Indiana Tribüne, Volume 24, Number 188, Indianapolis, Marion County, 26 March 1901 — Page 6
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5üstS ist öcr Sdjol"T . Von Tr. Robert Petsch. Kenner deutscher VolkZpoesie ist es nicht fremd, daß der Volkswitz, wie er sich in Lied und Spruch. Reim
fund Räthsel offenbart, mit Vorliebe I, . p'l t-1 c r . f
Die DerOjiconen vsianoc zur ici sch'ibe feines Spotts nimmt. Der Schmied lacht über den Schneider, d?r Maurer über den Schuster, der reiche Bauer über den Bettler, der hinterm Städele" seine Bettelhochzeit hält 'pfeift ihm Mäusle. tanz in Läusle. 's Igele schlägt den Trommen." der lustige Handwerksbursch über die hochnäsigen Landbewohner, diese wieder über den Städter, soweit sie ihn nicht beneiden d' Stadtleut han's gut, brauche kein Mist ze führen, brauche kein Wagen z'schmieren, d' Stadtleut han's freilich gut, d' Stadtleut han's gut." und sie alle zusammen, die Großen und Kleinen im Volke" lachen von Herzen über den Studirten". und ihr Witz ist oft beißend und nicht ganz frei von Haß. Freilich geht die philosophische nakultät meist frei aus, an so gelehrte Herren denkt der Bauer kaum. Dafür kann er ja seinen Dorfschulmeister nach Herzenslust hänseln, und so schlüpfen wohl auch die Juristen durch zum Schaden des Amtmanns und der niederen Beamten, wie man denn auf einer tirolischen Haus-Jn-schrift liest: Dies Haus baut' ich nach meinem Sinn. Da kommt der Tod und rafft mich hin. Wenn der Tod so schmutzig wär' Wie mancher Beamte, So sah' er nicht so mager her. Und hätt' eine größerc Wampe.Dafür werden Pfarrer und ,Doctor" mit ihren Gehilfen, dem Küster und dem Apotheker, um so stärker mitgenommen und mit unbarmherziger Zkttude bttMt. Wenn sich aber so die verschiednn Stand zum Besten haben, ist die Satire doch immer auf einen Angriffspunkt beschränkt. Mehrere Stände in parallelen Strophen zu behandeln, ist schon schwieriger, weil darin der eigene mit vorkommen könnte, und zur Selbstbespöttelung hat der gemeine" Mann in der Regel so wenig Lust, als der gebildete". Neigt doch selbst der Bettler zur VerHerrlichung seines Standes: Mir Vettelleut sind lust'ge Leut. Der Sorge sind mer quitt. 's bricht uns auch ken Kuh a Horn. 's macht uns auch ken Katz in's Korn. Juchhe, uns ist so leicht." Da muß also ein Unparteiischer auf treten, um die Stände an sich vorüberziehen zu lassen und das weibliche Geschlecht mit dem ihm eigenen Hange zur Satire übernimmt nur zu gern diese Rolle. Nun sind freilich die Frauensleute" verschieden; den einen sagt man nach, sie hätten den Reinmacheteufel" im Leibe, von den anderen heißt es: Steh ich in finsterer Mitternacht Vor meinem Bett, 's ist nit gemacht. Tann denk ich so in meinem Sinn, Was die Weibsleut doch Faulenzer sinn!" Einige mögen nicht heiathen das heißt bis der Rechte kommt , Andere sprechen ihre Heirathslust offen aus. und auch bei diesen ist der Geschmack sehr verschieden. Das äußert sich schon in Bezug auf die Gestalt des Geliebten; im Vogtlande singen sich zwei Mädel zu: Mei Schatz is rosenroth. Ich lieb 'n bis in Tod;" MeinSchatz ist schwarzbraun schwarz, Er is und bleibt mei Schatz." Ebenso weichen nun auch die Ansichten über die würdigste Veschäftigung und Lebensstellung des Auserkorenen von einander ab. Schon im sechzehnten Jahrhundert scheint man in Bayern gesungen zu haben: ..Mei Schatz is a Schreiner. , A Brettlesbatsch6r. A rechter Flankirer. A Schuldenmach.r!" Man sieht, die junge Dirne stellt keine hohen Ansprüche. Allgemeinbekannt ist wohl: Mei Schatz is a Reiter. A Reiter muß's sein. Dös Pferd gehört dem König. Der Reiter is mein." Diese Theilung muß dem Volke so gut gefallen haben, daß man sie auch auf das etymologische Gebiet übertrug, und so heißt es im Vogtland: Mei Schatz is a Schandarm, Und a Schandarm muß's sein. Die Schand is'n König. Und der Darm, der is mein." Der Soldat erfreut sich überhaupt großer Beliebtheit und ein lustiges .Schamperlieol" smgi: Mdel, möchste ka Schukelade, Madel. möchste kan Kaffee. Madel, möchste kan Soldaten Von der lustigen Armee!" .Ich mag ka Schukelade, Ich mag kan Kaffee, Ich will en Soldaten Von der lustigen Armee!" bier smd schon zwei Strophen mit
