Indiana Tribüne, Volume 24, Number 187, Indianapolis, Marion County, 25 March 1901 — Page 6
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Ein Cinbrechcrgcnic. Ton Th. Gandert. Im verflossenen Winter ging dem Berliner Polizei - Präsidium auf discrete Weise eine eigenthümliche Mittheilung zu. In einem vornehmen Tanzlocale der Lebewelt war ein junx Mann aufgetaucht, der sich für einen Qfficier 'eines posenschen Jnfanterie - Regiments ausgab und dem es infolge dessen sowie seiner sympathischen Erscheinung und seines sicheren, eleganten Auftretens wegen sehr bald gelungen war, sich in den Kreisen, die dort den Ton angeben, einzuführen. Wenige Wochen später erhielt einer der Löwen des Balllocales, welcher 'mit Jenem öfter dort zusammengenxsen war, die ungeheuerlicheMittheilung, daß der fremde Herr, der kein Officier sein kön ne,' obgleich er allseitig für einen solchen gehalten wurde, verschiedene der in dem fashionablen Locale verkehrenden Damen beschwindelt und um Juwelen und andere kostbare Schmucksachen beraubt habe! Die Behörde trat der Sache natürlich näher, und an demselben Abende roch fand sich in dem betreffenden Locale ein Abgesandter von ihr ein, welcher, aus den ersten Gesellschaftsireisen hervorgegangen, in der Lage war, allen Verhältnissen Rechnung zu tragen. Der so schwer Verdächtigte war annxsend' und bewegte sich derartig, daß wohl nur ein bedauerlicher Irrthum vorliegen konnte. Schließlich aber kam der mit einem sehr scharfen Blick begabte Beamte doch zu der Ueberzeugung, daß ein von ihm loszulassender Versuchsballon nicht unter allen Umständen als Seifenblase sich erweisen müsse. Er arrangirte in einer Zwischenpause ein kleines Ehampagnersouper, welches sich natürlich über die Pause hinaus erstreckte, und hatte die Genugthuung, zu bemerken, daß der von ihm Beobachtete es mit vielem Geschick so einzurichten wußte, daß er in dem Momente, als der Zahlkellner zum Einkassiren der bedeutenden Zeche erschien, gerade nicht anwesend war. Er beglich nun selbst die noch fehlende Rate und erklärte dem bald wieder eintretenden jungen Herrn, welcher nach seinem Antheil fragte, daß er sich ja später im Eaf6 Bauer, wo man stets zu enden" pflegte, revanchiren könne. Als dann die ganze Gesellschaft gegen 4 Uhr Morgens nach dem genannten Eaf6 aufbrach, um noch einen SchlummerPunsch oder Eiskaffee zu trinken, hatte der Beamte das Gefühl, als ob Jener verduften werde; er legte daher seinen Arm in denjenigen seines präsumtiven Opfers etwas Weinseligkeit heuchelnd , um ihn sich nicht entschlüpfen zu lassen. Beim Eintritt in das Eaf6 gingen die Damen natürlich voran. Plötzlich glitt der angebliche Officier aus, fiel gegen den betreßten Portier, welcher die Thür devot geöffnet hielt, so daß dieser den Beamten fast um-
warf und der gewiegte Eriminalist hielt, als er wieder fest auf seinen Beinen stand, nur den Ueberzieher seines
Begleiters noch im Arm, welchem Jener
mit glaublicher Gewandtheit ent
schlupft war!
Auf der menschenleeren Straße
draußen war nichts zu sehen der
Beamte hatte seinen Meister gefunden!
Diese so geschickt bewerkstelligte
Flucht nach instinktivem Ahnen ließ cuf eine Koryphäe der Hochstapelei
schließen, und dem gänzlich in seinem
Bewußtsein geknickten Beamten war es
nur ein schlechter Trost, daß in dem Ueberzieher aufgefundene Papiere auf
einen Schauspieler Kringel hinwiesen.
