Indiana Tribüne, Volume 24, Number 190, Indianapolis, Marion County, 28 March 1901 — Page 3
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tittS '." Scl fit ftcnticn D'. ftanSLiefal ST-itb:r eine Abweisung. Der nuu;?u iüiiie, junge Mann, d?r te;i Ziv.uncaiberieler bis zum i ina utiiiüSjt tru$, um Da alte geflickte plar.c;ll;e::iD zu verbergen, machte n:Ä! einmal ei::e Bewegung der Ueber raschunz. Langsam Deriieä er das Bureau des berühmten Advokaten, wo mein ibm beinahe in's Gesicht aelackt
hatte, als er um eine Anstellung als j tfnrien Mode" der (-chneiderinnen tue Schreiber bat, und schlich sich längs der , immer neuen, eriginellen Formen. den Mauern hin. Gleichmütigkeit im Gesicht i unerschöpflichen Humor dieser Nellame und Verzweiflung im Herzen. ! besprachen, welche den ernstesten Män (5s war eben sein Schicksal, alle Wege ! nein und Frauen ein Lächeln abnöthigte
der großen politischen Zeitung der Stadt, n'ch ehe sie einen Blick auf den Leitartikel odec di LckalaVcml oder die ?urLbericüte (wtoerfen Italien, auf der legten Seite nai ber dci bliir'fcnden :'kk ame o?s Sirupe-B a ! s a : n i n o " , die alle anderen töekltfmcn aus d:m Felde geschlagen hatte. (Sr wußte es und er wußte auch, daß diese politische Zeitung nicht die einzige war, sondern daß alle Zeitungen und Zeitschriften bis herab
zu der lnverzeltung und der ..Jllw
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ufcriullt, alle .gurca o.rQioieit zu finden. Seit drei Monaten widerholte sich die gleiche Sache mit kleinen Ab wechslungen an allen Orten; er erstieg alle Treppen, klopfte an alle Thüren, versuchte allesErdenkliche.in mer mit dem gleichen Erfolg. In diese.n Bureau war eine Schreiberstelle mit hundert Lire Gehalt zu vergeben, und eZ hatten sich schon fünfundneunzig Bewerber gemel det, in jener Zeitung war Älles besetzt bis auf den kleinsten Posten. Admini strator ? Aber die erforderliche Kaution? AuSgeher? (5in junger Mann, der Verse und Novellen schrieb? Und sollte er all' diesen armen Familienvätern Konkur renz machen, deren Kinder vor Hunger umkamen? Zeichner? Aber dazu war es nicht genug, mit vier Strichen eine wohlgelungene Karikatur auf's Papier zu werfen. Stunden geben? Und das Diplom, das heutzutage auch die Pförtnerskinder erwerben? Kurz, er hörte !e:n" auf allen Linien, Nein- in allen Tonarten, mitlei dig brutal, höhnisch, manchmal auch eingehüllt in weise Ermahnungen, aber
Netn" und immer wieder Viern . Und man muß doch leben.