parallel gebauten Gliedern vereint, im Uebrigen aber singen die Dorfschönen ihren geliebten Jäger, Fuhrmann u. s. f. N'K in Einzelstrophen an. die bald mehr, bald weniger originell sind. Je höher der Stand, um so geringere Anspräche macht man sonst an den Erwählten: Mei Schatz is a Joeger (Jäger), A Forschtpraktikant. Er liebt de schön'n Madle. Is überall bekannt." Wie so oft in der Volkspoesie. sucht man auch hier, besonders wenn die eigene dichterische Produktionskraft nicht groß ist, nach bewährtem Muster zu dichten" und mehrere solche Verse über einen Leisten zu schlagen. So ein bewährter Leisten ist jene Strophenform. die wir schon kennen lernten, und die in der zweiten Zeile lautet: Ein N. R. muß es sein;" sie hat den Vorzug des leichten Reimens. z. B.: Mei Schatz is a Schreiber, A Schreiber muß's sei. Er schreibt mir alle Tage, Sei Herzel wär mei." Gelegentlich kommen auch Eonflikte zwischen dem Wunsche des Herzens und dem Laufe des Schicksals vor: Ich hab immer denkt, Ich krieg a Student. Jetzt hat mi der Teif! A Schneide? ang'hängt Gewiß hat der gelehrte Jüngling d:rgessen. seine Lieb einzugestehen, etwa wie jener vogtländische Zimmermann: Madel. heier mich. Bin a Zimmermann, Will d'r a Häusle bau'n. Und a Schuppen dran; Will d'r a Wiegel schnitzen. Und a Kindl 'nein. MflM. bsisr mich. Nach biste mein." Immer sind es kurze, höchstens zweistrophige Gebilde, die uns entgegentreten. uno nur jene sctzaklonenr)asken Verse mit dem Reime: muß es sein", werden zu längeren, oft monotonen Reihen vereint. Süße Liebe schwelgt zwar in Tönen, aber sie macht wenig Worte. Ganz anders nimmt sich die negative Seite aus. Sehen wir, wie die Vauernmädel auch Körbe austheilen können, nur weil ihnen der Stand. das Gewerbe des Anbeters nicht gefällt. Zunächst treten Eltern. Ferundinnen. wohl auch der Nebenbuhler des anderen mit ihren Warnungen auf; wenn oben der Zimmermann seine originelle Werbung vorgebracht hat. so mahnt die Mutter: Madel. Madel. nimm d'r an Mann. Nimm d'r nur kan Zimmermann, Der dich rupft, der dich zupft. Der mit dir in's Bett nei hupft." Und der Zurückgesetzte sucht wohl vergeblich diese Bedenken zu verschcuchen: Madel. wenn de freie wißt. Nimm d'r nur ka Schneider. Nimm d'r lieber an Zimmermann, Der d'r a Häusel baue kann." Auch erzählt sie uns von den hauslichen Vermahnungen: Meine Mutter hat gesagt. Sauer ist nich sieße. Nimm dir keenen Bäckerjungen. Der hat krumme Fieße. Nimm dir eenen aus d'r Stadt, Der 'ne schlanke Taille hat." So in Berlin, der leichtlebigen Großstadt! Der Sachse indessen denkt praktischer: ..Der fünfdausend Dahlcr hat." Hier ist nun natürlich sehr leicht denkbar, daß ein Mädchen mehrere Stände betrachtet und bei jedem das ihm eigene Ar.genehme und llnangcnehme bedenkt, um dann je nach Gefchmack entweder doch einen der Verworfenen zu Gnaden anzunehmen, oder sich mit einem kräftigen Bauernburschen zu bescheiden, oder sitzen zu bleiben, wobei dann freilich die stille Hoffnung im Hintergrunde schlummert, daß schließlich doch noch der Rechte kommen werde, wie jener Backfisch in den Fliegenden Blättern" schwärmte: Wenn ich einmal heirathe, dann muß es ein Lieutenant sein, oder ein Assessor, oder ein Kaufmann oder sonst irgend einer." ; Lieder dieser Art sind in mehrfacher Hinsicht interessant. Jede Strophe ist mit der folgenden fest verzahnt. Sie schließt immer mit der Anführung eines neuen Geliebten, der dann im Anfange der nächsten wieder verworfen wird. Dadurch werden aber in der ersten Strophe die beiden Eingangszeilen frei und ihre bald mehr, bald weniger humoristische Ausfüllung zeugt von der Geschicklichkeit des betreffenden Stamms. Ferner hat die Art der Auffassung jedes Standes natürlich ihr curturgeschichtliches Interesse. Meist ist es Mühe und Arbeit, wie sie eben jedem Stande auf Erden eigen sind, die das Mädchen scheut und um deren willen sie der sonst annehmbaren Partie" entsagt. Ehe ich einige der originellsten hergehörigen Texte mittheile, bemerke ich noch, daß diese Art von Volksliedern vor Allem in Mitteldeutschland verbreitet zu sein scheint. Einen prächtigen Anfang hat das erzgebirgische Lied: Das Dorf ist lang, der Dreck ist tief,
Die Bauern gey'n auf Stelzen,
Und wenn sie reine Stiefeln haben, Pantoffeln haben sie selten." Damit ist gleich auf die Bauern an
! gespielt, und nun geht das eigentliche
Strophenwechjeln an: Ich hab' gehört, die Vauersweiber Haben Tag und Nacht keine Ruh; Viel lieber will ich mir einen Schuster nehmen.