der in Frankfurt a. M. ein Engagement
angenommen hatte. Eine sofortige
telegraphische Anfrage ergab, daß Kringel allerdings im Sommer 1896 für das Sommertheater in Bockenheim
engagirt gewesen sei, aber den Contract
durch Nichterscheinen gebrochen habe.' Der Beamte war'nun ziemlich rathlos, denn Kringel" war natürlich nur ein Pseudonym, ein leerer Schall, jedenfalls nicht der richtige Name des Hochstaplers. Aber er setzte sein ganzes Können, seine ganze Energie auf die Ermittelung des ihm Entschlüpften und es gelang ihm schließlich auch, den Künstler zu fassen. Der Verbrecher, ein sehr hübscher, schlanker junger Mann von 24 Jahren, der sehr gut für einen flotten jungen Officier gelten konnte, war durch ganz eigenartige Verhältnisse zum Verbredxx geworden. Er trat in sehr jugendlichem Alter in die Unterofficier - Vorschule zu Weißenfels und von da als Unterofficier in ein posensches Jnfanterie - Regiment ein und rückte alsbald zum Sergeanten auf. Schließlich desertirte er nach einer Unterschlagung und wurde, als er ergriffen, zu 1 Jahren Festung verurtheilt. Nach seiner Entlassung beschloß er, Schauspieler zu werden, und ließ sich durch ine Theater - Agentur für Bockenheim engagiren. Man billigte ihm als Anfänger eine monatliche Gage von 40 Mark zu, verlangte aber, daß er sich die Theatergarderobe besorgen müsse. Um nun zu Geld und Garderobe zu kommen, wurde er zum Einbrecher! Sein erstes Debüt als solcher gab er in Bremen; hier stieg er bei einem Kaufmann durch ein offenes Parterrefenster ein
und stahl eine kleine Geldsumme nebst einem Brillanten - Armband. - Dann
kehrte er nach Berlin zurück und führte
einen Einbruch bei einem Gesandten, einem Grafen H.. aus; er kletterte in
dem Vorbau als gewandter Turner
zwischen den Säulen und der Mauer
empor, indem cr mit dem Rücken an letztere und mit den Füßen an die eine Säule sich anstemmte. Im. ersten Stockwerk ritzte er, auf dem Sims stehend, mit dem in Bremen gestohlenen Brillantarmband eine Spiegelscheibe an, drückte diese ein, wirbelte das Fenster auf und nahm ein auf einem Schreibtisch liegendes Portemonnaie mit 400 Mark sowie ein goldenes Petschaft mit. Mehrere Tage später stattete er der in der Thiergarkenstraße gelegenen Villa eines Bantiers einen Besuch ab: er gelangte, da vorn an der Straße ein Wächter stand, von einem Neubau aus in den Garten. Hier fand er am Treibhause einen Schlüge! zur Wasserleitung, zerschlug mit diesem eine fingerstarke Scheibe des Winteroartens der Villa und kam auf diese Wise in die Parterreräume. Da er indeß hier weder Geld, noch Kostbarleiten fand, stieg er die Treppe hinauf in die erste Etage und drang schließlich in das Schlafzimmer des Bankiers ein. den er fest schlafend fand. Ich wußte NUN nicht recht," so erzählte er schließlich mit Galgenhumor bei seinem ersten Verhör, ob ich mich an dem reichen Kerl, weil ich gar keine Beute entdecken konnte, durch ein paar tüchtige Maulschellen oder auf andere Weise rächen sollte." Er rächte" sich indeß auf geradezu kannibalische Weise, denn er zerschnitt im Parterre alle Möbel und Bilder und zertrümmerte sämmtliche Kunstwerke. In der nächsten Nacht begab er sich nach einem Local am Thiergarten, nahm hier eine Leiter und stieg vom Garten eines dortigen Palais nach der ersten Etage desselben hinauf. Dort lief er wie eine Katze auf dem ganz schmalen Sims um die Ecke herum, gelangte auf einen Balkon und, nachdem er zwei Spiegelscheiben eingedrückt hatte, in die Wohnung der Gräfin L. Hier fand er außerordentlich reiche Beute: 10.000 Mark baares Geld und verschiedene herrlich in Emaille gemalte B rochen, welche mit großen Brillanten umgeben waren. Bisher hatte er als Kammergerichtsreferendar von A." in einem Hotel unter den Linden gewohnt, reiste aber, da es ihm plötzlich nicht mehr geheuer