Indiana Tribüne, Volume 24, Number 188, Indianapolis, Marion County, 26 March 1901 — Page 2
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Jndiana Tribüne. 3G. März 1901.
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Huf wenigen das Reich der Mitte betreffenden Gebieten herrscht eine solche Unklarheit, wie auf dem der Eigennamen. Hierüber ttauchi man sich nicht zu wundern, weil die Chinesen die Vornamen hinter den Zunamen setzen. Von dieser Regel wird niemals abgewichen, weder im Sprechen noch im Schreiben. Der Name Ci Hung Tschang entspricht demnach z. 3. unserm Müller Karl Friedrich. Hieraus ergiebt sich, daß es etwas ungereimt ist, einem Dollen chinesischen Namen ein Herr" oder Mister" vorzusetzen, wie es in den Vertragshäfen vielfach geschieht. Will man einmal einen chinefischen Namen mit einer abendländischen Form der Anrede verquicken, so sollte man wenigstens nur Herr Li" oder Herr Wang" sagen. In Südchina gibt es einige wenige doppelsilbige Zunamen, dagegen nicht im sögenannien Mandarinendialekt, der in ganz Mittel- und Nordchina gesprochen wird. Die Vornamen bestehen zuweilen aus eine? Silbe, meistens jedoch ern-s zweien. Fast jeder Chinese bekommt nun im Laufe seines Lebens nicht nur einen, sondern mehrere einoder zweisilbige Vornamen, und meistens verbleiben im diese alle für sein ganzes Leben. Für einen Ausländer ist es deshalb schwer, sich zwischen diesen verschiedenen Namen zurechtzufin den. Da ist zunächst der Milchname"
oder kleine Name", den ein Kind bei I
der Festlichkeit erhält, die ihm zu Zhren einen Monat nach feiner Geburt gegeben wird. Knaben bekommen dabei häufig die wunderlichsten Bezeichnungen, die vielfach mit dem Glauben an die Wind- und Wassergeister" zusammenhängen. Die chinesischen Geomanten rechnen nach öyclen von je 12 Jahren. Jedes Jahr eines solchen Cyclus wird nach einem Thier benannt, wie Tiger, Hund, Katze, Huhn u. s. und diese Benennung wird dann auf die in dem betreffenden Jahre geborenen Knaben übertragen. Be! Mädchen hält man sich dagegen an die Namen von Vögeln, Früchten, Blumen oder Edelsteinen. In zahlreichen Familien erhalten Knaben statt eine.Milchnamens nur eine Nummer. Lebt also ein alter Großvater Wang, wie es oft genug der Fall ist. mit drei oder vier verheirateten Söhnen in derselben Behausung, so numerirt man die Jungen, wobei man auf zweierlei Weise verfährt. Entweder sagt man: der zweite Sohn des dritten Wang, oder man gibt allen Enkeln fortlaufende Nummern, nach der Reihenfolge ihrer Geburt, ohne Rücksicht auf den Vater. Bezeichnungen wie Kleiner Dicker, Kleine Ungeduld, Kleiner Dummkopf sind auch nicht selten. Sind mehrere Knaben gestorben, so nennt man einen weitern wohl: Wichtiger Ersatz. Ein-
zigen Knaben gibt man oft Madchennamen. um die bösen Geister, vor deren unheilvollem Einfluß alle Chine sen in steter Angst sind, irre zu leiten. 'Sobald ein Knabe einen weitern Namen erhält, dürfen ihn nur noch seine Verwandten und allenfalls die nachsien Nachbarn bei seinem Milchnamen nennen. Nichts ist einem erwachsenen Chinesen unangenehmer, als wenn ihm bei einem Zank auf offener Straße, in den er gerathen ist, sein Gegner höhnend seinen kleinen Namen" zuruft. Denn der bei jedem Streit in kurzer Zeit zusammenlaufende Haufe denkt sofort: ah, der kennt offenbar das gern ze Vorleben des andern und scheint nicht viel davon zu halten. Bei seinem Eintritt in die Schule legt man einem Knaben einen zweiten Vornamen bei, den Schul- oder Buchnamen. Neben der in jedem Chinesen steckenden Sehnsucht, einmal aus seiner Familie einen ta-jin" oder großen Mann, d. h. eine Excellenz, vielleicht gar einen Gouverneur hervorgehen zu sehen, ist das Bestreben, seinem Jungen einen Buchnamen zu verschaffen, ein Hauptgrund, weshalb jeder Familienvater, der es sich irgend leisten kann, seine Söhne in die Schule schickt. Denn sie werden damit sogleich auch äußerlich etwas über die untersten Kreise erhoben, weil der Lehrer, ihre Schulkameraden und