Der macht mir neue Schuh. Ich hab' gehört, die Schustersweiber Müssen Absatz machen; Viel lieber will ich mir einen Schneider nehmen. Der macht mir neue Sachen. Ich hab' gehört, die Schneidersweiber Müssen so lange sitzen; Viel lieber will ich mir einen Kauf mann nehmen, Dann hab' ich Band und Spitzen. Ich hab' gehört, die Kaufmannsweiber Müssen viel verborgen; Viel lieber will ich mir einen Bergmann nehmen, Dann leb' ich ohne Sorgen. Ich hab' gehört, die Bergmannsweiber Kriegen viele Kinder; Viel lieber will ich mir einen Fleischer nehmen. Dann hab' ich Schaf und Rinder. Ich hab' gehört, die Fleischerweiber Kriegen schmutz'ge Taschen; Viel lieber will ich eine Jungfer blei ben. Dann kann ich Zucker naschen." Ein anderes vogtländifches Stück fängt damit an. daß es uns den Fuhrmann vorführt, wie er langsam einfährt: 2)o drüben summt a Fuhrmann rei, ffuhrma halt still, halt still. Wer werd der Fuhrma sei, Der mich lza5'n will? Kan' fuhrma mög t nei, ??ährt zu weit aus. Ich möcht' an Schneikr hatt. Bleibt in mi' Haus." Doch auch dieser findet keine Gnade. denn er schneidet zu viel zu", ohne daß wir doch darin etwas so Verwerfliches sehen könnten; stichraltig- sind auch kaum die Gründe, warum der Schuster abgelehnt wird, der schwarze Händ'" habe, ode? der Weber, der nach Schlichtbrei rieche", ode? de? Kaufmann, der zu viel auswäge". Das klingt mehr nach schlechten Ausreden und so lehrt uns der Schluß: Ich möcht' an'n Vauerschöub'n Mit an'n schön'n Haus" wiederum, daß im Vogtlande die praktischen Rücksichten überwiegen. In einem nassauischen Liede ist der Anfang dramatisch gestaltet. Eine andere Person macht einen Vorschlag und entfesselt dadurch den Redestrom der 5)eiraths fähigen: Mädchen willst du freien. So schicke dich dazu. So nimm dir einen Schuster, Der macht dir enge Schuh." Doch die Schusterweiber müssen Leder schneiden, Haben keinen Willen. Lieber will ich einen Amtmann nehmen. Hab' ich Kleider die Fülle." Natürlich weist sie auch diesen ab. denn ..die Amtmannsweiber müssen Butter waschen", desgleichen den Soldaten. um nicht Stiefel wichsen, und den Fuhrmann, um nichtRäder schmieicn zu müssen. Am Bäcker mißfällt ihr das Butterschmelzen, am Wirthe das Bierauffüllen und das Ende vom Liede ist: ..Lieber will ich ein Mädchen bleiben. Hab' ich meinen eigenen Willen." Ein anderes, im Anfange unvollständiges zersungenes" Lied aus derselben Gegend heißt: Bauer den mag i net, Ist e grober Hund, Lieber will ich mer e Doctor nemme, Macht mich gesund. Doctor den mag ich net. Kommt zu viel in die Welt; Lieber will ich mer e andern nemme, Der mir gefällt." Natürlich sind die Burschen über diese Anzüglichkeiten wenig erbaut und so kann man denn in Plauen folgendes Liedlein hören, mit dem ich schließen will: Do hab' ich doch mein Tag geheert' Ka sauer is ka sieß, A Vauernmädel mög x net. Die Hot so dreckete Fieß. ! A Bärgermadel widde? net. Die säuft ze viel Kaffee. A Bettelmadel mög i net. Die Hot z'viel Läus und Flöh. A Edeldame krieg ich net. Dös weih i ganz gewiß, Drümm nimm ich mir a Bauernmensch, - Und wasch' ih? ihre Fieb!
Ganz plausibel. Lehrer: .Was thaten denn die Jsraeliten, nachdem sie das rothe Meer durchschritten hatten?" Der kleine Max: Sie werden sich wohl (lbgetrocknet haben.-
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Man Hute sich davor ! G " giebt zwei Leiden, welche vleveicht dl meisten Schmerzen verursache und bekannt sind als Hüften- und Nückcnschmerzen. ? ist auch bekannt, daß St. Jakobs tzel das.beft Heilmittel dagegen ist.
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