. Schon vor zehn Jahren wurde ein Pfeifer ständig an seinem Hofe angestellt. Vor Kurzem beauftragte ei.einen bekannten Glasgower Pfeifenmacher, ihm eine Garnitur Dudelsäcke zu seinem eigenen Gebrauche zu liefern. D:iese jetzt fertiggestellte Sackpfeifenzarnitur ist die reichste .und kostbarste, die je in Schottland gemacht worden ist. Die Pfeifen sind in 18karätigem'Gold gefaßt und kosten $1500. Die Dudelsäcke und das Hochlandlleid zur Kenntniß des Sultans gebracht zu haben, ist demEinfluß eines der ersten Officiere am Hofe des Sultans, Kaid Maclean, eines Neffen 'des Hochlandführers MacLaine aus Lochbine in Mull, zuzuschreiben. In die Wohnung der Eheleute Schubert in Prag kam während der Abwesenheit des Gatten Joseph Schubert der Infanterist des 28. Jnfanterie-Regimentes Joserh Palek. der mit der Frau schon längere Zeit ein Verhältniß unterhalten hatte. Der Soldat drängte die im Hause anwesende Schwester der Frau Schubert gewaltsam aus der Wohnung, verbarrikadirte dann die Thür und versetzte der wehrlosen Frau mit dem Bajonette einen Stich in die Brust. Bevor noch von der herbeigerufenen Polizei die Thür geöffnet werden konnte, war Frau Schubert bereits todt. k Der Mörder lag ebenfalls anscheinend , bewußtloS am Boden, doch wur.de bei ihm nur, eine leichte Derletzungi:onstatirt. Palek war mit der ermordeten
! Frau früher einmal durchgegangen! I t. r i"jr.. nnri , . w
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A l s i n R h e i n h a u se n der Gendarm Beck den Obstdanoler Han
ftlo r-erhasten wollie, flüchtete diese? .
auf einen Heuboden und versetzte dem nachfolgenden Gendarmen Axthiebe, bis dieser, lebensgefährlich verwundet van der Leiter bstürzte. Die Feuerwehr wurde sodann alarmirt und tic Verhaftung vorgenommen. Der Schlosser Ignatz, genannt' Cisenach. von Johannisberg, ein berüchtigter Wilddieb, hat sich im Cerichtsgefangniß zu Wiesbaden erhängt. Wegen eines Angriffs auf einen Förster war er in Coblenz zu 5 Jahren Zuchthaus verurtheilt worden, 2ind er sollte wegen eines ähnlichen .Verbrechens vor das Wiesbadener Schwurgericht kommen. (fi n seltenes Tch a uspiel wurde neulich den Anwohnern r kleinen Rheinveste Neu-Breisach ,zu Theil. Vor der katholischen Zirche stand ein Bataillon des 7. badischen Jnfänteriei-Regiments Ula. 142 unter dem Commando des Major Schaer in Paradeaufstellung. Ein .Kamerad sollte zur letzten Jtuhe bestattet werden, .aber nicht ein deutscher, sondern der französische Major Korn, moch bis vor einigen Tagen Commandant in Epimal (Frankreich). Sun eigener Wunsch war es. dort begraben zu liegen. wo er einst als junger Lieutenant vor 31 Jahren für die Trikolore gelämpft hatte. Unter dumpfem Trommelklang setzte sich, nachdem die Leiche eingesegnet war, die Trauerparade in Bewegung hinaus auf den -außerhalb der Festung gelegenen kleinen Friedhof. Hinter dem von sechs preußischen Unterofficieren getragenen Sarg folgte das gesammte Officierkorps der Garnison, der Kriegerverein und die freiwillige Feuerwehr. Der Commandant von Neu-Breisach und die übrir gen Officiere warfen Jeder ine Hand voll Erde auf den Sarg, und dann erklang der Donner der dreimaligen Salve hinüber zu den Höhen der Vogefen und über diese hinaus in bas von dein Verstorbenen so sehr geliebte Frankreich. Einen Mordversuch und Selbstmord verübte in der Nähe von Hundekehle bei Berlin der 22jährige Droguist Karl Vurrmeister. Er war in Hamburg in Stellung gewesen, hatte dort das 8 Jahre ältere Dienstmädchen Josephine Meyer kennen gelernt und mit diesem ein Liebesverhältniß angeknüpft, das aber von den Eltern des Burmeisters nicht gebilligt wurde. '"Darauf beschlossen die Beiden, gemeinsam zu sterben. Sie fuhren von Hamburg nach Berlin und begaben. sich -nach dem Grunewald. Ter Meyer scheint dann aber der Entschluß, ,smit ihrem Geliebten zusammen 'zu sterben, leid geworden zu sein. Spaziergänger sahen in der KönigsAllee das Paar und beobachteten, daß Burmeister das Mädchen am Arm festhielt und halb gewaltsam in den Forst zog.. Erst wenige Schritte vom Wege entfernt, riß der junge Mann dann die Meyer zu Boden und gab auf sie einen Schuß ab. Als nun . Leute herbeieilten, schoß sich Burrmeister eine
Kugel in den Kopf und brach sofort todt zusammen. Die Meyer, die schwer im Gesicht verletzt ist. wurde, mit einem ' Krankenwagen nach dem Kreis-Kran-kenbause in Lichterfelde gebracht, S erklärte dort, daß Burrmeister mit ib
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