desgleichen die Mandarinen bei amtlichen Gelegenheiten sie nun bei ihrem Buchnamen nennen. Damit weiß dann alle Welt: die haben wenigstens den Versuch gemacht, von der Weisheit der hochverehrten Classiker zu kosten. Der Schulname hat fast immer Bezug auf das Studium, z. B. Tuschereiber, Vielversprechende Tüchtigkeit. Voranschreitender Eiser, Wachsende Olive u. a. Mädchen erhalten bis zu ihrer Verheirathung überhaupt keinen andern Namen. Bei der Verheiratung eines jungen Mannes gibt es wieder einen andern Namen für ihn. den großen Namen". Diesen gebrauchen seine Verwandten von nun an neben dem Milchnamen. Für literarische und amtliche Zwecke wird dagegen der Buchname beibehalten, bis einer entweder Beamter geworden ist oder sich einen Mandarinenrang gekauft oder durch besondere Verdienste erworben hat, worauf meist der amtliche Name" an die Stelle des Schulnamens tritt. Neben allen diesen Namen und noch einigen andern, deren Aufzählung :rmüdend sein würde, gibt es in China nicht wenige Spitznamen. Die Chinesen haben einen sehr raschen Blick für oie kleinen Schwächen ihrer Mitmenschen und lassen ihrer Neigung, dies öurch Spitznamen kundzugeben, überall die Zügel schießen. Die Opfer finden
sich fast immer philosophtsch in ihr
j Schicksal. .,
Vielfach kommt es 'vor, daß allv
männlichen Mitglieder einer fjamute nicht nur denselben Zunamen, sondern auch dasselbe Schriftzeichen für die erste Silbe des Vornamens haben, so daß also zwei von den drei Ze'chen stets gleich sind. Dies wird aber nur für eine und. dieselbe Generation durchgeführt, während die folgende Generation ein anderes Schriftzeichen für die erste Silbe des Vornamens annimmt. Eine derartige Anordnung erleichtert unter Umständen sehr die Auffindung eines Namens, den man sucht. Jünglinge und Mädchen mit demselben Zunamen gehen leine Heirathen mit einander ein. Diese Regel scheint überall streng befolgt zu werden. Wollten wir nach demselben Grundsatze verfahren, so könnte be: -uns niemals ein Herr Müller eine Fräulein Müller heirathen, selbst wenn die eine Familie niemals etwas von der anderen gehört hätte. Nach der Ansicht der Chinesen würden solche Ehen die menschlichen Beziehungen in Verwirrung bringen". Kinder von Brüdern dürfen deshalb keine Ehen mit einander schließen, wohl aber Kinder von Schwestern, oder von einem Bruder und einer Schwester. Mädchen verändern, wie gesagt, ihren Milchnamen nicht, bis zu ihrer Verheiratung, und auch nachher behalten ihre nächsten Angehörigen ihn bei. Amtlich dagegen nennt man Frauen mit zwei Zunamen, ihrem frühern und dem ihres Mannes. Im gewöhnlichen Leben wird freilich z. B. von den Gemahlinnen der Herren Li oder Tschao immer nur als von Frau Li oder Frau Tschao gesprochen, aber offizielle Geltung haben diese Namen nicht. Die Schriftzeichen für die Vornamen aller Kaiser der regierenden Dynastie dllrfen nicht für profane Zwecke benutz! werden, kommen sie also irgendwo vor, so muß man sie entweder durch andere ersetzen, die einen gleichen Sinn
haben, oder man mun fie leicht verandcrn, indem man einen Strich wegläßt. Es gibt etwa ein Dutzend Zeichen. die nur in dieser verstümmelten
Form anzutreffen sind. Bei den
Schriftlichen für die Vornamen der großen Weifen Confucius unv Men-
cius ist es anders, da ihr Gebrauch für gewöhnliche Zwecke nicht verboten
ist; nur darf kein Chinese seinen Söhnen diese Vornamen geben.
Im VaUon über das Mittelmeer.