Der letzte FünszigUreschem konnte ihn mit seiner Akutter noch etliche Wo chen über Wasser halten; aber nun war die Miethe zu bezahlen, der Vorrath an Brennmaterialien war erschöpft, und die Alte saß zitternd vor Kälte vor dem erloschenen Kamin. Wenn er allein gewesen wäre, die Frage wäre rasch ge löst; iin Bissen Brod hätte sich wohl ir. gendwie verdienen lassen, oder, schlimm ften Falles hätte er in einer dunklen Stunde rasch der Sache ein Ende ge macht! Aber er hatte seine Mutter, und er
allein wußte, welche Mutter! Mit welch' heldenhafter, gläubiger, leidenschaftli eher Liebe sie ihn liebte; wie sie Gesund. heit und Jugend. Alles geopfert hatte. um einen großen berühmten Mann aus ihm zu machen. Gott allein und er selbst wußten, was seit dem Tode des Vaters die schwache, nervöse Frau geleistet hatte, um das tägliche Wunder zu vollbringen, den Lebensunterhalt zu verdienen uud den Sohn studiren zu lassen. Gott allein und er konnten die Nachtmachen, die Leiden und Kämpfe dieser unbekannten Heldin zählen. Und als das zu straff gespannte Seil gerissen war und die Mutter, krank und er schöpft, ihm sagen mußte: Jetzt ist die Reihe an Dir", war er ein Mann wohl befähigt, die Schulden der Vergangen heit zu bezahlen. Wir sahen seine ersten Versuche. Eine weitere Woche voll Bitterkeiten und Erniedrigungen, aber ohne Resultat, war verflossen. Ter Hausherr hatte lakonisch geschrie den: Entweder dieMiethe bezahlen oder hinaus und die Möbel mit Beschlag belegt." Und das Brod begann immer knapper
zu werden, und die große, reiche Stadt, in der sich kein einziger hilfreicherFreund fand, ließ ihm sein Elend ncch mehr zum Bewußtsein kommen uud vermehr te noch die Verzweiflung, gegen die er
nicht mehr anzukämpfen vermochte. Möchten Sie nicht Uebersetzungen aus dem Französischen machen?" fragte ihn eines Tages ein Hausgenosse, der Angestellte eines großen Verlagshauses. Man bezahlt schlecht aber es ist doch etwas, und es wäre mir leicht, dies für Sie zu erreichen." Er hatte mit Dankbarkeit und Begeisterung zugestimmt, aber die mütterliche Vergötterung seines Genies hatte dies wieder nicht zugelassen. Die Arbeiten der Anderen übersetzen? Den Schreiber machen und zusehen, wie sie den Autor loben, ohne auch nur den Namen Dessen zu nennen, der das Buch hier bekannt gemacht hat? Nein, hundertmal nein; warten wir, Gott wird uns helfen." Er hatte sich noch einmal überreden lassen, wie immer, und all' seine künst lrrischen Träume wurden wieder wach, bis die Wirklichkeit kam und Alles weg fegte, Träume, Hoffnungen und Ehrgeiz. Er warf den Ueberzleher zur Seite, nicht mehr den alten, schäbigen, sondern einen schönen neuen Ueberzieher, welcher tadellos seine schlanke Figur umspannte. Das Antlitz war noch immer bleich, eine tiefe Falte furchte die hohe Stirn, und ein bitterer Zug um den Mund gab dem Gesicht einen ganz ljeränderten Aus druck, so wie der cincß Rekonvaleszenten, welcher schon die jAeheimniffe des Jenseits in der Nähe gesehen hat und nun deren Mal auf der Stirne trägt. Lustiges Kaminfeuer-'warf feine Lich ter über den mit Zeitungen und Papie ren beladenen Tisch: auf zerstreute Blätter, von denen sich lebensvoll die mit wenigen Zügen hingeworfenen Fi guren abhoben. Er ließ sich in einen Stuhl fallen und blätterte mit räthselhaftem, etwas herbem Lächeln die Zeitungen durch, wobei seine Linke nervös in den weichen Locken wühlte. Seit einiger Zeit suchte die Leser
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und bei allen Leuten beständig die Neu gierde wach hielt und immer noch stei
gerte. Er wurde nicht müde, d Zeitungen durchzublättern und zu lesen. Er durch lebte noch einmal den Tag, an welchem er plötzlich an einer Straßenecke einem alten Schulkameraden, dem unsympa thischsten von allen, gegenüberstand. Balsamo (ein angenommener Name) war der Sohn eines kleinen Landapo thekers, der nach dem Tode des Vaters mit dem geringen Erbtheil in die Stadt gekommen war, hier auf großem Fuße lebte, die Leute nur mit Versprechun gen bezahlte und wie cr sich ausdrückte den Flug begann. In dem armen, erschöpften Jugend gespielen, der ihn um Hilfe bat, sah er sofort ein geeignetes Werkzeug, das ihm bei seiner Bethörung des Publikums von unschätzbarem Vortheil sein konnte. Und seit jenem Tag hatte der arme Poet nicht nur seine Feder, sondern all' seine Ideale verkauft, und seine Kunst lerseele litt heiße Pein unter dieser Er