schien, nach Hannover ab. Auch hier kehrte er in einem der ersten Hotels ein und begab sich auf die Suche nach reichen Leuten. Sein erster Besuch galt emem Grafen Str., in dessen in der ersten Etage belegene Wohnung er mittels einer von einem Neubau genommenen Leiter einstieg. Als er mit reicher Beute auf demselben Wege die Wohnung verließ, erschien unten ein Schutzmann, der ihn mit der geistreichen Frage anrief, was er denn ta oben mache. Kurz entschlossen sprang er. d:m Beamten auf den Kopf, so daß dieser zusammenbrach, und war, ehe jener sich von seinem Schrecken erholen und die Nothpfeife ziehen konnte, verschwunden. Als ob nichts geschehen wäre, übernachtete er in seinem Hotel, fuhr am anderen Morgen nach Hambürg und erbeutete hier in einem Falle 1500 Mark, in einem anderen 1200 Mark. Dann kehrte er nach Berlin zurück und gab hier seine so jäh unterbrochene Gastrolle als Lieutenant von G." Wie aber war der Berliner Beamte schließlich doch auf seine Spur gekommen, denn er war anfänglich wie vom Erdboden verschwunden? Nun, der Beamte hatte einfach haarsträubendes
Gluck gehabt. Er traf eines Morgens
ganz zufällig in der Leipzigerstraße
eine Dame, eine Schauspielerin, die er
vor mehreren Jahren in Magdeburg näher kennen gelernt hatte. Das Erkennen war ein gegenseitiges, freudiges, und der Beamte, der nichts Besonderes vor hatte, lud die Dame ein. mit ihm in einer nahegelegenen Weinhandlung zu frühstücken. Während sie sich nun ihre Erlebnisse seit ihrer Trennung mittheilten der Beamte nicht mit voller Offenheit , fiel sein Blick auf eine in Emaille gemalte Broche, welche seine Nachbarin an dem Halsbändchen
ihrer rothen Blouse trug. Die antike Fassung fiel ihm auf er stutzte, und wenige Augenblicke später hatte er erfahren, daß die junge Dame das Schmuckstück von einem Schauspieler Klein zum Geschenk erhalten habe, der mit ihr zusammen in Wittenberg engagirt war. Der Beamte glaubte die Broche wiederzuerkennen, und zwar nach einem Verzeichniß, das er in seinem Notizbuch bei sich trug, dasjenige nämlich der bei der Gräfin L. im vorigen Jahre gestohlenen werthvollen Bijouterien. Dem gewandten Manne fiel es nicht schwer, alsbald zu erkennen, daß sein augenblicklicher Gast keine Hehlerin war; er schenkte der Dame deshalb reinen Wein ein und fuhr mit der Erschreckten direct zur Gräfin L. Diese erkannte die Broche sofort als ihr Eigenthum. An demselben Nachmittag reiste der Beamte mit seiner Begleiterin, die stch an jenem Tage das Kaiser WilhelmDenkmal hatte ansehen wollen, da sie zufällig nicht zu mimen hatte, nach Wittenberg und fand sich Abends, ohne seine Gefährtin von seiner Seite zu lassen, im Theater ein, wo Herr Klein", alias Kringel, alias Lieutenant v. G. er erkannte ihn trotz seiner Maske sofort wieder eben in der Posse Familie Knickemayer" in de? Rolle einest Criminalbeamten einen Dieb dingfest machte. Ein merkwürZiaes Zusammentreffen! -
Gleich nach der Vorstellung wurde
et nun selbst verhaftet. Er hatte sl in Wittenberg für einen ehemaligen Referendar ausgegeben, welcher aus Rücksicht auf seine vornehme Familie den Theaternamen Klein" angenommen habe. Er gab ziemlich viel Geld aus. verschenkte werthvolle Schmuckfachen und spielte mit einem Worte den noblen Kerl" und liebenswürdigen Schwerenöther. Man fand bei ihm ganze Cartons voll werthvoüer Schmucksachen und ein Streictholzschächtelchen fast ganz mit losen Brillanten angefüllt, die er aus Bildern, Brochcn, Ringen und Aumbändern ausaebrochen hatte. Gleich nach seinem ersten Verhör gab er Alles unumwunden zu wenigstens das, was man ihm beweisen konnte, und was ich vorhin kurz wiedergegeben; aber er täuschte sich in seiner Annahme dennoch, nämlich, daß ihm das Gericht mildernde Umstände bewilligen werde. Es traf ihn eine langjährige Zuchthausstrafe.