Seitdem der Schwede Andree das schier unerhörteWagniß unternommen, im Ballon nach dem Nordpol zu fliegen, ein Wagniß, welches leider, wie man wohl jetzt annehmen muß, den Todesflug des kühnen Schweden bedeutete, hat man nicht geruht und ge rastet, das noch immer recht bedenkliche Vehikel der Lüfte zu vervollkommnen und zu verbessern. Graf Zeppelin hat sein gesummtes Vermögen dabei eingebüßt, und wagemutige Forscher sind immer wieder und wieder bereit gewesen. ihr Leben in die Schanze zu schlagen; gilt es doch zu beweisen, daß auch der Luftballon dereinst dazu berufen sein wird, eine reguläre Verbindung zwischen zwei Orten herzustellen, wie es jetzt die Eisenbahn thut, ja zwischen zwei Ländern über Weltenmeere hinweg, welche jetzt die Schiffe durchfurchen. Unlängst haben ja erst zwei Deutsche in glücklichster Weise einen Flug über die Ostsee gewagt, und jetzt kommt aus Frankreich eine Meldung, welche nicht verfehlen dürste, Aufsehen zu erregen. In der letzten Nummer der Pariser Revue des Revues veröffentlicht der bekannte französische Luftschiffe?, Graf de la Vaulx. bekannt namentlich durch seinen im verflossenen Sommer unternommenenlug von Paris nach Rußland, einen bemerkenswerthen Artikel: Wie ich das Mittelländische Meer an Ballon überschreiten werde." Graf de la Vaulr ist, wie er besonders betonen zu müssen glaubt, ein durchaus
praktischer Mensch, der mit beiden au ßen auf der Erde steht, allen Phantastereien abhold und absolut nicht gewillt ist. die Zahl der Märtyrer der Lüste um einen zu vermehren." Dagegen kann er Andree. mit dem er sich naturgemäß in der Einleitung des 2lrtikels beschäftigt, ganz von phantastischem Beiwerk oder Gedanken nicht freisprechen. Andree war seiner Anficht nach zu sehr Theoretiker und zu weniger Praktier, aber auch das Mißlingen seines grandiosen Planes und schließlich als dramatischer Schluß sein und seiner Gefährten Tod. Dieser Theoretiker Andree konnte auch nur auf die Idee kommen, Schlepptaue an den Ballon zu befestigen, um ihn in eU ner gewissen Höhe ständig zu erhalten, während doch der praktische Mensch wissen muß. daß dieselben überall hängen bleiben, Schwankungen des lZallons und somit Gasverlust herb:':führen. Allerdings dürfte man der-
i artige HilfsmZftel gebrauchen, aber
dann nur, wenn man eine absolut Platte und von Hindernissen freie Bahn unter sich hat, eine Bahn, wie sie das Wasser und das freie Meer überhaupt giebt. Damit kommt Graf de la Vaulr auf seinen Plan, das Mittelländische Meer zu überfliegen. Er hat sich gerade dieses Meer ausgesucht, weil es ihm wezen der vielen auf demselben kreuzenden Schiffe und seiner vielen in ihm liegenden Inseln, auf denen sich der Luftschiffer, wenn es noch thut, niederlassen kann, als bestes Versuchsobjcct
j :rscheint, und weil feuier dieses Pro-
!rct nichts Gerinaeres bezweckt, als eine
rezelmäßige Luftballon - Verbindung zwischen Frankreich und der afrikanischen Küste. Der Aufstieg wird von Toulon aus erfolgen. Der Ballon selbst soll einen Rauminhalt von 3000 Kubikmeter haben, mit Sauerstoffgas gefüllt werden und aus französische? Seide angefertigt sein. Vier Passagiere, zwei Marineofficiere und zwei Luftschiffer werden die Reise mitmachen. Während die Officiere zu untersuchen haben werden, wo die günsiigsten Luftströmungen hcrrschenin denen die später geplanten regelmäßigen Fahrten vor sich gehen sollen, und die besten Signale am Tage und in der Nacht studiren sollen, werden die Luftschiffer ihr Augenmerk auf Lenkungsversuche, auf die Beleuchtung und die günstigste Anbringung des Wasserreservoirs richten. Außerdem will man Brieftauben aus aller Herren Ländern mitnehmen und Apparate für die Telegraphie ohne Draht. Schließlich gilt es noch zu erforschen, ob und in welcher Weise ein frei über dem Meere schwebender Ballon im Kriege den unter ihm fahrenden Schiffen von Nutzen sein kann. Der Ballon nimmt Lebensmittel für drei Monate mit und ist mit elektrischen Vorrichtungen ausgestattet, welche es ermöglichen, bei Tag und bei Nacht über seine Vorwärts- oder Rückwärtsbewegungen