rnedngung. ls war etwas gestorben in ihm! ein tiefer Riß ging durch sein Inneres. Das Brod war gekommen, sogar mehr als nöthig; aber auch die
Schande war gekommen, die er nicht zu verwinden vermochte. Seiner Mutter hatte er noch nichts zu sagen gewagt. Es ist eine Ueberraschung," log cr, sie an sich ziehend, damit sie' die heiße Schamröthe nicht sähe, die seine Wan gen färbte. Und sie schwieg; sie war ja ihrer Sache so sicher. So litt er allein und heimlich; all seine Liebenswürdigkeit verwandelte sich
in Sarkasmus, all' seine Güte in Bit terkeit, und es schien ihm. als sinke er immer tiefer und tiefer, je mehr Balsa mo sich zufrieden erklärte und die Menge applaudirte. Und jetzt prüfte er seine eigenen Arbeiten, ein strenger Richter,
der cyttisch lächelt, um nicht zu weinen. Meisterliche Novellen und geistreiche scherze, bei denen der Zeichenstist noch der Feder zu Hilfe gekommen war. Alles war in den Dienst der Reklame gestellt. Er las und es schien ihm, als habe er vor sich das herrliche Gemälde eines Meisters, das ein gewaltiger Schnitt mit dem Messer zerstört hatte, als höre er eine göttlicheMelodie. die sich schließlich in mißtönende Schreie auflöste als halte cr wie im Märchen Gold und Edelstein in den Händen, die sich plötzlich in Stein verwandelten. h, welch' unedles Handwerk, welche Gemeinheit und Niedrigkeit! Er warf plötzlich in wildem Zorn die Blätter zu Boden, dieBlätter, auf denen er täglich seine Kunst entweihte, seine einzige, göttliche Leidenschaft, der er Altäre hatte errichten wollen und die ihn nun das Schicksal zu erniedrigen zwang. Mit zitternder Hand öffnete er die Thüre zum Nebenzimmer. Die alte Mutter war in dem großen Lehnstuhl am Kamin eingeschlafen. Das röthliche Licht des Feuers beleuch tete schwach die zarte, leidende Gestalt. Aber sie lächelte im Schlaf, und die Haltung der wachsbleichen Hände der kleineu, gegen den Kamin gestemmten
Füße sprach von physischem Wohlbeha gen. Ein warmes, weiches Tuch , umhüllte die Schultern, und das müd? Greisenhaupt ruhte auf zartem Flaum. Neben ihr auf dem Tischchen stand ein Glas Marsala und einige Bisquits und Früchte kleine Genüsse für den Gauwen, die dem Alter nöthiger sind als das tägliche Brod. Langsam trat er näher, den Athem anhaltend und sie ganz umfassend mit einem Blick heißer Liebe. Er sah ihr Lebensende gesichert, sah, sie noch ein mal auflebte und wie er endlich, endlich den heldenhaften mütterlichen Opfer muth hatte vergelten können. Und nun sank er vor ihr, die lächelnd weiterschlief, in die Knie und weinte all' seine männlichen Thränen Nein, nein, es war doch keine gemeine Sache; er that es ja für die Mutter!
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Muzaffer-ed-Din, der Schah von Persien, hat nach seiner Nückkehr aus Europa in seinem Lande große Thaten in die Wege geleitet. Bon reformatorischen Ideen erfüllt, hat er den Beschluß gefaßt, in Persien nach eruopäischem Acuster einen Erbadel zu schaffen, und der französische Heraldiker Hennequin hat den Austrag erhalten, eine vergleichende Studie über die Gründung der verschiedentn europäischen Adelsgeschlechter zu verfassen. Bis jetzt waren in Persien Titel und Würden nicht erblich; sie werden je nach dem Willen und der Laune des Herrschers verliehen und genommen.- Muzaffei V T'n's Reformpläne haben im Palaz. ves Königs der Könige" eine 2ö Aufregung hervorgerufen, und man hofft allgemein, daß mit der Gründung e! ms Erbadels für Persien eine neue Aera irdischen Glücks beginnt fönte.
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