Schwert oder Schnur? Der Kaiser von China empfing vor kurzem mehrere Würdenträg?i- in besonderer Audienz. Es handelte sich um die fatale Angelegenheit der von den Mächten verlangten Bestrafung der Haupträdelsführer in den chinesischen Wirren. Der Mandarin Iuhien erbat .sich in der Audienz vom Kaiser die Gnade der Befürwortung einer StrafUmänderung. Es soll sich bei dieser Gelegenheit folgendes Gespräch entwickelt haben: Der Mandarin: Mächtiger Kaiser, ich werfe mich vor Dir nieder!" Der Kaiser (ziemlich ungnädig): Also was ist denn noch. Du bist zum Tode verurtheilt basta!" Der Mandarin: Ja, ganz schön, aber auf das Wie" kommt es an. ich will mich nämlich nicht enthaupten lassen." Der Kaiser: Warum nicht?" Der Mandarin: Mächtiger Kaiser, weil ich meinen Kopf im Jenseits brauche, keiner meiner Vorfahren wandelt dort kopflos herum, unser Glaube . . " Der Kaiser: Diese- ewigen religiöfen Vorurtheile, also welche Todesart würdest Du vorziehen?" Der Mandarin: Wenn Du mir die Wahl läßt, mächtige? Gebieter. Altersschwäche oder aber, nach guter, alter Sitte, Erdrosselung; das wäre
eben mein Lieblingswunsch. Chuang wird ja auch erdrosselt, ist er mehr als ich? Gleickes Recht für alle, Majestät!" Zr Kaiser: Hm Chuang hat aber einen viel höheren Rang, es gebühren ihm Ehren, auf die Du keinen Anspruch hast. Indeß, ich will sehen, was sich thun läßt. Abtreten!" Es kommen die Verurtheilten Chaoshunie und Vugien an die Reihe. Der Kaiser: Was wollt Ihr. seid Ihr am Ende auch unzufrieden mit Eurer Todesart; das wäre mir nicht lieb." Augien: Aber Majestät, machtiger 5laiser, wie kannst Du so was nur dentat!" Chacshunic: Wir sollen ja erdrosseit werden, das übertrifft ja alle unfere Erwartungen!" Der Kaiser: Nun also, dann wäre ja alles in schönster Ordnung?" Jugien: Nicht ganz. Wir möchten nämlich Deine Protection dafür anflehcn, daß mir uns selber erdrosseln dürfen. Wir brauchen keine Bedienung." Der Ka-ser: Redensarten, falsche Bescyeidenhe als ob das weiter Umstäni e macht. Es geht schon in einem
l Ertrüren."
Chiosbume: Gnädiger Fürst, Du weißt nicht, wie schlecht heutzutage erdronelt wird. und dieses Herumpfuschen ist mehr als peinlich, darum wollten wir uns die hohe Gunst ausbitten, uns selber bedienen zu dürfen. Erdrossele Dich selbst!" soll uns alZ Mahnung gelten." D;r Kaiser (lächelnd): Sterbe zu Haus, es ist erreicht! Gut, gut. ich werde sehen, was sich thun läßt. Abtreten!" Acht Tage nach diesem Audienzzespcäch lief am chinesischen Hof eine von den Mächten unterzeichnete Note ein, die folgenden Inhalt hatte: Um Eurer Majestät unser 'Entgeaenkommen zu beweisen, theilen wir Ihnen mit, vöß wir Ihre Vorschläge mit Vergnügen acceptiren. Wir bitten somit. Eure Majestät mögen ihre Executioorgane anweisen, Chuhang gefälligst zu erdrosseln, desgleichen Fuhien, dessen Abneigung gegen das Enthaupten eine Privatangelegenheit ist, deren Kritik nicht die Angelegenheit der gehorsamst Unterzeichneten bildet. Auch mit den freundlichen Anerbieten der ctc; Chaoshunie und Augien, rcj, der bemühen zu wollen und ihre Erdrosselung eigenhändig vorzunehmen, erklären wir uns gerne einverstanden. Nur bitten wir. für die gehörige Ueberwachung Sorge zu- tragen, da in diesem Punkte eine schleuderhafte und oberflächliche Ausführung wohl nahe-liegt."
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