Signale abzugeben. Individuelle Klaviere. Schon mancher begabte Pianist ist an der vollen Entfaltung seiner Fähigkeiten behindert oder gar zum völligen Aufgeben seines Berufes gezwungen worden durch den sogenannten Klavierspielerkrampf. Leider giebt es dagegen kein Universalheilmittel; es kann ein solches nicht geben, weil unter jenem Namen eine Anzahl verschiedenartiger Erscheinungen zusammengefaßt werden, die nur das gemein haben, daß sie dem Pianisten die Ausübung seiner Kunst erschweren oder unmöglich machen. Ueber diesen Krampf verbreitet sich nun Professor I. Zabludowski des Weiteren. Neben diesen spezifisch medizinischen Auseinandersetzungen macht Zabludowski imnche Bemerkungen, die für größere Kreise von Interesse sein dürften. Danach entsteht die Klavierspielerkrankheit, die sich in den meisten Fällen als ein Ueberspielcn der Finger darstellt, in der Regel entweder, weil die Tasten des Instruments für die Hand unter mittlerer Größe zu breit sind, oder weil weitgreifig geschrieben? Kompositionen gespielt werden. Wenn daraus Zabludowski die
Folgerung zieht, daß die Präventiv-
Maßregeln nicht ausschließlich den Pianisten aufzuerlegen seien, sondern
eine gronere Handlichkeit der Jnstrumente zu erstreben sei, so hat er gewiß recht. Wenn er aber meint, dies stoße bei der jetzt so vorgeschrittenen Technik der Fabrikation auf keine allzugroßen Schwierigkeiten, so dürfte diese Ansicht doch wohl Widerspruch begegnen. Den Zweck, größere Spannung der Finger unnöthig zu machen, erfüllt ja die Jankoklaviatur. Allein Zabludowski selbst führt eine Anzahl von Nachtheilen an, die einer allgemeinen Aufnahme der Jankoschen Erfindung im Wege stehen. Er hat daher einen anderen Vorschlag gemacht, der bei einigen Musikpädagogen und Klavierfabrikanten, wie' er mittheilt, bereits auf fruchtbaren Boden gefallen ist: Er will die Tasten schmaler bauen, und nicht stets gleich, um die Instrumente wenigstens in engen Grenzen dem spielenden Jndividuum anzupassen. Den Pianisten soll somit ein Vortheil zugewandt werden, den die Violinisten schon lange genießen. Der jugendliche Geiger hat eine seiner körperlichen Entwicklung entsprechend große Geige: oder Z der vollen, er hat also ein einigermaßen individuell gebautes Instrument. Die Klaviere hingegen 'sind mit Klaviaturen von nahezu gleicher Mensur rersehen. die noch vor nicht langer Zeit sogar etwas schmäler war als heute. Nach Zabludowski führte auf Veranlassung Anton Nubinstein's, dem die Finger in den letzten Jahren seiner künstlerischen Thätigkeit besonders dick geworden waren, Vechstein eine etwas breitere Mensur ein. und diesem Beispiel folgten mit minimalen Abweichungen die anderen Pianofortefabrikanlen. An demselben Klavier üben nun der Virtuose mit der Athletenhand und das Kind, dessen Hand nicht eine Oktave greifen kann. Um diesem Uebelstände abzuhelfen, schlägt Zabludowski eine Verkleinerung der Tastenverhältnisse um 3s20 für die Jugend vor. Je nach den Umständen, so meint er. werden entweder zwei verschiedene Klaviere in den Handel kommen. Jugendund Normalklaviere, oder es werden je nach Bedarf verschiedene Klaviaturen
an demselben Instrumente angebrachk werden. Warten wir's ab.'Das Ideal wäre es jedenfalls, wenn jeder Pianist auf Tasten spielen könnte, die seiner Hand angepaßt sind, mit anderen Worten, wenn wir individuelle Klaviere 'hätten; einen Fortschritt würde es aber jedenfalls bedeuten, wenn wenigstens nach dem Zabludowski'schen Vor schlage zwei Kategorien vorhanden wä-ren.
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Gute bis gewählte leichte 5.70 Gewöhnliche leichte 5.65 Pigs 5.00 Roughs 5.25 Schafe. Gute bis gewählte Lämmer 5.00 Gewöhnliche bis mittlere Lämmer 3.50 Gute bis gewählte Schafe 3.50 Ordinäre bis gute Schafe 2.50 Stockcrs 2.25 Böcke, per 100 Pfd 2.50
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5.50 5.00 5.00 4.60 4.40 4.35 3.60 3.25 4.00 3.50 2.75 7.00 5.00
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3.85 3.C0 40 2k
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